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Tauchen in Kap Verde

Die kleine karge Inselgruppe im Südatlantik liegt knapp 800 Kilometer vor der westafrikanischen Küste und ist keine klassische Tourismus-Destination. Hier geht es bei Wind und Welle hinaus aufs Meer, sodass es beim Tauchen auf den Kapverden schon etwas rauer zugehen kann. Wer ein unberührtes Ziel abseits eingetrampelter Pfade sucht, findet es auf den Kapverden - über wie unter Wasser. Allerdings sollte man auch akzeptieren, dass klassische touristische Strukturen hier noch völlig fehlen.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Kap Verde sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Ich war mit meiner Partnerin 2 Wochen auf Sal in St. Maria und habe 10 Tauchgänge bei Eco Dive School gemacht. Die Anmeldung per eMail mit Sandra war super freundlich und trotz meines Sonderwunsches nach Sidemount hoch unkompliziert. Der Transfer vom/zum Hotel hat bestens geklappt. Der erste persönliche, äußerst positive Eindruck durch den gemütlichen Check-in und das ausführliche Stations-Briefing von Neil hat sich dann über die ganze Zeit weiter bestätigt. Das ganze Team ist super freundlich, hilfsbereit und sehr gut eingespielt. Komfortabler tauchen geht nur mehr auf einer Liveaboard-Tauchsafari. Ihr merkt schon, ich bin von der Basis mehr als begeistert! Zum Ablauf: getaucht wird vom Boot aus (Vormittag 2-Tank-Dive, Nachmittag 1 TG) – Ausnahme: Höhlen, diese sind Landtauchgänge – 5 Min. Transfer von der Basis zum Steg; Equipment wird vom Divecenter vorab verladen; Einstieg nach dem Tauchen ins Boot nach Abgabe des Jackets komfortabel über Leiter; Wassertemperatur Ende Mail 2019: 23-24 Grad; immer Wind, etwas (wenig) Strömung und Wellen; getaucht wird in kleinen Gruppen Taucherisch fand ich Sal nur so mittelmäßig spannend. Extrem gut sind die für „normale“ Taucher geeigneten Höhlen im Nordwesten (Buracona, Palmeira). Die Wracks sind auch ganz nett. Schön fand ich die vielen unterschiedlichen Schnecken. An manchen Tauchplätzen gibt es große, wenig scheue Fischschwärme, durch die man im Abstand von wenigen cm zu den Fischen durchtauche kann. Ich würde jetzt nicht unbedingt nur zum Tauchen nach Sal fliegen. Wer aber einen super schönen Standurlaub in einem super Ort mit sehr freundlichen Leuten und guten Lokalen machen und dabei nett bei Freunden tauchen gehen möchte, ist in St. Maria und bei Sandra und Neil von Eco Dive Scool bestens aufgehoben. Tipp: Handschuhe mitnehmen, da sehr viele Feuerwürmer; (hat nichts micht tauchen zu tun: Ola Brasil Bar ist ein Muss!) Ich möchte mich gaaaanz herzlich bei Sandra und Neil sowie Ben und White, sowie dem ganzen Team von Eco Dive School bedanken! War eine super Zeit bei euch!
Hallo, ich war Anfang April 2019 im Rio Karamboa und mit Scuba Caribe tauchen. Ich habe ein 6er Packet (eigene Ausrüstung) im Voraus gebucht und via PayPal bezahlt. Das Team hat vor Ort einen semi-professionellen Eindruck gemacht. Leider nur Pressluft Kompressor vor Ort - kein Nitrox oder spezielle Gase. Wassertemperatur in 25m ca. 21 Grad Celsius. Tauchablauf: ca. 9:30 treffen an der Base und vorbereiten. Danach bringt das Personal die „schwere Ausrüstung“ via Zubringer Boot zum Tauchschiff. Taucher nehmen selbst die „leichte Ausrüstung“ via Zubringer Boot zum Tauchschiff. Ich hatte Gruppenstärken von bis zu 6 (erfahrenen) Tauchern bei einem Guide, was für uns auch mehr als ausreichend war. Unterwasser gibt es natürlich eine wunderschöne Flora und Fauna zu entdecken - vermutlich Jahreszeit bedingt aber auch Strömung. Zum Auftauchen wurde häufig die Boje genommen - wie gesagt.... zu meiner Zeit waren keine „Anfänger“ in der Gruppe, somit kein grundsätzliches Problem. Mir ist deutlich aufgefallen, dass die Guides auf den Dekostopp 3/3 geachtet haben. Trotz warmen Wassertemperaturen und eigentlich warmen Lufttemperaturen wärmt man sich nicht sehr stark in der Oberflächenpause (sitzend im Boot) auf. Ich hatte einen 5/7mm halbtrockenen Anzug (ohne Kopfhaube) und habe mich darin richtig wohl gefühlt. Da der Bootseinstig via einer seitlich angebrachten Stahlleiter erfolgt, empfehle ich das Tauchen mit „Füßlingen“ - ich hatte mich beim Packen leider für die anderen Flossen entschieden. Eine Bordtoilette ist aufgrund des Bootstyps und der „Größe“ natürlich nicht vorhanden. Der 2. Tauchgang war entsprechend flach nach der Oberflächenpause im Boot und ich war dementsprechend zeitig ca 13 Uhr wieder retour im Hotel (ca. 150m Divecenter zur Pool Bar). Ich hatte keine extra Gebühren (natürlich Trinkgeldzahlungen) vor Ort.
Vor 11 Jahren bin ich das letzte Mal hier getaucht und daran hat sich nichts geändert. Die Vielfalt ist eher noch größer geworden aber das kann auch daran liegen dass ich das letzte Mal im März hier war. Jetzt war Anfang Dezember und ich hatte (nur) eine Woche. Stefan Klapheck, mit dem ich damals, getaucht war vermietet jetzt Zimmer in Mudeira also musste ich mir eine neue Basis suchen. Das meine Wahl auf die ECO DIVE SCHOOL viel stellte sich als Glücksgriff heraus. Per Email habe ich mich kurzfristig angemeldet und 12 TG gebucht. Ist ok bekam ich zur Antwort wir holen dich zum Check-In nach deiner Ankunft ab. Bezahlen solle ich aber erst am Ende der Tauchgänge und dann auch nur das was ich wirklich getaucht habe (so flexibel sind nicht alle Tauchbasen). Nach meiner Ankunft wurde ich wie besprochen abgeholt, Tauchtauglichkeit, Brevet, Logbuch eingesehen, die Basis, Abläufe wurden erklärt und Notizen bzgl. meiner Ausrüstung gemacht. Vor den Tauchgängen wurde nämlich das Gerät von der Crew zusammengebaut (durfte Taucher natürlich auch selbst erledigen) und mit Blei und Flossen zum Boot gebracht. Taucher selbst ließ seine Wertsachen im Safe einschließen, stellte seine Wasserflasche/Sonnenschutz/... in eine Kiste und legte Neopren und Computer an. So wurden wir an den Steg gebracht von dem aus wir komfortabel ins Boot einsteigen konnten. Vormittags (09:00-13:00) wurden 2-Tank Dives gemacht und nachmittags (15:00-16:00) noch ein einzelner TG. Nachttauchgänge und Fahrten zu weiter entfernten Tauchplätzen mit Aufpreis auf Nachfrage. Vormittags wurden aufgrund der beschränkten Platzverhältnisse (für jeden sind ja 2 Flaschen an Bord) weniger Taucher mitgenommen als Nachmittags aber die Oberflächenpause von einer knappen Stunde ist etwas kurz (wird dort aber leider überall so gehandhabt). Obwohl die meisten Tauchgänge als Strömungstauchgänge durchgeführt werden habe ich mich nie gegängelt gefühlt. Auch wurden die Tauchgruppen immer so zusammengestellt das jeder Level auf seine Kosten kam. Die ganzen Abläufe sind super organisiert und obwohl der Chef in Europa unterwegs war und das eigene Boot defekt lief alles reibungslos. Man merkt allen auf der Basis an das sie mit dem Herzen dabei sind. Die Boote in Ägypten sind natürlich komfortabler, in der Regel ist dort auch weniger Welle, Strömung und etwas bessere Sicht aber ich wollte auf keinen Fall schon wieder dorthin. Die Kapverden werde ich wieder besuchen/betauchen, dann aber zwischen Juli und Oktober. Dann lässt der Wind nach und ich kann vielleicht mal an der Ostküste abtauchen.
Wir sind Anfang September 2018 eine Woche mit der Eco Dive School auf Sal mit 12 Tauchgängen getaucht. Es war einfach nur großartig. Der Email-Kontakt mit Nina lief prompt und es wurde angesichts der Buchungslage und unserer sehr kurzfristigen Buchung alles getan, um uns das Tauchen zu ermöglichen. Damit wegen unserer späten Ankunft kein Tauchtag verloren geht, konnten wir den Papierkram schon online erledigen. Dass unser Hotel weiter weg lag, war kein Umstand: wir wurden täglich abgeholt und zurückgebracht. In der Tauchbasis war alles bestens vorbereitet und organisiert, zum Beispiel Körbe und Bügel für das eigene Tauchgeraffel. Das Tauchen war eine große Überraschung und hat wirklich Attraktionen geboten. Nicht nur von der Unterwasserlandschaft her (Höhlen, Riffe mit Überhängen und Grotten und auch Wracks), sondern besonders auch mit dem Fischreichtum. Offensichtlich wirken sich die Einrichtung mariner Naturschutzgebiete und das Verbot der Schleppnetzfischerei innerhalb der 50-Meilen-Zone positiv aus. Wir haben große Schwärme von Streifenbrassen, Demoiselles, Black Eyed Jacks und Igelfischen zu sehen bekommen, außerdem viele verschiedene Schnecken sowie Sepien, Oktopusse, Schildkröten, Langusten und Rochen. Beeindruckend waren auch die großen Flächen mit gelben Kelchkorallen. Einzigartig war darüber hinaus die äußerst freundliche und aufmerksame Betreuung durch unseren Guide Ben, der sich mit Tauchplätzen, Flora und Fauna perfekt auskennt und auch bei den aufwändig zugänglichen Höhlen-Tauchplätzen perfekt und professionell zur Seite stand. Riesengroßes Kompliment auch an Neil, der stets munter die Basis leitet und die Hotel-Pick-Ups fährt. Ein besonderes Erlebnis war außerdem der angebotene Turtle Walk, geführt von der Meeresbiologin Sandra. Unsere Reise fiel in die Zeit der Ei-Ablage. Auch wenn man das im TV schon gesehen hat, ist es „live“ ein Ereignis. Zusammengefasst: Die Eco Dive School ist uneingeschränkt zu empfehlen.
Ich war mit meiner Partnerin 2 Wochen auf Sal in St. Maria und habe 10 Tauchgänge bei Eco Dive School gemacht. Die Anmeldung per eMail mit Sandra war super freundlich und trotz meines Sonderwunsches nach Sidemount hoch unkompliziert. Der Transfer vom/zum Hotel hat bestens geklappt. Der erste persönliche, äußerst positive Eindruck durch den gemütlichen Check-in und das ausführliche Stations-Briefing von Neil hat sich dann über die ganze Zeit weiter bestätigt. Das ganze Team ist super freundlich, hilfsbereit und sehr gut eingespielt. Komfortabler tauchen geht nur mehr auf einer Liveaboard-Tauchsafari. Ihr merkt schon, ich bin von der Basis mehr als begeistert! Zum Ablauf: getaucht wird vom Boot aus (Vormittag 2-Tank-Dive, Nachmittag 1 TG) – Ausnahme: Höhlen, diese sind Landtauchgänge – 5 Min. Transfer von der Basis zum Steg; Equipment wird vom Divecenter vorab verladen; Einstieg nach dem Tauchen ins Boot nach Abgabe des Jackets komfortabel über Leiter; Wassertemperatur Ende Mail 2019: 23-24 Grad; immer Wind, etwas (wenig) Strömung und Wellen; getaucht wird in kleinen Gruppen Taucherisch fand ich Sal nur so mittelmäßig spannend. Extrem gut sind die für „normale“ Taucher geeigneten Höhlen im Nordwesten (Buracona, Palmeira). Die Wracks sind auch ganz nett. Schön fand ich die vielen unterschiedlichen Schnecken. An manchen Tauchplätzen gibt es große, wenig scheue Fischschwärme, durch die man im Abstand von wenigen cm zu den Fischen durchtauche kann. Ich würde jetzt nicht unbedingt nur zum Tauchen nach Sal fliegen. Wer aber einen super schönen Standurlaub in einem super Ort mit sehr freundlichen Leuten und guten Lokalen machen und dabei nett bei Freunden tauchen gehen möchte, ist in St. Maria und bei Sandra und Neil von Eco Dive Scool bestens aufgehoben. Tipp: Handschuhe mitnehmen, da sehr viele Feuerwürmer; (hat nichts micht tauchen zu tun: Ola Brasil Bar ist ein Muss!) Ich möchte mich gaaaanz herzlich bei Sandra und Neil sowie Ben und White, sowie dem ganzen Team von Eco Dive School bedanken! War eine super Zeit bei euch!

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