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Tauchen auf den Seychellen

Mit 115 Inseln bieten die Seychellen für Taucher tolle Spots. Die Inner Islands - Überreste eines Unterwassergebirges - liegen auf einem flachen Plateau und bieten dem Unterwassersportler eine artenreiche Unterwasserwelt. Die Outer Islands im Süden des Archipels sind entweder Korallenblöcke oder auch Sandinseln. Da diese Inseln meist unbewohnt sind hat man hier die Möglichkeit ungestört in einer kaum angetasteten Unterwasserwelt abzutauchen. Übrigens: Einen guten Reiseführer - nicht nur zum Tauchen aber auch - für die Seychellen gibt es hier.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für die Seychellen sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Ich bin in der Vorsaison (Anfang Juni) mit Mike getaucht. Da seine anderen Gäste an dem Tag eine Pause eingelegt hatten und ich nur noch einen möglichen Tauchtag in diesem Urlaub hatte, ist er mit mir alleine (inkl. der Bootscrew) zu zwei Tauchplätzen rausgefahren. Ich hatte nicht meine gesamte Ausrüstung mit, und so konnte ich sie mit geliehener Maske (meine war kaputt gegangen) und Tarierweste austauschen. Beides im Zustand „neuwertig“. Die Ausrüstung wurde auf einen Pickup gehoben und wir sind zum Hafen gefahren. Dort angekommen wurde alles im Boot verstaut. Dabei habe ich selbstredend mitgeholfen. Ich erwarte ja, offenbar im Gegensatz zu manch anderem, bei so einem Event nicht in einer Sänfte durch die Gegend getragen zu werden. Wir haben die Tauchplätze „Dredgers Wreck“ und „Twin Barges Wrecks“ angefahren. Mit 40 Minuten Pause dazwischen. Beides sind künstliche Riffe von 1988 versenkten Schiffen. Bei dem ersten Tauchplatz konnte man einen großen Schwarm von Gelbschwanz-Schnappern (vielleicht 200 Stück) sehen. Daneben haben wir Skorpionfische, kleinere Muränen, einen Steinfisch, einen Commersons Anglerfisch, etc. Schließlich haben wir noch einen Rochen im Sand der Umgebung des Wracks gesehen. Bei dem zweiten Tauchplatz konnte man diverse Feuerfische sehen, daneben einen Steinfisch, etc. Später sind wir dann über ein Riff in der Nähe ausgetaucht. Dort konnte man dann leider dessen Zerstörung in den oberen Schichten erkennen. Alles in allem ist die Zeit wegen der Vielfalt an Fischen unter Wasser wie im Flug vergangen. Vielen Dank an die Ocean Dream Divers für die zwei schönen Ausflüge!
Lautet der Leitspruch dieser Basis. Meine Frau und ich waren am 29.11.2018 aufgrund der durchweg positiven Bewertungen, für zwei Tauchgänge hier. Wie bei allen bislang besuchten Tauchbasen, buchte ich online im voraus. Jedoch erhielt ich hierauf keine Bestätigung, erst auf die zweite Kontaktaufnahme erhielt ich eine Reaktion, mit der Aufforderung, sich vorab telefonisch noch einmal zu melden. Okay.... Desweiteren wurden wir aufgefordert, aufgrund unserer Selbstanreise um 08.30 Uhr an der Basis zu sein, da es um 09.00 Uhr los gehen sollte. Aufgrund des Verkehrschaos in Victoria kamen wir jedoch erst um 08.50 Uhr vor Ort an und waren immer noch die ersten Gäste für den vorgesehenen Tauchgang ! Die Basis machte auf uns einen recht versifften und herunter gekommen Eindruck. Das wir angekommen waren, wurde aufgrund des allgemeinen "Wholings" nur beiläufig zur Kenntnis genommen und die Brevets wurden kurz gecheckt und die Leihausrüstung zugeteilt. Die ärztliche Tauchbescheinigung wollte, wie auf den anderen beiden Basen, bei welchen wir hier auf den Seychellen waren, erneut niemand sehen. Mit dem Tauchbasenbesitzer Leo (welchen wir vom Namen / Bild her von der Homepage her kannten) wechselten wir ein paar Sätze in deutsch. Getaucht wurde mit Scubapro-Ausrüstung, welche querdurch auch schon bessere Zeiten gesehen hatte und den Eindruck der Basis noch einmal unterstrich. Die Ausrüstung wurde anschließend von jedem selbst zum Boot gebracht und es wurde auf dem Weg zum ersten Tauchspot ein kurzes Briefing gehalten. Für uns 12 Taucher standen zwei Guides bereit. Wir tauchten mit Sarah, welche ihren Job ordentlich verrichtet. Zur Oberflächenpause wurde ein Resort angefahren, wo die benutzten Flaschen getauscht wurden wir uns solange am Strand / im Schatten der Palmen aufhielten. Anschließend bekam jeder eine kleine Flasche Wasser und zwei Packungen Chracker machten die Runde. Nach dem zweiten Tauchgang ging es zurück zur Basis, wo sich die Crew gleich um die benutzte Ausrüstung kümmerte und man meiner Meinung nach als Gast wieder zu kurz kam / stehen gelassen wurde. Nach vollendetem Logbuch stempeln (in eigener Regie - den Stempel musste man sich selbst im Office beschaffen) und dem bezahlen mit Kreditkarte (zwei Tauchgänge für jeweils zwei Personen + Leihausrüstung für 220 Euro) verließen wir so unbeachtet die Basis wieder, wie wir sie aufgesucht hatten. Fazit: Es war okay, aber noch einmal würde ich die Basis nicht wählen, geschweige denn den zweistündigen Anfahrtsweg hierfür in Kauf nehmen. Desweiteren sieht es auf der Basis deutlich anders aus, als auf den hier eingestellten Bildern. Einfach mal googlen. ;)
Am 17.11.2018 waren meine Frau und ich mit den Whitetip Divers für zwei Tauchgänge unterwegs. Die Buchung erfolgte bereits über das Internet und der Kontakt hierzu war problemlos, freundlich und erfolgte, wie sonst auf den Seychellen unüblich, in deutscher Sprache ! Der charismastische / französische Tauchbasis-Chef Arnaud ist hierzu mächtig und benutzte diese in unserer Anwesenheit auch häufig. Ebenfalls versucht er seine Mannschaft mit noch bislang mäßigem Erfolg, für die deutsche Sprache zu begeistern. Nach dem obligatorischen Schreibkram und dem Brevet-Check erfolgte eine kurze Ausrüstungseinkleidung. Das Equipment bestand ausnahmslos von Scubapro und war in einem guten Zustand. Ebenfalls machte die Basis einen ordentlichen und aufgeräumten Eindruck, was ich sonst im Urlaub nicht gewohnt bin. Anschließend ging es auf das Boot, wobei der Chef selbst als Guide mitkam und uns seiner kleinen Gruppe (4 Taucher) zuteilte. Sein einheimischer Kompagnon übernahm die andere Hälfte. Nach einem guten Briefing ging es dann auch schon ins Wasser und Arnaud zeigte uns die Schönheit der beiden Spots "White Sands" und "Ave Maria". Hierzu ließ er sich auch schön viel Zeit, da beide Tauchgänge jeweils knapp eine Stunde dauerten. Während der Oberflächenpause wurde Wasser und leckere Kekse gereicht (welche dann während unseres Seychellen-Urlaubes zu meinen Lieblingssnack wurden). Einer der Gäste der anderen Gruppe erzählte mir, auf deren beiden kürzeren Tauchzeiten angesprochen, dass ihr Guide wohl nicht so motiviert war wie der Chef und deshalb wohl auch früher auftauchen ließ. Aber da ich wie gesagt das nicht persönlich mit bekommen habe, möchte ich das auch unbewertet lassen. Wir auf jeden Fall haben mit Arnaud und seinen Whitetip Divers die Beste, sowie noch die günstigste, der drei von uns besuchten Tauchbasen auf den Seychellen gefunden. Wenn es uns wieder nach Praslin verschlagen sollte, kommen wir zu 100 % wieder !
Ich war zum zweiten mal von 02.04.2018 bis 14.04.2018 im Hilton Seychelles Labriz Resort & Spa - Silhouette. Die große und weitläufige Hotelanlage lässt für Erholung keine Wünsche offen. Das Personal im Hotel ist sehr freundlich und immer hilfsbereit. Die verschiedene Villen, teilweise am Meer und teilweise im Gartenbereich platziert, sind gemütlich und geschmackvoll eingerichtet. Das Essen ist vielseitig und schmeckt sehr gut. Unbedingt das Hotel vorab als Halbpension buchen, denn die Preise im Hotel sind leider sehr hoch. Von Flughafen zum Bel Ombre - Jetty fährt ca. eine halbe Stunde. Von dort aus geht es per Schnellboot (fährt 3-mal täglich) zur Insel. Auf der Insel gibt es nur ein kleines Dorf mit ca. 150 Einwohnern, Hotel, Tauchzentrum und Krankenstation. Wenn man sich erholen möchte, ist man hier richtig. Man kann eine Führung über die Insel machen oder einen Tagesausflug zur Hauptinsel Mahé bzw. in die kleinste Hauptstadt der Welt - nach Victoria. Victoria ist berühmt für den Uhrenturm (Big-Ben), eine kleine Nachbildung des in London stehenden Big-Ben. Die Tauchbasis Eco-Center Labriz liegt in der Nähe des Hotelgeländes. Die Basis ist für Taucher, die relaxed ein paar Tauchgänge machen möchten, absolut empfehlenswert. Eco-Center Labriz ist sehr gut organisiert, hat engagierte und hilfsbereite Mitarbeiter. Wenn man in der Nebensaison hierher kommen sollte, braucht man nichts vorzubuchen. Es gibt reichlich freie Plätze. – Nitrox is for free – Man kann hier, wie bei anderen Tauchzentren natürlich auch verschiedene Tauchkurse von PADI absolvieren. Zwei Tauchgänge mit eigener Ausrüstung kosten ca. 2100 SCR umgerechnet 120 Euro. Die Tauchausrüstung wird in der Basis gelagert. Sie wird vom Basis-Team optimal gepflegt, auf das Boot gebracht und nach den Tauchgängen wieder in der Basis versorgt. Man braucht nichts zu tun, auf dem Boot nur die Flasche aufdrehen und rein ins Wasser. Die Tauchplätze wie Black Rock, X-Rock, Paradise Rock, Catharina bei der Insel Silhouette sind spektakulär, sehenswert und bieten absolut entspannte Tauchgänge. Besonders sind die Tauchplätze bei North Island. Nach North Island fährt man ca. 15 bis 20 Minuten mit dem Boot. Wegen des großen Fischreichtums ist North Island sehr empfehlenswert. Bei jedem Tauchgang ist das Treffen mit Haien garantiert. Man sieht auch öfters sehr große Barscharten, Napoleonfische, Rochen, Adlerrochen, Meeresschildkröten usw. Angeboten werden zwei Tauchgänge (morgens ab 8.00 Uhr und nachmittags ab 14.00 Uhr). Es werden auch Nachttauchgänge angeboten. Die anderen Taucher fanden die nächtlichen Tauchausflüge sehr gut. Das Tauchboot ´Fat Lady´ bietet reichlich Platz. Man fährt völlig entspannt zu den nächstgelegenen Tauchplätzen. Die Wassertemperatur liegt bei 29 bis 30 Grad. Die Tauchbasis ist sehr gut organisiert. Daniela und Steffen machen einen echt guten Job. Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Die Dive-Guides sind fachkompetent und machen einen ganz entspannten Eindruck. Ich habe die meisten Tauchgänge mit der Italienerin Laura ( Spaghetti ) gemacht, die sehr sehr nett und voll motiviert ist. Es gibt beim Eco-Center Labriz nichts zu bemängeln. Vielen Dank für die wirklich tollen Tauchgänge. Dafür gibt es für diese Top-Tauchschule wieder sechs volle Flossen !!!!!!
Ich bin in der Vorsaison (Anfang Juni) mit Mike getaucht. Da seine anderen Gäste an dem Tag eine Pause eingelegt hatten und ich nur noch einen möglichen Tauchtag in diesem Urlaub hatte, ist er mit mir alleine (inkl. der Bootscrew) zu zwei Tauchplätzen rausgefahren. Ich hatte nicht meine gesamte Ausrüstung mit, und so konnte ich sie mit geliehener Maske (meine war kaputt gegangen) und Tarierweste austauschen. Beides im Zustand „neuwertig“. Die Ausrüstung wurde auf einen Pickup gehoben und wir sind zum Hafen gefahren. Dort angekommen wurde alles im Boot verstaut. Dabei habe ich selbstredend mitgeholfen. Ich erwarte ja, offenbar im Gegensatz zu manch anderem, bei so einem Event nicht in einer Sänfte durch die Gegend getragen zu werden. Wir haben die Tauchplätze „Dredgers Wreck“ und „Twin Barges Wrecks“ angefahren. Mit 40 Minuten Pause dazwischen. Beides sind künstliche Riffe von 1988 versenkten Schiffen. Bei dem ersten Tauchplatz konnte man einen großen Schwarm von Gelbschwanz-Schnappern (vielleicht 200 Stück) sehen. Daneben haben wir Skorpionfische, kleinere Muränen, einen Steinfisch, einen Commersons Anglerfisch, etc. Schließlich haben wir noch einen Rochen im Sand der Umgebung des Wracks gesehen. Bei dem zweiten Tauchplatz konnte man diverse Feuerfische sehen, daneben einen Steinfisch, etc. Später sind wir dann über ein Riff in der Nähe ausgetaucht. Dort konnte man dann leider dessen Zerstörung in den oberen Schichten erkennen. Alles in allem ist die Zeit wegen der Vielfalt an Fischen unter Wasser wie im Flug vergangen. Vielen Dank an die Ocean Dream Divers für die zwei schönen Ausflüge!

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