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Tauchen in Südafrika

Südafrikas Hauptattraktion bleibt trotz Fußball-WM der Artenreichtum in den Gewässern vor seinen Küsten: Nicht nur der „Große Weiße“ ist hier zuhause, sondern neben fast allen anderen Haiarten gibt es tolle Spots mit fast tropischem Bewuchs. Und das Highlight des Jahres, der Sardine-Run, zählt zu dem Spektakulärsten, was ein Taucher vor die Maske bekommen kann.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Ich war mittlerweile bestimmt das 10.mal in Südafrika. Die Tauchplätze um die Protea Bank gehören für mich zu den spektakulärsten und abwechslungsreichsten Tauchspots. Die einzige Anforderung an den Taucher sollte sein, das er auch tauchen kann ;-) Meine Tauchfreunde, die mit waren, und ich sind super zufrieden, mit der Basis, Organisation, Ablauf und vor allem mit den Tauchgängen. Wir hatten super schöne Begegnungen mit relaxten Tigerhaien, Bullenhaien, Sandtigerhaien usw. Bezugnehmend auf den Bericht von ANNA, möchte ich nur sagen, es ist mit Sicherheit unglücklich gelaufen. Dir hätte aber klar sein müssen das Südafrika nicht das beste Anfängergebiet ist und wenn du schon mit Haien tauchen möchtest, hättest du im Vorfeld deine Hausaufgaben machen müssen. Das deine Tarierung nicht sitzt, da kann niemand anderes was dafür ausser du selbst. Es gibt in Deutschland tausende Tauchschulen und Seen wo du das trainieren kannst. So nun aber wieder zurück zu den Haien ;-) Das Team um Roland ist ein sehr erfahrenes Team und weder meine Tauchfreunde (Gruppe und Club) noch ich hatten jemals das Gefühl, das wir "unsicher" oder "vernachlässigt" werden. Wir sind auch schon von dem Guide getrennt worden, weil wir vor lauter Haien anschauen, (mein Fehler da ich filmte ;-( )wir den Anschluss verloren hatten. Kein Problem, Bojen steigen lassen ( muss mitgeführt werden) ausgeraucht und abgeholt worden. No Problem, auch bei rauer See hatte Spike (Skipper) den totalen Überblick. Lange Rede kurzer Sinn, TOP BASIS Danke an Roland und das Team https://youtu.be/20d0VHWzN7Q Liebe Grüsse Micha www.supp-diving.de

Nicht sicher

Anna316612
Stellungnahme der Tauchbasis am Ende des Originalberichts. Ich kann leider den angegebenen Berichten nicht zustimmen. Mein Mann und ich waren Anfang Juli für einige Tage in Margate und hatten uns zuvor im Internet, auch wegen der durchweg guten Bewertungen, die Tauchbasis ausgesucht. ich wollte schon lange mit Haien tauchen und so entschlossen wir uns unseren AOWD bei Roland zu machen. Auf Nachfrage sagte uns Roland, dass er selbst mit den Booten beim Sardinen Run unterwegs sei, wir aber den Kurs mit einer seiner Lehrerinnen machen könnten. Ich möchte kurz versuchen unsere nächsten drei Tage darzustellen: 1. Wir bekamen unsere Lehrbücher auf Englisch. Allein hier hatte ich schon etwas anderes von einer dt. Tauchschule erwartet. Zumindest eine Information, hätte ja auch sein können, dass wir kein Englisch sprechen. 2. Der erste Tauchgang sollte dann direkt ein angefütterter sein. Karen die Tauchlehrerin sagte uns, dass das unser Tauchgang zum Thema "Tarrierung" sein sollte. Kurze Info: Für uns der erste Tauchgang seit einem Jahr, komplett neue Ausrüstung, erstes Mal im langen 5mm (sonst immer im Shorty), erstes Mal Haie und erstes mal "Blauwasser". Ich hatte prompt zu viel Blei dabei, was Karen auch direkt an der Oberfläche merkte. Sie beschloss dann trotzdem abzutauchen (warum erschließt sich mir bis jetzt noch nicht!). Während des Tauchgangs fragte sie kein einziges Mal, ob mit uns alles in Ordnung ist und irgendwann war sie einfach verschwunden, ohne uns bescheid zu geben. Ihr war kalt und sie ist zurück aufs Boot. Das geht gar nicht, wenn man einen Tauchkurs macht. 3. Beim nächsten Tauchgang war sie gar nicht erst dabei, sondern schickte einen anderen Tauchlehrer mit. (Da fühlten wir uns jedenfalls sicher). Ich weiß allerdings bis jetzt nicht zu welchem "Thema" dieser Tauchgang sein sollte. 4. Dann der nächste Schock. Tauchgang Nr.3. Gute 10 Leute am Boot. Karen hatte noch eine Praktikantin dabei. Ansage war, negativer Einstieg, dann auf 30m und anschließend stufenweiser Aufstieg. Wir also vom Boot ins Wasser - soweit so gut. Allerdings ging die Gruppe runter auf 30m (wie besprochen), Karen und die Praktikantin blieben auf ca.10m hängen - wir irgendwo dazwischen. Bei starker Strömung keine gute Kombination. Wir entschlossen uns also zum Rest der Gruppe abzutauchen, dabei ging mein Mann leider in der Strömung verloren. Für mich war damit die "Entspannung" beim Tauchgang weg. Gut, dass noch andere Taucher in der Gruppe waren, die sich dann nett um mich gekümmert haben. Karen haben wir erst nach dem Tauchgang am Boot wieder getroffen, sie war (Überraschung) oben auch abgetrieben worden. Sie fragte nicht mal nach, wie der Tauchgang war. Auch der Skipper hatte schlechte Laune, da er versuchen musste zwei Bojen zu folgen. 5. Der Navigationstauchgang war ein Witz. Ich weiß bis jetzt nicht, was wir da eigentlich gemacht haben. (Wir waren in einer Lagune mit einer Sichtweite von ca. 25cm.) Verständigung ging folglich immer nur an der Oberfläche. Insgesamt kann man vielleicht erahnen, dass wir ganz und gar nicht zufrieden mit der Tauchbasis waren. Auch Roland schien nicht sonderlich interessiert an unseren Tauchgängen und Erlebnissen. Das kenne ich anders und das bin ich auch anders gewöhnt. Interesse und Professionalität sieht anders aus. Wir sind daraufhin nach Umkomaas gefahren, wo wir die Tauchbasis nur empfehlen können!! Der Tauchplatz hingegen ist einfach ideal zum Beobachten von Haien. Wer also ein sehr guter Taucher ist und eigentlich nur auf das Boot angewiesen ist um zum Tauchplatz zu kommen, kann auch ganz entspannt mit African Dive Adventures gehen. Wobei wir auf Nachfrage auch erfahren haben, dass hier schon mehrfach Taucher für mehrere Stunden verschollen waren, weil der Skipper die Boje aus den Augen verloren hat. Meiner Meinung nach wirklich nicht zu empfehlen. Stellungnahme Roland Mauz (2.08.2016) Das klingt nicht gut…Ich befürchte, die Dame hat leider recht. Die beiden schrieben uns an und wollten Protea Banks tauchen. Sie waren aber noch nicht genügend qualifiziert. Sie hatten beide den OWD Schein und 30(Sie) 50(Er) Tauchgänge, aber eben noch nicht den AOWD Schein den wir an Protea Banks unbedingt verlangen. Ich sagte den beiden, dass wir zu ihrer Reisezeit, Mitte Juli, Hals über Kopf im Sardine Run stecken würden, wir aber wenigstens den AOWD Kurs anbieten könnten. Da all unsere Boote zum Anreisezeitpunkt in Coffee Bay beim Sardine Run im Einsatz waren blieb mir nichts anderes übrig als unsere Gäste bei unseren Kollegen einzubuchen. Die machten dann das Tauchen für uns. Ich hatte alle Hände voll zu tun und konnte mich nicht direkt um den Tagesablauf beim Kurs kümmern. Der Sardine Run ist eine schwierige Zeit für uns, aber kein Thema denn das sollte den Kunden eigentlich nicht belasten. Anna und Chris haben sicherlich keinen guten Deal bekommen, aber wenn sie etwas gesagt hätten, hätte ich noch eingreifen können. Selbst bei der Abfahrt gab es keine Kritik und dann dieser Hammer im Internet…hätte man besser lösen können. Tut mir leid. Trotzdem möchte ich ihnen hiermit eine öffentliche Entschuldigung anbieten. (Ende Stellungnahme)

Delfinsuppe

Jonas-Gruhlke
Hallo, auch wenn ich nicht besonders gut im Review schreiben bin... Auch ich war dieses Jahr bei Rainer und Silke in PE. Kennengelernt auf der Boot als supernettes Pärchen und kurz danach Ende März auch schon vor Ort für 8 Nächte. Beide sind echt super nett und sehr Erfahren. Rainer weiß genau was er tun muss und wonach er suchen muss. Nicht umsonst hatten wir so gut wie jeden Tag Delfinschwämme mit teilweise 2000+ Tieren. Zum Tauchen, Scouten, Schnorcheln: Wir hatten so gut wie jeden Tag Sichtungen von Delfinen und Walen, sowie Pinguinen und Seals. Mal mehr mal weniger. Desweiteren hatten wir direkt am ersten Tag einen Baitball sowie mehrere Jagdszenen der Delfine in den folgenden Tagen. Gekrönt wurde alles durch einen Megapot von 2000+ Delfinen. Die Riffe sehen wunderschön aus und sind in einem Super Zustand da dort auch kaum Tauch Konkurrenz herrscht. So kam es das bei unserem Tauchgang jede 5 min uns ein Sandtigerhai entgegenkam, (Kein Scherz!) Insgesamt kann man hier sehr viel sehen und Erleben und das Meer bietet sich jeden Tag wie ein Überaschungsei an. Getaucht wird eher weniger. Meistens wird geschnorchelt und auch viel vom Boot aus fotografiert. Was aber Trotzdem supergeil ist wenn hunderte Delfine an einem vorbeiziehen! Einzig die etwas schlechte Sicht Unterwasser hat das Gesamtbild etwas getrübt. Was mich aber nicht davon abhält wiederzukommen. Schließlich ist hier alles möglich! Zur Unterkunft: Man wohnt direkt mit bei Ihnen in der Villa. So bekommt man ein sehr familiäres Erlebnis der extraklasse. Natürlich inklusive Frühstück und Silkes Spiegelei am morgen. Abends wird auch immer zusammen gegessen was ich wirklich toll fand! Insgesamt kann ich die Reise sowie Rainer und Silke nur wärmstens weiter empfehlen! Meiner Meinung nach ein Geheimtipp für Action und Großfisch Liebhaber! LG Jonas Gruhlke
Das lebende Meer – Sardine Run Abenteuer mit Expert Tours Fast auf den Tag genau vor einem Jahr verfasste ich an dieser Stelle einen Bericht über „Expert Tours“ in Port Elizabeth / Südafrika. Der Tauchurlaub war für mich seinerzeit so eindrucksvoll, dass es mir in diesem Jahr fast unmöglich schien, das noch einmal zu überbieten bzw. zu wiederholen. Es kam aber anders….: Wie im letzten Jahr landete ich in der letzten Februarwoche in PE. In anderen Eastern Cape Tauchbasen startet der Sardine Run erst einige Monate später – im nasskalten Winter (Südhalbkugel). Auf der Webseite http://www.expert-tours.com/ wird das Timing ausführlich erklärt und ich kann dem zu 100% zustimmen. In beiden Jahren präsentierte mir Expert Tours zu sommerlichen Bedingungen (Ende Februar / Anfang März) alles, was das Meer dort hergibt! Wir hatten in diesem Jahr weniger Baitballls als 2016 – das wurde jedoch durch Orcas, Brydes Wale, Tausende (!) Delfine, Seelöwen und Haie mehr als „kompensiert“. Unsere Gruppe war nie größer als 4 Taucher. Auf dem Boot finden maximal 10 Personen Platz doch Expert Tours versucht, die Gruppen beim Sardine Rune möglichst klein zu halten. Innerhalb der Algoa Bay endet der Einsatzbereich von Expert Tours ca. 60km offshore. Konzentriert sich der Fisch in anderen Gebieten, wird das Boot geslippt und es wird nordöstlich (nahe Port Alfred) oder südwestlich (St.Francis Bay) getaucht. Tonnenschwere, 10m große Brydes Wale sahen wir jeden Tag. Rainer Schimpf kann sie nicht nur sehr gut orten – er ahnt deren Kurs unter Wasser oft so präzise, dass sie in unmittelbarer Nähe des Bootes auftauchen. Nie hatte ich dabei das Gefühl, dass wir die Tiere stressen oder stören. Die Tiere reagieren oft unterschiedlich. Einige Wale interessierten sich für unser Boot – wir konnten uns längere Zeit in ihrer Nähe aufhalten. Höhepunkt war für mich, dass ich ca.50m vor einem Wal abgesetzt wurde und dass ich nach einigen Fehlversuchen dessen Kurs so kreuzen konnte, dass er direkt auf mich zukam und 2m unter mir durchtauchte. Die großen Delfinschulen mit jeweils geschätzten 600-1000 Common Dolphins haben wir fast immer weit draußen in der Algoa Bay gefunden (wenn wir danach gesucht haben). Bis zur Erschöpfung haben wir mit Ihnen geschnorchelt. Seelöwen waren natürlich auch immer da – zu meiner Überraschung auch sehr weit draußen. Nach vorsichtiger Annährung gewannen wir oft ihr Vertrauen und hatten im Wasser viel Spaß zusammen. Rifftauchgänge haben wir immer dann durchgeführt, wenn es die Sicht hergab. Immer hatten wir dabei Haie. Ganzjährig gibt es in den Gewässern um PE mehr als 20 Haiarten. Bemerkenswert sind dabei die Tauchplätze „Evans Peek“ und „Riy Banks“. Weit draußen (>30km) ragen die Riffe bis ca. 20m unter der Wasseroberfläche. Flora und Fauna sind dementsprechend vielfältig. An den küstennahen Tauchplätzen („Bellboy“, St.Croix Island und Brenton Island ) trafen wir stets auf Sandtigerhaie. Mein „Grande Finale“ waren 5 Orcas, die mehrere Delfine aus einer riesigen Schule separiert hatten und diese gnadenlos jagten. Noch nie zuvor habe ich etwas so „Brachiales“ auf oder im Meer erlebt. https://taucher.net/diveinside-algoa_bay_-_orcas_machen_jagd_auf_delfine-kaz6882 Ich bin schon jetzt sehr gespannt, was Silke und Rainer Schimpf mir 2018 dann noch zeigen wollen… Die Unterbringung ist komfortabel und sehr familiär. Jeden Abend waren wir gemeinsam in der Umgebung essen oder haben selber Fisch oder Fleisch gegrillt. Für jeden Taucher gibt es tagsüber leckere Lunchpakete mitten auf dem Meer. Eine Top-Bewertung hier bei Taucher.net hat manchmal auch etwas von „Lobhudelei“. Ich kann aber wirklich NICHTS bemängeln. Es war wieder ein tolles Erlebnis!
Wir waren Im Dezember 2015 für zwei Tauchgänge an einem Tag beim ProDive-Team. Hier empfiehlt es sich sehr vorab anzurufen, um zu prüfen, ob die Tauchgänge auch wirklich stattfinden. Ein am Vortag um 18:00 Uhr zugesagter Tauchtag wurde am Tag darauf um 08:30 aufgrund des Wetters und Strömung, wieder abgesagt. Wir kamen kurz vor der vereinbarten Zeit an und wurden direkt ins Büro beordert úm über die benötigte Leihausrüstung gesprochen, da wir zu spät waren und schon eine Gruppe auf uns wartete... Brevets wollte ich vorzeigen, hatte aber leider keinen im Büro interessiert... Leihausrüstung geholt und angezogen, Equipment wurde vorbereitet. Etwas genervt waren der Divemaster anschließend, als ich das Equipment nochmals überprüfte und mich kurz damit vertraut machen wollte. Schließlich wartete doch schon die andere Gruppe. Leider war in meiner Größe nur ein Anzug verfügbar und dieser hatte über dem Knöchel einen ca. 10cm großen Riss. Das Jacket war sehr schlicht, aber in gutem Zustand. Die Atemregler waren sehr gut. Erst als wir beim Briefing waren, wurde uns gesagt, dass dieser Tauchgang ein Ausbildungstauchgang für einen OWD ist. Dieser konnte aufgrund einer Erkältung nicht mit seiner ursprünglichen Gruppe die Ausbildung abschließen. Die maximale Tiefe des Shoredives waren 5m in ca. 18°C frischem Wasser. Daher haben wir beim ersten Tauchgang die ersten 10 Minuten zugesehen wie Maske ausgeblasen, der Lungenautomat wieder erlangt wurde und noch einiges mehr. Die verbleibenden 20 min, bis der Tauchgang zu Ende war, waren schön und von starker Strömung geprägt. Der zweite Tauchgang war an der gleichen Stelle und wieder sehr schön. Insgesamt OK, aber mehr nicht. Personal und Guide waren freundlich bis genervt.
Wir waren jetzt das sechste mal bei Roland & Beulah und dieses Jahr das erste mal beim Sardine Run. Am 10.07.2016 fuhren wir mit unseren Österreicher und Schweizer Freunden, die wir im März 2015 bei African Dive Adventures kennenlernten, nach Coffee Bay. Nach 6 Stunden Autofahrt und wahnsinnig fantastischen Eindrücken, kamen wir im Ocean View Hotel an und wurden super freundlich empfangen. Die Zimmer sind liebevoll eingerichtet und der Heizlüfter tat sein Bestes, denn Abends und morgens war es etwas kühl. Am nächsten morgen, ganz entspannt und ohne Hetze treffen an der Basis und nach einem perfekten Briefing ging es mit dem Truck auch schon in Richtung Strand zum Boot. Das Abenteuer konnte beginnen.......an allen Tagen hatten wir Sonnenschein und schon bei der Ausfahrt aus der Lagune kamen uns die ersten Delfin Schulen entgegen. Also rein ins Meer und das erste Highlight gleich mitgenommen......verspielte Delfine, die nicht gleich das Weite suchten und mit ihren Babys, die geschützt in der Mitte der großen Tümmler schwammen, um uns herum kreisten. KLASSE.........wir hatten in den 5 Tagen immer wieder Delfin Schulen, Wale die an uns vorüberzogen und endlich sahen wir mal life tausende Sardinen die uns planktonfressend entgegen kamen, verfolgt von zwei Haien.........und die Tölpel stürzten sich vom Himmel ins Meer, das muss man einfach mal erleben, es war unglaublich..........unser Skipper Tristan erfüllte uns jeden Wunsch....wir wollten Wale sehen......wir sahen sie in großen Gruppen........Delfine? Er fuhr.........wir hatten Schulen von Delfinen und dann noch die Sardinen, Haie und Vögel. Nach diesen 5 Klasse Tagen, wir fühlten uns alle sehr wohl genährt von den leckeren Sandwiches an Bord, nebst Schokolade etc. und das wirklich fantastische Essen im Ocean View fuhren wir nach Protea zum Tauchen. Shelly Beach angekommen, gab es wieder ein ausführliches Briefing. Ich kann nur bestätigen, dass man immer wieder auf ein neues dazu lernt auch wenn man wie wir fast 700 Tauchgänge haben. Es wird immer wieder erklärt wie wir uns zu verhalten haben, wie wir in "Notsituationen" umgehen müssen, denn im November 2015 haben auch wir durch eigene Unachtsamkeit die Tauchgruppe verloren, weil wir 5 Bullenhai fotografierten und nicht mit der Strömung mit tauchten. Noch nie ist ein Tauchgast verloren gegangen!!!!! Alle Skipper und Tauchlehrer bei African Dive sind auf die Sicherheit der Taucher bedacht und als wir dann auftauchten bei drei Meter hohen Wellen und ich kein Boot sah bekam ich echt Angst......das Boot war genau hinter der Welle und hat uns mit keinem Blick aus dem Augen gelassen.......... Karen war damals unser Tauchguide und Spike unser Skipper. Als Karen mit der Gruppe auftauchte, fragte sie wo wir waren..........."wir waren bei den Haien"....grins.......SICHERHEIT ist das oberste Gebot bei African Dive...... Wir haben noch drei Tage die Südseite und Nordseite Betaucht, hatten viele Sandtiger, Bullenhaie, Gitarrenhaie, Hammerhaie und Schwarzspitzenhaie bei guter und auch bei nicht so guter Sicht....das ist Protea, jeder Tag ist anders, aber immer HAIE........DANKE an Roland & Beulah und an das gesamte Team für die super gute Betreuung, wir kommen wieder......... (Ösis, Schweizer und Berliner :-) ) Claudia & Frank aus Berlin
Als Wiederholungstäter hatte ich wieder das Vergnügen, bei AfricanDiveAdventures zu tauchen und diesmal Gäste aus Deutschland mitgebracht....und zwar meinen Tauchlehrer, der mich vor 17 Jahren in die "hohen Weihen" des Tauchens eingewiesen hatte. Was das Tauchen angeht ist es sehr vorsichtig, pflichtbewußt und sicherheitsorientiert und entsprechend kritisch. In ShellyBeach angekommen war bereits unser erster Dive ein sog. "Baited Dive", dass heisst, dass Haie durch eine Duftspur im Wasser angelockt, aber nicht gefüttert werden. Nach einem sehr genauen Brieving ging es ins Wasser und dann hatten wir über eine Stunde unglaubliche Erlebnisse mit Bullen, Schwarzspitzen- und Tigerhaien. Für meien Tauchlehrer die ersten Haikontakte dieser Art und für mich die Bestätigung, dass die Protea Banks selbst eingefleischten Tauchern mit weit über 2000 Tauchgängen noch etwas Besonderes bieten können. Alle weiteren Tauchgänge, die wir an den Protea Banks geniessen durften haben uns als Gruppe und vorallem meinem Tauchlehrer jedesmal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und unvergessliche Erlebnisse bereitet: Haie bei JEDEM Tauchgang, ein hilfbereites Top-Team, Sicherhit auf höchstem Niveau. Die von Beulah und Roland geführte Tauchbasis legt extremen Wert auf Sicherheit und darauf dass sich die Gäste jeder Nationalität und Sprache wohlfühlen. Dass Taucherfahrung vorliegen muss und es sich um keine einfachen Tauchgänge handelt, darauf wird im Vorfeld ausgiebig auf der Homepage ( http://www.afridive.com/db222/sicherheit.html ) hingewiesen, aber auch im Brieving vor JEDEM Tauchgang. Tipps für alle. die einmals zu AfrivanDiveAdventures nach Shelly Beach kommen wollen um sich selbst ein Bild zu machen und ein einmaliges Erlebnis genießen wollen: Klärt im Vorfeld bitte alle Details (Wünsche, Voraussetzungen, Tauchfähigkeiten, Fragen, Unterkunft etc.) per Mail mit Beulah und Roland ab. Beide helfen sehr gerne weiter und sind sehr bemüht, alles Mögliche auch möglich zu machen. Fazit: Wer Haie und die rauhe Natur liebt ist an den Protea Banks genau richtig ! Aber Vorsicht - es besteht absolute Suchtgefahr !!!
Ich war mittlerweile bestimmt das 10.mal in Südafrika. Die Tauchplätze um die Protea Bank gehören für mich zu den spektakulärsten und abwechslungsreichsten Tauchspots. Die einzige Anforderung an den Taucher sollte sein, das er auch tauchen kann ;-) Meine Tauchfreunde, die mit waren, und ich sind super zufrieden, mit der Basis, Organisation, Ablauf und vor allem mit den Tauchgängen. Wir hatten super schöne Begegnungen mit relaxten Tigerhaien, Bullenhaien, Sandtigerhaien usw. Bezugnehmend auf den Bericht von ANNA, möchte ich nur sagen, es ist mit Sicherheit unglücklich gelaufen. Dir hätte aber klar sein müssen das Südafrika nicht das beste Anfängergebiet ist und wenn du schon mit Haien tauchen möchtest, hättest du im Vorfeld deine Hausaufgaben machen müssen. Das deine Tarierung nicht sitzt, da kann niemand anderes was dafür ausser du selbst. Es gibt in Deutschland tausende Tauchschulen und Seen wo du das trainieren kannst. So nun aber wieder zurück zu den Haien ;-) Das Team um Roland ist ein sehr erfahrenes Team und weder meine Tauchfreunde (Gruppe und Club) noch ich hatten jemals das Gefühl, das wir "unsicher" oder "vernachlässigt" werden. Wir sind auch schon von dem Guide getrennt worden, weil wir vor lauter Haien anschauen, (mein Fehler da ich filmte ;-( )wir den Anschluss verloren hatten. Kein Problem, Bojen steigen lassen ( muss mitgeführt werden) ausgeraucht und abgeholt worden. No Problem, auch bei rauer See hatte Spike (Skipper) den totalen Überblick. Lange Rede kurzer Sinn, TOP BASIS Danke an Roland und das Team https://youtu.be/20d0VHWzN7Q Liebe Grüsse Micha www.supp-diving.de

Nicht sicher

Anna316612
Stellungnahme der Tauchbasis am Ende des Originalberichts. Ich kann leider den angegebenen Berichten nicht zustimmen. Mein Mann und ich waren Anfang Juli für einige Tage in Margate und hatten uns zuvor im Internet, auch wegen der durchweg guten Bewertungen, die Tauchbasis ausgesucht. ich wollte schon lange mit Haien tauchen und so entschlossen wir uns unseren AOWD bei Roland zu machen. Auf Nachfrage sagte uns Roland, dass er selbst mit den Booten beim Sardinen Run unterwegs sei, wir aber den Kurs mit einer seiner Lehrerinnen machen könnten. Ich möchte kurz versuchen unsere nächsten drei Tage darzustellen: 1. Wir bekamen unsere Lehrbücher auf Englisch. Allein hier hatte ich schon etwas anderes von einer dt. Tauchschule erwartet. Zumindest eine Information, hätte ja auch sein können, dass wir kein Englisch sprechen. 2. Der erste Tauchgang sollte dann direkt ein angefütterter sein. Karen die Tauchlehrerin sagte uns, dass das unser Tauchgang zum Thema "Tarrierung" sein sollte. Kurze Info: Für uns der erste Tauchgang seit einem Jahr, komplett neue Ausrüstung, erstes Mal im langen 5mm (sonst immer im Shorty), erstes Mal Haie und erstes mal "Blauwasser". Ich hatte prompt zu viel Blei dabei, was Karen auch direkt an der Oberfläche merkte. Sie beschloss dann trotzdem abzutauchen (warum erschließt sich mir bis jetzt noch nicht!). Während des Tauchgangs fragte sie kein einziges Mal, ob mit uns alles in Ordnung ist und irgendwann war sie einfach verschwunden, ohne uns bescheid zu geben. Ihr war kalt und sie ist zurück aufs Boot. Das geht gar nicht, wenn man einen Tauchkurs macht. 3. Beim nächsten Tauchgang war sie gar nicht erst dabei, sondern schickte einen anderen Tauchlehrer mit. (Da fühlten wir uns jedenfalls sicher). Ich weiß allerdings bis jetzt nicht zu welchem "Thema" dieser Tauchgang sein sollte. 4. Dann der nächste Schock. Tauchgang Nr.3. Gute 10 Leute am Boot. Karen hatte noch eine Praktikantin dabei. Ansage war, negativer Einstieg, dann auf 30m und anschließend stufenweiser Aufstieg. Wir also vom Boot ins Wasser - soweit so gut. Allerdings ging die Gruppe runter auf 30m (wie besprochen), Karen und die Praktikantin blieben auf ca.10m hängen - wir irgendwo dazwischen. Bei starker Strömung keine gute Kombination. Wir entschlossen uns also zum Rest der Gruppe abzutauchen, dabei ging mein Mann leider in der Strömung verloren. Für mich war damit die "Entspannung" beim Tauchgang weg. Gut, dass noch andere Taucher in der Gruppe waren, die sich dann nett um mich gekümmert haben. Karen haben wir erst nach dem Tauchgang am Boot wieder getroffen, sie war (Überraschung) oben auch abgetrieben worden. Sie fragte nicht mal nach, wie der Tauchgang war. Auch der Skipper hatte schlechte Laune, da er versuchen musste zwei Bojen zu folgen. 5. Der Navigationstauchgang war ein Witz. Ich weiß bis jetzt nicht, was wir da eigentlich gemacht haben. (Wir waren in einer Lagune mit einer Sichtweite von ca. 25cm.) Verständigung ging folglich immer nur an der Oberfläche. Insgesamt kann man vielleicht erahnen, dass wir ganz und gar nicht zufrieden mit der Tauchbasis waren. Auch Roland schien nicht sonderlich interessiert an unseren Tauchgängen und Erlebnissen. Das kenne ich anders und das bin ich auch anders gewöhnt. Interesse und Professionalität sieht anders aus. Wir sind daraufhin nach Umkomaas gefahren, wo wir die Tauchbasis nur empfehlen können!! Der Tauchplatz hingegen ist einfach ideal zum Beobachten von Haien. Wer also ein sehr guter Taucher ist und eigentlich nur auf das Boot angewiesen ist um zum Tauchplatz zu kommen, kann auch ganz entspannt mit African Dive Adventures gehen. Wobei wir auf Nachfrage auch erfahren haben, dass hier schon mehrfach Taucher für mehrere Stunden verschollen waren, weil der Skipper die Boje aus den Augen verloren hat. Meiner Meinung nach wirklich nicht zu empfehlen. Stellungnahme Roland Mauz (2.08.2016) Das klingt nicht gut…Ich befürchte, die Dame hat leider recht. Die beiden schrieben uns an und wollten Protea Banks tauchen. Sie waren aber noch nicht genügend qualifiziert. Sie hatten beide den OWD Schein und 30(Sie) 50(Er) Tauchgänge, aber eben noch nicht den AOWD Schein den wir an Protea Banks unbedingt verlangen. Ich sagte den beiden, dass wir zu ihrer Reisezeit, Mitte Juli, Hals über Kopf im Sardine Run stecken würden, wir aber wenigstens den AOWD Kurs anbieten könnten. Da all unsere Boote zum Anreisezeitpunkt in Coffee Bay beim Sardine Run im Einsatz waren blieb mir nichts anderes übrig als unsere Gäste bei unseren Kollegen einzubuchen. Die machten dann das Tauchen für uns. Ich hatte alle Hände voll zu tun und konnte mich nicht direkt um den Tagesablauf beim Kurs kümmern. Der Sardine Run ist eine schwierige Zeit für uns, aber kein Thema denn das sollte den Kunden eigentlich nicht belasten. Anna und Chris haben sicherlich keinen guten Deal bekommen, aber wenn sie etwas gesagt hätten, hätte ich noch eingreifen können. Selbst bei der Abfahrt gab es keine Kritik und dann dieser Hammer im Internet…hätte man besser lösen können. Tut mir leid. Trotzdem möchte ich ihnen hiermit eine öffentliche Entschuldigung anbieten. (Ende Stellungnahme)

Delfinsuppe

Jonas-Gruhlke
Hallo, auch wenn ich nicht besonders gut im Review schreiben bin... Auch ich war dieses Jahr bei Rainer und Silke in PE. Kennengelernt auf der Boot als supernettes Pärchen und kurz danach Ende März auch schon vor Ort für 8 Nächte. Beide sind echt super nett und sehr Erfahren. Rainer weiß genau was er tun muss und wonach er suchen muss. Nicht umsonst hatten wir so gut wie jeden Tag Delfinschwämme mit teilweise 2000+ Tieren. Zum Tauchen, Scouten, Schnorcheln: Wir hatten so gut wie jeden Tag Sichtungen von Delfinen und Walen, sowie Pinguinen und Seals. Mal mehr mal weniger. Desweiteren hatten wir direkt am ersten Tag einen Baitball sowie mehrere Jagdszenen der Delfine in den folgenden Tagen. Gekrönt wurde alles durch einen Megapot von 2000+ Delfinen. Die Riffe sehen wunderschön aus und sind in einem Super Zustand da dort auch kaum Tauch Konkurrenz herrscht. So kam es das bei unserem Tauchgang jede 5 min uns ein Sandtigerhai entgegenkam, (Kein Scherz!) Insgesamt kann man hier sehr viel sehen und Erleben und das Meer bietet sich jeden Tag wie ein Überaschungsei an. Getaucht wird eher weniger. Meistens wird geschnorchelt und auch viel vom Boot aus fotografiert. Was aber Trotzdem supergeil ist wenn hunderte Delfine an einem vorbeiziehen! Einzig die etwas schlechte Sicht Unterwasser hat das Gesamtbild etwas getrübt. Was mich aber nicht davon abhält wiederzukommen. Schließlich ist hier alles möglich! Zur Unterkunft: Man wohnt direkt mit bei Ihnen in der Villa. So bekommt man ein sehr familiäres Erlebnis der extraklasse. Natürlich inklusive Frühstück und Silkes Spiegelei am morgen. Abends wird auch immer zusammen gegessen was ich wirklich toll fand! Insgesamt kann ich die Reise sowie Rainer und Silke nur wärmstens weiter empfehlen! Meiner Meinung nach ein Geheimtipp für Action und Großfisch Liebhaber! LG Jonas Gruhlke
Das lebende Meer – Sardine Run Abenteuer mit Expert Tours Fast auf den Tag genau vor einem Jahr verfasste ich an dieser Stelle einen Bericht über „Expert Tours“ in Port Elizabeth / Südafrika. Der Tauchurlaub war für mich seinerzeit so eindrucksvoll, dass es mir in diesem Jahr fast unmöglich schien, das noch einmal zu überbieten bzw. zu wiederholen. Es kam aber anders….: Wie im letzten Jahr landete ich in der letzten Februarwoche in PE. In anderen Eastern Cape Tauchbasen startet der Sardine Run erst einige Monate später – im nasskalten Winter (Südhalbkugel). Auf der Webseite http://www.expert-tours.com/ wird das Timing ausführlich erklärt und ich kann dem zu 100% zustimmen. In beiden Jahren präsentierte mir Expert Tours zu sommerlichen Bedingungen (Ende Februar / Anfang März) alles, was das Meer dort hergibt! Wir hatten in diesem Jahr weniger Baitballls als 2016 – das wurde jedoch durch Orcas, Brydes Wale, Tausende (!) Delfine, Seelöwen und Haie mehr als „kompensiert“. Unsere Gruppe war nie größer als 4 Taucher. Auf dem Boot finden maximal 10 Personen Platz doch Expert Tours versucht, die Gruppen beim Sardine Rune möglichst klein zu halten. Innerhalb der Algoa Bay endet der Einsatzbereich von Expert Tours ca. 60km offshore. Konzentriert sich der Fisch in anderen Gebieten, wird das Boot geslippt und es wird nordöstlich (nahe Port Alfred) oder südwestlich (St.Francis Bay) getaucht. Tonnenschwere, 10m große Brydes Wale sahen wir jeden Tag. Rainer Schimpf kann sie nicht nur sehr gut orten – er ahnt deren Kurs unter Wasser oft so präzise, dass sie in unmittelbarer Nähe des Bootes auftauchen. Nie hatte ich dabei das Gefühl, dass wir die Tiere stressen oder stören. Die Tiere reagieren oft unterschiedlich. Einige Wale interessierten sich für unser Boot – wir konnten uns längere Zeit in ihrer Nähe aufhalten. Höhepunkt war für mich, dass ich ca.50m vor einem Wal abgesetzt wurde und dass ich nach einigen Fehlversuchen dessen Kurs so kreuzen konnte, dass er direkt auf mich zukam und 2m unter mir durchtauchte. Die großen Delfinschulen mit jeweils geschätzten 600-1000 Common Dolphins haben wir fast immer weit draußen in der Algoa Bay gefunden (wenn wir danach gesucht haben). Bis zur Erschöpfung haben wir mit Ihnen geschnorchelt. Seelöwen waren natürlich auch immer da – zu meiner Überraschung auch sehr weit draußen. Nach vorsichtiger Annährung gewannen wir oft ihr Vertrauen und hatten im Wasser viel Spaß zusammen. Rifftauchgänge haben wir immer dann durchgeführt, wenn es die Sicht hergab. Immer hatten wir dabei Haie. Ganzjährig gibt es in den Gewässern um PE mehr als 20 Haiarten. Bemerkenswert sind dabei die Tauchplätze „Evans Peek“ und „Riy Banks“. Weit draußen (>30km) ragen die Riffe bis ca. 20m unter der Wasseroberfläche. Flora und Fauna sind dementsprechend vielfältig. An den küstennahen Tauchplätzen („Bellboy“, St.Croix Island und Brenton Island ) trafen wir stets auf Sandtigerhaie. Mein „Grande Finale“ waren 5 Orcas, die mehrere Delfine aus einer riesigen Schule separiert hatten und diese gnadenlos jagten. Noch nie zuvor habe ich etwas so „Brachiales“ auf oder im Meer erlebt. https://taucher.net/diveinside-algoa_bay_-_orcas_machen_jagd_auf_delfine-kaz6882 Ich bin schon jetzt sehr gespannt, was Silke und Rainer Schimpf mir 2018 dann noch zeigen wollen… Die Unterbringung ist komfortabel und sehr familiär. Jeden Abend waren wir gemeinsam in der Umgebung essen oder haben selber Fisch oder Fleisch gegrillt. Für jeden Taucher gibt es tagsüber leckere Lunchpakete mitten auf dem Meer. Eine Top-Bewertung hier bei Taucher.net hat manchmal auch etwas von „Lobhudelei“. Ich kann aber wirklich NICHTS bemängeln. Es war wieder ein tolles Erlebnis!

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