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Tauchen auf den Seychellen

Mit 115 Inseln bieten die Seychellen für Taucher tolle Spots. Die Inner Islands - Überreste eines Unterwassergebirges - liegen auf einem flachen Plateau und bieten dem Unterwassersportler eine artenreiche Unterwasserwelt. Die Outer Islands im Süden des Archipels sind entweder Korallenblöcke oder auch Sandinseln. Da diese Inseln meist unbewohnt sind hat man hier die Möglichkeit ungestört in einer kaum angetasteten Unterwasserwelt abzutauchen. Übrigens: Einen guten Reiseführer - nicht nur zum Tauchen aber auch - für die Seychellen gibt es hier.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für die Seychellen sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Habe im November 2017 15 TG bei Ocean Dream Divers über 3 Wochen verteilt gemacht. Es ist wahrscheinlich die beste Basis am Beau Valon Strand. Mir gefiel die ruhige stressfreie Art, es gab immer eine Lösung, wenn ein technisches Problem auftrat oder mal ein Ausrüstungsteil vom Taucher vergessen wurde. Die Zusammensetzung der Buddy Teams wurde gut eingeteilt. Es gibt einige Spitzentauchplätze in ca. 30-40 min Entfernung, aber auch gute Plätze in der Bucht selbst. Die Nachttauchgänge an den Wracks sind erste Klasse. Leider gibt es keinen direkten Anlegeplatz direkt an der Tauchbasis, was die Planung immer etwas aufwändiger macht. Das Handicap haben aber auch die anderen Basen in der Bucht. Mike ist unübertroffen in seiner vorsorglichen und ruhigen Art. Die Bootscrew ist sehr hilfreich während Christine und Holger sich die Abwicklung und Neukundenerlangung gut aufteilen. Unterstützt werden alle vom „Orginal“ Mike, dem Storebesitzer nebenan. Gut läuft auch die Abstimmung und das Verständnis, wenn man mal aus gesundheilichen oder anderen Gründen nicht tauchen kann. Das Team hilft auch in allgemeinen Fragen, wenn es dazu die Möglichkeit hat. Preislich liegt man am ubteren Ende gegenüber den anderen Baen, die im Einzelfall bis zu 50% teurer sind. Auch bei der Endabrechnung war man großzügig mit mir. Ein rundherum gelaungener Tauchaufenthalt, bei dem am letzten Tag auch noch der Walhai erschien. Was will man mehr?
Im März 2018 habe ich insgesamt 16 TG an 8 Tagen bei den Ocean Dream Divers gemacht. Getaucht bin ich mit eigener Ausrüstung. Im Schnitt waren 6-8 Taucher (an zwei Tagen >=10 Taucher) auf dem Boot. Da ich es eher ruhig mag, habe ich bei über 10 Tauchern eine Pause eingelegt und war einen Tag später wieder dabei. Die Organisation klappt. Die Flaschen sind, wenn es los geht, auf dem Boot und man bringt seine eigene Ausrüstung zum Boot mit. Je nach Wasserstand liegt das Boot am Strand oder man wird mit dem PickUp in den nahe gelegenen Hafen (5 Min. Fahrt) zum Boot gebracht. Der Weg zum Boot am Strand führt gut 100m an der Straße und/oder dem Strand entlang und kann (vorallem mittags nach den Tauchgängen) mit der gesamten Ausrüstung schon mühsam sein. In der Regel werden 2 TG in einer Tour angeboten zwischen denen eine kurze Oberflächenpause auf dem Boot gemacht wird. Die Oberflächenpause von ca. 30 Min. halte ich für kurz, aber machbar. Es hat auch einen Vorteil, dass man eher wieder drinnen in der Basis ist. Die Räumlichkeiten der Basis sind sehr begrenzt, so dass nur ein kleines Spülbecken von ca. 1,0x1,0 m und eine Außendusche Platz findet. Bei bis zu 8 Tauchern ist ein Spülen der Ausrüstung somit nur zügig nacheinander in diesem einen Becken möglich. Zum Trocknen kann man sein Zeug auf zwei Kleiderbügeln aufhängen, diese Kleiderbügel werden über Nacht in eine abschließbare Kammer gebracht. Extra Boxen für die Ausrüstung der Taucher gibt es nicht, wohl weil kein Platz zum Deponieren der Boxen im Innenbereich wäre, empfinde ich aber auch nicht als notwendig. Zudem steht draußen ein Tisch, an dem evtl.10 Personen Platz finden können, dieser dient auch als Büro zur Abwicklung der Formalitäten. Die im Internet auf dem Foto gezeigte „Anmeldung/Rezeption“ existiert in dieser Form nicht mehr, es ist heute ein Material/Flaschenlager. Schon aufgrund dieser örtlichen Gegebenheiten, die nicht weg zu reden sind und die den Komfort zwangsläufig einschränken (Fußweg/Spülen), kann es für mich keine 5 Sterne Bewertung geben (mich lassen die vorherigen Bewertungen staunen…). Vorteil der Lage vor Ort ist der Store direkt neben der Tauchbasis, so dass ein kühles Getränk nach dem Tauchgang schnell gekauft ist. Die Ansprache/Betreuung durch Christina und Mike war sehr freundlich, zu meiner Zeit war es ein „2-Mann/Frau-Familienbetrieb“. Oft übernahm Mike die Guide-Funktion während der Tauchgänge oder es wurde ein zusätzlicher Guide für Tauchtage engagiert. Je nach Erfahrung kann man sehr entspannt seine Tauchgänge absolvieren und wird vom Guide „in Ruhe gelassen“, was ich persönlich und für mich toll finde! Die Grenzen der Unterwasserfreiheit sind jedoch fließend und ich empfand z.B. einen TG (Long Distance, Tiefe über 20m, SharkBank) mit „guten Strömungsverhältnissen“ und insgesamt 10 Tauchern mit nur einem Guide als etwas zu wenig "geguidet". Ich verstehe, dass es immer mal zum Ausfall eines Guides kommen kann, was dann bei sehr kleinen Basen zu personellen „Problemen“ führt, vielleicht sollte man dann aber eher ruhigere Tauchplätze anfahren. Nachdem andere Taucher fehlende Guides ansprachen, waren am nächsten Tag sofort zwei zusätzliche Guides vor Ort. Es wurde sehr schnell reagiert, sollte aber besser gar nicht vorkommen. (evtl.halber Stern Abzug) Nun möchte ich noch etwas zum Preis des Vergnügens, und ein Vergnügen war es für mich, sagen. Ich hatte nicht vorab per Internet gebucht, stand unangekündigt in der Basis und bin los getaucht. Somit kann ich mich natürlich nicht auf vorab Package-Preise berufen, klar. Für 16 TG mit eigener Ausrüstung habe ich 730,00 EUR berechnet bekommen. Das ist O.K., aber sicher nicht günstig. Ein paar Tage vor meiner Abreise habe ich gefragt, ob ich auch mit Karte zahlen kann… hier bekam ich die Antwort „ ja, kein Problem“. Am letzten Abend vor der Abreise zahlte ich nun per Visa und musste feststellen, dass über 4% „aufgeschlagen“ wurden, was 34,00 EUR extra ausmachten. Kartengebühren! Leider wurde mir vorher nicht mitgeteilt, dass ich zusätzliche Kartengebühren tragen muss, sonst hätte ich Bargeld besorgt. Am letzten Urlaubsabend war mir dies aber zu stressig. O.K., ich habe auch versäumt, nach zusätzlichen Kosten zu fragen und zusätzliche Kartengebühren wurden mir bis dato bei zwei anderen Tauchbasen, die ich in der Region schon besucht habe, nicht berechnet. ;-) Ich zahlte also insgesamt 764,00 EUR für 16 TG. (evtl. halber Stern Abzug) Mein Fazit: Kleine, familiär und freundlich geführte Basis, 3-4 Sterne (3,5).
War im März 2018 mit den Azzura Pro-Dive Team auf La Digue unterwegs und wurde mächtig enttäuscht. Geplant hatte ich eigentlich 10 Tauchgänge hier zu machen, welche ich auch gerne gemacht hätte. Es wurden leider nur 4 daraus . Das Team hielt es nicht für notwendig meinen, bzw. den Kunden-Wünschen zu entsprechen. An drei aufeinanderfolgenden Tagen wurde mir morgens gesagt das nicht getaucht wird. Ich wäre der einzige Kunde und das wird eben nichts. Wenn ich noch Taucher auftreiben würde, könnte ich auch tauchen. Das habe ich mit meinen 1800 Tauchgängen noch nie erlebt. Ich hatte den Eindruck als wäre es vollkommen Egal was man sich als Kunde vorstellt bzw. wünscht. Bei den 4 Tauchgängen die letztendlich erleben durfte wurde sich nicht wirklich ins Zeug gelegt. Ausfahrt vom Hafen mit dem kleinen Boot dauerte ca. 10min. An Bord mit dabei waren blutige Anfänger mit gerade mal 2 Tauchgängen. Diese waren dann meine Buddys. Ich mit meiner ziemlich großen UW-Fotoausrüstung welche ich eigentlich zum Fotos machen mitgebracht hatte, durfte mich dann mit diesen Leuten auseinandersetzen. Dive-Guid, Lana hatte zwar vieles gezeigt aber Fotos habe ich nicht gemacht, obwohl das eine oder andere Motiv vorbei kam( Adlerrochen, Schildkröten, Weispitzen-und Ammenhai. Die Tauchgänge waren dadurch auch nur nett, aber mehr auch nicht. Ich wurde mit absoluten Anfängern ins Wasser geschickt welche alles angrapschten was Ihnen in den Sinn kam. Nein wenn ich wieder auf den Seychellen bin werde ich ganz bestimmt eine andere Basis wählen.
Die Basis ist sehr gut ausgestattet, von mir 4 Sterne, 12ltr Alu reichlich. Kein Nitrox...jedenfalls habe ich nichts gesehen.. Gut gewartetes Equipment, ich hatte meine eigene Ausrüstung dabei. Alle sprechen Deutsch, English und Französisch. Tauchausfahrten zunächst mit Pickup v. Hotel und dann in 10min. zum kleinen Hafen, dort auf ein schnelles Polyesterboot mit 2x 250PS zu den Spots. Bei two Tank Dives mit 10 Tauchern und entsprechendem Equipment zu klein, man tritt sich gegenseitig auf die Füße, wenngleich die Guides behilflich sind....das hat mich sehr gestört. Half day Trips mit einem TG auch möglich nearly....allerdings höchst selten, am liebsten "gerne" Two Tank Dives. Fahrzeit ca. 25-40min...Topplatz "Marianne" mit großer Haipopulation, es gibt auch gute Spots mit Leder- und Weichkorallen ohne Großfisch. Alle Guides sind sehr freundlich.....das Problem ist das "Vorhandensein" von Tauchern im Hotel und von außerhalb, auf Grund dessen ich trotz Tauchwunsch nicht tauchen konnte, da die Mindestanzahl v. Divern (4) nicht erreicht wurde. Tauchausbildung im Pool nach PADI...CMAS. Preise Seychellen entsprechend etwas höher. Also, wer täglich tauchen möchte, saisonal bedingt, kommt vielleicht nicht auf seine Kosten, weil das Hotel doch vorwiegend v. Nichttauchern gebucht ist. Es gibt noch zwei weniger qualifizierte Basen in La Passe, kann ich nicht beurteilen. Falls "wer" noch Fragen hat, kann er mich gerne anmailen. Roger macht im April 18' den Abflug auf ein Local Resort auf den Malediven....immer gut Luft für alle Diver !
Ich hatte vorher hier bei taucher.net nachgeschaut, welchen Tauchbasen in der Nähe unseres Berjaya Praslin Resort sind. Ich war an beiden Tauchbasen und habe mit den Leuten gesprochen, dabei habe ich mich für die Whitetip Divers entschieden, die zwar weiter weg waren, aber mir persönlich den besseren Eindruck machte. Damit ich meine Ausrüstung nicht Schleppen musste wurde ich am ersten Tag vom Resort abgeholt. Das Selbe galt natürlich auch nach dem letzten Tauchgang zurück zur Unterkunft. Für's eigene Equipment wurden Boxen und Bügel zur Verfügung gestellt. Am Tauchtag war die Ausrüstung schon vorbereitet und die Taucher wurden in die entsprechenden Boote eingeteilt. Die Gruppen waren immer sehr klein, pro Guide 4 etwa Taucher. Die Tauchboote waren für etwa 10 Taucher ausgelegt, und es wurde auch mal ein wenig eng, aber nicht unbequem. Wasser, Kekse und Obst war für den Tagesausflug reichlich an Bord vorhanden. Breefing mit entsprechenden Sicherheitshinweisen wurde am Anfang durchgeführt. Die Guides: Chris, Neddy und Simona machten alle ihre Arbeit vorbildlich. Besonders hervorheben möchte ich den sehr guten und freundlichen Basisleiter Arnaud, der am Morgen jeden Taucher persönlich begrüßte. Auf Wünsche von Tauchplätzen wurde eingegangen, wenn es die Wetterverhältnisse zuliesen. Es wurde auch darauf geachtet, dass ein Tauchplatz nicht doppelt betaucht wurde. Ich kann diese Tauchbasis uneingeschränkt weiter empfehlen.
Habe im November 2017 15 TG bei Ocean Dream Divers über 3 Wochen verteilt gemacht. Es ist wahrscheinlich die beste Basis am Beau Valon Strand. Mir gefiel die ruhige stressfreie Art, es gab immer eine Lösung, wenn ein technisches Problem auftrat oder mal ein Ausrüstungsteil vom Taucher vergessen wurde. Die Zusammensetzung der Buddy Teams wurde gut eingeteilt. Es gibt einige Spitzentauchplätze in ca. 30-40 min Entfernung, aber auch gute Plätze in der Bucht selbst. Die Nachttauchgänge an den Wracks sind erste Klasse. Leider gibt es keinen direkten Anlegeplatz direkt an der Tauchbasis, was die Planung immer etwas aufwändiger macht. Das Handicap haben aber auch die anderen Basen in der Bucht. Mike ist unübertroffen in seiner vorsorglichen und ruhigen Art. Die Bootscrew ist sehr hilfreich während Christine und Holger sich die Abwicklung und Neukundenerlangung gut aufteilen. Unterstützt werden alle vom „Orginal“ Mike, dem Storebesitzer nebenan. Gut läuft auch die Abstimmung und das Verständnis, wenn man mal aus gesundheilichen oder anderen Gründen nicht tauchen kann. Das Team hilft auch in allgemeinen Fragen, wenn es dazu die Möglichkeit hat. Preislich liegt man am ubteren Ende gegenüber den anderen Baen, die im Einzelfall bis zu 50% teurer sind. Auch bei der Endabrechnung war man großzügig mit mir. Ein rundherum gelaungener Tauchaufenthalt, bei dem am letzten Tag auch noch der Walhai erschien. Was will man mehr?
Im März 2018 habe ich insgesamt 16 TG an 8 Tagen bei den Ocean Dream Divers gemacht. Getaucht bin ich mit eigener Ausrüstung. Im Schnitt waren 6-8 Taucher (an zwei Tagen >=10 Taucher) auf dem Boot. Da ich es eher ruhig mag, habe ich bei über 10 Tauchern eine Pause eingelegt und war einen Tag später wieder dabei. Die Organisation klappt. Die Flaschen sind, wenn es los geht, auf dem Boot und man bringt seine eigene Ausrüstung zum Boot mit. Je nach Wasserstand liegt das Boot am Strand oder man wird mit dem PickUp in den nahe gelegenen Hafen (5 Min. Fahrt) zum Boot gebracht. Der Weg zum Boot am Strand führt gut 100m an der Straße und/oder dem Strand entlang und kann (vorallem mittags nach den Tauchgängen) mit der gesamten Ausrüstung schon mühsam sein. In der Regel werden 2 TG in einer Tour angeboten zwischen denen eine kurze Oberflächenpause auf dem Boot gemacht wird. Die Oberflächenpause von ca. 30 Min. halte ich für kurz, aber machbar. Es hat auch einen Vorteil, dass man eher wieder drinnen in der Basis ist. Die Räumlichkeiten der Basis sind sehr begrenzt, so dass nur ein kleines Spülbecken von ca. 1,0x1,0 m und eine Außendusche Platz findet. Bei bis zu 8 Tauchern ist ein Spülen der Ausrüstung somit nur zügig nacheinander in diesem einen Becken möglich. Zum Trocknen kann man sein Zeug auf zwei Kleiderbügeln aufhängen, diese Kleiderbügel werden über Nacht in eine abschließbare Kammer gebracht. Extra Boxen für die Ausrüstung der Taucher gibt es nicht, wohl weil kein Platz zum Deponieren der Boxen im Innenbereich wäre, empfinde ich aber auch nicht als notwendig. Zudem steht draußen ein Tisch, an dem evtl.10 Personen Platz finden können, dieser dient auch als Büro zur Abwicklung der Formalitäten. Die im Internet auf dem Foto gezeigte „Anmeldung/Rezeption“ existiert in dieser Form nicht mehr, es ist heute ein Material/Flaschenlager. Schon aufgrund dieser örtlichen Gegebenheiten, die nicht weg zu reden sind und die den Komfort zwangsläufig einschränken (Fußweg/Spülen), kann es für mich keine 5 Sterne Bewertung geben (mich lassen die vorherigen Bewertungen staunen…). Vorteil der Lage vor Ort ist der Store direkt neben der Tauchbasis, so dass ein kühles Getränk nach dem Tauchgang schnell gekauft ist. Die Ansprache/Betreuung durch Christina und Mike war sehr freundlich, zu meiner Zeit war es ein „2-Mann/Frau-Familienbetrieb“. Oft übernahm Mike die Guide-Funktion während der Tauchgänge oder es wurde ein zusätzlicher Guide für Tauchtage engagiert. Je nach Erfahrung kann man sehr entspannt seine Tauchgänge absolvieren und wird vom Guide „in Ruhe gelassen“, was ich persönlich und für mich toll finde! Die Grenzen der Unterwasserfreiheit sind jedoch fließend und ich empfand z.B. einen TG (Long Distance, Tiefe über 20m, SharkBank) mit „guten Strömungsverhältnissen“ und insgesamt 10 Tauchern mit nur einem Guide als etwas zu wenig "geguidet". Ich verstehe, dass es immer mal zum Ausfall eines Guides kommen kann, was dann bei sehr kleinen Basen zu personellen „Problemen“ führt, vielleicht sollte man dann aber eher ruhigere Tauchplätze anfahren. Nachdem andere Taucher fehlende Guides ansprachen, waren am nächsten Tag sofort zwei zusätzliche Guides vor Ort. Es wurde sehr schnell reagiert, sollte aber besser gar nicht vorkommen. (evtl.halber Stern Abzug) Nun möchte ich noch etwas zum Preis des Vergnügens, und ein Vergnügen war es für mich, sagen. Ich hatte nicht vorab per Internet gebucht, stand unangekündigt in der Basis und bin los getaucht. Somit kann ich mich natürlich nicht auf vorab Package-Preise berufen, klar. Für 16 TG mit eigener Ausrüstung habe ich 730,00 EUR berechnet bekommen. Das ist O.K., aber sicher nicht günstig. Ein paar Tage vor meiner Abreise habe ich gefragt, ob ich auch mit Karte zahlen kann… hier bekam ich die Antwort „ ja, kein Problem“. Am letzten Abend vor der Abreise zahlte ich nun per Visa und musste feststellen, dass über 4% „aufgeschlagen“ wurden, was 34,00 EUR extra ausmachten. Kartengebühren! Leider wurde mir vorher nicht mitgeteilt, dass ich zusätzliche Kartengebühren tragen muss, sonst hätte ich Bargeld besorgt. Am letzten Urlaubsabend war mir dies aber zu stressig. O.K., ich habe auch versäumt, nach zusätzlichen Kosten zu fragen und zusätzliche Kartengebühren wurden mir bis dato bei zwei anderen Tauchbasen, die ich in der Region schon besucht habe, nicht berechnet. ;-) Ich zahlte also insgesamt 764,00 EUR für 16 TG. (evtl. halber Stern Abzug) Mein Fazit: Kleine, familiär und freundlich geführte Basis, 3-4 Sterne (3,5).

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