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Tauchen auf den Seychellen

Mit 115 Inseln bieten die Seychellen für Taucher tolle Spots. Die Inner Islands - Überreste eines Unterwassergebirges - liegen auf einem flachen Plateau und bieten dem Unterwassersportler eine artenreiche Unterwasserwelt. Die Outer Islands im Süden des Archipels sind entweder Korallenblöcke oder auch Sandinseln. Da diese Inseln meist unbewohnt sind hat man hier die Möglichkeit ungestört in einer kaum angetasteten Unterwasserwelt abzutauchen. Übrigens: Einen guten Reiseführer - nicht nur zum Tauchen aber auch - für die Seychellen gibt es hier.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für die Seychellen sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Über Neujahr verbrachte ich eine Woche auf der Galatea, so war es jedenfalls geplant. Nach dem Boarding (9 Gäste, Mix aus DE, CH, IT, DK, CR) und dem Briefing verzögerte sich die Abfahrt immer weiter, wegen Motorenprobleme. So fand das erste Nachtessen im Hafen bei gedrückter Stimmung statt, niemand wusste so recht, wie und wann es los geht. Am nächsten Tag gingen wir mit dem Zodiac tauchen, bei der Rückkehr wurde dann klar, dass die Galatea einen nicht kurzfristig reparierbaren Motorschaden hatte. Daher hat dann die Betreibergesellschaft ein anderes Boot, die Sea Star, gemietet, mit der wir dann die nun etwas verkürzte Tour in Angriff nahmen. Generell, Dezember/Januar ist nicht unbedingt die beste Zeit für einen Seychellenbesuch, eigentlich ist Regenzeit. Aber ausser einigen Schauern in der Nacht war das Wetter hervorragend. Die Sichtweiten unter Wasser waren zu Beginn wegen eines Sturms nicht grossartig (knapp 10m), haben sich dann aber auf über 15m verbessert, jeden Tag wurde es klarer. Korallen gibt es fast keine mehr, aber Haie, Rochen, Fischschwärme, viele Schildkröten, und sogar einen Walhai. Galatea: Ein schönes Boot, auch sehr zweckmässig, und als Livaboard gut geeignet, mit einem kleinen Tauchdeck. Auf den ganzen Seychellen gibt es aber kein 100% Livaboard, wie wir dies aus Indonesien oder Ägypten kennen, sondern es werden auch immer wieder Landexkursionen, Stand-up paddeling, Kayaking usw. angeboten. Pro Tag haben wir meistens «nur» zwei Tauchgänge gemacht. Sea Star: Vom Platz her sehr grosszügig, aber weniger modern und gut ausgerüstet als die Galatea, und auch ohne richtiges Tauchdeck, dieses Schiff wird sonst für normale Segeltörns eingesetzt, und hat einen Kompressor an Board, für ab und zu mal einen gelegentlichen Tauchgang. Aber das Boot ist nicht als Tauchschiff gedacht. Mehr als zwei Tauchgänge mit der ganzen Gruppe wäre auch nicht möglich gewesen, weil Flaschenfüllen hier immer eine Ewigkeit dauerten. Getaucht wurde in einer Gruppe mit dem einzigen Guide an Board, und von blutigen OWD Anfängern bis zu sehr erfahrenen Tauchern waren alle in einer Gruppe. Nicht ideal. Wir haben uns dann immer wieder ein wenig abgesetzt, aber die Tauchplätze sind teils Anspruchsvoller als einfach «linke Schulter», und ohne Guide findet man die schönsten Stellen nicht. Oftmals ist der einfache, aber unspektakuläre Teil entlang der Wand, aber die interessanteren Stellen sind die einzelnen grossen Granitblöcke im sandigen Untergrund etwas abseits der Wand. Bei nicht glasklarem Wasser sieht man diese Blöcke aber nicht sofort, und verpasst leider immer wieder Highlights, weil der Guide mit den Anfängern nahe an der Wand bleiben will (flacher, und weniger der Strömung ausgesetzt). Mannschaft: Die Galatea-Mannschaft hat ebenfalls auf die Sea Star übergesiedelt, und deren Crew war auch noch an Bord, sodass schlussendlich 12 Crew Mitglieder für uns 9 Gäste da waren. Von sehr nett und engagiert (Dive Guide Arjun, Dhingi Fahrer Coolman, Stewardess Kelly und Koch Daniel) gab es auch einige eher ruhige (und untätige) Mitarbeiter auf dem Schiff. Das Boot ist nicht regelmässig draussen, sodass viele Mitarbeiter teils Freelancer sind, und die Crew jedes Mal etwas anders ist. Als Entschädigung für den Bootswechsel und all die Probleme wurden uns die Bar-Rechnung, Kosten für zusätzliche Tauchgänge und Leihequipment sowie ca 10% vom Tourpreis erlassen. Trotz allen Einschränkungen eine schöne Tour, mit guten Leuten. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/seychelles/
Wir sind seit gestern wieder von den Seychellen zurück. Wir hatten uns im Vorfeld des Urlaubs für die Insel Praslin, das Hotel L Archipel und die dort befindlichen Praslin Prodivers entschieden. Nach anfänglichen Kontaktschwierigkeiten(die HP wird gerade überarbeitet) haben wir dann nach einer kurzen Kommunikation via WhatsApp die 10er Pakete gebucht und 5 tolle Tauchtage mit Jean-Paul und seinem Team verbracht. Man trifft sich morgens gegen 09:00 Uhr baut sein Gerät zusammen und erhält ein ausführliches Briefing bezgl. der beiden zu betauchenden Plätze. Mit dem Boot fährt man dann zwischen 10 und 25 Minuten zu den wunderschönen Tauchplätzen heraus, Die Korallenbleiche ist nach wie vor deutlich zu sehen aber Weichkorallen und ihre entsprechenden Bewohner sind wieder im Kommen. Die UW Fauna ist bunt und artenreich. Wir hatten an fast jedem Tauchplatz Begegnungen mit Whitetips und Schildkröten. Jean-Pauls ruhige, professionelle und auf Sicherheit bedachte Art sorgten für eine entspannte Atmosphäre über und unter Wasser! Die während unseres Aufenthalts stattfindende Kontro9lle der örtlichen Behörden wurde nebenbei auch ohne Beanstandung überstanden. Jean-Paul und sein Team sind darauf bedacht für Anfänger und Fortgeschrittene das Tauchen mit der Basis zu einem entspannten, für alle Teilnehmer zufriedenstellenden Erlebnis zu gestalten. Kurz und gut: Die Basis ist vollumfänglich zu empfehlen und sollten wir wieder zum Tauchen auf die Seychellen fliegen werden wir auf jeden Fall wieder mit den Praslin Prodivers abtauchen!

Luxustauchsafari

Jeannine318836
Wir waren für eine Woche auf diesem Luxustauchschiff, denn wir waren nur 7 Personen, wo sonst 14 an Bord sein könnten. Es war eine tolle Woche mit euch Lieben: David, Chantal, Carsten , Josefine und natürlich Sibylla (Isabelle ) Wir unternahmen nur 10 Tauchgänge, da uns die Unterwasserwelt nicht wirklich zusagte, flache Tauchgänge um die 12m, der tiefste war 19m, Sicht nicht berauschend, teilweise Baggersee-Feeling, Großfisch suchte man vergebens,trotz des vielen Planktons. Leider würden wir die Seychellen nicht zum Tauchen empfehlen, Korallen sind gebleicht, wenig Fische und andere Wesen, da ist Ägypten ungeschlagen und für Großfisch muss man auf die Malediven. Aber die Kombination aus Inselhopping, Strand, Wandern, Schwimmen , Segeln und Tauchen ist ein echter Spaß. Unser Tauchguide war Arjun und sein Service über Wasser und unter Wasser war ausgezeichnet und sehr professionell. Wir fühlten uns alle Zeit sehr gut geführt. Es war nicht nur Tauchen sondern eine gute Kombination von Inselbesichtigung, Ausflüge an besondere Strände etc. Wir mochten diese Kombination von Tauchen und Ausflügen sehr.Die Galatea ist ein sehr schön gepflegtes Motorboot – Wind - Segelschiff. Die Zimmer bieten großen Platz und breite Betten, im Vergleich zu anderen Tauchen - Kreuzfahrt -Schiffen. Alles in Allem ein wunderbares Schiff mit einer enorm freundlichen Besatzung. Während unserer Reise wurden wir von Sybilla der Qualitätsmanagerin aus Frankreich vom Office begleitet. Wir schätzen ihre Freundlichkeit und ihre hervorragende Gastfreundschaft. Wir hatten einen ganz besonderen Spaß bei all unseren Ausflügen und unsere Umgangssprache war ein Gemisch aus Französisch, Englisch und Deutsch. Das Essen war für mich etwas sehr fischlastig, aber die kulinarischen Köstlichkeiten wurden auf höchstem Niveau zubereitet und serviert. Ein großes Lob an den Koch. Aber die Kombination aus Inselhopping, Strand, Wandern, Schwimmen , Segeln und Tauchen ist ein echter Spaß.

Solala

splitti
Ich hab im Dive Resort Seychelles meinen OWD gemacht und bin mit der Ausbildung an sich auch zufrieden. Zur Crew: Mein TL Norbert hat mir genau erklärt wie alles funktioniert, wir haben uns ausreichend Zeit genommen bis ich im Pool sicher mit der Ausrüstung umgehen und mich unter Wasser vernünftig fortbewegen konnte. Die Dive Guides und Bootscrew sind freundlich und hilfsbereit und immer für einen Spass zu haben. Was ich ein bisschen schade fand war, dass sie kurz vor den Tauchgängen erscheinen und unmittelbar danach auch schon alle wieder verschwunden sind - gemütlicher smalltalk ist eher die Ausnahme gewesen. Es gab immer ein brauchbares Briefing vor dem TG und zum Boot, Notfallkoffer und Sauerstoff sind vorhanden. Zur Basis: Ein bisschen klein und spartanisch. Fürs WC muss man zum Hotel laufen, bei den confined water dives kommt man sich schon mal mit den Kids im Hotelpool in die Quere und die eine, kleine Kaffeemaschine ist schnell von einer Traube Tauchern umringt. Einen Schulungs- oder richtigen Aufenthaltsraum gibt es nicht. Nitrox war m.W.n. auch nicht verfügbar. Zur Ausrüstung: Nicht unbedingt das Neueste aber grösstenteils ist die Ausrüstung in gutem Zustand - die Shortys machten allerdings teilweise schon einen recht abgenutzten, teilweise aber auch recht neuen Eindruck, also ist es ein bisschen Glückssache. Zur Ausbildung: Ich hab mich bei Norbert immer sicher und gut aufgehoben gefühlt, Theorie und Praxisübungen wurden gewissenhaft durchgeführt und mir wurden Fehler gleich aufgezeigt, Tipps zur Behebung gegeben und das Ganze solange wiederholt, bis es passte. Was ich seltsam fand: Ich bekam keinen computer, sondern hatte nur mein Finimeter und die Zeichen meines TLs unter Wasser zur Verfügung. Einen Kompass hatte ich nur für die Navigationsübungen, sonst auch hier: Zeichen des TLs bzw. DG. Zu den Dive Spots: Einige Spots in flacherem Wasser (ca. 10-12 Meter) sind von der Korallenbleiche zerstört, trotzdem finden sich recht viele, kleinere Fische. Die der Basis nahegelegenen Spots sind sich ziemlich ähnlich und nicht super spannend. Es gibt Spots in größerer Entfernung, die aber sehr schön sind - hier also nachfragen.
Mein Mann und ich waren dieses Jahr im März bei den Ocean Dream Divers tauchen. Die Basis ist klein, was mir persönlich lieber ist als riesige Center mit Horden von Leuten. Zum Leih-Equipment kann ich nichts sagen, da wir unser eigenes dabei hatten und ich auch keine Mittaucher bemerkt habe, die welches geliehen hatten. Mike ist ein netter Kerl, der sich Mühe gibt. Das Equipment (und man selbst) wird mit dem Pickup zum Hafen gefahren, von dort legt das kleine Boot ab. (Es ist wirklich klein, keine Toiletten usw.) Das Tauchgebiet war sicher einmal superschön, jedoch ist mit der Korallenbleiche fast alles zerstört worden. Man kann den üppigen Bewuchs der Vergangenheit noch gut an den Korallen-Ruinen erkennen. Es treibt einem die Tränen in die Augen. Nichtsdestotrotz war die Tierwelt (noch) gut vertreten. Der Fischreichtum und die anzutreffenden Arten sind den Malediven sehr ähnlich (nur nicht solche Horden von Rotzahn-Drücker-Fischen). Es gibt Schnapper-Schulen, Napoleons, Büffelkopf-Papageienfische, Riffhaie, Schildkröten, riesige Schwarzpunkt- und Federschwanzrochen, Adlerrochen... Der einzige Wermutstropfen war der 1.Tauchtag: da war außer uns nur eine weitere Taucherin mit von der Partie und daher wurden leider nur die küstennahen Spots angefahren. Wir hatten eigentlich im Vorfeld gesagt, wir wollen nur Long-Distance machen. Daraufhin wurde behauptet, die küstennahen Spots wären ebenso gut. Was natürlich nicht stimmt, wie wir bereits am nächsten Tag beim Long-Distance-TG sehen und erleben konnten. Aber natürlich wird versucht, die Kosten für Treibstoff und den Zeitaufwand bei nur 3 tauchenden Gästen so gering wie möglich zu halten (irgendwo verständlich, für uns aber ärgerlich). Daher 1 Punkt Abzug.
Über Neujahr verbrachte ich eine Woche auf der Galatea, so war es jedenfalls geplant. Nach dem Boarding (9 Gäste, Mix aus DE, CH, IT, DK, CR) und dem Briefing verzögerte sich die Abfahrt immer weiter, wegen Motorenprobleme. So fand das erste Nachtessen im Hafen bei gedrückter Stimmung statt, niemand wusste so recht, wie und wann es los geht. Am nächsten Tag gingen wir mit dem Zodiac tauchen, bei der Rückkehr wurde dann klar, dass die Galatea einen nicht kurzfristig reparierbaren Motorschaden hatte. Daher hat dann die Betreibergesellschaft ein anderes Boot, die Sea Star, gemietet, mit der wir dann die nun etwas verkürzte Tour in Angriff nahmen. Generell, Dezember/Januar ist nicht unbedingt die beste Zeit für einen Seychellenbesuch, eigentlich ist Regenzeit. Aber ausser einigen Schauern in der Nacht war das Wetter hervorragend. Die Sichtweiten unter Wasser waren zu Beginn wegen eines Sturms nicht grossartig (knapp 10m), haben sich dann aber auf über 15m verbessert, jeden Tag wurde es klarer. Korallen gibt es fast keine mehr, aber Haie, Rochen, Fischschwärme, viele Schildkröten, und sogar einen Walhai. Galatea: Ein schönes Boot, auch sehr zweckmässig, und als Livaboard gut geeignet, mit einem kleinen Tauchdeck. Auf den ganzen Seychellen gibt es aber kein 100% Livaboard, wie wir dies aus Indonesien oder Ägypten kennen, sondern es werden auch immer wieder Landexkursionen, Stand-up paddeling, Kayaking usw. angeboten. Pro Tag haben wir meistens «nur» zwei Tauchgänge gemacht. Sea Star: Vom Platz her sehr grosszügig, aber weniger modern und gut ausgerüstet als die Galatea, und auch ohne richtiges Tauchdeck, dieses Schiff wird sonst für normale Segeltörns eingesetzt, und hat einen Kompressor an Board, für ab und zu mal einen gelegentlichen Tauchgang. Aber das Boot ist nicht als Tauchschiff gedacht. Mehr als zwei Tauchgänge mit der ganzen Gruppe wäre auch nicht möglich gewesen, weil Flaschenfüllen hier immer eine Ewigkeit dauerten. Getaucht wurde in einer Gruppe mit dem einzigen Guide an Board, und von blutigen OWD Anfängern bis zu sehr erfahrenen Tauchern waren alle in einer Gruppe. Nicht ideal. Wir haben uns dann immer wieder ein wenig abgesetzt, aber die Tauchplätze sind teils Anspruchsvoller als einfach «linke Schulter», und ohne Guide findet man die schönsten Stellen nicht. Oftmals ist der einfache, aber unspektakuläre Teil entlang der Wand, aber die interessanteren Stellen sind die einzelnen grossen Granitblöcke im sandigen Untergrund etwas abseits der Wand. Bei nicht glasklarem Wasser sieht man diese Blöcke aber nicht sofort, und verpasst leider immer wieder Highlights, weil der Guide mit den Anfängern nahe an der Wand bleiben will (flacher, und weniger der Strömung ausgesetzt). Mannschaft: Die Galatea-Mannschaft hat ebenfalls auf die Sea Star übergesiedelt, und deren Crew war auch noch an Bord, sodass schlussendlich 12 Crew Mitglieder für uns 9 Gäste da waren. Von sehr nett und engagiert (Dive Guide Arjun, Dhingi Fahrer Coolman, Stewardess Kelly und Koch Daniel) gab es auch einige eher ruhige (und untätige) Mitarbeiter auf dem Schiff. Das Boot ist nicht regelmässig draussen, sodass viele Mitarbeiter teils Freelancer sind, und die Crew jedes Mal etwas anders ist. Als Entschädigung für den Bootswechsel und all die Probleme wurden uns die Bar-Rechnung, Kosten für zusätzliche Tauchgänge und Leihequipment sowie ca 10% vom Tourpreis erlassen. Trotz allen Einschränkungen eine schöne Tour, mit guten Leuten. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/seychelles/
Wir sind seit gestern wieder von den Seychellen zurück. Wir hatten uns im Vorfeld des Urlaubs für die Insel Praslin, das Hotel L Archipel und die dort befindlichen Praslin Prodivers entschieden. Nach anfänglichen Kontaktschwierigkeiten(die HP wird gerade überarbeitet) haben wir dann nach einer kurzen Kommunikation via WhatsApp die 10er Pakete gebucht und 5 tolle Tauchtage mit Jean-Paul und seinem Team verbracht. Man trifft sich morgens gegen 09:00 Uhr baut sein Gerät zusammen und erhält ein ausführliches Briefing bezgl. der beiden zu betauchenden Plätze. Mit dem Boot fährt man dann zwischen 10 und 25 Minuten zu den wunderschönen Tauchplätzen heraus, Die Korallenbleiche ist nach wie vor deutlich zu sehen aber Weichkorallen und ihre entsprechenden Bewohner sind wieder im Kommen. Die UW Fauna ist bunt und artenreich. Wir hatten an fast jedem Tauchplatz Begegnungen mit Whitetips und Schildkröten. Jean-Pauls ruhige, professionelle und auf Sicherheit bedachte Art sorgten für eine entspannte Atmosphäre über und unter Wasser! Die während unseres Aufenthalts stattfindende Kontro9lle der örtlichen Behörden wurde nebenbei auch ohne Beanstandung überstanden. Jean-Paul und sein Team sind darauf bedacht für Anfänger und Fortgeschrittene das Tauchen mit der Basis zu einem entspannten, für alle Teilnehmer zufriedenstellenden Erlebnis zu gestalten. Kurz und gut: Die Basis ist vollumfänglich zu empfehlen und sollten wir wieder zum Tauchen auf die Seychellen fliegen werden wir auf jeden Fall wieder mit den Praslin Prodivers abtauchen!

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