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Im November möchten wir noch mal nach Kei, eine kleine, abgelegene Insel (aber mit Flug gut zu erreichen) im Südosten der Molukken, weil das Tauchen und alles Drum und Dran uns sehr gefallen hat. Unberührte Riffe, eine große Diversität von wunderschönen Hartkorallen und Schwämmen, alle intakt, das habe ich selten so gesehen, obwohl ich seit über 25 Jahren vorwiegend in Indonesien tauche. Gute Sicht, meist wenig Strömung, auch seltenere Fische, Schildkröten und Kleinkram. Größere essbare Fische waren in überschaubaren Mengen unterwegs. Keine anderen Taucher außer uns. Und das Meer war sauber, überhaupt kein Plastik, das habe ich selbst in Papua oder Alor schon lange nicht mehr erlebt. Vor Kei liegen viele kleine Inselchen, ein echter Südseetraum, die wir bei den Tagestouren besucht haben. Pirate Divers wird von Eva und Jan geleitet, unheimlich nett, es macht nicht nur Spaß, mit ihnen zu tauchen. Beide sind kompetent und leidenschaftliche Taucher. Die Ausrüstung ist top und gut gewartet, Jan ist technisch sehr versiert. Auch die indonesische Staff ist sehr hilfsbereit und freundlich. Eva hat sich auch für uns um Unterkunft (budget) und Transport gekümmert. Das Tauchcenter liegt an einem Traumstrand, weiß, kilometerlang und von Palmen und anderen Bäumen gesäumt. Dieser Strand ist unglaublich sauber, es gibt überall Tonnen, die auch benutzt und regelmäßig geleert werden, was schon ungewöhnlich ist. Rundum eine gute Sache.
1. nicht Raya Empat! sondern Raja Ampat = 4 Könige auf deutsch, d.h. die 4 Inseln Ich war vom 02.01.2018 bis 11.01.2018 im Kri Eco Resort. Etwas irreführend ist die Bezeichnung Eco. Eco bedeutet hier Ecology und nicht Economy wie beim Flugticket. Ich hatte ein einfaches Papuan Cottage gebucht bei Belugareisen. Ohne Flug, weil ich vorher 1 Woche in Singapur war und die Flüge selbst buchte. Trotzdem 2315Euro/8 Nächte=289Euro/p.P./Nacht inklusive Versorgung und Tauchen. Trotzdem einer der höchsten Preise weltweit! 2 höhere Unterkunftskategorien waren weit über 300Euro / Nacht. Direktbuchung war genauso im Preis. 2 Papuan Cottages teilen sich immer eine Dusche und ein WC. Alle Unterkünfte sind im Papua Stil gebaut, d.h. vollkommen aus Holz, glaslose Fenster, Palmdächer und ohne Aircon. Letzteres braucht man auch nicht, weil immer eine kleine Brise weht. Die Artenvielfalt ist dort sicherlich die höchste weltweit, war auch mein Eindruck. Sipadan / Mabul ist aber trotzdem ähnlich in der Artenvielfalt. Von Makro bis Mantas ist in Raja Ampat fast alles vertreten. Der Grund ist der, dass Raja Ampat auf einer riesigen unterseeischen Sandbank zwischen pazifischen und indischen Ozean liegt. Die Strömungen sind stark, das Nahrungsangebot hoch, die Sichtweiten sind trotzdem um die 20m! Wassertemperatur 29-30°C. Die Anreise ist nur etwas für Reisejunkies! Von Singapur bis Sorong (Umstieg in Jakarta und Makassar) brauchte ich 15 Stunden. Dann Sorong-Waisai mit öffentlicher Fähre 2 Stunden und Waisai-Kri mit kleinem Boot vom Resort 45 Minuten. Die Abholung vom Airport in Sorong war gut organisiert obwohl ich allein war. Als erstes wurde ich zum Frühstück in ein Hotel gebracht und danach zum Hafen zur Fähre. In Waisai wurde ich ebenfalls schon erwartet. Bezahlt hatte ich zwar 8 Tage vom 03.01. bis 11.01., aber ich teilte per email mit, dass ich schon am 02.01. in Sorong bin. Ich könne auch am 02.01. kommen. Man würde für meine Abholung schon sorgen. Den Zusatztag könne ich am Ende mit der Schlussrechnung bezahlen. Das klappte also schon mal ganz gut. Unterwegs fielen mir die großen Müllflächen auf, die auf dem Wasser trieben. Ständig musste ausgewichen werden! Von den Papuas kommt das sicherlich nicht! 18 Tauchgänge hatte ich am Ende. Der Erste war gleich bei Ankunft am 02.01. Rausgefahren wird zwischen 8 und 9 Uhr und zwischen 14 und 15 Uhr. Wer Lust hat, kann noch einen Sundown oder Nachttauchgang machen. Wobbegongs oder Teppichhaie sind desöfteren zu sehen. Meistens schlafend. Allerdings am Tage. "Blue Magic" ist für seine Ocean-Mantas berühmt und "Manta-Sandy" für seine Riff-Mantas. Bei beiden Tauchplätzen scheint man immer Mantas zu sehen, schien mir jedenfalls. 3-bis 5 in der Anzahl. Loopings vor uns waren extrem beeindruckend oder das sie in 1 Meter Abstand über uns hinwegschwebten. Ansonsten noch Schwarz- und Weißspitzen- und Riffhaie. Seeschlangen oder Seeaale und und und. Bei 2 Tauchgängen hintereinander wird immer an einer bewohnten oder unbewohnten Insel Oberflächenpause gemacht. Essen wird einfach mitgenommen. Die Diveguides sind alle Einheimisch. Sie wohnen direkt neben dem Resort im Homestay. Das Küchenpersonal ebenfalls. 2 Franzosen leiteten die Tauchbasis. Flori war sehr auf Sicherheit bedacht. Als erstes musste ich eine internationale Tauchversicherung für 70Euro kaufen. Ohne dem würde er mich nicht tauchen lassen. Die nächste Dekokammer wäre in Cairns also in Australien und dementsprechend insgesamt extrem teuer. Zurück in Deutschland erfuhr ich, dass es eine Dekokammer in Waisai gibt. Nur 45 Minuten per Boot. Das Geschäft mit der Angst eben. Das Ganze ist eine PADI-Basis. Ich hatte etwas Probleme mit meinem SSI. Zu empfehlen sind folgende Ausflüge: 1. Tagesausflug zu den Fam-Inseln, 2 Stunden Bootsfahrt aber wunderschöne Karst-Inseln, 2mal tauchen inklusive 2. Nachmittag-Ausflug: Beobachung von roten Paradiesvögeln in ihrer natürlichen Umgebung auf Gam-Island. 3. Tagesausflug auf Gam-Island, meist am Ende jedes Aufenthalts. 1. Tauchgang am Manta-Sandy, 2.Tauchgang im Kanal auf Gam der durchfahren wird, inklusive Höhlen- und Strömungstauchgang. Bei letzterem war die Strömung extrem, dass wir uns am selbstgespannten Seil festhielten und vorantasteten. Unser Diveguide erzählte uns von Krokodilen die es hier gab. Die würde es aber hier nicht mehr geben. Schnorcheln wäre allerdings verboten... Fazit: Wei etwas ganz besonderes, ein wenig Abenteuer und trotzdem umweltfreundliches sucht, ist hier im Kri Eco Resort sehr gut aufgehoben. Wer dagegen Disco, Luxus und Animation braucht ist hier fehl am Platze. WLAN funktioniert am sichersten im Ruhebereich auf dem Steg. Ach ja, Kuskus oder Kusküsse (ein Kletterbeutler) kann man abends im Dschungel, gleich im Resort beobachten!

Mastro Aldo 2018

gerlinde198556
Uns wurde die Mastro Aldo von Bekannten empfohlen - und es war eine sehr gute Empfehlung. Von der ersten Kontaktanfrage weg lief alles immer sehr zuverlässig. Wir bekamen von Roland ausführliche, ehrliche Informationen und auch wertvolle Tipps und Ratschläge für den Rest unserer Flores - Reise. Wir waren eine Woche mit der Mastro Aldo im Komodo-Nationalpark unterwegs. Die Tauchgänge waren auch für uns, die wir schon viel auf dieser Welt rumgetaucht sind, spektakulär. Wir hatten - mit Ausnahme der Nacht-TG - keinen einzigen TG ohne Schildkröten. Bei einem TG haben wir bei 20 Turtles zu zählen aufgehört. Auch Haie waren immer zu sehen. Und natürlich die Mantas. Doch auch viel Kleinzeug. Einmal hatten wir sieben Pygmies am gleichen Fleck. Die Objektivwahl für die Kamera war nicht einfach..... Wir tauchten zunächst in einer Gruppe mit 4 Tauchern. Wir sind Fotografen, die anderen nicht. Das Problem wurde super gelöst. Die beiden anderen bekamen einen zusätzlichen Guide. Zufriedenheit der Gäste steht eben ganz oben. Unser Guide, Dom, war super. Er hat immer den optimalen Platz gefunden, um in der Strömung zu hängen und dem Fischkino zuzuschauen. Und er hat auch ein Auge für alles Kleingetier. So waren auch die Nacht-TG immer ein Erlebnis. Getaucht wird i.d.R. viermal am Tag. Der Tag beginnt um 6.00 Uhr mit Briefing. Nach dem ersten TG gibt es Frühstück, Tauchen, Mittagessen, Tauchen, Kaffee und Kuchen, Tauchen, relaxen, Nacht-TG, Abendessen, Deko-Bier und schlafen. Dive, eat, sleep - repeat. So lief die Woche. Die Tauchplätze sind genial, aber herausfordernd. Etwas Strömungserfahrung sollte man mitbringen. Teilweise hingen wir beim Sicherheitsstop noch am Haken. Aber dafür geht unter Wasser die Post ab! Zum Boot: Die Mastro Aldo ist ein umgebauter Katamaran. Man spürt so fast keine Wasserbewegung. Die Ausstattung ist eher einfach, aber alles ist sauber, gepflegt und zweckmässig. Fotografen sollten auf jeden Fall an einen Mehrfachstecker für das Laden denken. Wir hatten eine Kabine auf dem Oberdeck. Die Kabinen haben eine Klimaanlage, die wir in der Nacht allerdings nicht genutzt haben. Das obere Bett ist nicht für große Personen gemacht. Mir hat es gereicht. Es gibt ein Sonnendeck mit ausreichend Sitz- und Liegesäcken. Das Boot war voll gebucht, und wir hatten ausreichend Platz. Was noch mehr als 5 Sterne verdient, ist das Essen. Das war unschlagbar gut. Zum Frühstück gibt es Eier, Toast, Würstchen, Bohnen, Nasi Goreng, Obst, Pfannkuchen .... und es steht immer ein großes Glas Nutella bereit. Mittags und Abends gibt es als Vorspeise meist eine Suppe, Hauptgericht und Nachtisch. Ebenso Abends Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch. Jeder bekommt einen sehr schön angerichteten Teller. Der Rest wird auf Platten auf den Tisch gestellt. Gott sei Dank war das Tauchen anstrengend, sonst hätten wir wohl bei der Heimreise nicht mehr in die Klamotten gepasst. Insgesamt können wir das Boot, die Guides und die gesamte Crew, ebenso wie das Komodo Dive Center 100%ig weiter empfehlen.
Nach einer 30 stündigen Anreise sind wir endlich am Bootsanleger von Nunukan angekommen und all die Strapazen waren wie weggeblasen. Wir wurden von Susanne herzlich in Empfang genommen und in Kurzfassung informiert was uns die nächsten 14 Tagen erwartet. Nicht nur die hervoragend organisierten Tauchausflüge zu weiter entfernten Zielen, so auch die Hausrifftauchgänge waren einzig. Hier fanden wir noch eine wunderschöne Unterwasserwelt mit kleinen und großen Meeresbewohner. Großes Lob haben auch unsere netten Guids verdient, die dafür sorgten dass jeder Tauchgang zu einem Erlebnis wurde. Wer glaubt nur unter Wasser etwas zu endecken hat sich geirrt. Auch an Land auf der naturbelassenen Insel gibt es viel zu entdecken. Neben Waranen und kleinen Eidechsen ertönt der Ruf eines stahlblauen Eisvogels der mutig sein Revier gegen aufdringliche Fischreiher verteidigt. In der Dämmerung rangeln hunderte von Einsiedlerkrebsen um eine neue Wohnung. Was wäre ein Tauchurlaub ohne gutes Essen. Auch da wusste Yohannis uns immer an seiner Speisetafel für das Lunch und Dinner gut zuberaten. Es gab immer ein Fisch- Fleisch- oder vegetarisches Gericht, das mit Liebe serviert wurde. Wenn man nur mal baden wollte dann ging das allerdings nur bei Flut. Ist gerade Ebbe bot sich ein Anblick fast wie das Wattenmeer der Nordsee was ebenfalls zum Entdecken einlud die Tiere zu beobachten die in den zurückgebliebenen Wassertümpel auf die nächste Flut warteten. Abends tauschte man das Erlebte bei einem Dekobierchen in der Gekkobar aus und Beat erzählte uns von seinen ganz speziellen Taucherlebnissen. So vergingen 14 unvergessliche Tage wie im Flug. Blieb nur noch einmal ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team loszuwerden, bevor uns das Speedboot auf die Heimreise schickte.
Wir waren im Juli 2018 je eine Woche auf Nabucco und auf Nunukan - für uns als Schweizer ganz speziell so herzlich im breitesten Berneroberländer-Deutsch am Steg begrüsst zu werden :) - da hat ein Adelbodner seinen Traumjob am anderen Ende der Welt gefunden - und den macht er hervorragend - ein riesengrosses Kompliment an Beat, wie er die Insel führt und seinen lokalen Angestellten schaut - er ist quasi der Vater auf der Insel. Er konnte uns in allen Tauch-Fragen super beraten und war auch ehrlich als er meinte, ein Ausflug zum Manta-Point mache keinen Sinn, im Moment seien keine Mantas da. Dies schätze ich sehr! Die vielen positiven Äusserungen der älteren Bewertungen kann ich bestätigen. Hier deshalb einzig ein paar Ergänzungen: Am Hausriff haben wir kaum je Grossfische gesehen, dafür mehrmals "Denisli" (Pygmäenseepferdchen) und lauter wunderbare ganz spezielle Krebsli und Nudibranches. Bei der Überfahrt zum Muaras Atoll sahen wir eine Gruppe von sechs bis acht Orcas - ein unglaubliches Highlight und wohl ein "once in a life-time". Das Muaras Atoll hat traumhafte Tauchplätze - leider sind aber auch Spuren von Dynamit-Fischerei sichtbar. Die Überfahrt lohnt sich auf jeden Fall - wenn die Bedingungen es zulassen. Den "ortsansässige" Fuchshai haben wir beim zweiten Ausflug auch zu Gesicht bekommen, beim ersten Ausflug waren die Orcas und der unbeschreibbar schöne Tauchplatz (die Strömung kam von der "falschen" Seite, deshalb sind wir "anders herum" getaucht) mehr als genug ... Ausserdem zu erwähnen: Trinkwasser kann jederzeit kostenlos aufgefüllt werden - eigene Flasche dabei haben oder eine kaufen und diese auffüllen - ein super Service! Und auch wir kamen in den Genuss: Frisch geschlüpfte Schildkrötchen in die Freiheit zu entlassen - einfach genial!
Nach einer „etwas längeren“ Anreise von Frankfurt über Dubai, Jakarta, Kupang nach Alor sind wir am Flughafen abgeholt worden und zu einer kleinen Anlegestelle auf Alor gefahren worden. Dort hat das Boot des Resorts gewartet und uns zur nahegelegenen Insel Pantar gebracht. Am Traumstrand wurden wir unter anderem von den Basen-/Resortleitern Dena und Rob herzlich in Empfang genommen. Nach einem kurzen Briefing bzgl. des Resorts durften wir dann unsere Bungalows beziehen. Wir hatten den neuen Deluxe-Bungalow gebucht, der etwas größer ist als die anderen Bungalows und über eine extra große Terasse mit großem Lounge-Sofa , tolle Panoramaverglasung, extra großes Bad, eigenes WLan, einen großen Kleiderschrank, usw. verfügt. Die anderen Bungalows sind „einfacher“ ausgestattet. In jedem Bungalow steht ein Trinkwasserspender bereit und jeden morgen gibt es eine große Thermoskanne mit heißem Wasser für Kaffee oder Tee. Bei Bedarf wurde uns diese von den freundlichen Damen in der Küche aber auch nochmals aufgefüllt. Morgens um 7:00 startet der Tag mit dem Frühstück im Restaurant. Es gibt abwechselnd Reis oder Nudeln, irgendeine Art von Kuchen/Gepäck/Pancakes, Marmeladen/Schokocreme, Obst und freie Auswahl was die Zubereitung von Eiern angeht. Um 8:00 beginnt dann der Tauchtag. Es wird sich im Neopren am Strand getroffen (Dieser bleibt im Bungalow. Im Bad sind extra Bügel dafür, eine „öffentliche“ Basis mit Spülbecken gibt es nicht), die Crew hat das restliche Equipment bereits an Bord des Bootes gberacht. Mit einem kleinen Auslegerboot wir man dann vom Strand zum Tauchboot gebracht. Die Spots liegen in der Regel nicht weit entfernt und es wird nach dem ersten Tauchgang zum Resort zurück gekehrt. Manchmal werden aber auch Two-Tank-Dives durchgefüht. Um 12:00 gibt es Mittagessen. Wir waren immer sehr begeistert von der Auswahl. Um 14:00 ging es dann schon wieder zum tauchen. Ich war von der Abwechslung der Tauchplätze, der Artenvielfalt und dem guten Zustand der Riffe total begeistert!!! Von Hammerhaien zu Pygmys, Ammenhaien zu Rhinopias, kristallklarem Wasser und tollen Riffen zu tollen Mucktauchplätzen. Alles dabei. Zwischendurch mal ordentlich „Durchzug“, mit Strömungen muss dort halt gerechnet werden. Hausrifftauchgänge sind kostenlos und Nachttauchgänge werden am Hausriff angeboten. Das Abendessen gibt es dann um 19:00. In der Regel haben sich alle aber meist vorher schon zum klönen bei einem Bintang (oder ‚ner Cola) zusammengesetzt. Es standen auch immer Nüsse und Krabbenchips auf dem Tisch. Spirituosen oder sonst. alkoh. Getränke muss man mitbringen. Man ist halt „etwas ab vom Schuss“…. Ich bin von dem Resort, dem kompletten Staff, der Leitung und der Region total begeistert. Dort ist man (noch) fernab vom Massentourismus und die Menschen begegnen einem offen und freundlich. Ich hoffe das dies noch etwas andauert und wir werden definitiv trotz des langen Weges noch einmal dorthin fahren!
Wir ( 3 Frauen) waren 2017 zu Besuch bei Eva und Janosch. Unsere Unterkunft lag direkt am weißen Sandstrand mit Blick auf das türkisfarbene Meer , nur etwa eine Geh-Minute entfernt von der Kei-Pirate-Tauchstation! Versorgt wurden wir in unserer Unterkunft von der Eigentümerin, des Bungalows, Johanna. Sie kochte täglich frisches Essen für uns und ging auch problemlos auf Sonderwünsche, wie vegetarisches Essen ein! Bei ihr konnten wir uns für kleines Geld auch ein Mofa ausleihen, um die Insel zu erkunden ! Jetzt zum Tauchen, vorerst muss ich betonen, dass zwei von uns noch relativ am Anfang der Tauchkarriere standen und eine Person sogar manchmal Panik unter Wasser bekam. Diese Dinge besprachen wir mit Eva an Land ausführlich !Bevor es mit dem Tauchen dann richtig losging, starteten wir erstmal zur Riffkante nahe der Tauchstation. Hier machte Eva sich ein Bild davon, wie gut oder weniger gut wir schon Tauchen konnten ! Danach konnte es losgehen, wir fuhren in den kommenden Tagen zu verschiedenen Tauchspots die weiter oder auch weniger weit weg waren! Neben vielen, vielen kleinen und großen bunten Fischen, sahen wir während eines Tauchgangs auch einen BullenHai. Für mich/ uns als „Anfänger“ war das wirklich beeindruckend ! Vor und nach den Tauchgängen wurden unsere Ausrüstungen übrigens von Ede fertig gemacht & auf das kleine Boot gebracht Oder wieder ausgeladen ! Das hat die Tauchgänge noch entspannter gemacht und vor allem für meine Mutter, die eine neue Hüfte hatte und dementsprechend nicht mehr so schwer tragen durfte, war das wirklich toll ! Und wenn man mal keine Lust auf Tauchen hatte, aber trotzdem nicht auf die Fische verzichten wollte, bot sich der Strand für lange Schnorchelausflüge an, hier tummelten sich Seesterne, Nemos, Muränen und viele Fische, deren Namen ich leider nicht kenne ! Ein Urlaub hier lohnt sich wirklich ! Danke für die tollen Eindrücke die wir über und unter Wasser sammeln konnten !
Eigentlich wollten wir ja eine Tauchkreuzfahrt auf der Raja Ampat Aggressor machen, die wurde aber gecancelt und wir mussten innerhalb eines Tages ein Alternativtauchziel finden. Hier hat Susanne von Nunukan Island wirklich hervorragende Arbeit geleistet und uns um 23 Uhr Ortszeit einen Flug, ein Taxi und einen Bottstransfer gebucht, die um 7 Uhr am nächten morgen starten sollten..... In Nunukan angekommen, konnten wir bereits am Nachmittag unseren Check Tauchgang machen und erlebten eine tolle Überraschung: Das Hausriff ist wirklich spektakulär! Von Nunukan aus durften wir dann in den verbleibenden 3 Tauchtagen unter anderem Sangalaki, Big Fish Country und den Yelli Fish Lake besuchen und haben damit 3 der 5 besten Tauchgänge auf dem Trip auch machen können. Susanne und Beat haben die Insel wirklich super organisiert. Mir perösönlich gefällt besonders gut, dass zu hundert Prozent indonesische Mitarbeiter auf der Insel sind. Einrichtung der Bungalows sind sehr gut und zweckmäßig; Dusche mit Blick aufs Meer ist nur ein kleines Detail, das Freude macht. Wir hatten Vollpension auf der Insel und das Essen war landestypisch und von sehr guter Qualität. Die Servicetruppe hat eine Eins verdient. Nachdem wir den Service in Tarakan ein paar Tage genießen durften, hat uns die Crew aus Küche und Service mehr als positiv überrascht: Freundlich, schnell und vor allem Formvollendet wäre hier die positive Bewertung Alles in allem: auch für weitgereiste Taucher ist Nunukan Island ein lohnendes Tauchziel, vor allem wenn man es mit Nabucco Island verbindet, das nur 30 Minuten per Speedboot von Nunukan entfernt ist.
Im November möchten wir noch mal nach Kei, eine kleine, abgelegene Insel (aber mit Flug gut zu erreichen) im Südosten der Molukken, weil das Tauchen und alles Drum und Dran uns sehr gefallen hat. Unberührte Riffe, eine große Diversität von wunderschönen Hartkorallen und Schwämmen, alle intakt, das habe ich selten so gesehen, obwohl ich seit über 25 Jahren vorwiegend in Indonesien tauche. Gute Sicht, meist wenig Strömung, auch seltenere Fische, Schildkröten und Kleinkram. Größere essbare Fische waren in überschaubaren Mengen unterwegs. Keine anderen Taucher außer uns. Und das Meer war sauber, überhaupt kein Plastik, das habe ich selbst in Papua oder Alor schon lange nicht mehr erlebt. Vor Kei liegen viele kleine Inselchen, ein echter Südseetraum, die wir bei den Tagestouren besucht haben. Pirate Divers wird von Eva und Jan geleitet, unheimlich nett, es macht nicht nur Spaß, mit ihnen zu tauchen. Beide sind kompetent und leidenschaftliche Taucher. Die Ausrüstung ist top und gut gewartet, Jan ist technisch sehr versiert. Auch die indonesische Staff ist sehr hilfsbereit und freundlich. Eva hat sich auch für uns um Unterkunft (budget) und Transport gekümmert. Das Tauchcenter liegt an einem Traumstrand, weiß, kilometerlang und von Palmen und anderen Bäumen gesäumt. Dieser Strand ist unglaublich sauber, es gibt überall Tonnen, die auch benutzt und regelmäßig geleert werden, was schon ungewöhnlich ist. Rundum eine gute Sache.
1. nicht Raya Empat! sondern Raja Ampat = 4 Könige auf deutsch, d.h. die 4 Inseln Ich war vom 02.01.2018 bis 11.01.2018 im Kri Eco Resort. Etwas irreführend ist die Bezeichnung Eco. Eco bedeutet hier Ecology und nicht Economy wie beim Flugticket. Ich hatte ein einfaches Papuan Cottage gebucht bei Belugareisen. Ohne Flug, weil ich vorher 1 Woche in Singapur war und die Flüge selbst buchte. Trotzdem 2315Euro/8 Nächte=289Euro/p.P./Nacht inklusive Versorgung und Tauchen. Trotzdem einer der höchsten Preise weltweit! 2 höhere Unterkunftskategorien waren weit über 300Euro / Nacht. Direktbuchung war genauso im Preis. 2 Papuan Cottages teilen sich immer eine Dusche und ein WC. Alle Unterkünfte sind im Papua Stil gebaut, d.h. vollkommen aus Holz, glaslose Fenster, Palmdächer und ohne Aircon. Letzteres braucht man auch nicht, weil immer eine kleine Brise weht. Die Artenvielfalt ist dort sicherlich die höchste weltweit, war auch mein Eindruck. Sipadan / Mabul ist aber trotzdem ähnlich in der Artenvielfalt. Von Makro bis Mantas ist in Raja Ampat fast alles vertreten. Der Grund ist der, dass Raja Ampat auf einer riesigen unterseeischen Sandbank zwischen pazifischen und indischen Ozean liegt. Die Strömungen sind stark, das Nahrungsangebot hoch, die Sichtweiten sind trotzdem um die 20m! Wassertemperatur 29-30°C. Die Anreise ist nur etwas für Reisejunkies! Von Singapur bis Sorong (Umstieg in Jakarta und Makassar) brauchte ich 15 Stunden. Dann Sorong-Waisai mit öffentlicher Fähre 2 Stunden und Waisai-Kri mit kleinem Boot vom Resort 45 Minuten. Die Abholung vom Airport in Sorong war gut organisiert obwohl ich allein war. Als erstes wurde ich zum Frühstück in ein Hotel gebracht und danach zum Hafen zur Fähre. In Waisai wurde ich ebenfalls schon erwartet. Bezahlt hatte ich zwar 8 Tage vom 03.01. bis 11.01., aber ich teilte per email mit, dass ich schon am 02.01. in Sorong bin. Ich könne auch am 02.01. kommen. Man würde für meine Abholung schon sorgen. Den Zusatztag könne ich am Ende mit der Schlussrechnung bezahlen. Das klappte also schon mal ganz gut. Unterwegs fielen mir die großen Müllflächen auf, die auf dem Wasser trieben. Ständig musste ausgewichen werden! Von den Papuas kommt das sicherlich nicht! 18 Tauchgänge hatte ich am Ende. Der Erste war gleich bei Ankunft am 02.01. Rausgefahren wird zwischen 8 und 9 Uhr und zwischen 14 und 15 Uhr. Wer Lust hat, kann noch einen Sundown oder Nachttauchgang machen. Wobbegongs oder Teppichhaie sind desöfteren zu sehen. Meistens schlafend. Allerdings am Tage. "Blue Magic" ist für seine Ocean-Mantas berühmt und "Manta-Sandy" für seine Riff-Mantas. Bei beiden Tauchplätzen scheint man immer Mantas zu sehen, schien mir jedenfalls. 3-bis 5 in der Anzahl. Loopings vor uns waren extrem beeindruckend oder das sie in 1 Meter Abstand über uns hinwegschwebten. Ansonsten noch Schwarz- und Weißspitzen- und Riffhaie. Seeschlangen oder Seeaale und und und. Bei 2 Tauchgängen hintereinander wird immer an einer bewohnten oder unbewohnten Insel Oberflächenpause gemacht. Essen wird einfach mitgenommen. Die Diveguides sind alle Einheimisch. Sie wohnen direkt neben dem Resort im Homestay. Das Küchenpersonal ebenfalls. 2 Franzosen leiteten die Tauchbasis. Flori war sehr auf Sicherheit bedacht. Als erstes musste ich eine internationale Tauchversicherung für 70Euro kaufen. Ohne dem würde er mich nicht tauchen lassen. Die nächste Dekokammer wäre in Cairns also in Australien und dementsprechend insgesamt extrem teuer. Zurück in Deutschland erfuhr ich, dass es eine Dekokammer in Waisai gibt. Nur 45 Minuten per Boot. Das Geschäft mit der Angst eben. Das Ganze ist eine PADI-Basis. Ich hatte etwas Probleme mit meinem SSI. Zu empfehlen sind folgende Ausflüge: 1. Tagesausflug zu den Fam-Inseln, 2 Stunden Bootsfahrt aber wunderschöne Karst-Inseln, 2mal tauchen inklusive 2. Nachmittag-Ausflug: Beobachung von roten Paradiesvögeln in ihrer natürlichen Umgebung auf Gam-Island. 3. Tagesausflug auf Gam-Island, meist am Ende jedes Aufenthalts. 1. Tauchgang am Manta-Sandy, 2.Tauchgang im Kanal auf Gam der durchfahren wird, inklusive Höhlen- und Strömungstauchgang. Bei letzterem war die Strömung extrem, dass wir uns am selbstgespannten Seil festhielten und vorantasteten. Unser Diveguide erzählte uns von Krokodilen die es hier gab. Die würde es aber hier nicht mehr geben. Schnorcheln wäre allerdings verboten... Fazit: Wei etwas ganz besonderes, ein wenig Abenteuer und trotzdem umweltfreundliches sucht, ist hier im Kri Eco Resort sehr gut aufgehoben. Wer dagegen Disco, Luxus und Animation braucht ist hier fehl am Platze. WLAN funktioniert am sichersten im Ruhebereich auf dem Steg. Ach ja, Kuskus oder Kusküsse (ein Kletterbeutler) kann man abends im Dschungel, gleich im Resort beobachten!

Mastro Aldo 2018

gerlinde198556
Uns wurde die Mastro Aldo von Bekannten empfohlen - und es war eine sehr gute Empfehlung. Von der ersten Kontaktanfrage weg lief alles immer sehr zuverlässig. Wir bekamen von Roland ausführliche, ehrliche Informationen und auch wertvolle Tipps und Ratschläge für den Rest unserer Flores - Reise. Wir waren eine Woche mit der Mastro Aldo im Komodo-Nationalpark unterwegs. Die Tauchgänge waren auch für uns, die wir schon viel auf dieser Welt rumgetaucht sind, spektakulär. Wir hatten - mit Ausnahme der Nacht-TG - keinen einzigen TG ohne Schildkröten. Bei einem TG haben wir bei 20 Turtles zu zählen aufgehört. Auch Haie waren immer zu sehen. Und natürlich die Mantas. Doch auch viel Kleinzeug. Einmal hatten wir sieben Pygmies am gleichen Fleck. Die Objektivwahl für die Kamera war nicht einfach..... Wir tauchten zunächst in einer Gruppe mit 4 Tauchern. Wir sind Fotografen, die anderen nicht. Das Problem wurde super gelöst. Die beiden anderen bekamen einen zusätzlichen Guide. Zufriedenheit der Gäste steht eben ganz oben. Unser Guide, Dom, war super. Er hat immer den optimalen Platz gefunden, um in der Strömung zu hängen und dem Fischkino zuzuschauen. Und er hat auch ein Auge für alles Kleingetier. So waren auch die Nacht-TG immer ein Erlebnis. Getaucht wird i.d.R. viermal am Tag. Der Tag beginnt um 6.00 Uhr mit Briefing. Nach dem ersten TG gibt es Frühstück, Tauchen, Mittagessen, Tauchen, Kaffee und Kuchen, Tauchen, relaxen, Nacht-TG, Abendessen, Deko-Bier und schlafen. Dive, eat, sleep - repeat. So lief die Woche. Die Tauchplätze sind genial, aber herausfordernd. Etwas Strömungserfahrung sollte man mitbringen. Teilweise hingen wir beim Sicherheitsstop noch am Haken. Aber dafür geht unter Wasser die Post ab! Zum Boot: Die Mastro Aldo ist ein umgebauter Katamaran. Man spürt so fast keine Wasserbewegung. Die Ausstattung ist eher einfach, aber alles ist sauber, gepflegt und zweckmässig. Fotografen sollten auf jeden Fall an einen Mehrfachstecker für das Laden denken. Wir hatten eine Kabine auf dem Oberdeck. Die Kabinen haben eine Klimaanlage, die wir in der Nacht allerdings nicht genutzt haben. Das obere Bett ist nicht für große Personen gemacht. Mir hat es gereicht. Es gibt ein Sonnendeck mit ausreichend Sitz- und Liegesäcken. Das Boot war voll gebucht, und wir hatten ausreichend Platz. Was noch mehr als 5 Sterne verdient, ist das Essen. Das war unschlagbar gut. Zum Frühstück gibt es Eier, Toast, Würstchen, Bohnen, Nasi Goreng, Obst, Pfannkuchen .... und es steht immer ein großes Glas Nutella bereit. Mittags und Abends gibt es als Vorspeise meist eine Suppe, Hauptgericht und Nachtisch. Ebenso Abends Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch. Jeder bekommt einen sehr schön angerichteten Teller. Der Rest wird auf Platten auf den Tisch gestellt. Gott sei Dank war das Tauchen anstrengend, sonst hätten wir wohl bei der Heimreise nicht mehr in die Klamotten gepasst. Insgesamt können wir das Boot, die Guides und die gesamte Crew, ebenso wie das Komodo Dive Center 100%ig weiter empfehlen.
Nach einer 30 stündigen Anreise sind wir endlich am Bootsanleger von Nunukan angekommen und all die Strapazen waren wie weggeblasen. Wir wurden von Susanne herzlich in Empfang genommen und in Kurzfassung informiert was uns die nächsten 14 Tagen erwartet. Nicht nur die hervoragend organisierten Tauchausflüge zu weiter entfernten Zielen, so auch die Hausrifftauchgänge waren einzig. Hier fanden wir noch eine wunderschöne Unterwasserwelt mit kleinen und großen Meeresbewohner. Großes Lob haben auch unsere netten Guids verdient, die dafür sorgten dass jeder Tauchgang zu einem Erlebnis wurde. Wer glaubt nur unter Wasser etwas zu endecken hat sich geirrt. Auch an Land auf der naturbelassenen Insel gibt es viel zu entdecken. Neben Waranen und kleinen Eidechsen ertönt der Ruf eines stahlblauen Eisvogels der mutig sein Revier gegen aufdringliche Fischreiher verteidigt. In der Dämmerung rangeln hunderte von Einsiedlerkrebsen um eine neue Wohnung. Was wäre ein Tauchurlaub ohne gutes Essen. Auch da wusste Yohannis uns immer an seiner Speisetafel für das Lunch und Dinner gut zuberaten. Es gab immer ein Fisch- Fleisch- oder vegetarisches Gericht, das mit Liebe serviert wurde. Wenn man nur mal baden wollte dann ging das allerdings nur bei Flut. Ist gerade Ebbe bot sich ein Anblick fast wie das Wattenmeer der Nordsee was ebenfalls zum Entdecken einlud die Tiere zu beobachten die in den zurückgebliebenen Wassertümpel auf die nächste Flut warteten. Abends tauschte man das Erlebte bei einem Dekobierchen in der Gekkobar aus und Beat erzählte uns von seinen ganz speziellen Taucherlebnissen. So vergingen 14 unvergessliche Tage wie im Flug. Blieb nur noch einmal ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team loszuwerden, bevor uns das Speedboot auf die Heimreise schickte.
Wir waren im Juli 2018 je eine Woche auf Nabucco und auf Nunukan - für uns als Schweizer ganz speziell so herzlich im breitesten Berneroberländer-Deutsch am Steg begrüsst zu werden :) - da hat ein Adelbodner seinen Traumjob am anderen Ende der Welt gefunden - und den macht er hervorragend - ein riesengrosses Kompliment an Beat, wie er die Insel führt und seinen lokalen Angestellten schaut - er ist quasi der Vater auf der Insel. Er konnte uns in allen Tauch-Fragen super beraten und war auch ehrlich als er meinte, ein Ausflug zum Manta-Point mache keinen Sinn, im Moment seien keine Mantas da. Dies schätze ich sehr! Die vielen positiven Äusserungen der älteren Bewertungen kann ich bestätigen. Hier deshalb einzig ein paar Ergänzungen: Am Hausriff haben wir kaum je Grossfische gesehen, dafür mehrmals "Denisli" (Pygmäenseepferdchen) und lauter wunderbare ganz spezielle Krebsli und Nudibranches. Bei der Überfahrt zum Muaras Atoll sahen wir eine Gruppe von sechs bis acht Orcas - ein unglaubliches Highlight und wohl ein "once in a life-time". Das Muaras Atoll hat traumhafte Tauchplätze - leider sind aber auch Spuren von Dynamit-Fischerei sichtbar. Die Überfahrt lohnt sich auf jeden Fall - wenn die Bedingungen es zulassen. Den "ortsansässige" Fuchshai haben wir beim zweiten Ausflug auch zu Gesicht bekommen, beim ersten Ausflug waren die Orcas und der unbeschreibbar schöne Tauchplatz (die Strömung kam von der "falschen" Seite, deshalb sind wir "anders herum" getaucht) mehr als genug ... Ausserdem zu erwähnen: Trinkwasser kann jederzeit kostenlos aufgefüllt werden - eigene Flasche dabei haben oder eine kaufen und diese auffüllen - ein super Service! Und auch wir kamen in den Genuss: Frisch geschlüpfte Schildkrötchen in die Freiheit zu entlassen - einfach genial!

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