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Tauchen in Kap Verde

Die kleine karge Inselgruppe im Südatlantik liegt knapp 800 Kilometer vor der westafrikanischen Küste und ist keine klassische Tourismus-Destination. Hier geht es bei Wind und Welle hinaus aufs Meer, sodass es beim Tauchen auf den Kapverden schon etwas rauer zugehen kann. Wer ein unberührtes Ziel abseits eingetrampelter Pfade sucht, findet es auf den Kapverden - über wie unter Wasser. Allerdings sollte man auch akzeptieren, dass klassische touristische Strukturen hier noch völlig fehlen.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Kap Verde sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Hallo, ich war Anfang April 2019 im Rio Karamboa und mit Scuba Caribe tauchen. Ich habe ein 6er Packet (eigene Ausrüstung) im Voraus gebucht und via PayPal bezahlt. Das Team hat vor Ort einen semi-professionellen Eindruck gemacht. Leider nur Pressluft Kompressor vor Ort - kein Nitrox oder spezielle Gase. Wassertemperatur in 25m ca. 21 Grad Celsius. Tauchablauf: ca. 9:30 treffen an der Base und vorbereiten. Danach bringt das Personal die „schwere Ausrüstung“ via Zubringer Boot zum Tauchschiff. Taucher nehmen selbst die „leichte Ausrüstung“ via Zubringer Boot zum Tauchschiff. Ich hatte Gruppenstärken von bis zu 6 (erfahrenen) Tauchern bei einem Guide, was für uns auch mehr als ausreichend war. Unterwasser gibt es natürlich eine wunderschöne Flora und Fauna zu entdecken - vermutlich Jahreszeit bedingt aber auch Strömung. Zum Auftauchen wurde häufig die Boje genommen - wie gesagt.... zu meiner Zeit waren keine „Anfänger“ in der Gruppe, somit kein grundsätzliches Problem. Mir ist deutlich aufgefallen, dass die Guides auf den Dekostopp 3/3 geachtet haben. Trotz warmen Wassertemperaturen und eigentlich warmen Lufttemperaturen wärmt man sich nicht sehr stark in der Oberflächenpause (sitzend im Boot) auf. Ich hatte einen 5/7mm halbtrockenen Anzug (ohne Kopfhaube) und habe mich darin richtig wohl gefühlt. Da der Bootseinstig via einer seitlich angebrachten Stahlleiter erfolgt, empfehle ich das Tauchen mit „Füßlingen“ - ich hatte mich beim Packen leider für die anderen Flossen entschieden. Eine Bordtoilette ist aufgrund des Bootstyps und der „Größe“ natürlich nicht vorhanden. Der 2. Tauchgang war entsprechend flach nach der Oberflächenpause im Boot und ich war dementsprechend zeitig ca 13 Uhr wieder retour im Hotel (ca. 150m Divecenter zur Pool Bar). Ich hatte keine extra Gebühren (natürlich Trinkgeldzahlungen) vor Ort.
Vor 11 Jahren bin ich das letzte Mal hier getaucht und daran hat sich nichts geändert. Die Vielfalt ist eher noch größer geworden aber das kann auch daran liegen dass ich das letzte Mal im März hier war. Jetzt war Anfang Dezember und ich hatte (nur) eine Woche. Stefan Klapheck, mit dem ich damals, getaucht war vermietet jetzt Zimmer in Mudeira also musste ich mir eine neue Basis suchen. Das meine Wahl auf die ECO DIVE SCHOOL viel stellte sich als Glücksgriff heraus. Per Email habe ich mich kurzfristig angemeldet und 12 TG gebucht. Ist ok bekam ich zur Antwort wir holen dich zum Check-In nach deiner Ankunft ab. Bezahlen solle ich aber erst am Ende der Tauchgänge und dann auch nur das was ich wirklich getaucht habe (so flexibel sind nicht alle Tauchbasen). Nach meiner Ankunft wurde ich wie besprochen abgeholt, Tauchtauglichkeit, Brevet, Logbuch eingesehen, die Basis, Abläufe wurden erklärt und Notizen bzgl. meiner Ausrüstung gemacht. Vor den Tauchgängen wurde nämlich das Gerät von der Crew zusammengebaut (durfte Taucher natürlich auch selbst erledigen) und mit Blei und Flossen zum Boot gebracht. Taucher selbst ließ seine Wertsachen im Safe einschließen, stellte seine Wasserflasche/Sonnenschutz/... in eine Kiste und legte Neopren und Computer an. So wurden wir an den Steg gebracht von dem aus wir komfortabel ins Boot einsteigen konnten. Vormittags (09:00-13:00) wurden 2-Tank Dives gemacht und nachmittags (15:00-16:00) noch ein einzelner TG. Nachttauchgänge und Fahrten zu weiter entfernten Tauchplätzen mit Aufpreis auf Nachfrage. Vormittags wurden aufgrund der beschränkten Platzverhältnisse (für jeden sind ja 2 Flaschen an Bord) weniger Taucher mitgenommen als Nachmittags aber die Oberflächenpause von einer knappen Stunde ist etwas kurz (wird dort aber leider überall so gehandhabt). Obwohl die meisten Tauchgänge als Strömungstauchgänge durchgeführt werden habe ich mich nie gegängelt gefühlt. Auch wurden die Tauchgruppen immer so zusammengestellt das jeder Level auf seine Kosten kam. Die ganzen Abläufe sind super organisiert und obwohl der Chef in Europa unterwegs war und das eigene Boot defekt lief alles reibungslos. Man merkt allen auf der Basis an das sie mit dem Herzen dabei sind. Die Boote in Ägypten sind natürlich komfortabler, in der Regel ist dort auch weniger Welle, Strömung und etwas bessere Sicht aber ich wollte auf keinen Fall schon wieder dorthin. Die Kapverden werde ich wieder besuchen/betauchen, dann aber zwischen Juli und Oktober. Dann lässt der Wind nach und ich kann vielleicht mal an der Ostküste abtauchen.
August 2022: Dass es so kompakt wurde (2d 6TG), war schlecht geplant. Eigentlich wollte ich 3 Tage mit je 2TG machen. Ich hatte nicht mit dem wohlverdienten Sonntag gerechnet (weil ich war ja im Urlaub - was sind Wochentage?) und auch nicht, dass die EDS recht gut gebucht ist. Corona hat auch in die Dichte der Basen Schneisen geschlagen. Aber mit wenigen Emails konnte ich mit Sandra alles sortieren und hatte am Ende zwei schöne Tauchtage. Für Flexibilität gibt es schon mal Punkte. Die ersten beiden TG werden vom Boot aus gemacht, Treff 8:30 Uhr an der Basis (das Hotel lag nur paar Meter daneben, Shuttle wird auch angeboten), gegen 12:30..13:00 waren wir zurück. Der 3. TG des Tages ging gegen 14:30 los. Die Leute auf der Basis sind entspannt (no stress), wissen aber was sie tun. Das Equipment ist in Schuss, ich hab wie immer nur Maske und Computer selber mitgebracht. Man kann wählen, ob man 12 oder 15l möchte, ohne Aufpreis. Auch zwischen Hallen- oder Geräteflossen kann man wählen. An den Guides lässt sich absolut nichts bemeckern. Ich war mit Dudu und Fanny unterwegs. Da es immer wieder ändernde Strömung gab, wurde bei der Tauchplatzwahl ab und zu nochmal justiert. Die Briefings waren top und auch im Wasser waren sie sehr umsichtig. An den Wracks der Kwarcit (lustige Lautschrift aus dem Russischen) und der Santo Antão gab es Menge Fisch zu sehen, da war fast kein Wasser mehr dazwischen. ;-) Ansonsten waren die Tauchgänge sehr vielseitig, Igelfische noch und nöcher, Trompetenfische, Rochen, Schildkröten, Langusten, Muränen, Aale, Nacktschnecken, Gespensterkrabben. Der Ammenhai am Wrack der "Santo Antão" war auch zu Hause. Sehr schön! Danke ans Team!
Die Insel Santo Antāo ist für ihre schönen Wanderwege bekannt. Doch das Meer hat uns in unserem 2 wöchigen Tauchurlaub seine unglaubliche Schönheit und seine große Artenvielfalt gezeigt. Wir sind einfach begeistert. Antonio und sein Blue Eden Team haben uns eine unvergessliche Zeit unter und über Wasser bereitet. Jeden Tag wurde ein anderer Tauchspot angefahren. Jeder Tauchgang war etwas ganz besonderes und hielt immer wieder Überraschungen für uns bereit. Wir sind mit 6 x mit Mantas getaucht. Viele Schildkröten kreuzten unsere Wege und ganz zu Schweigen von den vielen, verschiedenen, wunderschönen großen Fischschwärmen, die immer wieder um uns herum kreisten. Antonios Leidenschaft zum Meer und zum Tauchen ist allgegenwärtig. Er kennt sich sehr gut aus in der Bestimmung der Fischarten und den aktuellen Unterwasserbedingungen. Sicherheit steht für ihn und sein Team an erster Stelle.Das Briefing vor jedem Tauchgang ist sehr ausführlich, verständlich und gut erklärt. Es findet in Englisch und Französisch statt. Der Dive Center befindet sich im Santo Antao Art Resort in Porto Novo und hat das ganze Jahr geöffnet. Nach den Tauchgängen wird die Ausrüstung gewaschen und für den nächsten Tag wieder vorbereitet. Es besteht die Möglichkeit zu duschen, sich umzuziehen und den Swimmingpool des Resorts zu benutzen. Wir werden diesen Urlaub nie vergessen und auf jeden Fall wieder kommen.
Ich war mit meiner Partnerin 2 Wochen auf Sal in St. Maria und habe 10 Tauchgänge bei Eco Dive School gemacht. Die Anmeldung per eMail mit Sandra war super freundlich und trotz meines Sonderwunsches nach Sidemount hoch unkompliziert. Der Transfer vom/zum Hotel hat bestens geklappt. Der erste persönliche, äußerst positive Eindruck durch den gemütlichen Check-in und das ausführliche Stations-Briefing von Neil hat sich dann über die ganze Zeit weiter bestätigt. Das ganze Team ist super freundlich, hilfsbereit und sehr gut eingespielt. Komfortabler tauchen geht nur mehr auf einer Liveaboard-Tauchsafari. Ihr merkt schon, ich bin von der Basis mehr als begeistert! Zum Ablauf: getaucht wird vom Boot aus (Vormittag 2-Tank-Dive, Nachmittag 1 TG) – Ausnahme: Höhlen, diese sind Landtauchgänge – 5 Min. Transfer von der Basis zum Steg; Equipment wird vom Divecenter vorab verladen; Einstieg nach dem Tauchen ins Boot nach Abgabe des Jackets komfortabel über Leiter; Wassertemperatur Ende Mail 2019: 23-24 Grad; immer Wind, etwas (wenig) Strömung und Wellen; getaucht wird in kleinen Gruppen Taucherisch fand ich Sal nur so mittelmäßig spannend. Extrem gut sind die für „normale“ Taucher geeigneten Höhlen im Nordwesten (Buracona, Palmeira). Die Wracks sind auch ganz nett. Schön fand ich die vielen unterschiedlichen Schnecken. An manchen Tauchplätzen gibt es große, wenig scheue Fischschwärme, durch die man im Abstand von wenigen cm zu den Fischen durchtauche kann. Ich würde jetzt nicht unbedingt nur zum Tauchen nach Sal fliegen. Wer aber einen super schönen Standurlaub in einem super Ort mit sehr freundlichen Leuten und guten Lokalen machen und dabei nett bei Freunden tauchen gehen möchte, ist in St. Maria und bei Sandra und Neil von Eco Dive Scool bestens aufgehoben. Tipp: Handschuhe mitnehmen, da sehr viele Feuerwürmer; (hat nichts micht tauchen zu tun: Ola Brasil Bar ist ein Muss!) Ich möchte mich gaaaanz herzlich bei Sandra und Neil sowie Ben und White, sowie dem ganzen Team von Eco Dive School bedanken! War eine super Zeit bei euch!
Hallo, ich war Anfang April 2019 im Rio Karamboa und mit Scuba Caribe tauchen. Ich habe ein 6er Packet (eigene Ausrüstung) im Voraus gebucht und via PayPal bezahlt. Das Team hat vor Ort einen semi-professionellen Eindruck gemacht. Leider nur Pressluft Kompressor vor Ort - kein Nitrox oder spezielle Gase. Wassertemperatur in 25m ca. 21 Grad Celsius. Tauchablauf: ca. 9:30 treffen an der Base und vorbereiten. Danach bringt das Personal die „schwere Ausrüstung“ via Zubringer Boot zum Tauchschiff. Taucher nehmen selbst die „leichte Ausrüstung“ via Zubringer Boot zum Tauchschiff. Ich hatte Gruppenstärken von bis zu 6 (erfahrenen) Tauchern bei einem Guide, was für uns auch mehr als ausreichend war. Unterwasser gibt es natürlich eine wunderschöne Flora und Fauna zu entdecken - vermutlich Jahreszeit bedingt aber auch Strömung. Zum Auftauchen wurde häufig die Boje genommen - wie gesagt.... zu meiner Zeit waren keine „Anfänger“ in der Gruppe, somit kein grundsätzliches Problem. Mir ist deutlich aufgefallen, dass die Guides auf den Dekostopp 3/3 geachtet haben. Trotz warmen Wassertemperaturen und eigentlich warmen Lufttemperaturen wärmt man sich nicht sehr stark in der Oberflächenpause (sitzend im Boot) auf. Ich hatte einen 5/7mm halbtrockenen Anzug (ohne Kopfhaube) und habe mich darin richtig wohl gefühlt. Da der Bootseinstig via einer seitlich angebrachten Stahlleiter erfolgt, empfehle ich das Tauchen mit „Füßlingen“ - ich hatte mich beim Packen leider für die anderen Flossen entschieden. Eine Bordtoilette ist aufgrund des Bootstyps und der „Größe“ natürlich nicht vorhanden. Der 2. Tauchgang war entsprechend flach nach der Oberflächenpause im Boot und ich war dementsprechend zeitig ca 13 Uhr wieder retour im Hotel (ca. 150m Divecenter zur Pool Bar). Ich hatte keine extra Gebühren (natürlich Trinkgeldzahlungen) vor Ort.
Vor 11 Jahren bin ich das letzte Mal hier getaucht und daran hat sich nichts geändert. Die Vielfalt ist eher noch größer geworden aber das kann auch daran liegen dass ich das letzte Mal im März hier war. Jetzt war Anfang Dezember und ich hatte (nur) eine Woche. Stefan Klapheck, mit dem ich damals, getaucht war vermietet jetzt Zimmer in Mudeira also musste ich mir eine neue Basis suchen. Das meine Wahl auf die ECO DIVE SCHOOL viel stellte sich als Glücksgriff heraus. Per Email habe ich mich kurzfristig angemeldet und 12 TG gebucht. Ist ok bekam ich zur Antwort wir holen dich zum Check-In nach deiner Ankunft ab. Bezahlen solle ich aber erst am Ende der Tauchgänge und dann auch nur das was ich wirklich getaucht habe (so flexibel sind nicht alle Tauchbasen). Nach meiner Ankunft wurde ich wie besprochen abgeholt, Tauchtauglichkeit, Brevet, Logbuch eingesehen, die Basis, Abläufe wurden erklärt und Notizen bzgl. meiner Ausrüstung gemacht. Vor den Tauchgängen wurde nämlich das Gerät von der Crew zusammengebaut (durfte Taucher natürlich auch selbst erledigen) und mit Blei und Flossen zum Boot gebracht. Taucher selbst ließ seine Wertsachen im Safe einschließen, stellte seine Wasserflasche/Sonnenschutz/... in eine Kiste und legte Neopren und Computer an. So wurden wir an den Steg gebracht von dem aus wir komfortabel ins Boot einsteigen konnten. Vormittags (09:00-13:00) wurden 2-Tank Dives gemacht und nachmittags (15:00-16:00) noch ein einzelner TG. Nachttauchgänge und Fahrten zu weiter entfernten Tauchplätzen mit Aufpreis auf Nachfrage. Vormittags wurden aufgrund der beschränkten Platzverhältnisse (für jeden sind ja 2 Flaschen an Bord) weniger Taucher mitgenommen als Nachmittags aber die Oberflächenpause von einer knappen Stunde ist etwas kurz (wird dort aber leider überall so gehandhabt). Obwohl die meisten Tauchgänge als Strömungstauchgänge durchgeführt werden habe ich mich nie gegängelt gefühlt. Auch wurden die Tauchgruppen immer so zusammengestellt das jeder Level auf seine Kosten kam. Die ganzen Abläufe sind super organisiert und obwohl der Chef in Europa unterwegs war und das eigene Boot defekt lief alles reibungslos. Man merkt allen auf der Basis an das sie mit dem Herzen dabei sind. Die Boote in Ägypten sind natürlich komfortabler, in der Regel ist dort auch weniger Welle, Strömung und etwas bessere Sicht aber ich wollte auf keinen Fall schon wieder dorthin. Die Kapverden werde ich wieder besuchen/betauchen, dann aber zwischen Juli und Oktober. Dann lässt der Wind nach und ich kann vielleicht mal an der Ostküste abtauchen.
August 2022: Dass es so kompakt wurde (2d 6TG), war schlecht geplant. Eigentlich wollte ich 3 Tage mit je 2TG machen. Ich hatte nicht mit dem wohlverdienten Sonntag gerechnet (weil ich war ja im Urlaub - was sind Wochentage?) und auch nicht, dass die EDS recht gut gebucht ist. Corona hat auch in die Dichte der Basen Schneisen geschlagen. Aber mit wenigen Emails konnte ich mit Sandra alles sortieren und hatte am Ende zwei schöne Tauchtage. Für Flexibilität gibt es schon mal Punkte. Die ersten beiden TG werden vom Boot aus gemacht, Treff 8:30 Uhr an der Basis (das Hotel lag nur paar Meter daneben, Shuttle wird auch angeboten), gegen 12:30..13:00 waren wir zurück. Der 3. TG des Tages ging gegen 14:30 los. Die Leute auf der Basis sind entspannt (no stress), wissen aber was sie tun. Das Equipment ist in Schuss, ich hab wie immer nur Maske und Computer selber mitgebracht. Man kann wählen, ob man 12 oder 15l möchte, ohne Aufpreis. Auch zwischen Hallen- oder Geräteflossen kann man wählen. An den Guides lässt sich absolut nichts bemeckern. Ich war mit Dudu und Fanny unterwegs. Da es immer wieder ändernde Strömung gab, wurde bei der Tauchplatzwahl ab und zu nochmal justiert. Die Briefings waren top und auch im Wasser waren sie sehr umsichtig. An den Wracks der Kwarcit (lustige Lautschrift aus dem Russischen) und der Santo Antão gab es Menge Fisch zu sehen, da war fast kein Wasser mehr dazwischen. ;-) Ansonsten waren die Tauchgänge sehr vielseitig, Igelfische noch und nöcher, Trompetenfische, Rochen, Schildkröten, Langusten, Muränen, Aale, Nacktschnecken, Gespensterkrabben. Der Ammenhai am Wrack der "Santo Antão" war auch zu Hause. Sehr schön! Danke ans Team!

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