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Tauchen in Südafrika

Südafrikas Hauptattraktion bleibt trotz Fußball-WM der Artenreichtum in den Gewässern vor seinen Küsten: Nicht nur der „Große Weiße“ ist hier zuhause, sondern neben fast allen anderen Haiarten gibt es tolle Spots mit fast tropischem Bewuchs. Und das Highlight des Jahres, der Sardine-Run, zählt zu dem Spektakulärsten, was ein Taucher vor die Maske bekommen kann.

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Delfinsuppe

Jonas-Gruhlke
Hallo, auch wenn ich nicht besonders gut im Review schreiben bin... Auch ich war dieses Jahr bei Rainer und Silke in PE. Kennengelernt auf der Boot als supernettes Pärchen und kurz danach Ende März auch schon vor Ort für 8 Nächte. Beide sind echt super nett und sehr Erfahren. Rainer weiß genau was er tun muss und wonach er suchen muss. Nicht umsonst hatten wir so gut wie jeden Tag Delfinschwämme mit teilweise 2000+ Tieren. Zum Tauchen, Scouten, Schnorcheln: Wir hatten so gut wie jeden Tag Sichtungen von Delfinen und Walen, sowie Pinguinen und Seals. Mal mehr mal weniger. Desweiteren hatten wir direkt am ersten Tag einen Baitball sowie mehrere Jagdszenen der Delfine in den folgenden Tagen. Gekrönt wurde alles durch einen Megapot von 2000+ Delfinen. Die Riffe sehen wunderschön aus und sind in einem Super Zustand da dort auch kaum Tauch Konkurrenz herrscht. So kam es das bei unserem Tauchgang jede 5 min uns ein Sandtigerhai entgegenkam, (Kein Scherz!) Insgesamt kann man hier sehr viel sehen und Erleben und das Meer bietet sich jeden Tag wie ein Überaschungsei an. Getaucht wird eher weniger. Meistens wird geschnorchelt und auch viel vom Boot aus fotografiert. Was aber Trotzdem supergeil ist wenn hunderte Delfine an einem vorbeiziehen! Einzig die etwas schlechte Sicht Unterwasser hat das Gesamtbild etwas getrübt. Was mich aber nicht davon abhält wiederzukommen. Schließlich ist hier alles möglich! Zur Unterkunft: Man wohnt direkt mit bei Ihnen in der Villa. So bekommt man ein sehr familiäres Erlebnis der extraklasse. Natürlich inklusive Frühstück und Silkes Spiegelei am morgen. Abends wird auch immer zusammen gegessen was ich wirklich toll fand! Insgesamt kann ich die Reise sowie Rainer und Silke nur wärmstens weiter empfehlen! Meiner Meinung nach ein Geheimtipp für Action und Großfisch Liebhaber! LG Jonas Gruhlke
Auf unserer Südafrikareise im September 2017 , wollte ich natürlich auch mal den "großen Weißen " aus der Nähe sehen und so machten wir einen Zwischenstopp in Gaansbai. Ich buchte Vorort telefonisch bei "Sharklady Adventures" eine Tour für den nächtsten Vormittag. Es gibt etwa 6-7 Anbieter dort ,aber nur bei Skarklady waren noch 2 Plätze frei. Pünktlich um 9:00 Uhr war ich da. Nach einer Stunde Wartezeit gab es an Land eine Einweisung die sich etwas hinzog ,da noch auf das Boot von der 8:00 Uhr Tour gewartet wurde. Die Truppe kam dann auch endlich , doch statt breitem Grinsen , wie es nach einem tollen Erlebnis üblich ist, nur lange Gesichter . OK dachte ich ,hast ja deine 110 € schon bezahlt , kann ja nur besser werden. Also alle man an Bord und bei kräfigen Seegang ging es dann endlich los. 15 Minuten später wurde der Anker gesetzt , eine stinkende Mischung aus Fischabfällen und Sardinen becherweise ins Meer geschüttet und das Warten begann. Nichts passierte. Die Sicht war sehr bescheiden , nach Auskunsft des Skippers ca . 0,5 - 1 Meter. Nach 30 Min. Wartezeit wurde der Anker gelichtet und ein anderer Platz angefahren. Von dort kam dann auch unterwegs per Funk die Meldung von EINER Haisichtung. Vorort lagen etwa 6 Boote und alle warteten nur auf eins... dem Hai. Nach 10 min. kam dann auch tatsächlich mal einer vorbei . Ein Riffhai ca. 2 m lang ,nur für einen kurzen Augebenblick war er da , dann wieder warten. 6 Leute hielten es nicht mehr aus und wollten unbedingt in den Käfig , hatten ja schließlich dafür bezahlt und stiegen in das eiskalte Wasser. Nach dem ersten Kälteschock standen sie da nun , immer mal wieder den Kopf unter Wasser ,als ob es da mehr zu sehen gäbe , aber selbst den in 1,5 m am Käfig vorbei geführten Fischkopf , den ein Guide von Bord aus an einem Seil ständig hin und her zog , konnten Sie nicht erkennen. Und dann passierte das was kommen musste , ein Riffhai kam , wollte nach dem Fischkopf schnappen machte noch eine Wendung und verschwand . Alle an Bord sahen Ihn und waren erfreut, nur die 6 Kameraden im Käfig nicht , die hatten davon Unterwasser nichts mitbekommen und nichts gesehen. Keiner wollte mehr ins Wasser und so wurde die Heimfahrt angetreten. Wieder an der Basis gab es einige lautstarke Proteste und Geldzurückforderungen . Es wurde ein Rabbat auf die nächste Buchung angeboten. Es ist ebend Natur und man kann die Haie ja nicht zwingen zu kommen wurde gesagt , die langen Gesichter blieben. Davon hat die nächste Truppe nichts mitbekommen ,denn die waren schon wieder auf dem Weg zum Boot. Ich war auch etwas enttäuscht bei dem Preis. Der Veranstalter müsste einem von vornherein sagen , das bei diesen wiedrigen Bedingungen die Chance auf Haibegegnungen eher gering sind und man sich das zweimal überlegt , ob man das Geld dafdür ausgiebt. Gruß Thomas
Wer sich aufrafft, Haifischsuppe zu genießen, ist bei diesem Club hervorragend aufgehoben. Gegen acht Uhr Abheben mit dem Rubberduck in der gewaltigen Brandung, knapp an einer gefährlichen Tube vorbei, ein weiter Satz über eine Welle, mit etwa 200 PS jagt das Boot ca. zwei Kilometer ostwärts zum Ziel Castle, ein alter Fischgrund. Das Boot einer der anderen sieben Center ist schon da. Rasch fertigmachen in der modernen Leihausrüstung. Ein paar Tipps wie: Hände geschlossen am Körper, Finger könnten diese Raubfische mit Sardinen verwechselt. 3-2-1 und schon bin ich 80-jähriger mit lächerlichen 43 TG’s (zum AOWD hat es gereicht) mitten im Tanz der etwa 30 Grossen Schwarzspitzenhaie. Probleme macht mir das trübe, kühle Wasser, die Sicht ist durch die Unwetter drei Tage zuvor zwischen 1 und später gute 12 Metern suboptimal. Doch Galeophobie (Haiangst) kann bei so einem grandiosen Schauspiel nicht aufkommen. Immer mehr Sharks, die Größten schätze ich auf 2 Meter und mehr, drehen ihre Kreise, auf jede Sardine lauernd, die Mike, mein Tauchlehrer aus einer Trommel ca. in 6m Tiefe verteilt. Meine GoPro Black5 bekommt nicht Haie, sondern auch ihre Schmarotzer dokumentiert. Diese Schiffshalter oder Remoras, sie haften mit einer Rückenplatte am Wirt und ernähren sich von Schmarotzern und den Futterresten des Chefs. Torpedos gleich haften bis zu zehn Putzerfische am Leib, der Blacktip schießt mit eiskalten Augen vorbei, dreht blitzschnell, fressen, rempeln mehrfach heftig. Einer erwischt mich mit der Schwanzflosse an der Seite, der brennende Schmerz kam erst später. Die Szenen wechseln im besser werdenden Licht rasch, mein Buddy winkt, filmt für mich einige Minuten die wilde Jagd Groß gegen Klein. Dann ein bedauerndes Auftauchen, das Verlassen des Fischzirkus, das Boot hat uns wieder. Eine Jagd der anderen Art, die Fahrt im Zodiak ist erneut angesagt. Im Club ein tolles Frühstück, sinnvollerweise erst nach dem Wellentanz. Dort immer eine hervorragende Betreuung durch die herzlichen Mitarbeiter und mit Gleichgesinnten. Ein einmaliges Erlebnis! Danke, Aliwal Dive Center, ich komme wieder!
Meine Lebensgefährtin und ich waren Teil des Teams, welches die Buckelwal Migration im Benguelastrom aus allernächster Nähe Unter- wie Überwasser über 10 Tage im November erleben und begleiten durften. Eine Erfahrung die man durch die Interaktion, zu der die Buckelwale bereit waren, nie in seinem Leben vergessen wird. Organisiert wurde die gesamte Expedition von Silke und Rainer von Dive Expert-Tours. Da unser Ausgangshafen für die täglichen Ausfahrten mit dem RIB nicht die Heimatadresse von Dive Expert-Tours war, war eine umfassende logistische Vorbereitung erforderlich, die wirklich hervorragend geklappt hat. Beginnend mit den Permits, die für eine derartige Expedition zwingend erforderlich sind, Quartierbeschaffung, Tauchlogistik bei einer befreundeten Basis, Transfers vom Flughafen, ein paar feine Restaurants zum Abendessen, Rainer hat sich wirklich um alles perfekt gekümmert und war immer da, wenn eine helfende Hand gebraucht wurde. Dazu kommt - eigentlich das entscheidende bei einer derartigen Tour - Expert-Tours steht nicht nur im Namen, Rainer kennt sich auch wirklich mit den Tieren aus. Die Suche und Finden der Buckelwale im aufgewühlten Atlantik (hat jeden Tag geklappt!), das Interpretieren der Verhaltensweisen, die Einweisung beim Anschnorcheln und Antauchen der Tiere, das Absetzen im Wasser um den Tieren möglichst nahe zu sein, und, und, und zeigt einen enormen Erfahrungsschatz in diesem Revier und hohe Professionalität. Hat uns wirklich gefallen mit Rainer und dem gesamten Team das mit uns an Bord war. Noch selten so eine tolle Truppe erlebt, bei der sich wirklich alle untereinander so gut verstanden haben und viel Spaß miteinander hatten. Es hat einfach gepasst! Wir werden auf alle Fälle wieder mit Rainer tauchen - in kann mir keinen bessern Anbieter für den Sardine Run vorstellen, den wir 2019 mit ihm erleben werden. Freue mich schon jetzt darauf.

Delfinsuppe

Jonas-Gruhlke
Hallo, auch wenn ich nicht besonders gut im Review schreiben bin... Auch ich war dieses Jahr bei Rainer und Silke in PE. Kennengelernt auf der Boot als supernettes Pärchen und kurz danach Ende März auch schon vor Ort für 8 Nächte. Beide sind echt super nett und sehr Erfahren. Rainer weiß genau was er tun muss und wonach er suchen muss. Nicht umsonst hatten wir so gut wie jeden Tag Delfinschwämme mit teilweise 2000+ Tieren. Zum Tauchen, Scouten, Schnorcheln: Wir hatten so gut wie jeden Tag Sichtungen von Delfinen und Walen, sowie Pinguinen und Seals. Mal mehr mal weniger. Desweiteren hatten wir direkt am ersten Tag einen Baitball sowie mehrere Jagdszenen der Delfine in den folgenden Tagen. Gekrönt wurde alles durch einen Megapot von 2000+ Delfinen. Die Riffe sehen wunderschön aus und sind in einem Super Zustand da dort auch kaum Tauch Konkurrenz herrscht. So kam es das bei unserem Tauchgang jede 5 min uns ein Sandtigerhai entgegenkam, (Kein Scherz!) Insgesamt kann man hier sehr viel sehen und Erleben und das Meer bietet sich jeden Tag wie ein Überaschungsei an. Getaucht wird eher weniger. Meistens wird geschnorchelt und auch viel vom Boot aus fotografiert. Was aber Trotzdem supergeil ist wenn hunderte Delfine an einem vorbeiziehen! Einzig die etwas schlechte Sicht Unterwasser hat das Gesamtbild etwas getrübt. Was mich aber nicht davon abhält wiederzukommen. Schließlich ist hier alles möglich! Zur Unterkunft: Man wohnt direkt mit bei Ihnen in der Villa. So bekommt man ein sehr familiäres Erlebnis der extraklasse. Natürlich inklusive Frühstück und Silkes Spiegelei am morgen. Abends wird auch immer zusammen gegessen was ich wirklich toll fand! Insgesamt kann ich die Reise sowie Rainer und Silke nur wärmstens weiter empfehlen! Meiner Meinung nach ein Geheimtipp für Action und Großfisch Liebhaber! LG Jonas Gruhlke

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