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Tauchen in Malaysia

Sipadan, Mabul, Lankayan, Kapalai – Namen die bei Tauchern mit Blick fürs Detail und Makrofotografen die Augen leuchten lassen. Malaysia ist eine Tauchdestination, die eine tolle Kombination aus Tauchen und Entspannung bietet. Sipadan zählt sicher mit zum Besten, was die Tauchwelt zu bieten hat. Deshalb will da auch jeder tauchen, was zu Tauchbeschränkungen geführt hat, so dass es hier bisweilen Engpässe gibt.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Mit meinem nichttauchenden Freund kam ich auf der größeren der beiden Perhentian Islands an und steuerte als erstes die Basis der Universal Divers an, um mich nach Tauchmöglichkeiten für die nächsten Tage zu erkundigen. Mit Alvaro, einem sehr netten spanischen Guide, konnte ich gleich am nächsten Morgen einen ´Refresher´ (kleine Theorieauffrischung mit Fragebogen und einschlägige UW-Übungen inkl. Anschlußtauchgang vom Strand vor der Basis aus) plus Bootstauchgang machen, was mir nach mehrjähriger Tauchpause sehr entgegenkam. Kosten dafür insgesamt günstige 195,- RM (ca. 50 Euro) inkl. Equipment und Boot.
An den nächsten Tagen habe ich jeweils morgens einen Bootsttauchgang mit dem ebenfalls sehr netten malaiischen Guide Ali gemacht.
Die Gruppen waren klein (wir waren maximal zu sechst) und die Boote ok. Alle Basismitarbeiter freundlich und hilfsbereit. Das Equipment in gutem Zustand und grundsätzlich morgens schon zusammengebaut, wenn man auf die Basis kam. Die Basis ist (wie die Perhentians insgesamt...) nicht luxuriös, aber es war alles ordentlich, und alles da, was man braucht. Kaffee, Tee, Trinkwasser und Bananenkuchen gab es ständig for free, die Stimmung war relaxt.
An den ersten beiden Tagen wurde ich sogar ohne Zusatzkosten von einem Basismitarbeiter per Boot abgeholt, weil ich von unserer ersten Unterkunft nicht zu Fuß zur Tauchbasis kommen konnte.
Kosten je TG inkl. komplettem Equipment und Boot zwischen 80 und 95 RM (ca. 20-25 Euro), je nach Gesamtzahl wird es immer günstiger.
Die Tauchplätze rund um die Perhentians sind nicht oberste Weltklasseliga, und die Sicht war nur einmal deutlich über 10m, aber ich würde dort jederzeit sofort wieder mit Universal Divers tauchen.
Da die Möglichkeiten auf Langkawi zu tauchen begrenzt sind, bin ich mit den East Marine Divers nach Pulau Payar. Hatte zwar vorher versucht über email ein paar Fragen gestellt, welche unbeantwortet blieben, vor Ort hat aber alles super funktioniert.
Gebucht wurde das Ganze auf Langkawi durch das Hotel. Abholung 8:20 (pünktlich!) und dann gings zur Marina. Dort ein wenig Papierkram, Kaffee, Tee und los ging es. Entgegen der Befürchtungen von anderen Berichten über Massenaufläufe, waren wir nur 10 Leute. Aus diesem Grund wurde auch das ´kleine´ Boot genommen, was die Fahrt etwas abenteuerlicher gestaltete. Wir waren als Erste kurz vor 11 Uhr auf Pulau Payar. Von den 10 Leuten sind 6 zum Schnorcheln abgesetzt wurden und wir vier taucher (ich + 3x intro dive) sind dann weiter zum ersten Spot. Die Leihausrüstung war soweit in Ordnung (hauptsächlich Mares) hatte nur meine ABC Ausrüstung + Lungenautomaten mit. Ewuipment wurde einwandfrei vorbereitet und ein kurzes Briefing gegeben. Erster Spot coral garden bei 10-15 m Tiefe. Der Name verrät schon alles. Leider war die Sicht hier auch max. 3m und eher schlecht.
Danach gings kurz an den Strand zum Lunchbox fassen und einer kurzen Schnorchelrunde. Da mittlerweile auch die anderen Boote eingetroffen waren war es mit der Ruhe dahin. Auch die vorhergenden Berichte über Fütterungen etc. kann ich leider nur bestätigen.
Der zweite Tauchgang am Nachmittag fand im japanese Garden statt und hatte sogar ein paar größere Fische zu bieten. Die Sicht war mittlerweile besser bei ca. 10-15m. Alles in Allem zwei sehr entspannte Tauchgänge und für 395 RM ein netter Tag!
Ich war vom 05.03.2018 - 15.03.2018 auf Langkawi im Berjaya Langkawi Ressort. Für den 07.03.2018 hatte ich Tagesausflug inkl. Tauchen mit den East Marine Divers gebucht. Um 8.10 Uhr wurde ich pünktlich von meinem Hotel abgeholt. Nachg ca 1 Stunde trafen wir im Royal Langkawi Club ein. Dort bekamen wir ein Trinkpaket mit 250 ml Saft für die Fahrt in die Hand gedrückt. Anschließend bestiegen wir eine Art Fähre, mit der wir eine Stunde fuhren. Mit an Bord waren ca 50 Schnorchler, die vor einer Insel schnorcheln wollten. Während der Fahrt füllten wir das Formular zum Tauchen aus. Leider wurden die Angaben von den Guides nicht kontrolliert. So wollte niemand das Brevier oder die ärtzliche Bescheinigung sehen. Danach wurde das Equitment angepasst. Von der Fähre stigen die Taucher in ein kleineres Boot. Insgesamt waren wir 4 Taucher und zwei Guides. Auf dem kleinen Bot wurde angerödelt und dann ging es nach einem Briefing ins Wasser. Der erste Tauchgang fand im Pular Payer Marine Park statt. Die Sichtweite betrug ca 4-5 m. Zeitweise hatten wir Mühe den Guide zu sehen. Unter Wasser gab es viele alte Maschinenteile , Wracks aus Holz oder Reifen zu sehen. Dazwischen sahen wir zei große Barrakudas. Der Tauchgang dauerte 45 min. Nach dem Tauchgang gab es am Ufer ein Lunchsowie Wasser und man konnte mit den anderen Schnorchlern schnorcheln. Der 2. Tauchgang fand im sogenannten Korallengarten ebenfalls von dem kleinen Boot satt. Man konnte trotz der Sichtverhältnisse sehr schöne Korallen sehen. Neben Seepferdchen sahen wir auch einen Oktopus. Neben den schlechten Sichtverhätnissen kam auch noch Ströung hinzu, die aber mit Hilfe der Guides von uns gut gemeistert wurde. Auch dieser Tauchgang dauerte 45 min. Unter Wasser wurde ständig auf unseren Luftverbrauch geachtet und kontrolliert. Nach dem Tauchgang wurde wieder alles abgerödelt und gespült. Dies erfolgte bereits auf der Fähre. Mit dem Fähre und em Kleinbus ging es wieder zurück zum Hotel. Insgesamt dauerte der Tag 9 ein Halb Stunden, denn wir waren erst wieder 16.30 Uhr im Hotel. Insgesamt muss ich einschätzen, dass der Aufwand für zwei Tauchgänge bei diesen Sichtverhältnissen einfach zu hoch ist. Die Organisation verlief jedoch reibungslos.
Ende Feb / Anfang März 2018 waren meine Frau und ich eine Woche Im Kapalai / Sipadan Dive Resort. Wir sind eingefleischte Liveaboard-Fans und gehen nur ausnahmsweise in Resorts. Wieder einmal wurde uns bestätigt, warum das so ist… Aber mit mehr als 2000 TGs habe ich auch schon andere Resorts / Basen erlebt und mir fehlen nicht unbedingt die Vergleichsmöglichkeiten. Aber eine Bewertung wie diese ist natürlich subjektiv. Angekündigt wird Kapalai als "luxury Resort". Nun ja…!! Das wichtigste und beste zuerst: das Tauchen ist gut bis sehr gut, Kapalai und Mabul ausschliesslich für Makro, Sipadan für Schildkröten und Büffelkopf-Papageienfische. Die kommen dort in so geballter Masse vor, dass es wohl einzigartig auf der Welt ist. Barrakudas soll es auch geben, waren aber gerade nicht da und ein imposanter Schwarm von Jacks ist ebenfalls erwähnenswert. Bei 6 Tauchtagen sind wir 2x nach Sipadan gefahren mit jeweils 4 TGs. Die Überfahrt mit dem Speedboot dauert ca eine halbe Stunde. 8 Tgs waren ok und ausreichend, nach jedem TG geht´s auf die Insel, die 2004 zum Naturschutzgebiet erklärt und die Resorts geschlossen wurden. Heute ist die Insel gesperrt und nur noch für Tagestouristen zugängig. Sanitäre Anlagen dort sind ziemlich abgeranzt und Duschen funktionieren nicht. In der breiteren Öffentlichkeit erlangte Sipadan Berühmtheit durch den Entführungsfall (Familie Wallert) der Abu Sayyaff im Jahr 2000. Heute darf man sich nur in einem kleinen Bereich der Insel bewegen, muss sich vorher registrieren (120 Personen pro Tag) und sollte sich am vorhandenen Militär nicht stören. Das gibt es übrigens auch im Resort in Kapalai. Bei unserer Ankunft in Kapalai (Chinese New Year) war das Resort voll, aber in der Tauchbasis gab es nur 16 Taucher. Das war prima, sollte sich dann aber bald ändern. In Kapalai ist das Hausriff wirklich sehr schön. Von "Riff" darf man eigentlich nicht sprechen, es gibt künstliche Bauten unter Wasser und ein paar Korallenblöcke, dafür Makro-Leben ohne Ende. Will hier jetzt nicht alles aufzählen, war aber beeindruckend. Gewöhnen muss man sich an die Detonationen unter Wasser, denn ganz in der Nähe wird von den sog "See-Zigeunern" reichlich mit Dynamit bzw. selbst gebastelten Bomben gefischt. Dementsprechend sieht es auch unter Wasser aus, obwohl das jetzt in Mabul und Kapalai nicht mehr stattfindet. Die Diveguides sind ausnahmslos sehr nett und bemüht; natürlich gibt es bessere und schlechtere "Trüffelschweinchen". Besonders gut hat uns Wendy gefallen. Das übrige Personal wie Bootsfahrer und Deckhands sind ebenfalls sehr nett und hilfsbereit. Der gewohnte Service von Ausrüstung schleppen und waschen funktioniert tadellos. Der nicht so angenehme Teil ist das Resort. Kapalai ist keine Insel, sondern nur eine Sandbank, auf die das Stelzendorf gebaut ist. Das Bungalowdorf ist recht ansehnlich, es gibt viele Pflanzen, die Bungalows sind geräumig und hübsch. Bei der Sauberkeit hapert es dann schon ein wenig. Trotz Nachfrage wurde bei uns das Waschbecken und der Tisch nie gereinigt. Idiotischerweise aber jeden Tag die Handtücher gewechselt, obwohl überall Schilder stehen, die zum Wasser sparen auffordern. Unmöglich fanden wir das Essen, das Restaurant und der dort betriebene "Service". Hier auch nicht so sehr das ausgesprochen nette und hilfsbereite Personal, sondern die Organisation der Abläufe. Qualitativ ist das Essen schlecht!! Alles hat den gleichen Grundgeschmack und die Präsentation ist unterirdisch. Eine Kantine wirkt dagegen wie ein Sterne Restaurant. Das Buffet beginnt mit einer riesigen Schlange, erst bei Teller holen, dann beim Suppe holen, dann bei den Hauptgerichten, die ohne jegliche Erklärung merkwürdig gleich aussehend in den Rechauds liegen. Ein Vegetarier wäre hier komplett aufgeschmissen. An der "Salatbar" gibt es was Kaltes und Rohes…Die Getränke: ein süsser Saft aus der Pulvertüte, Wasser, Kaffee, Tee, alles präsentiert in Plastikfässchen, die ich sonst nur vom Campingurlaub kenne. Obst: schmackhafte Papaya, Wassermelone ok, Honigmelone, die eher was von Spreewald-Gurke hatte und unreife Ananas. Das war´s , nicht mal ne Banane. Und dann überall die Schilder: "Don´t waste food" und "no spitting". Und das Ganze für mehr als 3100 € für eine Woche / 2P. "Luxury" war da lediglich der Preis! Man muss wissen, dass das Resort wohl hauptsächlich von Chinesen besucht wird. Deutsche, Engländer oder Skandinavier im Massenauftritt haben auch nichts Attraktives an sich, aber man sollte es halt vorher wissen. Daher gab es anfangs auch nur wenig Taucher (da China-Urlauber), die kamen dann aber und haben am Hausriff wassertretender Weise "Desert- Storm" wieder aufgeführt. Fazit: Sipadan würde ich nicht missen wollen, die Menge an Schildkröten und Bumpheads hat mich wirklich beeindruckt, Makro-Diving gibt es woanders auch und dieses Resort, dabei vor allem das Restaurant auf keinem Fall noch einmal!!
Layang Layang 2016: Riesige Jackfish Schwärme, wunderschöne Steilwände, vor maritimen Leben strotzende Drop off's, Hammerhaischulen mit 30-300 Tieren bei jedem Dive .... Schön wäre es, nur leider gibt es von alle dem NICHTS! Layang Layang wie es in den Werbefilmen der Betreiber u Reisebüros propagiert wird ist Tot! Gleich vorweg, wer als Tauchender Europäer Hammerhaie und relativ schöne Riffe möchte, bekommt dieses auf einem Liveaboard im Roten Meer mit allem Luxus für den halben Preis. Daher Finger weg von Layang Layang !!! Der Reihe nach, wir ( 2 Paare = 1 Instructor, 1 DM, 1 Rescue, 1 AOWD, 350-3500TG ) waren Mitte April für 10 Tauchtage auf LL. Anreise mit der Singapore Air über Singapur nach Kota Kinabalu war wie nicht anders erwartet Top, m.E. eine der besten Airline für Fernreisen nach Asien. Nach einer Übernachtung im """"" in Kota Kinabalu ging es am nächsten Tag mit einer Propeller Maschine für ca: 50 Personen weiter auf die Insel. Anm.: Freigepäck wurde angeglichen so das man sich nicht wie früher Gedanken machen muss ob der 30KG Koffer ohne Aufpreis befördert wird. Auf LL angekommen wurden wir vom Personal in Baströckchen mit wohl Landestypischen Klängen begrüßt ... oder die abreisenden Gäste verabschiedet !? Nach dem Check in bei einem kühlen Welcome Drink einer detaillierten Einweisung der "Verhaltensrichtlinien" wurden die Zimmer zugeteilt. Wir hatten Glück unser Zimmer lag genau zwischen Tauchschule und Restaurant incl. Meer und Poolblick ;) Wer nicht mit seinem Zimmer zufrieden war konnte selbstverständlich auch wechseln - wobei sich die Zimmer nur durch ihre Lage der Kakerlakenfrequentierung und weniger durch ihre Ausstattung unterscheiden. Wir hatten 2 von den Flinken Tierchen im Zimmer andere hatten 20, wer damit ein Problem hat sollte zu Hause bleiben da trotz reichlich Gift die Population wohl nicht verkleinern lässt :) ... Ansonsten sind die Zimmer zweckmäßig und völlig ausreichend möbliert. Steckdosen hatten wir reichlich und mit einem Brillenbügel oder einer Kugelschreiber Mine kann man diese auch mit unseren Euro Steckern nutzen. Für die ungeschickten gibt es die Adapter mit 3 Nasen. ( 2 Rund 1 Eckig ) . Als nächstes kam das Briefing in der Tauchschule. Unser Tauchguide war eine kleine Asiatin, ihres Zeichens Divemaster und die 2 Saison in dem Job unterwegs. Basis-Einweisung sowie das Briefing zog Sie (Noch) nett und Professionell durch, nun ja, da liegt das Blei, da gehen wir tauchen sowie die Tiefengrenze ist 40m ist nun auch nicht so anspruchsvoll. Ihre mangelnde Erfahrung mit Gästen und den Maritimen Gegebenheiten stellte sie allerdings später noch mehrfach unter Beweis. Das Tauchen .... Der Ablauf ist ja immer gleich Briefing, ab aufs Boot, Ausrüstung und Tank Check ( es war immer einer leer, falsch vormontiert oder einfach nicht voll ), 5-15min Fahrt und ab ins Wasser, 15-20min Blaues Wasser gucken, und ja NUR blaues Wasser ( Haie gibt es ja nicht mehr! ) dann zurück ans Riff wo man immer die selben Gruppen von Doctor, Bat und Jackfish zu sehen bekam. Highlight der ersten 10 TG war eine kleine Schule von recht großen Batfish - ansonsten einige vereinzelte Fische. Arten Vielfalt ja, aber von der Masse her halt wenig Fisch. Wir hatten bei 30 TG nur einen Jackfishschwarm der Grad so groß war das man von ihm kurz eingeschlossen wurde. Bei einem der TG sahen wir in der Tiefe einen Schatten und tauchten auf 44 und andere bis 48m ab um halt zu sehen was denn dort vorbeizog. Laut Diveguide ein Seidenhai, wie aber später auf einem Foto nach X fachen Vergrößern und verbessern klar zu erkennen war handelte es sich um einen Tunfisch. Nun ja, mit dem Hai lag sie also falsch und um die eh schlechte Laune unter uns Tauchen aus Ermangelung an Grossfisch zu toppen wurden auch noch 4 von uns nach Kontrolle der Tauchcomputer für den nächsten TG gesperrt - Max Tiefe um 4-8m unterschritten. Uns wurde die Blauwasser Taucherei nach 10-12 Tauchgängen zu öde daher teilten wir Missi Guide mit das wir am Riff bleiben, was ihr natürlich nicht passte, es uns aber auf Grund unserer Ausbildung dann doch erlaubte. Wir blieben also am Riff was zum Teil gar nicht so übel war. Während wir also am Riff rumdümpelten sah der Rest der Truppe die nächsten 10 TG wieder nur Blaues Wasser. Highlight der nächsten 10 TG zwei kleine Mantas und besagter größerer Schwarm Jackfish. Auch die letzten Tage sollte sich in punkto Tauchen nichts ändern. Eine andere Gruppe hatte ein Paar Hammerhaie ( 3-4 ) in der Tiefe gesehen. Auf Grund der "Beweisfotos" die aus 40m von den Tieren gemacht und Max Vergrößert wurden, denke ich das die Haie so bei 60-70m waren. Laut einem Taucher der vor 10 und 5 Jahren schon auf LL war, wurden fast alle Haie abgefischt, und die anderen Fischbestände durch Überfischung sehr stark dezimiert was man auch gut an den Korallen erkennen konnte die sehr stark durch Schleppnetze zerstört wurden und seit 2-5 Jahren sich wohl langsam wieder erholen. Noch so ein "Highlight" war der Night Dive am "Hausriff" oder besser gesagt auf dem Schrottplatz unterm Steg. Von alten Handkarren bis zum LKW Reifen war dort alles an Müll vertreten was man sich so vorstellen kann. Ok, 2-3 Krebse, eine Muräne und 23 Fische gab es dort auch. Leider kein Scherz sondern die traurige Wahrheit! Das Resort... Die Zimmer sind in die Jahre gekommen aber m.E. völlig ausreichend, sie waren sauber und z.Teil frisch renoviert. Das Personal bis auf ein zwei Ausnahmen immer freundlich und bemüht unsere Wünsche zu erfüllen. Das Essen im Restaurant war auch für uns Europäer Ok. Die Auswahl an Speisen war abwechslungsreich. Flossen- also das Tauchen maximal 1, die 2te gebe ich für Koch und Housekeeping die immer super nett und locker drauf waren, hätten eigentlich 5 verdient aber was nützt der beste Service wenn - siehe oben :( !
Ich war im März 2015 eine Woche auf der CE.

Das Boot ist alt und abgeranzt. Auf dem Tauchdeck gibt es nicht viel Platz, Sitzgelegenheiten mir Boxen usw. nicht vorhanden. Auf dem Sonndeck gab es keine Liegen und Matratzen. Die wenigen Plastikstühle wurden von der Crew belagert.

Der Salon ist mittelmässig groß, 1 Tisch war der Crew vorbehalten. Nach 3 Tage kam eine Gruppe Soldaten mit (Machinen)gewehren plus Munitionskisten an Bord. Diese belagerten einen weiteren Tisch im Salon. Hier wurde von den Soldaten und der Crew ausgiebig Videos angesehen. Selbst als die Gruppe nach dem Tauchen in den Salon kam hat sich keiner bequemt den zahlenden Gästen Platz zu machen.

Die Sauberkeit ist immer noch die gleiche, wie in dem Artikel von 2006 beschrieben. Auch ich habe einmal verschimmeltes Tostbrot gefunden.

Das Essen war ok, jedoch eintönig. Hat sich innerhalb der Woche 2 mal wiederholt.

Die Kabinen sind klein, das Bad eng. Alles zusammen ist das Boot stark überholungsbedürftig. An vielen Stellen ist Rost und abblätternde Farbe zu sehen. Die Kompressoren und Generatoren laufen immer noch den ganzen Tag mit der entsprechenden Lärmkulisse. Von einer im Vorbericht angekündigte
Renovierung 2008 konnte ich nichts (mehr) erkennen.

Die Tauchbeschränkung von 45 Minuten ist nervig, zumal es nicht konsequent gehandhabt wurde. Ein Gruppe von Fotografen hatte immer Sonderrechte.

Das Tauchen war ok. Uns wurde große Freiheiten gelassen und der Tauchplatz Sipadan ist ja bekannt.

Der einzige Punkt für die CE ist die Möglichkeit 4 mal am Tag um Sipadan zu Tauchen. Nachttauchgänge auch bei Mabul sind mittlerweile nicht mehr erlaubt.
Mit meinem nichttauchenden Freund kam ich auf der größeren der beiden Perhentian Islands an und steuerte als erstes die Basis der Universal Divers an, um mich nach Tauchmöglichkeiten für die nächsten Tage zu erkundigen. Mit Alvaro, einem sehr netten spanischen Guide, konnte ich gleich am nächsten Morgen einen ´Refresher´ (kleine Theorieauffrischung mit Fragebogen und einschlägige UW-Übungen inkl. Anschlußtauchgang vom Strand vor der Basis aus) plus Bootstauchgang machen, was mir nach mehrjähriger Tauchpause sehr entgegenkam. Kosten dafür insgesamt günstige 195,- RM (ca. 50 Euro) inkl. Equipment und Boot.
An den nächsten Tagen habe ich jeweils morgens einen Bootsttauchgang mit dem ebenfalls sehr netten malaiischen Guide Ali gemacht.
Die Gruppen waren klein (wir waren maximal zu sechst) und die Boote ok. Alle Basismitarbeiter freundlich und hilfsbereit. Das Equipment in gutem Zustand und grundsätzlich morgens schon zusammengebaut, wenn man auf die Basis kam. Die Basis ist (wie die Perhentians insgesamt...) nicht luxuriös, aber es war alles ordentlich, und alles da, was man braucht. Kaffee, Tee, Trinkwasser und Bananenkuchen gab es ständig for free, die Stimmung war relaxt.
An den ersten beiden Tagen wurde ich sogar ohne Zusatzkosten von einem Basismitarbeiter per Boot abgeholt, weil ich von unserer ersten Unterkunft nicht zu Fuß zur Tauchbasis kommen konnte.
Kosten je TG inkl. komplettem Equipment und Boot zwischen 80 und 95 RM (ca. 20-25 Euro), je nach Gesamtzahl wird es immer günstiger.
Die Tauchplätze rund um die Perhentians sind nicht oberste Weltklasseliga, und die Sicht war nur einmal deutlich über 10m, aber ich würde dort jederzeit sofort wieder mit Universal Divers tauchen.
Da die Möglichkeiten auf Langkawi zu tauchen begrenzt sind, bin ich mit den East Marine Divers nach Pulau Payar. Hatte zwar vorher versucht über email ein paar Fragen gestellt, welche unbeantwortet blieben, vor Ort hat aber alles super funktioniert.
Gebucht wurde das Ganze auf Langkawi durch das Hotel. Abholung 8:20 (pünktlich!) und dann gings zur Marina. Dort ein wenig Papierkram, Kaffee, Tee und los ging es. Entgegen der Befürchtungen von anderen Berichten über Massenaufläufe, waren wir nur 10 Leute. Aus diesem Grund wurde auch das ´kleine´ Boot genommen, was die Fahrt etwas abenteuerlicher gestaltete. Wir waren als Erste kurz vor 11 Uhr auf Pulau Payar. Von den 10 Leuten sind 6 zum Schnorcheln abgesetzt wurden und wir vier taucher (ich + 3x intro dive) sind dann weiter zum ersten Spot. Die Leihausrüstung war soweit in Ordnung (hauptsächlich Mares) hatte nur meine ABC Ausrüstung + Lungenautomaten mit. Ewuipment wurde einwandfrei vorbereitet und ein kurzes Briefing gegeben. Erster Spot coral garden bei 10-15 m Tiefe. Der Name verrät schon alles. Leider war die Sicht hier auch max. 3m und eher schlecht.
Danach gings kurz an den Strand zum Lunchbox fassen und einer kurzen Schnorchelrunde. Da mittlerweile auch die anderen Boote eingetroffen waren war es mit der Ruhe dahin. Auch die vorhergenden Berichte über Fütterungen etc. kann ich leider nur bestätigen.
Der zweite Tauchgang am Nachmittag fand im japanese Garden statt und hatte sogar ein paar größere Fische zu bieten. Die Sicht war mittlerweile besser bei ca. 10-15m. Alles in Allem zwei sehr entspannte Tauchgänge und für 395 RM ein netter Tag!
Ich war vom 05.03.2018 - 15.03.2018 auf Langkawi im Berjaya Langkawi Ressort. Für den 07.03.2018 hatte ich Tagesausflug inkl. Tauchen mit den East Marine Divers gebucht. Um 8.10 Uhr wurde ich pünktlich von meinem Hotel abgeholt. Nachg ca 1 Stunde trafen wir im Royal Langkawi Club ein. Dort bekamen wir ein Trinkpaket mit 250 ml Saft für die Fahrt in die Hand gedrückt. Anschließend bestiegen wir eine Art Fähre, mit der wir eine Stunde fuhren. Mit an Bord waren ca 50 Schnorchler, die vor einer Insel schnorcheln wollten. Während der Fahrt füllten wir das Formular zum Tauchen aus. Leider wurden die Angaben von den Guides nicht kontrolliert. So wollte niemand das Brevier oder die ärtzliche Bescheinigung sehen. Danach wurde das Equitment angepasst. Von der Fähre stigen die Taucher in ein kleineres Boot. Insgesamt waren wir 4 Taucher und zwei Guides. Auf dem kleinen Bot wurde angerödelt und dann ging es nach einem Briefing ins Wasser. Der erste Tauchgang fand im Pular Payer Marine Park statt. Die Sichtweite betrug ca 4-5 m. Zeitweise hatten wir Mühe den Guide zu sehen. Unter Wasser gab es viele alte Maschinenteile , Wracks aus Holz oder Reifen zu sehen. Dazwischen sahen wir zei große Barrakudas. Der Tauchgang dauerte 45 min. Nach dem Tauchgang gab es am Ufer ein Lunchsowie Wasser und man konnte mit den anderen Schnorchlern schnorcheln. Der 2. Tauchgang fand im sogenannten Korallengarten ebenfalls von dem kleinen Boot satt. Man konnte trotz der Sichtverhältnisse sehr schöne Korallen sehen. Neben Seepferdchen sahen wir auch einen Oktopus. Neben den schlechten Sichtverhätnissen kam auch noch Ströung hinzu, die aber mit Hilfe der Guides von uns gut gemeistert wurde. Auch dieser Tauchgang dauerte 45 min. Unter Wasser wurde ständig auf unseren Luftverbrauch geachtet und kontrolliert. Nach dem Tauchgang wurde wieder alles abgerödelt und gespült. Dies erfolgte bereits auf der Fähre. Mit dem Fähre und em Kleinbus ging es wieder zurück zum Hotel. Insgesamt dauerte der Tag 9 ein Halb Stunden, denn wir waren erst wieder 16.30 Uhr im Hotel. Insgesamt muss ich einschätzen, dass der Aufwand für zwei Tauchgänge bei diesen Sichtverhältnissen einfach zu hoch ist. Die Organisation verlief jedoch reibungslos.
Ende Feb / Anfang März 2018 waren meine Frau und ich eine Woche Im Kapalai / Sipadan Dive Resort. Wir sind eingefleischte Liveaboard-Fans und gehen nur ausnahmsweise in Resorts. Wieder einmal wurde uns bestätigt, warum das so ist… Aber mit mehr als 2000 TGs habe ich auch schon andere Resorts / Basen erlebt und mir fehlen nicht unbedingt die Vergleichsmöglichkeiten. Aber eine Bewertung wie diese ist natürlich subjektiv. Angekündigt wird Kapalai als "luxury Resort". Nun ja…!! Das wichtigste und beste zuerst: das Tauchen ist gut bis sehr gut, Kapalai und Mabul ausschliesslich für Makro, Sipadan für Schildkröten und Büffelkopf-Papageienfische. Die kommen dort in so geballter Masse vor, dass es wohl einzigartig auf der Welt ist. Barrakudas soll es auch geben, waren aber gerade nicht da und ein imposanter Schwarm von Jacks ist ebenfalls erwähnenswert. Bei 6 Tauchtagen sind wir 2x nach Sipadan gefahren mit jeweils 4 TGs. Die Überfahrt mit dem Speedboot dauert ca eine halbe Stunde. 8 Tgs waren ok und ausreichend, nach jedem TG geht´s auf die Insel, die 2004 zum Naturschutzgebiet erklärt und die Resorts geschlossen wurden. Heute ist die Insel gesperrt und nur noch für Tagestouristen zugängig. Sanitäre Anlagen dort sind ziemlich abgeranzt und Duschen funktionieren nicht. In der breiteren Öffentlichkeit erlangte Sipadan Berühmtheit durch den Entführungsfall (Familie Wallert) der Abu Sayyaff im Jahr 2000. Heute darf man sich nur in einem kleinen Bereich der Insel bewegen, muss sich vorher registrieren (120 Personen pro Tag) und sollte sich am vorhandenen Militär nicht stören. Das gibt es übrigens auch im Resort in Kapalai. Bei unserer Ankunft in Kapalai (Chinese New Year) war das Resort voll, aber in der Tauchbasis gab es nur 16 Taucher. Das war prima, sollte sich dann aber bald ändern. In Kapalai ist das Hausriff wirklich sehr schön. Von "Riff" darf man eigentlich nicht sprechen, es gibt künstliche Bauten unter Wasser und ein paar Korallenblöcke, dafür Makro-Leben ohne Ende. Will hier jetzt nicht alles aufzählen, war aber beeindruckend. Gewöhnen muss man sich an die Detonationen unter Wasser, denn ganz in der Nähe wird von den sog "See-Zigeunern" reichlich mit Dynamit bzw. selbst gebastelten Bomben gefischt. Dementsprechend sieht es auch unter Wasser aus, obwohl das jetzt in Mabul und Kapalai nicht mehr stattfindet. Die Diveguides sind ausnahmslos sehr nett und bemüht; natürlich gibt es bessere und schlechtere "Trüffelschweinchen". Besonders gut hat uns Wendy gefallen. Das übrige Personal wie Bootsfahrer und Deckhands sind ebenfalls sehr nett und hilfsbereit. Der gewohnte Service von Ausrüstung schleppen und waschen funktioniert tadellos. Der nicht so angenehme Teil ist das Resort. Kapalai ist keine Insel, sondern nur eine Sandbank, auf die das Stelzendorf gebaut ist. Das Bungalowdorf ist recht ansehnlich, es gibt viele Pflanzen, die Bungalows sind geräumig und hübsch. Bei der Sauberkeit hapert es dann schon ein wenig. Trotz Nachfrage wurde bei uns das Waschbecken und der Tisch nie gereinigt. Idiotischerweise aber jeden Tag die Handtücher gewechselt, obwohl überall Schilder stehen, die zum Wasser sparen auffordern. Unmöglich fanden wir das Essen, das Restaurant und der dort betriebene "Service". Hier auch nicht so sehr das ausgesprochen nette und hilfsbereite Personal, sondern die Organisation der Abläufe. Qualitativ ist das Essen schlecht!! Alles hat den gleichen Grundgeschmack und die Präsentation ist unterirdisch. Eine Kantine wirkt dagegen wie ein Sterne Restaurant. Das Buffet beginnt mit einer riesigen Schlange, erst bei Teller holen, dann beim Suppe holen, dann bei den Hauptgerichten, die ohne jegliche Erklärung merkwürdig gleich aussehend in den Rechauds liegen. Ein Vegetarier wäre hier komplett aufgeschmissen. An der "Salatbar" gibt es was Kaltes und Rohes…Die Getränke: ein süsser Saft aus der Pulvertüte, Wasser, Kaffee, Tee, alles präsentiert in Plastikfässchen, die ich sonst nur vom Campingurlaub kenne. Obst: schmackhafte Papaya, Wassermelone ok, Honigmelone, die eher was von Spreewald-Gurke hatte und unreife Ananas. Das war´s , nicht mal ne Banane. Und dann überall die Schilder: "Don´t waste food" und "no spitting". Und das Ganze für mehr als 3100 € für eine Woche / 2P. "Luxury" war da lediglich der Preis! Man muss wissen, dass das Resort wohl hauptsächlich von Chinesen besucht wird. Deutsche, Engländer oder Skandinavier im Massenauftritt haben auch nichts Attraktives an sich, aber man sollte es halt vorher wissen. Daher gab es anfangs auch nur wenig Taucher (da China-Urlauber), die kamen dann aber und haben am Hausriff wassertretender Weise "Desert- Storm" wieder aufgeführt. Fazit: Sipadan würde ich nicht missen wollen, die Menge an Schildkröten und Bumpheads hat mich wirklich beeindruckt, Makro-Diving gibt es woanders auch und dieses Resort, dabei vor allem das Restaurant auf keinem Fall noch einmal!!

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