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1. nicht Raya Empat! sondern Raja Ampat = 4 Könige auf deutsch, d.h. die 4 Inseln Ich war vom 02.01.2018 bis 11.01.2018 im Kri Eco Resort. Etwas irreführend ist die Bezeichnung Eco. Eco bedeutet hier Ecology und nicht Economy wie beim Flugticket. Ich hatte ein einfaches Papuan Cottage gebucht bei Belugareisen. Ohne Flug, weil ich vorher 1 Woche in Singapur war und die Flüge selbst buchte. Trotzdem 2315Euro/8 Nächte=289Euro/p.P./Nacht inklusive Versorgung und Tauchen. Trotzdem einer der höchsten Preise weltweit! 2 höhere Unterkunftskategorien waren weit über 300Euro / Nacht. Direktbuchung war genauso im Preis. 2 Papuan Cottages teilen sich immer eine Dusche und ein WC. Alle Unterkünfte sind im Papua Stil gebaut, d.h. vollkommen aus Holz, glaslose Fenster, Palmdächer und ohne Aircon. Letzteres braucht man auch nicht, weil immer eine kleine Brise weht. Die Artenvielfalt ist dort sicherlich die höchste weltweit, war auch mein Eindruck. Sipadan / Mabul ist aber trotzdem ähnlich in der Artenvielfalt. Von Makro bis Mantas ist in Raja Ampat fast alles vertreten. Der Grund ist der, dass Raja Ampat auf einer riesigen unterseeischen Sandbank zwischen pazifischen und indischen Ozean liegt. Die Strömungen sind stark, das Nahrungsangebot hoch, die Sichtweiten sind trotzdem um die 20m! Wassertemperatur 29-30°C. Die Anreise ist nur etwas für Reisejunkies! Von Singapur bis Sorong (Umstieg in Jakarta und Makassar) brauchte ich 15 Stunden. Dann Sorong-Waisai mit öffentlicher Fähre 2 Stunden und Waisai-Kri mit kleinem Boot vom Resort 45 Minuten. Die Abholung vom Airport in Sorong war gut organisiert obwohl ich allein war. Als erstes wurde ich zum Frühstück in ein Hotel gebracht und danach zum Hafen zur Fähre. In Waisai wurde ich ebenfalls schon erwartet. Bezahlt hatte ich zwar 8 Tage vom 03.01. bis 11.01., aber ich teilte per email mit, dass ich schon am 02.01. in Sorong bin. Ich könne auch am 02.01. kommen. Man würde für meine Abholung schon sorgen. Den Zusatztag könne ich am Ende mit der Schlussrechnung bezahlen. Das klappte also schon mal ganz gut. Unterwegs fielen mir die großen Müllflächen auf, die auf dem Wasser trieben. Ständig musste ausgewichen werden! Von den Papuas kommt das sicherlich nicht! 18 Tauchgänge hatte ich am Ende. Der Erste war gleich bei Ankunft am 02.01. Rausgefahren wird zwischen 8 und 9 Uhr und zwischen 14 und 15 Uhr. Wer Lust hat, kann noch einen Sundown oder Nachttauchgang machen. Wobbegongs oder Teppichhaie sind desöfteren zu sehen. Meistens schlafend. Allerdings am Tage. "Blue Magic" ist für seine Ocean-Mantas berühmt und "Manta-Sandy" für seine Riff-Mantas. Bei beiden Tauchplätzen scheint man immer Mantas zu sehen, schien mir jedenfalls. 3-bis 5 in der Anzahl. Loopings vor uns waren extrem beeindruckend oder das sie in 1 Meter Abstand über uns hinwegschwebten. Ansonsten noch Schwarz- und Weißspitzen- und Riffhaie. Seeschlangen oder Seeaale und und und. Bei 2 Tauchgängen hintereinander wird immer an einer bewohnten oder unbewohnten Insel Oberflächenpause gemacht. Essen wird einfach mitgenommen. Die Diveguides sind alle Einheimisch. Sie wohnen direkt neben dem Resort im Homestay. Das Küchenpersonal ebenfalls. 2 Franzosen leiteten die Tauchbasis. Flori war sehr auf Sicherheit bedacht. Als erstes musste ich eine internationale Tauchversicherung für 70Euro kaufen. Ohne dem würde er mich nicht tauchen lassen. Die nächste Dekokammer wäre in Cairns also in Australien und dementsprechend insgesamt extrem teuer. Zurück in Deutschland erfuhr ich, dass es eine Dekokammer in Waisai gibt. Nur 45 Minuten per Boot. Das Geschäft mit der Angst eben. Das Ganze ist eine PADI-Basis. Ich hatte etwas Probleme mit meinem SSI. Zu empfehlen sind folgende Ausflüge: 1. Tagesausflug zu den Fam-Inseln, 2 Stunden Bootsfahrt aber wunderschöne Karst-Inseln, 2mal tauchen inklusive 2. Nachmittag-Ausflug: Beobachung von roten Paradiesvögeln in ihrer natürlichen Umgebung auf Gam-Island. 3. Tagesausflug auf Gam-Island, meist am Ende jedes Aufenthalts. 1. Tauchgang am Manta-Sandy, 2.Tauchgang im Kanal auf Gam der durchfahren wird, inklusive Höhlen- und Strömungstauchgang. Bei letzterem war die Strömung extrem, dass wir uns am selbstgespannten Seil festhielten und vorantasteten. Unser Diveguide erzählte uns von Krokodilen die es hier gab. Die würde es aber hier nicht mehr geben. Schnorcheln wäre allerdings verboten... Fazit: Wei etwas ganz besonderes, ein wenig Abenteuer und trotzdem umweltfreundliches sucht, ist hier im Kri Eco Resort sehr gut aufgehoben. Wer dagegen Disco, Luxus und Animation braucht ist hier fehl am Platze. WLAN funktioniert am sichersten im Ruhebereich auf dem Steg. Ach ja, Kuskus oder Kusküsse (ein Kletterbeutler) kann man abends im Dschungel, gleich im Resort beobachten!

Mastro Aldo 2018

gerlinde198556
Uns wurde die Mastro Aldo von Bekannten empfohlen - und es war eine sehr gute Empfehlung. Von der ersten Kontaktanfrage weg lief alles immer sehr zuverlässig. Wir bekamen von Roland ausführliche, ehrliche Informationen und auch wertvolle Tipps und Ratschläge für den Rest unserer Flores - Reise. Wir waren eine Woche mit der Mastro Aldo im Komodo-Nationalpark unterwegs. Die Tauchgänge waren auch für uns, die wir schon viel auf dieser Welt rumgetaucht sind, spektakulär. Wir hatten - mit Ausnahme der Nacht-TG - keinen einzigen TG ohne Schildkröten. Bei einem TG haben wir bei 20 Turtles zu zählen aufgehört. Auch Haie waren immer zu sehen. Und natürlich die Mantas. Doch auch viel Kleinzeug. Einmal hatten wir sieben Pygmies am gleichen Fleck. Die Objektivwahl für die Kamera war nicht einfach..... Wir tauchten zunächst in einer Gruppe mit 4 Tauchern. Wir sind Fotografen, die anderen nicht. Das Problem wurde super gelöst. Die beiden anderen bekamen einen zusätzlichen Guide. Zufriedenheit der Gäste steht eben ganz oben. Unser Guide, Dom, war super. Er hat immer den optimalen Platz gefunden, um in der Strömung zu hängen und dem Fischkino zuzuschauen. Und er hat auch ein Auge für alles Kleingetier. So waren auch die Nacht-TG immer ein Erlebnis. Getaucht wird i.d.R. viermal am Tag. Der Tag beginnt um 6.00 Uhr mit Briefing. Nach dem ersten TG gibt es Frühstück, Tauchen, Mittagessen, Tauchen, Kaffee und Kuchen, Tauchen, relaxen, Nacht-TG, Abendessen, Deko-Bier und schlafen. Dive, eat, sleep - repeat. So lief die Woche. Die Tauchplätze sind genial, aber herausfordernd. Etwas Strömungserfahrung sollte man mitbringen. Teilweise hingen wir beim Sicherheitsstop noch am Haken. Aber dafür geht unter Wasser die Post ab! Zum Boot: Die Mastro Aldo ist ein umgebauter Katamaran. Man spürt so fast keine Wasserbewegung. Die Ausstattung ist eher einfach, aber alles ist sauber, gepflegt und zweckmässig. Fotografen sollten auf jeden Fall an einen Mehrfachstecker für das Laden denken. Wir hatten eine Kabine auf dem Oberdeck. Die Kabinen haben eine Klimaanlage, die wir in der Nacht allerdings nicht genutzt haben. Das obere Bett ist nicht für große Personen gemacht. Mir hat es gereicht. Es gibt ein Sonnendeck mit ausreichend Sitz- und Liegesäcken. Das Boot war voll gebucht, und wir hatten ausreichend Platz. Was noch mehr als 5 Sterne verdient, ist das Essen. Das war unschlagbar gut. Zum Frühstück gibt es Eier, Toast, Würstchen, Bohnen, Nasi Goreng, Obst, Pfannkuchen .... und es steht immer ein großes Glas Nutella bereit. Mittags und Abends gibt es als Vorspeise meist eine Suppe, Hauptgericht und Nachtisch. Ebenso Abends Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch. Jeder bekommt einen sehr schön angerichteten Teller. Der Rest wird auf Platten auf den Tisch gestellt. Gott sei Dank war das Tauchen anstrengend, sonst hätten wir wohl bei der Heimreise nicht mehr in die Klamotten gepasst. Insgesamt können wir das Boot, die Guides und die gesamte Crew, ebenso wie das Komodo Dive Center 100%ig weiter empfehlen.
Most avid divers have heard of or even dove Bunaken and Lembeh Strait. Same goes for Raja Ampat, Irian Jaya and the lower chain of Moluccas like Ambon, Flores and Komodo. There is a gap in between, where it seems only few divers have been so far. It´s Halmahera, the biggest island of the Moluccas. I went there once on a live aboard MS Liburan in 2008. We found promising good coral and sponges, amazing fish life and typical pelagic like jacks and barracudas in the 100 circling above you. A travel agents newsletter last year in autumn caught my eye when it showed a small resort with only 12 bungalows on a little island near Halmahera. On the picture from the air you saw a small cozy place right on the beach in a little bay with a house reef in front. It looked so awesome, the Robinson inside me screamed immediately “yes”. Remote paradise is never easy to reach. It took 12 hours from Frankfurt to Singapore, another 3.5 h to Manado. There I spent one night to catch up on sleep and adjust a bit. Next day onward jump via Ternate to Labuha. This was scheduled for 2:45 p m. Baggage allowance is only 10 kg, had to pay 220 000 Rupia which is around 13 € for the additional 10. 3 p m no plane no announcement, which is so typical for Indonesian airlines. If you can´t tolerate this, better don´t go! 5 p m still nothing, now at least they explained it was due to some operational issue, the plane would be 2 h delayed – Western 2 or Indonesian?!? 5:30 came and I slowly worried about my onward trip as I still had to catch a car and boat transfer on Labuha arrival. Now 6 p m was planned, 6:20 we boarded, 6:30 we were airborne to Ternate a 1 h ride on AT 73 twin prop. There I stayed on board expecting the plane to continue, which wasn´t the case. All passengers had to disembark, one night in a hotel was waiting. I later learned Labuha is not equipped for night landings. Got my suitcase and the promise the flight to L would go in the early morning. Wings Airline provided two vans to get all passengers to some accommodation. This was a place called Losmen Kita Solamat Datang, a lousy not even 1 star motel for maybe locals but not tourists. Expected us to share a room, lucky me, they couldn´t find a Muslim who agreed to be with a Westerner in one bed. A more than modest room waited for me, no towels, no drinking water, blotchy mirror, fat roach on my toothbrush in the morning. Went to bed on an empty stomach, since a small snack for lunch nothing and here or close by not a thing to find to eat, no restaurant no street stalls, poor show and disgrace for Wings Airline. Only one of the staff spoke some English. The onward flight was supposed to leave early, pick up would be at 7. I just could not believe or trust that and set my alarm for 5:30, shortly after a wake up knock on the door. We got some tea and strange coffee with lots of silt in the cup. Some toast with chocolate sprinkles was offered. Would I reach my final destination today? Transfer to the airport 6:20, no plane at 7, no plane at 8, 8:30 boarding and take off for a 30 min flight to Labuha. While Manado had been cloudy rainy hot and humid all day through, here were only scattered clouds and sunshine. 30 min by car, another 45 with boat through some fantastic far away islands scenery. Sali Bay was opened in Oct. 2017 on the island of Sali Kecil. 12 bungalows are hidden in lush green with only 3 steps into the water, house reef in front, steep rain forest in the back. The bungalow is huge and comfortable with AC and chopper on the ceiling, a nice bathroom with open space for sun to pour in, a really big anteroom and terrace. Safe deposit locker, fridge tea making facilities and enough sockets to charge all your batteries on. From the jetty I already spotted baby black tips cruising the lagoon, the coral looked great, lots of small colorful fish around. As soon as I had unpacked I took my snorkel gear for a first glimpse under water. Wouh, aquarium everywhere in lovely 28 degrees of water. Turtle triggers bat fish sweetlips file fish, jacks, unicorn fish, angels trumpet, surgeons 3 big trevally 3 humphead parrot fish, clown trigger, 1 eagle ray, lion fish, one huge mixture of everything cruising around, an ideal place for the not diving partner or kids. We had a some serious photo guys with large camera settings with us, they wanted to do a muck dive. Well, I´m not too keen on that, follow once in a while though. Mostly there are critters and other small stuffs my eyes just can´t find or see. Dive guide brought magnify glass. We went to a small local village jetty, curious kids eyes followed each of our movements. Below the jetty a bunch of bat fish were waiting for us hovering above some big table coral. We found 1 barracuda, a whole field of pastel colored soft coral, plenty of critters, a cuttle fish, porcelain crab, seahorse, blue ribbon eel and some deep red sea fans on the wooden pillars of the jetty. Dive 2 lead along some mangroves, vis 30 m, good fish life, soft and hard coral plus sponges cocktail. The Indonesian dive guides are fantastic. They will find, spot and point out everything you ask for. 3 tiny brown creatures in a sea fan of the same color, a pigmy seahorse in a Gorgonia, some nearly transparent shrimp underneath an anemone, things I would never find on my own. I´m happy to see a scorpion fish once in a while but most times spot it only when it´s moving. Maybe my eyes roam to fast above everything always looking out into the blue for Mr. Big. Yesterday the guide found a 10 cm cuttle fish which stayed in place only changing color and features all the time with 5 divers crowding him. He then lifted two of his arms as some kind of warning “ guys, that´s close enough”. Again and again we heard the guide banging on his tank when some new surprise was waiting for us, nudis, cleaner shrimps, eels etc. On my first dive with only 3.5 kg weight belt on me, I noticed some slight positive buoyancy on safety stop. No big deal, I could balance this with breathing. On board my guide suggested for me to put o.5 kg more onto my belt, wouh to that. I even noticed, these guys press the purge when opening the tank, a thing I always do and love to see being done to my gear. In some places you watch guides walking down the tank row and poff hit all one after the other without releasing a bit of the pressure building up in hoses and on valves. Current on the surface sometimes looked really dangerous and tricky, sometimes we even saw circular whirlpools where tide currents met. Definitely no spot to jump into. Shocking for me to find so much plastic floating in the water even in such a remote place. Once we had a lovely drift dive where current carried us along an awesome reef plateau. Taking photos then proved to be a tough job, you only managed that by hiding behind some boulder. In the hazy blue one mobula was cruisng past, later 6 of these hurried past, too far for a good shot. Most sites were coral slopes, only a few walls reaching down to a sandy bottom around 30 m. We had humphead, 3 different species of sweetlip and plenty of fuesseliers surgeons angel and trigger every day. Only few jacks and barracuda cruised our path, once in a while a shy turtle. Again we did a muck dive in some lagoon inside an island, a lot of transparent animals (salpen?) were floating near the surface, for me the only interesting thing on that dive . No fun at all with 3 guys with huge cameras, my job was waiting hovering slowly getting mad. Even one of the photo guys complained later on, because the guide most times only looked after one guest who was only keen on extreme macro. This just is not fair at all, sometimes it took up to 8 minutes for these guys to finish one spot. They not only shot a lot of pictures but checked them again and again only to shoot more. Guests who would love to cover ground and look around don´t get their value for money. Imagine, you want to dive down into the deep blue and there is a strong upcurrent running. What to do?!? Well, I kicked and fought down to 8 m, grabbed a hold and waited for the current to slowly fade. On the other hand, this place proved to be one of the best so far, humpheads, sharks cruising by and a reef teeming with life. On surface interval we anchored close to an island full of flying fox, funny to see these guys circling round their sleeping place and fighting with others for their favorite spot. Later I saw some of these in a butcher shop already cooked ready to eat, wurgs. My last two dives went along a nice slope with orange soft coral in a whole area, this later changed into nearly only black coral, there were more than 100 of redtooth trigger hiding in crevices or swimming around, amazing. Here we had sharks cruising by in the deep, 3 humpheads, 3 turtle, Napoleon, 1 eagle ray, all these rather shy and difficult to take pictures of. Shy means not used to divers yet, a good sign. Here vis changed from 30 to around 10, we even had thermoclines which dropped the water temp to 23, brrrr. From home I had prebooked a 12 dive package, for one more they charge 40 €, Nitrox is possible. My last day there I joined the divers for some snorkeling along the reef, with lovely islands small beaches lush tropical forest and mangroves nearby, really worth it. Meals were really mouthwatering, breakfast, cereals, some jam honey Nutella, plenty of fresh fruit, pancakes, eggs to order – due to delivery problems and production there is nearly no cheese, sausage, milk products on the island. Lunch and dinner was served on plate, starters like spring rolls freshly made, salad, shrimps; main course mostly Indonesian dishes with rice or noodles, meat and fish, some rather spicey; dessert ice cream, cake, fresh fruits, coffee etc. for self serving. I enjoyed the easy friendly atmosphere with the staff. There is no “sir” when the waiter is serving you. We soon were on first name terms. Meals were not that big, which worked quite well with me, they looked after my gluten free problem. You must try the fish soup, spicey and mouth watering delicious. Meals were a lovely treat delight and surprise every new day. The view from the dining area is spectacular. Often they served some lilac fruit juice looking like a poison drink out of a fairy tale. It was dragon fruit and tastes like heaven.
Wir waren im Juli 2018 je eine Woche auf Nabucco und auf Nunukan - für uns als Schweizer ganz speziell so herzlich im breitesten Berneroberländer-Deutsch am Steg begrüsst zu werden :) - da hat ein Adelbodner seinen Traumjob am anderen Ende der Welt gefunden - und den macht er hervorragend - ein riesengrosses Kompliment an Beat, wie er die Insel führt und seinen lokalen Angestellten schaut - er ist quasi der Vater auf der Insel. Er konnte uns in allen Tauch-Fragen super beraten und war auch ehrlich als er meinte, ein Ausflug zum Manta-Point mache keinen Sinn, im Moment seien keine Mantas da. Dies schätze ich sehr! Die vielen positiven Äusserungen der älteren Bewertungen kann ich bestätigen. Hier deshalb einzig ein paar Ergänzungen: Am Hausriff haben wir kaum je Grossfische gesehen, dafür mehrmals "Denisli" (Pygmäenseepferdchen) und lauter wunderbare ganz spezielle Krebsli und Nudibranches. Bei der Überfahrt zum Muaras Atoll sahen wir eine Gruppe von sechs bis acht Orcas - ein unglaubliches Highlight und wohl ein "once in a life-time". Das Muaras Atoll hat traumhafte Tauchplätze - leider sind aber auch Spuren von Dynamit-Fischerei sichtbar. Die Überfahrt lohnt sich auf jeden Fall - wenn die Bedingungen es zulassen. Den "ortsansässige" Fuchshai haben wir beim zweiten Ausflug auch zu Gesicht bekommen, beim ersten Ausflug waren die Orcas und der unbeschreibbar schöne Tauchplatz (die Strömung kam von der "falschen" Seite, deshalb sind wir "anders herum" getaucht) mehr als genug ... Ausserdem zu erwähnen: Trinkwasser kann jederzeit kostenlos aufgefüllt werden - eigene Flasche dabei haben oder eine kaufen und diese auffüllen - ein super Service! Und auch wir kamen in den Genuss: Frisch geschlüpfte Schildkrötchen in die Freiheit zu entlassen - einfach genial!
Nach einer „etwas längeren“ Anreise von Frankfurt über Dubai, Jakarta, Kupang nach Alor sind wir am Flughafen abgeholt worden und zu einer kleinen Anlegestelle auf Alor gefahren worden. Dort hat das Boot des Resorts gewartet und uns zur nahegelegenen Insel Pantar gebracht. Am Traumstrand wurden wir unter anderem von den Basen-/Resortleitern Dena und Rob herzlich in Empfang genommen. Nach einem kurzen Briefing bzgl. des Resorts durften wir dann unsere Bungalows beziehen. Wir hatten den neuen Deluxe-Bungalow gebucht, der etwas größer ist als die anderen Bungalows und über eine extra große Terasse mit großem Lounge-Sofa , tolle Panoramaverglasung, extra großes Bad, eigenes WLan, einen großen Kleiderschrank, usw. verfügt. Die anderen Bungalows sind „einfacher“ ausgestattet. In jedem Bungalow steht ein Trinkwasserspender bereit und jeden morgen gibt es eine große Thermoskanne mit heißem Wasser für Kaffee oder Tee. Bei Bedarf wurde uns diese von den freundlichen Damen in der Küche aber auch nochmals aufgefüllt. Morgens um 7:00 startet der Tag mit dem Frühstück im Restaurant. Es gibt abwechselnd Reis oder Nudeln, irgendeine Art von Kuchen/Gepäck/Pancakes, Marmeladen/Schokocreme, Obst und freie Auswahl was die Zubereitung von Eiern angeht. Um 8:00 beginnt dann der Tauchtag. Es wird sich im Neopren am Strand getroffen (Dieser bleibt im Bungalow. Im Bad sind extra Bügel dafür, eine „öffentliche“ Basis mit Spülbecken gibt es nicht), die Crew hat das restliche Equipment bereits an Bord des Bootes gberacht. Mit einem kleinen Auslegerboot wir man dann vom Strand zum Tauchboot gebracht. Die Spots liegen in der Regel nicht weit entfernt und es wird nach dem ersten Tauchgang zum Resort zurück gekehrt. Manchmal werden aber auch Two-Tank-Dives durchgefüht. Um 12:00 gibt es Mittagessen. Wir waren immer sehr begeistert von der Auswahl. Um 14:00 ging es dann schon wieder zum tauchen. Ich war von der Abwechslung der Tauchplätze, der Artenvielfalt und dem guten Zustand der Riffe total begeistert!!! Von Hammerhaien zu Pygmys, Ammenhaien zu Rhinopias, kristallklarem Wasser und tollen Riffen zu tollen Mucktauchplätzen. Alles dabei. Zwischendurch mal ordentlich „Durchzug“, mit Strömungen muss dort halt gerechnet werden. Hausrifftauchgänge sind kostenlos und Nachttauchgänge werden am Hausriff angeboten. Das Abendessen gibt es dann um 19:00. In der Regel haben sich alle aber meist vorher schon zum klönen bei einem Bintang (oder ‚ner Cola) zusammengesetzt. Es standen auch immer Nüsse und Krabbenchips auf dem Tisch. Spirituosen oder sonst. alkoh. Getränke muss man mitbringen. Man ist halt „etwas ab vom Schuss“…. Ich bin von dem Resort, dem kompletten Staff, der Leitung und der Region total begeistert. Dort ist man (noch) fernab vom Massentourismus und die Menschen begegnen einem offen und freundlich. Ich hoffe das dies noch etwas andauert und wir werden definitiv trotz des langen Weges noch einmal dorthin fahren!
Wir ( 3 Frauen) waren 2017 zu Besuch bei Eva und Janosch. Unsere Unterkunft lag direkt am weißen Sandstrand mit Blick auf das türkisfarbene Meer , nur etwa eine Geh-Minute entfernt von der Kei-Pirate-Tauchstation! Versorgt wurden wir in unserer Unterkunft von der Eigentümerin, des Bungalows, Johanna. Sie kochte täglich frisches Essen für uns und ging auch problemlos auf Sonderwünsche, wie vegetarisches Essen ein! Bei ihr konnten wir uns für kleines Geld auch ein Mofa ausleihen, um die Insel zu erkunden ! Jetzt zum Tauchen, vorerst muss ich betonen, dass zwei von uns noch relativ am Anfang der Tauchkarriere standen und eine Person sogar manchmal Panik unter Wasser bekam. Diese Dinge besprachen wir mit Eva an Land ausführlich !Bevor es mit dem Tauchen dann richtig losging, starteten wir erstmal zur Riffkante nahe der Tauchstation. Hier machte Eva sich ein Bild davon, wie gut oder weniger gut wir schon Tauchen konnten ! Danach konnte es losgehen, wir fuhren in den kommenden Tagen zu verschiedenen Tauchspots die weiter oder auch weniger weit weg waren! Neben vielen, vielen kleinen und großen bunten Fischen, sahen wir während eines Tauchgangs auch einen BullenHai. Für mich/ uns als „Anfänger“ war das wirklich beeindruckend ! Vor und nach den Tauchgängen wurden unsere Ausrüstungen übrigens von Ede fertig gemacht & auf das kleine Boot gebracht Oder wieder ausgeladen ! Das hat die Tauchgänge noch entspannter gemacht und vor allem für meine Mutter, die eine neue Hüfte hatte und dementsprechend nicht mehr so schwer tragen durfte, war das wirklich toll ! Und wenn man mal keine Lust auf Tauchen hatte, aber trotzdem nicht auf die Fische verzichten wollte, bot sich der Strand für lange Schnorchelausflüge an, hier tummelten sich Seesterne, Nemos, Muränen und viele Fische, deren Namen ich leider nicht kenne ! Ein Urlaub hier lohnt sich wirklich ! Danke für die tollen Eindrücke die wir über und unter Wasser sammeln konnten !
Eigentlich wollten wir ja eine Tauchkreuzfahrt auf der Raja Ampat Aggressor machen, die wurde aber gecancelt und wir mussten innerhalb eines Tages ein Alternativtauchziel finden. Hier hat Susanne von Nunukan Island wirklich hervorragende Arbeit geleistet und uns um 23 Uhr Ortszeit einen Flug, ein Taxi und einen Bottstransfer gebucht, die um 7 Uhr am nächten morgen starten sollten..... In Nunukan angekommen, konnten wir bereits am Nachmittag unseren Check Tauchgang machen und erlebten eine tolle Überraschung: Das Hausriff ist wirklich spektakulär! Von Nunukan aus durften wir dann in den verbleibenden 3 Tauchtagen unter anderem Sangalaki, Big Fish Country und den Yelli Fish Lake besuchen und haben damit 3 der 5 besten Tauchgänge auf dem Trip auch machen können. Susanne und Beat haben die Insel wirklich super organisiert. Mir perösönlich gefällt besonders gut, dass zu hundert Prozent indonesische Mitarbeiter auf der Insel sind. Einrichtung der Bungalows sind sehr gut und zweckmäßig; Dusche mit Blick aufs Meer ist nur ein kleines Detail, das Freude macht. Wir hatten Vollpension auf der Insel und das Essen war landestypisch und von sehr guter Qualität. Die Servicetruppe hat eine Eins verdient. Nachdem wir den Service in Tarakan ein paar Tage genießen durften, hat uns die Crew aus Küche und Service mehr als positiv überrascht: Freundlich, schnell und vor allem Formvollendet wäre hier die positive Bewertung Alles in allem: auch für weitgereiste Taucher ist Nunukan Island ein lohnendes Tauchziel, vor allem wenn man es mit Nabucco Island verbindet, das nur 30 Minuten per Speedboot von Nunukan entfernt ist.
Im November möchten wir noch mal nach Kei, eine kleine, abgelegene Insel (aber mit Flug gut zu erreichen) im Südosten der Molukken, weil das Tauchen und alles Drum und Dran uns sehr gefallen hat. Unberührte Riffe, eine große Diversität von wunderschönen Hartkorallen und Schwämmen, alle intakt, das habe ich selten so gesehen, obwohl ich seit über 25 Jahren vorwiegend in Indonesien tauche. Gute Sicht, meist wenig Strömung, auch seltenere Fische, Schildkröten und Kleinkram. Größere essbare Fische waren in überschaubaren Mengen unterwegs. Keine anderen Taucher außer uns. Und das Meer war sauber, überhaupt kein Plastik, das habe ich selbst in Papua oder Alor schon lange nicht mehr erlebt. Vor Kei liegen viele kleine Inselchen, ein echter Südseetraum, die wir bei den Tagestouren besucht haben. Pirate Divers wird von Eva und Jan geleitet, unheimlich nett, es macht nicht nur Spaß, mit ihnen zu tauchen. Beide sind kompetent und leidenschaftliche Taucher. Die Ausrüstung ist top und gut gewartet, Jan ist technisch sehr versiert. Auch die indonesische Staff ist sehr hilfsbereit und freundlich. Eva hat sich auch für uns um Unterkunft (budget) und Transport gekümmert. Das Tauchcenter liegt an einem Traumstrand, weiß, kilometerlang und von Palmen und anderen Bäumen gesäumt. Dieser Strand ist unglaublich sauber, es gibt überall Tonnen, die auch benutzt und regelmäßig geleert werden, was schon ungewöhnlich ist. Rundum eine gute Sache.
1. nicht Raya Empat! sondern Raja Ampat = 4 Könige auf deutsch, d.h. die 4 Inseln Ich war vom 02.01.2018 bis 11.01.2018 im Kri Eco Resort. Etwas irreführend ist die Bezeichnung Eco. Eco bedeutet hier Ecology und nicht Economy wie beim Flugticket. Ich hatte ein einfaches Papuan Cottage gebucht bei Belugareisen. Ohne Flug, weil ich vorher 1 Woche in Singapur war und die Flüge selbst buchte. Trotzdem 2315Euro/8 Nächte=289Euro/p.P./Nacht inklusive Versorgung und Tauchen. Trotzdem einer der höchsten Preise weltweit! 2 höhere Unterkunftskategorien waren weit über 300Euro / Nacht. Direktbuchung war genauso im Preis. 2 Papuan Cottages teilen sich immer eine Dusche und ein WC. Alle Unterkünfte sind im Papua Stil gebaut, d.h. vollkommen aus Holz, glaslose Fenster, Palmdächer und ohne Aircon. Letzteres braucht man auch nicht, weil immer eine kleine Brise weht. Die Artenvielfalt ist dort sicherlich die höchste weltweit, war auch mein Eindruck. Sipadan / Mabul ist aber trotzdem ähnlich in der Artenvielfalt. Von Makro bis Mantas ist in Raja Ampat fast alles vertreten. Der Grund ist der, dass Raja Ampat auf einer riesigen unterseeischen Sandbank zwischen pazifischen und indischen Ozean liegt. Die Strömungen sind stark, das Nahrungsangebot hoch, die Sichtweiten sind trotzdem um die 20m! Wassertemperatur 29-30°C. Die Anreise ist nur etwas für Reisejunkies! Von Singapur bis Sorong (Umstieg in Jakarta und Makassar) brauchte ich 15 Stunden. Dann Sorong-Waisai mit öffentlicher Fähre 2 Stunden und Waisai-Kri mit kleinem Boot vom Resort 45 Minuten. Die Abholung vom Airport in Sorong war gut organisiert obwohl ich allein war. Als erstes wurde ich zum Frühstück in ein Hotel gebracht und danach zum Hafen zur Fähre. In Waisai wurde ich ebenfalls schon erwartet. Bezahlt hatte ich zwar 8 Tage vom 03.01. bis 11.01., aber ich teilte per email mit, dass ich schon am 02.01. in Sorong bin. Ich könne auch am 02.01. kommen. Man würde für meine Abholung schon sorgen. Den Zusatztag könne ich am Ende mit der Schlussrechnung bezahlen. Das klappte also schon mal ganz gut. Unterwegs fielen mir die großen Müllflächen auf, die auf dem Wasser trieben. Ständig musste ausgewichen werden! Von den Papuas kommt das sicherlich nicht! 18 Tauchgänge hatte ich am Ende. Der Erste war gleich bei Ankunft am 02.01. Rausgefahren wird zwischen 8 und 9 Uhr und zwischen 14 und 15 Uhr. Wer Lust hat, kann noch einen Sundown oder Nachttauchgang machen. Wobbegongs oder Teppichhaie sind desöfteren zu sehen. Meistens schlafend. Allerdings am Tage. "Blue Magic" ist für seine Ocean-Mantas berühmt und "Manta-Sandy" für seine Riff-Mantas. Bei beiden Tauchplätzen scheint man immer Mantas zu sehen, schien mir jedenfalls. 3-bis 5 in der Anzahl. Loopings vor uns waren extrem beeindruckend oder das sie in 1 Meter Abstand über uns hinwegschwebten. Ansonsten noch Schwarz- und Weißspitzen- und Riffhaie. Seeschlangen oder Seeaale und und und. Bei 2 Tauchgängen hintereinander wird immer an einer bewohnten oder unbewohnten Insel Oberflächenpause gemacht. Essen wird einfach mitgenommen. Die Diveguides sind alle Einheimisch. Sie wohnen direkt neben dem Resort im Homestay. Das Küchenpersonal ebenfalls. 2 Franzosen leiteten die Tauchbasis. Flori war sehr auf Sicherheit bedacht. Als erstes musste ich eine internationale Tauchversicherung für 70Euro kaufen. Ohne dem würde er mich nicht tauchen lassen. Die nächste Dekokammer wäre in Cairns also in Australien und dementsprechend insgesamt extrem teuer. Zurück in Deutschland erfuhr ich, dass es eine Dekokammer in Waisai gibt. Nur 45 Minuten per Boot. Das Geschäft mit der Angst eben. Das Ganze ist eine PADI-Basis. Ich hatte etwas Probleme mit meinem SSI. Zu empfehlen sind folgende Ausflüge: 1. Tagesausflug zu den Fam-Inseln, 2 Stunden Bootsfahrt aber wunderschöne Karst-Inseln, 2mal tauchen inklusive 2. Nachmittag-Ausflug: Beobachung von roten Paradiesvögeln in ihrer natürlichen Umgebung auf Gam-Island. 3. Tagesausflug auf Gam-Island, meist am Ende jedes Aufenthalts. 1. Tauchgang am Manta-Sandy, 2.Tauchgang im Kanal auf Gam der durchfahren wird, inklusive Höhlen- und Strömungstauchgang. Bei letzterem war die Strömung extrem, dass wir uns am selbstgespannten Seil festhielten und vorantasteten. Unser Diveguide erzählte uns von Krokodilen die es hier gab. Die würde es aber hier nicht mehr geben. Schnorcheln wäre allerdings verboten... Fazit: Wei etwas ganz besonderes, ein wenig Abenteuer und trotzdem umweltfreundliches sucht, ist hier im Kri Eco Resort sehr gut aufgehoben. Wer dagegen Disco, Luxus und Animation braucht ist hier fehl am Platze. WLAN funktioniert am sichersten im Ruhebereich auf dem Steg. Ach ja, Kuskus oder Kusküsse (ein Kletterbeutler) kann man abends im Dschungel, gleich im Resort beobachten!

Mastro Aldo 2018

gerlinde198556
Uns wurde die Mastro Aldo von Bekannten empfohlen - und es war eine sehr gute Empfehlung. Von der ersten Kontaktanfrage weg lief alles immer sehr zuverlässig. Wir bekamen von Roland ausführliche, ehrliche Informationen und auch wertvolle Tipps und Ratschläge für den Rest unserer Flores - Reise. Wir waren eine Woche mit der Mastro Aldo im Komodo-Nationalpark unterwegs. Die Tauchgänge waren auch für uns, die wir schon viel auf dieser Welt rumgetaucht sind, spektakulär. Wir hatten - mit Ausnahme der Nacht-TG - keinen einzigen TG ohne Schildkröten. Bei einem TG haben wir bei 20 Turtles zu zählen aufgehört. Auch Haie waren immer zu sehen. Und natürlich die Mantas. Doch auch viel Kleinzeug. Einmal hatten wir sieben Pygmies am gleichen Fleck. Die Objektivwahl für die Kamera war nicht einfach..... Wir tauchten zunächst in einer Gruppe mit 4 Tauchern. Wir sind Fotografen, die anderen nicht. Das Problem wurde super gelöst. Die beiden anderen bekamen einen zusätzlichen Guide. Zufriedenheit der Gäste steht eben ganz oben. Unser Guide, Dom, war super. Er hat immer den optimalen Platz gefunden, um in der Strömung zu hängen und dem Fischkino zuzuschauen. Und er hat auch ein Auge für alles Kleingetier. So waren auch die Nacht-TG immer ein Erlebnis. Getaucht wird i.d.R. viermal am Tag. Der Tag beginnt um 6.00 Uhr mit Briefing. Nach dem ersten TG gibt es Frühstück, Tauchen, Mittagessen, Tauchen, Kaffee und Kuchen, Tauchen, relaxen, Nacht-TG, Abendessen, Deko-Bier und schlafen. Dive, eat, sleep - repeat. So lief die Woche. Die Tauchplätze sind genial, aber herausfordernd. Etwas Strömungserfahrung sollte man mitbringen. Teilweise hingen wir beim Sicherheitsstop noch am Haken. Aber dafür geht unter Wasser die Post ab! Zum Boot: Die Mastro Aldo ist ein umgebauter Katamaran. Man spürt so fast keine Wasserbewegung. Die Ausstattung ist eher einfach, aber alles ist sauber, gepflegt und zweckmässig. Fotografen sollten auf jeden Fall an einen Mehrfachstecker für das Laden denken. Wir hatten eine Kabine auf dem Oberdeck. Die Kabinen haben eine Klimaanlage, die wir in der Nacht allerdings nicht genutzt haben. Das obere Bett ist nicht für große Personen gemacht. Mir hat es gereicht. Es gibt ein Sonnendeck mit ausreichend Sitz- und Liegesäcken. Das Boot war voll gebucht, und wir hatten ausreichend Platz. Was noch mehr als 5 Sterne verdient, ist das Essen. Das war unschlagbar gut. Zum Frühstück gibt es Eier, Toast, Würstchen, Bohnen, Nasi Goreng, Obst, Pfannkuchen .... und es steht immer ein großes Glas Nutella bereit. Mittags und Abends gibt es als Vorspeise meist eine Suppe, Hauptgericht und Nachtisch. Ebenso Abends Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch. Jeder bekommt einen sehr schön angerichteten Teller. Der Rest wird auf Platten auf den Tisch gestellt. Gott sei Dank war das Tauchen anstrengend, sonst hätten wir wohl bei der Heimreise nicht mehr in die Klamotten gepasst. Insgesamt können wir das Boot, die Guides und die gesamte Crew, ebenso wie das Komodo Dive Center 100%ig weiter empfehlen.
Most avid divers have heard of or even dove Bunaken and Lembeh Strait. Same goes for Raja Ampat, Irian Jaya and the lower chain of Moluccas like Ambon, Flores and Komodo. There is a gap in between, where it seems only few divers have been so far. It´s Halmahera, the biggest island of the Moluccas. I went there once on a live aboard MS Liburan in 2008. We found promising good coral and sponges, amazing fish life and typical pelagic like jacks and barracudas in the 100 circling above you. A travel agents newsletter last year in autumn caught my eye when it showed a small resort with only 12 bungalows on a little island near Halmahera. On the picture from the air you saw a small cozy place right on the beach in a little bay with a house reef in front. It looked so awesome, the Robinson inside me screamed immediately “yes”. Remote paradise is never easy to reach. It took 12 hours from Frankfurt to Singapore, another 3.5 h to Manado. There I spent one night to catch up on sleep and adjust a bit. Next day onward jump via Ternate to Labuha. This was scheduled for 2:45 p m. Baggage allowance is only 10 kg, had to pay 220 000 Rupia which is around 13 € for the additional 10. 3 p m no plane no announcement, which is so typical for Indonesian airlines. If you can´t tolerate this, better don´t go! 5 p m still nothing, now at least they explained it was due to some operational issue, the plane would be 2 h delayed – Western 2 or Indonesian?!? 5:30 came and I slowly worried about my onward trip as I still had to catch a car and boat transfer on Labuha arrival. Now 6 p m was planned, 6:20 we boarded, 6:30 we were airborne to Ternate a 1 h ride on AT 73 twin prop. There I stayed on board expecting the plane to continue, which wasn´t the case. All passengers had to disembark, one night in a hotel was waiting. I later learned Labuha is not equipped for night landings. Got my suitcase and the promise the flight to L would go in the early morning. Wings Airline provided two vans to get all passengers to some accommodation. This was a place called Losmen Kita Solamat Datang, a lousy not even 1 star motel for maybe locals but not tourists. Expected us to share a room, lucky me, they couldn´t find a Muslim who agreed to be with a Westerner in one bed. A more than modest room waited for me, no towels, no drinking water, blotchy mirror, fat roach on my toothbrush in the morning. Went to bed on an empty stomach, since a small snack for lunch nothing and here or close by not a thing to find to eat, no restaurant no street stalls, poor show and disgrace for Wings Airline. Only one of the staff spoke some English. The onward flight was supposed to leave early, pick up would be at 7. I just could not believe or trust that and set my alarm for 5:30, shortly after a wake up knock on the door. We got some tea and strange coffee with lots of silt in the cup. Some toast with chocolate sprinkles was offered. Would I reach my final destination today? Transfer to the airport 6:20, no plane at 7, no plane at 8, 8:30 boarding and take off for a 30 min flight to Labuha. While Manado had been cloudy rainy hot and humid all day through, here were only scattered clouds and sunshine. 30 min by car, another 45 with boat through some fantastic far away islands scenery. Sali Bay was opened in Oct. 2017 on the island of Sali Kecil. 12 bungalows are hidden in lush green with only 3 steps into the water, house reef in front, steep rain forest in the back. The bungalow is huge and comfortable with AC and chopper on the ceiling, a nice bathroom with open space for sun to pour in, a really big anteroom and terrace. Safe deposit locker, fridge tea making facilities and enough sockets to charge all your batteries on. From the jetty I already spotted baby black tips cruising the lagoon, the coral looked great, lots of small colorful fish around. As soon as I had unpacked I took my snorkel gear for a first glimpse under water. Wouh, aquarium everywhere in lovely 28 degrees of water. Turtle triggers bat fish sweetlips file fish, jacks, unicorn fish, angels trumpet, surgeons 3 big trevally 3 humphead parrot fish, clown trigger, 1 eagle ray, lion fish, one huge mixture of everything cruising around, an ideal place for the not diving partner or kids. We had a some serious photo guys with large camera settings with us, they wanted to do a muck dive. Well, I´m not too keen on that, follow once in a while though. Mostly there are critters and other small stuffs my eyes just can´t find or see. Dive guide brought magnify glass. We went to a small local village jetty, curious kids eyes followed each of our movements. Below the jetty a bunch of bat fish were waiting for us hovering above some big table coral. We found 1 barracuda, a whole field of pastel colored soft coral, plenty of critters, a cuttle fish, porcelain crab, seahorse, blue ribbon eel and some deep red sea fans on the wooden pillars of the jetty. Dive 2 lead along some mangroves, vis 30 m, good fish life, soft and hard coral plus sponges cocktail. The Indonesian dive guides are fantastic. They will find, spot and point out everything you ask for. 3 tiny brown creatures in a sea fan of the same color, a pigmy seahorse in a Gorgonia, some nearly transparent shrimp underneath an anemone, things I would never find on my own. I´m happy to see a scorpion fish once in a while but most times spot it only when it´s moving. Maybe my eyes roam to fast above everything always looking out into the blue for Mr. Big. Yesterday the guide found a 10 cm cuttle fish which stayed in place only changing color and features all the time with 5 divers crowding him. He then lifted two of his arms as some kind of warning “ guys, that´s close enough”. Again and again we heard the guide banging on his tank when some new surprise was waiting for us, nudis, cleaner shrimps, eels etc. On my first dive with only 3.5 kg weight belt on me, I noticed some slight positive buoyancy on safety stop. No big deal, I could balance this with breathing. On board my guide suggested for me to put o.5 kg more onto my belt, wouh to that. I even noticed, these guys press the purge when opening the tank, a thing I always do and love to see being done to my gear. In some places you watch guides walking down the tank row and poff hit all one after the other without releasing a bit of the pressure building up in hoses and on valves. Current on the surface sometimes looked really dangerous and tricky, sometimes we even saw circular whirlpools where tide currents met. Definitely no spot to jump into. Shocking for me to find so much plastic floating in the water even in such a remote place. Once we had a lovely drift dive where current carried us along an awesome reef plateau. Taking photos then proved to be a tough job, you only managed that by hiding behind some boulder. In the hazy blue one mobula was cruisng past, later 6 of these hurried past, too far for a good shot. Most sites were coral slopes, only a few walls reaching down to a sandy bottom around 30 m. We had humphead, 3 different species of sweetlip and plenty of fuesseliers surgeons angel and trigger every day. Only few jacks and barracuda cruised our path, once in a while a shy turtle. Again we did a muck dive in some lagoon inside an island, a lot of transparent animals (salpen?) were floating near the surface, for me the only interesting thing on that dive . No fun at all with 3 guys with huge cameras, my job was waiting hovering slowly getting mad. Even one of the photo guys complained later on, because the guide most times only looked after one guest who was only keen on extreme macro. This just is not fair at all, sometimes it took up to 8 minutes for these guys to finish one spot. They not only shot a lot of pictures but checked them again and again only to shoot more. Guests who would love to cover ground and look around don´t get their value for money. Imagine, you want to dive down into the deep blue and there is a strong upcurrent running. What to do?!? Well, I kicked and fought down to 8 m, grabbed a hold and waited for the current to slowly fade. On the other hand, this place proved to be one of the best so far, humpheads, sharks cruising by and a reef teeming with life. On surface interval we anchored close to an island full of flying fox, funny to see these guys circling round their sleeping place and fighting with others for their favorite spot. Later I saw some of these in a butcher shop already cooked ready to eat, wurgs. My last two dives went along a nice slope with orange soft coral in a whole area, this later changed into nearly only black coral, there were more than 100 of redtooth trigger hiding in crevices or swimming around, amazing. Here we had sharks cruising by in the deep, 3 humpheads, 3 turtle, Napoleon, 1 eagle ray, all these rather shy and difficult to take pictures of. Shy means not used to divers yet, a good sign. Here vis changed from 30 to around 10, we even had thermoclines which dropped the water temp to 23, brrrr. From home I had prebooked a 12 dive package, for one more they charge 40 €, Nitrox is possible. My last day there I joined the divers for some snorkeling along the reef, with lovely islands small beaches lush tropical forest and mangroves nearby, really worth it. Meals were really mouthwatering, breakfast, cereals, some jam honey Nutella, plenty of fresh fruit, pancakes, eggs to order – due to delivery problems and production there is nearly no cheese, sausage, milk products on the island. Lunch and dinner was served on plate, starters like spring rolls freshly made, salad, shrimps; main course mostly Indonesian dishes with rice or noodles, meat and fish, some rather spicey; dessert ice cream, cake, fresh fruits, coffee etc. for self serving. I enjoyed the easy friendly atmosphere with the staff. There is no “sir” when the waiter is serving you. We soon were on first name terms. Meals were not that big, which worked quite well with me, they looked after my gluten free problem. You must try the fish soup, spicey and mouth watering delicious. Meals were a lovely treat delight and surprise every new day. The view from the dining area is spectacular. Often they served some lilac fruit juice looking like a poison drink out of a fairy tale. It was dragon fruit and tastes like heaven.
Wir waren im Juli 2018 je eine Woche auf Nabucco und auf Nunukan - für uns als Schweizer ganz speziell so herzlich im breitesten Berneroberländer-Deutsch am Steg begrüsst zu werden :) - da hat ein Adelbodner seinen Traumjob am anderen Ende der Welt gefunden - und den macht er hervorragend - ein riesengrosses Kompliment an Beat, wie er die Insel führt und seinen lokalen Angestellten schaut - er ist quasi der Vater auf der Insel. Er konnte uns in allen Tauch-Fragen super beraten und war auch ehrlich als er meinte, ein Ausflug zum Manta-Point mache keinen Sinn, im Moment seien keine Mantas da. Dies schätze ich sehr! Die vielen positiven Äusserungen der älteren Bewertungen kann ich bestätigen. Hier deshalb einzig ein paar Ergänzungen: Am Hausriff haben wir kaum je Grossfische gesehen, dafür mehrmals "Denisli" (Pygmäenseepferdchen) und lauter wunderbare ganz spezielle Krebsli und Nudibranches. Bei der Überfahrt zum Muaras Atoll sahen wir eine Gruppe von sechs bis acht Orcas - ein unglaubliches Highlight und wohl ein "once in a life-time". Das Muaras Atoll hat traumhafte Tauchplätze - leider sind aber auch Spuren von Dynamit-Fischerei sichtbar. Die Überfahrt lohnt sich auf jeden Fall - wenn die Bedingungen es zulassen. Den "ortsansässige" Fuchshai haben wir beim zweiten Ausflug auch zu Gesicht bekommen, beim ersten Ausflug waren die Orcas und der unbeschreibbar schöne Tauchplatz (die Strömung kam von der "falschen" Seite, deshalb sind wir "anders herum" getaucht) mehr als genug ... Ausserdem zu erwähnen: Trinkwasser kann jederzeit kostenlos aufgefüllt werden - eigene Flasche dabei haben oder eine kaufen und diese auffüllen - ein super Service! Und auch wir kamen in den Genuss: Frisch geschlüpfte Schildkrötchen in die Freiheit zu entlassen - einfach genial!

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