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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Seit diesem Jahr wird Bluemotion / Ambon nicht mehr von Micha betrieben, sondern von Hanna. Sie leitet den Betrieb überwiegend von Deutschland aus. Vor Ort managed Valensina mit ihrer sehr freundlichen Art den Tauchbetrieb. An den Freiheiten für erfahrene Taucher und Fotografen soll sich lt. Hanna auch in Zukunft nichts ändern. Ich habe dies bei 50 TG in 20 Tagen ausgiebig "getestet" und war sehr zufrieden. Die individuelle Tauchzeit richtet sich nach dem Luftverbrauch, mit 210 bar rein und mit 30 bar raus. Die hervorragenden Spotter Ari und Enal arbeiten noch bei BM und hoffentlich bleibt das auch so. Natürlich hat sich auch einiges geändert, so gibt es nicht mehr die drei geguideten Tauchgänge zu festen Zeiten. Möchte man jetzt einen Spotter haben kostet das 50000Rp extra, das bietet zwar mehr Flexibilität verteuert aber auch die Tauchgänge. Natürlich sieht man mit Spotter mehr, aber es macht auch Spaß sich seine Critters selbst zu suchen. Tips wo was zu finden ist geben Ari und Enal gerne. Die sehr wichtige familiäre Atmosphäre ist erhalten geblieben, wenn auch die Spieleabende mit Micha Vergangenheit sind. Vieltaucher hatten dafür aber sowieso wenig Zeit. Mittagessen gibt es fast täglich und es ist immer noch absolut köstlich. Durch den Bau der Aussichtsplattform für die örtliche Bevölkerung hat das "Hausriff" direkt vor der Tauchbasis ziemlich gelitten. Der Hafen und die Twilight Zone sind aber noch super. Ich habe rd. 30 Shoredives gemacht und die werden einfach nicht langweilig, vor allem die Nachttauchgänge sind nach wie vor Klasse. Wegen der vielen Angelleinen ist die Mitnahme von Schneidegeräten dabei absolut notwendig. Auch die Mitnahme einer Boje empfielt sich, da es in der Bucht schon mal strömen kann und auch das Auftauchen, falls die Sicht wieder mal auf Null sinkt, gestaltet sich dann deutlich sicherer. Meistens lag die Sicht bei guten 18m . Nicht vergessen den DIN/ INT Adapter einzupacken ,da es keine DIN Tanks gibt. So viele Critters wie 2015 gab es zwar leider nicht mehr, aber gegenüber anderen Tauchgebieten ist es immer noch der Hammer. So hatte ich an einem Tauchtag 11 Froggies, während ich bei 24 Tauchtagen in Bali nur auf gerade mal 7 kam. Zum ersten Mal hat eine 32GB SD Karte nicht ausgereicht. Bei den Bootstauchgängen (die Basis nahen sind ohne Aufpreis) hat mir besonders Air Manis Pier und Bubble Point Wreck gefallen. Alles in Allem ist die Tauchbasis und Laha für Muckdiving weiterhin eine Empfehlung. Leider gibt es so etwas nur noch selten. Das Padra GH hat sich auch etwas verbessert, es ist etwas sauberer geworden (leider nur etwas), das Frühstück umfangreicher ( indonesisch) und das WLAN ist inzwischen super. Allerdings ist es mit 300000Rp fürs Aircon Zimmer absolut überteuert und für anspruchsvolle Gäste weiterhin unzumutbar. Für mich hat es aber gepasst. Für die sinnvolle Übernachtung auf dem Rückweg in Jakarta ist das Citi M Hotel weiterhin eine Empfehlung, das Frühstücksbufet dort ist einfach Klasse.
Tauchgebiet ist absolut empfehlenswert, wir hatten sooo viele Mantabegegnungen, Makrosensationen und Schildkröten etc. Jedoch war die Hygiene auf den Booten für uns ein ziemliches Problem. Angefangen von keinem "fliessenden Wasser", einer nicht zu schliessenden Toilettentür und versifften Sitzgelegenheiten bis hin zur Wassergallone, die den ganzen Tag (oder mehrere Tage) geöffnet in der prallen Sonne stand. An Board kann man nur auf dieses Wasser, was in eine Kanne geschüttet wird bzw. einen begrenzten Heiß-Wasser/Kaffee-vorrat zugreifen. Ab Mittags war dieses Wasser dann so heiss wie die Außentemperatur.... Die Verpflegung war extrem eintönig und im Gegensatz zu unseren Vorstellungen aus Ägypten wurde nicht an Board gekocht, sondern das Essen in Plastikbehältern früh mit aufs Boot gebracht. Die Briefings waren sehr gut und auch die Zusammenstellung der Gruppen mit max. 4 Personen die ersten Tage sehr passend. Die letzten beiden Tage wurde uns allerdings eine Dame zugeteilt, die nicht einmal einfaches In-und Deflating konnte und trotzdem an gefährlichen Strömungsspots mit rein gelassen wurde. Alle TG werden vom Boot aus gemacht und es geht jeden morgen sehr früh los. Die Anfahrt der Spots dauert mind. 1 Stunden, oft sehr viel länger. Unserer Meinung nach liegt das auch an der langsamen Geschwindigkeit der Boote (evtl. vorgeschrieben im Nationalpark??). Man fährt also ca. um 6 Uhr los und kommt erst gegen 17 Uhr wieder zurück im Resort an. Auch die Anreise zum Resort von Labuan Bajo aus hat sich ca. 1, 5h hingezogen- und das Transportboot bietet nur eingeschränkt Komfort sowie die ruppige Abfahrt über Steinhaufen am Steg in der Stadt, wo das gesamte Gepäck dann leidet. Vom sehr nett angelegten Resort und seinem Zimmer hat man dann wenig, da es um 18 bereits Abendessen gibt. Man isst zusammen und ziemlich schnell wird das Essen auch wieder abgeräumt. Die Softdrinks müssen extra bezahlt werden und die Preise sind mit ca. 3€ für eine kleine Dose Cola o.ä. sehr hoch für Indonesien. Auch das Eco Resort ist ein wenig heuchlerisch, wenn man dann endlos Alu Dosen und einzeln verpacktes Klopapier sowie Airwick Sprüher dort hat. Für den Preis hat es nicht unseren Ansprüchen genügt, auch wenn die TG zumeist spektakulär waren.
1. nicht Raya Empat! sondern Raja Ampat = 4 Könige auf deutsch, d.h. die 4 Inseln Ich war vom 02.01.2018 bis 11.01.2018 im Kri Eco Resort. Etwas irreführend ist die Bezeichnung Eco. Eco bedeutet hier Ecology und nicht Economy wie beim Flugticket. Ich hatte ein einfaches Papuan Cottage gebucht bei Belugareisen. Ohne Flug, weil ich vorher 1 Woche in Singapur war und die Flüge selbst buchte. Trotzdem 2315Euro/8 Nächte=289Euro/p.P./Nacht inklusive Versorgung und Tauchen. Trotzdem einer der höchsten Preise weltweit! 2 höhere Unterkunftskategorien waren weit über 300Euro / Nacht. Direktbuchung war genauso im Preis. 2 Papuan Cottages teilen sich immer eine Dusche und ein WC. Alle Unterkünfte sind im Papua Stil gebaut, d.h. vollkommen aus Holz, glaslose Fenster, Palmdächer und ohne Aircon. Letzteres braucht man auch nicht, weil immer eine kleine Brise weht. Die Artenvielfalt ist dort sicherlich die höchste weltweit, war auch mein Eindruck. Sipadan / Mabul ist aber trotzdem ähnlich in der Artenvielfalt. Von Makro bis Mantas ist in Raja Ampat fast alles vertreten. Der Grund ist der, dass Raja Ampat auf einer riesigen unterseeischen Sandbank zwischen pazifischen und indischen Ozean liegt. Die Strömungen sind stark, das Nahrungsangebot hoch, die Sichtweiten sind trotzdem um die 20m! Wassertemperatur 29-30°C. Die Anreise ist nur etwas für Reisejunkies! Von Singapur bis Sorong (Umstieg in Jakarta und Makassar) brauchte ich 15 Stunden. Dann Sorong-Waisai mit öffentlicher Fähre 2 Stunden und Waisai-Kri mit kleinem Boot vom Resort 45 Minuten. Die Abholung vom Airport in Sorong war gut organisiert obwohl ich allein war. Als erstes wurde ich zum Frühstück in ein Hotel gebracht und danach zum Hafen zur Fähre. In Waisai wurde ich ebenfalls schon erwartet. Bezahlt hatte ich zwar 8 Tage vom 03.01. bis 11.01., aber ich teilte per email mit, dass ich schon am 02.01. in Sorong bin. Ich könne auch am 02.01. kommen. Man würde für meine Abholung schon sorgen. Den Zusatztag könne ich am Ende mit der Schlussrechnung bezahlen. Das klappte also schon mal ganz gut. Unterwegs fielen mir die großen Müllflächen auf, die auf dem Wasser trieben. Ständig musste ausgewichen werden! Von den Papuas kommt das sicherlich nicht! 18 Tauchgänge hatte ich am Ende. Der Erste war gleich bei Ankunft am 02.01. Rausgefahren wird zwischen 8 und 9 Uhr und zwischen 14 und 15 Uhr. Wer Lust hat, kann noch einen Sundown oder Nachttauchgang machen. Wobbegongs oder Teppichhaie sind desöfteren zu sehen. Meistens schlafend. Allerdings am Tage. "Blue Magic" ist für seine Ocean-Mantas berühmt und "Manta-Sandy" für seine Riff-Mantas. Bei beiden Tauchplätzen scheint man immer Mantas zu sehen, schien mir jedenfalls. 3-bis 5 in der Anzahl. Loopings vor uns waren extrem beeindruckend oder das sie in 1 Meter Abstand über uns hinwegschwebten. Ansonsten noch Schwarz- und Weißspitzen- und Riffhaie. Seeschlangen oder Seeaale und und und. Bei 2 Tauchgängen hintereinander wird immer an einer bewohnten oder unbewohnten Insel Oberflächenpause gemacht. Essen wird einfach mitgenommen. Die Diveguides sind alle Einheimisch. Sie wohnen direkt neben dem Resort im Homestay. Das Küchenpersonal ebenfalls. 2 Franzosen leiteten die Tauchbasis. Flori war sehr auf Sicherheit bedacht. Als erstes musste ich eine internationale Tauchversicherung für 70Euro kaufen. Ohne dem würde er mich nicht tauchen lassen. Die nächste Dekokammer wäre in Cairns also in Australien und dementsprechend insgesamt extrem teuer. Zurück in Deutschland erfuhr ich, dass es eine Dekokammer in Waisai gibt. Nur 45 Minuten per Boot. Das Geschäft mit der Angst eben. Das Ganze ist eine PADI-Basis. Ich hatte etwas Probleme mit meinem SSI. Zu empfehlen sind folgende Ausflüge: 1. Tagesausflug zu den Fam-Inseln, 2 Stunden Bootsfahrt aber wunderschöne Karst-Inseln, 2mal tauchen inklusive 2. Nachmittag-Ausflug: Beobachung von roten Paradiesvögeln in ihrer natürlichen Umgebung auf Gam-Island. 3. Tagesausflug auf Gam-Island, meist am Ende jedes Aufenthalts. 1. Tauchgang am Manta-Sandy, 2.Tauchgang im Kanal auf Gam der durchfahren wird, inklusive Höhlen- und Strömungstauchgang. Bei letzterem war die Strömung extrem, dass wir uns am selbstgespannten Seil festhielten und vorantasteten. Unser Diveguide erzählte uns von Krokodilen die es hier gab. Die würde es aber hier nicht mehr geben. Schnorcheln wäre allerdings verboten... Fazit: Wei etwas ganz besonderes, ein wenig Abenteuer und trotzdem umweltfreundliches sucht, ist hier im Kri Eco Resort sehr gut aufgehoben. Wer dagegen Disco, Luxus und Animation braucht ist hier fehl am Platze. WLAN funktioniert am sichersten im Ruhebereich auf dem Steg. Ach ja, Kuskus oder Kusküsse (ein Kletterbeutler) kann man abends im Dschungel, gleich im Resort beobachten!

Mastro Aldo 2018

gerlinde198556
Uns wurde die Mastro Aldo von Bekannten empfohlen - und es war eine sehr gute Empfehlung. Von der ersten Kontaktanfrage weg lief alles immer sehr zuverlässig. Wir bekamen von Roland ausführliche, ehrliche Informationen und auch wertvolle Tipps und Ratschläge für den Rest unserer Flores - Reise. Wir waren eine Woche mit der Mastro Aldo im Komodo-Nationalpark unterwegs. Die Tauchgänge waren auch für uns, die wir schon viel auf dieser Welt rumgetaucht sind, spektakulär. Wir hatten - mit Ausnahme der Nacht-TG - keinen einzigen TG ohne Schildkröten. Bei einem TG haben wir bei 20 Turtles zu zählen aufgehört. Auch Haie waren immer zu sehen. Und natürlich die Mantas. Doch auch viel Kleinzeug. Einmal hatten wir sieben Pygmies am gleichen Fleck. Die Objektivwahl für die Kamera war nicht einfach..... Wir tauchten zunächst in einer Gruppe mit 4 Tauchern. Wir sind Fotografen, die anderen nicht. Das Problem wurde super gelöst. Die beiden anderen bekamen einen zusätzlichen Guide. Zufriedenheit der Gäste steht eben ganz oben. Unser Guide, Dom, war super. Er hat immer den optimalen Platz gefunden, um in der Strömung zu hängen und dem Fischkino zuzuschauen. Und er hat auch ein Auge für alles Kleingetier. So waren auch die Nacht-TG immer ein Erlebnis. Getaucht wird i.d.R. viermal am Tag. Der Tag beginnt um 6.00 Uhr mit Briefing. Nach dem ersten TG gibt es Frühstück, Tauchen, Mittagessen, Tauchen, Kaffee und Kuchen, Tauchen, relaxen, Nacht-TG, Abendessen, Deko-Bier und schlafen. Dive, eat, sleep - repeat. So lief die Woche. Die Tauchplätze sind genial, aber herausfordernd. Etwas Strömungserfahrung sollte man mitbringen. Teilweise hingen wir beim Sicherheitsstop noch am Haken. Aber dafür geht unter Wasser die Post ab! Zum Boot: Die Mastro Aldo ist ein umgebauter Katamaran. Man spürt so fast keine Wasserbewegung. Die Ausstattung ist eher einfach, aber alles ist sauber, gepflegt und zweckmässig. Fotografen sollten auf jeden Fall an einen Mehrfachstecker für das Laden denken. Wir hatten eine Kabine auf dem Oberdeck. Die Kabinen haben eine Klimaanlage, die wir in der Nacht allerdings nicht genutzt haben. Das obere Bett ist nicht für große Personen gemacht. Mir hat es gereicht. Es gibt ein Sonnendeck mit ausreichend Sitz- und Liegesäcken. Das Boot war voll gebucht, und wir hatten ausreichend Platz. Was noch mehr als 5 Sterne verdient, ist das Essen. Das war unschlagbar gut. Zum Frühstück gibt es Eier, Toast, Würstchen, Bohnen, Nasi Goreng, Obst, Pfannkuchen .... und es steht immer ein großes Glas Nutella bereit. Mittags und Abends gibt es als Vorspeise meist eine Suppe, Hauptgericht und Nachtisch. Ebenso Abends Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch. Jeder bekommt einen sehr schön angerichteten Teller. Der Rest wird auf Platten auf den Tisch gestellt. Gott sei Dank war das Tauchen anstrengend, sonst hätten wir wohl bei der Heimreise nicht mehr in die Klamotten gepasst. Insgesamt können wir das Boot, die Guides und die gesamte Crew, ebenso wie das Komodo Dive Center 100%ig weiter empfehlen.
Most avid divers have heard of or even dove Bunaken and Lembeh Strait. Same goes for Raja Ampat, Irian Jaya and the lower chain of Moluccas like Ambon, Flores and Komodo. There is a gap in between, where it seems only few divers have been so far. It´s Halmahera, the biggest island of the Moluccas. I went there once on a live aboard MS Liburan in 2008. We found promising good coral and sponges, amazing fish life and typical pelagic like jacks and barracudas in the 100 circling above you. A travel agents newsletter last year in autumn caught my eye when it showed a small resort with only 12 bungalows on a little island near Halmahera. On the picture from the air you saw a small cozy place right on the beach in a little bay with a house reef in front. It looked so awesome, the Robinson inside me screamed immediately “yes”. Remote paradise is never easy to reach. It took 12 hours from Frankfurt to Singapore, another 3.5 h to Manado. There I spent one night to catch up on sleep and adjust a bit. Next day onward jump via Ternate to Labuha. This was scheduled for 2:45 p m. Baggage allowance is only 10 kg, had to pay 220 000 Rupia which is around 13 € for the additional 10. 3 p m no plane no announcement, which is so typical for Indonesian airlines. If you can´t tolerate this, better don´t go! 5 p m still nothing, now at least they explained it was due to some operational issue, the plane would be 2 h delayed – Western 2 or Indonesian?!? 5:30 came and I slowly worried about my onward trip as I still had to catch a car and boat transfer on Labuha arrival. Now 6 p m was planned, 6:20 we boarded, 6:30 we were airborne to Ternate a 1 h ride on AT 73 twin prop. There I stayed on board expecting the plane to continue, which wasn´t the case. All passengers had to disembark, one night in a hotel was waiting. I later learned Labuha is not equipped for night landings. Got my suitcase and the promise the flight to L would go in the early morning. Wings Airline provided two vans to get all passengers to some accommodation. This was a place called Losmen Kita Solamat Datang, a lousy not even 1 star motel for maybe locals but not tourists. Expected us to share a room, lucky me, they couldn´t find a Muslim who agreed to be with a Westerner in one bed. A more than modest room waited for me, no towels, no drinking water, blotchy mirror, fat roach on my toothbrush in the morning. Went to bed on an empty stomach, since a small snack for lunch nothing and here or close by not a thing to find to eat, no restaurant no street stalls, poor show and disgrace for Wings Airline. Only one of the staff spoke some English. The onward flight was supposed to leave early, pick up would be at 7. I just could not believe or trust that and set my alarm for 5:30, shortly after a wake up knock on the door. We got some tea and strange coffee with lots of silt in the cup. Some toast with chocolate sprinkles was offered. Would I reach my final destination today? Transfer to the airport 6:20, no plane at 7, no plane at 8, 8:30 boarding and take off for a 30 min flight to Labuha. While Manado had been cloudy rainy hot and humid all day through, here were only scattered clouds and sunshine. 30 min by car, another 45 with boat through some fantastic far away islands scenery. Sali Bay was opened in Oct. 2017 on the island of Sali Kecil. 12 bungalows are hidden in lush green with only 3 steps into the water, house reef in front, steep rain forest in the back. The bungalow is huge and comfortable with AC and chopper on the ceiling, a nice bathroom with open space for sun to pour in, a really big anteroom and terrace. Safe deposit locker, fridge tea making facilities and enough sockets to charge all your batteries on. From the jetty I already spotted baby black tips cruising the lagoon, the coral looked great, lots of small colorful fish around. As soon as I had unpacked I took my snorkel gear for a first glimpse under water. Wouh, aquarium everywhere in lovely 28 degrees of water. Turtle triggers bat fish sweetlips file fish, jacks, unicorn fish, angels trumpet, surgeons 3 big trevally 3 humphead parrot fish, clown trigger, 1 eagle ray, lion fish, one huge mixture of everything cruising around, an ideal place for the not diving partner or kids. We had a some serious photo guys with large camera settings with us, they wanted to do a muck dive. Well, I´m not too keen on that, follow once in a while though. Mostly there are critters and other small stuffs my eyes just can´t find or see. Dive guide brought magnify glass. We went to a small local village jetty, curious kids eyes followed each of our movements. Below the jetty a bunch of bat fish were waiting for us hovering above some big table coral. We found 1 barracuda, a whole field of pastel colored soft coral, plenty of critters, a cuttle fish, porcelain crab, seahorse, blue ribbon eel and some deep red sea fans on the wooden pillars of the jetty. Dive 2 lead along some mangroves, vis 30 m, good fish life, soft and hard coral plus sponges cocktail. The Indonesian dive guides are fantastic. They will find, spot and point out everything you ask for. 3 tiny brown creatures in a sea fan of the same color, a pigmy seahorse in a Gorgonia, some nearly transparent shrimp underneath an anemone, things I would never find on my own. I´m happy to see a scorpion fish once in a while but most times spot it only when it´s moving. Maybe my eyes roam to fast above everything always looking out into the blue for Mr. Big. Yesterday the guide found a 10 cm cuttle fish which stayed in place only changing color and features all the time with 5 divers crowding him. He then lifted two of his arms as some kind of warning “ guys, that´s close enough”. Again and again we heard the guide banging on his tank when some new surprise was waiting for us, nudis, cleaner shrimps, eels etc. On my first dive with only 3.5 kg weight belt on me, I noticed some slight positive buoyancy on safety stop. No big deal, I could balance this with breathing. On board my guide suggested for me to put o.5 kg more onto my belt, wouh to that. I even noticed, these guys press the purge when opening the tank, a thing I always do and love to see being done to my gear. In some places you watch guides walking down the tank row and poff hit all one after the other without releasing a bit of the pressure building up in hoses and on valves. Current on the surface sometimes looked really dangerous and tricky, sometimes we even saw circular whirlpools where tide currents met. Definitely no spot to jump into. Shocking for me to find so much plastic floating in the water even in such a remote place. Once we had a lovely drift dive where current carried us along an awesome reef plateau. Taking photos then proved to be a tough job, you only managed that by hiding behind some boulder. In the hazy blue one mobula was cruisng past, later 6 of these hurried past, too far for a good shot. Most sites were coral slopes, only a few walls reaching down to a sandy bottom around 30 m. We had humphead, 3 different species of sweetlip and plenty of fuesseliers surgeons angel and trigger every day. Only few jacks and barracuda cruised our path, once in a while a shy turtle. Again we did a muck dive in some lagoon inside an island, a lot of transparent animals (salpen?) were floating near the surface, for me the only interesting thing on that dive . No fun at all with 3 guys with huge cameras, my job was waiting hovering slowly getting mad. Even one of the photo guys complained later on, because the guide most times only looked after one guest who was only keen on extreme macro. This just is not fair at all, sometimes it took up to 8 minutes for these guys to finish one spot. They not only shot a lot of pictures but checked them again and again only to shoot more. Guests who would love to cover ground and look around don´t get their value for money. Imagine, you want to dive down into the deep blue and there is a strong upcurrent running. What to do?!? Well, I kicked and fought down to 8 m, grabbed a hold and waited for the current to slowly fade. On the other hand, this place proved to be one of the best so far, humpheads, sharks cruising by and a reef teeming with life. On surface interval we anchored close to an island full of flying fox, funny to see these guys circling round their sleeping place and fighting with others for their favorite spot. Later I saw some of these in a butcher shop already cooked ready to eat, wurgs. My last two dives went along a nice slope with orange soft coral in a whole area, this later changed into nearly only black coral, there were more than 100 of redtooth trigger hiding in crevices or swimming around, amazing. Here we had sharks cruising by in the deep, 3 humpheads, 3 turtle, Napoleon, 1 eagle ray, all these rather shy and difficult to take pictures of. Shy means not used to divers yet, a good sign. Here vis changed from 30 to around 10, we even had thermoclines which dropped the water temp to 23, brrrr. From home I had prebooked a 12 dive package, for one more they charge 40 €, Nitrox is possible. My last day there I joined the divers for some snorkeling along the reef, with lovely islands small beaches lush tropical forest and mangroves nearby, really worth it. Meals were really mouthwatering, breakfast, cereals, some jam honey Nutella, plenty of fresh fruit, pancakes, eggs to order – due to delivery problems and production there is nearly no cheese, sausage, milk products on the island. Lunch and dinner was served on plate, starters like spring rolls freshly made, salad, shrimps; main course mostly Indonesian dishes with rice or noodles, meat and fish, some rather spicey; dessert ice cream, cake, fresh fruits, coffee etc. for self serving. I enjoyed the easy friendly atmosphere with the staff. There is no “sir” when the waiter is serving you. We soon were on first name terms. Meals were not that big, which worked quite well with me, they looked after my gluten free problem. You must try the fish soup, spicey and mouth watering delicious. Meals were a lovely treat delight and surprise every new day. The view from the dining area is spectacular. Often they served some lilac fruit juice looking like a poison drink out of a fairy tale. It was dragon fruit and tastes like heaven.

Ankermi Mai 2018

gerlinde198556
Wir waren insgesamt 3 Wochen unterwegs. Zunächst 1 Woche Tauchsafari im Komodo-Nationalpark, dann mit dem Auto in 5 Tagen von Labuan Bajo nach Maumere, wo wir dann noch eine Woche im Ankermi verbrachten. Bereits vor dem Urlaub hat uns Claudia mit Infos und Tipps bestens unterstützt. Unser Bungalow war einfach, aber zweckmäßig und sauber. Er hat unsere Erwartungen erfüllt. Die gesamte Anlage ist schön und sehr individuell ausgestattet. Essen kann man im Restaurant oder der Bar. Es gibt ausreichend Liegen mit Sonnenschirmen und auch überdachte Schattenplätze mit Kissen, wo man relaxen kann. Das Frühstück ist üppig: Eier, Pancake, Früchte oder traditionell Nasi Goreng. Mittag- und Abendessen bestellt man im Laufe des Tages von der Karte. Es wird dann pünktlich zur gewünschten Zeit serviert. Neben indonesischem Essen gibt es auch Nudelgerichte, usw. Alles wird lokal eingekauft. Die Locals zu unterstützen ist ein großes Anliegen von Claudia und Kermi. So haben sie auch kein eigenes Tauchboot, sondern beschäftigen die Fischer vor Ort. Klar sind deren Boote keine Luxusyachten, aber es hat immer alles besten geklappt. Der Tauchbetrieb klappt super. Alles wird vom Staff vorbereitet und nach dem Tauchgang auch gewaschen und aufgeräumt. Wir mussten uns um nichts kümmern: Rund-um-sorglos- Paket. Direkt vor dem Ankermi hat man sensationelles Muck-Diving. Wir haben dort 2 super Tauchgänge mit Claudia gemacht. Sie entdeckt einfach alles. Mit dem Boot geht es zu dennTauchplätzen an dem vorgelagerten Inseln. Sie haben unsere Erwartungen voll erfüllt. Wir hatten bei jedem Tauchgang Haie und an den Steilwänden sehr viel Fisch. Die Korallen haben uns überrascht. Fast schöner, wie im Komodo-Nationalpark. Das Tauchboot fährt bereits um 7.30 Uhr los, dafür ist man nach 2 Tauchgängen schon um ca. 14.30 Uhr zurück und hat noch den ganzen Nachmittag zum relaxen. Getaucht wird in kleinen Gruppen, die je nach Taucherfahrung der Taucher zusammengestellt werden. Nach dem ersten Tauchgang gibt es Tee und Kuchen, nach dem zweiten Tauchgang ein sehr gutes Mittagessen. Insgesamt kümmern sich Claudia und Kermi sehr persönlich um ihre Gäste. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und werden mal wieder kommen
Meine Reise nach Pulau Pef -Raja4divers Ermüdet ,nach einer langen Reise aus Europa ,erreicht man endlich Sorong. Beim Anflug auf Sorong fallen die Blicke auf die waldigen Inseln und das schöne Meer.Ich sehne mich gleich ins Wasser zu springen. Empfangen werde ich immer mit einem fröhlichen Lächeln ,das ist eine Wohltat nach dem langen Flug. Ein gutes Frühstück im SwissBell Hotel bringt einen Reisenden wieder auf die Beine. Endlich ist die Stunde gekommen und das lange Boot legt ab....im Dunst der Stadt verschwindet Sorong aus den Blicken.... Voraus eine weite See...eine Sehnsucht und Vorfreude auf das kleine Paradies lässt die Blicke über das Meer schweifen. Delfine springen in großen Familien am Boot hoch. Endlich kommt das Boot um die Ecke von Pef und die ersten Blicke fallen auf den Bootssteg....wenige Minuten später erklingen die schönen Klänge der Musiker . Der Gesang die Musik und der Tanz heißen mich so herzlich willkommen,das die lange Reise schon vergessen habe. Der Gang über den Steg bis zu den Hütten ist wie ein Einlauf in das Ziel. Die kleine Anlage ist bis in den letzten Winkel gut durchdacht. Es ist alles mit so viel liebe gemacht das ich vor Begeisterung nicht aufhören kann zu staunen. Über der Bar strahlt der Sternenhimmel durch die Palmen und während ich mich in den Sitzkissen es gemütlich gemacht habe hält die Rechte Hand ein kühles Getränk. Selten werde ich einen so schönen Platz wie diesen finden können ! Eine große Achtung vor den Jungs die mit uns jeden Tag auf See gehen und Tag für Tag immer wieder mit großer Freude uns das Meer und die Inseln zeigen. Morgens,Mittags und Abends wird der Gast von dem guten Restaurant beköstigt. Es fehlt an nichts auf dieser Insel . Nachdem ein langer Tag im Wasser vergangenen ist wartet ein frisch gemachtes Bett auf einen müden Taucher und glücklich kann man die Augen schließen bis der Morgengong einen weckt. Die Eindrücke unter Wasser wie über Wasser sind umwerfend.Es gibt kein Platz der mehr Harmonie zwischen Land,Wasser und Fisch hat. Immer wenn ich am Büro vorbeikomme bekomme ich vom Team ein fröhliches Lächeln und liebe Worte. Ich empfehle jedem Besucher mindestens 2 Wochen zu bleiben denn erst dann weiß der Besucher was man dort wirklich bekommt. Beim Abschied rollen die Tränen über die Backen....sofort kommt das Gefühl..,ich komme wieder.!! Ein großes Dankeschön an Maya und dem ganzen Team für die tägliche Arbeit. Ich kam als Gast -fühlte mich wie ein Fisch und ging als Freund! Danke Pulau Pef-Raja4divers Federico Kutscheidt
Aufenthalt im Januar 2017. Bis man in der Hotelanlage der Triton Bay Divers ankommt, ist es eine lange Reise. Aber es ist jeden Reisekilometer wert. Nach der Ankunft im Flughafen von Kaimana wurden wir vom Hotelpersonal empfangen. Nach einer kurzen Autofahrt erreichten wir den Strand, wo wir ins kleine Tauchboot umstiegen. Der Transfer dauerte ca. 2 Stunden und kann je nach Wellengang etwas "action" bieten. Wenn man anfällig für Seekrankheit ist, dann sollte man eine entsprechende Tablette nehmen. Das Boot fährt jedoch immer in Küstennähe. Kurz vor der Ankunft fuhren wir an kleinen Inseln vorbei, welche an Szenen aus James Bond Film "Der Mann mit dem goldenen Colt" erinnerten. Es ist einfach spektakulär. Auf jedem Fall sollte man die Kamera bereithalten. Die Bungalows sind funktional, sauber und verfügen über ein offenes Bad. Das Moskitonetz ist gut und der Ventilator hilft in der Nacht etwas zu kühlen. Nein, eine Klimaanlage hat es nicht. Elektrizität wird mittels Generator produziert. Um 22.30 Uhr wird dieser abgestellt. Mobilfunk - Während unseres Aufenthaltes gab es keinen Empfang. Die Anlage ist zu weit von Kaimana weg. - Internet: Ja es gibt Empfang im Restaurantbereich, welche häufig sehr langsam war. Also kein Streaming. Für mich war das voll OK im Urlaub. Einfach die Natur geniessen. Die Anlage ist eine Barfussanlage. Schuhe sind überflüssig, Flipflops voll OK. Das Restaurant ist offen gestaltet. Die Gerichte haben sehr lecker geschmeckt. Es wurde indonesisch gekocht. Zum Frühstück gab es eine Auswahl von Toast, Konfitüre und Eierspeisen aber natürlich auch nasi oder mi goreng. Hmmm so fein. Super war auch, dass der Koch im Regenwald Kräuter und Pflanzen gesammelt hat, welcher abends zubereitet servierte. Ist doch klasse, nicht wahr? Das Personal ist sehr höflich, manchmal etwas scheu und hat immer ein Lächeln für die Gäste. Die Tauchguides, vor allem jene von Manado waren super. Manchmal besuchen Einheimische in ihren Langbooten das Resort, um Wasser zu holen oder Fische an den Koch. Das Tauche war super. Wir mussten uns zuerst etwas an die limitierten Sichtweiten gewöhnen (5-15m). Dafür gab es grossen Reichtum an Fischen und sonstigen Lebewesen Unterwasser. - Klein: Pygmäenseepferdchen, Nacktschnecken, Garnelen in jeder Farbe und Form - Mittel: Drachenköpfe, Rotfeuerfische, Schnapper, Füsiliere - Gross: Napoelone, Teppichhaie, Büffelkopf-Papageienfische und sogar Walhaie Die Walhaie kann man mit etwas Glück sehen. Normalerweise halten sie sich in der Nähe der Bagans (Fischerplattformen) auf. Die Triton Bay Divers hatten nach unseren Aufenthalt einen Bagan vor dem Resort installiert. Wir hatten sehr viel Glück und konnten über eine Stunde mit 4 Walhaien schwimmen. Sehr cool sind auch die Zwerglippfische, welche jeden Nachmittag um 16 Uhr ihren Paarungsprozess starten, indem sie ihre Rückenflosse aufstellen und hektisch herumschwimmen. Die beiden Mitinhaber Leeza und Jimmy haben ein wahres Juwel erschaffen.
Aufenthalt im Januar 2017. Wir haben die lange Anreise zu den Triton Bay Divers auf der Insel Aiduma mit einem tollen Aufenthalt im Cape Paperu unterbrochen. Den sehr positiven Bewertungen der anderen Gäste können wir uns nur anschliessen. Der Transfer vom Flughafen Ambon mit Auto und Taxiboot zum Hotel hat reibungsklos funktioniert. Das Taxiboot kann nicht mit den Schnellbooten z.B. auf den Malediven verglichen werden. Es kann laut werden, wenn man nahe bei den Aussenbordmotoren sitzt. Da der Bootstransfer ca. 90 Minuten dauert sind Oropax keine schlechte Idee. Das Cape Paperu ist eine wunderschöne Anlage, welche von den Besitzern Eliane und Kurt mit viel Gefühl entworfen und gebaut wurde und geführt wird. Die Bungalows bieten bequeme Liegestühle auf der Veranda zum Verweilen. Das Essen war gut und abwechlungreich und bestand aus westlichen und asiatischen Gerichten (ca. 50/50). Für uns wäre auch 100% indonesische Küche OK gewesen aber das ist persönliche Vorliebe. Das einheimische Personal ist sehr freundlich und aufmerksam und spricht die Gäste von Anfang mit dem Namen an. Das ist eine schöne Geste. Kurt ist eine unversiegbare Quelle für spannende Informationen über die Unterwasserwelt sowie Land und Leute. Das Tauchen war toll. Es gibt unter Wasser viel zu sehen und es war kein Massenbetrieb wie es in Ägypten vorkommen kann. Entspannung pur. Wir können das Hotel und das Tauchen sehr empfehlen.
Nach einiger Internetrecherche hatte ich mir das Kri Eco Resort des Raja Ampat Pioniers Max Ammer ausgesucht. Gebucht hatte ich einen der Bungalows am Steg. Herrlich, unter meinem Bungalow tummelten sich Schwarzspitzenriffhaie, Muränen, Fledermausfische, Rotfeuerfische, Hornhechte und Drückerfische. Das Resort liegt direkt im Dschungel, es können Warane, diverse Vögel und Kuskusse (nur abends) beobachtet werden. Im Resort werden ausschließlich Dive Guides aus Papua beschäftigt, die Jungs sind super freundlich und sehen absolut alles. Die Boote und Kajaks werden ebenfalls ausschließlich in Raja Ampat handgefertigt. Das Essen ist schlichtweg großartig, indonesische Küche, bestens auch für Vegetarier geeignet. Das Hausriff ist relativ strömungsexponiert, zumindest am Nachmittag. Cape Kri und Sorido Wall sind die Hausriffe im weiteren Sinn! Etwas störend habe ich empfunden, dass die Duschen (mit Ausnahme einer Bungalowkategorie Gemeinschaftsfuschen) nur Salzwasser führen, ich hab ja kein Problem damit, meine Haare aber schon und diese verweigerten nach einer Woche Salzwasser fast das Durchkämmen. Die Anlage ist bestens gepflegt, Wäscheservice inklusive. Das Resort ist an den absolut besten Tauchplätzen Raja Ampats gelegen. Außer dem daneben gelegenen Schwesterresort Sorido Bay liegt kein Resort auch nur annähernd so gut, Cape Kri, Sorido Wall, Blue Magic, Sardines Reef, Mikes Point, Mioskon, alles in maximal 10 Minuten zu erreichen. The Passage, Manta Sandy und die Fam Islands werden als Tagesausflug angeboten (obwohl auch in max. 45 Minuten erreicht). Das ganze lässt sich zusammenfassen: Das absolut am schönsten in die Natur integrierte Resort, das ich je gesehen habe.
Seit diesem Jahr wird Bluemotion / Ambon nicht mehr von Micha betrieben, sondern von Hanna. Sie leitet den Betrieb überwiegend von Deutschland aus. Vor Ort managed Valensina mit ihrer sehr freundlichen Art den Tauchbetrieb. An den Freiheiten für erfahrene Taucher und Fotografen soll sich lt. Hanna auch in Zukunft nichts ändern. Ich habe dies bei 50 TG in 20 Tagen ausgiebig "getestet" und war sehr zufrieden. Die individuelle Tauchzeit richtet sich nach dem Luftverbrauch, mit 210 bar rein und mit 30 bar raus. Die hervorragenden Spotter Ari und Enal arbeiten noch bei BM und hoffentlich bleibt das auch so. Natürlich hat sich auch einiges geändert, so gibt es nicht mehr die drei geguideten Tauchgänge zu festen Zeiten. Möchte man jetzt einen Spotter haben kostet das 50000Rp extra, das bietet zwar mehr Flexibilität verteuert aber auch die Tauchgänge. Natürlich sieht man mit Spotter mehr, aber es macht auch Spaß sich seine Critters selbst zu suchen. Tips wo was zu finden ist geben Ari und Enal gerne. Die sehr wichtige familiäre Atmosphäre ist erhalten geblieben, wenn auch die Spieleabende mit Micha Vergangenheit sind. Vieltaucher hatten dafür aber sowieso wenig Zeit. Mittagessen gibt es fast täglich und es ist immer noch absolut köstlich. Durch den Bau der Aussichtsplattform für die örtliche Bevölkerung hat das "Hausriff" direkt vor der Tauchbasis ziemlich gelitten. Der Hafen und die Twilight Zone sind aber noch super. Ich habe rd. 30 Shoredives gemacht und die werden einfach nicht langweilig, vor allem die Nachttauchgänge sind nach wie vor Klasse. Wegen der vielen Angelleinen ist die Mitnahme von Schneidegeräten dabei absolut notwendig. Auch die Mitnahme einer Boje empfielt sich, da es in der Bucht schon mal strömen kann und auch das Auftauchen, falls die Sicht wieder mal auf Null sinkt, gestaltet sich dann deutlich sicherer. Meistens lag die Sicht bei guten 18m . Nicht vergessen den DIN/ INT Adapter einzupacken ,da es keine DIN Tanks gibt. So viele Critters wie 2015 gab es zwar leider nicht mehr, aber gegenüber anderen Tauchgebieten ist es immer noch der Hammer. So hatte ich an einem Tauchtag 11 Froggies, während ich bei 24 Tauchtagen in Bali nur auf gerade mal 7 kam. Zum ersten Mal hat eine 32GB SD Karte nicht ausgereicht. Bei den Bootstauchgängen (die Basis nahen sind ohne Aufpreis) hat mir besonders Air Manis Pier und Bubble Point Wreck gefallen. Alles in Allem ist die Tauchbasis und Laha für Muckdiving weiterhin eine Empfehlung. Leider gibt es so etwas nur noch selten. Das Padra GH hat sich auch etwas verbessert, es ist etwas sauberer geworden (leider nur etwas), das Frühstück umfangreicher ( indonesisch) und das WLAN ist inzwischen super. Allerdings ist es mit 300000Rp fürs Aircon Zimmer absolut überteuert und für anspruchsvolle Gäste weiterhin unzumutbar. Für mich hat es aber gepasst. Für die sinnvolle Übernachtung auf dem Rückweg in Jakarta ist das Citi M Hotel weiterhin eine Empfehlung, das Frühstücksbufet dort ist einfach Klasse.
Tauchgebiet ist absolut empfehlenswert, wir hatten sooo viele Mantabegegnungen, Makrosensationen und Schildkröten etc. Jedoch war die Hygiene auf den Booten für uns ein ziemliches Problem. Angefangen von keinem "fliessenden Wasser", einer nicht zu schliessenden Toilettentür und versifften Sitzgelegenheiten bis hin zur Wassergallone, die den ganzen Tag (oder mehrere Tage) geöffnet in der prallen Sonne stand. An Board kann man nur auf dieses Wasser, was in eine Kanne geschüttet wird bzw. einen begrenzten Heiß-Wasser/Kaffee-vorrat zugreifen. Ab Mittags war dieses Wasser dann so heiss wie die Außentemperatur.... Die Verpflegung war extrem eintönig und im Gegensatz zu unseren Vorstellungen aus Ägypten wurde nicht an Board gekocht, sondern das Essen in Plastikbehältern früh mit aufs Boot gebracht. Die Briefings waren sehr gut und auch die Zusammenstellung der Gruppen mit max. 4 Personen die ersten Tage sehr passend. Die letzten beiden Tage wurde uns allerdings eine Dame zugeteilt, die nicht einmal einfaches In-und Deflating konnte und trotzdem an gefährlichen Strömungsspots mit rein gelassen wurde. Alle TG werden vom Boot aus gemacht und es geht jeden morgen sehr früh los. Die Anfahrt der Spots dauert mind. 1 Stunden, oft sehr viel länger. Unserer Meinung nach liegt das auch an der langsamen Geschwindigkeit der Boote (evtl. vorgeschrieben im Nationalpark??). Man fährt also ca. um 6 Uhr los und kommt erst gegen 17 Uhr wieder zurück im Resort an. Auch die Anreise zum Resort von Labuan Bajo aus hat sich ca. 1, 5h hingezogen- und das Transportboot bietet nur eingeschränkt Komfort sowie die ruppige Abfahrt über Steinhaufen am Steg in der Stadt, wo das gesamte Gepäck dann leidet. Vom sehr nett angelegten Resort und seinem Zimmer hat man dann wenig, da es um 18 bereits Abendessen gibt. Man isst zusammen und ziemlich schnell wird das Essen auch wieder abgeräumt. Die Softdrinks müssen extra bezahlt werden und die Preise sind mit ca. 3€ für eine kleine Dose Cola o.ä. sehr hoch für Indonesien. Auch das Eco Resort ist ein wenig heuchlerisch, wenn man dann endlos Alu Dosen und einzeln verpacktes Klopapier sowie Airwick Sprüher dort hat. Für den Preis hat es nicht unseren Ansprüchen genügt, auch wenn die TG zumeist spektakulär waren.
1. nicht Raya Empat! sondern Raja Ampat = 4 Könige auf deutsch, d.h. die 4 Inseln Ich war vom 02.01.2018 bis 11.01.2018 im Kri Eco Resort. Etwas irreführend ist die Bezeichnung Eco. Eco bedeutet hier Ecology und nicht Economy wie beim Flugticket. Ich hatte ein einfaches Papuan Cottage gebucht bei Belugareisen. Ohne Flug, weil ich vorher 1 Woche in Singapur war und die Flüge selbst buchte. Trotzdem 2315Euro/8 Nächte=289Euro/p.P./Nacht inklusive Versorgung und Tauchen. Trotzdem einer der höchsten Preise weltweit! 2 höhere Unterkunftskategorien waren weit über 300Euro / Nacht. Direktbuchung war genauso im Preis. 2 Papuan Cottages teilen sich immer eine Dusche und ein WC. Alle Unterkünfte sind im Papua Stil gebaut, d.h. vollkommen aus Holz, glaslose Fenster, Palmdächer und ohne Aircon. Letzteres braucht man auch nicht, weil immer eine kleine Brise weht. Die Artenvielfalt ist dort sicherlich die höchste weltweit, war auch mein Eindruck. Sipadan / Mabul ist aber trotzdem ähnlich in der Artenvielfalt. Von Makro bis Mantas ist in Raja Ampat fast alles vertreten. Der Grund ist der, dass Raja Ampat auf einer riesigen unterseeischen Sandbank zwischen pazifischen und indischen Ozean liegt. Die Strömungen sind stark, das Nahrungsangebot hoch, die Sichtweiten sind trotzdem um die 20m! Wassertemperatur 29-30°C. Die Anreise ist nur etwas für Reisejunkies! Von Singapur bis Sorong (Umstieg in Jakarta und Makassar) brauchte ich 15 Stunden. Dann Sorong-Waisai mit öffentlicher Fähre 2 Stunden und Waisai-Kri mit kleinem Boot vom Resort 45 Minuten. Die Abholung vom Airport in Sorong war gut organisiert obwohl ich allein war. Als erstes wurde ich zum Frühstück in ein Hotel gebracht und danach zum Hafen zur Fähre. In Waisai wurde ich ebenfalls schon erwartet. Bezahlt hatte ich zwar 8 Tage vom 03.01. bis 11.01., aber ich teilte per email mit, dass ich schon am 02.01. in Sorong bin. Ich könne auch am 02.01. kommen. Man würde für meine Abholung schon sorgen. Den Zusatztag könne ich am Ende mit der Schlussrechnung bezahlen. Das klappte also schon mal ganz gut. Unterwegs fielen mir die großen Müllflächen auf, die auf dem Wasser trieben. Ständig musste ausgewichen werden! Von den Papuas kommt das sicherlich nicht! 18 Tauchgänge hatte ich am Ende. Der Erste war gleich bei Ankunft am 02.01. Rausgefahren wird zwischen 8 und 9 Uhr und zwischen 14 und 15 Uhr. Wer Lust hat, kann noch einen Sundown oder Nachttauchgang machen. Wobbegongs oder Teppichhaie sind desöfteren zu sehen. Meistens schlafend. Allerdings am Tage. "Blue Magic" ist für seine Ocean-Mantas berühmt und "Manta-Sandy" für seine Riff-Mantas. Bei beiden Tauchplätzen scheint man immer Mantas zu sehen, schien mir jedenfalls. 3-bis 5 in der Anzahl. Loopings vor uns waren extrem beeindruckend oder das sie in 1 Meter Abstand über uns hinwegschwebten. Ansonsten noch Schwarz- und Weißspitzen- und Riffhaie. Seeschlangen oder Seeaale und und und. Bei 2 Tauchgängen hintereinander wird immer an einer bewohnten oder unbewohnten Insel Oberflächenpause gemacht. Essen wird einfach mitgenommen. Die Diveguides sind alle Einheimisch. Sie wohnen direkt neben dem Resort im Homestay. Das Küchenpersonal ebenfalls. 2 Franzosen leiteten die Tauchbasis. Flori war sehr auf Sicherheit bedacht. Als erstes musste ich eine internationale Tauchversicherung für 70Euro kaufen. Ohne dem würde er mich nicht tauchen lassen. Die nächste Dekokammer wäre in Cairns also in Australien und dementsprechend insgesamt extrem teuer. Zurück in Deutschland erfuhr ich, dass es eine Dekokammer in Waisai gibt. Nur 45 Minuten per Boot. Das Geschäft mit der Angst eben. Das Ganze ist eine PADI-Basis. Ich hatte etwas Probleme mit meinem SSI. Zu empfehlen sind folgende Ausflüge: 1. Tagesausflug zu den Fam-Inseln, 2 Stunden Bootsfahrt aber wunderschöne Karst-Inseln, 2mal tauchen inklusive 2. Nachmittag-Ausflug: Beobachung von roten Paradiesvögeln in ihrer natürlichen Umgebung auf Gam-Island. 3. Tagesausflug auf Gam-Island, meist am Ende jedes Aufenthalts. 1. Tauchgang am Manta-Sandy, 2.Tauchgang im Kanal auf Gam der durchfahren wird, inklusive Höhlen- und Strömungstauchgang. Bei letzterem war die Strömung extrem, dass wir uns am selbstgespannten Seil festhielten und vorantasteten. Unser Diveguide erzählte uns von Krokodilen die es hier gab. Die würde es aber hier nicht mehr geben. Schnorcheln wäre allerdings verboten... Fazit: Wei etwas ganz besonderes, ein wenig Abenteuer und trotzdem umweltfreundliches sucht, ist hier im Kri Eco Resort sehr gut aufgehoben. Wer dagegen Disco, Luxus und Animation braucht ist hier fehl am Platze. WLAN funktioniert am sichersten im Ruhebereich auf dem Steg. Ach ja, Kuskus oder Kusküsse (ein Kletterbeutler) kann man abends im Dschungel, gleich im Resort beobachten!

Mastro Aldo 2018

gerlinde198556
Uns wurde die Mastro Aldo von Bekannten empfohlen - und es war eine sehr gute Empfehlung. Von der ersten Kontaktanfrage weg lief alles immer sehr zuverlässig. Wir bekamen von Roland ausführliche, ehrliche Informationen und auch wertvolle Tipps und Ratschläge für den Rest unserer Flores - Reise. Wir waren eine Woche mit der Mastro Aldo im Komodo-Nationalpark unterwegs. Die Tauchgänge waren auch für uns, die wir schon viel auf dieser Welt rumgetaucht sind, spektakulär. Wir hatten - mit Ausnahme der Nacht-TG - keinen einzigen TG ohne Schildkröten. Bei einem TG haben wir bei 20 Turtles zu zählen aufgehört. Auch Haie waren immer zu sehen. Und natürlich die Mantas. Doch auch viel Kleinzeug. Einmal hatten wir sieben Pygmies am gleichen Fleck. Die Objektivwahl für die Kamera war nicht einfach..... Wir tauchten zunächst in einer Gruppe mit 4 Tauchern. Wir sind Fotografen, die anderen nicht. Das Problem wurde super gelöst. Die beiden anderen bekamen einen zusätzlichen Guide. Zufriedenheit der Gäste steht eben ganz oben. Unser Guide, Dom, war super. Er hat immer den optimalen Platz gefunden, um in der Strömung zu hängen und dem Fischkino zuzuschauen. Und er hat auch ein Auge für alles Kleingetier. So waren auch die Nacht-TG immer ein Erlebnis. Getaucht wird i.d.R. viermal am Tag. Der Tag beginnt um 6.00 Uhr mit Briefing. Nach dem ersten TG gibt es Frühstück, Tauchen, Mittagessen, Tauchen, Kaffee und Kuchen, Tauchen, relaxen, Nacht-TG, Abendessen, Deko-Bier und schlafen. Dive, eat, sleep - repeat. So lief die Woche. Die Tauchplätze sind genial, aber herausfordernd. Etwas Strömungserfahrung sollte man mitbringen. Teilweise hingen wir beim Sicherheitsstop noch am Haken. Aber dafür geht unter Wasser die Post ab! Zum Boot: Die Mastro Aldo ist ein umgebauter Katamaran. Man spürt so fast keine Wasserbewegung. Die Ausstattung ist eher einfach, aber alles ist sauber, gepflegt und zweckmässig. Fotografen sollten auf jeden Fall an einen Mehrfachstecker für das Laden denken. Wir hatten eine Kabine auf dem Oberdeck. Die Kabinen haben eine Klimaanlage, die wir in der Nacht allerdings nicht genutzt haben. Das obere Bett ist nicht für große Personen gemacht. Mir hat es gereicht. Es gibt ein Sonnendeck mit ausreichend Sitz- und Liegesäcken. Das Boot war voll gebucht, und wir hatten ausreichend Platz. Was noch mehr als 5 Sterne verdient, ist das Essen. Das war unschlagbar gut. Zum Frühstück gibt es Eier, Toast, Würstchen, Bohnen, Nasi Goreng, Obst, Pfannkuchen .... und es steht immer ein großes Glas Nutella bereit. Mittags und Abends gibt es als Vorspeise meist eine Suppe, Hauptgericht und Nachtisch. Ebenso Abends Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch. Jeder bekommt einen sehr schön angerichteten Teller. Der Rest wird auf Platten auf den Tisch gestellt. Gott sei Dank war das Tauchen anstrengend, sonst hätten wir wohl bei der Heimreise nicht mehr in die Klamotten gepasst. Insgesamt können wir das Boot, die Guides und die gesamte Crew, ebenso wie das Komodo Dive Center 100%ig weiter empfehlen.
Most avid divers have heard of or even dove Bunaken and Lembeh Strait. Same goes for Raja Ampat, Irian Jaya and the lower chain of Moluccas like Ambon, Flores and Komodo. There is a gap in between, where it seems only few divers have been so far. It´s Halmahera, the biggest island of the Moluccas. I went there once on a live aboard MS Liburan in 2008. We found promising good coral and sponges, amazing fish life and typical pelagic like jacks and barracudas in the 100 circling above you. A travel agents newsletter last year in autumn caught my eye when it showed a small resort with only 12 bungalows on a little island near Halmahera. On the picture from the air you saw a small cozy place right on the beach in a little bay with a house reef in front. It looked so awesome, the Robinson inside me screamed immediately “yes”. Remote paradise is never easy to reach. It took 12 hours from Frankfurt to Singapore, another 3.5 h to Manado. There I spent one night to catch up on sleep and adjust a bit. Next day onward jump via Ternate to Labuha. This was scheduled for 2:45 p m. Baggage allowance is only 10 kg, had to pay 220 000 Rupia which is around 13 € for the additional 10. 3 p m no plane no announcement, which is so typical for Indonesian airlines. If you can´t tolerate this, better don´t go! 5 p m still nothing, now at least they explained it was due to some operational issue, the plane would be 2 h delayed – Western 2 or Indonesian?!? 5:30 came and I slowly worried about my onward trip as I still had to catch a car and boat transfer on Labuha arrival. Now 6 p m was planned, 6:20 we boarded, 6:30 we were airborne to Ternate a 1 h ride on AT 73 twin prop. There I stayed on board expecting the plane to continue, which wasn´t the case. All passengers had to disembark, one night in a hotel was waiting. I later learned Labuha is not equipped for night landings. Got my suitcase and the promise the flight to L would go in the early morning. Wings Airline provided two vans to get all passengers to some accommodation. This was a place called Losmen Kita Solamat Datang, a lousy not even 1 star motel for maybe locals but not tourists. Expected us to share a room, lucky me, they couldn´t find a Muslim who agreed to be with a Westerner in one bed. A more than modest room waited for me, no towels, no drinking water, blotchy mirror, fat roach on my toothbrush in the morning. Went to bed on an empty stomach, since a small snack for lunch nothing and here or close by not a thing to find to eat, no restaurant no street stalls, poor show and disgrace for Wings Airline. Only one of the staff spoke some English. The onward flight was supposed to leave early, pick up would be at 7. I just could not believe or trust that and set my alarm for 5:30, shortly after a wake up knock on the door. We got some tea and strange coffee with lots of silt in the cup. Some toast with chocolate sprinkles was offered. Would I reach my final destination today? Transfer to the airport 6:20, no plane at 7, no plane at 8, 8:30 boarding and take off for a 30 min flight to Labuha. While Manado had been cloudy rainy hot and humid all day through, here were only scattered clouds and sunshine. 30 min by car, another 45 with boat through some fantastic far away islands scenery. Sali Bay was opened in Oct. 2017 on the island of Sali Kecil. 12 bungalows are hidden in lush green with only 3 steps into the water, house reef in front, steep rain forest in the back. The bungalow is huge and comfortable with AC and chopper on the ceiling, a nice bathroom with open space for sun to pour in, a really big anteroom and terrace. Safe deposit locker, fridge tea making facilities and enough sockets to charge all your batteries on. From the jetty I already spotted baby black tips cruising the lagoon, the coral looked great, lots of small colorful fish around. As soon as I had unpacked I took my snorkel gear for a first glimpse under water. Wouh, aquarium everywhere in lovely 28 degrees of water. Turtle triggers bat fish sweetlips file fish, jacks, unicorn fish, angels trumpet, surgeons 3 big trevally 3 humphead parrot fish, clown trigger, 1 eagle ray, lion fish, one huge mixture of everything cruising around, an ideal place for the not diving partner or kids. We had a some serious photo guys with large camera settings with us, they wanted to do a muck dive. Well, I´m not too keen on that, follow once in a while though. Mostly there are critters and other small stuffs my eyes just can´t find or see. Dive guide brought magnify glass. We went to a small local village jetty, curious kids eyes followed each of our movements. Below the jetty a bunch of bat fish were waiting for us hovering above some big table coral. We found 1 barracuda, a whole field of pastel colored soft coral, plenty of critters, a cuttle fish, porcelain crab, seahorse, blue ribbon eel and some deep red sea fans on the wooden pillars of the jetty. Dive 2 lead along some mangroves, vis 30 m, good fish life, soft and hard coral plus sponges cocktail. The Indonesian dive guides are fantastic. They will find, spot and point out everything you ask for. 3 tiny brown creatures in a sea fan of the same color, a pigmy seahorse in a Gorgonia, some nearly transparent shrimp underneath an anemone, things I would never find on my own. I´m happy to see a scorpion fish once in a while but most times spot it only when it´s moving. Maybe my eyes roam to fast above everything always looking out into the blue for Mr. Big. Yesterday the guide found a 10 cm cuttle fish which stayed in place only changing color and features all the time with 5 divers crowding him. He then lifted two of his arms as some kind of warning “ guys, that´s close enough”. Again and again we heard the guide banging on his tank when some new surprise was waiting for us, nudis, cleaner shrimps, eels etc. On my first dive with only 3.5 kg weight belt on me, I noticed some slight positive buoyancy on safety stop. No big deal, I could balance this with breathing. On board my guide suggested for me to put o.5 kg more onto my belt, wouh to that. I even noticed, these guys press the purge when opening the tank, a thing I always do and love to see being done to my gear. In some places you watch guides walking down the tank row and poff hit all one after the other without releasing a bit of the pressure building up in hoses and on valves. Current on the surface sometimes looked really dangerous and tricky, sometimes we even saw circular whirlpools where tide currents met. Definitely no spot to jump into. Shocking for me to find so much plastic floating in the water even in such a remote place. Once we had a lovely drift dive where current carried us along an awesome reef plateau. Taking photos then proved to be a tough job, you only managed that by hiding behind some boulder. In the hazy blue one mobula was cruisng past, later 6 of these hurried past, too far for a good shot. Most sites were coral slopes, only a few walls reaching down to a sandy bottom around 30 m. We had humphead, 3 different species of sweetlip and plenty of fuesseliers surgeons angel and trigger every day. Only few jacks and barracuda cruised our path, once in a while a shy turtle. Again we did a muck dive in some lagoon inside an island, a lot of transparent animals (salpen?) were floating near the surface, for me the only interesting thing on that dive . No fun at all with 3 guys with huge cameras, my job was waiting hovering slowly getting mad. Even one of the photo guys complained later on, because the guide most times only looked after one guest who was only keen on extreme macro. This just is not fair at all, sometimes it took up to 8 minutes for these guys to finish one spot. They not only shot a lot of pictures but checked them again and again only to shoot more. Guests who would love to cover ground and look around don´t get their value for money. Imagine, you want to dive down into the deep blue and there is a strong upcurrent running. What to do?!? Well, I kicked and fought down to 8 m, grabbed a hold and waited for the current to slowly fade. On the other hand, this place proved to be one of the best so far, humpheads, sharks cruising by and a reef teeming with life. On surface interval we anchored close to an island full of flying fox, funny to see these guys circling round their sleeping place and fighting with others for their favorite spot. Later I saw some of these in a butcher shop already cooked ready to eat, wurgs. My last two dives went along a nice slope with orange soft coral in a whole area, this later changed into nearly only black coral, there were more than 100 of redtooth trigger hiding in crevices or swimming around, amazing. Here we had sharks cruising by in the deep, 3 humpheads, 3 turtle, Napoleon, 1 eagle ray, all these rather shy and difficult to take pictures of. Shy means not used to divers yet, a good sign. Here vis changed from 30 to around 10, we even had thermoclines which dropped the water temp to 23, brrrr. From home I had prebooked a 12 dive package, for one more they charge 40 €, Nitrox is possible. My last day there I joined the divers for some snorkeling along the reef, with lovely islands small beaches lush tropical forest and mangroves nearby, really worth it. Meals were really mouthwatering, breakfast, cereals, some jam honey Nutella, plenty of fresh fruit, pancakes, eggs to order – due to delivery problems and production there is nearly no cheese, sausage, milk products on the island. Lunch and dinner was served on plate, starters like spring rolls freshly made, salad, shrimps; main course mostly Indonesian dishes with rice or noodles, meat and fish, some rather spicey; dessert ice cream, cake, fresh fruits, coffee etc. for self serving. I enjoyed the easy friendly atmosphere with the staff. There is no “sir” when the waiter is serving you. We soon were on first name terms. Meals were not that big, which worked quite well with me, they looked after my gluten free problem. You must try the fish soup, spicey and mouth watering delicious. Meals were a lovely treat delight and surprise every new day. The view from the dining area is spectacular. Often they served some lilac fruit juice looking like a poison drink out of a fairy tale. It was dragon fruit and tastes like heaven.

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