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Tauchen in Rheinland Pfalz

Der Wein aus Rheinland Pfalz ist bekannt, die Tauchgebiete des südwetlichen Bundeslandes dagegen kaum. Das liegt daran, dass es deutliche weniger Tauchgewässer gibt, als z.B. in NRW. Dabei bietet die Rheinebene tolle Baggerseen, der Pfälzerwald die „Wooge“- und Hunsrück-Stauseen. Im Westerwald haben sich große ehemalige Fischteiche in tolle Naturseen verwandelt und die klaren, tiefen Maare-Kraterseen und Stauseen in der Eifel könnten tolle Tauchgewässer sein, wenn man uns nur ließe...

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Angefangen hat alles mit dem Wunsch, einen Dry Suit Kurs in meiner Region zu absolvieren. Da mein damaliger Tauchlehrer keine Dry Suit Kurse anbot, bin ich auf die Suche nach "Alternativen" gegangen und bin nach einiger Zeit letztendlich bei Alex und Delia gelandet. Der erste Eindruck war sehr, sehr gut und verkörperte alles das, was ich bisher nicht gewohnt war: Professionalität auf aller höchstem Niveau. Schon beim Erstgespräch in der Tauchschule merkte man die jahrelange Erfahrung der beiden und ich fühlte mich vom ersten Augenblick an pudelwohl und was noch viel wichtiger war: an der richtigen Adresse. Der Dry Suit Kurs war strukturiert aufgebaut und gemäß den didaktisch-methodischen Leitsätzen nach dem SSI Diamond konstruiert. Zu Hause erarbeitete ich online die theoretischen Inhalte, welche mir von Alex abschließend in einer Kurseinheit vor Ort nochmal erläutert wurden. Die Praxiseinheiten wurden im Rahmen eines Trocki-Testwochenende an einem See in Baden-Württemberg durchgeführt. Auch in der Praxis war die jahrelange und ausgiebige Erfahrung von Alex spürbar, was mir als Trocki-Neuling mehr als gelegen kam. Schritt für Schritt tasteten wir uns nach vorne, machten die Standard-Übungen mit dem Trocki und ich fühlte mich allmählich immer wohler in diesem anfangs ungewohnten Anzug. Letztendlich habe ich das Trockentauchen als neue Passion für mich entdeckt und den Kurs mit Bravour bestanden. Obendrauf habe ich noch einen Trocki zu einem fairen Preis ergattert und meine taucherische Ausbildung wertvoll erweitert. Letztendlich war es aber die rundum positive und professionelle Betreuung von Delia und Alex, die mich nach einer prägenden Erfahrung in Form von ideologischen Differenzen mit meinem alten Tauchlehrer dazu veranlassten, meine taucherische Ausbildung bei Ihnen fortzuführen. Das Erstgespräch (wieder mal) verlief wie gewohnt sehr strukturiert und professionell ("Wo möchtest du taucherisch hin? Welche Specialties möchtest du absolvieren? Hast du irgendein "Endziel"? Usw.) und war für mich der vorletzte Schritt zum endgültigen JA zu Tauchschule Fritzenschaft. Der letzte und für mich viel emotionalere Grund zu den Froschmännern zu wechseln lag jedoch an der Tatsache, dass sie mich als Mensch im Ganzen, (d.h. Charakter, Meinungen zu bestimmten Themen usw.) bedingungslos akzeptierten und mich an diesem Tag mit offenen Armen aufnahmen. Dieser Tag war der Start in eine für mich völlig neue Art der Ausbildung und ich bin heilfroh, diesen Schritt gegangen zu sein. Seit diesem Tag ist jetzt fast ein Jahr vergangen und habe ich die Ausbildung zum SSI Divemaster begonnen, ein Kurs, der mir meine Grenzen aufzeigt, mich aber immer wieder weiter motiviert an mir und meinen Fähigkeiten zu arbeiten. Mittlerweile finde ich auch beinahe wöchentlich den Weg zu Delia und Alex und freue mich (während meine Flasche gefüllt wird) über lustige Fach- oder anderweitige Gespräche bei einer Tasse Kaffee. Ich bin sehr froh, ein Teil dieser Tauchschule und dieser Gemeinschaft zu sein und freue mich über jeden Tauchgang, den ich mit diesen bombastischen Leuten machen darf. Für mich ist das Tauchen bei der Tauchschule Fritzenschaft nicht nur das Ausleben meiner taucherischen Passion, sondern bedeutet für mich: Tauchen bei Freunden!
Die letzten Bewertungen für dieses kleine aber feine Gewässer liegen nun wirklich einige Jahre zurück und da der See mittlerweile zu einem meiner liebsten in der näheren Umgebung geworden ist habe ich mich entschlossen dem See ein kleines "Bewertungs-Update" zu gönnen. Der Gänsedrecksee gehört zu einem von mehreren Seen im Erholungsgebiet Binsfeld in der Nähe von Speyer. Mit seinen (zumindest für lokale Seen) hervorragenden Sichtweiten ist er eine "DER Top-Adressen", wenn es um gemütliche und entspannte Tauchgänge im Herzen der Südpfalz geht. Während der Flachwasserbereich aufgrund seines enormen Fischreichtums und eines wunderschönen Bewuchses jedes Taucherherz höherschlagen lässt, befindet sich in der Mitte vom See ein größerer Krater an dem vereinzelte "Sehenswürdigkeiten" angebracht sind (z.B. eine Werkbank). Taucht man den Krater entlang befindet sich etwas links gelegen auf einer Anhöhe ein Holz-Hai, der in regelmäßigen Abständen angetaucht wird und in der Regel den Umkehrpunkt in flacherere Gefilde einleitet. Doch nicht nur am Krater sind verschiedene Gegenstände und andere Strukturen ein "Taucher-Magnet", auch in der Nähe zum Ufer sind zahlreiche umgefallene (große) Bäume die vielen Fischarten und Schwärmen ein zu Hause bieten. Nicht selten trifft man an diesen Spots auch die "großen Räuber" an, die bei guten Tagen auch für das ein oder andere Foto-Shooting zur Verfügung stehen. Von richtig schönen, großen Aalen die sich in den Unterwasserwiesen schlängeln bis zu sich sonnenden Welsen auf untergegangenen Bäumen ist für jeden Fischliebhaber etwas geboten. Natürlich kann man von der Sicht auch mal schlichtweg Pech haben. Vorallem im Sommer oder während der Algenblüte, ist der ein oder andere "schlechte Tag" einzukalkulieren. Nichtsdestotrotz kann der See in der Gesamtheit mit kleinen Mäkeln uneingeschränkt weiterempfohlen werden. Der Zugang zum See ist allerdings durch Kontingente eingeschränkt, welche durch die hießigen Tauchvereine vergeben werden. Während genügend Parkplätze (gebührenpflichtig 4 € / PKW) vorhanden sind, sind Toiletten bzw. sanitäre Einrichtungen Mangelware. Auch kann es sein dass der Parkplatz gesperrt ist und man vor verschlossener Schranken steht. Hier ist es ratsam von der geschlossenen Schranke Fotografien anzufertigen um später (falls notwendig) beim Ordnungsamt eine Beweisvorlage zu haben.
Angefangen hat alles mit dem Wunsch, einen Dry Suit Kurs in meiner Region zu absolvieren. Da mein damaliger Tauchlehrer keine Dry Suit Kurse anbot, bin ich auf die Suche nach "Alternativen" gegangen und bin nach einiger Zeit letztendlich bei Alex und Delia gelandet. Der erste Eindruck war sehr, sehr gut und verkörperte alles das, was ich bisher nicht gewohnt war: Professionalität auf aller höchstem Niveau. Schon beim Erstgespräch in der Tauchschule merkte man die jahrelange Erfahrung der beiden und ich fühlte mich vom ersten Augenblick an pudelwohl und was noch viel wichtiger war: an der richtigen Adresse. Der Dry Suit Kurs war strukturiert aufgebaut und gemäß den didaktisch-methodischen Leitsätzen nach dem SSI Diamond konstruiert. Zu Hause erarbeitete ich online die theoretischen Inhalte, welche mir von Alex abschließend in einer Kurseinheit vor Ort nochmal erläutert wurden. Die Praxiseinheiten wurden im Rahmen eines Trocki-Testwochenende an einem See in Baden-Württemberg durchgeführt. Auch in der Praxis war die jahrelange und ausgiebige Erfahrung von Alex spürbar, was mir als Trocki-Neuling mehr als gelegen kam. Schritt für Schritt tasteten wir uns nach vorne, machten die Standard-Übungen mit dem Trocki und ich fühlte mich allmählich immer wohler in diesem anfangs ungewohnten Anzug. Letztendlich habe ich das Trockentauchen als neue Passion für mich entdeckt und den Kurs mit Bravour bestanden. Obendrauf habe ich noch einen Trocki zu einem fairen Preis ergattert und meine taucherische Ausbildung wertvoll erweitert. Letztendlich war es aber die rundum positive und professionelle Betreuung von Delia und Alex, die mich nach einer prägenden Erfahrung in Form von ideologischen Differenzen mit meinem alten Tauchlehrer dazu veranlassten, meine taucherische Ausbildung bei Ihnen fortzuführen. Das Erstgespräch (wieder mal) verlief wie gewohnt sehr strukturiert und professionell ("Wo möchtest du taucherisch hin? Welche Specialties möchtest du absolvieren? Hast du irgendein "Endziel"? Usw.) und war für mich der vorletzte Schritt zum endgültigen JA zu Tauchschule Fritzenschaft. Der letzte und für mich viel emotionalere Grund zu den Froschmännern zu wechseln lag jedoch an der Tatsache, dass sie mich als Mensch im Ganzen, (d.h. Charakter, Meinungen zu bestimmten Themen usw.) bedingungslos akzeptierten und mich an diesem Tag mit offenen Armen aufnahmen. Dieser Tag war der Start in eine für mich völlig neue Art der Ausbildung und ich bin heilfroh, diesen Schritt gegangen zu sein. Seit diesem Tag ist jetzt fast ein Jahr vergangen und habe ich die Ausbildung zum SSI Divemaster begonnen, ein Kurs, der mir meine Grenzen aufzeigt, mich aber immer wieder weiter motiviert an mir und meinen Fähigkeiten zu arbeiten. Mittlerweile finde ich auch beinahe wöchentlich den Weg zu Delia und Alex und freue mich (während meine Flasche gefüllt wird) über lustige Fach- oder anderweitige Gespräche bei einer Tasse Kaffee. Ich bin sehr froh, ein Teil dieser Tauchschule und dieser Gemeinschaft zu sein und freue mich über jeden Tauchgang, den ich mit diesen bombastischen Leuten machen darf. Für mich ist das Tauchen bei der Tauchschule Fritzenschaft nicht nur das Ausleben meiner taucherischen Passion, sondern bedeutet für mich: Tauchen bei Freunden!

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