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Tauchen auf Malta - Hauptinsel

Malta, die größte der Inseln, ist das kulturelle, wirtschaftliche und administrative Zentrum. Ca. 40 Tauchbasen bieten Tauchern alles was das Taucherherz begehrt. Diese liegen hauptsächlich an der Nordküste von Malta, hier spielt sich auch das meiste Leben auf der Insel ab. In unserer Tauchplatzübersicht für Malta findet sich für jeden Tauchergeschmack das passende. Getaucht wird hauptsächlich von Land aus, die Taucher werden von den Basen mit Fahrzeugen zu den Tauchplätzen gefahren. Der Abstand der Taucher-Highlights von der Küste ist meist nicht groß. Für einen kleinen Umgebungswechsel von Malta machen Sie eine Sprung auf die Schwesterninseln Gozo und Comino. Das ist wie Urlaub im Urlaub zu machen, im gemütlichen mediterranen Rhythmus. Auch hier warten natürlich tolle Tauchplätze auf uns Taucher.
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Malta, die größte der Inseln, ist das kulturelle, wirtschaftliche und administrative Zentrum. Ca. 40 Tauchbasen bieten Tauchern alles was das Taucherherz begehrt. Diese liegen hauptsächlich an der Nordküste von Malta, hier spielt sich auch das meiste Leben auf der Insel ab.

In unserer Tauchplatzübersicht für Malta findet sich für jeden Tauchergeschmack das passende. Getaucht wird hauptsächlich von Land aus, die Taucher werden von den Basen mit Fahrzeugen zu den Tauchplätzen gefahren. Der Abstand der Taucher-Highlights von der Küste ist meist nicht groß.

Malta Malta Malta Malta Malta Malta

Für einen kleinen Umgebungswechsel von Malta machen Sie eine Sprung auf die Schwesterninseln Gozo und Comino. Das ist wie Urlaub im Urlaub zu machen, im gemütlichen mediterranen Rhythmus. Auch hier warten natürlich tolle Tauchplätze auf uns Taucher.

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Die Tauchfahrten mit Octopus waren meine ersten im Meer. In den letzten beiden Jahren hatte ich den Abschluss als AOWD im Tauchtreff Dresden gemacht und kannte außer Kiesgruben und Steinbrüchen bisher nichts anderes. Bei Octopus habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Auch wegen der deutschsprachigen Tauchlehrer, da ich trotz meiner 65 Jahren nicht besonders gut englisch spreche. Ausrüstung hatte ich dabei. Als aber bei der zweiten Ausfahrt mein integrierter Tauchcomputer beim Bodycheck nichts vernünftiges mehr anzeigen wollte, bekam ich kurzerhand einen Regler mit Fini und der Tauchgang konnte wie geplant stattfinden. Auch beim Blei musste ich experimentieren, wobei mir mein zugeteilter Tauchpartner Bernhard sehr behilflich war und auch andere Tipps zur einfacheren Tarierung gegeben hat. Insgesamt waren alle sehr hilfsbereit und auf Sicherheit bedacht. Einziges Problem war ein Schwindelgefühl infolge des schwachen Seegangs nach den ersten beiden Tauchtagen. Da war mir mein Partner Max eine große Hilfe, der nach dem ersten Tauchgang während der Fahrt meine Flasche getauscht und umgebaut hat, während ich sitzend den Horizont angesehen habe… Deshalb wollte dueSeekrankheit ich beim dritten und letzten Tauchgang mit Tabletten bekämpfen, konnte das aber nicht mehr testen, da wir mit dem Auto rausgefahren sind Eigentlich hatte ich mir mal vorgenommen, nie in Höhlen oder Wracks zu tauchen. Aber auf Malta ist das unmöglich und es war dann auch kein Problem. Insgesamt war der Urlaub die perfekte Lösung zum Einstieg in das Tauchen auf offener See. Danke nochmal an die Mannschaft sowie meine Tauchpartner Max und Bernhard.
Wir waren gestern und heute dort tauchen, erst mal das Wichtigste !!!! Finger weg nicht zu empfehlen !!!! Es ging schon los mit dem Preis.Für unsere Tauchgänge wurden fast 100 Euro mehr berechnet als in der Preisliste stand, wurde dann nach meinem Hinweis auf die ausgehängte Preisliste korrigiert, also Augen auf und nachrechnen. Dann gab es Wracktauchen. Dafür wurden wir ins Hafenbecken von Valletta gebracht 5 Min. mit dem Auto . Alles grau nur Geröll, müsste man eigentlich als Tauchcenter wissen, Sicht grottenschlecht ( na ja im Hafenbecken nicht verwunderlich) aber kann passieren. Das Wrack ,was sichtbar war , war klein und ziemlich verrottet. Hab schon in Malta in Superwracks getaucht, dafür muss man halt die Leute was weiter fahren. Heute 2 Tauchgänge direkt vor dem Tauchcenter, auch die billigste Lösung. Erster war ok, man weiss ja das das Mittelmeer recht leergefisch ist, es gab aber paar Überhänge und Divethroughs. Zweiter Tauchgang dann wieder das gleiche. Jedoch stapelte der Tauchguide erst mal Steine unter Wasser aufeinander und wir dümpelten dann so da rum ( 10 Minuten unserer Tauchzeit war dann rum)bis der Herr fertig war. Als ich dann etwas genervt das Zeichen zum Weitertauchen gab, dampfte er davon und ward nicht mehr gesehen. Um unseren Tauchgang nicht vollständig zu versauen haben wir ihn auch nicht länger gesucht und dann selbst unseren Weg gefunden. Plötzlich war er nach ner halben Stunde wieder da. Das geht gar nicht. Ein Guide hat auf seine Gäste zu achten und für Sicherheit zu sorgen und das Besondere des Tauchplatzes zu zeigen. Sonst braucht man keinen zu zahlen. Teuer wars auch für die Leistung ( nächstgelegenes Hafenbecken, und direkt vor der Basis ins Wasser) . 280 Euro 2 Personen je 3 Tauchgänge mit vollständig eigener Ausrüstung . Dafür werde ich woanders mit Booten zu guten Tauchplätzen gebracht.
Die Tauchfahrten mit Octopus waren meine ersten im Meer. In den letzten beiden Jahren hatte ich den Abschluss als AOWD im Tauchtreff Dresden gemacht und kannte außer Kiesgruben und Steinbrüchen bisher nichts anderes. Bei Octopus habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Auch wegen der deutschsprachigen Tauchlehrer, da ich trotz meiner 65 Jahren nicht besonders gut englisch spreche. Ausrüstung hatte ich dabei. Als aber bei der zweiten Ausfahrt mein integrierter Tauchcomputer beim Bodycheck nichts vernünftiges mehr anzeigen wollte, bekam ich kurzerhand einen Regler mit Fini und der Tauchgang konnte wie geplant stattfinden. Auch beim Blei musste ich experimentieren, wobei mir mein zugeteilter Tauchpartner Bernhard sehr behilflich war und auch andere Tipps zur einfacheren Tarierung gegeben hat. Insgesamt waren alle sehr hilfsbereit und auf Sicherheit bedacht. Einziges Problem war ein Schwindelgefühl infolge des schwachen Seegangs nach den ersten beiden Tauchtagen. Da war mir mein Partner Max eine große Hilfe, der nach dem ersten Tauchgang während der Fahrt meine Flasche getauscht und umgebaut hat, während ich sitzend den Horizont angesehen habe… Deshalb wollte dueSeekrankheit ich beim dritten und letzten Tauchgang mit Tabletten bekämpfen, konnte das aber nicht mehr testen, da wir mit dem Auto rausgefahren sind Eigentlich hatte ich mir mal vorgenommen, nie in Höhlen oder Wracks zu tauchen. Aber auf Malta ist das unmöglich und es war dann auch kein Problem. Insgesamt war der Urlaub die perfekte Lösung zum Einstieg in das Tauchen auf offener See. Danke nochmal an die Mannschaft sowie meine Tauchpartner Max und Bernhard.

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