Squatina Diving, Insel Krk - Kroatien - Baska

55 Bewertungen
Homepage:
http://www.squatinadiving.com
Email:
info@squatinadiving.com
Anschrift:
Squatina Diving Emila Geistlicha 88a / Zarok bb 51523 Baska Kroatien
Telefon:
+385 51 856034
Fax:
Basenleitung:
Marco Hans, Stefanie Rink
Öffnungszeiten:
09:00-18:00 Uhr
Sprachen:
Skype-Name Basis:
Facebook page:
mehr Infos

Premium-Tauchbasen in der Nähe

Zeige alle Premium-Tauchbasen
Schreibe eine Bewertung

Bewertungen(55)

SirbOtter/Robbe, OC Trimix Light & TL300 TGs

Sehr empfehlenswerte Tauchbasis & TopTauchplätze

War jetzt trotz Corona das 3te mal hier und habe eine Handvoll Tauchgänge mit Squatina Diving gemacht und ich muss sagen, ich bin begeistert!
Ein wirklich tolles und vor allem sehr bemühtes Team mit modern ausgestatteter und sauberer Basis. Und dazu noch sehr schöne Tauchplätze. Was will man mehr

So wohl der Landtauchplatz in Kricin bietet eine sehr schöne Möglichkeit, Kurse in interessanter Unterwasserwelt durchzuführen als natürlich auch für den erfahrenen Taucher, um im Urlaub anzukommen. Damit ist das potential dieses Platzes aber nicht einfach abgetan. Auch für weitere Tauchgänge bietet der Tauchplatz viel zu sehen, vom Knurrhahn über den Oktopus bis hin zum Seepferdchen. Und man ist, wenn man will, schnell auf 32m. Das bieten wenige Landtauchplätze in Kombination mit gleichzeitiger Anfängerfreundlichkeit.

Einen weiteren Tauchplatz (und nur einer von vielen in diesem Bereich, einer besser als der andere), den man unbedingt gesehen haben muss, ist der Tunnel vor der Insel, die zumeist zum Tauchen angefahren wird (Prvic?). Kurz vor der Insel schaut ein Felsen aus dem Wasser. Durch diesen geht ein ca. 50-60m langer fast gerader Tunnel mit ca. 3-4m Durchmesser den man dank der moderaten Tiefe (Eingang auf ca. 16m, Ausgang auf 8m) entspannt durchtauchen kann. Die Farbenpracht in diesem und das Gefühl hindurchzutauchen, sind einmalig!

An jedem Tauchplatz habe ich ein professionelles Briefing bekommen und hier nach den üblichen Themen mit Buddyeinteilung, Orientierungs- und Sicherheitshinweisen besonders Wert darauf gelegt, auf die jeweiligen Fischarten und sonstigem UW-Getier am Tauchplatz, aufmerksam zu machen.

In der Basis gibt es nach dem Tauchgang viel Platz und immer frisches Wasser (wird mehrmals am Tag gewechselt, wie mir aufgefallen ist) um die Ausrüstung zu spülen und aufzuhängen, auch wenn diese Umfangreicher ist. Gerade für Trockis gibt es auch die Möglichkeit diese Extrahoch aufzuhängen (gerade zum Kopfüber trocknen essentiell), dies fehlt leider in vielen Basen.

Ich habe im Vorfeld natürlich auch die ein oder andere Bewertung gelesen, trotz der hohen Durchschnittsbewertung (4,9 von 5 auf Facebook soweit ich weis) gab es in letzter Zeit durchaus auch ein paar Einzelfälle auch sehr sehr schlechten Bewertung (Das das Einzelfälle sein müssen, sieht man ja an der 4,9).
Hierzu möchte ich kurz zwei Statements abgeben:

Soweit ich weis besitzt die Basis kein eigenes Boot, sondern bucht ihr Tauchboot immer bei einem Kapitän, mit dem sie eng zusammenarbeiten. Dementsprechend ist das kleine Boot als Tauchboot hergerichtet und bietet im Vergleich zu jedem Schlauchboot manch anderer Basis im Mittelmeer, mit Toilette und Überdachung viel Luxus. Wer natürlich ein Safariboot mit Catering, Bar und Dusche erwartet, wird enttäuscht sein. Dies wird er aber auch fast nirgends finden im Mittelmeer.
Da der Bora-Wind in Baska leider doch ab und zu Ausfahrten verhindert, versucht das Tauchbasisteam in diesen Fällen trotzdem Tauchgänge zu ermöglichen und fährt andere Windgeschützte Stellen der Insel mit dem Auto an. Sowohl um dort von Land zu Tauchen, als auch um andere Boote zu mieten. Dieses sind natürlich nicht immer Tauchboote, die können ja nicht warten bis, alle 2 Wochen mal ein Tag Taucher kommen und sonst Däumchen drehen, sondern meist Fischerboote. Aber wer den Kompromiss nicht scheut hat auch so die Möglichkeit zu Tauchen. Und der Basiseigene Sauerstoff und AED waren auch immer dabei (welche andere Basis hat auch IMMER einen AED dabei?)

Ich habe gesehen, dass hier auch viel Wert auf Nachwuchsförderung gelegt wird. Dementsprechend wird die Stammbelegschaft von Divemaster- und Tauchlehreranwärtern ergänzt, die natürlich noch im Lernprozess sind. Je nach individuellem Stand war aber immer ein erfahrener TL zur Supervision zusätzlich in der Nähe. Wem nicht passt, dass auch Nachwuchsausbildung eigene Erfahrungen Anwärter
fordert (natürlich niemals unter Gefährdung der Sicherheit), der sollte sich vielleicht fragen, wo er sich vorstellt wo Tauchlehrer und Guides herkommen. Fallen die vom Himmel? Das war bei mir persönlich auf jedenfall nicht der Fall, den Aufprall auf dem Boden hätte ich mitbekommen ;)

Abschließend möchte ich noch erwähnen: Die Basis hat Scooter! Dieses Jahr als ich da war, hatten sie den SUEX Seven da, durchaus ein sehr sehr ordentlichen Spielzeug für den normalen Sporttauchbereich :D Allein deshalb werde ich wieder kommen :D
Mehr lesen
Klaus WilhelmAOWD55 TGs

TOP Basis mit dem Weltbesten Tauchbasis Leiter

Die Basis von Marco und Steffi ist mehr als fünf Sterne wert. Man fühlt sich zu jeder Zeit wie in die Familie aufgenommen und jeder Wunsch wird einem von den Augen abgelesen.
Die Basis hat alles was man sich wünscht. Der Trockenraum ist sauber und sehr gut ausgestattet. Das Spülbecken wird mehrmals neu aufgefüllt. Die nassen Anzüge kann man vor der Tür im Schatten an der frischen Luft trocknen lassen.
Vor der Basis lädt ein schöner großer Tisch und bequeme Stühle zum Deko Bier ein.
Die Tauchplätze und die Ausflüge werden immer aufs Neue ausgesucht. Sollte es das Wetter mal nicht zulassen, wird eine Alternative angeboten.
Die Leihausrüstung ist vom Feinsten und auf dem neuesten Stand.

Ich kann die Basis nur empfehlen

Danke für alles und bleibt so wie ihr seit.

Mehr lesen
Sabrina330999Rescue 252 TGs

Unprofessionelle Tauchbasis

Kurzfassung:
Leider haben wir (eine Familie mit zwei Teenagern) keine so guten Erfahrungen gemacht. Meine Familie und ich haben die Basis während unseres Aufenthaltes als unprofessionell und nicht kritikfähig kennengelernt. Auch ein wichtiger Standard wie der der Sicherheit an allen Orten und Tauchplätzen, die wir befuhren, war nicht immer gegeben, was meines Erachtens niemals passieren darf.

Detaillierte Beschreibung:
Als wir an der Basis ankamen, fühlten wir uns direkt unwillkommen. Wir wurden nicht begrüßt und es stellte sich auch niemand vor. Bis auf zwei Mitarbeiter (Gerrit und Philipp), die sich sehr bemühten, wissen wir bis heute nicht, wie alle Mitarbeiter der Basis heißen, geschweige denn, wer alles zu den Mitarbeitern gehörte.
Die “Tauchboxen“ der Basis sind leider nicht als solche geeignet. Es handelt sich um Lebensmitteltransportboxen, die im Transporter, der zu den Tauchplätzen fährt, ineinander gestapelt werden. Dadurch wird das Equipment der unteren Box zusammengepresst und kann gegebenenfalls sogar beschädigt werden. Als wir unsere Box für den anstehenden Tauchtag packen wollten (es durfte sich keine Ausrüstung in der Box befinden, nicht einmal Kleinigkeiten wie Neoprensocken oder eine Boje), wurden wir angewiesen, dies nach einer bestimmten Packordnung zu tun (Schilder zur Ordnung befinden sich in der Basis). Es wurde auch genau beobachtet, ob diese von der Basis gewollte Packordnung eingehalten wurde. 
Das Blei mussten wir jeden Morgen neu holen und abends wieder abgeben und es durfte unter keinen Umständen in die Nähe der Bodenfliesen.
An unserem ersten Tauchtag in Baška war es sehr windig, weshalb wir eine ruhigere Bucht anfuhren. Vor der Abfahrt mussten wir uns schon endgültig entscheiden, wie viele Tauchgänge wir machen würden, da „keine Flaschen unnötig mitgeschleppt werden“. Beim Tauchplatz angekommen bekamen wir unsere Flaschen und Kisten und waren dann mehr oder weniger auf uns allein gestellt. Zwischendurch gab es noch ein karges Briefing. Das Erschreckendste war aber der Einstieg zum Wasser. Wir mussten mit unserer gesamten Ausrüstung einen Hang hinunterlaufen. Es war kein Weg angedeutet und überall lagen lose Steine herum. Man hätte sehr leicht ausrutschen können und wäre man in die falsche Richtung gefallen, wäre man zwei Meter tiefer in einem Gebüsch oder auf Kies gelandet. Vor allem nach dem Tauchen, wenn man schon etwas müde ist, kann dies sehr gefährlich werden. Als wir dies ansprachen wurde uns gesagt, dass „man damit rechnen muss, da Tauchen ein Outdoorsport ist“.

Am zweiten Tauchtag machten wir eine Tagestour. Am Hafen angekommen fanden wir jedoch kein Tauchboot vor, sondern einen Kutter, der für Fischpicknicke gedacht war. Dementsprechend gab es kaum Platz, da überall Tische und Bänke waren, auch in den Gängen an der Seite. Die Boxen wurden in der Mitte abgestellt und die Flaschen unter die Tische gelegt. Zum Tauchen und Fertigmachen wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, da das Boot völlig überfüllt war. Dies gestaltete sich als sehr schwierig, da man kaum Platz hatte und dauernd aufpassen musste, dass die eigene Flasche beim Aufbauen nicht umfiel. Des Weiteren lagen fertige Ausrüstungen mitten in den Gängen, die so natürlich blockiert wurden, sodass man teilweise nicht mal an seine eigenen Sachen herankam. Da wir uns auf keinem Tauchboot befanden, gab es auch keinen geeigneten Einstieg. Es gab lediglich eine schmale Stufe (nicht mal eine Fußlänge breit) auf der die Flossen angezogen werden mussten. Da die von meiner Familie und mir etwas länger sind (darüber wurde sich auch offen beschwert), bekam ich diese kaum an und fiel auch ein paar Mal fast ins Wasser. Bis auf meine 17-jährige Tochter bekam niemand von uns Hilfe angeboten. Nach dem ersten Tauchgang war uns allen ziemlich kalt, da wir leider die Temperatur des Meeres falsch eingeschätzt und dementsprechend etwas dünnere Anzüge mitgebracht hatten. Daraufhin erklärten meine Kinder, dass sie keinen zweiten Tauchgang machen werden und wurden daraufhin mit den Worten „Kälte ist ja nur ein Gefühl“ (auch vom Basischef) belächelt. Die nicht durchgeführten Tauchgänge mussten dennoch bezahlt werden. Während der Oberflächenpause gab es keine richtige Möglichkeit sich trockene oder warme Sachen anzuziehen. Die „Toilette“ konnte man fast nicht als solche bezeichnen. Man konnte weder abschließen, noch wirklich darin stehen (ich bin nur 1,57m groß) und hygienisch war es dort auch nicht.
Am Tag darauf war eigentlich eine Halbtagestour geplant, die wir aber aufgrund Unwohlseins absagen wollten. Dies stieß jedoch auf Widerstand. Reserviert war reserviert. Es ist verständlich, dass beliebte Touren früh geplant werden müssen und schnell voll besetzt sind. Jedoch sollte es möglich sein einen solchen Ausflug aus oben genannten Gründen absagen zu dürfen. Schließlich besagt die oberste Tauchregel, dass man nur ins Wasser darf, wenn man sich zu hundert Prozent fit fühlt. Wir sagten also trotz der Anmeldung ab und fuhren nicht mit. Dafür entschieden wir uns noch am selben Tag aus der  Basis auszuchecken und ehrlich unser Empfinden zu teilen. Dieses wurde jedoch defensiv abgewehrt und nicht akzeptiert. Dies zeigte uns nur, dass wir den richtigen Entschluss gefasst hatten.

Fazit: Meine Familie und ich waren schon an vielen Tauchbasen, da wir schon seit mehreren Jahren als gesamte Familie tauchen. Ein solches Erlebnis hatten wir jedoch noch nie. Es ist sehr schade, dass unsere Kritik so negativ aufgenommen wurde und dass alles so unschön verlaufen ist.
Mehr lesen

Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
1x550Liter Bauer Silent
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
12 Personen und nach Bedarf Gruppen bis ca. 50 Personen
Entfernung Tauchgewässer:
5-45 Min.
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
20
Marken Leihausrüstungen:
Scubapro
Alter Leihausrüstungen:
1-2 Jahre
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
70
Flaschengrößen:
10, 12 l
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Stahl
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
2-3
Anzahl Guides:
2-4
Ausbildungs-Verbände:
PADI, CMAS Protec
Ausbildung bis:
Divemaster, ***, Tauchlehrer
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
Hausriff
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
Wenoll-System, DAN Koffer und Sauerstoff in Fahrzeugen und Booten
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Rijeka und Crekvenica
Nächstes Krankenhaus:
Krk

Tauchbasen in der Nähe

Zeige alle Tauchbasen