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Tauchplätze Allgemein

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir waren, zu viert, vom 02. bis 10.11.2017 im Angel Island Resort. Meine Frau und ich waren schon vor zwei Jahren auf Angle Island. Die Bungolows waren wieder schön und die Bedienung sehr freundlich wie auch vor zwei Jahren. Die Küche hat allerdings nachgelassen. Einmal gab es Magi Hühnersuppe, aber auch sonst war die Ausführung der Gerichte und die Qualität höchst unterschiedlich. die Protionsgröße ebenfalls. Bei vier Personen kommt es eben vor das schon mal das gleiche Gericht an verschiedenen Tagen bestellt wird. Da besteht Verbessungsbedarf bzw. die Rückkehr zur alten Qualität denn die war Sterne verdächtig. Die Tachbasis, vor zwei Jahren noch im Bau, scheint fast fertiggestellt. Das Oficce it fertig mit schöner Karte der Tauchplätze. Das Equipment wird aber noch immer in halben Kunststofftonen gewaschen. Gemauerte Bassin´s könnte man mit wenig Aufwand erstellen. Aufgrund der Lage des Tauchcenters trocknete das Equipment nicht sehr gut was vor einer Abreise einen Tag eher Pause, wg. Gewichtsreduzierung, zur Folge hat wenn man sein eigens EQ per Flugzeug transportieren möchte. Tristan der Instructor, Inda und die anderen Mitglieder der Besatzung habe ihren Job sehr gut erledigt. Interessante Marine life Vorträge, wenn man möchte. Das Tachboot war wieder Klasse, viel Platz eine Toilette, gute Leiter usw. Tauchen in kleinen Gruppen war angesagt immer 2 Taucher einen Guide. Diesmal war es rund um Vollmond so richtig schön Komodo mit zum Teil sehr starke Strömungen. Einige Mantas und Haie jeden Tag. Wieder Crystal Rock, Manta, Haie und Napoleons, wieder gut. Am letzten Tag, einer der Tauchgänge die man nie vergisst. Über 20 teils sehr große Mantas, die von selbst manchmal ganz nah kamen, sahen wir bei diesem einen Tauchgang, was für ein Tag. Jederzeit wieder! Grüße Bernd
Im Oktober durften wir wunderschöne Tauchferien auf dieser traumhaften Insel Nabucco erleben. Man kommt mit dem Boot an, wird mit einem Drink begrüsst und schon fühlt man sich wohl. Die Tauchbasis ist sehr professionel geführt, die Tauch-Guides machen einen super Job. Sie helfen einem über und unter Wasser, wo es grad gebraucht wird. Sehr tolle Tauchplätze und Steilwände direkt vor der Insel, ab und zu schöne Strömungen mit Grossfischen und lohnenswerte Tagesausflüge zu weiter entfernten Tauchplätzen. Der Big fish Country nah bei der Insel und Sangalaki mit dem Mantapoint waren unsere absoluten Hightlights. Auch die Boote sind in einem guten Zustand und bieten genügen Platz. Meistens waren wir nur zu viert mit einem Guide unterwegs. Danke Yandi und Alfonso für die tollen Tauchgänge. Auch die Küche können wir nur loben. Florian vom Service und sein Team war absolut zuvorkommend. Das Restaurant ist auf Stelzen gebaut und bietet eine herrliche Aussicht. Die Zimmer sind sauber und mit einem direkten Zugang zum Meer. Die Insel ist klein, dafür mit umsomehr Charme. Kathrin und Tarkan führen das Ressort mit Herzblut und dies lassen sie die Gäste spüren!! Sogar nach der Abreise, als es leider Probleme mit unseren Flügen gab, hat sich Kathrin per Telefon bei uns gemeldet und ihre Hilfe angeboten. Das haben wir sehr geschätzt und ist überhaupt nicht selbstverständlich. Fazit: Einfach von A bis Z zu empfehlen. Wir würden wieder dort hin gehen. Danke an Kathrin und Tarkan!!

DAS Paradies

Taucher322749
Pulau Pef ist eine einmalige Insel - so sieht für uns das Paradies aus. Es ist eigentlich unbeschreiblich ! Ich versuchs trotzdem: Der Empfang, der Bungalow, die Infrastruktur, die Küche, die Bar - alles ist luxuriös einfach. Rund 40 Mitarbeitende kümmern sich mit einer wohltuenden Selbstverständlichkeit um das Wohl der Gäste. Man hat sofort das Gefühl, man ist ein Teil dieses Ortes und gehört auch dazu. Das habe ich sonst noch nirgendwo auf der Welt erlebt. Arrive as a guest, feel like a king, leave as a friend - das trifft zu 100 % zu. Der Tauchbetrieb ist professionel und völlig unkompliziert. Du wirst auch als einziger Taucher an einen super Tauchplatz gefahren. Sobald es mehrere sind, stehen 2 Boote im Einsatz. Aufgrund der Grösse des Resorts sind es ohnehin nie viele. Die Tauchplätze werden den Wünschen entsprechend ausgesucht, auch hier sind alle völlig flexibel. Die Tauchguides sind sehr aufmerksam und stellen sich vollständig auf Dich ein. Die Bootcrew hilft und unterstützt wo sie kann. Der Znüni- und Mittagshalt an den Inselstränden sind an sich schon den Ausflug wert. So wohl haben wir uns noch nie gefühlt. Auch wenn die Reise weit ist und lange dauert - es lohnt sich auf jeden Fall, mindestens einmal im Leben in Pulau Pef gewesen zu sein. Und wir werden ganz sicher wieder kommen ! Noch ein Tipp für alle die das erste Mal gehen: Es ist in diesem Teil von Indonesien nicht möglich, legal an Alkohol zu kommen. Nutzt doch bei der Anreise vom letzten internationalen Flughafen ausserhalb Indonesiens Euer zollfreies Kontingent und nehmt 1 Flasche Gin, Vodka oder Rum mit für die Bar. Liebe Pefler, vielen Dank für die unvergesslichen 2 Wochen bei Euch Thomas und Karin, Schweiz
Wir waren im Oktober für 2 Wochen auf den Inseln im Maratua Atoll in Ost-Kalimantan. Hiervon die erste Woche auf Nunukan und die zweite Woche auf Nabucco. Zunächst zur Anreise. Wir waren einige der ersten Gäste die mit dem Direktflug von Balikpapan zum Maratua Atoll anreisen konnten. Dadurch war die An- und Abreise extrem angenehm und zügig. Bei dieser Reise bietet sich auch ein Stop-Over in Singapure und ein Besuch der bekannten Samboja Lodge in Balikpapan an. Beides haben wir gemacht, sodass man die An- und Abreise perfekt genießen konnte und noch viele interessante Eindrücke vom Land gewinnen konnte. Nun zu der Insel Nunukan. Wir wurden herzlich von Beat und Susanne in Empfang genommen und der erste Eindruck der Insel war sofort atemberaubend. Die Natur, die Ruhe, die tierischen Inselbewohner und die Nähe zum Meer. Die Bungalows, die direkt am Meer gebaut sind, sind perfekt um vor, zwischen und nach den Tauchgängen zu entspannen. Weiterhin gibt es ein gemütliches Restaurant und eine Bar, wo man direkt zum Frühstück u.a. mit frischen Früchten und Abends mit einem 5 Gänge Menü verwöhnt wird. Das Personal ist sehr freundlich und geht auf die Wünsche der Gäste ein. Zum Tauchen ist Nunukan aufgrund seines Hausriffs ein perfekter Ausgangspunkt. Das Hausriff bietet einen Mix aus einer bunten, sehr intakten Korallenwelt mit viel Fisch und viel Kleinzeug. Zwischendurch zeigen sich auch immer mal Schildkröten, Barrakudas oder auch bspw. Adlerrochen. Wenn nicht getaucht wird, kann man die Natur und die kleinen Lebewesen (Warane, Flughunde, Krebse) der Insel bestaunen, oder einen Spaziergang über einen langen Steg zur Nachbarinsel unternehmen. Wir waren sehr begeistert und können die Insel für jeden Taucher und Naturliebhaber sehr empfehlen! Wir danken dem ganzen Team für die schöne Zeit auf Nunukan.
Nunukan Reisebericht, Habt Ihr ein bisserl Zeit? Es lohnt sich nämlich auf jeden Fall. 1. Flug München-Doha 2. Flug Doha-Jakarta 3. Flug Jakarta-Balikapan Übernachtung Novotel 4. Flug Balikpapan-Berau Bootsfahrt: Balikpapan-Maratua ca. 3-5 Stunden je nach Wetterlage ( Alternativ bei An-und Abreise Samstags gibt es jetzt seit November 2017 einen Flughafen in Maratua Wenn die Überfahrt sich ruhig gestaltet fängt der Urlaub hier an. Wir hatten Glück und waren nach ca. 3 1/2 Stunden bei gemischten Wetterverhältnissen auf Nunukan angekommen. Das Boot legt am Steg an, und uns wird sofort klar, Ebbe und Flut, bestimmen hier im Maratua Atoll den Tagesablauf. Die Länge des Steges gibt Antwort auf die Gezeiten. Die ersten Zweifel kommen auf, ist das Schnorcheln hier überhaupt möglich? Und was soll ich sagen, ja man kann, und zwar sehr gut. Alltägliche Ausfahrten ans Hausriff bieten jedem Schnorchler die Möglichkeit ins Wasser zu springen. Wer jedoch alleine vor hat zu Schnorcheln, sollte dieses nur mit Absprache des Resorts tun, da die Strömungen nicht zu unterschätzen sind. Auch die Tagesausfahrten bieten den Schnorchlern einzigartige Momente der indonesischen Unterwasserwelt. Sollte es einmal doch zu langweilig werden hat man die Möglichkeit über einen mehr als 1 km langen Steg, die Nachbarinsel Virgin Cocoa zu besuchen. Wenn nicht gerade Ebbe herrscht können mit ein bisschen Glück hier auch Schildkröten und kleinere Rochen gesichtet werden. In den 19 Tagen unseres Aufenthaltes hatten wir dafür nur einmal Zeit. Wenn wir nicht gerade damit beschäftigt waren uns in die Fluten zu stürzen räkelten wir uns auf dem Day-Bett der Terrasse um den herrlichen Blick auf die Lagune zu genießen. Abends trifft man sich an der Gecco Bar um gemeinsame Abenteuer auszutauschen. Nach einem 3-Gänge Menü, landet man recht früh im komfortablen Himmelbett. Das einzigste was die Nachtruhe jetzt noch stören kann ist eine Schildkröte, die sich den Bungalow der Nachbarn zur Eiablage ausgesucht hat. Dass die Jung-Schildkröten hier aufgrund eines hatchery Systems vor den Waranen sicher sind wurde uns schon am Anfang unseres Aufenthaltes mitgeteilt. Nicht ganz soviel Fanpost erhält die allabendlich Seeschlange. Ich bin mir deren Gefährlichkeit nicht so ganz im Klaren. Das geplante Nacht-Schnorcheln direkt vor unserem Bungalow in den Wurzeln der Bäume, habe ich dann doch lieber auf 15.30 Uhr verschoben. Am frühen Morgemn lacht uns die Sonne ins Gesicht, und wir schauen auf eine riesengroße Sandfläche. Was am Abend zuvor noch das Revier von kleinen Räubern war, erinnert ein paar Stunden später an eine Mondlandschaft. Bei Ebbe ist es fast möglich bis nach Virgin Cocoa zu laufen. Für den Jet-Leg bleibt keine Zeit, der Bungalow macht es einem zwar nicht gerade einfach, aber wir sind zum Tauchen hier!!! Abhängen Fehlanzeige So und jetzt zum WICHTIGSTEM dem Tauchen: 1.) Super Hausriff, jede Menge Schildkröten, Korallen wunderschön, Strömung und auch Fisch, besonders am Nunukan Express. Kleiner Tip für die Fotografen/ Filmer unter Euch; die Strömung gewinnt immer, insbesondere bei Pygmäenseepferdchen. 2.) Big Fish, der Hotspot in näherer Umgebung schlecht hin. Er liegt sozusagen direkt vor Nabucco Island, das 3te Resort in der Nähe, ca. 20 Min. Bootsfahrt. Wir haben es 4x betaucht. Immer war der Tauchgang ein komplett anderer. Es gibt sogar Taucher, die 1x im Jahr nur hierher kommen um genau 1x am Tag hier einen Tauchgang zu machen. Dafür war uns die Zeit definitiv zu schade. Maratua hat weit mehr zu bieten. 3.) Sangalaki mit der Chance auf Mantas ist auf jeden Fall einen Ausflug wert, auch wenn man die majestätischen Riesen nicht antreffen sollte, hat man hier doch die Möglichkeit an den verschiedensten Blöcken jede Art von Fischen anzutreffen und auch der Bewuchs ist voll intakt. 4.) Kakaban Island, Jellyfish-Lake , mein persönliches Highlight. Seit Jahren träumte ich davon diese Erfahrung machen zu dürfen, ich wurde nicht enttäuscht. Leider war die Zeit hierfür viel zu kurz. Schließlich war man auf dem Weg Richtung Teufelsrochen. Wir waren während unseres Urlaubs insgesamt 3x hier schnorcheln. Nicht nur die Quallen sind sehenswert, vielmehr war ich von den Mangroven am Rande des Sees sehr beeindruckt, als würde man in ein Fanatsy Abenteuer eintauchen. 5.) Bei der Ausfahrt zum Shark Point und den umliegenden Riffe am Lighthouse, Richtung Maratua South, hat man die Möglichkeit, wenn man als erstes Boot da sein sollte, ( es gibt eigentlich nur Nabucco und Virgin Cocoa) auf verschiedene Rochenarten zu treffen, auch Haie geben sich hier ein Stelldichein und mit ganz viel kann sogar mal ein Fuchshai vorbeischwanzeln. Gut soviel Glück hatten wir dann doch nicht, aber man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben. Auf einmal erschien eine Flosse im Blau. Was war das, ein Manta? Langsam fuhren wir eine Schleife und unser Kapitän Mr. Lumpa Lumpa wie ich ihn liebevoll nannte, hatte mit seiner Vermutung recht; ein Walhai, zwar ein Baby aber immerhin mit seinen ca. 4m ein doch stattliches Tierchen. Schnell die Schnorchelausrüstung angelegt und: was soll ich sagen, es war das beeindruckendste Wahlhai Erlebnis meines Lebens. Danke Mr. Lumpa Lumpa. Die Tages/oder Halbtagesausfahrten waren allein schon wegen der Delfine ein Highlight , dutzende Delfine tummelten sich rund um das Boot und vollführten akrobatische Meisterleistungen Mit einem Dekobier lassen wir den Tag ausklingen und blicken auf den gerade aufgegangen Blutmond. Immer wieder bemüht, die Augen offen zu halten fallen wir jedoch schon um 21.00 Uhr mehr als zufrieden in die Federn. Um nichts zu verpassen klingelt der Wecker von nun an jeden Morgen um 6.00 Uhr. Ein Dankeschön an: die Resortleitung Susanne und Beat, die alle unsere Wünsche in jeder Hinsicht erfüllt haben. das gesamte Team des Restaurants und der Küche, sorry wir waren etwas schwierig. an unsere Bootscrew, insbesondere an unseren Kapitän ‍️ Mr. Lumpa Lumpa, der uns die Erlebnisse mit den Delfinen und dem Walhai ermöglichte und uns beim Schnorcheln mit den Mantas vom Boot aus deligierte. an unsere Guides, war nicht so einfach mit 2 Fotografen/Filmern. sowie an Iris von Virgin Cocoa, die meine Mutter sehr fürsorglich auf ihrem Schnorchelausflug begleitet hat. Fazit: Lange Anreise, die sich aber auf alle Fälle lohnt. Großfisch und mitunter Strömung. Tolles Hausriff mit intakten Korallen, sehr lohnenswerte Halbtages und Tagesausfahrten. Großzügig und sehr komfortable Bungalows mit wunderbarem Ausblick. Die gesamte Anlage ist wunderschön und liebevoll in die natürliche Umgebung eingefügt. Das Tauchcenter ist großzügig gestaltet und die Süßwasserdusche im Ausenbereich bietet einem einen herrlichen Ausblick. So und jetzt das Negative: Nichts führ ungut, aber nachdem wir 3x die Möglichkeit hatten auf Nabucco einen kleinen Zwischenstopp einzulegen, waren wir von der Gestaltung der Chillout Lounge sehr angetan. Die Geccobar auf Nunukan ist zwar ganz nett, aber nicht gerade gemütlich. Die Terrasse des Nunukan Restaurants hat es allerdings in sich. Es offenbart sich hier ein fantastischer Blick in den abendlichen Sternhimmel. Die unübersehbaren Sternschnuppen müßen hier wohl meistens für die gleichen Wünsche herhalten: Sangalaki, Big Fish I'm coming, and we are coming again to Nanukan.
Mehr als zwei Monate liegt nun unser Urlaub auf Nabucco hinter uns. Und gerade jetzt, im tiefsten Winter (bzw. aktuell eher verlängerten Herbst), denkt man sehr gern zurück an die zurückliegenden Tage im Paradies. Ein Taucherparadies hatten wir erwartet, haben aber viel mehr vorgefunden. Denn wenn auch nur eine kleine Insel, so bietet diese auch über Wasser ein Naturerlebnis sondergleichen sowie ein Team, dass für einen angenehmen und wunschlos glücklichen Aufenthalt sorgen. Aber eins nach dem anderen, angefangen mit der Anreise. Da die Reise nach Borneo nun Mal mit mehreren Flügen verbunden ist, hat sich ein Zwischenstopp in der Sambodga Lodge angeboten, zur Akklimatisation und als Verschnaufpause. Diese Wirkstätte der Borneo Orang-Utan Survival Foundation liegt mitten in der Natur, einem Sekundärwald, und ist in einer Stunde von Balikpapan aus zu erreichen. Allein schon die Lage ist einen Besuch wert, daneben kann man sich einen Einblick in die Projekte verschaffen, die Orang-Utans und Sonnenbären bestaunen sowie verschiedene Kurztrips in der Umgebung machen. Der folgende Transfer per Flugzeug und Boot waren dank dieses Zwischenstopps recht angenehm, so kann man die dreistündige Bootsfahrt auch genießen. Am Hauptziel Nabucco Island wurden wir von den beiden Ressortleitern Kathrin und Tarkan herzlich empfangen. Nach einer kleinen Erfrischung, sowie den ersten wichtigsten Infos zum Ablauf ging es zunächst in den Strand-Bungalow. Natürlich musste auch gleich die Gelegenheit bei Flut genutzt werden, um direkt vom eigenen Bungalow-Steg in das 29°C warme azurblaue Nass zu springen. Nach einem ersten kleinen Spaziergang über die recht überschaubare, aber bezaubernde Inselwelt war die letzte Attraktion des ersten Tages das Abendessen. Das abendliche Viergängemenü ist auch in den folgenden 14 Tagen eine Attraktion geblieben. Was die Küche da jeden Abend gezaubert hat, erinnerte mehr an eine Gourmetküche- jedoch ohne einen indonesischen Touch vermissen zu lassen. Klasse! Dass das Wasser aufgrund des Tidenhubs nicht immer bis zum Bungalow-Steg reicht ist nicht weiter tragisch, dafür lohnt es sich immer wieder die Inselwelt zu erkunden, die mehrfach täglich ihr Gesicht ändert - so lohnt sich besonders abends ein Blick ins Flachwasser bei dem man jagende Muränen, kleine Blaupunktrochen oder auch Seeschlangen beobachten kann. Die Tauchbasis wird professionell geführt. Jeder Bungalow hat eine eigene Equipmentkiste und die Möglichkeit zum Aufhängen der Ausrüstung. Selbstverständlich werden entsprechend der Gezeiten auch die Tauchplätze ausgesucht. Das Extra-Divers Team sucht die Tauchplätze, unter Berücksichtigung der Verhältnisse sowie der Gästewünsche, in der Regel am Vortag aus. Vor jedem Tauchgang gibt es ein ausführliches Briefing. Aufgrund der Lage des Atolls ist die Strömung ein stetiger Begleiter und Garant für Fischschwärme, Schildkröten und auch Großfisch (Adlerrochen, Haie, Barakudas, Makrelen, …). Die Tauchplätze mit den treffenden Namen Small Fish- und Big Fish-Country wurden schnell unsere zwei persönlichen Lieblingstauchplätze, die wir auf unseren Wunsch mehrfach betauchten. Small Fish Country, ein sehr buntes und abwechslungsreifes Riff, haben wir als gemütlichen Drifttauchgang getaucht, der es auch immer gestattete auch die die Makro-Vielfalt des Atolls zu bewundern. Bei Big Fish Country handelt es sich um ein echtes Highlight des Atolls. Die Topografie des Tauchplatzes und die Strömungsverhältnisse in Kombination mit dem Tauchprofil sind ein wirkliches Erlebnis. Etwas Erfahrung mit Strömungstauchgängen, negativem Einstieg und Riffhaken sollte man hier mitbringen (- aber keine Sorge, den Riffhaken hatten wir bis dahin auch noch nicht benutzt und wurden super vom Guide gebrieft). Auf ca. 25 m angekommen haben wir uns eingehakt und wurden bei unserem ersten Tauchgang dort von zwei ausgewachsenen grauen Riffhaien mit Makrelen im Schlepptau begrüßt. Da diese minutenlang vor uns ihre Kreise gezogen haben, hätte man auf dem Plateau auch den ganzen Tauchgang verweilen können. Doch unser Guide Yandi hatte den richtigen Riecher und hat uns weiter zur Riffwand geführt. Denn hauptsächlich ist Big Fish Country für seinen standorttreuen riesigen Barracuda Schwarm bekannt. Bei den an diesem Tag angetroffenen Strömungsverhältnissen, verweilte der Schwarm an der Abbruchkante der Riffwand und ist schließlich direkt über uns hinweggezogen. Dies wäre eigentlich auch schon genug gewesen für einen Tauchgang, doch bei unserem Safety Stop im Kanal hat sich noch in der Ferne ein junger Walhai gezeigt. Auch die weiteren Tauchplätze hatten immer etwas zu bieten, die Vielfalt erstreckt sich über die Makrowelt bis zu Großfisch. Selbst unter Nabuccos Bootssteg kann man Stunden verbringen, mit einer max. Tiefe von 3 m ist dies, wenn die Gezeiten und die Strömung es zulassen, auch möglich und lässt das Makroherz höherschlagen. Tagestrips haben wir nach Sangalaki + Kakaban sowie Virgin Cocoa + Nabucco-Nununkan unternommen. Bei Sangalaki gibt es einen Manta-Point, der seinen Namen alle Ehre macht - wir hatten das Glück von Riesenmantas regelrecht umzingelt zu werden. Die Insel Kakaban beherbergt einen Süßwassersee, hier darf man mit unzähligen Süßwasserquallen schnorcheln. Virgin Cocoa und Nabucco-Nununkan liegen ebenfalls im Maratua-Atoll, den Besuch der Schwesterinseln haben wir mit drei Tauchgängen an den dortigen Riffen verbunden und die Oberflächenpausen auf den Inseln verbracht. Zu guter Letzt bleibt noch zu sagen, dass die Tauchguides und die Bootscrew immer mit Leib und Seele dabei sind - vielen Dank! Insgesamt waren Anfang Oktober wenig Gäste auf der Insel und nachdem die letzten 4 Gäste für Ihre zweite Urlaubswoche auf die Schwesterinsel Nununkan umgezogen waren hatten wir die Insel drei Tage für uns alleine. Das Team hat uns an einem Abend mit einem wunderschönen Candel-Light Dinner am Strand überrascht! Nabuccos selbst und insbesondere das tolle Team sorgen für einen einzigartigen Charakter, den wir so noch nirgends erlebt haben und der unseren Urlaub unvergesslich werden ließ. Ein herzliches Dankeschön an Kathrin, Tarkan und das restliche Team!
Sehr schöner motorisierter Segler, ganz aus Holz gebaut nach traditioneller indonesischer Art. Aufenthaltsbereiche, Decks und Kabinen sind sehr ansprechend gestaltet. Man fühlt sich sofort wohl. Der Clou: Gegessen wird open air, geschützt vor Sonne, Wind und Regen. Maximal 14 Taucher finden in 7 geschmackvollen Kabinen Platz. Diese sind mit Bad/WC, individuell einstellbarer AC und guter Beleuchtung ausgestattet. Auf dem Sonnendeck gibt es genügend Liegen und Liegesäcke. Jeder findet hier ein gemütliches Plätzchen für sich, bei Bedarf mit Beschattung. Neben dem Kamerabereich stehen großzügig viele Ladestationen zur Verfügung. Zusätzlich erhält jeder Taucher einen individuellen Stauraum für seine Fototechnik. Verpflegung: Üppiges Frühstück nach Wahl. In der offenen Küche werden abwechslungsreiche, leckere und leichte Gerichte aus frischen (!) Zutaten zubereitet. Gemüse kommt nicht aus der Dose, sondern wird frisch gepellt. Einmal wurde sogar Sashimi aus frisch gefangenem Edelfisch gezaubert. Wasser, Tee, Nescafe inklusive. Alles andere optional zum fairen Preis erhältlich. Generelle Organisation: Operation Manager Eduard und Cruise Director Guislain sind ein tolles Team. Sie kümmern sich über und unter Wasser um Alles, wozu auch die Lösung jedweder technischer Probleme gehört. Vor allem sorgen sie für eine nette und entspannte Atmosphäre. Beide kennen das Tauchgebiet bestens. Die ganze Crew ist sehr professionell, hochmotiviert und hat sichtlich Spaß bei der Arbeit. Tauchbetrieb: Es wurde immer so geplant, daß wir nie gleichzeitig mit anderen Tauchern am Riff waren. Getaucht wird in Kleingruppen mit jeweils einem Guide. Die Gruppen wurden zeitversetzt an den Spot gebracht, so daß man tatsächlich VIP-Bedingungen unter Wasser hatte Es finden täglich meist 4 TGs, darunter ein Nachttauchgang statt. Die Briefings waren sehr anschaulich, das Guiding bestens. Die Crew kümmert sich zuverlässig vor und nach jedem TG um das Equipment. Wir brauchten einfach nur mit Maske in die komfortablen Tender steigen. Nitrox gibt es für einen kleinen Aufpreis. Ich war auf der Raja Ampat Tour. JEDER Tauchgang war super. In Summa: 5 wohlverdiente Sterne. Meine Erwartungen wurden übertroffen.
Nach langer Anreise -Hamburg, Dubai, Jakarta, Ternate, Bacan und Sali Kecil - fanden wir ein wunderschönes, nagelneues ( Pool und vier weitere Zimmer noch im Bau) Resort in einer traumhaften Buch vor. Das Hausriff überaschte mit enormen Fischreichtum und intakten Weich- und Hartkorallen. Es ist ideal zum Schnorcheln und für die täglich angeotenen Nachttauchgänge , sofern diese nicht mit dem Boot zu entfernteren Riffen führen. Morgens findet ein Doppeltauchgang mit Anfahrt zwischen 10 min. und 1 Std. statt . Die Oberflächenpause von einer Stunde ist meist auf dem Boot - oft mit Schnorchelmöglichkeit. Nachmiitags ein weiter Tauchgang - falls gewünscht - und gegen 18.30 ein Nachttauchgang. Wir waren mit die ersten Gäste überhaupt und nur zu dritt (max 20 Taucher bei 10 Bungalows). Daher Tauchen in Kleinstgruppe an unberührten und teilweise noch nie betauchten Plätzen. Von den 7 Explorationdives ( ein Novum für mich und ein ganz besonderes Erlebnis) waren 6 Tauchgänge so gut um als neuer Tauchplatz auf der Karte zu erscheinen. Das eindeutig spricht für das Tauchgebiet !! Von reinen schwarzsandigen Muckplätzen a la Lembeh, über Korallengärten , Slopes mit Blöcken bis zu Steilwänden ist alles vertreten. Strömung von 0 bis sehr stark und einmal auch Down current. Doch die Auswahl der Ziele wird ganz individuell mit den Gästen nach Vorlieben und Können abgestimmt, so dass niemand überfordert wird. Dies ist auch sicherlich später bei stärkerer Auslastung durch die 3 vorhandenen Boote möglich. Unser Guide Jamie ist - wie in Indonesien schon gewohnt - mit Adleraugen ausgestattet und sehr erfahren. Was die Sichtungen angeht war eigentlich fast alles dabei, bis auf Mantas , wo der Platz noch entdeckt werden muss. Eine kleine Auswahl : Haie, Büffelkopf, Schildkröten, Makrelen, tuna, Jackfische, grosse Schwärme an Füselieren, Doktorfischen etc, Korallenfische en Mass, Rochen, Mobular, Seeschlangen Muränen , Aale und so weiter. Im Makrobereich - einem Schwerpunkt gerade bei den fantastischen Nachttauchgängen - ist die Diversität auch enorm gross : Geisterpfeiffenfische, Schaukelfisch, Anglerfische ( Highlight !! 2 Saragossa Angler in einer Seegrassinsel bei der Oberflächenpause), Flundern, verschiedene Nacktschnecken, Gehäuseschnecken, Krebse und Garnelen ( Skeleton, Spinnen, Hairy , Federstern, Schwarm, Dekoratershrimp auf Seegurken, auf Nudis sowie Devilfisch), Steinfische, Oktopusse, Tintenfische, Röhrenwürmer und so weiter. Das Essen war durch die italienische Leitung mediteran beeinflusst und sehr abwechslungsreich, was mir sehr gefiel. Die Leihausrüstung ist nagelneu und demnächst gibt es auch Nitrox. Der Strand ist nicht wirklich zum Baden geeignet. Das geht aber, vorrausgesetzt es strömt nicht zu stark, vom langen Steg aus, der zur Riffkante führt. Vergleiche sind immer subjektiv, aber diese Region steht meinem Top Ziel RA nicht viel nach und bedingt durch die Unberührtheit verleitet es eventuell das erste Mal zur Wiederholungstat.
Das vor einem Jahr eröffnete Tauchresort mit 6 sehr schönen Bungalows ( 4 weitere Zimmer waren im Bau ) liegt an der Ostküste Sumbawas und somit weit weg von der nächsten Tauchbasis. Das garantiert Tauchen an selten besuchten Plätzen in kleinen Gruppen. Sam der sehr erfahrene Guide mit extrem gutem Blick für Makrotierchen ( über 23000 Tauchgänge !) zeigt einem das gesuchte Objekt praktisch auf Ansage. Wetterbedingt - durch den sehr starken Wind und damit verbundenem Seegang - konnten in den 10 Tagen unseres Aufenthaltes leider nur einige Male die West Küste Komodos, Sangean Vulkan und die Felsen in der Strait angefahren werden, welche alle 45 min. bis 1 Std. entfernt liegen. Das sind , zumindest was die UW Landschaft und Grossfisch angeht, zweifellos die spektakuläreren Plätze. Die Tauchspots entlang der Küste Sumbawas .- 10 bis 30 min. Anfahrt- bestehen vorwiegend aus Abhängen durchsetzt mit mehr oder weniger Korallenblöcken. Richtige Steilwände sind eher selten. Der Zustand ist als sehr gut und weitestgehend intakt zu bezeichnen. Vel unterschiedliche Schnecken Krebse und Garnelen. Das Hausriff eignet sich sehr gut zum schnorcheln und super für Nachttauchgänge ( ich tauchte jeden Abend! ). An dem sehr langsam tiefer werdenden Korallenabhang endeckt man unglaublich viel ! Jeder Nachttauchgang endete mit einer neuen Entdeckung. Selbst ein freilaufender Bobbit Wurm konnte gesichtet werden, neben den üblichen " Verdächtigen": diverse Nacktschnecken,Pygmy Seepferdchen- und Squids, verschiedene Oktopusse (u.a. Stary night!), Skeleton Shrimp, Bobtail Squid (ein Nachttauchgang 8 Exemplare !),Krebse und Garnelen in Hülle und Fülle, etc. Die Leihausrüstung war in sehr gutem Zustand und es gibt auch 13 liter Flaschen für Vielatmer ! Das Meer war erstaunlich kühl mit 22! bis 27 Grad. Das Resort selber ist sehr schön angelegt und selbst der Pool , den ich sonst für eigentlich überflüssig halte, wurde von mir für Probe Makro Shooting mit den neuen Makrolinsen genutzt. Das Essen war reichhaltig , lecker, und abwechslungsreich. Es gab immer 2 Menüs zur Auswahl und ein reichhaltiges Frühstücksbuffet.
Wir waren, zu viert, vom 02. bis 10.11.2017 im Angel Island Resort. Meine Frau und ich waren schon vor zwei Jahren auf Angle Island. Die Bungolows waren wieder schön und die Bedienung sehr freundlich wie auch vor zwei Jahren. Die Küche hat allerdings nachgelassen. Einmal gab es Magi Hühnersuppe, aber auch sonst war die Ausführung der Gerichte und die Qualität höchst unterschiedlich. die Protionsgröße ebenfalls. Bei vier Personen kommt es eben vor das schon mal das gleiche Gericht an verschiedenen Tagen bestellt wird. Da besteht Verbessungsbedarf bzw. die Rückkehr zur alten Qualität denn die war Sterne verdächtig. Die Tachbasis, vor zwei Jahren noch im Bau, scheint fast fertiggestellt. Das Oficce it fertig mit schöner Karte der Tauchplätze. Das Equipment wird aber noch immer in halben Kunststofftonen gewaschen. Gemauerte Bassin´s könnte man mit wenig Aufwand erstellen. Aufgrund der Lage des Tauchcenters trocknete das Equipment nicht sehr gut was vor einer Abreise einen Tag eher Pause, wg. Gewichtsreduzierung, zur Folge hat wenn man sein eigens EQ per Flugzeug transportieren möchte. Tristan der Instructor, Inda und die anderen Mitglieder der Besatzung habe ihren Job sehr gut erledigt. Interessante Marine life Vorträge, wenn man möchte. Das Tachboot war wieder Klasse, viel Platz eine Toilette, gute Leiter usw. Tauchen in kleinen Gruppen war angesagt immer 2 Taucher einen Guide. Diesmal war es rund um Vollmond so richtig schön Komodo mit zum Teil sehr starke Strömungen. Einige Mantas und Haie jeden Tag. Wieder Crystal Rock, Manta, Haie und Napoleons, wieder gut. Am letzten Tag, einer der Tauchgänge die man nie vergisst. Über 20 teils sehr große Mantas, die von selbst manchmal ganz nah kamen, sahen wir bei diesem einen Tauchgang, was für ein Tag. Jederzeit wieder! Grüße Bernd
Im Oktober durften wir wunderschöne Tauchferien auf dieser traumhaften Insel Nabucco erleben. Man kommt mit dem Boot an, wird mit einem Drink begrüsst und schon fühlt man sich wohl. Die Tauchbasis ist sehr professionel geführt, die Tauch-Guides machen einen super Job. Sie helfen einem über und unter Wasser, wo es grad gebraucht wird. Sehr tolle Tauchplätze und Steilwände direkt vor der Insel, ab und zu schöne Strömungen mit Grossfischen und lohnenswerte Tagesausflüge zu weiter entfernten Tauchplätzen. Der Big fish Country nah bei der Insel und Sangalaki mit dem Mantapoint waren unsere absoluten Hightlights. Auch die Boote sind in einem guten Zustand und bieten genügen Platz. Meistens waren wir nur zu viert mit einem Guide unterwegs. Danke Yandi und Alfonso für die tollen Tauchgänge. Auch die Küche können wir nur loben. Florian vom Service und sein Team war absolut zuvorkommend. Das Restaurant ist auf Stelzen gebaut und bietet eine herrliche Aussicht. Die Zimmer sind sauber und mit einem direkten Zugang zum Meer. Die Insel ist klein, dafür mit umsomehr Charme. Kathrin und Tarkan führen das Ressort mit Herzblut und dies lassen sie die Gäste spüren!! Sogar nach der Abreise, als es leider Probleme mit unseren Flügen gab, hat sich Kathrin per Telefon bei uns gemeldet und ihre Hilfe angeboten. Das haben wir sehr geschätzt und ist überhaupt nicht selbstverständlich. Fazit: Einfach von A bis Z zu empfehlen. Wir würden wieder dort hin gehen. Danke an Kathrin und Tarkan!!

DAS Paradies

Taucher322749
Pulau Pef ist eine einmalige Insel - so sieht für uns das Paradies aus. Es ist eigentlich unbeschreiblich ! Ich versuchs trotzdem: Der Empfang, der Bungalow, die Infrastruktur, die Küche, die Bar - alles ist luxuriös einfach. Rund 40 Mitarbeitende kümmern sich mit einer wohltuenden Selbstverständlichkeit um das Wohl der Gäste. Man hat sofort das Gefühl, man ist ein Teil dieses Ortes und gehört auch dazu. Das habe ich sonst noch nirgendwo auf der Welt erlebt. Arrive as a guest, feel like a king, leave as a friend - das trifft zu 100 % zu. Der Tauchbetrieb ist professionel und völlig unkompliziert. Du wirst auch als einziger Taucher an einen super Tauchplatz gefahren. Sobald es mehrere sind, stehen 2 Boote im Einsatz. Aufgrund der Grösse des Resorts sind es ohnehin nie viele. Die Tauchplätze werden den Wünschen entsprechend ausgesucht, auch hier sind alle völlig flexibel. Die Tauchguides sind sehr aufmerksam und stellen sich vollständig auf Dich ein. Die Bootcrew hilft und unterstützt wo sie kann. Der Znüni- und Mittagshalt an den Inselstränden sind an sich schon den Ausflug wert. So wohl haben wir uns noch nie gefühlt. Auch wenn die Reise weit ist und lange dauert - es lohnt sich auf jeden Fall, mindestens einmal im Leben in Pulau Pef gewesen zu sein. Und wir werden ganz sicher wieder kommen ! Noch ein Tipp für alle die das erste Mal gehen: Es ist in diesem Teil von Indonesien nicht möglich, legal an Alkohol zu kommen. Nutzt doch bei der Anreise vom letzten internationalen Flughafen ausserhalb Indonesiens Euer zollfreies Kontingent und nehmt 1 Flasche Gin, Vodka oder Rum mit für die Bar. Liebe Pefler, vielen Dank für die unvergesslichen 2 Wochen bei Euch Thomas und Karin, Schweiz
Wir waren im Oktober für 2 Wochen auf den Inseln im Maratua Atoll in Ost-Kalimantan. Hiervon die erste Woche auf Nunukan und die zweite Woche auf Nabucco. Zunächst zur Anreise. Wir waren einige der ersten Gäste die mit dem Direktflug von Balikpapan zum Maratua Atoll anreisen konnten. Dadurch war die An- und Abreise extrem angenehm und zügig. Bei dieser Reise bietet sich auch ein Stop-Over in Singapure und ein Besuch der bekannten Samboja Lodge in Balikpapan an. Beides haben wir gemacht, sodass man die An- und Abreise perfekt genießen konnte und noch viele interessante Eindrücke vom Land gewinnen konnte. Nun zu der Insel Nunukan. Wir wurden herzlich von Beat und Susanne in Empfang genommen und der erste Eindruck der Insel war sofort atemberaubend. Die Natur, die Ruhe, die tierischen Inselbewohner und die Nähe zum Meer. Die Bungalows, die direkt am Meer gebaut sind, sind perfekt um vor, zwischen und nach den Tauchgängen zu entspannen. Weiterhin gibt es ein gemütliches Restaurant und eine Bar, wo man direkt zum Frühstück u.a. mit frischen Früchten und Abends mit einem 5 Gänge Menü verwöhnt wird. Das Personal ist sehr freundlich und geht auf die Wünsche der Gäste ein. Zum Tauchen ist Nunukan aufgrund seines Hausriffs ein perfekter Ausgangspunkt. Das Hausriff bietet einen Mix aus einer bunten, sehr intakten Korallenwelt mit viel Fisch und viel Kleinzeug. Zwischendurch zeigen sich auch immer mal Schildkröten, Barrakudas oder auch bspw. Adlerrochen. Wenn nicht getaucht wird, kann man die Natur und die kleinen Lebewesen (Warane, Flughunde, Krebse) der Insel bestaunen, oder einen Spaziergang über einen langen Steg zur Nachbarinsel unternehmen. Wir waren sehr begeistert und können die Insel für jeden Taucher und Naturliebhaber sehr empfehlen! Wir danken dem ganzen Team für die schöne Zeit auf Nunukan.
Nunukan Reisebericht, Habt Ihr ein bisserl Zeit? Es lohnt sich nämlich auf jeden Fall. 1. Flug München-Doha 2. Flug Doha-Jakarta 3. Flug Jakarta-Balikapan Übernachtung Novotel 4. Flug Balikpapan-Berau Bootsfahrt: Balikpapan-Maratua ca. 3-5 Stunden je nach Wetterlage ( Alternativ bei An-und Abreise Samstags gibt es jetzt seit November 2017 einen Flughafen in Maratua Wenn die Überfahrt sich ruhig gestaltet fängt der Urlaub hier an. Wir hatten Glück und waren nach ca. 3 1/2 Stunden bei gemischten Wetterverhältnissen auf Nunukan angekommen. Das Boot legt am Steg an, und uns wird sofort klar, Ebbe und Flut, bestimmen hier im Maratua Atoll den Tagesablauf. Die Länge des Steges gibt Antwort auf die Gezeiten. Die ersten Zweifel kommen auf, ist das Schnorcheln hier überhaupt möglich? Und was soll ich sagen, ja man kann, und zwar sehr gut. Alltägliche Ausfahrten ans Hausriff bieten jedem Schnorchler die Möglichkeit ins Wasser zu springen. Wer jedoch alleine vor hat zu Schnorcheln, sollte dieses nur mit Absprache des Resorts tun, da die Strömungen nicht zu unterschätzen sind. Auch die Tagesausfahrten bieten den Schnorchlern einzigartige Momente der indonesischen Unterwasserwelt. Sollte es einmal doch zu langweilig werden hat man die Möglichkeit über einen mehr als 1 km langen Steg, die Nachbarinsel Virgin Cocoa zu besuchen. Wenn nicht gerade Ebbe herrscht können mit ein bisschen Glück hier auch Schildkröten und kleinere Rochen gesichtet werden. In den 19 Tagen unseres Aufenthaltes hatten wir dafür nur einmal Zeit. Wenn wir nicht gerade damit beschäftigt waren uns in die Fluten zu stürzen räkelten wir uns auf dem Day-Bett der Terrasse um den herrlichen Blick auf die Lagune zu genießen. Abends trifft man sich an der Gecco Bar um gemeinsame Abenteuer auszutauschen. Nach einem 3-Gänge Menü, landet man recht früh im komfortablen Himmelbett. Das einzigste was die Nachtruhe jetzt noch stören kann ist eine Schildkröte, die sich den Bungalow der Nachbarn zur Eiablage ausgesucht hat. Dass die Jung-Schildkröten hier aufgrund eines hatchery Systems vor den Waranen sicher sind wurde uns schon am Anfang unseres Aufenthaltes mitgeteilt. Nicht ganz soviel Fanpost erhält die allabendlich Seeschlange. Ich bin mir deren Gefährlichkeit nicht so ganz im Klaren. Das geplante Nacht-Schnorcheln direkt vor unserem Bungalow in den Wurzeln der Bäume, habe ich dann doch lieber auf 15.30 Uhr verschoben. Am frühen Morgemn lacht uns die Sonne ins Gesicht, und wir schauen auf eine riesengroße Sandfläche. Was am Abend zuvor noch das Revier von kleinen Räubern war, erinnert ein paar Stunden später an eine Mondlandschaft. Bei Ebbe ist es fast möglich bis nach Virgin Cocoa zu laufen. Für den Jet-Leg bleibt keine Zeit, der Bungalow macht es einem zwar nicht gerade einfach, aber wir sind zum Tauchen hier!!! Abhängen Fehlanzeige So und jetzt zum WICHTIGSTEM dem Tauchen: 1.) Super Hausriff, jede Menge Schildkröten, Korallen wunderschön, Strömung und auch Fisch, besonders am Nunukan Express. Kleiner Tip für die Fotografen/ Filmer unter Euch; die Strömung gewinnt immer, insbesondere bei Pygmäenseepferdchen. 2.) Big Fish, der Hotspot in näherer Umgebung schlecht hin. Er liegt sozusagen direkt vor Nabucco Island, das 3te Resort in der Nähe, ca. 20 Min. Bootsfahrt. Wir haben es 4x betaucht. Immer war der Tauchgang ein komplett anderer. Es gibt sogar Taucher, die 1x im Jahr nur hierher kommen um genau 1x am Tag hier einen Tauchgang zu machen. Dafür war uns die Zeit definitiv zu schade. Maratua hat weit mehr zu bieten. 3.) Sangalaki mit der Chance auf Mantas ist auf jeden Fall einen Ausflug wert, auch wenn man die majestätischen Riesen nicht antreffen sollte, hat man hier doch die Möglichkeit an den verschiedensten Blöcken jede Art von Fischen anzutreffen und auch der Bewuchs ist voll intakt. 4.) Kakaban Island, Jellyfish-Lake , mein persönliches Highlight. Seit Jahren träumte ich davon diese Erfahrung machen zu dürfen, ich wurde nicht enttäuscht. Leider war die Zeit hierfür viel zu kurz. Schließlich war man auf dem Weg Richtung Teufelsrochen. Wir waren während unseres Urlaubs insgesamt 3x hier schnorcheln. Nicht nur die Quallen sind sehenswert, vielmehr war ich von den Mangroven am Rande des Sees sehr beeindruckt, als würde man in ein Fanatsy Abenteuer eintauchen. 5.) Bei der Ausfahrt zum Shark Point und den umliegenden Riffe am Lighthouse, Richtung Maratua South, hat man die Möglichkeit, wenn man als erstes Boot da sein sollte, ( es gibt eigentlich nur Nabucco und Virgin Cocoa) auf verschiedene Rochenarten zu treffen, auch Haie geben sich hier ein Stelldichein und mit ganz viel kann sogar mal ein Fuchshai vorbeischwanzeln. Gut soviel Glück hatten wir dann doch nicht, aber man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben. Auf einmal erschien eine Flosse im Blau. Was war das, ein Manta? Langsam fuhren wir eine Schleife und unser Kapitän Mr. Lumpa Lumpa wie ich ihn liebevoll nannte, hatte mit seiner Vermutung recht; ein Walhai, zwar ein Baby aber immerhin mit seinen ca. 4m ein doch stattliches Tierchen. Schnell die Schnorchelausrüstung angelegt und: was soll ich sagen, es war das beeindruckendste Wahlhai Erlebnis meines Lebens. Danke Mr. Lumpa Lumpa. Die Tages/oder Halbtagesausfahrten waren allein schon wegen der Delfine ein Highlight , dutzende Delfine tummelten sich rund um das Boot und vollführten akrobatische Meisterleistungen Mit einem Dekobier lassen wir den Tag ausklingen und blicken auf den gerade aufgegangen Blutmond. Immer wieder bemüht, die Augen offen zu halten fallen wir jedoch schon um 21.00 Uhr mehr als zufrieden in die Federn. Um nichts zu verpassen klingelt der Wecker von nun an jeden Morgen um 6.00 Uhr. Ein Dankeschön an: die Resortleitung Susanne und Beat, die alle unsere Wünsche in jeder Hinsicht erfüllt haben. das gesamte Team des Restaurants und der Küche, sorry wir waren etwas schwierig. an unsere Bootscrew, insbesondere an unseren Kapitän ‍️ Mr. Lumpa Lumpa, der uns die Erlebnisse mit den Delfinen und dem Walhai ermöglichte und uns beim Schnorcheln mit den Mantas vom Boot aus deligierte. an unsere Guides, war nicht so einfach mit 2 Fotografen/Filmern. sowie an Iris von Virgin Cocoa, die meine Mutter sehr fürsorglich auf ihrem Schnorchelausflug begleitet hat. Fazit: Lange Anreise, die sich aber auf alle Fälle lohnt. Großfisch und mitunter Strömung. Tolles Hausriff mit intakten Korallen, sehr lohnenswerte Halbtages und Tagesausfahrten. Großzügig und sehr komfortable Bungalows mit wunderbarem Ausblick. Die gesamte Anlage ist wunderschön und liebevoll in die natürliche Umgebung eingefügt. Das Tauchcenter ist großzügig gestaltet und die Süßwasserdusche im Ausenbereich bietet einem einen herrlichen Ausblick. So und jetzt das Negative: Nichts führ ungut, aber nachdem wir 3x die Möglichkeit hatten auf Nabucco einen kleinen Zwischenstopp einzulegen, waren wir von der Gestaltung der Chillout Lounge sehr angetan. Die Geccobar auf Nunukan ist zwar ganz nett, aber nicht gerade gemütlich. Die Terrasse des Nunukan Restaurants hat es allerdings in sich. Es offenbart sich hier ein fantastischer Blick in den abendlichen Sternhimmel. Die unübersehbaren Sternschnuppen müßen hier wohl meistens für die gleichen Wünsche herhalten: Sangalaki, Big Fish I'm coming, and we are coming again to Nanukan.

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