• 841 Fotos
  • 3 Videos

Tauchen auf den Seychellen

Mit 115 Inseln bieten die Seychellen für Taucher tolle Spots. Die Inner Islands - Überreste eines Unterwassergebirges - liegen auf einem flachen Plateau und bieten dem Unterwassersportler eine artenreiche Unterwasserwelt. Die Outer Islands im Süden des Archipels sind entweder Korallenblöcke oder auch Sandinseln. Da diese Inseln meist unbewohnt sind hat man hier die Möglichkeit ungestört in einer kaum angetasteten Unterwasserwelt abzutauchen. Übrigens: Einen guten Reiseführer - nicht nur zum Tauchen aber auch - für die Seychellen gibt es hier.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für die Seychellen sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

Letzte Artikel Seychellen

Zeige alle Artikel

Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Basis wird als 5 Sterne PADI Resort ausgewiesen und ist mit dem Hotel Kempinski verlinkt. Die Bilder und Informationen der Website des Divecenters entsprechen nicht den Gegebenheiten. Ausstattung: Kein Kompressor vor Ort, Flaschen werden zentral gefüllt, 10-20% der Flaschen haben weniger als 190 bar.Nur 10 l Air, kein Nitrox. Kein Computerverleih ( es reiche, wenn der Guide einen hat). Gute Atemregler, aber alte Jacketts, teilweise neue Shortys. Keine Lampen. Nur Schnorchelflossen, keine Geräteflossen, keine Schuhe Ein Wasserbecken mit ca. 120 l für durchschnittlich 10-12 Taucher, für Ausrüstung, Kamera, Flossen etc. (auch Tassen und Löffel) 1 Wasserschlauch, 1 Aussendusche, keine Toilette, keine Handtücher Keine Umkleide Kein Schulungsraum Kein Aufenthaltsraum 2 Boote, technisch in Ordnung, Sauerstoff auf dem Boot, kein Frischwasser, Platz für 12 Taucher sitzend, Flaschenhalterung nur für einen Tauchgang, keine Ersatzflaschen an Bord Die Aufbewahrung des Equipments erfolgt in einem Raum ohne ausreichende Belüftung. Dieser Raum dient unter anderem auch als Garage für ein Motorrad. Die Jackets liegen z.T. Auf dem Boden, die Lungenautomaten hängen zusammengerollt an der Wand übereinander, die Leihbrillen waren fast alle verschimmelt. SERVICE: Angeboten werden 01/2019 nur ein oder zwei Tauchgängen am Vormittag, kein Tauchen am Morgen, Nachmittag, oder nachts. Teilweise sehr unerfahrene Guides, kein Service am Kunden. Zusammenbau der Ausrüstung, Tragen ins Boot, Rücktransport vom Boot, inkl. Flasche und komplette Reinigung ist Sache des Gastes. Fahrten mit dem Boot vom Strand aus zum Divesite Max. 20 min, abhängig von der Tide muss man Wege bis zu 400 m mit kompletter Ausrüstung in der Sonne bewältigen. PREIS: 2 Tank Dive = 112€ nur Flasche und Blei 1 Tank Dive = 64€ nur Flasche und Blei TAUCHGEBIETE: Sehr schöne Plätze ( Felsen im offenen Meer empfehlen wir ) , Max. Tiefe 25m, manchmal Strömung, Tauchteiten auf 45 min limitiert. Z.T. durch Mitnahme von unerfahrenen Tauchern für alle anderen deutlich reduzierte Tauchzeit, teilweise nur 1 Guide für bis zu 8 Taucher, daher keine Trennung der Gruppen möglich. FAZIT: Die Bewertungen von 2014 sind längst überholt, man darf sich nicht durch PADI 5 Sterne und den Namen Kempinski irreführen lassen. Die einzige Berechtigung dieser Basis ist die mangelnde Konkurenz.
Ich war Weihnachten 2019 in La Digue bei Trek Divers, und habe 4 Tage 2-Tank Ausflüge mit ihrem Katamaran gemacht. Dezember ist nicht die beste Tauchzeit, und das Wasser war eher trüb (5 bis 10m Sicht max), besser ist normalerweise März/April. Wassertemperatur war um 28C, und wie in den Seychellen üblich (topographisch bedingt) waren alle Tauchgänge meistens zwischen 10 und 20m tief. Die Seychellen wurden in den letzten 20 Jahren mehrmals von Korallenbleichen heimgesucht, praktisch alle Hart- und Weichkorallen sind tot, nur langsam kommen diese zurück. Dafür gibt’s viel Schwarmfisch, Rochen, Haie und Schildkröten. + Grosser Katamaran für Tagesausflüge, viel Platz für Ausrüstung, und viel Sonnen- und Schattenliegeplätze. Ebenso gibt es ein richtiges Klo an Board + Crew sehr nett und professionell + Gruppen eingeteilt gemäss Erfahrung / Brevet + Max Tauchzeit von 60min +Flaschen sind gut gefüllt, 11l sowohl INT als auch DIN + Ich hatte meine eigene Ausrüstung dabei, aber Mietequipment hat einen guten Eindruck gemacht + Abwechslungsreiche Gestaltung der Ausfahrten und Auswahl der Tauchplätze +/- Preis: 120 Eur/2 Tauchgänge mit Leihequipment, mit eigener Ausrüstung gibt’s nur 10 Eur Nachlass - Nur 1h Oberflächenpause Und zu den beiden 1* Bewertungen aus 2017: Taucher 321061: Ja, Korallen sind tot, aber dafür hat es überall Schwämme, und diese sind keinesfalls nur weiss/grau, sondern meistens gelb, orange, rot, violett leuchtend. Eine Lampe ist auch bei den Tauchgängen am Tag empfehlenswert, um in all die Löcher und Höhlen zu gucken. Rudi319514: In den Briefings wurde immer erwähnt, keine Dekotauchgänge zu machen, oder maximum 3min Deko anzusammeln. Wenn ein AOWD nicht in der Lage ist, dies zu befolgen und dann auf seinem (wahrscheinlich ultrakonservativen eingestellten Suunto Rechner) 14min Deko drauf hat, und zu wenig Luft um diese abzusitzen, ging bei seiner Ausbildung wohl etwas schief. Als Divecenter hätte ich diesen Taucher danach auch gar nicht mehr Tauchen lassen. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/seychelles/

Solala

splitti
Ich hab im Dive Resort Seychelles meinen OWD gemacht und bin mit der Ausbildung an sich auch zufrieden. Zur Crew: Mein TL Norbert hat mir genau erklärt wie alles funktioniert, wir haben uns ausreichend Zeit genommen bis ich im Pool sicher mit der Ausrüstung umgehen und mich unter Wasser vernünftig fortbewegen konnte. Die Dive Guides und Bootscrew sind freundlich und hilfsbereit und immer für einen Spass zu haben. Was ich ein bisschen schade fand war, dass sie kurz vor den Tauchgängen erscheinen und unmittelbar danach auch schon alle wieder verschwunden sind - gemütlicher smalltalk ist eher die Ausnahme gewesen. Es gab immer ein brauchbares Briefing vor dem TG und zum Boot, Notfallkoffer und Sauerstoff sind vorhanden. Zur Basis: Ein bisschen klein und spartanisch. Fürs WC muss man zum Hotel laufen, bei den confined water dives kommt man sich schon mal mit den Kids im Hotelpool in die Quere und die eine, kleine Kaffeemaschine ist schnell von einer Traube Tauchern umringt. Einen Schulungs- oder richtigen Aufenthaltsraum gibt es nicht. Nitrox war m.W.n. auch nicht verfügbar. Zur Ausrüstung: Nicht unbedingt das Neueste aber grösstenteils ist die Ausrüstung in gutem Zustand - die Shortys machten allerdings teilweise schon einen recht abgenutzten, teilweise aber auch recht neuen Eindruck, also ist es ein bisschen Glückssache. Zur Ausbildung: Ich hab mich bei Norbert immer sicher und gut aufgehoben gefühlt, Theorie und Praxisübungen wurden gewissenhaft durchgeführt und mir wurden Fehler gleich aufgezeigt, Tipps zur Behebung gegeben und das Ganze solange wiederholt, bis es passte. Was ich seltsam fand: Ich bekam keinen computer, sondern hatte nur mein Finimeter und die Zeichen meines TLs unter Wasser zur Verfügung. Einen Kompass hatte ich nur für die Navigationsübungen, sonst auch hier: Zeichen des TLs bzw. DG. Zu den Dive Spots: Einige Spots in flacherem Wasser (ca. 10-12 Meter) sind von der Korallenbleiche zerstört, trotzdem finden sich recht viele, kleinere Fische. Die der Basis nahegelegenen Spots sind sich ziemlich ähnlich und nicht super spannend. Es gibt Spots in größerer Entfernung, die aber sehr schön sind - hier also nachfragen.
Mein Mann und ich waren dieses Jahr im März bei den Ocean Dream Divers tauchen. Die Basis ist klein, was mir persönlich lieber ist als riesige Center mit Horden von Leuten. Zum Leih-Equipment kann ich nichts sagen, da wir unser eigenes dabei hatten und ich auch keine Mittaucher bemerkt habe, die welches geliehen hatten. Mike ist ein netter Kerl, der sich Mühe gibt. Das Equipment (und man selbst) wird mit dem Pickup zum Hafen gefahren, von dort legt das kleine Boot ab. (Es ist wirklich klein, keine Toiletten usw.) Das Tauchgebiet war sicher einmal superschön, jedoch ist mit der Korallenbleiche fast alles zerstört worden. Man kann den üppigen Bewuchs der Vergangenheit noch gut an den Korallen-Ruinen erkennen. Es treibt einem die Tränen in die Augen. Nichtsdestotrotz war die Tierwelt (noch) gut vertreten. Der Fischreichtum und die anzutreffenden Arten sind den Malediven sehr ähnlich (nur nicht solche Horden von Rotzahn-Drücker-Fischen). Es gibt Schnapper-Schulen, Napoleons, Büffelkopf-Papageienfische, Riffhaie, Schildkröten, riesige Schwarzpunkt- und Federschwanzrochen, Adlerrochen... Der einzige Wermutstropfen war der 1.Tauchtag: da war außer uns nur eine weitere Taucherin mit von der Partie und daher wurden leider nur die küstennahen Spots angefahren. Wir hatten eigentlich im Vorfeld gesagt, wir wollen nur Long-Distance machen. Daraufhin wurde behauptet, die küstennahen Spots wären ebenso gut. Was natürlich nicht stimmt, wie wir bereits am nächsten Tag beim Long-Distance-TG sehen und erleben konnten. Aber natürlich wird versucht, die Kosten für Treibstoff und den Zeitaufwand bei nur 3 tauchenden Gästen so gering wie möglich zu halten (irgendwo verständlich, für uns aber ärgerlich). Daher 1 Punkt Abzug.
Über Neujahr verbrachte ich eine Woche auf der Galatea, so war es jedenfalls geplant. Nach dem Boarding (9 Gäste, Mix aus DE, CH, IT, DK, CR) und dem Briefing verzögerte sich die Abfahrt immer weiter, wegen Motorenprobleme. So fand das erste Nachtessen im Hafen bei gedrückter Stimmung statt, niemand wusste so recht, wie und wann es los geht. Am nächsten Tag gingen wir mit dem Zodiac tauchen, bei der Rückkehr wurde dann klar, dass die Galatea einen nicht kurzfristig reparierbaren Motorschaden hatte. Daher hat dann die Betreibergesellschaft ein anderes Boot, die Sea Star, gemietet, mit der wir dann die nun etwas verkürzte Tour in Angriff nahmen. Generell, Dezember/Januar ist nicht unbedingt die beste Zeit für einen Seychellenbesuch, eigentlich ist Regenzeit. Aber ausser einigen Schauern in der Nacht war das Wetter hervorragend. Die Sichtweiten unter Wasser waren zu Beginn wegen eines Sturms nicht grossartig (knapp 10m), haben sich dann aber auf über 15m verbessert, jeden Tag wurde es klarer. Korallen gibt es fast keine mehr, aber Haie, Rochen, Fischschwärme, viele Schildkröten, und sogar einen Walhai. Galatea: Ein schönes Boot, auch sehr zweckmässig, und als Livaboard gut geeignet, mit einem kleinen Tauchdeck. Auf den ganzen Seychellen gibt es aber kein 100% Livaboard, wie wir dies aus Indonesien oder Ägypten kennen, sondern es werden auch immer wieder Landexkursionen, Stand-up paddeling, Kayaking usw. angeboten. Pro Tag haben wir meistens «nur» zwei Tauchgänge gemacht. Sea Star: Vom Platz her sehr grosszügig, aber weniger modern und gut ausgerüstet als die Galatea, und auch ohne richtiges Tauchdeck, dieses Schiff wird sonst für normale Segeltörns eingesetzt, und hat einen Kompressor an Board, für ab und zu mal einen gelegentlichen Tauchgang. Aber das Boot ist nicht als Tauchschiff gedacht. Mehr als zwei Tauchgänge mit der ganzen Gruppe wäre auch nicht möglich gewesen, weil Flaschenfüllen hier immer eine Ewigkeit dauerten. Getaucht wurde in einer Gruppe mit dem einzigen Guide an Board, und von blutigen OWD Anfängern bis zu sehr erfahrenen Tauchern waren alle in einer Gruppe. Nicht ideal. Wir haben uns dann immer wieder ein wenig abgesetzt, aber die Tauchplätze sind teils Anspruchsvoller als einfach «linke Schulter», und ohne Guide findet man die schönsten Stellen nicht. Oftmals ist der einfache, aber unspektakuläre Teil entlang der Wand, aber die interessanteren Stellen sind die einzelnen grossen Granitblöcke im sandigen Untergrund etwas abseits der Wand. Bei nicht glasklarem Wasser sieht man diese Blöcke aber nicht sofort, und verpasst leider immer wieder Highlights, weil der Guide mit den Anfängern nahe an der Wand bleiben will (flacher, und weniger der Strömung ausgesetzt). Mannschaft: Die Galatea-Mannschaft hat ebenfalls auf die Sea Star übergesiedelt, und deren Crew war auch noch an Bord, sodass schlussendlich 12 Crew Mitglieder für uns 9 Gäste da waren. Von sehr nett und engagiert (Dive Guide Arjun, Dhingi Fahrer Coolman, Stewardess Kelly und Koch Daniel) gab es auch einige eher ruhige (und untätige) Mitarbeiter auf dem Schiff. Das Boot ist nicht regelmässig draussen, sodass viele Mitarbeiter teils Freelancer sind, und die Crew jedes Mal etwas anders ist. Als Entschädigung für den Bootswechsel und all die Probleme wurden uns die Bar-Rechnung, Kosten für zusätzliche Tauchgänge und Leihequipment sowie ca 10% vom Tourpreis erlassen. Trotz allen Einschränkungen eine schöne Tour, mit guten Leuten. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/seychelles/
Wir waren am 25.11.2018 für einen Twin-Tank-Tauchgang (eine Ausfahrt mit zwei Tauchgängen) mit den Trek-Divers La Digue unterwegs. Deren Büro, im ersten Obergeschoss im Gebäude der einzigen Apotheke der Insel, ist sehr leicht zu finden. Dieses war für meine bisherigen Tauchbasen sehr aufgeräumt und beinhaltete nebenbei noch einen Shop für Zubehör. Mit dem Hinweis, dass alle Formalitäten an Bord erledigt würden, wurden wir zum Hafen geführt, wo der Katamaran erst einmal klar gemacht werden musste und wir solange rum gestanden sind. An Bord angekommen, wurden einige Rules über den Aufenthalt erklärt. Die Höflichkeitsform des einzigen Guide an Bord, sich namentlich vorzustellen, blieb hierbei jedoch aus. Unsere CMAS-Tauchbrevets wurden anschließend von dem unbekannten Guide genaustens angeschaut, wo hingegen zwei mit dem Handy abfotografierte Brevets anderer Teilnehmer völlig in Ordnung waren und keine weitere Beachtung erhielten. Die medizinischen Tauchbescheinigungen wollte ebenfalls niemand sehen. Als Tauchspots wurden exakt die gleichen Plätze gewählt, welche wir ein paar Tage zuvor mit einer anderen Basis besucht hatten. Diese kamen mir jedoch über, sowie auch unter Wasser, komplett anders vor. Nach einem kurzen Briefing ging es dann ins Wasser, wobei der Guide aber nicht wirklich Interesse an unserer Gruppe zeigte. Frei nach dem Motto, ab und weg. Ebenfalls wurde durch ihn nicht wirklich nach besonderen Fischen in irgendwelchen Felsspalten gesucht, sondern er schwamm einfach desinteressiert voraus. Sich nicht einmal an seine eigenen, zuvor aufgestellten Regeln haltend, stiegen wir vorzeitig wieder auf, obwohl noch genug Luft in den Flaschen vorhanden war. Auf dem Katamaran nervten dann erneut die beiden von anderen Tauchteilnehmern mitgebrachten Kinder, welche ohne Einhalt der Eltern oder Besatzung das Boot als Abenteuerspielplatz auserkoren hatten. So etwas habe ich noch nie auf einem Taucherboot erlebt. Der Anbieter sollte in Zukunft dringendst auf die Mitnahme von Kindern verzichten ! Ebenfalls war der halbe Oberflächen-Snack (in mehrere Teile zerschnittene süße Stückchen) durch diese bereits verputzt worden ! Beim zweiten Tauchgang zeigte sich erneut das Desinteresse des Guide und stattdessen Felsformationen abzutauchen, ging es über längere Zeit nur gerade aus über Seegrasfelder und Sand ! Nachdem auch dieser Tauchgang sein Ende gefunden hatte, ging es schleunigst zurück in den Hafen, wo wir dann mit einem Schlauchboot angelandet wurden. Danach liefen wir zurück zur Basis, wo wir den Preis für diesen Ausflug nach dem Besuch eines Geldautomaten bar in Rupien bezahlten, da wir die hohe und ebenfalls nie zuvor erlebte Kreditkartengebühr (4 %) nicht bezahlen wollten. Aufgrund der hier gewonnen Eindrücke würde ich nicht mehr mit dieser Basis tauchen gehen.
Basis wird als 5 Sterne PADI Resort ausgewiesen und ist mit dem Hotel Kempinski verlinkt. Die Bilder und Informationen der Website des Divecenters entsprechen nicht den Gegebenheiten. Ausstattung: Kein Kompressor vor Ort, Flaschen werden zentral gefüllt, 10-20% der Flaschen haben weniger als 190 bar.Nur 10 l Air, kein Nitrox. Kein Computerverleih ( es reiche, wenn der Guide einen hat). Gute Atemregler, aber alte Jacketts, teilweise neue Shortys. Keine Lampen. Nur Schnorchelflossen, keine Geräteflossen, keine Schuhe Ein Wasserbecken mit ca. 120 l für durchschnittlich 10-12 Taucher, für Ausrüstung, Kamera, Flossen etc. (auch Tassen und Löffel) 1 Wasserschlauch, 1 Aussendusche, keine Toilette, keine Handtücher Keine Umkleide Kein Schulungsraum Kein Aufenthaltsraum 2 Boote, technisch in Ordnung, Sauerstoff auf dem Boot, kein Frischwasser, Platz für 12 Taucher sitzend, Flaschenhalterung nur für einen Tauchgang, keine Ersatzflaschen an Bord Die Aufbewahrung des Equipments erfolgt in einem Raum ohne ausreichende Belüftung. Dieser Raum dient unter anderem auch als Garage für ein Motorrad. Die Jackets liegen z.T. Auf dem Boden, die Lungenautomaten hängen zusammengerollt an der Wand übereinander, die Leihbrillen waren fast alle verschimmelt. SERVICE: Angeboten werden 01/2019 nur ein oder zwei Tauchgängen am Vormittag, kein Tauchen am Morgen, Nachmittag, oder nachts. Teilweise sehr unerfahrene Guides, kein Service am Kunden. Zusammenbau der Ausrüstung, Tragen ins Boot, Rücktransport vom Boot, inkl. Flasche und komplette Reinigung ist Sache des Gastes. Fahrten mit dem Boot vom Strand aus zum Divesite Max. 20 min, abhängig von der Tide muss man Wege bis zu 400 m mit kompletter Ausrüstung in der Sonne bewältigen. PREIS: 2 Tank Dive = 112€ nur Flasche und Blei 1 Tank Dive = 64€ nur Flasche und Blei TAUCHGEBIETE: Sehr schöne Plätze ( Felsen im offenen Meer empfehlen wir ) , Max. Tiefe 25m, manchmal Strömung, Tauchteiten auf 45 min limitiert. Z.T. durch Mitnahme von unerfahrenen Tauchern für alle anderen deutlich reduzierte Tauchzeit, teilweise nur 1 Guide für bis zu 8 Taucher, daher keine Trennung der Gruppen möglich. FAZIT: Die Bewertungen von 2014 sind längst überholt, man darf sich nicht durch PADI 5 Sterne und den Namen Kempinski irreführen lassen. Die einzige Berechtigung dieser Basis ist die mangelnde Konkurenz.
Ich war Weihnachten 2019 in La Digue bei Trek Divers, und habe 4 Tage 2-Tank Ausflüge mit ihrem Katamaran gemacht. Dezember ist nicht die beste Tauchzeit, und das Wasser war eher trüb (5 bis 10m Sicht max), besser ist normalerweise März/April. Wassertemperatur war um 28C, und wie in den Seychellen üblich (topographisch bedingt) waren alle Tauchgänge meistens zwischen 10 und 20m tief. Die Seychellen wurden in den letzten 20 Jahren mehrmals von Korallenbleichen heimgesucht, praktisch alle Hart- und Weichkorallen sind tot, nur langsam kommen diese zurück. Dafür gibt’s viel Schwarmfisch, Rochen, Haie und Schildkröten. + Grosser Katamaran für Tagesausflüge, viel Platz für Ausrüstung, und viel Sonnen- und Schattenliegeplätze. Ebenso gibt es ein richtiges Klo an Board + Crew sehr nett und professionell + Gruppen eingeteilt gemäss Erfahrung / Brevet + Max Tauchzeit von 60min +Flaschen sind gut gefüllt, 11l sowohl INT als auch DIN + Ich hatte meine eigene Ausrüstung dabei, aber Mietequipment hat einen guten Eindruck gemacht + Abwechslungsreiche Gestaltung der Ausfahrten und Auswahl der Tauchplätze +/- Preis: 120 Eur/2 Tauchgänge mit Leihequipment, mit eigener Ausrüstung gibt’s nur 10 Eur Nachlass - Nur 1h Oberflächenpause Und zu den beiden 1* Bewertungen aus 2017: Taucher 321061: Ja, Korallen sind tot, aber dafür hat es überall Schwämme, und diese sind keinesfalls nur weiss/grau, sondern meistens gelb, orange, rot, violett leuchtend. Eine Lampe ist auch bei den Tauchgängen am Tag empfehlenswert, um in all die Löcher und Höhlen zu gucken. Rudi319514: In den Briefings wurde immer erwähnt, keine Dekotauchgänge zu machen, oder maximum 3min Deko anzusammeln. Wenn ein AOWD nicht in der Lage ist, dies zu befolgen und dann auf seinem (wahrscheinlich ultrakonservativen eingestellten Suunto Rechner) 14min Deko drauf hat, und zu wenig Luft um diese abzusitzen, ging bei seiner Ausbildung wohl etwas schief. Als Divecenter hätte ich diesen Taucher danach auch gar nicht mehr Tauchen lassen. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/seychelles/

Solala

splitti
Ich hab im Dive Resort Seychelles meinen OWD gemacht und bin mit der Ausbildung an sich auch zufrieden. Zur Crew: Mein TL Norbert hat mir genau erklärt wie alles funktioniert, wir haben uns ausreichend Zeit genommen bis ich im Pool sicher mit der Ausrüstung umgehen und mich unter Wasser vernünftig fortbewegen konnte. Die Dive Guides und Bootscrew sind freundlich und hilfsbereit und immer für einen Spass zu haben. Was ich ein bisschen schade fand war, dass sie kurz vor den Tauchgängen erscheinen und unmittelbar danach auch schon alle wieder verschwunden sind - gemütlicher smalltalk ist eher die Ausnahme gewesen. Es gab immer ein brauchbares Briefing vor dem TG und zum Boot, Notfallkoffer und Sauerstoff sind vorhanden. Zur Basis: Ein bisschen klein und spartanisch. Fürs WC muss man zum Hotel laufen, bei den confined water dives kommt man sich schon mal mit den Kids im Hotelpool in die Quere und die eine, kleine Kaffeemaschine ist schnell von einer Traube Tauchern umringt. Einen Schulungs- oder richtigen Aufenthaltsraum gibt es nicht. Nitrox war m.W.n. auch nicht verfügbar. Zur Ausrüstung: Nicht unbedingt das Neueste aber grösstenteils ist die Ausrüstung in gutem Zustand - die Shortys machten allerdings teilweise schon einen recht abgenutzten, teilweise aber auch recht neuen Eindruck, also ist es ein bisschen Glückssache. Zur Ausbildung: Ich hab mich bei Norbert immer sicher und gut aufgehoben gefühlt, Theorie und Praxisübungen wurden gewissenhaft durchgeführt und mir wurden Fehler gleich aufgezeigt, Tipps zur Behebung gegeben und das Ganze solange wiederholt, bis es passte. Was ich seltsam fand: Ich bekam keinen computer, sondern hatte nur mein Finimeter und die Zeichen meines TLs unter Wasser zur Verfügung. Einen Kompass hatte ich nur für die Navigationsübungen, sonst auch hier: Zeichen des TLs bzw. DG. Zu den Dive Spots: Einige Spots in flacherem Wasser (ca. 10-12 Meter) sind von der Korallenbleiche zerstört, trotzdem finden sich recht viele, kleinere Fische. Die der Basis nahegelegenen Spots sind sich ziemlich ähnlich und nicht super spannend. Es gibt Spots in größerer Entfernung, die aber sehr schön sind - hier also nachfragen.

Tauchbasen auf den Seychellen

Zeige alle Tauchbasen auf den Seychellen

Tauchsafaris auf den Seychellen

Zeige alle Liveaboards auf den Seychellen

Themen über

Letzte

Beliebt

Letzte Kleinanzeigen