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Tauchen auf Malta - Hauptinsel

Malta, die größte der Inseln, ist das kulturelle, wirtschaftliche und administrative Zentrum. Ca. 40 Tauchbasen bieten Tauchern alles was das Taucherherz begehrt. Diese liegen hauptsächlich an der Nordküste von Malta, hier spielt sich auch das meiste Leben auf der Insel ab. In unserer Tauchplatzübersicht für Malta findet sich für jeden Tauchergeschmack das passende. Getaucht wird hauptsächlich von Land aus, die Taucher werden von den Basen mit Fahrzeugen zu den Tauchplätzen gefahren. Der Abstand der Taucher-Highlights von der Küste ist meist nicht groß. Für einen kleinen Umgebungswechsel von Malta machen Sie eine Sprung auf die Schwesterninseln Gozo und Comino. Das ist wie Urlaub im Urlaub zu machen, im gemütlichen mediterranen Rhythmus. Auch hier warten natürlich tolle Tauchplätze auf uns Taucher.
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Malta, die größte der Inseln, ist das kulturelle, wirtschaftliche und administrative Zentrum. Ca. 40 Tauchbasen bieten Tauchern alles was das Taucherherz begehrt. Diese liegen hauptsächlich an der Nordküste von Malta, hier spielt sich auch das meiste Leben auf der Insel ab.

In unserer Tauchplatzübersicht für Malta findet sich für jeden Tauchergeschmack das passende. Getaucht wird hauptsächlich von Land aus, die Taucher werden von den Basen mit Fahrzeugen zu den Tauchplätzen gefahren. Der Abstand der Taucher-Highlights von der Küste ist meist nicht groß.

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Für einen kleinen Umgebungswechsel von Malta machen Sie eine Sprung auf die Schwesterninseln Gozo und Comino. Das ist wie Urlaub im Urlaub zu machen, im gemütlichen mediterranen Rhythmus. Auch hier warten natürlich tolle Tauchplätze auf uns Taucher.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir möchten hier zum Bericht von Igor Stellung nehmen und dies als „Direktbetroffene“. Wir waren nämlich am zweiten Tauchtag von Igor in seiner Gruppe. Unsere Wahrnehmungen gehen da etwas in eine andere Richtung. Octopus Garden ist eine Tauchbasis welche sämtliche Regeln die man als „Beginner“ lehrt auch weiterhin ernst nimmt und diese auch von erfahrenen Tauchern erwartet. So ist es nicht wie in vielen Tauchbasen, dass man nur am ersten Tag ein Buddy-Check macht, nein, das gehört vor jeden Tauchgang und wird auch so vorgelebt. Auch auf das Breefing wird grössten Wert gelegt. Die Tauchplätze werden auf einer Tafel vorgestellt und als Taucher weiss man dann was auf einen zukommt. Es spielt da auch keine Rolle ob es sich um den ersten oder den tausendsten Tauchgang handelt. So erwarten wir das von einer seriösen Tauchbasis. Dazu gehört auch, dass die Zeichen nochmals wiederholt werden und dass erwartet wird, dass man den Luftverbrauch auch unaufgefordert anzeigt. Bekanntlich ist es ja so, dass nicht jeder gleich viel Luft verbraucht und das „schwächste“ Glied entscheidet wann der Tauchgang zu Ende ist. Nun zum besagten Tauchgang vom 18.08.2017 an der Rozi und den unterschiedlichen Wahrnehmungen. Bereits beim Breefing wussten wir alle, dass die Rozi ein tiefer Tauchgang wird und eine Deko möglich ist, darum wurden wir speziell gebeten genügend Beachtung unseren Tauchcomputern zu schenken. Zudem wurden wir wie in jedem Breefing angehalten, unaufgefordert, dem Guide anzuzeigen, wann 100 Bar und wann 50 Bar erreicht sind, so dass der Rückweg angetreten resp. der Sicherheitsstop gemacht werden kann. Ebenfalls gehört es dazu, dass man nach dem Abtauchen kurz anzeigt ob alles in Ordnung ist. Das wurde aber in unserer Vierergruppe dann nicht von allen gemacht. Dass unser Guide dann die ganze Zeit etwas von uns wollte, können wir so nicht bestätigen. Es war aus unserer Optik ein ganz entspannter Tauchgang an diesem schönen tiefen Wrack. Als erstes haben wir gleich am Wrack zwei wunderbare Fadenschnecken gefunden. Beim Durchtauchen durch’s Wrack gab es dann diverse kleinere und grössere Skorpionfische zu bewundern. Wir unsererseits haben dann auch die Anweisung eingehalten, dem Dive Manager unseren Luftverbrauch anzuzeigen. Dies hat ihn dann veranlasst ebenfalls bei seinem Buddy nachzufragen. Erst auf das zweite „Fragen“ wieviel Luft noch vorhanden ist, hat er dann eine „Antwort“ erhalten und nicht nur der Dive Manager auch wir waren etwas erstaunt, dass 80 Bar angezeigt wurden. Somit war für uns klar, dass wir uns nun auf den Rückweg begeben. Aber damit noch nicht genug. Auch 50 Bar sollten angezeigt werden, so dass der Sicherheitsstop gemacht werden kann und man auftauchen kann. Klar hat der Dive Manager dann nochmals bezüglich der Luft gefragt und dass man als Taucher dem Guide dann einfach seinen Finimeter entgegenstreckt ist wohl auch nicht die feine „englische“ Art. Zumal dieser dann noch weniger als 50 Bar angezeigt hat. Kein Wunder war der Dive Manager sauer! Auch die Sichtweise bezüglich dem zweiten Tauchgang ist bei uns etwas differenziert. Ob wirklich gefragt wurde, ob er die Gruppe wechseln kann entzieht sich unserer Kenntnis. Fact ist, dass wir uns nach dem Breefing wie üblich bereitgemacht haben nur er nicht. Wir waren bereits angezogen, kam der Kommentar, dass er in die zweite Gruppe wechsle weil er keine Lust mehr hätte mit dem Dive Manager zu tauchen. Aus dem dann entstandenen Wortgefecht sind wir der Meinung, dass der Dive Manager absolut richtig reagiert hat und einen weiteren Tauchgang nicht mehr zugelassen hat. Die Verantwortung, auch gegenüber den weiteren Tauchern trägt tatsächlich die Tauchbasis. Da ist es nur richtig, wenn Regeln nicht eingehalten werden, dass man Konsequenzen zieht. – Ein BRAVO an die ganze Crew des Octopus Gardens. Dies war in den letzten drei Jahren bereits unser dritter Besuch bei diesem super tollen und familiären Team – und – es wird nicht das letzte Mal sein! Es wird hier wirklich auf vieles Wert gelegt und auf Wünsche der Kunden eingegangen. Nina und Matthias, Schweiz
Hallo Tauchgemeinde, ich habe noch nie in meinem Leben eine Bewertung geschrieben aber in diesem Fall, meiner Meinung nach, ein absolutes Muss. Kurz über mich: Ich tauche seit 2002, bin CMAS**, Apnoe CMAS*** und habe z. Z. ca. 1100 gelogte TG. Davon ca. 500 TG im Bodensee sowohl im Sommer als auch im Winter gemacht, restlichen TG habe ich überall in der Welt gemacht. Ich bin 48 Jahre alt, glücklicher Familienvater, habe zwei Kinder 14Jahre und 19Jahre, die auch mit mir tauchen. Über die Basis: Octopus Garten Diving Center & Akademie hat absolut perfekte Lage: Boot kann direkt vor der Basis angelegt werden. Üblichen Tagesablauf: Alle müssen 8:30 Uhr zur Basis kommen. Zuerst wird das Tauchgerät zusammengeschraubt und die Ausrüstung gepackt. Das Boot kommt ca. 9:00 Uhr, wird beladen und ca. 9:30 Uhr geht es los. Nach mein Geschmack zu lang, ungefähr 30 Minuten könnte man locker sparen. Mein erster Tauchtag war 17.08.2017, Wetterbediengungen waren Lufttemperatur: +35°C, Wassertemperatur: +26°C (bis ca. 25 Meter Tiefe). Auf dem Boot sind über 20 Leute gewesen. Ich fand es zu eng. Wasser für alle gab es auf dem Boot nicht, entweder mitbringen oder kaufen. Getaucht wird in kleinen Gruppen, angeblich nach Erfahrung aufgeteilt. Ich habe mit dem Guide und noch zwei Taucherinnen getaucht. Seit 5 Jahren tauche ich mit Kamera, die ist ziemlich groß und wiegt am Land 6 Kg. Esten Tauchgang: ganz easy 31 Meter, ca. 57 Minuten. Nach eine Stunde Oberflächenpause am Land tauchten wir in gleichen Gruppen an einem anderen Tauchplatz. Dieses Mal lag der Anker tiefer auf ca. 20 Meter Tiefe, wir gingen dann zur Steilwand und betauchen zwei kleinen Höhlen. Ich bin nicht weit vom Guide getaucht, die Mittaucherinnen waren sogar tiefer als ich. Meine maximale Tiefe war 30 Meter. Beim Zurücktauchen haben wir leichte Gegenströmung gehabt. Ganz logisch haben wir im Strömungsschatten am Boden entlang getaucht. Als wir in die Nähe von Anker gekommen sind, habe ich dem Guide signalisiert, dass ich zum Boot gehe. Zur diesem Zeitpunkt habe ich schon auf dem ersten Computer 8 Minuten Deko (incl. Sicherheitstop) auf dem zweitem 9 Minuten.Der Guide und zwei Taucherinnen haben noch ca. 5 Minuten in der Nähe vom Anker getaucht. Als die Drei beim Boot angekamen, sind wir, nach dem Sicherheitstop zusammen aufgetaucht. Der Tauchgang hat 50 Minuten gedauert. Auf dem Boot hat mich der Guide gefragt, warum ich früher zum Boot gegangen bin. Ich habe ihm gesagt, dass ich schon Deko hatte und hatte keinen Bock noch länger im freien Wasser zu hängen. Dann hat er behauptet, dass es nicht sein kann, weil er überhaupt keine Deko hatte und dass mein Computer falsch eigestellt ist. Zu meinen Computern wollte ich sagen: ich bin glücklichen Besitzer seit 2002 Suunto Cobra und weniger glücklicher Besitzer seit 5 Jahren Oceanic DataMask (den habe ich gekauft um Freiwasser zu filmen und zu fotografieren, z. B. Süd Afrika, Azoren ....) Beide Computer sind luftintegriert,die Cobra verwendet das RGBM Dekompressionsmodell, Datamask GEO. Ich bin Tod sicher, dass ich meine Tauchcomputer nicht nur einstellen und ablesen sondern auch verstehen kann, was die zeigen. Verstehen und ablesen ist leider nicht das gleiche. Z. B. ich werde ein Bild von meinem Cobra Computer hinzufügen. Ablesen kann jeder, ist doch alles beschriftet. Verstehen aber sicher nicht jeder. (Es existieren mindestens drei Varianten zu verstehen, was dem Computer zeigt, sogar vier, aber die Möglichkeit, dass der Computer kaputt ist, kann man ausschließen. Ich tauche mit den Computer bis jetzt noch. Die Richtige Variante den Computer zu verstehen ist aber eine. (Viel Spaß beim Raten) Als wir zurück zur Basis gekommen sind, habe ich ein Gespräch mit dem Dive Manager gehabt. Es wurde mir klar und deutlich gesagt: „Wir sind Sporttaucher , Wir machen keine Deko-Tauchgänge!“ Nach phisikalischen Gesetzen, die für alle gelten und die keiner ändern oder kaufen kann, ist JEDER Tauchgang ein Dekomprimierungs Tauchgang. Wenn man abtaucht, wird Körper komprimiert und mit Luft gesättigt. Wenn man auftaucht, wird Körper dekomprimiert und von Luft entsättigt. Am Ende jedes Tauchgangs macht man normalerweise eine 3 minutigen Sicherheitstop , was nichts anderes ist, als eine freiwillige zusätzliche Dekomprimierung. Es gibt nichts schlimmeres als Nullzeit angekratzte Tauchgänge mit kurzer Oberflächenpause bei +35°C Lufttemperatur. Ok, neuer Tag, neues Glück. 18.08. durfte ich mit dem Dive Manager tauchen. Wenn ich richtig verstanden habe, wollte er mir beibringen, wie man einen Tauchcomuter abliest. Diesen Mann kann ich als sehr selbstbewusst, arrogant, sogar aggressiv, dazu noch schwierig zum Schweigen bringen bezeichnen. Seine Sätze fangen so an: „Wir sind eine Tauchakademie,…“, „Du musst…“, „Du bist verpflichtet, …“. Wenn man versucht, was dagegen zu sagen, kommt sofort: „Wir diskutieren nicht!“. Der Tagesablauf ist ungefähr gleich gewesen, nur bloß eine Stunde später. Vor dem Tauchen hat mir der Dive Manager gesagt, dass ich prüfen soll, ob mein Tauchcomuter nicht im Bergmodus ist. Pures Mobbing! Ester Tauchgang habe ich mit dem Dive Manager und noch zwei Taucher am Wrack „Rozi“ gehabt. Die Nullzeit angekratzter Tauchgang: 36 Meter, 47 Minuten. Das ist der unangenehmste Tauchgang meines Lebens gewesen. So ein zickigen Tauchlehrer habe ich noch nicht gesehen. Er wollte von mir permanent irgendwas, ich glaube, ich habe keinen einzieges mal meine Kamera eigeschaltet. Zum Schluss ist es mir so blöd geworden, dass der Dive Manager selber meinen Tauchcomuter ablesen durfte. Nach einer Stunde Oberflächenpause sollte unsere Gruppe an Tauchplatz „P-29“ gehen. „P-29“ liegt auf 32 Meter Tiefe. Es gab aber eine zweite Gruppe, die sollte an einen anderen Tauchplatz bis 18 Meter Tiefe betauchen. Um diesen Supertaucher aus dem Weg zu gehen und meinen Tauchcomputer zu schonen , habe ich vorsichterweise gefragt, ob ich mit der zweiten Gruppe bis 18 Meter Tiefe gehen kann. Dann hat mir der Dive Manager wörtlich gesagt: „Du darfst hier garnichts entscheiden! Du bist Garnichts! Hier entscheide ich wer mit wem taucht! Ich bin auf dem Boot für Sicherheit zuständig! Du tauchst nicht mehr!“. Er ist so aggressiv geworden, dass ich zuerst gedacht habe, jetzt kriege ich noch auf die fresse. Nein, ich habe Glück gehabt. Ich durfte dann meine Ausrüstung ablegen,mich umziehen und 1,5 Stunden bei +35°C im Boot warten, bis beide Gruppe aus dem Wasser sind. Das Boot konnte ich nicht verlassen. Cool, habe ich mir gedacht, nicht nur Beleidigung und Nötigung sondern auch Freiheits Sperrung. Bei dieser Basis habe ich selbstverständlich nicht mehr getaucht. Niemand von der Basis hat sich bei mir entschuldigt, scheint so normal zu sein. Als ich die Tauchbasis informiert habe, dass ich den zweiten Tauchtag nicht zahle, habe ich einen Brief ins Hotelzimmer vom Tauchbasis Gäste Manager bekommen. Es wurde mir mit einem Anwalt gedroht, wenn ich nicht alles zahle. Ich habe natürlich nur 2 TG bezahlt. Ich bin bereit für meine Taten vor Gericht Parat zu stehen. Zur Name Tauchakademie kann ich folgendes sagen. Es gibt keine Tauchakademiker. Alle Tauchverbände (PADI/CMAS/VDST/IDA/SSI) sind kommerziell. Um Tauchlehrer zu werden, braucht man sogar keinen Grundschule Abschluss. Meine Meinung ist, dass es einfach Marketingstrick gewesen ist, um Tauchanfänger anzulocken. Sie haben sich selbst Tauchakademie genannt und gleichzeitig die Preise erhöht. Z.B. Tauchakademie verlangt für 10 TG 440€. Bei einer anderer Tauchbasis, 200 Meter weiter habe ich für 10 TG 225€ bezahlt. Fazit: Erfahrene Taucher sind bei Octopus Garten Diving Center & Akademie unerwünscht, die stören die Tauchbasis die Tauchanfänger abzuzocken.
Anfang Juli diesen Jahres haben mein Sohn (13 Jahre) und ich 10 Tage Ferien auf Malta gemacht. Im Voraus informierte ich mich im Netz über die Tauchbasen. Da machte der octopus-garden schon einen sehr guten Eindruck. Durch die Lage direkt neben unserem Hotel ideal zu erreichen. Dieser Eindruck bestätigte sich immer vollen Umfang: Wir wurden sehr freundlich empfangen. Nach der Einweisung und Vorstellung der Basis durch den netten und höflichen Azubi „Mo“ erhielten wir sofort das perfekt sitzende Equipment. Perfekt war auch die komplette Ausstattung der Basis. Sauber, ordentlich und aufgeräumt. Die meisten Tauchgänge wurden vom Boot aus unternommen. Es gab genügend guides und Tauchlehrer, sodass wir häufig Tauchgänge nur zu dritt machen konnten. Von Anfang an wurde berücksichtigt, dass mein Sohn nicht so tief wie ein Erwachsener tauchen darf. Dadurch haben wir fantastische Erlebnisse unter Wasser gehabt. Bei jedem Tauchgang konnten wir dazu lernen und die Wracks zu betauchen waren unvergessliche Momente. Die Tauchausflüge waren perfekt geplant, das briefing auf deutsch und englisch gut verständlich und die medizinische Ausrüstung immer an Bord. Dadurch fühlten wir uns stets sicher und gut versorgt. Jürgen und Marcel, die Leiter der Basis, bestechen durch Professionalität und Kompetenz, ohne die Herzlichkeit dabei zu vergessen. Sie haben tolle Mitarbeiter: Elke, Monika, Guido, Uwe, Daniel sind immer für einen Spaß zu haben waren und behielten trotzdem die Kontrolle. Sie sind stets hilfsbereit und zuvorkommend und ihre Gelassenheit war ansteckend. Das Wohl und die Sicherheit des Gastes stehen hier immer an erster Stelle. Der Umgang mit Handicaps wurde gefühlvoll berücksichtigt und hat uns stark beeindruckt. Wir sind begeistert von octopus- garden und kommen mit Sicherheit wieder. Vielen Dank euch allen, für diese tolle Zeit!!! Sabine und Emil
Wir möchten hier zum Bericht von Igor Stellung nehmen und dies als „Direktbetroffene“. Wir waren nämlich am zweiten Tauchtag von Igor in seiner Gruppe. Unsere Wahrnehmungen gehen da etwas in eine andere Richtung. Octopus Garden ist eine Tauchbasis welche sämtliche Regeln die man als „Beginner“ lehrt auch weiterhin ernst nimmt und diese auch von erfahrenen Tauchern erwartet. So ist es nicht wie in vielen Tauchbasen, dass man nur am ersten Tag ein Buddy-Check macht, nein, das gehört vor jeden Tauchgang und wird auch so vorgelebt. Auch auf das Breefing wird grössten Wert gelegt. Die Tauchplätze werden auf einer Tafel vorgestellt und als Taucher weiss man dann was auf einen zukommt. Es spielt da auch keine Rolle ob es sich um den ersten oder den tausendsten Tauchgang handelt. So erwarten wir das von einer seriösen Tauchbasis. Dazu gehört auch, dass die Zeichen nochmals wiederholt werden und dass erwartet wird, dass man den Luftverbrauch auch unaufgefordert anzeigt. Bekanntlich ist es ja so, dass nicht jeder gleich viel Luft verbraucht und das „schwächste“ Glied entscheidet wann der Tauchgang zu Ende ist. Nun zum besagten Tauchgang vom 18.08.2017 an der Rozi und den unterschiedlichen Wahrnehmungen. Bereits beim Breefing wussten wir alle, dass die Rozi ein tiefer Tauchgang wird und eine Deko möglich ist, darum wurden wir speziell gebeten genügend Beachtung unseren Tauchcomputern zu schenken. Zudem wurden wir wie in jedem Breefing angehalten, unaufgefordert, dem Guide anzuzeigen, wann 100 Bar und wann 50 Bar erreicht sind, so dass der Rückweg angetreten resp. der Sicherheitsstop gemacht werden kann. Ebenfalls gehört es dazu, dass man nach dem Abtauchen kurz anzeigt ob alles in Ordnung ist. Das wurde aber in unserer Vierergruppe dann nicht von allen gemacht. Dass unser Guide dann die ganze Zeit etwas von uns wollte, können wir so nicht bestätigen. Es war aus unserer Optik ein ganz entspannter Tauchgang an diesem schönen tiefen Wrack. Als erstes haben wir gleich am Wrack zwei wunderbare Fadenschnecken gefunden. Beim Durchtauchen durch’s Wrack gab es dann diverse kleinere und grössere Skorpionfische zu bewundern. Wir unsererseits haben dann auch die Anweisung eingehalten, dem Dive Manager unseren Luftverbrauch anzuzeigen. Dies hat ihn dann veranlasst ebenfalls bei seinem Buddy nachzufragen. Erst auf das zweite „Fragen“ wieviel Luft noch vorhanden ist, hat er dann eine „Antwort“ erhalten und nicht nur der Dive Manager auch wir waren etwas erstaunt, dass 80 Bar angezeigt wurden. Somit war für uns klar, dass wir uns nun auf den Rückweg begeben. Aber damit noch nicht genug. Auch 50 Bar sollten angezeigt werden, so dass der Sicherheitsstop gemacht werden kann und man auftauchen kann. Klar hat der Dive Manager dann nochmals bezüglich der Luft gefragt und dass man als Taucher dem Guide dann einfach seinen Finimeter entgegenstreckt ist wohl auch nicht die feine „englische“ Art. Zumal dieser dann noch weniger als 50 Bar angezeigt hat. Kein Wunder war der Dive Manager sauer! Auch die Sichtweise bezüglich dem zweiten Tauchgang ist bei uns etwas differenziert. Ob wirklich gefragt wurde, ob er die Gruppe wechseln kann entzieht sich unserer Kenntnis. Fact ist, dass wir uns nach dem Breefing wie üblich bereitgemacht haben nur er nicht. Wir waren bereits angezogen, kam der Kommentar, dass er in die zweite Gruppe wechsle weil er keine Lust mehr hätte mit dem Dive Manager zu tauchen. Aus dem dann entstandenen Wortgefecht sind wir der Meinung, dass der Dive Manager absolut richtig reagiert hat und einen weiteren Tauchgang nicht mehr zugelassen hat. Die Verantwortung, auch gegenüber den weiteren Tauchern trägt tatsächlich die Tauchbasis. Da ist es nur richtig, wenn Regeln nicht eingehalten werden, dass man Konsequenzen zieht. – Ein BRAVO an die ganze Crew des Octopus Gardens. Dies war in den letzten drei Jahren bereits unser dritter Besuch bei diesem super tollen und familiären Team – und – es wird nicht das letzte Mal sein! Es wird hier wirklich auf vieles Wert gelegt und auf Wünsche der Kunden eingegangen. Nina und Matthias, Schweiz

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