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Tauchen in Frankreich

Frankreich bezeichnet sich selbst auch immer gerne als die „Grande Nation“. Das Tauchen in Frankreich erfordert so auch „große“ Taucher, denn zumindest in der Normandie und der Bretagne sollte man einen guten Sack an Erfahrung mitbringen und mit schlechter Sicht und reichlich Strömung gut vertraut sein. Gemütlicher geht’s da schon an der französischen Mittelmeerküste zu. Dort gibt es neben zahlreichen Wracks (Rubis, Le Grec, Donator) auch ansonsten ziemlich viel zu sehen.

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Stellungnahme der Tauchbasis am Ende des Originalberichts ---------- Stammkunden und Gruppen willkommen - Alleinreisende Taucher Nein Danke - Es passiert selten, dass ich den Spass verlieren - aber Hansi und Horst haben es geschafft - Einziger Lichtblick "GG" - Freundliche, klare Kommunikation und Gästeorientierung geht anders - modernes Luftmanagement geht auch anders - - ich tauche gerne an Wracks und an Riffs, mit einem leichten Nitrox und Dekogas - ich fahre ja auch Auto mit moderner Sicherheitsausstattung. - 1 TG ganz ohne Briefing (klar als Autonomer Taucher, 36 m ab die Post - Deko eingeschlossen. Buddy fragte die Luft und Dekozeit ab - vielen Dank) - 1 TG mit kurzem Briefing und Buddyeinteilung, nach dem Sprung im Wasser sollte auf einmal die Teams geändert werden - 1 Wracktauchgang mit einem guten Briefing und frühzeitiger Zusammenstellung des Buddy Teams - wieder 36 m und mit anständiger Deko im 6 m Blauwasser - den nächsten TG unter diesen Bedingungen habe ich dann mal gelassen - war wohl auch besser Mono 15 mit Pressluft - 48 m und mehr kurze Grundzeit lange Auftauchzeit im Blauwasser macht mir auch bei optimalen Bedigungen keinen Spass, zumal es anderes geht. Nie wieder ---------- Stellungnahme Divin' Giens (Hansi Hähner): Ein „Bienvenue“ selbstverständlich an alle Taucher ! Wir sind eine sehr renommierte und bekannte Tauchbasis an der Cote d`Azur und heißen jeden tauchenden Gast in zeitweise vier verschiedenen Sprachen auf herzlichste Willkommen! Deshalb MUSS ich das offensichtlich ohne Tauchmaske wahr genommene, verzerrte Bild wieder etwas schärfer und deutlicher für Alle stellen. Nennen wir ihn mal E.T., der genau in der Woche mit seiner Freundin bei uns strandet, in der der VDST seine Tauchlehrerprüfung bei uns durchführt. Eine nicht nur für die zukünftigen Tauchlehrer aufregende und teils hektische Woche: das Boot ist komplett ausgebucht. Natürlich haben wir uns bei den Nachbar-Tauchbasen umgehört und da beide mit ihren CMAS 3-Stern-Brevets autonom tauchen dürfen, erklärte sich auch eine der Tauchbasen bereit, die beiden mit zu nehmen. Er ist ganz der Tek-Taucher, mit GUE Sweatshirt und auf dem Boot immer die Tauchmaske am Hinterkopf. Zusätzlich begleitet von einer extra Pony für das Befüllen des Trockentauchanzugs – bei 20°C Wassertemperatur, nun ja ! E.T. taucht also die ersten beiden Male mit unserer Nachbar-Tauchbasis und nicht bei uns auf dem Boot, weshalb wir diese Tauchgänge auch nicht kommentieren können. Damit er sein Wohnmobil nicht zum fahren nutzen muss, bringen wir sogar seine Freundin und ihn jedes Mal zur anderen Tauchbasis und holen sie dort auch wieder ab (soviel zur Einleitung der Bewertung... „Alleinreisende nein Danke“)! Schließlich haben alle Anwärter der VDST TL Prüfung die Symbiose zum Tauchlehrer erfolgreich durchlaufen, die Tauchlehrer-Prüfung ist zu Ende und wir unternehmen einen Tauchgang an der Donator, also den dritten von E.T. „erlittenen“ Tauchgang. Diese tiefen Tauchgänge sind IMMER ausführlich von mir gebrieft. Das ist absoluter Standard hier bei den renommierten Tauchschulen an der Cote d´Azur und ein wichtiger Sicherheitsaspekt. Dabei kam es dann auch zur Diskussion über Gase und den sogenannten frogkick, der auf offener See - mit Seegang und ganz leichter Strömung - nicht die geeignete Technik ist und damit auch seinen hohen Luftverbrauch erklärt. Aber was kann Erfahrung da schon ausrichten ... ? Und Tauchen spielt sich bei Vielen im Kopf ab! Hierzu mal mein Tipp: ganz gleich welches Gas er benutzen wird, das ändert nichts daran, dass man sich im „Blauwasser“ aufhält und das macht manchen echten Stress. Ich bin davon überzeugt, dass E.T. nicht mehr hier tauchen wird, aber das liegt nicht an der Tauchbasis sondern am „Blauwasser“ ... ________________________________________________________ Na, das möchte ich denn auch einmal kommentieren; ________________________________________________________ ich war im 1/2 trockenen unterwegs und bin max. ein ambitionierter Sporttaucher. Blauwasser ist nicht das Thema, sondern, dass nicht einhalten von Absprachen, die wir auf der Boot 17 getroffen hatten und die nicht vorhandenen Gase Meine nicht tauchende Parterin hast Du nicht einmal mitgenommen, ein Wohnmobil habe ich nicht und ich trage auch keine GUE Werbung oder meine Maske trage ich auch nicht am Hinterkopf. Es kann sich ja jeder selber sein Urteil bilden.
Ich war Anfang August dieses Jahres in Porto und habe 5 Tauchgänge mit der Tauchschule gemacht. Da mir die Internetseite von ihnen einen sehr guten Eindruck gemacht hat, habe ich direkt die Tauchgänge angefragt. Sofort kam eine nette positive Antwort zurück. Also bin ich mit voller Vorfreude in den Urlaub gefahren. Als ich da war haben wir als erstes die ganzen Formalitäten erledigt. Dort ist mir direkt aufgefallen, dass die Basis sehr organisiert ist, denn sie wussten sofort wer ich bin und hatten mich schon in die Tauchliste eingetragen. Logbuch, Tauchschein und Gesundheitsbescheinigung haben sie gründlich nachgeguckt. Die Daten meiner Eltern wollten sie auch für den Fall eines Tauchunfalls haben, was ich selten bei Tauchschulen auf der ganzen Welt erlebt habe. Sehr verantwortungsvoll! Es gab 2 bis 4 Tauchausfahrten pro Tag. Morgens um entweder 8:30 für weiter weg liegende Tauchplätze(10 Euro extra) oder um 9:00 für nahe Tauchplätze. Zudem nochmal eine Tauchausfahrt um 14:00. Zusätzliche Tauchausfahrten bei vielen Gästen wurden hinten angeschlossen. Auf einer Tafel konnte man sehen wer mit wem zusammen taucht, welches Niveau die Mittaucher haben, welchen Tauchguide man hat und auf welches Boot man zugeteilt ist. Das Equipment habe ich immer vor jedem Tauchgang neu zusammengestellt bekommen. Es war neu, hochwertig und wird jede Saison fast komplett ersetzt. Für tiefe Tauchgänge bekam ich einen Computer kostenlos dazu. Das große Team stand mir immer beim Zusammenbau hilfsbereit an der Seite. Es hat bei Problemen geholfen, kontrolliert ob ich alles richtig mache und Fragen präzise beantwortet. Nach dem Zusammenbau ging es auf eines der zwei Zodiaks raus in den Golf von Porto. Die Anfahrt dauerte je nach Tauchplatz ca. 5-20 Minuten. Die Unterwasserlandschaft ist mit den Steilwänden sehr spektakulär. Bei jedem Tauchgang habe ich Zackenbarsche mit über einem Meter Länge, Muränen und große Fischschwärme gesehen. Tauchplätze die ich sehr empfehlen kann sind Scopa, Scandola und Ficajola. Ich habe übrigens jeden Tauchgang gefilmt und daraus ein Video zusammen geschnitten. Man kann es sich auf Youtube angucken: https://youtu.be/MWOiWE2fDvQ Wieder zurück in der Tauchschule wurde das Equipment gesäubert und die Logbucheinträge wurden geschrieben. Was ich sehr gut fand war, dass der für mich zuständige Tauchguide mir nach jedem Tauchgang ein Feedback mit Fehlern von mir die ich während des Tauchgangs gemacht habe, Tipps und Ratschlägen gegeben hat. Wichtig! - Es gibt mehrere Tage im Sommer wo es sehr windig ist und nicht getaucht wird, da es zu gefährlich ist. Ich hatte sehr Glück, denn dies war vier Tage lang direkt nachdem ich meine Tauchgänge absolviert habe der Fall. Also darf man sich nicht lange im Voraus 100% sicher sein, dass der Tauchgang stattfinden wird. Jedoch wird man sofort von der Tauchschule benachrichtigt, wenn sie etwas von einem aufkommendem Unwetter weiß und die Tauchgänge abgesagt werden müssen. - Wer nach dem Tauchgang den Tauchertisch mit Geschichten, Kaffee, Tee und Kuchen sucht ist bei der Tauchschule falsch. Ich wollte auch eigentlich nach dem Tauchen noch ein bisschen reden, doch habe leider die Erfahrung gemacht, dass alle direkt gegangen sind. Man muss allerdings auch bedenken, dass die Tauchschule direkt am Strand liegt und das meiste Laufkundschaft ist. Daher ist dies meiner Meinung nach zu entschuldigen. -Die meisten Taucher waren Franzosen. Oft habe ich festgestellt, dass viele von ihnen sehr schlecht Englisch und schon gar kein Deutsch sprechen können. Trotzdem war es kein großes Problem für mich, da ich ein bisschen Französisch kann.

Super Tauchbasis

NachosLosTacos
Tolle, sehr professionelle geführte Tauchbasis mit schönem Tauchshop direkt am Steg. 3 Schritte vom Laden ins Boot. Perfekte Lage. Alles vorab von Zuhause aus per E-Mail vereinbart, klappte wunderbar und die Antworten kamen immer prompt. Olivier Moser und sein Team machen einen tollen Job. Wir haben 2 Tauchgänge absolviert (1x Vormittag, 1x Nachmittag, dazwischen ca. 2.5 Std. Pause, optimal um in einem der vielen kleinen schönen Restaurant direkt am Wasser gemütlich Mittag zu Essen) und wissen nur Gutes zu Berichten. Das Leihmaterial ist in einem einwandfreiem Zustand. Die Ausrüstung wird durch jeden Taucher selber zusammengebaut, was ich persönlich sehr gut finde, natürlich immer mit der Möglichkeit um Hilfe zu bitten sollte es mal irgendwo klemmen. Das Boot, welches einst für die Fischerei gebaut wurde, hat viel Platz und ist sehr gut ausgerüstet. Es gibt sicher schnellere, aber dies spielt für mich im Urlaub keine Rolle. Die Fahrt zum Tauchplatz dauerte schätzungsweise 30min, weiss ich aber nicht mehr so genau, wie gesagt, ich hatte Urlaub. Wasser und Sirup gab's inkl. Von der Unterwasserwelt war ich positiv überrascht, da hab ich im Mittelmeer schon anderes erlebt. Die Zackenbarsche stehen unter Schutz, dies konnte man sehr gut erkenne, hatte es doch einige richtige «Monster» darunter. Zudem begegneten wir einigen stattlichen Oktopusse. Schön wie die Schutzmassnahmen in gewissen Regionen langsam aber sicher Wirkung zeigen. Wenigstens in den Schutzgebieten kann sich die Natur langsam erholen. Fazit: Wir können Cap Ferrat Diving zu 100% weiterempfehlen und werden auf jeden Fall wiederkommen. Es gibt wahrscheinlich günstigere Tauchbasen, aber wer auf Qualität und Professionalität Wert legt, ist bei Olivier und seinem Team bestens aufgehoben. Und der Preis war es auf jeden Fall wert.

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