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Tauchen auf den Seychellen

Mit 115 Inseln bieten die Seychellen für Taucher tolle Spots. Die Inner Islands - Überreste eines Unterwassergebirges - liegen auf einem flachen Plateau und bieten dem Unterwassersportler eine artenreiche Unterwasserwelt. Die Outer Islands im Süden des Archipels sind entweder Korallenblöcke oder auch Sandinseln. Da diese Inseln meist unbewohnt sind hat man hier die Möglichkeit ungestört in einer kaum angetasteten Unterwasserwelt abzutauchen. Übrigens: Einen guten Reiseführer - nicht nur zum Tauchen aber auch - für die Seychellen gibt es hier.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für die Seychellen sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Lautet der Leitspruch dieser Basis. Meine Frau und ich waren am 29.11.2018 aufgrund der durchweg positiven Bewertungen, für zwei Tauchgänge hier. Wie bei allen bislang besuchten Tauchbasen, buchte ich online im voraus. Jedoch erhielt ich hierauf keine Bestätigung, erst auf die zweite Kontaktaufnahme erhielt ich eine Reaktion, mit der Aufforderung, sich vorab telefonisch noch einmal zu melden. Okay.... Desweiteren wurden wir aufgefordert, aufgrund unserer Selbstanreise um 08.30 Uhr an der Basis zu sein, da es um 09.00 Uhr los gehen sollte. Aufgrund des Verkehrschaos in Victoria kamen wir jedoch erst um 08.50 Uhr vor Ort an und waren immer noch die ersten Gäste für den vorgesehenen Tauchgang ! Die Basis machte auf uns einen recht versifften und herunter gekommen Eindruck. Das wir angekommen waren, wurde aufgrund des allgemeinen "Wholings" nur beiläufig zur Kenntnis genommen und die Brevets wurden kurz gecheckt und die Leihausrüstung zugeteilt. Die ärztliche Tauchbescheinigung wollte, wie auf den anderen beiden Basen, bei welchen wir hier auf den Seychellen waren, erneut niemand sehen. Mit dem Tauchbasenbesitzer Leo (welchen wir vom Namen / Bild her von der Homepage her kannten) wechselten wir ein paar Sätze in deutsch. Getaucht wurde mit Scubapro-Ausrüstung, welche querdurch auch schon bessere Zeiten gesehen hatte und den Eindruck der Basis noch einmal unterstrich. Die Ausrüstung wurde anschließend von jedem selbst zum Boot gebracht und es wurde auf dem Weg zum ersten Tauchspot ein kurzes Briefing gehalten. Für uns 12 Taucher standen zwei Guides bereit. Wir tauchten mit Sarah, welche ihren Job ordentlich verrichtet. Zur Oberflächenpause wurde ein Resort angefahren, wo die benutzten Flaschen getauscht wurden wir uns solange am Strand / im Schatten der Palmen aufhielten. Anschließend bekam jeder eine kleine Flasche Wasser und zwei Packungen Chracker machten die Runde. Nach dem zweiten Tauchgang ging es zurück zur Basis, wo sich die Crew gleich um die benutzte Ausrüstung kümmerte und man meiner Meinung nach als Gast wieder zu kurz kam / stehen gelassen wurde. Nach vollendetem Logbuch stempeln (in eigener Regie - den Stempel musste man sich selbst im Office beschaffen) und dem bezahlen mit Kreditkarte (zwei Tauchgänge für jeweils zwei Personen + Leihausrüstung für 220 Euro) verließen wir so unbeachtet die Basis wieder, wie wir sie aufgesucht hatten. Fazit: Es war okay, aber noch einmal würde ich die Basis nicht wählen, geschweige denn den zweistündigen Anfahrtsweg hierfür in Kauf nehmen. Desweiteren sieht es auf der Basis deutlich anders aus, als auf den hier eingestellten Bildern. Einfach mal googlen. ;)
Am 17.11.2018 waren meine Frau und ich mit den Whitetip Divers für zwei Tauchgänge unterwegs. Die Buchung erfolgte bereits über das Internet und der Kontakt hierzu war problemlos, freundlich und erfolgte, wie sonst auf den Seychellen unüblich, in deutscher Sprache ! Der charismastische / französische Tauchbasis-Chef Arnaud ist hierzu mächtig und benutzte diese in unserer Anwesenheit auch häufig. Ebenfalls versucht er seine Mannschaft mit noch bislang mäßigem Erfolg, für die deutsche Sprache zu begeistern. Nach dem obligatorischen Schreibkram und dem Brevet-Check erfolgte eine kurze Ausrüstungseinkleidung. Das Equipment bestand ausnahmslos von Scubapro und war in einem guten Zustand. Ebenfalls machte die Basis einen ordentlichen und aufgeräumten Eindruck, was ich sonst im Urlaub nicht gewohnt bin. Anschließend ging es auf das Boot, wobei der Chef selbst als Guide mitkam und uns seiner kleinen Gruppe (4 Taucher) zuteilte. Sein einheimischer Kompagnon übernahm die andere Hälfte. Nach einem guten Briefing ging es dann auch schon ins Wasser und Arnaud zeigte uns die Schönheit der beiden Spots "White Sands" und "Ave Maria". Hierzu ließ er sich auch schön viel Zeit, da beide Tauchgänge jeweils knapp eine Stunde dauerten. Während der Oberflächenpause wurde Wasser und leckere Kekse gereicht (welche dann während unseres Seychellen-Urlaubes zu meinen Lieblingssnack wurden). Einer der Gäste der anderen Gruppe erzählte mir, auf deren beiden kürzeren Tauchzeiten angesprochen, dass ihr Guide wohl nicht so motiviert war wie der Chef und deshalb wohl auch früher auftauchen ließ. Aber da ich wie gesagt das nicht persönlich mit bekommen habe, möchte ich das auch unbewertet lassen. Wir auf jeden Fall haben mit Arnaud und seinen Whitetip Divers die Beste, sowie noch die günstigste, der drei von uns besuchten Tauchbasen auf den Seychellen gefunden. Wenn es uns wieder nach Praslin verschlagen sollte, kommen wir zu 100 % wieder !
Über Neujahr verbrachte ich eine Woche auf der Galatea, so war es jedenfalls geplant. Nach dem Boarding (9 Gäste, Mix aus DE, CH, IT, DK, CR) und dem Briefing verzögerte sich die Abfahrt immer weiter, wegen Motorenprobleme. So fand das erste Nachtessen im Hafen bei gedrückter Stimmung statt, niemand wusste so recht, wie und wann es los geht. Am nächsten Tag gingen wir mit dem Zodiac tauchen, bei der Rückkehr wurde dann klar, dass die Galatea einen nicht kurzfristig reparierbaren Motorschaden hatte. Daher hat dann die Betreibergesellschaft ein anderes Boot, die Sea Star, gemietet, mit der wir dann die nun etwas verkürzte Tour in Angriff nahmen. Generell, Dezember/Januar ist nicht unbedingt die beste Zeit für einen Seychellenbesuch, eigentlich ist Regenzeit. Aber ausser einigen Schauern in der Nacht war das Wetter hervorragend. Die Sichtweiten unter Wasser waren zu Beginn wegen eines Sturms nicht grossartig (knapp 10m), haben sich dann aber auf über 15m verbessert, jeden Tag wurde es klarer. Korallen gibt es fast keine mehr, aber Haie, Rochen, Fischschwärme, viele Schildkröten, und sogar einen Walhai. Galatea: Ein schönes Boot, auch sehr zweckmässig, und als Livaboard gut geeignet, mit einem kleinen Tauchdeck. Auf den ganzen Seychellen gibt es aber kein 100% Livaboard, wie wir dies aus Indonesien oder Ägypten kennen, sondern es werden auch immer wieder Landexkursionen, Stand-up paddeling, Kayaking usw. angeboten. Pro Tag haben wir meistens «nur» zwei Tauchgänge gemacht. Sea Star: Vom Platz her sehr grosszügig, aber weniger modern und gut ausgerüstet als die Galatea, und auch ohne richtiges Tauchdeck, dieses Schiff wird sonst für normale Segeltörns eingesetzt, und hat einen Kompressor an Board, für ab und zu mal einen gelegentlichen Tauchgang. Aber das Boot ist nicht als Tauchschiff gedacht. Mehr als zwei Tauchgänge mit der ganzen Gruppe wäre auch nicht möglich gewesen, weil Flaschenfüllen hier immer eine Ewigkeit dauerten. Getaucht wurde in einer Gruppe mit dem einzigen Guide an Board, und von blutigen OWD Anfängern bis zu sehr erfahrenen Tauchern waren alle in einer Gruppe. Nicht ideal. Wir haben uns dann immer wieder ein wenig abgesetzt, aber die Tauchplätze sind teils Anspruchsvoller als einfach «linke Schulter», und ohne Guide findet man die schönsten Stellen nicht. Oftmals ist der einfache, aber unspektakuläre Teil entlang der Wand, aber die interessanteren Stellen sind die einzelnen grossen Granitblöcke im sandigen Untergrund etwas abseits der Wand. Bei nicht glasklarem Wasser sieht man diese Blöcke aber nicht sofort, und verpasst leider immer wieder Highlights, weil der Guide mit den Anfängern nahe an der Wand bleiben will (flacher, und weniger der Strömung ausgesetzt). Mannschaft: Die Galatea-Mannschaft hat ebenfalls auf die Sea Star übergesiedelt, und deren Crew war auch noch an Bord, sodass schlussendlich 12 Crew Mitglieder für uns 9 Gäste da waren. Von sehr nett und engagiert (Dive Guide Arjun, Dhingi Fahrer Coolman, Stewardess Kelly und Koch Daniel) gab es auch einige eher ruhige (und untätige) Mitarbeiter auf dem Schiff. Das Boot ist nicht regelmässig draussen, sodass viele Mitarbeiter teils Freelancer sind, und die Crew jedes Mal etwas anders ist. Als Entschädigung für den Bootswechsel und all die Probleme wurden uns die Bar-Rechnung, Kosten für zusätzliche Tauchgänge und Leihequipment sowie ca 10% vom Tourpreis erlassen. Trotz allen Einschränkungen eine schöne Tour, mit guten Leuten. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/seychelles/
Wir waren am 25.11.2018 für einen Twin-Tank-Tauchgang (eine Ausfahrt mit zwei Tauchgängen) mit den Trek-Divers La Digue unterwegs. Deren Büro, im ersten Obergeschoss im Gebäude der einzigen Apotheke der Insel, ist sehr leicht zu finden. Dieses war für meine bisherigen Tauchbasen sehr aufgeräumt und beinhaltete nebenbei noch einen Shop für Zubehör. Mit dem Hinweis, dass alle Formalitäten an Bord erledigt würden, wurden wir zum Hafen geführt, wo der Katamaran erst einmal klar gemacht werden musste und wir solange rum gestanden sind. An Bord angekommen, wurden einige Rules über den Aufenthalt erklärt. Die Höflichkeitsform des einzigen Guide an Bord, sich namentlich vorzustellen, blieb hierbei jedoch aus. Unsere CMAS-Tauchbrevets wurden anschließend von dem unbekannten Guide genaustens angeschaut, wo hingegen zwei mit dem Handy abfotografierte Brevets anderer Teilnehmer völlig in Ordnung waren und keine weitere Beachtung erhielten. Die medizinischen Tauchbescheinigungen wollte ebenfalls niemand sehen. Als Tauchspots wurden exakt die gleichen Plätze gewählt, welche wir ein paar Tage zuvor mit einer anderen Basis besucht hatten. Diese kamen mir jedoch über, sowie auch unter Wasser, komplett anders vor. Nach einem kurzen Briefing ging es dann ins Wasser, wobei der Guide aber nicht wirklich Interesse an unserer Gruppe zeigte. Frei nach dem Motto, ab und weg. Ebenfalls wurde durch ihn nicht wirklich nach besonderen Fischen in irgendwelchen Felsspalten gesucht, sondern er schwamm einfach desinteressiert voraus. Sich nicht einmal an seine eigenen, zuvor aufgestellten Regeln haltend, stiegen wir vorzeitig wieder auf, obwohl noch genug Luft in den Flaschen vorhanden war. Auf dem Katamaran nervten dann erneut die beiden von anderen Tauchteilnehmern mitgebrachten Kinder, welche ohne Einhalt der Eltern oder Besatzung das Boot als Abenteuerspielplatz auserkoren hatten. So etwas habe ich noch nie auf einem Taucherboot erlebt. Der Anbieter sollte in Zukunft dringendst auf die Mitnahme von Kindern verzichten ! Ebenfalls war der halbe Oberflächen-Snack (in mehrere Teile zerschnittene süße Stückchen) durch diese bereits verputzt worden ! Beim zweiten Tauchgang zeigte sich erneut das Desinteresse des Guide und stattdessen Felsformationen abzutauchen, ging es über längere Zeit nur gerade aus über Seegrasfelder und Sand ! Nachdem auch dieser Tauchgang sein Ende gefunden hatte, ging es schleunigst zurück in den Hafen, wo wir dann mit einem Schlauchboot angelandet wurden. Danach liefen wir zurück zur Basis, wo wir den Preis für diesen Ausflug nach dem Besuch eines Geldautomaten bar in Rupien bezahlten, da wir die hohe und ebenfalls nie zuvor erlebte Kreditkartengebühr (4 %) nicht bezahlen wollten. Aufgrund der hier gewonnen Eindrücke würde ich nicht mehr mit dieser Basis tauchen gehen.
Basis wird als 5 Sterne PADI Resort ausgewiesen und ist mit dem Hotel Kempinski verlinkt. Die Bilder und Informationen der Website des Divecenters entsprechen nicht den Gegebenheiten. Ausstattung: Kein Kompressor vor Ort, Flaschen werden zentral gefüllt, 10-20% der Flaschen haben weniger als 190 bar.Nur 10 l Air, kein Nitrox. Kein Computerverleih ( es reiche, wenn der Guide einen hat). Gute Atemregler, aber alte Jacketts, teilweise neue Shortys. Keine Lampen. Nur Schnorchelflossen, keine Geräteflossen, keine Schuhe Ein Wasserbecken mit ca. 120 l für durchschnittlich 10-12 Taucher, für Ausrüstung, Kamera, Flossen etc. (auch Tassen und Löffel) 1 Wasserschlauch, 1 Aussendusche, keine Toilette, keine Handtücher Keine Umkleide Kein Schulungsraum Kein Aufenthaltsraum 2 Boote, technisch in Ordnung, Sauerstoff auf dem Boot, kein Frischwasser, Platz für 12 Taucher sitzend, Flaschenhalterung nur für einen Tauchgang, keine Ersatzflaschen an Bord Die Aufbewahrung des Equipments erfolgt in einem Raum ohne ausreichende Belüftung. Dieser Raum dient unter anderem auch als Garage für ein Motorrad. Die Jackets liegen z.T. Auf dem Boden, die Lungenautomaten hängen zusammengerollt an der Wand übereinander, die Leihbrillen waren fast alle verschimmelt. SERVICE: Angeboten werden 01/2019 nur ein oder zwei Tauchgängen am Vormittag, kein Tauchen am Morgen, Nachmittag, oder nachts. Teilweise sehr unerfahrene Guides, kein Service am Kunden. Zusammenbau der Ausrüstung, Tragen ins Boot, Rücktransport vom Boot, inkl. Flasche und komplette Reinigung ist Sache des Gastes. Fahrten mit dem Boot vom Strand aus zum Divesite Max. 20 min, abhängig von der Tide muss man Wege bis zu 400 m mit kompletter Ausrüstung in der Sonne bewältigen. PREIS: 2 Tank Dive = 112€ nur Flasche und Blei 1 Tank Dive = 64€ nur Flasche und Blei TAUCHGEBIETE: Sehr schöne Plätze ( Felsen im offenen Meer empfehlen wir ) , Max. Tiefe 25m, manchmal Strömung, Tauchteiten auf 45 min limitiert. Z.T. durch Mitnahme von unerfahrenen Tauchern für alle anderen deutlich reduzierte Tauchzeit, teilweise nur 1 Guide für bis zu 8 Taucher, daher keine Trennung der Gruppen möglich. FAZIT: Die Bewertungen von 2014 sind längst überholt, man darf sich nicht durch PADI 5 Sterne und den Namen Kempinski irreführen lassen. Die einzige Berechtigung dieser Basis ist die mangelnde Konkurenz.
Ich war Weihnachten 2019 in La Digue bei Trek Divers, und habe 4 Tage 2-Tank Ausflüge mit ihrem Katamaran gemacht. Dezember ist nicht die beste Tauchzeit, und das Wasser war eher trüb (5 bis 10m Sicht max), besser ist normalerweise März/April. Wassertemperatur war um 28C, und wie in den Seychellen üblich (topographisch bedingt) waren alle Tauchgänge meistens zwischen 10 und 20m tief. Die Seychellen wurden in den letzten 20 Jahren mehrmals von Korallenbleichen heimgesucht, praktisch alle Hart- und Weichkorallen sind tot, nur langsam kommen diese zurück. Dafür gibt’s viel Schwarmfisch, Rochen, Haie und Schildkröten. + Grosser Katamaran für Tagesausflüge, viel Platz für Ausrüstung, und viel Sonnen- und Schattenliegeplätze. Ebenso gibt es ein richtiges Klo an Board + Crew sehr nett und professionell + Gruppen eingeteilt gemäss Erfahrung / Brevet + Max Tauchzeit von 60min +Flaschen sind gut gefüllt, 11l sowohl INT als auch DIN + Ich hatte meine eigene Ausrüstung dabei, aber Mietequipment hat einen guten Eindruck gemacht + Abwechslungsreiche Gestaltung der Ausfahrten und Auswahl der Tauchplätze +/- Preis: 120 Eur/2 Tauchgänge mit Leihequipment, mit eigener Ausrüstung gibt’s nur 10 Eur Nachlass - Nur 1h Oberflächenpause Und zu den beiden 1* Bewertungen aus 2017: Taucher 321061: Ja, Korallen sind tot, aber dafür hat es überall Schwämme, und diese sind keinesfalls nur weiss/grau, sondern meistens gelb, orange, rot, violett leuchtend. Eine Lampe ist auch bei den Tauchgängen am Tag empfehlenswert, um in all die Löcher und Höhlen zu gucken. Rudi319514: In den Briefings wurde immer erwähnt, keine Dekotauchgänge zu machen, oder maximum 3min Deko anzusammeln. Wenn ein AOWD nicht in der Lage ist, dies zu befolgen und dann auf seinem (wahrscheinlich ultrakonservativen eingestellten Suunto Rechner) 14min Deko drauf hat, und zu wenig Luft um diese abzusitzen, ging bei seiner Ausbildung wohl etwas schief. Als Divecenter hätte ich diesen Taucher danach auch gar nicht mehr Tauchen lassen. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/seychelles/

Tolle Basis

dirkdiver1
Ich war mit meiner Frau im November bei den Ocean Dream Divers. Gebucht hatten wir über deren Webseite und gleich Unterkunft und Tauchen als Paket. Alles klappte hervorragend. Untergebracht waren wir in Josie Cottage und waren damit absolut zufrieden, Zum Tauchen wurden wir um ca 9 Uhr morgens abgeholt und auch wieder zurück gebracht. Wir hatten 20 Tauchgänge gebucht. Je nach Wasserstand und Wellen wurden wir entweder mit dem Pickup zum Hafen in Bel Ombre gefahren oder wir konnten vom Strand aus ins Boot einsteigen. Das Boot lag dann ( wegen der Brandung ) ca 20 bis 40 Meter vom Strand weg. Es wurden morgens 2 Tauchgänge an unterschiedlichen Tauchplätzen gemacht. Die Ausrüstung wurde morgens von den Guides an Bord gebracht. Das Boot war mit zwischen 6 und 12 Tauchern belegt. Die Basis verfügt über 2 Boote. Bei mehr als 6 Tauchern waren immer 2 Guides an Bord. Marine Park und l lilot hat uns am besten gefallen. Die Korallen haben an einigen Stellen und Tauchplätzen gelitten. An Fisch war alles und viel zu sehen. Sogar Schildkröten begleiteten uns beim Tauchen im Marine Park und an den Twin Barges. Die Leihausrüstung war absolut in Ordnung. Es hingen auch viele neue Jackets und Regler im Divecenter. Wir haben die Ausrüstung selbst ausgesucht. Die Ausrüstung ist auschließlich von Scubapro. Die Flaschen waren immer mit über 200 bar gefüllt ( 12l Alu) und man konnte sogar eine 15l Flasche haben. Beeindruckend war das Eintauchen in einem Schwarm von Yellow Schnappern am Dredger Wrack. Fisch überall , man befand sich mitten im Schwarm. Im Wrack fanden sich jede Menge Feuerfische, Muränen und Lobster. Insgesamt war es ein gelungener und schöner Urlaub und wir kommen auf jeden Fall wieder. Danke auch an Holger , den Leuten in Josies Cottage und der Crew der Ocean Dream Divers. Bis zum nächsten Jahr !!
Lautet der Leitspruch dieser Basis. Meine Frau und ich waren am 29.11.2018 aufgrund der durchweg positiven Bewertungen, für zwei Tauchgänge hier. Wie bei allen bislang besuchten Tauchbasen, buchte ich online im voraus. Jedoch erhielt ich hierauf keine Bestätigung, erst auf die zweite Kontaktaufnahme erhielt ich eine Reaktion, mit der Aufforderung, sich vorab telefonisch noch einmal zu melden. Okay.... Desweiteren wurden wir aufgefordert, aufgrund unserer Selbstanreise um 08.30 Uhr an der Basis zu sein, da es um 09.00 Uhr los gehen sollte. Aufgrund des Verkehrschaos in Victoria kamen wir jedoch erst um 08.50 Uhr vor Ort an und waren immer noch die ersten Gäste für den vorgesehenen Tauchgang ! Die Basis machte auf uns einen recht versifften und herunter gekommen Eindruck. Das wir angekommen waren, wurde aufgrund des allgemeinen "Wholings" nur beiläufig zur Kenntnis genommen und die Brevets wurden kurz gecheckt und die Leihausrüstung zugeteilt. Die ärztliche Tauchbescheinigung wollte, wie auf den anderen beiden Basen, bei welchen wir hier auf den Seychellen waren, erneut niemand sehen. Mit dem Tauchbasenbesitzer Leo (welchen wir vom Namen / Bild her von der Homepage her kannten) wechselten wir ein paar Sätze in deutsch. Getaucht wurde mit Scubapro-Ausrüstung, welche querdurch auch schon bessere Zeiten gesehen hatte und den Eindruck der Basis noch einmal unterstrich. Die Ausrüstung wurde anschließend von jedem selbst zum Boot gebracht und es wurde auf dem Weg zum ersten Tauchspot ein kurzes Briefing gehalten. Für uns 12 Taucher standen zwei Guides bereit. Wir tauchten mit Sarah, welche ihren Job ordentlich verrichtet. Zur Oberflächenpause wurde ein Resort angefahren, wo die benutzten Flaschen getauscht wurden wir uns solange am Strand / im Schatten der Palmen aufhielten. Anschließend bekam jeder eine kleine Flasche Wasser und zwei Packungen Chracker machten die Runde. Nach dem zweiten Tauchgang ging es zurück zur Basis, wo sich die Crew gleich um die benutzte Ausrüstung kümmerte und man meiner Meinung nach als Gast wieder zu kurz kam / stehen gelassen wurde. Nach vollendetem Logbuch stempeln (in eigener Regie - den Stempel musste man sich selbst im Office beschaffen) und dem bezahlen mit Kreditkarte (zwei Tauchgänge für jeweils zwei Personen + Leihausrüstung für 220 Euro) verließen wir so unbeachtet die Basis wieder, wie wir sie aufgesucht hatten. Fazit: Es war okay, aber noch einmal würde ich die Basis nicht wählen, geschweige denn den zweistündigen Anfahrtsweg hierfür in Kauf nehmen. Desweiteren sieht es auf der Basis deutlich anders aus, als auf den hier eingestellten Bildern. Einfach mal googlen. ;)
Am 17.11.2018 waren meine Frau und ich mit den Whitetip Divers für zwei Tauchgänge unterwegs. Die Buchung erfolgte bereits über das Internet und der Kontakt hierzu war problemlos, freundlich und erfolgte, wie sonst auf den Seychellen unüblich, in deutscher Sprache ! Der charismastische / französische Tauchbasis-Chef Arnaud ist hierzu mächtig und benutzte diese in unserer Anwesenheit auch häufig. Ebenfalls versucht er seine Mannschaft mit noch bislang mäßigem Erfolg, für die deutsche Sprache zu begeistern. Nach dem obligatorischen Schreibkram und dem Brevet-Check erfolgte eine kurze Ausrüstungseinkleidung. Das Equipment bestand ausnahmslos von Scubapro und war in einem guten Zustand. Ebenfalls machte die Basis einen ordentlichen und aufgeräumten Eindruck, was ich sonst im Urlaub nicht gewohnt bin. Anschließend ging es auf das Boot, wobei der Chef selbst als Guide mitkam und uns seiner kleinen Gruppe (4 Taucher) zuteilte. Sein einheimischer Kompagnon übernahm die andere Hälfte. Nach einem guten Briefing ging es dann auch schon ins Wasser und Arnaud zeigte uns die Schönheit der beiden Spots "White Sands" und "Ave Maria". Hierzu ließ er sich auch schön viel Zeit, da beide Tauchgänge jeweils knapp eine Stunde dauerten. Während der Oberflächenpause wurde Wasser und leckere Kekse gereicht (welche dann während unseres Seychellen-Urlaubes zu meinen Lieblingssnack wurden). Einer der Gäste der anderen Gruppe erzählte mir, auf deren beiden kürzeren Tauchzeiten angesprochen, dass ihr Guide wohl nicht so motiviert war wie der Chef und deshalb wohl auch früher auftauchen ließ. Aber da ich wie gesagt das nicht persönlich mit bekommen habe, möchte ich das auch unbewertet lassen. Wir auf jeden Fall haben mit Arnaud und seinen Whitetip Divers die Beste, sowie noch die günstigste, der drei von uns besuchten Tauchbasen auf den Seychellen gefunden. Wenn es uns wieder nach Praslin verschlagen sollte, kommen wir zu 100 % wieder !
Über Neujahr verbrachte ich eine Woche auf der Galatea, so war es jedenfalls geplant. Nach dem Boarding (9 Gäste, Mix aus DE, CH, IT, DK, CR) und dem Briefing verzögerte sich die Abfahrt immer weiter, wegen Motorenprobleme. So fand das erste Nachtessen im Hafen bei gedrückter Stimmung statt, niemand wusste so recht, wie und wann es los geht. Am nächsten Tag gingen wir mit dem Zodiac tauchen, bei der Rückkehr wurde dann klar, dass die Galatea einen nicht kurzfristig reparierbaren Motorschaden hatte. Daher hat dann die Betreibergesellschaft ein anderes Boot, die Sea Star, gemietet, mit der wir dann die nun etwas verkürzte Tour in Angriff nahmen. Generell, Dezember/Januar ist nicht unbedingt die beste Zeit für einen Seychellenbesuch, eigentlich ist Regenzeit. Aber ausser einigen Schauern in der Nacht war das Wetter hervorragend. Die Sichtweiten unter Wasser waren zu Beginn wegen eines Sturms nicht grossartig (knapp 10m), haben sich dann aber auf über 15m verbessert, jeden Tag wurde es klarer. Korallen gibt es fast keine mehr, aber Haie, Rochen, Fischschwärme, viele Schildkröten, und sogar einen Walhai. Galatea: Ein schönes Boot, auch sehr zweckmässig, und als Livaboard gut geeignet, mit einem kleinen Tauchdeck. Auf den ganzen Seychellen gibt es aber kein 100% Livaboard, wie wir dies aus Indonesien oder Ägypten kennen, sondern es werden auch immer wieder Landexkursionen, Stand-up paddeling, Kayaking usw. angeboten. Pro Tag haben wir meistens «nur» zwei Tauchgänge gemacht. Sea Star: Vom Platz her sehr grosszügig, aber weniger modern und gut ausgerüstet als die Galatea, und auch ohne richtiges Tauchdeck, dieses Schiff wird sonst für normale Segeltörns eingesetzt, und hat einen Kompressor an Board, für ab und zu mal einen gelegentlichen Tauchgang. Aber das Boot ist nicht als Tauchschiff gedacht. Mehr als zwei Tauchgänge mit der ganzen Gruppe wäre auch nicht möglich gewesen, weil Flaschenfüllen hier immer eine Ewigkeit dauerten. Getaucht wurde in einer Gruppe mit dem einzigen Guide an Board, und von blutigen OWD Anfängern bis zu sehr erfahrenen Tauchern waren alle in einer Gruppe. Nicht ideal. Wir haben uns dann immer wieder ein wenig abgesetzt, aber die Tauchplätze sind teils Anspruchsvoller als einfach «linke Schulter», und ohne Guide findet man die schönsten Stellen nicht. Oftmals ist der einfache, aber unspektakuläre Teil entlang der Wand, aber die interessanteren Stellen sind die einzelnen grossen Granitblöcke im sandigen Untergrund etwas abseits der Wand. Bei nicht glasklarem Wasser sieht man diese Blöcke aber nicht sofort, und verpasst leider immer wieder Highlights, weil der Guide mit den Anfängern nahe an der Wand bleiben will (flacher, und weniger der Strömung ausgesetzt). Mannschaft: Die Galatea-Mannschaft hat ebenfalls auf die Sea Star übergesiedelt, und deren Crew war auch noch an Bord, sodass schlussendlich 12 Crew Mitglieder für uns 9 Gäste da waren. Von sehr nett und engagiert (Dive Guide Arjun, Dhingi Fahrer Coolman, Stewardess Kelly und Koch Daniel) gab es auch einige eher ruhige (und untätige) Mitarbeiter auf dem Schiff. Das Boot ist nicht regelmässig draussen, sodass viele Mitarbeiter teils Freelancer sind, und die Crew jedes Mal etwas anders ist. Als Entschädigung für den Bootswechsel und all die Probleme wurden uns die Bar-Rechnung, Kosten für zusätzliche Tauchgänge und Leihequipment sowie ca 10% vom Tourpreis erlassen. Trotz allen Einschränkungen eine schöne Tour, mit guten Leuten. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/seychelles/
Wir waren am 25.11.2018 für einen Twin-Tank-Tauchgang (eine Ausfahrt mit zwei Tauchgängen) mit den Trek-Divers La Digue unterwegs. Deren Büro, im ersten Obergeschoss im Gebäude der einzigen Apotheke der Insel, ist sehr leicht zu finden. Dieses war für meine bisherigen Tauchbasen sehr aufgeräumt und beinhaltete nebenbei noch einen Shop für Zubehör. Mit dem Hinweis, dass alle Formalitäten an Bord erledigt würden, wurden wir zum Hafen geführt, wo der Katamaran erst einmal klar gemacht werden musste und wir solange rum gestanden sind. An Bord angekommen, wurden einige Rules über den Aufenthalt erklärt. Die Höflichkeitsform des einzigen Guide an Bord, sich namentlich vorzustellen, blieb hierbei jedoch aus. Unsere CMAS-Tauchbrevets wurden anschließend von dem unbekannten Guide genaustens angeschaut, wo hingegen zwei mit dem Handy abfotografierte Brevets anderer Teilnehmer völlig in Ordnung waren und keine weitere Beachtung erhielten. Die medizinischen Tauchbescheinigungen wollte ebenfalls niemand sehen. Als Tauchspots wurden exakt die gleichen Plätze gewählt, welche wir ein paar Tage zuvor mit einer anderen Basis besucht hatten. Diese kamen mir jedoch über, sowie auch unter Wasser, komplett anders vor. Nach einem kurzen Briefing ging es dann ins Wasser, wobei der Guide aber nicht wirklich Interesse an unserer Gruppe zeigte. Frei nach dem Motto, ab und weg. Ebenfalls wurde durch ihn nicht wirklich nach besonderen Fischen in irgendwelchen Felsspalten gesucht, sondern er schwamm einfach desinteressiert voraus. Sich nicht einmal an seine eigenen, zuvor aufgestellten Regeln haltend, stiegen wir vorzeitig wieder auf, obwohl noch genug Luft in den Flaschen vorhanden war. Auf dem Katamaran nervten dann erneut die beiden von anderen Tauchteilnehmern mitgebrachten Kinder, welche ohne Einhalt der Eltern oder Besatzung das Boot als Abenteuerspielplatz auserkoren hatten. So etwas habe ich noch nie auf einem Taucherboot erlebt. Der Anbieter sollte in Zukunft dringendst auf die Mitnahme von Kindern verzichten ! Ebenfalls war der halbe Oberflächen-Snack (in mehrere Teile zerschnittene süße Stückchen) durch diese bereits verputzt worden ! Beim zweiten Tauchgang zeigte sich erneut das Desinteresse des Guide und stattdessen Felsformationen abzutauchen, ging es über längere Zeit nur gerade aus über Seegrasfelder und Sand ! Nachdem auch dieser Tauchgang sein Ende gefunden hatte, ging es schleunigst zurück in den Hafen, wo wir dann mit einem Schlauchboot angelandet wurden. Danach liefen wir zurück zur Basis, wo wir den Preis für diesen Ausflug nach dem Besuch eines Geldautomaten bar in Rupien bezahlten, da wir die hohe und ebenfalls nie zuvor erlebte Kreditkartengebühr (4 %) nicht bezahlen wollten. Aufgrund der hier gewonnen Eindrücke würde ich nicht mehr mit dieser Basis tauchen gehen.
Basis wird als 5 Sterne PADI Resort ausgewiesen und ist mit dem Hotel Kempinski verlinkt. Die Bilder und Informationen der Website des Divecenters entsprechen nicht den Gegebenheiten. Ausstattung: Kein Kompressor vor Ort, Flaschen werden zentral gefüllt, 10-20% der Flaschen haben weniger als 190 bar.Nur 10 l Air, kein Nitrox. Kein Computerverleih ( es reiche, wenn der Guide einen hat). Gute Atemregler, aber alte Jacketts, teilweise neue Shortys. Keine Lampen. Nur Schnorchelflossen, keine Geräteflossen, keine Schuhe Ein Wasserbecken mit ca. 120 l für durchschnittlich 10-12 Taucher, für Ausrüstung, Kamera, Flossen etc. (auch Tassen und Löffel) 1 Wasserschlauch, 1 Aussendusche, keine Toilette, keine Handtücher Keine Umkleide Kein Schulungsraum Kein Aufenthaltsraum 2 Boote, technisch in Ordnung, Sauerstoff auf dem Boot, kein Frischwasser, Platz für 12 Taucher sitzend, Flaschenhalterung nur für einen Tauchgang, keine Ersatzflaschen an Bord Die Aufbewahrung des Equipments erfolgt in einem Raum ohne ausreichende Belüftung. Dieser Raum dient unter anderem auch als Garage für ein Motorrad. Die Jackets liegen z.T. Auf dem Boden, die Lungenautomaten hängen zusammengerollt an der Wand übereinander, die Leihbrillen waren fast alle verschimmelt. SERVICE: Angeboten werden 01/2019 nur ein oder zwei Tauchgängen am Vormittag, kein Tauchen am Morgen, Nachmittag, oder nachts. Teilweise sehr unerfahrene Guides, kein Service am Kunden. Zusammenbau der Ausrüstung, Tragen ins Boot, Rücktransport vom Boot, inkl. Flasche und komplette Reinigung ist Sache des Gastes. Fahrten mit dem Boot vom Strand aus zum Divesite Max. 20 min, abhängig von der Tide muss man Wege bis zu 400 m mit kompletter Ausrüstung in der Sonne bewältigen. PREIS: 2 Tank Dive = 112€ nur Flasche und Blei 1 Tank Dive = 64€ nur Flasche und Blei TAUCHGEBIETE: Sehr schöne Plätze ( Felsen im offenen Meer empfehlen wir ) , Max. Tiefe 25m, manchmal Strömung, Tauchteiten auf 45 min limitiert. Z.T. durch Mitnahme von unerfahrenen Tauchern für alle anderen deutlich reduzierte Tauchzeit, teilweise nur 1 Guide für bis zu 8 Taucher, daher keine Trennung der Gruppen möglich. FAZIT: Die Bewertungen von 2014 sind längst überholt, man darf sich nicht durch PADI 5 Sterne und den Namen Kempinski irreführen lassen. Die einzige Berechtigung dieser Basis ist die mangelnde Konkurenz.

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