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Tauchen auf den Seychellen

Mit 115 Inseln bieten die Seychellen für Taucher tolle Spots. Die Inner Islands - Überreste eines Unterwassergebirges - liegen auf einem flachen Plateau und bieten dem Unterwassersportler eine artenreiche Unterwasserwelt. Die Outer Islands im Süden des Archipels sind entweder Korallenblöcke oder auch Sandinseln. Da diese Inseln meist unbewohnt sind hat man hier die Möglichkeit ungestört in einer kaum angetasteten Unterwasserwelt abzutauchen.

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Unverhofft kommt oft

Stefanie317932
November 2016, mein Mann und ich verbringen unseren Honeymoon auf Silhouette. Mein Mann ist Taucher und so war es klar bei der dort ansässigen Tauchschule vorbei zu schauen. Der erste Eindruck war hervorragend, freundliche und kompetente Menschen, wo man hin sieht. Mein Mann hat erstmal einen Check Dive gebucht und ich habe mich bezüglich eines Schnorchelausflugs erkundigt. Leider waren die Bedingungen an diesem Tag so schlecht, dass mehrere Schnorchelausflüge kurzfristig abgesagt wurden. Nachdem ich unbedingt die Unterwasserwelt sehen wollte, entschied ich einen Discovery scuba Diver zu machen. Am nächsten Tag war es soweit. Mein Mann wurde gleich von Laura und Julian (dive masters) zum Pool begleitet und es fand der Check Dive statt. Währenddessen kam Daniela (Inhaberin und Tauchlehrerin) und begann mit dem theoretischen Teil. Es war kurz und knapp gehalten, jedoch vollständig ausreichend und sehr kompetent. Im Pool bekam ich Panik. Daniela hat mich schrittweise an die Übungen herangeführt und zu Ende konnte ich mehrere Runden im Pool tauchen. 2 Tage später war es soweit: erster Tauchgang im Meer. ich war so aufgeregt. Daniela konnte mit mir nicht tauchen, stattdessen war Curtis zur Stelle. Nach einem holprigen Start, Angst etc., war ich tatsächlich auf 12 m Tiefe und habe eine Welt entdeckt, die mir vorher verborgen blieb. ... eine Schildkröte unter Wasser war wohl der Auslöser dafür, schnell einen Tauchschein zu machen, damit ich in dieser wunderbar friedlichen Welt bald wieder zu Gast sein kann. Danke an das gesamte kompetente, freundliche und hilfsbereite Team vom Eco-Center. Und ein spezieller Dank an Daniela und Curtis!! Viele Grüße Stefanie
Im Oktober 2017 tauchten mein Mann und ich mit den Blue Sea Divers auf Mahé, Seychellen. Sehr enttäuscht waren wir vom Zustand der Korallen, die sehr von der Korallenbleiche befallen waren. Laut Auskunft der Basisleiterin Manuela soll dieser Zustand seit April diesen Jahres eingetreten sein, doch von anderen wissen wir jetzt, dass das schon länger so ist. Trotzdem gab es noch genug Fische zum Angucken. Wir sahen neben den üblichen Korallenfischen große Stachelrochen, Adlerrochen, Oktopus, Schnapperschwärme, kleine Haie, und als absolutes Highlight 6 Delphine beim Tauchen. Schön waren auch die Granitfelsen als Unterwasserlandschaft, das war für uns etwas Neues. Wir tauchten mit von der Basis geliehenem Equipment, das in einem bedenklichen Zustand war. Zweimal passierte es unter Wasser, dass ein Regulator ausstieg und keine Luft mehr lieferte, obwohl noch genug Luft im Tank war. Wenn mir das am Anfang meiner Tauchkarriere passiert wäre, wäre für mich mit dem Tauchen sofort Schluss gewesen. Nach unseren Beschwerden bekamen wir dann zwei von acht neu angeschafften Lungenautomaten; meiner Meinung nach war die ganze Ausrüstung viel zu alt oder schlecht gewartet. Die Flaschen wurden recht sparsam befüllt, oft nur 180 bar, das verkürzte natürlich die Tauchgänge. Es wurden 2-Tank-Dives durchgeführt mit einer relativ kurzen Zwischenpause; das führte dazu, dass der zweite Tauchgang bei größeren Tiefen nur 20 Minuten betrug, plus langer Dekopause; unsere Tauchcomputer sind zwischenzeitlich ausgestiegen. Für Tauchtiefen unter 20 Meter sollte man ein spezielles Brevet erwerben; von dieser Regelung hatte ich noch nie etwas gehört, kam mir auch bei über 350 Tauchgängen etwas übertrieben vor. Die Guides waren durchweg nett und hilfsbereit, mussten sie auch sein bei dem Equipment! Es gab zwei Boote für die Tauchausfahrten. Auf den Booten war bei voller Besetzung (10 Taucher) wenig Platz, aber glücklicherweise waren die Boote i.a. nicht voll besetzt. Die Organisation auf der Basis war wegen Platzmangel etwas chaotisch, aber wir haben alle unsere Sachen immer wieder gefunden! Die Seychellen bieten natürlich außer Tauchen noch andere Möglichkeiten. Sehr schön fanden wir die Inselrundfahrt mit Besichtigung der Traumstrände und den Ausflug in den Botanischen Garten mit unserem Vermieter, der auch ein guter Botaniker war. Auch der Ausflug in die Hauptstadt Victoria mit öffentlichem Bus war ein Erlebnis. Insofern war der Urlaub schön und abwechslungsreich für uns , aber nur zum Tauchen würden wir nicht wieder auf die Seychellen fahren. Wegen der Taucherei sind wir nicht auf die anderen Inseln gekommen, das wäre vielleicht nochmal eine Reise wert.
Wir haben auf der Messe "Boot" in Düsseldorf eine 3-tägige Safari auf Thailand (Surin-Inseln) über Action Sport Tauchreisen gebucht. Die Reise war vom Vor-Ort-Ausführenden tiptop organisiert, sehr gut ausgeführt und mit tollen Ansprechpartnern besetzt -> volle Empfehlung des Veranstalters Khao Lak Scuba Adventures! Allerdings soll hier die Buchung und Betreuung durch Action Sport betrachtet werden: Diese war bis zur Buchung hervorragend - nettes Gespräch auf der Messe, informativer Austausch im Nachgang, alle Fragen wurden vorab geklärt. Allerdings hatten wir keinen Messepreis erhalten können, dafür gab es die mündliche Zusage für einen "Deal" beim Transfer. Dieser Deal sah so aus, dass uns ein unerfahrener, junger Mitarbeiter am Telefon Preise von 255 bis 18€ für denselben Transfer angeboten hatte (wir hatten uns vorher im www informiert und waren daher vorbereitet). Außerdem haben wir dann am Ende (selbst bei 18€ pP) per Mail die Information bekommen, dass Action-Sport nichts davon übernehmen könnte. Trotzdem wir unser Hotel zur Abholung vor der Safari angegeben hatten, wurden wir nicht abgeholt. Weil der Vor-Ort-Veranstalter von Action Sport keine Information bekommen hatte! Nach einigen Handy-Telefonaten auf unsere Kosten und einem tollen Entgegenkommen des Veranstalters vor Ort wurden wir unbürokratisch und kostenlos doch noch kurz vor knapp abgeholt! Auf eine Mail im Nachgang zu unserem Urlaub, in der wir die Situation darstellten und aufzeigten, dass wir sehr unzufrieden mit dem Ergebnis waren, wurde nie reagiert. Schade, denn die Möglichkeit war gegeben! Warum muss man mit zwei so Kleinigkeiten (Transfer-Nachlass und Weitergabe von Informationen) eine schlechte Bewertung riskieren, das ist doch völlig unnötig und mit wenig Aufwand (Entschuldigung) behebbar! Für uns bleibt ein unprofessioneller, rein wirtschaftlich orientierter Nachgeschmack von diesem Anbieter übrig, so dass wir nicht mehr über Action Sport buchen werden! Wer also reibungslos und deutlich kostengünstiger im Urlaub tauchen möchte, sollte direkt vor Ort buchen - nach Info unserer Mitreisenden funktioniert das tadellos (auch DE -> Thailand) und ist viiiiel günstiger!!!

Deko Tauchgang

Rudi319514
Ich schreibe diesen Bericht über meine Erfahrungen mit den Trek Divers auf La Digue am 21.04.2017. Ich bin habe den Advanced OWD und 115 Tauchgänge und hatte meine eigene Ausrüstung mit. Der Tauchshop liegt direkt am Hafen und ich ging spontan bei meiner Ankunft vorbei um Tauchgänge zu buchen. Ich wurde sehr nett empfangen und der Shop machte einen sehr guten Eindruck. Ich wollte gerne an drei Tagen tauchen, leider wäre ein Tag davon für eine weiter entfernte Tauchfahrt mit drei Tauchgängen und Mahlzeiten für 300,-€ gewesen. Das war mir etwas zu teuer, zumal ich vorher auf Praslin für 5 Tauchgänge bei Octopus Diver 190,-€ bezahlt habe. Als ich am nächsten Tag hinging um zu buchen und mein Brevet und Tauchtauglichkeit vorzulegen war leider nur noch ein Tag für zwei Tauchgänge frei und meine Unterlagen wollte auch niemand sehen. Also nahm ich den freien Termin und fand mich dann morgens um 9 Uhr mit meinem Gerödel am Boot ein. Wir waren ca. 15Leute a drei Gruppen mit je drei Tauchguides. Wir mussten ein Formular mit Fragen zur Tauchtauglichkeit unterschreiben, aber Brevet etc. wollte niemand sehen. Da ich meine eigene Ausrüstung mit hatte kann ich über die Ausrüstung der TREK River nur sagen, dass sie gut aussah. Der erste Tauchgang war sehr schön und dauert bei mir 54 Minuten, mein vorher eingeteilter Buddy musste bereits nach ca. 35 Minuten raus. Der Guide hatte beim Briefing den Hinweis gegeben das jeder der bei 50 Bar ist, selbstständig auftauchen sollte. Ok, das Tauchgebiet war jetzt nicht so groß, aber allein auftauchen ohne Boje ( nur der Guide und ich hatten eine) fand ich schon seltsam. Allerdings könnte ich so noch weiter die schöne Unterwasserwelt geniessen. Dann gab es eine Pause auf dem Boot mit Sandwiches. Beim zweiten Tauchgang wieder wie gehabt die Taucher die mehr Luft verbrauchten tauchten selbstständig auf und ich blieb mit dem Tauchguide und einem weiteren Taucher übrig. Nach 55 Minuten dann der übliche Sicherheitsdekostopp bei 5 Metern, bloß das mein Tauchcomputer mich schon länger darauf hingewiesen hat das dies eine Dekopflichtiger Tauchgang ist und meine Deko Zeit 14 Minuten beträgt. Ich wies den Tauchguide darauf hin, er stieg dann dann aber mit dem anderen Taucher nach 3 Minuten auf und ließ mich unten zurück. Naja, dachte ich mir, der wird ja wohl noch mal schauen ob ich noch genügend Luft für 14 Minuten DEKO habe. Leider war das nicht der Fall, so das ich meine Flasche auf 20 Bar leernuckelte und ich dann nur nach dem Auftauchen von ihm gefragt wurde wie lange ich denn unten war. Ich bin schon in einigen Ländern getaucht, aber für so einen Preis 65,-€ pro Tauchgang muss ich mehr Professionalität und Sicherheitsempfinden von den Tauchguides erwarten.

Unverhofft kommt oft

Stefanie317932
November 2016, mein Mann und ich verbringen unseren Honeymoon auf Silhouette. Mein Mann ist Taucher und so war es klar bei der dort ansässigen Tauchschule vorbei zu schauen. Der erste Eindruck war hervorragend, freundliche und kompetente Menschen, wo man hin sieht. Mein Mann hat erstmal einen Check Dive gebucht und ich habe mich bezüglich eines Schnorchelausflugs erkundigt. Leider waren die Bedingungen an diesem Tag so schlecht, dass mehrere Schnorchelausflüge kurzfristig abgesagt wurden. Nachdem ich unbedingt die Unterwasserwelt sehen wollte, entschied ich einen Discovery scuba Diver zu machen. Am nächsten Tag war es soweit. Mein Mann wurde gleich von Laura und Julian (dive masters) zum Pool begleitet und es fand der Check Dive statt. Währenddessen kam Daniela (Inhaberin und Tauchlehrerin) und begann mit dem theoretischen Teil. Es war kurz und knapp gehalten, jedoch vollständig ausreichend und sehr kompetent. Im Pool bekam ich Panik. Daniela hat mich schrittweise an die Übungen herangeführt und zu Ende konnte ich mehrere Runden im Pool tauchen. 2 Tage später war es soweit: erster Tauchgang im Meer. ich war so aufgeregt. Daniela konnte mit mir nicht tauchen, stattdessen war Curtis zur Stelle. Nach einem holprigen Start, Angst etc., war ich tatsächlich auf 12 m Tiefe und habe eine Welt entdeckt, die mir vorher verborgen blieb. ... eine Schildkröte unter Wasser war wohl der Auslöser dafür, schnell einen Tauchschein zu machen, damit ich in dieser wunderbar friedlichen Welt bald wieder zu Gast sein kann. Danke an das gesamte kompetente, freundliche und hilfsbereite Team vom Eco-Center. Und ein spezieller Dank an Daniela und Curtis!! Viele Grüße Stefanie
Im Oktober 2017 tauchten mein Mann und ich mit den Blue Sea Divers auf Mahé, Seychellen. Sehr enttäuscht waren wir vom Zustand der Korallen, die sehr von der Korallenbleiche befallen waren. Laut Auskunft der Basisleiterin Manuela soll dieser Zustand seit April diesen Jahres eingetreten sein, doch von anderen wissen wir jetzt, dass das schon länger so ist. Trotzdem gab es noch genug Fische zum Angucken. Wir sahen neben den üblichen Korallenfischen große Stachelrochen, Adlerrochen, Oktopus, Schnapperschwärme, kleine Haie, und als absolutes Highlight 6 Delphine beim Tauchen. Schön waren auch die Granitfelsen als Unterwasserlandschaft, das war für uns etwas Neues. Wir tauchten mit von der Basis geliehenem Equipment, das in einem bedenklichen Zustand war. Zweimal passierte es unter Wasser, dass ein Regulator ausstieg und keine Luft mehr lieferte, obwohl noch genug Luft im Tank war. Wenn mir das am Anfang meiner Tauchkarriere passiert wäre, wäre für mich mit dem Tauchen sofort Schluss gewesen. Nach unseren Beschwerden bekamen wir dann zwei von acht neu angeschafften Lungenautomaten; meiner Meinung nach war die ganze Ausrüstung viel zu alt oder schlecht gewartet. Die Flaschen wurden recht sparsam befüllt, oft nur 180 bar, das verkürzte natürlich die Tauchgänge. Es wurden 2-Tank-Dives durchgeführt mit einer relativ kurzen Zwischenpause; das führte dazu, dass der zweite Tauchgang bei größeren Tiefen nur 20 Minuten betrug, plus langer Dekopause; unsere Tauchcomputer sind zwischenzeitlich ausgestiegen. Für Tauchtiefen unter 20 Meter sollte man ein spezielles Brevet erwerben; von dieser Regelung hatte ich noch nie etwas gehört, kam mir auch bei über 350 Tauchgängen etwas übertrieben vor. Die Guides waren durchweg nett und hilfsbereit, mussten sie auch sein bei dem Equipment! Es gab zwei Boote für die Tauchausfahrten. Auf den Booten war bei voller Besetzung (10 Taucher) wenig Platz, aber glücklicherweise waren die Boote i.a. nicht voll besetzt. Die Organisation auf der Basis war wegen Platzmangel etwas chaotisch, aber wir haben alle unsere Sachen immer wieder gefunden! Die Seychellen bieten natürlich außer Tauchen noch andere Möglichkeiten. Sehr schön fanden wir die Inselrundfahrt mit Besichtigung der Traumstrände und den Ausflug in den Botanischen Garten mit unserem Vermieter, der auch ein guter Botaniker war. Auch der Ausflug in die Hauptstadt Victoria mit öffentlichem Bus war ein Erlebnis. Insofern war der Urlaub schön und abwechslungsreich für uns , aber nur zum Tauchen würden wir nicht wieder auf die Seychellen fahren. Wegen der Taucherei sind wir nicht auf die anderen Inseln gekommen, das wäre vielleicht nochmal eine Reise wert.
Wir haben auf der Messe "Boot" in Düsseldorf eine 3-tägige Safari auf Thailand (Surin-Inseln) über Action Sport Tauchreisen gebucht. Die Reise war vom Vor-Ort-Ausführenden tiptop organisiert, sehr gut ausgeführt und mit tollen Ansprechpartnern besetzt -> volle Empfehlung des Veranstalters Khao Lak Scuba Adventures! Allerdings soll hier die Buchung und Betreuung durch Action Sport betrachtet werden: Diese war bis zur Buchung hervorragend - nettes Gespräch auf der Messe, informativer Austausch im Nachgang, alle Fragen wurden vorab geklärt. Allerdings hatten wir keinen Messepreis erhalten können, dafür gab es die mündliche Zusage für einen "Deal" beim Transfer. Dieser Deal sah so aus, dass uns ein unerfahrener, junger Mitarbeiter am Telefon Preise von 255 bis 18€ für denselben Transfer angeboten hatte (wir hatten uns vorher im www informiert und waren daher vorbereitet). Außerdem haben wir dann am Ende (selbst bei 18€ pP) per Mail die Information bekommen, dass Action-Sport nichts davon übernehmen könnte. Trotzdem wir unser Hotel zur Abholung vor der Safari angegeben hatten, wurden wir nicht abgeholt. Weil der Vor-Ort-Veranstalter von Action Sport keine Information bekommen hatte! Nach einigen Handy-Telefonaten auf unsere Kosten und einem tollen Entgegenkommen des Veranstalters vor Ort wurden wir unbürokratisch und kostenlos doch noch kurz vor knapp abgeholt! Auf eine Mail im Nachgang zu unserem Urlaub, in der wir die Situation darstellten und aufzeigten, dass wir sehr unzufrieden mit dem Ergebnis waren, wurde nie reagiert. Schade, denn die Möglichkeit war gegeben! Warum muss man mit zwei so Kleinigkeiten (Transfer-Nachlass und Weitergabe von Informationen) eine schlechte Bewertung riskieren, das ist doch völlig unnötig und mit wenig Aufwand (Entschuldigung) behebbar! Für uns bleibt ein unprofessioneller, rein wirtschaftlich orientierter Nachgeschmack von diesem Anbieter übrig, so dass wir nicht mehr über Action Sport buchen werden! Wer also reibungslos und deutlich kostengünstiger im Urlaub tauchen möchte, sollte direkt vor Ort buchen - nach Info unserer Mitreisenden funktioniert das tadellos (auch DE -> Thailand) und ist viiiiel günstiger!!!

Deko Tauchgang

Rudi319514
Ich schreibe diesen Bericht über meine Erfahrungen mit den Trek Divers auf La Digue am 21.04.2017. Ich bin habe den Advanced OWD und 115 Tauchgänge und hatte meine eigene Ausrüstung mit. Der Tauchshop liegt direkt am Hafen und ich ging spontan bei meiner Ankunft vorbei um Tauchgänge zu buchen. Ich wurde sehr nett empfangen und der Shop machte einen sehr guten Eindruck. Ich wollte gerne an drei Tagen tauchen, leider wäre ein Tag davon für eine weiter entfernte Tauchfahrt mit drei Tauchgängen und Mahlzeiten für 300,-€ gewesen. Das war mir etwas zu teuer, zumal ich vorher auf Praslin für 5 Tauchgänge bei Octopus Diver 190,-€ bezahlt habe. Als ich am nächsten Tag hinging um zu buchen und mein Brevet und Tauchtauglichkeit vorzulegen war leider nur noch ein Tag für zwei Tauchgänge frei und meine Unterlagen wollte auch niemand sehen. Also nahm ich den freien Termin und fand mich dann morgens um 9 Uhr mit meinem Gerödel am Boot ein. Wir waren ca. 15Leute a drei Gruppen mit je drei Tauchguides. Wir mussten ein Formular mit Fragen zur Tauchtauglichkeit unterschreiben, aber Brevet etc. wollte niemand sehen. Da ich meine eigene Ausrüstung mit hatte kann ich über die Ausrüstung der TREK River nur sagen, dass sie gut aussah. Der erste Tauchgang war sehr schön und dauert bei mir 54 Minuten, mein vorher eingeteilter Buddy musste bereits nach ca. 35 Minuten raus. Der Guide hatte beim Briefing den Hinweis gegeben das jeder der bei 50 Bar ist, selbstständig auftauchen sollte. Ok, das Tauchgebiet war jetzt nicht so groß, aber allein auftauchen ohne Boje ( nur der Guide und ich hatten eine) fand ich schon seltsam. Allerdings könnte ich so noch weiter die schöne Unterwasserwelt geniessen. Dann gab es eine Pause auf dem Boot mit Sandwiches. Beim zweiten Tauchgang wieder wie gehabt die Taucher die mehr Luft verbrauchten tauchten selbstständig auf und ich blieb mit dem Tauchguide und einem weiteren Taucher übrig. Nach 55 Minuten dann der übliche Sicherheitsdekostopp bei 5 Metern, bloß das mein Tauchcomputer mich schon länger darauf hingewiesen hat das dies eine Dekopflichtiger Tauchgang ist und meine Deko Zeit 14 Minuten beträgt. Ich wies den Tauchguide darauf hin, er stieg dann dann aber mit dem anderen Taucher nach 3 Minuten auf und ließ mich unten zurück. Naja, dachte ich mir, der wird ja wohl noch mal schauen ob ich noch genügend Luft für 14 Minuten DEKO habe. Leider war das nicht der Fall, so das ich meine Flasche auf 20 Bar leernuckelte und ich dann nur nach dem Auftauchen von ihm gefragt wurde wie lange ich denn unten war. Ich bin schon in einigen Ländern getaucht, aber für so einen Preis 65,-€ pro Tauchgang muss ich mehr Professionalität und Sicherheitsempfinden von den Tauchguides erwarten.

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