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Griechenland

Tauchen in Griechenland

Zwischen Korfu und Kreta gibt es zahlreiche Inseln und endlos lange Küstenlinien vor denen das Tauchen stets mit einer Überraschung enden kann. Tolle Tauchplätze, unzählige historische Wracks und Fundstätten wurden von Sporttauchern entdeckt und sind geschützte Zeugen der Antike.

Neben der interessanten Topographie und zahlreichen Höhlen sind es besonders die Wracks und Amphorenfelder, die Tauchern in dem ansonsten hier nicht besonders üppigen Reich Poseidons die Augen leuchten lassen.

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Schönes tauchen

malawitorsten
Die Basis ist etwas schwierig zu finden - kein Wegweiser, keine Banner und irgendwo im nirgendwo. Es gibt eine schöne Sitzgruppe, gute Spülmöglichkeiten, einen großen Trockenraum und den obligatorischen Basiskater. Zum Zustand der Leihausrüstung kann ich nichts sagen, ich hatte mein eigenes Gerödel mit, von den Mittauchern kam jedenfalls nichts negatives. Nach vorheriger Absprache hat das Abholen und Zurückbringen zum Hotel wunderbar geklappt. Nun zum Tauchablauf: Nach dem Paperwork wird das Equipment an der Basis zusammengebaut, auf den Pickup geladen, dann wird zum Hafen gefahren, das Gerödel wird vom Staff auf dem Zodiak verstaut, währenddessen kann man sich in der freien Natur umziehen und dann geht`s los. Trockene Klamotten und Dinge die man an Bord nicht braucht bleiben im Pickup. Am Tauchplatz angekommen (ca 10 - 30 min) werden die Buddyteams gemäß ihres Ausbildungstandes an die Guides verteilt, ein kurzes knackiges Briefing und Pool is open. Die Tauchplätze sind sich alles recht ähnlich - flach abfallende Steilwände, Canyons, flache Sandflächen und kleine Seegraswiesen. Zu sehen gab es hauptsächlich Kleinkram wie Schnecken, Muscheln, Würmer, Drachenköpfe (sehr klein), Rotfeuerfische (leider sehr viele), Muränen und für meinen Geschmack sehr wenig Schwarmfische - aber - das Mittelmeer ist eben nicht das Rote Meer. Absolutes Highlight war der Tauchgang in den Elefantenhöhlen - ein 9m tiefer Einstieg führt in eine wunderschöne Höhle mit Tropfsteinen, eine atembare Halle und versteinerten Knochen, und dazu spannende Informationen von den Guides. Die Oberflächenpause wird auf dem Zodiak mit Bananen, Äpfeln, Keksen und Wasser verbracht. Wieder an der Basis angekommen wird gemeinsam gespült und Kaffee und Tee vom Staff gereicht. Check out und Abrechnung war ok und es gab keine bösen Überraschungen. Macht weiter so.
Wir waren im Sept/Okt 2020 da, 10 TG gemacht. Kleine familiäre Basis im Ort Nidri, nur 2 Leute, Aris (Chef) und sein Divemaster Chris, beide gehen mit den Gästen tauchen. Beide sind sehr freundlich und gehen auf Wünsche ein, keine Tauchfabrik, sondern individuelles Tauchen, was uns sehr gefallen hat. Das Basisgebäude ist durch Sturm/Regen etwas undicht an paar Stellen, aber für Gäste ist das nicht störend. Es gibt einen trockenen Trockenraum. Erfahrene Taucher dürfen auch mal unter die 30 m Marke gehen. Padi 5-Star zertifiziert. Stahlflaschen 10, 12, 15 und 20L, Alu und Nitrox auf Wunsch. Ausrüstungsverleih, wir hatten aber unser eigenes Zeug mit, die Leihausrüstungen machten einen guten Eindruck. Getaucht wird von einem großen Zodiak mit festem Boden und 10 Sitzplätzen für die Tauchgäste, ausreichend Platz für Gerödel. Man rödelt sich an der Basis auf, Flasche/Jacket auf dem Rücken, Rest in der Hand und geht dann ca. 200 m bis zum Boot. Dort hat es auch Strand und mehrere Tavernen, wo man nach dem Tauchen essen und relaxen kann. Auch kleinere Hotels sind direkt in der Nähe der Basis. Die Tauchplätze sind innerhalb ca. 10 min bis knapper Stunde mit dem Boot erreichbar. Auf einer Ausfahrt werden 2 TG gemacht, dazwischen kann man an ein kleines menschenleeres, ursprüngliches Beach zum lunch (selber mitbringen) gehen, oder sich auf dem Boot schaukeln lassen. Die Plätze sind mittelmeertypisch, d.h. bei weitem nicht so farbig wie z.B. das Rote Meer, aber mit durchaus interessanten Formationen unter Wasser: Überhänge, kleine Steilwände, an einem Ort gab es paar Amphoren. Offenbar haben sich aber die Fischer mächtig ins Zeug gelegt: größerer Fische als 10-15 cm sahen wir nur in den Restaurants, diese Fische sind weiter draußen gefischt. Allerdings hatte es von den kleinen Fischen viele Schwärme an den Tauchplätzen. Muränen, Octopus, Rochen: Fehlanzeige in unseren 10 TG, es gab paar kleine Drachenköpfe. Strömungen keine. Fazit: entspanntes individuelles Tauchen, auch für Anfänger geeignet, zwischen sehenswerter Kulisse einiger kleinerer Inseln (paar davon gehörten Mal Onassis und werden so genannt). Anreise: z.B. Flug nach Athen, von da mit dem Mietwagen über ausgezeichnete AB und Straßen innerhalb 4.5 h (ca. 430 km) bis Lefkas (auch Lefkada genannt). Es gibt etliche Mautstellen auf der AB, die haben uns ca. 40 € gekostet.

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