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Tauchen auf Malta - Hauptinsel

Malta, die größte der Inseln, ist das kulturelle, wirtschaftliche und administrative Zentrum. Ca. 40 Tauchbasen bieten Tauchern alles was das Taucherherz begehrt. Diese liegen hauptsächlich an der Nordküste von Malta, hier spielt sich auch das meiste Leben auf der Insel ab. In unserer Tauchplatzübersicht für Malta findet sich für jeden Tauchergeschmack das passende. Getaucht wird hauptsächlich von Land aus, die Taucher werden von den Basen mit Fahrzeugen zu den Tauchplätzen gefahren. Der Abstand der Taucher-Highlights von der Küste ist meist nicht groß. Für einen kleinen Umgebungswechsel von Malta machen Sie eine Sprung auf die Schwesterninseln Gozo und Comino. Das ist wie Urlaub im Urlaub zu machen, im gemütlichen mediterranen Rhythmus. Auch hier warten natürlich tolle Tauchplätze auf uns Taucher.
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Malta, die größte der Inseln, ist das kulturelle, wirtschaftliche und administrative Zentrum. Ca. 40 Tauchbasen bieten Tauchern alles was das Taucherherz begehrt. Diese liegen hauptsächlich an der Nordküste von Malta, hier spielt sich auch das meiste Leben auf der Insel ab.

In unserer Tauchplatzübersicht für Malta findet sich für jeden Tauchergeschmack das passende. Getaucht wird hauptsächlich von Land aus, die Taucher werden von den Basen mit Fahrzeugen zu den Tauchplätzen gefahren. Der Abstand der Taucher-Highlights von der Küste ist meist nicht groß.

Malta Malta Malta Malta Malta Malta

Für einen kleinen Umgebungswechsel von Malta machen Sie eine Sprung auf die Schwesterninseln Gozo und Comino. Das ist wie Urlaub im Urlaub zu machen, im gemütlichen mediterranen Rhythmus. Auch hier warten natürlich tolle Tauchplätze auf uns Taucher.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir haben im August 2021 unseren Jahresurlaub auf Malta verbracht und sind durch Taucher.net auf diese Basis gestoßen. Da meine Freundin und ich selbst noch relativ "unerfahrene" Taucher sind und nur einmal im Jahr tauchen gehen, sind uns Sicherheit und Wohlbefinden besonders wichtig. Vorneweg: Wir konnten alle Tauchgänge voll genießen und können Octopus Garden höchstens empfehlen!! Buchung, Organisation und Abstimmung mit der Basis vor der Reise lief reibungslos ab. Geplant hatten wir 4 bis max. 6 Tauchgänge und haben am Ende 10 Tauchgänge und beide eine Deep Dive Specialty absolviert. Direkt am ersten Tag wurden wir empfangen und über den Ablauf an der Basis aufgeklärt. Der erste Tauchtag besteht aus dem hier schon oft genannten Eintauchen, egal wieviele Tauchgänge und Erfahrung man besitzt. So haben beide Seiten die Chance sich gegenseitig kennenzulernen. Daraufhin werden die Gruppen für die nächsten anstehenden Tauchgänge nach Können gebildet. So ist zum einen ein sicheres Tauchen und zum anderen der Spaß für jeden gewährleistet. Auf eine Gruppe von 4 Tauchern kam bei uns immer ein Guide oder Instructor. Coronabedingt waren wir seit 2 Jahren nicht mehr tauchen, sodass meine Partnerin verunsichert war. Dies war allerdings kein Problem und dem wurde sich angenommen, damit auch sie völlig entspannt tauchen kann. Wir sind anfangs nicht in die Wracks, sondern nur entlang und auch die Höhle Alex Cave wurde ihr freigestellt, ob sie hinein möchte. Der Tauchgang wurde dann mit Zustimmung aller dementsprechend angepasst, sodass alle trotzdem voll auf ihre Kosten kamen. Mit Hingabe, Sorgfalt und größtem Einfühlungsvermögen haben Guide Dominic und Instructor Marcel meine Partnerin ermutigt und motiviert, dass sie selbst entschieden hat, die Wracks P29, P31, die Höhle Alex Cave zu betauchen und die Deep Dive Specvialty zu absolvieren. Das Highlight zum Ende unseres Urlaubes: Das gemeinsame Betauchen der MV Kawela! Wir möchten uns beim gesamten Team des Octopus Garden, vor allem aber bei unserer Mutti Marcel bedanken. Ihr habt unseren Tauchurlaub bei euch einzigartig gemacht und uns auf ein völlig neues Niveau beim Tauchen gebracht, ohne dass wir uns jemals unter Druck gesetzt oder unwohl gefühlt haben. Der Abschied von Marcel, Jürgen, Maurice, Dominic, Kevin, Kai, Udo und Florian ist uns nicht leicht gefallen. Wir sehen uns bestimmt wieder und freuen uns jetzt schon sehr darauf! Liebe Grüße Philipp & Denise

Tolle Tauchbasis

ThomasKuehn
Wir hatten uns Corona bedingt dieses Jahr entschlossen nach Malta zu fliegen und unser Tauchreiseveranstalter hat uns diese Basis empfohlen. Kurzum gesagt: Das war eine sehr gute Wahl denn wir haben uns hier äußerst gut aufgehoben gefühlt. Wir kamen erst Freitag auf Samstag in der Nacht an und haben uns ganz entspannt am Samstag erstmal in der Basis eingecheckt, da wir erst am Sonntag mit dem Tauchen beginnen wollten. Hier wurde uns schon die ganze Basis gezeigt, die Abläufe erklärt, der Papierkram bewältigt und wir wurden für den Sonntag schon eingetragen. Später holten wir unsere Ausrüstung die in Kisten verstaut wurde, Aufhänger für Jackets, Anzug und Füßlinge waren hier ebenfalls vorhanden. Am Sonntag ging es dann Wetterbedingt mit dem Auto zum Fährhafen, hier machten wir unseren Eingewöhnungstauchgang. Mit Absicht nicht als Checktauchgang deklariert, denn es ging nach einem Jahr ohne Tauchen erstmal darum, die Bleimenge zu finden da wir noch nie im Mittelmeer getaucht sind und auch seltener mit Stahlflaschen unterwegs sind. Am Tauchplatz angekommen war hier schon die Hölle los, aber nachdem zwei Parkplätze für die Wagen gefunden wurden, gab es erstmal ein ausführliches Briefing im Schatten. Zwei flachere Tauchgänge waren geplant und nachdem wir fertig waren wurde entspannt getaucht. Die Unterwasserwelt war wie erwartet anders, aber wir hatten die Köpfe unter Wasser, atmeten Nitrox und genossen die Ruhe. Pause wurde dann wieder an der Oberfläche gemacht. Es gab am Tauchplatz einen Imbisswagen mit Getränken und Snacks zu fairen Preisen und so konnten wir auch hier entspannt die Zeit bis zum nächsten Tauchgang verbringen. Diese Praxis setzte sich bei allen weiteren Tauchtagen fort, es gab immer eine nette Gelegenheit, die einheimische Wirtschaft zu unterstützen. Die nächsten Tage waren wir dann mit dem Boot zu den Tauchplätzen unterwegs. Ein umgebautes einheimisches Fischerboot das ordenlich Platz für Ausrüstung und Taucher bot. An Bord gab es immer ein zu den Tauchgängen übergreifendes Bootsbriefing, eine Einteilung in Gruppen und Buddyteams, und dann direkt vor dem Tauchgang nochmals ein einzelnes Briefing von dem jeweiligen Gruppenguide. Sehr gut gefallen hat uns die Begrenzung von maximal 4 Tauchern pro Guide so dass man in kleineren Gruppen unterwegs ist. Das kennen wir sonst nur aus Asien. Getaucht wird vormittags und nachmittags mit der schon erwähnten Pause an Land. Nirtox mit 30% gibt es für zertifizierte kostenlos. Treffen ist immer um 08:30 Uhr an der Basis, Abfahrt mit Boot oder Auto wenn alle fertig sind. Die Ausfahrten sind immer 2-Tank-Dives und man ist zwischen 15:00 und 16:00 Uhr zurück an der Basis. Hier kann man in verschiedenen Becken die Ausrüstung waschen. Die Anzüge, Jackets und Füßlinge hängt man zum Trocknen auf und werden vom Personal der Basis am Ende des Tages in den Nassraum geräumt. Im Anschluss gibt es noch Tische an denen man zusammen sitzen kann, einen (guten Deutschen Filter-)Kaffee bekommt und über den vergangenen Tag und den kommenden Tag spricht. Von den angefahrenen Tauchplätzen gefielen uns die Wracks am besten. Da wir ein wenig erfahrener als andere Taucher waren, bekamen wir ungefragt einen eigenen Guide und konnten dementsprechend auch etwas andere Tauchprofile tauchen. Sehr gefallen hat uns auch das Sicherheitskonzept. Es war immer ein Notfallkoffer und Sauerstoff dabei, kleine Gruppen, die Guides waren immer im Augenkontakt zur Gruppe. Es gibt also unsererseits nichts zu bemängel und wir können die Basis uneingeschränkt empfehlen. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Jürgen, Marcel, Kevin, Maurice, Kai, Mac und Udo. Zum Abschluss noch ein paar Worte zur Bewertung von Taucher332620 da hier einiges komplett falsch ist: Die bescheidene Erfahrung und geringe Anzahl an besuchten Basen ist so ziemlich das Einzige was man hier bestätigen kann. - Einen Stresspegel beim Anrödeln gab es nicht. Es wurde erst dann ins Wasser gegangen bzw. abgetaucht, wenn alle der Gruppe fertig sind und sich an der Oberfläche gesammelt haben. - Zu jedem Tauchgang gab es vom Guide ein Briefing, die Gruppen wurden vorher zusammengestellt. - Der zweite Tauchgang war immer nachmittags. - Da das Wetter und gerade die Winde sehr wechselhaft sind, macht eine zeitnahe Planung Sinn. Das ist überall der Fall wo dies eine Rolle spielt. - Nicht immer waren alle Guides noch länger da, aber in der Zeit die wir nach dem Tauchen verbracht haben, war zumindest immer noch ein paar von der Basis anwesend. Sei es, um mit uns zu quatschen, noch zu arbeiten oder noch Kaffee nachzubringen. Wir fanden gerade die Atmosphäre sehr familiär. - Sicherheitsmängel gab es keine. Wer hier was anderes behauptet, der versucht, aus welchen Gründen auch immer, der Basis zu schaden. Und das entspricht in keinster Art und Weise dem was wir hier vorgefunden haben. Kritik kann man ja anbringen da die Eindrücke schließlich subjektiv sind, aber unwahre Behauptungen haben in einer Bewertung nichts zu suchen.

es geht besser

Taucher332620
Würde ich die Basis weiter empfehlen? eher nicht. Sie ist ganz ok, aber eben auch nicht mehr. Nach meiner bescheidenen Erfahrung von 70 Tauchgängen und 4 Basen im Ausland kommt diese eher nicht für eine Wiederholung in Frage. Warum: - vorab: für die wenigen Fische kann die Basis nichts und für die wirklich collen UW-Locations bin ich dankbar - kristisch finde ich das Organisatorische. Es ist immer ein leichter Stresspegel beim Anrödeln auf dem Boot. Hier könnte man sich einfach mehr Zeit lassen. - es fehlt ein Gruppen-Briefing, also innerhalb der konkreten Tauchgruppe. Meinen Buddy lernte ich im Wasser kennen (geht gar nicht). - die Vorbereitung der Guides war teilweise Problematisch: konkret wusste einmal der Guide nicht, dass mein Buddy ein Anfänger (4 TG) war und ist zügig auf > 30 m in einen Tunnel (geht überhaupt gar nicht!) Im anderen Fall hat der Guide sich vertaucht und das Schiff nicht gefunden. Wir sind dann an der Oberfläche 100m zurück (kann passieren) - es wurden keine Nachmittagstauchgänge angeboten. - überhaupt sind die Ziele jeden morgen spontan (wegen dem Wetter) festgelegt worden. Das kannte ich bisher so nicht. - die gelobte familiäre Atmosphäre konnte ich auch so nicht war nehmen, trotzdem ich nach dem TG immer lange noch an der Basis war. Dort waren beim Deko-Bier aber auch eher weniger Mitarbeiter der Basis. Schade. Unter den Gästen hatten wir aber immer viel Spaß Also nochmal… kann man alles so mache (bis auf die Sicherheitsmängel) aber geht auch anders (z.B. bei Nero-Sport auf Zakynthos, an denen hab ich keine Anteilt ). Trotzdem Danke
Wir haben im August 2021 unseren Jahresurlaub auf Malta verbracht und sind durch Taucher.net auf diese Basis gestoßen. Da meine Freundin und ich selbst noch relativ "unerfahrene" Taucher sind und nur einmal im Jahr tauchen gehen, sind uns Sicherheit und Wohlbefinden besonders wichtig. Vorneweg: Wir konnten alle Tauchgänge voll genießen und können Octopus Garden höchstens empfehlen!! Buchung, Organisation und Abstimmung mit der Basis vor der Reise lief reibungslos ab. Geplant hatten wir 4 bis max. 6 Tauchgänge und haben am Ende 10 Tauchgänge und beide eine Deep Dive Specialty absolviert. Direkt am ersten Tag wurden wir empfangen und über den Ablauf an der Basis aufgeklärt. Der erste Tauchtag besteht aus dem hier schon oft genannten Eintauchen, egal wieviele Tauchgänge und Erfahrung man besitzt. So haben beide Seiten die Chance sich gegenseitig kennenzulernen. Daraufhin werden die Gruppen für die nächsten anstehenden Tauchgänge nach Können gebildet. So ist zum einen ein sicheres Tauchen und zum anderen der Spaß für jeden gewährleistet. Auf eine Gruppe von 4 Tauchern kam bei uns immer ein Guide oder Instructor. Coronabedingt waren wir seit 2 Jahren nicht mehr tauchen, sodass meine Partnerin verunsichert war. Dies war allerdings kein Problem und dem wurde sich angenommen, damit auch sie völlig entspannt tauchen kann. Wir sind anfangs nicht in die Wracks, sondern nur entlang und auch die Höhle Alex Cave wurde ihr freigestellt, ob sie hinein möchte. Der Tauchgang wurde dann mit Zustimmung aller dementsprechend angepasst, sodass alle trotzdem voll auf ihre Kosten kamen. Mit Hingabe, Sorgfalt und größtem Einfühlungsvermögen haben Guide Dominic und Instructor Marcel meine Partnerin ermutigt und motiviert, dass sie selbst entschieden hat, die Wracks P29, P31, die Höhle Alex Cave zu betauchen und die Deep Dive Specvialty zu absolvieren. Das Highlight zum Ende unseres Urlaubes: Das gemeinsame Betauchen der MV Kawela! Wir möchten uns beim gesamten Team des Octopus Garden, vor allem aber bei unserer Mutti Marcel bedanken. Ihr habt unseren Tauchurlaub bei euch einzigartig gemacht und uns auf ein völlig neues Niveau beim Tauchen gebracht, ohne dass wir uns jemals unter Druck gesetzt oder unwohl gefühlt haben. Der Abschied von Marcel, Jürgen, Maurice, Dominic, Kevin, Kai, Udo und Florian ist uns nicht leicht gefallen. Wir sehen uns bestimmt wieder und freuen uns jetzt schon sehr darauf! Liebe Grüße Philipp & Denise

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