European Diving School, Saint Tropez (Südfrankreich)

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Homepage:
http://www.europeandiving.com
Email:
info@europeandiving.com
Anschrift:
European Diving School Route de Plage Le Kon Tiki F-83350 Ramatuelle/St. Tropez
Telefon:
+33 607 51 15 56
Fax:
Basenleitung:
Alexander Vogl
Öffnungszeiten:
Täglich ab 8.00 Uhr *** Daily from 8 o´clock
Sprachen:
Skype-Name Basis:
Facebook page:
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Bewertungen(32)

Da SaupreißTL1000 TGs

leere Versprechungen

Lieber Tauchergemeinde,

zu dieser * Sterne Bewertung gehört eine ausführliche und sachliche Darstellung. Ich werde diese Thematisch aufteilen in „Sporttauchen“ und „technisches Tauchen“ Denn das war der Grund unseres Besuches dieser Tauchbasis.

Vorab etwas Wichtiges was das Tauchen in Frankreich betrifft. Ohne CMAS Brevet muss man unbedingt vorab per Mail klären, was man tauchen darf. Auf den Internetseiten der deutschen Tauchschulen in Frankreich steht aber schon einiges geschrieben. Man erspart sich damit viel Enttäuschungen.

Wir haben ebenfalls vorab abgefragt, wie unsere technischen Brevets behandelt werden, gerade in Bezug auf Mischgase und Tauchtiefen. Die Antwort war überschaubar mit „Ja die Gase können wir besorgen“ insofern sind wir nicht davon ausgegangen, dass es noch Unklarheiten gibt.

Da die Tauchschule eine Kette von drei Tauchbasen besteht, wollten wir alle drei auch betauchen.
Auf der Boot wurde uns bereits von der Basis in Port Grimaud abgeraten, da diese eher eine „gelegenheitstauchbasis“ ist und nur in der Französischen Hauptsaison offen ist. Zudem sind die Tauchspots von dort auch wenig interessant bzw. anspruchsvoll. Diese Basis hat im Internet auch die schlechteste Darstellung gegenüber den anderen beiden. Wir waren mal kurz vor Ort und es hat sich auch so bestätigt.

Der erste Tag (Sonntag) angekommen, begann es erst einmal mit einem Schock! Die Tauchbasis war eine Baustelle und es war auch ohne handwerkliche Geschicke zu erkennen, dass dies nicht unmittelbar eine angenehme und schöne Atmosphäre ergeben soll.
In dieser Umgebung unsere gesamte Ausrüstung zu deponieren (Sägespäne etc.) war schon sehr grenzwertig, aber eine Wahl hatten wir leider nicht. Aufgrund dieser Tatsache war das Tauchen am Sonntag und Montag nicht möglich.
Wir waren mit Wohnwagen unterwegs und das wusste die Tauchbasis. Mit dieser Information hätten wir unsere Anreise deutlich stressfreier gestalten können. Unsere Verärgerung war hier schon fast am Anschlag. Eine Info egal wie kurzfristig ist das mindeste was man hätte erwarten können.
Das war aber noch nicht alles! Wir hatten Wochen vorab besprochen, dass wir eine Woche bei der Basis in Saint Tropez tauchen wollten und die zweite Woche bei der anderen (100km entfernt in Heyeres) nicht das uns der Zustand der Basis schon geschockt hat, aber dann kam die Information das die Basis in Heyeres aufgrund zu geringer Auslastung geschlossen ist. Das hat unsere gesamte Reise-und Tauchplanung zerstört.

Ich möchte hier die Sachlichkeit betonen. Es geht nicht darum das eine Baustelle nicht pünktlich fertig wird oder eine Tauchbasis aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen bleibt. Das kann ich als Unternehmer alles nachvollziehen. Es ist aber dennoch Schulnote 6 dies nicht mit dem Kunden zu kommunizieren. Wir wären ja trotzdem gekommen.

Zurück zum Thema Baustelle. Am Sonntag hieß es „am Dienstag ist alles fertig“. Bei dem Wort „alles“ könnte man meinen, dass die Tauchbasis die Grundbedürfnisse des Tauchers bedienen kann. Toilette und Duschen gab es immer noch nicht. Aber immerhin konnte man die Ausrüstung mit kalten Wasser abspülen. Das war auch insofern wichtig, weil die Sägespäne überall zu finden waren. Die Toilette war dann donnerstags fertig, diese war mit geschlossener Tür für Körpergrößen bis 185cm nutzbar, darüber hinaus ging entweder die Tür nicht mehr zu oder man hat „im Stehen“ gemacht.

Am ersten Tauchtag wurde uns erklärt, wo wir die Flaschen zum Füllen verbringen sollen, so kamen wir zum ersten Mal mit der Füllanlage in Berührung. Über den technischen Zustand kann ich natürlich nichts sagen, außer dass die Luft penetrant nach Kokos gerochen hat. Da wir keine medizinischen Probleme zu beklagen hatten, war uns das aber egal. Der optische Zustand der Füllanlage war alles andere als Wünschenswert! Wie man seine Wohnung jede Woche saugt oder wischt, so würde ich es mir auch bei solchen technischen Geräten wünschen. Erst recht, wenn Kunden Einblick darauf haben.

Diese Basis wirbt deutlich mit dem Thema technisches Tauchen, dieses Basis macht in keinster Weise den Eindruck diesem gerecht zu werden. Wir haben noch keine Basis gesehen, die das bewirbt und weder Doppelgeräte noch Stages im Verleih hat. Bin mir nicht sicher, wie die Franzosen technisches Tauchen definieren. Eine mögliche Erklärung folgt später aber noch. Bei den ganzen Eindrücken haben wir uns entschlossen keine vollwertigen technischen Tauchgänge zu machen und somit „nur“ mit Doppelgeräte los.

Man geht von der Basis ca. 100m bis zum Strand, um dann in das Boot einzusteigen. Ohne Steg oder sonstige Einstiegshilfen. Sehr spannend wie man mit Doppelgeräten ins Boot kommt. Wenn man dann mit maximaler Anstrengung ins Zodiac eingestiegen ist, kam die nächste Überraschung, die Befestigung der Tauchgeräte. Hier hatten wir wenig Einfluss, die Crew hat alles übernommen. Bei einer Tauchbasis das technische Tauchen bewirbt, darf man ja davon ausgehen, dass das Gerät gut fixiert wird. Ergebnis der ersten Ausfahrt sind Beschädigungen an den Flaschenventilen und 1. Stufen.

Zurück zu allgemeinen Dingen die auch das Sporttauchen betreffen. Das Zodiac hatte ein Gestell verbaut, welches ich bis heute nach 25 Jahren noch auf keinem anderen Zodiac gesehen habe. Es nimmt sehr viel Platz ein, welches der Taucher merkt, wenn es sich am Tauchplatz mit seinem Gerät ausrüsten will. Die Notwendigkeit dieses großen Gestells ist und bleibt mir ein Rätsel.

Viele Tauchbasen im Ausland bedienen sich gerne Saisonalen Aushilfen mit der Verlockung den Divemaster oder *** gegen Mitarbeit geschenkt zu bekommen, damit habe ich kein Problem, aber wenn dann die Kunden diesen Aushilfen noch erklären müssen wie man richtig Flaschen füllt oder mit einem Anker umgeht, dann sehe ich die Ressource und Sinnhaftigkeit dieser Aushilfen nicht.Auf der anderen Seite könnte man diese Aushilfen einfach vernünftig einarbeiten, wäre dann nicht ganz so peinlich für eine Tauchbasis.Für Kaffee war aber immer gesorgt, kostenpflichtig versteht sich.

Wer nicht direkt im Kontiki schläft und mit Auto zur Tauchbasis fährt, darf sich mit schlechten Parkplatzverhältnissen auseinandersetzen. Bei gutem Wetter sollte man früh aufstehen, denn ansonsten ist der Parkplatz voll und dann läuft man gerne 30 Minuten zum nächsten Parkplatz. Alle kostenpflichtig versteht sich.

Für Taucher mit geringen Erwartungen oder Erfahrungen ist diese Tauchbasis sicher gut, gerade wenn man diese aufgrund spezieller Wracks bzw. Spots aufsuchen möchte. Wenn man einfach „nur“ mal in Süd Frankreich tauchen möchte, dann würde ich eher Heyeres empfehlen. Hier hätte man noch Diving Giens (Deutsch) zu den European Divers und man hat dann einfach mehr Flexibilität. Die ist in St. Tropez leider nicht gegeben! Der Basenleiter von European Divers in Heyere ist Jeremy und redet weniger und geht dafür einfach tauchen. Die Tauchbasis ist dort auch schöner!

Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg. Wir hätten mit einigen Umständen leben können, dazu noch große Sprüche ohne die angekündigte Leistung ist halt keine gute Werbung.
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Organisitation ist alles!

Wir planten einen Südfrankreich-Urlaub mit der Option, auch ein paar Tauchgänge zu machen. Meine Frau hatte ihren Tauchschein gerade erst gemacht und war nun heiß darauf, weitere Gewässer zu erkunden.Mit E-Mail, die prompt durch Susi beantwortet wurde und einem Telefonat einen Tag vor Ankunft in Saint-Tropez klärten wir alles ab. Freundlicherweise half uns Alex auch bei der Suche nach einem geeigneten Stellplatz für unser Wohnmobil.
Die Tauchbasis macht einen gut organisierten Eindruck, Ausrüstung gepflegt.
Trotz der vielen Taucher verlief alles reibungslos. Mit 2 Schlauchbooten gings los und so waren Schnuppertaucher, Schnorchler und die Taucher schnell am Tauchplatz.
Der erste Tauchgang war wie jedes Jahr erstmal ein Neufinden, was aber mit Hilfe der hervorragenden Tauchguides gar nicht so schlimm war. Schon der 2.Tauchgang verlief entspannter.
Am nächsten Tag machten wir dann die Erfahrung, dass alles mit Ruhe noch viel besser geht, wie unser Guide immer wieder betonte. Meine Frau war jedenfalls hell auf begeistert. Ihre eigene Ruhe strahlte auch auf mich ab und wir konnten uns voll auf die Unterwasserwelt konzentrieren.

Es waren für uns nur 3 Tauchgänge, aber die waren einfach top. Nochmals vielen Dank an Alex und sein Team. Macht weiter so!
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Super Urlaub

hallo,
ich möchte mich noch recht herzlich bei Susi und ihrem Team für den tollen Tauchurlaub in St.Tropez bedanken! Wir hatten mit 6 Saarländern für eine Woche in einem der naheliegenden Kontiki Mobilheime übernachtet und hatten täglich an 2 Bootsausfahrten teilgenommen. Super Service, da es an nichts fehlte und man über alles reden konnte. Was noch zu verbessern wäre, wäre die Abschaffung der Regelung, dass ausschließlich morgens die tieferen (40m) Tauchspots angefahren werden, was nur einen tieferen Tauchgang am Tag zulässt. ( Dies liegt an dem Sicherheitsbewusstsein der Tauchbasis). Sonst war wirklich alles klasse, großes Lob !
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Allgemein Infos

Über
EUROPEAN DIVING SCHOOL - 3 exzellente Tauchcenter an der Cote d´Azur
St. Tropez, Hyeres & Port Grimaud, gegründet 1986

Die 3 Tauchcenter der EUROPEAN DIVING SCHOOL sind alle direkt am Strand inmitten wunderschöner ...
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Örtlichkeit
Die Center der EUROPEAN DIVING SCHOOL sind an der wunderschönen französischen Riviera zwischen dem Golf von St. Tropez und Hyeres lokalisiert.

Das Center Port Grimaud liegt im Feriendorf Prairies de la Mer in der ...
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Angebot
DIVEBOX (Buchung & Bezahlung bis 4 Wochen von Ankunft) - Max. 12 Bootstauchgänge,
MIT Flasche - 375,- €
OHNE Flasche - 360,- €
Für Buchungen per Mail an susi@europeandiving.com.

***
DIVEBOX (Booking & ...
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Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
bauer BTROC membranfüllanlage, Krinner NITROX Anlagen
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
2 Zodiacs
Entfernung Tauchgewässer:
20 m
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Marken Leihausrüstungen:
Mares, Scubapro
Alter Leihausrüstungen:
Jede Saison NEU
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
7, 8, 10, 12, 15
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Beides
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
Min. 2
Anzahl Guides:
3 - 4
Ausbildungs-Verbände:
CMAS (VDSTm FFESSM), PADI, VIT, IANTD
Ausbildung bis:
TL
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
Coté d´Azur
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
Ja
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Nizza + Toulon
Nächstes Krankenhaus:
Hopital Pasteur Nizza