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Tauchen auf Malta - Hauptinsel

Malta, die größte der Inseln, ist das kulturelle, wirtschaftliche und administrative Zentrum. Ca. 40 Tauchbasen bieten Tauchern alles was das Taucherherz begehrt. Diese liegen hauptsächlich an der Nordküste von Malta, hier spielt sich auch das meiste Leben auf der Insel ab. In unserer Tauchplatzübersicht für Malta findet sich für jeden Tauchergeschmack das passende. Getaucht wird hauptsächlich von Land aus, die Taucher werden von den Basen mit Fahrzeugen zu den Tauchplätzen gefahren. Der Abstand der Taucher-Highlights von der Küste ist meist nicht groß. Für einen kleinen Umgebungswechsel von Malta machen Sie eine Sprung auf die Schwesterninseln Gozo und Comino. Das ist wie Urlaub im Urlaub zu machen, im gemütlichen mediterranen Rhythmus. Auch hier warten natürlich tolle Tauchplätze auf uns Taucher.
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Malta, die größte der Inseln, ist das kulturelle, wirtschaftliche und administrative Zentrum. Ca. 40 Tauchbasen bieten Tauchern alles was das Taucherherz begehrt. Diese liegen hauptsächlich an der Nordküste von Malta, hier spielt sich auch das meiste Leben auf der Insel ab.

In unserer Tauchplatzübersicht für Malta findet sich für jeden Tauchergeschmack das passende. Getaucht wird hauptsächlich von Land aus, die Taucher werden von den Basen mit Fahrzeugen zu den Tauchplätzen gefahren. Der Abstand der Taucher-Highlights von der Küste ist meist nicht groß.

Malta Malta Malta Malta Malta Malta

Für einen kleinen Umgebungswechsel von Malta machen Sie eine Sprung auf die Schwesterninseln Gozo und Comino. Das ist wie Urlaub im Urlaub zu machen, im gemütlichen mediterranen Rhythmus. Auch hier warten natürlich tolle Tauchplätze auf uns Taucher.

Tauchplätze auf Malta - Hauptinsel

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Ich war Ende September und Anfang Oktober 2 Wochen auf Malta und habe mit den Extra Divern getaucht. Der Service war echt überwältigend und ich wurde perfekt bedient und versorgt. Da meine Frau nicht getaucht ist wollte ich nur jeden 2 Tag tauchen, damit wir genug Zeit haben uns Malta, Gozo und Comino auch über Wasser anzusehen. Da ich an den Tauchtagen immer 2 TG machen konnte, kam ich trotzdem auf 14 Tauchgänge. Gorden & Valerija haben alle meine "Extrawünsche" berücksichtigt und die Tauchgänge über die gesamte Zeit so geplant das ich mir alle Highlights ansehen konnte. Ich hatte nie das Gefühl etwas zu verpassen wenn ich mal nicht getaucht bin. Ich habe 4 der vorhandenen Wracks betaucht. Die Rozi, die P29, P31 und die Um El Faroud. Auf Gozo habe ich das Blue Hole und den Inlandsea gesehen. Auf Comino war ich in den Santa Maria Caves, der Anchor Bay und dem Light House. Auf Malta war ich meistens in Cirkewwa, dort gibt es 5 Tauchplätze dicht bei einander, die über 3 Einstiege erreicht werden können die alle auf nur 100m verteilt sind. Ich habe weltweit schon einige tolle Plätze betauchen dürfen, unter anderem Ägypten, Kuba, Türkei, Bali und die Maledieven. Trotzdem haben es die Tauchlehrer bzw. Guides immer wieder geschaft das beim tauchen keine Langeweile aufkommt und ich nach jedem TG sagen konnte das hat sich echt gelohnt. Tauchen war ich mit Udaya, Morten, Maxim, Gorden und Nick. Alle sind großartig. Nur mit Janin war ich nicht unter Wasser. Dafür war sie in der Basis immer sehr freundlich und Hilfbereit. Alle Mitarbeiter waren immer für einen freundlichen Schnack zu haben und auch nach dem Tauchen oder davor immer ansprechbar. Wir wurden freundlichst in die Gruppe aufgenommen. So etwas habe ich in 21 Jahren tauchen noch nie erlebt. Wir fühlten uns hier wie bei alten Freunden die man schon ewig kennt. Wir kommen bestimmt nochmal her zum tauchen. So genug des Lobes nun zur Kritik ;-). Meine einzige negative Kritik gehört eigentlich gar nicht so wirklich hier her, da sie nichts mit dem Tauchen oder der Tauchbasis zu tun hat. Bzw. von den Basismitarbeitern nicht beeinflusst werden konnte. Das Hotel Labranda in dem die Tauchbasis liegt ist eine echte Zumutung. Ich weiß das dieses Hotel gerade renoviert wurde aber ich kann und will mir gar nicht vorstellen wie es vorher war. Ich habe schon einiges erlebt und gesehen aber ein 4 Sterne+ Hotel in einem so schlechten Zustand haben wir noch nie erlebt. Optik von außen und Lage sind schön. Innen ist es aber marode, baufällig, undicht und nicht sauber. Ich erspare euch die unappetitlichen Details, diese Werde ich bei einer Hotelbewertung abgeben aber nicht hier. Das einzig gute am Hotel ist die Basis im Keller. Wobei die Basis naturlich ein wenig unter den Gegebenheiten leidet. Es tropft halt hier und dort mal durch die Decke. Was unvermeidbar ist weil der gesamte Hotelkomplex bei Regen unter Wasser steht, es durch alle Türen und das Dach reinläuft und das Wasser somit natürlich im Keller ankommt, wo sich die Basis befindet. Die Basismitarbeiter haben es aber immer geschafft das der Tauchbetrieb und die Taucher nicht darunter leiden oder der Ablauf gestört wird. Mein Tip: Nehmt ein anderes Hotel und geht von dort aus mit den Extra Divern tauchen, so werde ich es beim nächsten mal tun.
Wir waren im September mit einem Teil unserer Vereinsmitglieder bei Octopus-Garden zu Gast. Nach unserer Ankunft auf Malta wurden wir am Flughafen von Valetta von Jürgen und Guido in Empfang genommen und zu unseren Unterkünften gebracht. Diese hatten wir auch über die Basis gebucht. Die Unterkünfte waren sauber und prima für Taucher geeignet. Sogar der Kühlschrank enthielt alles Nötige für ein erstes Frühstück. Auch wenn die Insel uns mit Freudentränen begrüßte, so fühlten wir uns doch direkt gut aufgehoben. Der Check-In an der Tauchbasis verlief reibungslos. Der tägliche Transfer zur Basis klappte prima. Unsere Wünsche bezüglich der Tauchplätze wurden vollkommen erfüllt. Auch für unseren „Problemtaucher“, der gleich zu Beginn Schwierigkeiten mit dem Druckausgleich hatte, hatte die Basis eine Lösung bereit. Aber nicht nur das Tauchen war ein Erlebnis, auch das maltesische Dinner im Plum Tree, von der Basis organisiert, war ein gelungener Abschluss eines Tauchtages. Am tauchfreien Tag vor unserer Abreise zeigte uns Marcel bei einem super Sightseeing „seine“ Insel Malta. Er begeisterte uns dabei mit seinem Wissen. Rundum war es eine gelungene Vereinsfahrt. Da wir als Gruppe von 10 Personen unterwegs waren, wurde der Tauchbetrieb der Basis um uns herum geplant. Auch meine nicht Taucher-Tochter war von der Basis begeistert. Sven vom Heimbacher Sporttauchclub
Ich war Ende September und Anfang Oktober 2 Wochen auf Malta und habe mit den Extra Divern getaucht. Der Service war echt überwältigend und ich wurde perfekt bedient und versorgt. Da meine Frau nicht getaucht ist wollte ich nur jeden 2 Tag tauchen, damit wir genug Zeit haben uns Malta, Gozo und Comino auch über Wasser anzusehen. Da ich an den Tauchtagen immer 2 TG machen konnte, kam ich trotzdem auf 14 Tauchgänge. Gorden & Valerija haben alle meine "Extrawünsche" berücksichtigt und die Tauchgänge über die gesamte Zeit so geplant das ich mir alle Highlights ansehen konnte. Ich hatte nie das Gefühl etwas zu verpassen wenn ich mal nicht getaucht bin. Ich habe 4 der vorhandenen Wracks betaucht. Die Rozi, die P29, P31 und die Um El Faroud. Auf Gozo habe ich das Blue Hole und den Inlandsea gesehen. Auf Comino war ich in den Santa Maria Caves, der Anchor Bay und dem Light House. Auf Malta war ich meistens in Cirkewwa, dort gibt es 5 Tauchplätze dicht bei einander, die über 3 Einstiege erreicht werden können die alle auf nur 100m verteilt sind. Ich habe weltweit schon einige tolle Plätze betauchen dürfen, unter anderem Ägypten, Kuba, Türkei, Bali und die Maledieven. Trotzdem haben es die Tauchlehrer bzw. Guides immer wieder geschaft das beim tauchen keine Langeweile aufkommt und ich nach jedem TG sagen konnte das hat sich echt gelohnt. Tauchen war ich mit Udaya, Morten, Maxim, Gorden und Nick. Alle sind großartig. Nur mit Janin war ich nicht unter Wasser. Dafür war sie in der Basis immer sehr freundlich und Hilfbereit. Alle Mitarbeiter waren immer für einen freundlichen Schnack zu haben und auch nach dem Tauchen oder davor immer ansprechbar. Wir wurden freundlichst in die Gruppe aufgenommen. So etwas habe ich in 21 Jahren tauchen noch nie erlebt. Wir fühlten uns hier wie bei alten Freunden die man schon ewig kennt. Wir kommen bestimmt nochmal her zum tauchen. So genug des Lobes nun zur Kritik ;-). Meine einzige negative Kritik gehört eigentlich gar nicht so wirklich hier her, da sie nichts mit dem Tauchen oder der Tauchbasis zu tun hat. Bzw. von den Basismitarbeitern nicht beeinflusst werden konnte. Das Hotel Labranda in dem die Tauchbasis liegt ist eine echte Zumutung. Ich weiß das dieses Hotel gerade renoviert wurde aber ich kann und will mir gar nicht vorstellen wie es vorher war. Ich habe schon einiges erlebt und gesehen aber ein 4 Sterne+ Hotel in einem so schlechten Zustand haben wir noch nie erlebt. Optik von außen und Lage sind schön. Innen ist es aber marode, baufällig, undicht und nicht sauber. Ich erspare euch die unappetitlichen Details, diese Werde ich bei einer Hotelbewertung abgeben aber nicht hier. Das einzig gute am Hotel ist die Basis im Keller. Wobei die Basis naturlich ein wenig unter den Gegebenheiten leidet. Es tropft halt hier und dort mal durch die Decke. Was unvermeidbar ist weil der gesamte Hotelkomplex bei Regen unter Wasser steht, es durch alle Türen und das Dach reinläuft und das Wasser somit natürlich im Keller ankommt, wo sich die Basis befindet. Die Basismitarbeiter haben es aber immer geschafft das der Tauchbetrieb und die Taucher nicht darunter leiden oder der Ablauf gestört wird. Mein Tip: Nehmt ein anderes Hotel und geht von dort aus mit den Extra Divern tauchen, so werde ich es beim nächsten mal tun.
Wir waren im September mit einem Teil unserer Vereinsmitglieder bei Octopus-Garden zu Gast. Nach unserer Ankunft auf Malta wurden wir am Flughafen von Valetta von Jürgen und Guido in Empfang genommen und zu unseren Unterkünften gebracht. Diese hatten wir auch über die Basis gebucht. Die Unterkünfte waren sauber und prima für Taucher geeignet. Sogar der Kühlschrank enthielt alles Nötige für ein erstes Frühstück. Auch wenn die Insel uns mit Freudentränen begrüßte, so fühlten wir uns doch direkt gut aufgehoben. Der Check-In an der Tauchbasis verlief reibungslos. Der tägliche Transfer zur Basis klappte prima. Unsere Wünsche bezüglich der Tauchplätze wurden vollkommen erfüllt. Auch für unseren „Problemtaucher“, der gleich zu Beginn Schwierigkeiten mit dem Druckausgleich hatte, hatte die Basis eine Lösung bereit. Aber nicht nur das Tauchen war ein Erlebnis, auch das maltesische Dinner im Plum Tree, von der Basis organisiert, war ein gelungener Abschluss eines Tauchtages. Am tauchfreien Tag vor unserer Abreise zeigte uns Marcel bei einem super Sightseeing „seine“ Insel Malta. Er begeisterte uns dabei mit seinem Wissen. Rundum war es eine gelungene Vereinsfahrt. Da wir als Gruppe von 10 Personen unterwegs waren, wurde der Tauchbetrieb der Basis um uns herum geplant. Auch meine nicht Taucher-Tochter war von der Basis begeistert. Sven vom Heimbacher Sporttauchclub

Tauchbasen auf Malta - Hauptinsel

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