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Tauchen auf Gozo

Gozo - ein Topziel für jeden Taucher! Der besondere Flair der Schwesterninsel von Malta springt sofort ins Auge; sie ist grüner, ruhiger und auch kleiner - und wird bestimmt von einem Lebensrhythmus, der von den Jahreszeiten, dem Fischfang und der Landwirtschaft vorgegeben wird. Gozos zerklüftete Landschaft und die spektakuläre Küste laden zu spannenden Tauchgängen ein, egal ob du Wrack, Riff- oder Höhlenliebhaber bist. Die Insel bietet eine Auswahl an geschichtlichen Stätten, Forts und herrliche Rundblicke, sowie einen der besterhaltenen, urgeschichtlichen Tempel der Inselgruppe, Ġgantija. Somit wird aus auch über Wasser auf Gozo nie langweilig. Und viele Restaurants auf der Insel bieten Fisch, Meeresfrüchte und viele andere Leckereien. Gozo - einfach ein Traumziel für Taucher.
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Visit Malta   Gozo - ein Topziel für jeden Taucher!   Visit Malta

Der besondere Flair der Schwesterninsel von Malta springt sofort ins Auge; sie ist grüner, ruhiger und auch kleiner - und wird bestimmt von einem Lebensrhythmus, der von den Jahreszeiten, dem Fischfang und der Landwirtschaft vorgegeben wird.

Gozos zerklüftete Landschaft und die spektakuläre Küste laden zu spannenden Tauchgängen ein, egal ob du Wrack, Riff- oder Höhlenliebhaber bist.

Gozo Gozo Gozo Gozo Gozo Gozo

Die Insel bietet eine Auswahl an geschichtlichen Stätten, Forts und herrliche Rundblicke, sowie einen der besterhaltenen, urgeschichtlichen Tempel der Inselgruppe, Ġgantija. Somit wird aus auch über Wasser auf Gozo nie langweilig. Und viele Restaurants auf der Insel bieten Fisch, Meeresfrüchte und viele andere Leckereien.

Gozo - einfach ein Traumziel für Taucher. Übrigens: Einen guten Tauchreiseführer in gedruckter Form gibt es hier.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Ich (CMAS*** und TL bei uns im Verein) war in den Sommerferien 2018 mit meiner Tochter (15, CMAS*) für eine Woche auf Gozo und haben über ein Reisebüro für Tauchreisen eine Ferienwohnung und ein Tauchpaket bei der Tauchbasis Atlantis gebucht. Es sollten sieben Tauchgänge sein. 2 x Boot, 4 x Land und 1 x Nachttauchgang. Zuerst stutzte ich, weil die Tauchbasis nicht am Uferbereich von Marsalforn liegt, sondern in einer Seitenstraße etwas oberhalb der Ortschaft. Die Tauchbasis selbst ist recht groß und die Stärke der Basis ist mit Sicherheit das sehr große internationale Team an Guides und TL. Ich bin auf folgende Nationalitäten (und damit Nativ-Speaker) gekommen: Deutschland, Niederlande, Portugal, England, Frankreich, Italien und Polen. Spanisch habe ich auch gehört, bin mir aber nicht sicher, ob das wirklich ein Spanier war. Jeder dürfte in seiner Sprache auch einen Ansprechpartner finden. Insgesamt sind es wohl 16 Tauchbegleiter, die mit den eigenen Fahrzeugen der TB die Gruppen zu den jeweiligen Tauchplätzen fahren, die ja Gozo reichlich zu bieten hat und von der TB auch bedient werden. Treffen war jeweils um 08.15, 12.45 und 19.30 für den NTG. Ich bat darum, ein Wrack aufsuchen zu können und meine Tochter wollte Erfahrung im Bereich zwischen 20 und 30 Meter sammeln. Tatsächlich tauchen wir an sieben verschiedenen Spots und jeder für sich stellte eine besondere Erfahrung dar (Wrack, Höhle, Sprung ins Meer bei ordentlichem Wellengang, Trümmer vom Felsenwindow, Steilkante usw.). Was mir nicht so gefallen hat, war, dass mir immer erst am Abreisetag klar war, wohin es eigentlich ging. Es wäre mir lieber gewesen, wenn ich aufgrund meiner Vorlieben auch eine Beratung bekommen hätte, welche Tauchplätze zur Auswahl stehen. Man wurde mehr "platziert". Zumindest beim letzten Tauchgang hätte das nicht gepasst und ich musste mehrfach darauf hinweisen, dass wir uns einen interessanteren Tauchplatz vorgestellt hatten (wir kannten ihn schon vom NTG - wo er super war - als Tagtauchgang aber eher nicht so interessant sein konnte). Wir wurden dann umgebucht und es war der vielleicht tollste Tauchgang des Pakets. Gut fand ich, dass die Flaschen mehr oder minder von Tauchgang zu Tauchgang "frei" verfügbar waren. Die Flaschen konnte man frei wählen. Zur Verfügung standen 10, 12 und 15 l. Die Guides habe ich alle als absolut verantwortungsvoll, hilfsbereit, kompetent wahrgenommen. Bei den sieben Tauchgängen waren wir mit vier verschiedenen Guides unterwegs. Und alle waren gut. Dabei waren die Anforderungen teilweise recht ordentlich. Die Größe der TB ist wohl manchmal auch das Problem. Die Gruppen, die wir erlebt haben, umfassten in einem Fall sechs Taucher + Guide. Dann wieder tauche ich mit meiner Tochter und einem Guide. In einem Fall waren noch Übungen mit einem Teilnehmer der Gruppe vorgesehen. Das fand ich zwar nicht so toll, stellte aber auch kein wirkliches Problem dar. Die Räumlichkeiten selbst fand ich recht ordendlich groß. Zwar sind die beiden Becken im vorderen Bereich nach einem Tauchgang umlagert, aber es hinderte einen keiner zu den nicht so gefragten Becken im hinteren Brereich zu gehen, wo man in aller Ruhe und Bedächtikeit sich auch seinem Equipment widmen konnte. Mein Fazit: Eine ordnetliche TB, die mit Sicherheit gute Tauchgänge gewährleistet. Wenn man bestimmte Tauchgänge / Örtlichkeiten abfragt, wird auch versucht, diese einzubinden. Sonst wird es so sein, dass aufgrund der vorgehenden Tauchgänge, Wiederholungen vermieden werden.
Es fing an, mit der klitzekleinen Idee endlich mal das Tauchrevier zu wechseln und wat neues auszuprobieren. So entschied ich mich vor 2 Jahren für die kleine wunderschöne Schwesterinsel von Malta mit Namen Gozo. Da ich früher schonmal mit den Extra Divern unter Wasser war, fiel die Entscheidung nicht schwer die Extra Divers Basis in Gozo/Mgarr direkt am Hafen zu wählen. Schon im Vorfeld telefonierte ich mit der Basis, da wurden mir sogleich verschiedene Möglichkeiten der Unterbringung angeboten, sei es denn im Hotel nebenan oder privat im Appartment. Um den Transfer vom Flughafen und das Appartment wurde sich um die Basis gekümmert. Es war sozusagen: Aus dem Flieger raus und im Urlaub angekommen! Damals verbrachte ich 3 Wochen mit dem Team, die Tauchspots werden je nach Wetterlage am Morgen beschlossen. In Poseidons Karten, bzw. Launen kann ja keener kieken. Durch den langen Aufenthalt, hatte ich die Möglichkeit fast jeden Tauchplatz zu erkunden. Ob von Land aus oder mit dem Boot, oder Touren zu Wracks und Höhlen, die vor Gozo und Malta liegen, es war alles mit dabei, auch der Spaß kam dabei nicht zu kurz. Für Fans der Fotografie ist das Wrack der Um-El-Faroud mit seiner großen Anzahl von Flabellina-Schnecken ein Traum. Auch außerhalb des Wassers ist diese Insel eine Erkundungstour wert. Wenn es Probleme mit der Ausrüstung gab, war Ermes, die gute Seele, sofort zur Stelle und tat sein Bestes, um das Problem zu lösen. Bei Tine, der sympathischen Managerin mit dem netten schwäbisches Dialekt, ist man gut aufgehoben. Sie liest einem jeden Wunsch von den Lippen ab, sei es die Unterbringung, die Tauchgangsplanung, der Mietwagen, der Beste Punkt für einen wunderschönen Sonnenuntergang oder ein tolles Restaurant; Tine weiß, wo es ist und kümmert sich auch sonst um alles, damit das Taucherherz höher schlägt. Die Basis wurde letztes Jahr renoviert und alles ist schön übersichtlich angeordnet, vom Platz für Equipment der Nassecke, der kleinen Werkstatt und einer süßen Bar, wo man sich mit Erfrischungsgetränken eindecken oder nach dem Tauchgang das ein oder andere Dekobierchen nehmen kann. Getaucht bin ich schon mit fast allen aus der Crew und ich kann nur sagen, ein freundliches, hilfsbereites und kompetentes Team. Es fängt schon an wenn man Morgens mit einem total freundlichen und gut gelauntem Lächeln von Ben und Niko und den Anderen an der Basis empfangen wird und sich den ganzen Tag gut aufgehoben fühlt. Ich für meinen Teil kann diese Basis nur weiter empfehlen. Mich hat es schon dreimal dort hingezogen und werde im September ein weiteres Mal dort einchecken. Tauchspots: wetterabhängig - aber geht es auf der einen Seite nicht, kann man auf die andere Seite der Insel fahren und dort tauchen. Basis: gut zu erreichen, Transfer wird auf Wunsch organisiert. Leihausrüstung: in größeren Mengen vorhanden. Nitrox: gegen Aufpreis. Unterbringung: entweder im angeschlossenem Hotel oder bei anderweitigen Wunsch reibungslos organisiert. Crew: Top! - Für mich eine neue Familie
Wir waren Ende Juli 2018 zwei Wochen bei den Calypso Divern in Marsalforn, Gozo tauchen. Wir waren im Calypso Hotel untergebracht, was sich anbietet, da das Hotel als soches wirlklich absolut OK (sehr sauber, Essen u. insbesondere Frühstück top !!!) ist und die Tauchbasis auch dort im Erdgeschoss untergebracht ist. Außerdem gab es für Gäste des Calypso Hotels 10% Nachlass auf der Tauchbasis :-) Nitrox gab es für zertifizierte Taucher ohne Aufpreis. Es waren jederzeit genug Analysegeräte und Listen zur Dokumentation vorhanden, so dass es hier keinen Stau gab - vorbildlich! Die Fahrzeuge fuhren immer pünktlich ab (Treffpunkt an der Basis um 8:15) , so dass man i.d.R. noch vor den anderen Tauchbasen an den beliebten Spots war. Wer z.B. mal als erster am einsamen Blue Hole angekommen und eingestiegen ist und dann, am Ende des TG, erlebt hat, wie das Wasser dort förmlich kocht, weiß, wie wertvoll das ist :-) Während wir mit Malta/Gozo als Insel und Marsalforn als Ort nicht 100%ig warm wurden (ist halt doch ein wenig karg; so etwas muss man mögen), kann man über das Calypso Diving Center nur Positives berichten! Das gesamte Team, von den Guides bis zur Basisleitung ist supernett und sehr engagiert, wenn es darum geht, Kunden(Sonder-)wünsche irgendwie zu erfüllen. Was auch nur irgendwie möglich ist, wird möglich gemacht! Absolut top! Wir hatten uns die Entscheidung zwischen den "Calypsos" und anderen, tw. sehr bekannten Divecentern in Marsalforn nicht leichtgemacht, waren aber bereits beim Besuch der Boot 2018 von Tanjas, und Thomas' Herzlichkeit angetan und hatten uns deshalb (obwohl die Entscheidung sehr knapp war) für diese Basis entschieden. Unser Eindruck hatte uns nicht getäuscht. Die gesamte Atmosphäre auf der Basis ist sehr entspannt, (was wohl auch an der sehr guten Organisation liegt) und es herrscht ein sehr freundlicher Umgangston. Ein ganz ganz kleiner, wenn auch nicht wirklicher Kritikpunkt (nennen wir es lieber Verbesserungspotential) ist evtl. das gecharterte Tauchboot, welches 1x pro Woche, z.B. nach Comino (Comino Caves u. P31 Wrack) fährt: Dieses Boot ist kein wirkliches Tauchboot und dient sonst als Ausflugsboot. Das hat zur Folge, dass die Tauchboxen von der Basis nicht mit an Bord können und jeder Taucher sein Gerödel (neben dem bereits an Land montierten Equipment für den ersten TG) "irgendwie" an Bord verstauen muss. Eine große Box in Bootsmitte ist dann für die Flaschen (für den zweiten TG) und eine andere Box für das Gerödel aller Gäste vorhanden. Das hat dann schon mal ein klein wenig Gewusel gegeben, was allerdings wirklich nicht sooo dramatisch war. Alles entspannt also :-) Es wird sehr großen Wert auf ausreichende Flüssigkeitsaufnahme gelegt. In jedem Fahrzeug ist ausreichend Wasser vorhanden, und es wird auch darauf geachtet, dass man davon genügend trinkt - so etwas haben wir in dieser Professionalität bisher noch nirgendwo erlebt! Die Guides sind allesamt sehr professionell (Briefings und Guiding top!) uns supernett. "Nur" neutrale oder gar negative Ausnahmen haben wir nicht ein einziges Mal erlebt. Ohne den nichtgenannten Guides Unrecht tun zu wollen, möchten wir uns ganz besonders bei Eze (was für ein sympathischer Typ!) und Kris (ich denke, im Himmel wird ein Engel vermisst!) bedanken, die uns die meißte Zeit begleitet hatten! Wir haben die Zeit mit euch sehr sehr genossen! Eze, du kannst jederzeit Luft von mir haben :-)))
Wir waren im Juni das 2 mal auf Gozo bei Extra Divers tauchen. Gebucht über das Reisecenter Federsee lief alles sehr problemlos und professionell ab. Einquartiert haben wir uns im Grandhotel direkt neben der Basis . Das Hotel ist sauber und bietet einen guten Service. Das entscheidende ist aber die direkte Nähe . Man fällt nur einmal um und schon ist man da , Ich muss sagen, dass ich das erste Mal eine Rezession über eine Basis schreibe. Das hat aber viele gute Gründe. Die Kombination aus Tauchen und Service hab ich so noch nie erlebt. Die Gewässer rund um Gozo sind meiner Meinung mit das Beste was das Mittelmeer zu bieten hat . Natürlich sind Vergleiche mit anderen Regionen schwierig aber ich denke ich lieg da schon ganz richtig. Tauchplätze wie Comino Caves, Inland Sea und das Bluehole sind einfach der Wahnsinn. Die Kombination aus lichtdurchfluteten Höhlen bzw. Grotten, Wracks und tollen Steinformationen unter Wasser sind einzigartig . Da Tauchen ja immer eine Kombination aus Tauchplätzen und Basis ist komm ich nun zur Basis………. Tja was soll ich da sagen ????? Ihr seid der der Waaaaaahnsinn. So einen tollen Service gibt es bestimmt ganz, ganz selten. Ein „geht nicht“ gabs nicht !! Jede Anfrage und jeder Wunsch wurde promt erfüllt. Alle waren immer total nett und einen after Dive Plausch gabs auch immer. Ganz besonders möchte ich Christine und Henry (unseren Guide) erwähnen. Christine hat Ihre Basis wirklich bestens im Griff und war sogar einmal mit uns Tauchen. Vielen Dank nochmal. Welch eine Ehre mit der Chefin tauchen zu gehen. Und Henry hat eine tolle entspannte Art sowie über, als auch unter Wasser. Seine Briefings sind sehr witzig und werden bildlich hervorragend dargestellt Da man hier nur 5 Sterne vergeben kann bekommt ihr natürlich alle. Eigentlich hättet Ihr ja 7 verdient !!!!! Ich hoffe Ihr macht weiter so und wir sehen uns nächste Jahr wieder. Liebe Grüße an das gesamte Team Stefan und der Rest
Ich (CMAS*** und TL bei uns im Verein) war in den Sommerferien 2018 mit meiner Tochter (15, CMAS*) für eine Woche auf Gozo und haben über ein Reisebüro für Tauchreisen eine Ferienwohnung und ein Tauchpaket bei der Tauchbasis Atlantis gebucht. Es sollten sieben Tauchgänge sein. 2 x Boot, 4 x Land und 1 x Nachttauchgang. Zuerst stutzte ich, weil die Tauchbasis nicht am Uferbereich von Marsalforn liegt, sondern in einer Seitenstraße etwas oberhalb der Ortschaft. Die Tauchbasis selbst ist recht groß und die Stärke der Basis ist mit Sicherheit das sehr große internationale Team an Guides und TL. Ich bin auf folgende Nationalitäten (und damit Nativ-Speaker) gekommen: Deutschland, Niederlande, Portugal, England, Frankreich, Italien und Polen. Spanisch habe ich auch gehört, bin mir aber nicht sicher, ob das wirklich ein Spanier war. Jeder dürfte in seiner Sprache auch einen Ansprechpartner finden. Insgesamt sind es wohl 16 Tauchbegleiter, die mit den eigenen Fahrzeugen der TB die Gruppen zu den jeweiligen Tauchplätzen fahren, die ja Gozo reichlich zu bieten hat und von der TB auch bedient werden. Treffen war jeweils um 08.15, 12.45 und 19.30 für den NTG. Ich bat darum, ein Wrack aufsuchen zu können und meine Tochter wollte Erfahrung im Bereich zwischen 20 und 30 Meter sammeln. Tatsächlich tauchen wir an sieben verschiedenen Spots und jeder für sich stellte eine besondere Erfahrung dar (Wrack, Höhle, Sprung ins Meer bei ordentlichem Wellengang, Trümmer vom Felsenwindow, Steilkante usw.). Was mir nicht so gefallen hat, war, dass mir immer erst am Abreisetag klar war, wohin es eigentlich ging. Es wäre mir lieber gewesen, wenn ich aufgrund meiner Vorlieben auch eine Beratung bekommen hätte, welche Tauchplätze zur Auswahl stehen. Man wurde mehr "platziert". Zumindest beim letzten Tauchgang hätte das nicht gepasst und ich musste mehrfach darauf hinweisen, dass wir uns einen interessanteren Tauchplatz vorgestellt hatten (wir kannten ihn schon vom NTG - wo er super war - als Tagtauchgang aber eher nicht so interessant sein konnte). Wir wurden dann umgebucht und es war der vielleicht tollste Tauchgang des Pakets. Gut fand ich, dass die Flaschen mehr oder minder von Tauchgang zu Tauchgang "frei" verfügbar waren. Die Flaschen konnte man frei wählen. Zur Verfügung standen 10, 12 und 15 l. Die Guides habe ich alle als absolut verantwortungsvoll, hilfsbereit, kompetent wahrgenommen. Bei den sieben Tauchgängen waren wir mit vier verschiedenen Guides unterwegs. Und alle waren gut. Dabei waren die Anforderungen teilweise recht ordentlich. Die Größe der TB ist wohl manchmal auch das Problem. Die Gruppen, die wir erlebt haben, umfassten in einem Fall sechs Taucher + Guide. Dann wieder tauche ich mit meiner Tochter und einem Guide. In einem Fall waren noch Übungen mit einem Teilnehmer der Gruppe vorgesehen. Das fand ich zwar nicht so toll, stellte aber auch kein wirkliches Problem dar. Die Räumlichkeiten selbst fand ich recht ordendlich groß. Zwar sind die beiden Becken im vorderen Bereich nach einem Tauchgang umlagert, aber es hinderte einen keiner zu den nicht so gefragten Becken im hinteren Brereich zu gehen, wo man in aller Ruhe und Bedächtikeit sich auch seinem Equipment widmen konnte. Mein Fazit: Eine ordnetliche TB, die mit Sicherheit gute Tauchgänge gewährleistet. Wenn man bestimmte Tauchgänge / Örtlichkeiten abfragt, wird auch versucht, diese einzubinden. Sonst wird es so sein, dass aufgrund der vorgehenden Tauchgänge, Wiederholungen vermieden werden.
Es fing an, mit der klitzekleinen Idee endlich mal das Tauchrevier zu wechseln und wat neues auszuprobieren. So entschied ich mich vor 2 Jahren für die kleine wunderschöne Schwesterinsel von Malta mit Namen Gozo. Da ich früher schonmal mit den Extra Divern unter Wasser war, fiel die Entscheidung nicht schwer die Extra Divers Basis in Gozo/Mgarr direkt am Hafen zu wählen. Schon im Vorfeld telefonierte ich mit der Basis, da wurden mir sogleich verschiedene Möglichkeiten der Unterbringung angeboten, sei es denn im Hotel nebenan oder privat im Appartment. Um den Transfer vom Flughafen und das Appartment wurde sich um die Basis gekümmert. Es war sozusagen: Aus dem Flieger raus und im Urlaub angekommen! Damals verbrachte ich 3 Wochen mit dem Team, die Tauchspots werden je nach Wetterlage am Morgen beschlossen. In Poseidons Karten, bzw. Launen kann ja keener kieken. Durch den langen Aufenthalt, hatte ich die Möglichkeit fast jeden Tauchplatz zu erkunden. Ob von Land aus oder mit dem Boot, oder Touren zu Wracks und Höhlen, die vor Gozo und Malta liegen, es war alles mit dabei, auch der Spaß kam dabei nicht zu kurz. Für Fans der Fotografie ist das Wrack der Um-El-Faroud mit seiner großen Anzahl von Flabellina-Schnecken ein Traum. Auch außerhalb des Wassers ist diese Insel eine Erkundungstour wert. Wenn es Probleme mit der Ausrüstung gab, war Ermes, die gute Seele, sofort zur Stelle und tat sein Bestes, um das Problem zu lösen. Bei Tine, der sympathischen Managerin mit dem netten schwäbisches Dialekt, ist man gut aufgehoben. Sie liest einem jeden Wunsch von den Lippen ab, sei es die Unterbringung, die Tauchgangsplanung, der Mietwagen, der Beste Punkt für einen wunderschönen Sonnenuntergang oder ein tolles Restaurant; Tine weiß, wo es ist und kümmert sich auch sonst um alles, damit das Taucherherz höher schlägt. Die Basis wurde letztes Jahr renoviert und alles ist schön übersichtlich angeordnet, vom Platz für Equipment der Nassecke, der kleinen Werkstatt und einer süßen Bar, wo man sich mit Erfrischungsgetränken eindecken oder nach dem Tauchgang das ein oder andere Dekobierchen nehmen kann. Getaucht bin ich schon mit fast allen aus der Crew und ich kann nur sagen, ein freundliches, hilfsbereites und kompetentes Team. Es fängt schon an wenn man Morgens mit einem total freundlichen und gut gelauntem Lächeln von Ben und Niko und den Anderen an der Basis empfangen wird und sich den ganzen Tag gut aufgehoben fühlt. Ich für meinen Teil kann diese Basis nur weiter empfehlen. Mich hat es schon dreimal dort hingezogen und werde im September ein weiteres Mal dort einchecken. Tauchspots: wetterabhängig - aber geht es auf der einen Seite nicht, kann man auf die andere Seite der Insel fahren und dort tauchen. Basis: gut zu erreichen, Transfer wird auf Wunsch organisiert. Leihausrüstung: in größeren Mengen vorhanden. Nitrox: gegen Aufpreis. Unterbringung: entweder im angeschlossenem Hotel oder bei anderweitigen Wunsch reibungslos organisiert. Crew: Top! - Für mich eine neue Familie
Wir waren Ende Juli 2018 zwei Wochen bei den Calypso Divern in Marsalforn, Gozo tauchen. Wir waren im Calypso Hotel untergebracht, was sich anbietet, da das Hotel als soches wirlklich absolut OK (sehr sauber, Essen u. insbesondere Frühstück top !!!) ist und die Tauchbasis auch dort im Erdgeschoss untergebracht ist. Außerdem gab es für Gäste des Calypso Hotels 10% Nachlass auf der Tauchbasis :-) Nitrox gab es für zertifizierte Taucher ohne Aufpreis. Es waren jederzeit genug Analysegeräte und Listen zur Dokumentation vorhanden, so dass es hier keinen Stau gab - vorbildlich! Die Fahrzeuge fuhren immer pünktlich ab (Treffpunkt an der Basis um 8:15) , so dass man i.d.R. noch vor den anderen Tauchbasen an den beliebten Spots war. Wer z.B. mal als erster am einsamen Blue Hole angekommen und eingestiegen ist und dann, am Ende des TG, erlebt hat, wie das Wasser dort förmlich kocht, weiß, wie wertvoll das ist :-) Während wir mit Malta/Gozo als Insel und Marsalforn als Ort nicht 100%ig warm wurden (ist halt doch ein wenig karg; so etwas muss man mögen), kann man über das Calypso Diving Center nur Positives berichten! Das gesamte Team, von den Guides bis zur Basisleitung ist supernett und sehr engagiert, wenn es darum geht, Kunden(Sonder-)wünsche irgendwie zu erfüllen. Was auch nur irgendwie möglich ist, wird möglich gemacht! Absolut top! Wir hatten uns die Entscheidung zwischen den "Calypsos" und anderen, tw. sehr bekannten Divecentern in Marsalforn nicht leichtgemacht, waren aber bereits beim Besuch der Boot 2018 von Tanjas, und Thomas' Herzlichkeit angetan und hatten uns deshalb (obwohl die Entscheidung sehr knapp war) für diese Basis entschieden. Unser Eindruck hatte uns nicht getäuscht. Die gesamte Atmosphäre auf der Basis ist sehr entspannt, (was wohl auch an der sehr guten Organisation liegt) und es herrscht ein sehr freundlicher Umgangston. Ein ganz ganz kleiner, wenn auch nicht wirklicher Kritikpunkt (nennen wir es lieber Verbesserungspotential) ist evtl. das gecharterte Tauchboot, welches 1x pro Woche, z.B. nach Comino (Comino Caves u. P31 Wrack) fährt: Dieses Boot ist kein wirkliches Tauchboot und dient sonst als Ausflugsboot. Das hat zur Folge, dass die Tauchboxen von der Basis nicht mit an Bord können und jeder Taucher sein Gerödel (neben dem bereits an Land montierten Equipment für den ersten TG) "irgendwie" an Bord verstauen muss. Eine große Box in Bootsmitte ist dann für die Flaschen (für den zweiten TG) und eine andere Box für das Gerödel aller Gäste vorhanden. Das hat dann schon mal ein klein wenig Gewusel gegeben, was allerdings wirklich nicht sooo dramatisch war. Alles entspannt also :-) Es wird sehr großen Wert auf ausreichende Flüssigkeitsaufnahme gelegt. In jedem Fahrzeug ist ausreichend Wasser vorhanden, und es wird auch darauf geachtet, dass man davon genügend trinkt - so etwas haben wir in dieser Professionalität bisher noch nirgendwo erlebt! Die Guides sind allesamt sehr professionell (Briefings und Guiding top!) uns supernett. "Nur" neutrale oder gar negative Ausnahmen haben wir nicht ein einziges Mal erlebt. Ohne den nichtgenannten Guides Unrecht tun zu wollen, möchten wir uns ganz besonders bei Eze (was für ein sympathischer Typ!) und Kris (ich denke, im Himmel wird ein Engel vermisst!) bedanken, die uns die meißte Zeit begleitet hatten! Wir haben die Zeit mit euch sehr sehr genossen! Eze, du kannst jederzeit Luft von mir haben :-)))

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