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Tauchen in Kenia

Tauchen in Kenia ist meistens komfortabel. Löhne niedrig, Arbeit gefragt und deshalb wird der Service am Kunden perfekt betrieben. Das Tauchen hängt von den Jahreszeiten und den damit verbundenen Sichtweiten ab. Zahlreiche Basen nördlich von Mombasa am Diani Beach bieten Touren in den Pemba Channel nach Shimoni und dem Kisite Marinepark an. Hier gibt’s Fisch satt und häufig auch Walhaie, Mantas und Großfisch.

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Ich hatte Bedenken wegen Sicherheit usw. in Kenia. Aber ich wurde positiv überrascht, zuverlässig in Mombasa vom Flughafen abgeholt und auch während den 10 Tagen in denen ich mich rumgetrieben habe fühlte ich mich nie unsicher. Die Leute sind viel zurückhaltender und nicht so aufdringlich wie z.b. in Ägypten. Ich machte einen Ausflug zum nahegelegenen Ort Watamu und dort waren vielleicht ein zwei Suvenierverkäufer nerfig, aber mit klaren Worten (Englisch) und einer klaren Ansage, geben Sie auch Ruhe. Ich hab mir auch mal den Markt in Malindi (ca. 1 Stunde mit dem Auto) angeschaut und da sind die Leute auf dem Markt recht angenehm gewesen. Klar will jeder was verkaufen, aber ein kurzer Satz reicht. Vor allem wird man nicht betatscht und bedrängt, um irgendwas zu kaufen, wie ich es von Ägyptern gewohnt war. Und mit ein bisschen handeln, kann man dort richtig gut Suveniers einkaufen. Ich hab mir einen Tag vom Resort einen Fahrer genommen, der mich nach "Hells Kitchen", einem Naturpark gefahren hat -ist echt cool- und durch den Park bin ich dann gemütlich mit einem Führer (3€) gewandert. Das Temple Point Resort war gut, gepflegt und das Essen war sehr gut (lecker geschmeckt und keinerlei Magenprobleme). Auch das Personal ist freundlich und eher schüchtern. Das Temple Point hat eigene Security Angestellte, die einfach auch in den Nachtstunden aufpassen, das nur Leute da sind, die auch hingehören. Ich sah in Watamu, wenn wir mit dem Tauchboot an der Küste entlang gefahren sind einige Resortanlagen, in deren Vergleich mir das Temple Point Resort aber eigentlich den besten Eindruck gemacht hat. Als ich dort war, waren die weißen Strände fast menschenleer (was mir gefällt). Nachmittags Beachvollyball und alles war gut.
Ich war diesen Februar in Kenia zum Tauchen in Mombasa bei den Mombasa Divers. Diese sind identisch mit den Baracuda Diving. Beide werden von Steve geleitet. Ich war im Voyager Beach Resort untergebracht, wo sich auch eine kleine Tauchbasis der Mombasa Diver befindet. Dort werden den Gästen auch kostenlose Schnuppertauchkurse im Hotelpool (ca.2,50 tief) angeboten. Mit Levi ist auch meist am Nachmittag ein deutschsprachiger Tauchgide vor Ort. Ich habe ein 10 Tauchpaket bei Steve gebucht. Mit eigener Ausrüstung für 320,-€ Dazu kommt die tägliche Nutzungspauschale für den Marine Park von 20€ welche vom kenianischen Staat erhoben wird. Zum Tauchen wird man früh gegen 8.30 Uhr mit dem Taxi an der Hotelrezeption abgeholt und dann geht es ca. 15-20min mit dem Auto zum Bootsliegeplatz. Ich hatte meine eigene Ausrüstung mit und diese kann für die Zeit der Tauchgänge auch dort vor Ort gelagert werden. Die Ausrüstung wird morgens von der Crew an Bord geschafft und abende in der Tauchbasis gereinigt und getrocknet - ein Service der wirklich spitze ist. Zum bereits vorher angesprochenem Thema Atemluft - die war immer völlig OK. Erfahrungen anderer Art gehören hier wohl eher in die Vergangenheit - heute gibt es hier von mir die volle Punktzahl. An mehreren Tauchtagen war auch Ralf, ein deutscher Tauchgide mit an Bord, so das auch das Briefing auch in perfektem deutsch stattfand. Aber auch Levi als Einheimischer spricht sehr gut Deutsch. Die Briefings waren immer völlig OK und immer verständlich. Es wird hier auch viel Wert auf Sicherheit gelegt, so das auch nich größere Tauchgruppen ins Wasser gehen - max. 4 Taucher + 1 Gide. Sind mehr Taucher vor Ort sind auch mehr Gides dabei. Desweiteren fand ich es auch sehr gut, das die Tauchteams anhand der Taucherfahrungen der jeweiligen Taucher zusammengestellt wurden so das jedes Tauchteam auch ungefähr über den gleichen Ausbildungsstand verfügte, und das habe ich aber auch schon anders erlebt ...... Die gesamte Crew hat mir bei all meinen Tauchgängen immer einen soveränen Eindruck gemacht, so das ich hier nicht wirklich etwas negatives berichten kann - im Gegenteil. Da ich jetzt eine sehr lange Phase ohne Tauchen hinter mir habe hatte ich vor meinem ersten Tauchgang doch etwas ,,Respekt" und teilte es Ralf als meinem Tauchpartner mit. Darauf hin wurden meine ersten Minuten im Meer auch aufmerksam beobachtet und dann ging alles ganz locker weiter. Mein Traumziel war natürlich - meinen ersten Hai in freier Wildbahn zu sehen. Am Shark Point ist das auch mit 90% iger Wahrscheinlichkeit möglich ! Nur einmal war kein Hai zu sehen. Das Erlebniss - phänomenal !!! Dazu hatten wir mehrere grosse Wasserschildkröten, Muränen, Rochen, Zackenbarsche, Papageine und Trompetenfische - also fast das volle Programm. Die Sicht war immer zwischen 10 und 20m. Nach den Tauchgängen wurde von der Crew die Flasche gewechselt und alles für den nächsten Tauchgang vorbereitet, so das man sich in der Zwischenzeit auch gut erholen konnte. Wichtig für alle: nehmt etwas zu trinken mit an Bord! Das wäre das einzigste was man hier kritisieren könnte. Dafür werden nach dem Tauchgang frische Bananenstücke gereicht. An einem Tauchtag war ich der einzigste Taucher an Bord. Auch das wird dort ermöglicht ! Alles in allem kann ich die Mombas Diver nur wärmstens weiter empfehlen - so stelle ich mir eine Tauchurlaub vor. Herzlichen Dank nochmal an Steve, Levi, Ralf und die gesamte Crew - ich komme gern wieder.
Ich hatte Bedenken wegen Sicherheit usw. in Kenia. Aber ich wurde positiv überrascht, zuverlässig in Mombasa vom Flughafen abgeholt und auch während den 10 Tagen in denen ich mich rumgetrieben habe fühlte ich mich nie unsicher. Die Leute sind viel zurückhaltender und nicht so aufdringlich wie z.b. in Ägypten. Ich machte einen Ausflug zum nahegelegenen Ort Watamu und dort waren vielleicht ein zwei Suvenierverkäufer nerfig, aber mit klaren Worten (Englisch) und einer klaren Ansage, geben Sie auch Ruhe. Ich hab mir auch mal den Markt in Malindi (ca. 1 Stunde mit dem Auto) angeschaut und da sind die Leute auf dem Markt recht angenehm gewesen. Klar will jeder was verkaufen, aber ein kurzer Satz reicht. Vor allem wird man nicht betatscht und bedrängt, um irgendwas zu kaufen, wie ich es von Ägyptern gewohnt war. Und mit ein bisschen handeln, kann man dort richtig gut Suveniers einkaufen. Ich hab mir einen Tag vom Resort einen Fahrer genommen, der mich nach "Hells Kitchen", einem Naturpark gefahren hat -ist echt cool- und durch den Park bin ich dann gemütlich mit einem Führer (3€) gewandert. Das Temple Point Resort war gut, gepflegt und das Essen war sehr gut (lecker geschmeckt und keinerlei Magenprobleme). Auch das Personal ist freundlich und eher schüchtern. Das Temple Point hat eigene Security Angestellte, die einfach auch in den Nachtstunden aufpassen, das nur Leute da sind, die auch hingehören. Ich sah in Watamu, wenn wir mit dem Tauchboot an der Küste entlang gefahren sind einige Resortanlagen, in deren Vergleich mir das Temple Point Resort aber eigentlich den besten Eindruck gemacht hat. Als ich dort war, waren die weißen Strände fast menschenleer (was mir gefällt). Nachmittags Beachvollyball und alles war gut.

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