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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir haben 13 Tage im Alycastre Dive Resort verbracht mit 22 Tauchgängen. Alycastre befindet sich auf der Insel Pemana und ist in ca 40 Minuten mit dem Schnellboot von Maumere erreichbar. Das Resort ist noch relativ neu und hat momentan 4 Villen die gebucht werden können. Eigentümerin ist eine Französin die das Resort auch leitet. Das Tauchen ist ok. Wir sind Macro Liebhaber und hatten uns recht viel versprochen was aber zum grössten Teil nicht erfüllt wurde - leider. Fürs Macro Tauchen gibt es 3 gute Tauchplätze, der Rest ist Wand mit sehr schönen Korallen und Gorgonien. In der Gegend wird zum Teil auch noch mit Dynamit gefischt, allerdings nicht in der Nähe der Tauchplätze. Auf einem Tauchgang konnten wir die Explosion hören. Das Resort ist optisch sehr schön, allerdings nicht sehr funktionell durchdacht. In unserer Villa war die Toilette im Zimmer und hatte nur eine kleine Bambusabteilung, die auch nicht ganz abschliesst. Die Dusche war ausserhalb und konnte vom Zimmer aus erreicht werden über eine kleine Rampe, die mit nassen Füssen sehr glatt ist. Da das Resort keine eigene Frischwasser Versorgung hat, wird dieses per Boot geliefert und dann in die vorgesehenen Tanks gepumpt. Vollpension ist im Preis mit inbegriffen. Essen ist nicht sehr gut - überwiegend Fisch Mittags und Abend mit Reis und Gemüse oder Salat. 2 mal hatten wir Hähnchen. Der Preis ist nicht auf der billigen Seite. Wir haben 65 Euro pro Person für die Übernachtung gezahlt, Das Tauchen extra. Taucherausrüstung kann ich nicht beurteilen, da wir unsere eigene Ausrüstung benutzen. Hinzu kommt, das es nur einen Guide gibt der mit seinen Englischkenntnissen limitiert ist und unter Wasser meistens in seiner eigenen Welt ist und nicht auf seine "Kunden" achtet. Wer nicht auf Macro Photografie achtet für den sind die Tauchgänge sicherlich schön. Im Vergleich zu anderen Gegenden in Indonesien gibt es eigentlich nicht überragend viel Fische, dafür viele Korallen und Gorgonien. Wir haben einen Ausflug zur Bucht von Maumere gemacht (Aufschlaf von 64 Euro) wo das Tauchen hervorragend war. Alles in allem ein nicht sehr beindruckender Aufenthalt. https://diveresortalycastre.com/
I have just recently come back from a trip with la Galigo Liveaboard. Firstly i have to say i was a little sceptacle when i read the reviews below, but based on the fact of doing my own research and reading pletny of other comments, especially that on Scubaboard.com and actually getting in contact with the boat owners aswell as these bad reviews are over 2 years old. Once speaking with the owners and the Reservations, I was happy to proceed with my booking. I was advised to arrive the day before as sometimes the airlines can be a little unpredictable, so i stayed in La Prima hotel as per the recommendation from La Galigo. When i arrvied at the hotel, the information about the pickup times was waiting for me at reception. La Galigo collected me in the morning nice and early around 8am and we headed to the boat, already very excited to get going. When we arrived at the boat, i could see that it was nothing like in the picture on this site. The boat looked to be in great condition, and well maintained. I was greated by the whole crew and a cool refreshing drink. We was asked to leave all our baggage and head to the resturant area. Once there the Crusie Director can a small introduction and showed us to our cabins. We stayed in the Deluxe Cabin on the Lower Deck and the first impressions was very good. Once we had finished being shown around the crew brought our luggage to our rooms. We then went upstairs to setup our dive gear for the diving ahead that day, to find that the crew had already prepared all our dive equipment as well. Wasnt expecting that. When all the guests were onboard we then started to head into the Park, all the guests were asked to head upstairs to the main deck area where the Cruise Director, carried out a safety briefing as well as some history about the boat and how our adventures would lay out over the next few days. After the briefing we had a great lunch in preperation for the first days diving. The crew are incredibley helpful carrying out gear to the smaller boats that we would use to get to and from the dive sites. Our first night sleep was amazing in our huge beds, I was staying in a double and manage to have a look around the boat at the Twin rooms and the 3 rooms upstairs as well and all very comfortable and a great size. The diving during that week was exceptional with all the dive guides being very experienced and incredible at spotting even the smaller marine life. We didnt have a single issue with our room or any of the activities that went on during our 6 day adventure. For me i couldnt recommend la Galigo enough, the pricing and the experience was for me perfect, I also spoke with a number of other guests and they all shared our same feelings as well. I have already booked to go to Raja Ampat next year with La Galigo and cant wait for that. I hope you dont let the reviews below puttin gyou off going with these guys as i can certainly say i was super happy and the reviews left below are no longer an issue.
Ich habe im November eine 8Nächte Tour in Raja Ampat /Misool auf der Solitude Adventurer gemacht und bin schwer begeistert. Das Boot gehört in die High End Gruppe der Safari Boote und bietet unglaublich viel Platz, höchste Sicherheitsausstattung (Rettungsboote, Sauerstoff, Kommunikation, prof. FirstAid-Ausrüstung) und gemütliche Kabinen uuuund sehr gutes Essen (vor allem, wenn man vorher auf den Inseln Raja Ampats geurlaubt hat). Die Guides sind fantastisch und das Tauchdeck sowie Leihausrüstung sehr gepflegt und Top in Schuss. Luft und Nitrox sind zu haben (Nitrox kostet leider extra). Unsere Tour war nicht voll ausgebucht, so dass kleine Gruppen gebildet werden konnten. Wenn alle 18 Plätze gebucht sind, könnten die Gruppen mit 6 Tauchern pro Guide (zZ drei) etwas zu groß werden. Wenn also noch ein Guide eingestellt würde, wäre das noch besser, um Tauchgruppen flexibler zusammen zu stellen.. Das Boot ist groß, und klimatisiert. Das hat mich am Anfang etwas fertig gemacht, weil ich Klimaanlagen echt nicht mag - bei einem geschlossenen Boot aber sinvoll, wenn draussen fast 40 Grad sind. Nehmt euch auf jeden Fall was Warmes zum Anziehen mit (zB Windjacke und Mütze für nach dem TG, dann gehts prima). Und es gibt am Tauchdeck Duschkabinen. Da ich ein Frostködel bin bei Aircon hab ich mich immer direkt nach dem TG in trockene Sachen umgezogen, damit ich nicht erst nass durch das klimatisierte Riesenboot zur Kabine laufen muss.... Zum Tauchen: im Vergleich zu meinem Aufenthalt auf den Inseln davor habe ich mich direkt wie im professionellen Paradis gefühlt. Alles wirkt sehr gut in Schuss und Briefings sind sehr ausführlich. Man wird mit zwei Zodiaks zum Tauchplatz gebracht, wobei ein Boot immer am Tauchplatz bleibt, sobald Taucher im Wasser sind. Die Guides kennen die Tauchplätze und finden allerlei Marco und natürlich auch die großen Fische. Fast jeder TG wurde von Haien flankiert. Am meisten haben wir Blacktips gesehen, aber auch Whitetipps, Graue Riffhaie und Silvertips, ausserdem den ein oder anderen Wobbegong und einen Walkingshark. Seltener in R4 aber möglich: ein Hammerhai und ein Bambooshark. Im November kommen so langsam die Mantas nach R4, so habe ich kurz vor Ende der Tour gedacht, es würde bei der einen Begegnung bleiben, aber weit gefehlt. Am vorletzten Tag haben wir den ersten TG mit zwei Riffmantas verbracht, die sehr entspannt herumgekreist sind. Der zweite TG an diesem Tag hat das aber dann nochmal getoppt: Mindestens sieben Mantas.... da verlässt der Guide die eine Stelle, und man fragt sich schon, warum man nicht beim Manta bleiben kann....und dann sind 20 Meter weiter die nächsten und so weiter. Der ganze TG voll mit Mantas... Beim safetystopp habe ich einem anderen Guide signalisiert, dass bei mir zwei Mantas sind, und er signalisierte zurück, dass er grade fünf sieht.....darum komme ich auf mindestens sieben. Misool hat mir gut gefallen: tolle Lanschaften, tolle Korallen, Pygmy Seahorse, allerlei Krabben, Schnecken (besonders Nachts), Scorpionfische, Mandarin Fisch, CrocodileFish, Barracudas, Jacks, Trevalys, Napoleons, Riesenschwärme , so dass man kurz den Guide aus den Augen verliert.........
Ich habe im November drei Tage mit Delvin getaucht. Die kleine Basis fährt schöne Tauchplätze an und ist in der Planung sehr flexibel, je nach dem, wie viele Taucher grade dabei sind. Die Stimmung ist sehr gut, die Ausrüstung leider nicht so. Bei Leihausrüstungen sollte man genau checken und Erfahrung mitbringen. Ich hatte einen Druckmesser, der zu viel angezeigt hat. Wenn man das vorher prüft, kein Problem, aber ein Taucher war leider unter Wasser plötzlich alle.....aber er ist mit dem Schrecken davon gekommen. In einem TG hatte ich ein Jacket, dass sich permanent aufgepumpt hat. Auch das war zum Glück lösbar (trennen von Jacket und Tank), allerdings habe ich zu spät reagiert und war dann zu schnell mit der Luft am Ende, ich hatte schon Stress und konnte mir am Anfang den Fehler nicht erklären..... Ich musste also mit einem Guide etwas früher hoch, und zum Glück hatte ich eine Boje, denn er hatte keine - was ich an diesem Tauchplatz als riskant einstufen würde (Bootsverkehr und Strömung). Zusätzlich könnte man ausführlicher briefen, das passiert nur, wenn Heike (eine deutsche Instruktorin, die dort arbeitet) auf dem Boot ist. Sonst hüpfen alle lustig rein und gucken, was da geht unter Wasser. Eine französische Taucherin (durchaus erfahren, gleube ich) ist in Panik geraten, als sie das erste Mal den Riffhaken benutzt hat. Nicht richtig aufgepasst und dann nicht darauf geachtet, dass ihr Jacket am Haken aufgepumpt war (hat der Guide gemacht). Beim Lösen des Hakens ist sie natürlich hochgeschossen, allerdings nur soweit, bis die anderen ihre Füsse gepackt haben, zum Glück. Ihrer Aussage nach hätte sie die Situation nicht in den Griff bekommen. Eine klassische Bewertung der Basis fällt mir schwer, weil ich glaube, dass man an diesem Fleckchen Welt nur sehr begrenzt in der Lage ist, Equipment nach unseren Vorstellungen zu warten und in Schuss zu halten. Ich hab mich wohl gefühlt, die Leute waren sehr nett und die Tauchplätze super - allerdings würde ich Anfängern nicht zu dieser Basis raten, ausser Heike ist dabei. An den drei Tagen, an denen ich dort war, waren tatsächlich jeden Tag Situationen, die unerfahrene Taucher in Not hätten bringen können. Man muss wissen, wie man sein Equipment richtig checkt und auch vorm Tauchgang einen Buddie ausgucken, falls man keinen hat. Zugewiesen bekommt man keinen. Insgesamt würde ich meinen Aufenthalt als sehr lehrreich einstufen. Jeden Tag mit einer für mich neuen Situation umgegangen und ein bisschen das Stresslevel trainiert. Für die Stimmung und Gemütlichkeit empfehlenswert, wenn man weiss, was man tut, und am besten mit eigenem Equipment.
Der freundliche warme Empfang in Sorong liess mich sofort die Müdigkeit der langen Reise vergessen. Die eindrückliche Schifffahrt nach Pulau Pef dauerte ein paar Stunden. Aber diese spürte ich kaum. Versorgt mit einer Matte zum Liegen, Wasser gegen den Durst und Snacks gegen den Hunger, konnte ich mich nun einstellen auf das Paradies. Wenn es dann soweit ist und die kleine Siedlung auftaucht.... unbeschreiblich! Ein emotionaler Moment. Ich wusste, dass ich an einem Ort angekommen bin, den ich nie mehr vergessen werde. Es ist vor allem das Gesamtkonzept von Raja4Divers, welches mich überzeugt. Die Papuas, welche hier unter fairen Bedingungen arbeiten, sind sehr fröhliche Menschen, die immer einen Grund zum lachen, singen und musizieren finden. Sie werden kontinuierlich gefördert in den verschiedensten Bereichen. Beim ganzen Team spürt man einen enormen Zusammenhalt. Ein Wort noch zum Küchenteam. Es ist unglaublich, was sie leisten, wenn man die einfache Kücheneinrichtung sieht. Fisch und Fleisch werden immer wieder in anderer Form dargeboten. Die Rezepte Sammlung scheint mir gross zu sein. Gemüse und Früchte werden saisonal und aus der Region eingekauft. Das bedeutet, dass alles immer sehr frisch ist. Das Tauchen ist gut organisiert, die Guides sehr bemüht es allen richtig zu machen. Bei den einen fehlen noch etwas die Englisch Kenntnisse. Aber die Zeichen unter Wasser sind ja international! Leute, welche gerne "Familienanschluss" haben, sind hier genau richtig, ebenso wie jene, welche einfach nur die Ruhe, das Wasser und die Wärme geniessen wollen. Den Slogan von Raja4Divers: "Arrive as a Guest, feel like a King, leave as a Friend" kann ich nur bestätigen!
Zum dritten mal war ich bei Critterjunkies (früher Bluemotion) in Laha. Zum letzten mal hat sich nicht viel verändert, ausser daß Arthur jetzt die Basis vor Ort leitet, und er macht einen richtig guten Job. Einen besseren Basenleiter hätte Hanna nicht finden können. Selbst als die kleine Basis mit 25 Tauchern platzmäßig an ihre Grenzen gestoßen ist, hat Arthur das perfekt organisiert. Bei vielen kleinen Tauchbasen wäre da das Chaos ausgebrochen, nicht aber bei Arthur und dabei ist er immer freundlich und äußerst hilfsbereit. Respekt. Inzwischen werden 4 geguidete Tauchgänge angeboten um 9.00 Uhr , 11.30 Uhr, 15.00 Uhr und 19.00 Uhr, natürlich kann man mit seinem Buddy auch jederzeit ungeguidet an den drei Tauchplätzen des Hausriffs tauchen gehen. Ich habe diesmal 60 Tauchgänge gemacht und davon ca. 50 am Hausriff, langweilig wurde das nie. Die meisten Taucher sind nur kurz da und bereuen das vollständig. Über 40 Froschfische , 8 Rhinophias und jede Menge anderer Critters lassen die 32GB SD-Karte schnell zu klein werden. Dazu bietet Arthurs Frau eine wunderbare Massage für 200000Rp/13€ /STD an. Die sich echt lohnt. Thassia kocht noch immer hervorragend und wird dabei von ihrer Schwester unterstützt, so daß auch bei großem Andrang das Mittagessen gesichert war. Alles in Allem wieder einmal sehr schöne 4 Wochen in Laha und bestimmt nicht zum letzten Mal.
Wir haben unsere Hochzeitsreise auf diesem wunderschönen, neuen Schiff verbracht und haben eine Raja Ampat Tour von Sorong Richtung Wayag gebucht. Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Coralia ist ein wahnsinnig tolles Schiff mit sehr schönen, geräumigen Kabinen (eher Zimmer), viel Platz überall und es werden super Touren angeboten. Ich werde im Bericht auch, soweit mir möglich, auf die Sicherheitsfeatures eingehen, vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse im Roten Meer und in Kalifornien... Das Schiff ist 48 Meter lang und hat Platz für 16 Gäste in 8 Kabinen. Vier davon sind auf dem Unterdeck und kamen mir etwas größer vor als die Kabinen auf dem Haupt- und Oberdeck, die alle hinten raus gehen und noch einen eigenen Balkon haben. Nach dem Willkommensdrink zeigte man jedem Paar seine Kabine und wies auch auf den Feuerlöscher und die Rettungswesten hin (Rettungswesten in der ersten Schublade - wenn man ins Zimmer läuft, läuft man direkt drauf zu). Unsere Kabine hatte eine Klimaanlage, die sich im Kasten mit Schlitzen befindet (Türen können auch geöffnet werden), Steckdosenleiste, wie erwähnt Schwimmwesten und Feuerlöscher, Feuermelder, Haarfön, Schreibtisch mit Hocker und Schrank. Die Betten waren sehr bequem. Beim Bootsbriefing wurden keine Fluchtwege oder Fluchtszenarien "geübt", aber die Sicherheitsfeatures vorgestellt. Auf dem Hauptdeck gibt es ein großes Schild mit "Assembly Point". Man teilte uns beim Bootsbriefing mit, dass es immer zwei Nachtwachen gibt (ich bin nie so lange wachgeblieben, dass ich es überprüfen hätte können, schätze aber die professionellen Cruise Direktoren so ein, dass sie dahinter sind, dass es auch tatsächlich so ist). Ganz oben auf dem Deck befinden sich drei Rettungsinseln. Das Essen war gut und abwechslungsreich. Es gab vor dem ersten Tauchgang ein kleineres Frühstück und nach dem ersten Tauchgang wie üblich ein großes Frühstück - Eier auf Bestellung, Speck/Würstchen, Obst, Toast, Zopfbrötchen (teilweise mit Schokolade oder Käse! gefüllt, Achtung :-), Donuts, Bohnen, Nasi/Bami Goreng, div. Marmelade und nicht originales Nutella. Dazu gibts versch. Tee, Filter-Kaffee, Müsli und Milch und auch Kakao. Hamdi und Arief haben sich bei jedem Essen super um uns gekümmert, Türen aufgehalten und die Teller abgenommen, damit man an Deck draußen sicher Platz nehmen konnte. Mittags und abends war das Essen ähnlich, Suppe (abends), Salat, div. Pastagerichte, Reis, Kartoffeln, Pommes, Rind und Hühnchen, Fisch, und am letzten Abend gabs ein Barbecue :-) (leider nicht an einem Strand). Was beim Essen verbessert werden könnte, sind Warmhaltevorrichtungen. Wenn man etwas später kam oder an Deck mit etwas Wind gegessen hat, war das Essen schnell kalt. Ein Mittaucher hatte Geburtstag und dem haben sie einen Kuchen gemacht und dazu gesungen, sehr nett. Zum Tagesablauf: 6:30/7:00 Aufstehen und kleines Frühstück 7:30/8:00 Briefing, dann Tauchen 9:30 großes Frühstück 11:00 Briefing, dann Tauchen 13:00 Mittagessen 15:00 Briefing, dann Tauchen 16:30 Snacks 18:30 Briefing, dann Nachttauchen 20:00 Abendessen Es gibt 4 Guides für 16 Taucher. Wenn die ersten 8 Taucher mit den Tenderbooten zum Platz gefahren werden, macht sich die zweite Gruppe auf den Weg zum Anziehen und wird dann an den Tauchplatz gefahren, so wird es im Dive Center nicht zu eng. Man wechselt sich ab, wer erst ist und wer als letzte Gruppe geht. Unser Guide Andi war total nett und hat auch unter Wasser gut geguidet und Sachen gezeigt. Die Ausrüstung wurde einem gewaschen, aufgehängt und zusammengebaut (wer wollte, dem wurde sogar das Kameragehäuse abgespült und getrocknet). Nitrox wurde von der Crew analysiert und man musste die Werte unterschreiben. Wer wollte, konnte selbst mit dem Analyser nachkontrollieren. Nitrox war gratis. Übrigens war auch die Marineparkgebühr für Raja Ampat bereits im Safaripreis inkludiert. Was wir gesehen haben: viele Schwarzspitzenriffhaie, Mantas, obwohl gar keine Mantasaison war!! Echt toll! Fischschwärme mit tausenden Füsilieren und anderen Schwarmfischen, Coleman Shrimps, Orang-Utan-Krabben, Pygmäen-Seepferden und Denise-Seepferdchen, Wobbegongs (Teppichhaie), Kofferfische, etliche Nacktschnecken, Schildkröten, Sepien, Fangschreckenkrebse, undundund... die meisten Tauchgänge in der Dampier Strait waren super und auch die anderen Tauchgänge waren sehr gut. Teilweise auch stärkere Strömungen. Was soll ich noch sagen, alle supernett, sehr sympathische und erfahrene Cruise Directors (Debbie und Jerry) und ich würde jederzeit wieder auf der Coralia eine Safari machen, wenn der Preis nicht wäre... ;-) Uneingeschränkte Weiterempfehlung!
Ich bin bereits das 2. Mal auf die Kei Inseln gekommen um mit Kei Pirate Divers zu tauchen. Ich bin bereits viel in Indonesien getaucht, aber ein so ruhiges schönes Fleckchen findet man kaum noch in Indonesien. Der Strand an dem die Tauchschule liegt ist einer der schönsten in Indonesien. Herrlich weißer Sandstrand, Palmen am Meer und ja noch recht wenige Touristen die ihren Weg hier her finden. Eva hilft einem gerne bei der Buchung eines der Homestays die in direkter Nachbarschaft der Tauchschule liegen (1-5MIN zu Fuß). Genauso organisiert sie ein Taxi vom Flughafen. Man muss sich also keine Gedanken machen, man muss nur noch den Flug buchen. Essen bekommt man dann im Homestay 3x täglich, sowie Wasser, Kaffee, Tee. Softgetränke und Bier kann man auch kaufen. Ich wohnte immer bei Tria Maria Cottage. Ihre 2 Bungalows liegen direkt am Meer, also außerhalb vom Tauchen kann man prima die Seele baumeln lassen. Nun zum wichtigen. Das tauchen hier ist schön relaxed. Kleines Boot maximal 6-8 Gäste auf dem Boot. 4 pro Gruppe. Das Boot fährt ca 2- 15min zur Diveside, somit kann man nach jedem Tauchgang zurück kommen und relaxen. Dafür sind Beanbags in der Tauchschule, sowie Kekse, Früchte, Kaffee, Tee, Wasser. Um das Equipment kümmert sich die liebe Crew des Dive Centers, also Zeit zum Quatschen, Relaxen, Essen,... Gekommen bin ich hierher, da man hier grüne See Cobras sehen kann und ich wurde auch nicht enttäuscht. Soweit mir bekannt, kann man die ansonsten in Indonesien nur via Liveaboard sehen. Ansonsten hab ich Eagle Rays gesehen, Bumpheads, Schildkröten, Schwärme vieler verschiedener Arten, viele Nudis und andere kleine Sachen. Die Riffe sind sehr schön und intakt. Große Tafelkorallen und Fächerkorallen können begutachten werden. Ich denke die Kei Inseln sind eine Reise wert! Sonst wäre ich ja auch kein 2x wieder gekommen. Wer Luxus hier sucht, ist leider an der falschen Adresse. Die HomestayS sind einfach, aber sauber und die Besitzer helfen einem immer gern weiter, falls man z.b. ein Ausflug machen möchte, organisieren Sie einen Roller oder Taxi oder was auch immer man braucht. Für mich ist der größte Luxus hier, dass eben nicht 100erte Touristen hier rumrennen, und keine 2-20 Tauchboote viele Taucher hier absetzen, sondern nur 1 Boot, kein Lärm Unterwasser und maximal genießen!
Wir haben 13 Tage im Alycastre Dive Resort verbracht mit 22 Tauchgängen. Alycastre befindet sich auf der Insel Pemana und ist in ca 40 Minuten mit dem Schnellboot von Maumere erreichbar. Das Resort ist noch relativ neu und hat momentan 4 Villen die gebucht werden können. Eigentümerin ist eine Französin die das Resort auch leitet. Das Tauchen ist ok. Wir sind Macro Liebhaber und hatten uns recht viel versprochen was aber zum grössten Teil nicht erfüllt wurde - leider. Fürs Macro Tauchen gibt es 3 gute Tauchplätze, der Rest ist Wand mit sehr schönen Korallen und Gorgonien. In der Gegend wird zum Teil auch noch mit Dynamit gefischt, allerdings nicht in der Nähe der Tauchplätze. Auf einem Tauchgang konnten wir die Explosion hören. Das Resort ist optisch sehr schön, allerdings nicht sehr funktionell durchdacht. In unserer Villa war die Toilette im Zimmer und hatte nur eine kleine Bambusabteilung, die auch nicht ganz abschliesst. Die Dusche war ausserhalb und konnte vom Zimmer aus erreicht werden über eine kleine Rampe, die mit nassen Füssen sehr glatt ist. Da das Resort keine eigene Frischwasser Versorgung hat, wird dieses per Boot geliefert und dann in die vorgesehenen Tanks gepumpt. Vollpension ist im Preis mit inbegriffen. Essen ist nicht sehr gut - überwiegend Fisch Mittags und Abend mit Reis und Gemüse oder Salat. 2 mal hatten wir Hähnchen. Der Preis ist nicht auf der billigen Seite. Wir haben 65 Euro pro Person für die Übernachtung gezahlt, Das Tauchen extra. Taucherausrüstung kann ich nicht beurteilen, da wir unsere eigene Ausrüstung benutzen. Hinzu kommt, das es nur einen Guide gibt der mit seinen Englischkenntnissen limitiert ist und unter Wasser meistens in seiner eigenen Welt ist und nicht auf seine "Kunden" achtet. Wer nicht auf Macro Photografie achtet für den sind die Tauchgänge sicherlich schön. Im Vergleich zu anderen Gegenden in Indonesien gibt es eigentlich nicht überragend viel Fische, dafür viele Korallen und Gorgonien. Wir haben einen Ausflug zur Bucht von Maumere gemacht (Aufschlaf von 64 Euro) wo das Tauchen hervorragend war. Alles in allem ein nicht sehr beindruckender Aufenthalt. https://diveresortalycastre.com/
I have just recently come back from a trip with la Galigo Liveaboard. Firstly i have to say i was a little sceptacle when i read the reviews below, but based on the fact of doing my own research and reading pletny of other comments, especially that on Scubaboard.com and actually getting in contact with the boat owners aswell as these bad reviews are over 2 years old. Once speaking with the owners and the Reservations, I was happy to proceed with my booking. I was advised to arrive the day before as sometimes the airlines can be a little unpredictable, so i stayed in La Prima hotel as per the recommendation from La Galigo. When i arrvied at the hotel, the information about the pickup times was waiting for me at reception. La Galigo collected me in the morning nice and early around 8am and we headed to the boat, already very excited to get going. When we arrived at the boat, i could see that it was nothing like in the picture on this site. The boat looked to be in great condition, and well maintained. I was greated by the whole crew and a cool refreshing drink. We was asked to leave all our baggage and head to the resturant area. Once there the Crusie Director can a small introduction and showed us to our cabins. We stayed in the Deluxe Cabin on the Lower Deck and the first impressions was very good. Once we had finished being shown around the crew brought our luggage to our rooms. We then went upstairs to setup our dive gear for the diving ahead that day, to find that the crew had already prepared all our dive equipment as well. Wasnt expecting that. When all the guests were onboard we then started to head into the Park, all the guests were asked to head upstairs to the main deck area where the Cruise Director, carried out a safety briefing as well as some history about the boat and how our adventures would lay out over the next few days. After the briefing we had a great lunch in preperation for the first days diving. The crew are incredibley helpful carrying out gear to the smaller boats that we would use to get to and from the dive sites. Our first night sleep was amazing in our huge beds, I was staying in a double and manage to have a look around the boat at the Twin rooms and the 3 rooms upstairs as well and all very comfortable and a great size. The diving during that week was exceptional with all the dive guides being very experienced and incredible at spotting even the smaller marine life. We didnt have a single issue with our room or any of the activities that went on during our 6 day adventure. For me i couldnt recommend la Galigo enough, the pricing and the experience was for me perfect, I also spoke with a number of other guests and they all shared our same feelings as well. I have already booked to go to Raja Ampat next year with La Galigo and cant wait for that. I hope you dont let the reviews below puttin gyou off going with these guys as i can certainly say i was super happy and the reviews left below are no longer an issue.
Ich habe im November eine 8Nächte Tour in Raja Ampat /Misool auf der Solitude Adventurer gemacht und bin schwer begeistert. Das Boot gehört in die High End Gruppe der Safari Boote und bietet unglaublich viel Platz, höchste Sicherheitsausstattung (Rettungsboote, Sauerstoff, Kommunikation, prof. FirstAid-Ausrüstung) und gemütliche Kabinen uuuund sehr gutes Essen (vor allem, wenn man vorher auf den Inseln Raja Ampats geurlaubt hat). Die Guides sind fantastisch und das Tauchdeck sowie Leihausrüstung sehr gepflegt und Top in Schuss. Luft und Nitrox sind zu haben (Nitrox kostet leider extra). Unsere Tour war nicht voll ausgebucht, so dass kleine Gruppen gebildet werden konnten. Wenn alle 18 Plätze gebucht sind, könnten die Gruppen mit 6 Tauchern pro Guide (zZ drei) etwas zu groß werden. Wenn also noch ein Guide eingestellt würde, wäre das noch besser, um Tauchgruppen flexibler zusammen zu stellen.. Das Boot ist groß, und klimatisiert. Das hat mich am Anfang etwas fertig gemacht, weil ich Klimaanlagen echt nicht mag - bei einem geschlossenen Boot aber sinvoll, wenn draussen fast 40 Grad sind. Nehmt euch auf jeden Fall was Warmes zum Anziehen mit (zB Windjacke und Mütze für nach dem TG, dann gehts prima). Und es gibt am Tauchdeck Duschkabinen. Da ich ein Frostködel bin bei Aircon hab ich mich immer direkt nach dem TG in trockene Sachen umgezogen, damit ich nicht erst nass durch das klimatisierte Riesenboot zur Kabine laufen muss.... Zum Tauchen: im Vergleich zu meinem Aufenthalt auf den Inseln davor habe ich mich direkt wie im professionellen Paradis gefühlt. Alles wirkt sehr gut in Schuss und Briefings sind sehr ausführlich. Man wird mit zwei Zodiaks zum Tauchplatz gebracht, wobei ein Boot immer am Tauchplatz bleibt, sobald Taucher im Wasser sind. Die Guides kennen die Tauchplätze und finden allerlei Marco und natürlich auch die großen Fische. Fast jeder TG wurde von Haien flankiert. Am meisten haben wir Blacktips gesehen, aber auch Whitetipps, Graue Riffhaie und Silvertips, ausserdem den ein oder anderen Wobbegong und einen Walkingshark. Seltener in R4 aber möglich: ein Hammerhai und ein Bambooshark. Im November kommen so langsam die Mantas nach R4, so habe ich kurz vor Ende der Tour gedacht, es würde bei der einen Begegnung bleiben, aber weit gefehlt. Am vorletzten Tag haben wir den ersten TG mit zwei Riffmantas verbracht, die sehr entspannt herumgekreist sind. Der zweite TG an diesem Tag hat das aber dann nochmal getoppt: Mindestens sieben Mantas.... da verlässt der Guide die eine Stelle, und man fragt sich schon, warum man nicht beim Manta bleiben kann....und dann sind 20 Meter weiter die nächsten und so weiter. Der ganze TG voll mit Mantas... Beim safetystopp habe ich einem anderen Guide signalisiert, dass bei mir zwei Mantas sind, und er signalisierte zurück, dass er grade fünf sieht.....darum komme ich auf mindestens sieben. Misool hat mir gut gefallen: tolle Lanschaften, tolle Korallen, Pygmy Seahorse, allerlei Krabben, Schnecken (besonders Nachts), Scorpionfische, Mandarin Fisch, CrocodileFish, Barracudas, Jacks, Trevalys, Napoleons, Riesenschwärme , so dass man kurz den Guide aus den Augen verliert.........
Ich habe im November drei Tage mit Delvin getaucht. Die kleine Basis fährt schöne Tauchplätze an und ist in der Planung sehr flexibel, je nach dem, wie viele Taucher grade dabei sind. Die Stimmung ist sehr gut, die Ausrüstung leider nicht so. Bei Leihausrüstungen sollte man genau checken und Erfahrung mitbringen. Ich hatte einen Druckmesser, der zu viel angezeigt hat. Wenn man das vorher prüft, kein Problem, aber ein Taucher war leider unter Wasser plötzlich alle.....aber er ist mit dem Schrecken davon gekommen. In einem TG hatte ich ein Jacket, dass sich permanent aufgepumpt hat. Auch das war zum Glück lösbar (trennen von Jacket und Tank), allerdings habe ich zu spät reagiert und war dann zu schnell mit der Luft am Ende, ich hatte schon Stress und konnte mir am Anfang den Fehler nicht erklären..... Ich musste also mit einem Guide etwas früher hoch, und zum Glück hatte ich eine Boje, denn er hatte keine - was ich an diesem Tauchplatz als riskant einstufen würde (Bootsverkehr und Strömung). Zusätzlich könnte man ausführlicher briefen, das passiert nur, wenn Heike (eine deutsche Instruktorin, die dort arbeitet) auf dem Boot ist. Sonst hüpfen alle lustig rein und gucken, was da geht unter Wasser. Eine französische Taucherin (durchaus erfahren, gleube ich) ist in Panik geraten, als sie das erste Mal den Riffhaken benutzt hat. Nicht richtig aufgepasst und dann nicht darauf geachtet, dass ihr Jacket am Haken aufgepumpt war (hat der Guide gemacht). Beim Lösen des Hakens ist sie natürlich hochgeschossen, allerdings nur soweit, bis die anderen ihre Füsse gepackt haben, zum Glück. Ihrer Aussage nach hätte sie die Situation nicht in den Griff bekommen. Eine klassische Bewertung der Basis fällt mir schwer, weil ich glaube, dass man an diesem Fleckchen Welt nur sehr begrenzt in der Lage ist, Equipment nach unseren Vorstellungen zu warten und in Schuss zu halten. Ich hab mich wohl gefühlt, die Leute waren sehr nett und die Tauchplätze super - allerdings würde ich Anfängern nicht zu dieser Basis raten, ausser Heike ist dabei. An den drei Tagen, an denen ich dort war, waren tatsächlich jeden Tag Situationen, die unerfahrene Taucher in Not hätten bringen können. Man muss wissen, wie man sein Equipment richtig checkt und auch vorm Tauchgang einen Buddie ausgucken, falls man keinen hat. Zugewiesen bekommt man keinen. Insgesamt würde ich meinen Aufenthalt als sehr lehrreich einstufen. Jeden Tag mit einer für mich neuen Situation umgegangen und ein bisschen das Stresslevel trainiert. Für die Stimmung und Gemütlichkeit empfehlenswert, wenn man weiss, was man tut, und am besten mit eigenem Equipment.
Der freundliche warme Empfang in Sorong liess mich sofort die Müdigkeit der langen Reise vergessen. Die eindrückliche Schifffahrt nach Pulau Pef dauerte ein paar Stunden. Aber diese spürte ich kaum. Versorgt mit einer Matte zum Liegen, Wasser gegen den Durst und Snacks gegen den Hunger, konnte ich mich nun einstellen auf das Paradies. Wenn es dann soweit ist und die kleine Siedlung auftaucht.... unbeschreiblich! Ein emotionaler Moment. Ich wusste, dass ich an einem Ort angekommen bin, den ich nie mehr vergessen werde. Es ist vor allem das Gesamtkonzept von Raja4Divers, welches mich überzeugt. Die Papuas, welche hier unter fairen Bedingungen arbeiten, sind sehr fröhliche Menschen, die immer einen Grund zum lachen, singen und musizieren finden. Sie werden kontinuierlich gefördert in den verschiedensten Bereichen. Beim ganzen Team spürt man einen enormen Zusammenhalt. Ein Wort noch zum Küchenteam. Es ist unglaublich, was sie leisten, wenn man die einfache Kücheneinrichtung sieht. Fisch und Fleisch werden immer wieder in anderer Form dargeboten. Die Rezepte Sammlung scheint mir gross zu sein. Gemüse und Früchte werden saisonal und aus der Region eingekauft. Das bedeutet, dass alles immer sehr frisch ist. Das Tauchen ist gut organisiert, die Guides sehr bemüht es allen richtig zu machen. Bei den einen fehlen noch etwas die Englisch Kenntnisse. Aber die Zeichen unter Wasser sind ja international! Leute, welche gerne "Familienanschluss" haben, sind hier genau richtig, ebenso wie jene, welche einfach nur die Ruhe, das Wasser und die Wärme geniessen wollen. Den Slogan von Raja4Divers: "Arrive as a Guest, feel like a King, leave as a Friend" kann ich nur bestätigen!

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