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Tauchen in Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern ist das Bundesland mit den meisten Seen. Meer als 2.000 – die meisten von ihnen größer als ein Hektar – machen das Land zum Freizeit- und Badeparadies. Müritzsee, Schweriner See und Plauer See sind im ganzen Land bekannt und locken zahlreiche Touristen. Wieviele der Seen wirklich betaucht werden, kann niemand genau sagen. Nur eines ist sicher! Auch ohne seine Seen wäre das nördliche Bundesland allein wegen seiner zahlreichen und interessanten Ostseetauchplätze schon eine Taucherreise wert.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir waren am Wochenende (Ende Juli) das erste mal auf der Basis und habe uns sehr wohl gefühlt! Nach einem netten Empfang und Basisrundgang war klar, dass es uns an nichts fehlen würde. Die Lage mit direktem Zugang zum Strand ist super. Dort haben wir auch die ersten TG von Land aus gemacht. Typisch für die Ostsee lang und flach abfallend bis auf ca. 7 Meter. Neben den üblichen Verdächtigen der Ostsee sind wir im Flachwasser noch einem Butt und einem Dorsch begegnet. Möchte man ein wenig weiter raus, werden 2x täglich Bootsausfahrten zu nahegelegenen Spots oder auch etwas weiter entfernten Wracks angeboten. Die erste Ausfahrt führte uns zum Torfcanyon, einer kleinen Abbruchkante, die sich in ca. 7 Metern Tiefe über den Grund zieht. Wir hatten gute Sicht und entdeckten im Schatten der Kante eine kleine Gruppe Dorsche von recht stattlicher Größe. Am zweiten Tag wollten wir gerne eine Ausfahrt zum Wrack mitmachen, doch hatten leider vergessen, uns in die Ausfahrts-Liste einzutragen und das Boot war schon voll. Also gleich nachgefragt, ob nicht vielleicht doch eine Möglichkeit besteht, uns den alten Lastensegler anzugucken. Es wurde tatsächlich kurzerhand noch eine Lösung gefunden und eine weitere Ausfahrt dazwischen geschoben. Einfach Klasse! Somit hatten wir einen schönen letzten Tauchgang an der "Tjalk". Fazit: Ich kann die Basis zu 100% weiterempfehlen! Besonders hervorzuheben auch die netten Abende mit gemütlichem Zusammensitzen mit Crew und Gästen an der Basis. Wir werden sicher wieder hinfahren.
Der Kontakt zu der Tauchbasis erfolgte durch einen Besuch auf der BOOT im Januar diesen Jahres. Es wurden uns umfangreiches Material für den Besuch in Kühlungsborn zur Verfügung gestellt, und das Tauchen in der Ostsee mit schönen Bildern schmackhaft gemacht. Wir entschieden uns für die Übernachtung im Sailors Inn, ein kleines Hotel, gleich gegenüber der Tauchbasis. Ca. 3 Wochen vorher meldeten wir uns bei der Basis per Mail an. Der Kontakt war sehr freundlich. Extra für uns erschien bereits am Freitag jemand von der Tauchbasis, so daß wir umgehend unsere Flaschen füllen lassen konnten. Außerdem erhielten wir eine umfangreiche Einweisung auf dem Gelände der Tauchbasis, welche über einen eigenen Zugang zum Strand verfügt. Direkt an den Buden ging es zum Tauchen, ausgerüstet mit einer Oberflächenboje, welche uns die Basis freundlicher Weise kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Leider war die Sicht durch den Wellengang nicht so optimal. Allerdings sahen wir trotz alledem viele Tiere (Seesterne, Krabben, Schnecken und ein Fischlein). Am Samstag ging es dann mit dem Schlauchboot raus, in die Ostsee, ca 2 km vom Strand entfernt. Dort befinden sich Steinfelder, die mit Seetang bewachsen sind. Der Abstieg erfolgte an der Ankerleine im Buddyteam. Aufgetaucht wurde mit Signalboje, die jeder mitführen sollte. Sowohl am Vormittag als auch nachmittags wurde ein Boots-TG angeboten. Dieser ist jedoch vom Wetter und Wellengang abhängig. Zwischendurch gab es dann Kaffee und Tee. Zum Mittag wurde auch eine Fischsuppe vom Imbiß gleich nebenan organisiert. Zum Trocknen der Sachen gab es eine Menge an Möglichkeiten zum Aufhängen. Das Umziehen ist wetterunabhängig in einem großen Zelt möglich. Toiletten befinden sich ca. 50 m ( öffentlich zum Strand gehörend, sehr sauber!). Wir wurden sehr freundlich empfangen und aufgenommen. Die Vereinsmitglieder sind sehr bemüht, daß sich jeder wohl fühlt. Wir kommen gerne wieder, da es seit langen mal wieder eine Tauchbasis war, in der man sich als Taucher sehr wohl gefühlt hat.
Letztes Wochenende begann die Saison auf der Tauchbasis Baltic, und wir waren die ersten Gäste. Der erste Kontakt kam auf der BOOT zu stande, wo wir umfangreiche Infos zu dem Tauchgebiet und den Übernachtungsmöglichkeiten erhielten. Direkt gegenüber der Tauchbasis befindet sich ein kleines Hotel, welches für unsere Bedürfnisse ( Übernachtung mit Frühstück) ausreichend war. Bereits am Freitag konnten wir vom Strand aus tauchen gehen, da bereits am Morgen jemand für uns da war. Nach einem umfangreichen Briefing konnten wir uns in einem großen Zelt umziehen und ins Wasser gehen (direkter Zugang von der Basis zum Strand). Oberflächenboje wurde uns kostenlos von der Basis zur Verfügung gestellt. Neben den Buhnen war der Einstieg. Durch die Wellen war es ein wenig schwierig, aber nach dem Abtauchen eröffnete uns eine Unterwasserwelt mit großen Krabben, Miesmuscheln und vielen Seesternen. Das Hausriff war nur 2,5-3 m tief. Separate Spülbecken für Technik und den Rest waren vorhanden, auch die Möglichkeit, seine Tauchsachen aufzuhängen. Toiletten sind ca. 50 m entfernt. Danach gab es Tee und Kaffee im gemütlichen Beisammensein. Ausfahrten mit dem Schlauchboot waren dann am Samstag und Sonntag an der Reihe, abhängig vom Wind. Da dieser aus Süd/ Südwest kam, waren insgesamt 2 Ausfahrten möglich. Tauchgebiet in der Ostsee - ca. 2 km vom Strand entfernt- teils Sand, teils schön bewachsene Steine mit allerlei Tiere (Seenadel, Shrimps, Seesterne, Plattfische). Sicht ist abhängig vom Wetter, Abstieg erfolgt an der Ankerkette vom Schlauchboot. Unbedingt Signalboje mitführen! Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Allen Beteiligten vom Wochenende nochmals ein herzliches Danke für die drei gelungenen Tage! Es war eine sehr familiäre Betreuung! Wir kommen bestimmt wieder!
Wir (zwei Familien mit drei Tauchern) waren in der Zeit vom 19.07.- 05.08.18 zu Gast auf der Ostseebasis Rerik. Der erste Eindruck der Basis, gut organisiert alles hat seinen Platz und auch unsere Wünsche würden umgehend erfüllt (z.B. zwei Plätze zum Laden unser Scooter). Das Basenteam ob Tauchlehrer oder Bootsführer sind sehr nett und offen für neues. Für Taucher mit Kindern ist diese Basis perfekt geeignet, da sich um die Kleinen in der Abwesenheit der Eltern liebevoll gekümmert wird. Zum Tauchbetrieb Es werden täglich Ausfahrten mit den zwei Booten der Basis angeboten. Die Tauchgebiete sind vielseitig von Wracks bis hin zu Naturtauchplätzen ist für jeden Geschmack etwas dabei (natürlich alles Wetterabhänig) Landtauchgänge stehen selbst verständlich auch auf der Tagesordnung. Der Tauchbetrieb gestaltet sich wenn nicht andres gewünscht eigenverantwortlich und vermittelt somit ein Stück Freiheit. Wer natürlich lieber einen ortskundigen Guide an seiner Seite hat kommt hier auch auf seine Kosten. Für die Sicherheit der Gäste ist durch Sauerstoff, Seefunk und Notfallkoffer gesorgt. Zur Aus und Weiterbildung der Kunden kann ich nur berichten was ich selbst bei meinem Aufenthalt erlebt habe. Es wird über SSI bis hin zum Tauchlehrer ausgebildet das Team vermittelt die Kursinhalte sehr anschaulich und mit einer Hingabe die über das "Normale" hinaus reicht. Einen Verbesserungsvorschlag habe ich dennoch schön wäres es bei den moderaten tiefen der Ostsee wenn es die möglichkeit geben würde Nitrox füllen zulassen. Miteinander Die Ostseebasis bietet mehrfach in der Woche Themenabende an die nicht nur von Tauchern gern besucht werden. Zum Austausch nach oder vor den Tauchgängen bietet sich eine gemütliche Sitzgruppe aus Strandkörben an. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Wir bedanken uns beim gesamten Team für die tolle Gastfreundschaft.
Ich bin letzte Woche mehr oder weniger spontan vorbeigefahren, weil ich nach dreijähriger Abstinenz mal wieder die Nase unter Wasser stecken wollte. Christian war gerade dabei, ein Paar mit einem Helm-Schnupper-Tauchgang zu versorgen, hat mir "nebenbei" meine Fragen nach wann, wie, was beantwortet und dabei seine Aufmerksamkeit prima zwischen dem gerade tauchenden und mir aufgeteilt. Ich habe mir diesen kompletten Helmtauchablauf angeschaut und fand seine Souveränität super. Nach telefonischer Terminvereinbarung am Montag war es dann heute am späten Nachmittag soweit. Brandneuer Neo, der Rest gebraucht, aber sehr gut in Schuss. Er hat mich "machen lassen" und dann kurz und ruhig mit jeweils guter Erklärung meine Unsicherheiten bzw. Fehlgriffe korrigiert. Nach Anlegen der Ausrüstung, jeweils mit kurzen Hinweisen, was warum wie gemacht werden soll (also meinem "einiges vergessen"-Level genau angemessen) ging es ins Wasser. Ich kam besser als von mir erwartet zurecht und wir machten eine 41-Minütige Runde (meist in etwa 3m Tiefe, maximal 5 Meter) um die Steganlagen des Yachthafens. Trotz schlechter Sicht war dank mitgenommener Lampe das eine oder andere Getier zu sehen, ein bischen Müll hat Christian gleich eingesammelt. Fazit: Ziel eines "informellen Refreshers" erreicht, dieses Jahr habe ich keine Gelegenheit mehr, werde aber sicher nächstes Jahr wiederkommen und eventuell das eine oder andere "Kärtchen" bei Christian machen, in jedem Falle aber wieder mit ihm tauchen gehen - dann aber mit einem interessanten Ziel.
Im August war ich für ein paar Tage auf Rügen. Da ich ohne Buddie unterwegs war, habe ich kurzerhand bei Wolfgang angerufen und gefragt ob er mich zu einem der Wracks mitnimmt. Ich hatte zwar weit im Voraus schon angefragt, aber das hätte ich mir auch schenken können. Denn Wolfgang streckt als alter Seebär jeden Tag die Nase aus dem Fenster und entscheidet dann anhand der Wetterverhältnisse, ob tauchen möglich ist. Und tatsächlich war es die meiste Zeit so dermaßen Windig, dass unterm strich nur ein Tauchgang möglich war. Dieser war dafür umso besser. Morgens nochmal kurz durchgeklingelt und gefragt ob was geht. Danach trafen wir uns in Prora an seinem Shop. Während ich die Formalitäten ausfüllte machte er bereits den Anhänger mit seinem Boot fertig. Vor der Abfahrt bekam ich eine ausführliche Tauchplatzbeschreibung der SAS 33 nebst Briefing und eine Flasche mit Nitrox. Dann fuhren wir gemeinsam zur Slipanlage. Der Tauchgang war sehr gut. Wolfgang strahlt mir jeder Faser Gelassenheit und Souveränität aus. Gekonnt plazierte er das Grundgewicht auf Deck des Wracks und wir fielen an der Shotline in die Tiefe. Das Wrack liegt auf ca. 16 Metern und ist schon etwas mitgenommen. Trotzdem konnte er mir einige interessante Stellen zeigen und den ein oder anderen Wrackbewohner. Das Beste kam aber, als wir nach der gut 3 Stunden dauernden Aktion (Treffen, Briefing, Abfahrt, Slippen, Anrödeln, Fahrt zum Wrack, über 50 min Tauchgang, Rückfahrt, Anlanden Abrödeln, Boot einladen, Nachbesprechung und Bezahlung) auf den Preis zu sprechen kamen. Da wäre mir fast alles aus dem Gesicht gefallen... Ich erinnere den genauen Preis nicht mehr, aber ich glaube ich habe aus Verlegenheit noch 15 EURO Trinkgeld gegeben. Das ist schon ein top Service zum kleinsten Preis. Insgesamt absolut empfehlenswert. Wenn ich mal wieder auf Rügen bin, fahre ich auf jeden Fall zu Wolfgang Frank! Ein Super Typ...
Im August kam ich eher zufällig hier vorbei da eine andere Tauchbasis in Nienhagen nicht auf meinen Kontaktversuch reagiert hatte, habe ich mich kurzentschlossen auf den Weg nach Kühlungsborn gemacht. Ohne vorherige Anmeldung kam ich vormittags an der Basis an. Nach kurzem Vorstellen und einweisen in die Basis bot man mir direkt einen Tauchgang an. Ursprünglich wollte ich für den nächsten Tag eine Ausfahrt reservieren, aber wenn man das Wasser sieht, will man ja rein, also bin ich mit einem in der Ausbildung zum Diveguide befindlichen Taucher von Land an ins Wasser. Die Dünung war recht kräftig aber wir haben es über die Sandbank geschafft. Was zunächst nach einem entspannten Tauchgang aussah, endete dann recht unerfreulich in einer Hetztour bei der mein Tauchpartner, der trotz geringerer Erfahrung aufgrund der Ortskenntnis die Führung hatte, die Orientierung verloren zu haben schien. Nachdem wir es doch noch lebend zurück an Land schafften, entschuldigte er sich bei mir, was ich allerdings gar nicht für Nötig erachtete. War auch eine Erfahrung... Am nächsten Tag wurde ich dann mit zwei anderen Tauchgästen per Boot rausgefahren. Ziel war ein großes Steinfeld. Das Steinfeld war schön mit allerlei Bewuchs und Muscheln bedeckt. Viel Kleinfisch und sogar ein Dorsch machten den Tauchgang zu einem schönen entspannten Erlebnis. Auch die üblichen Verdächtigen der Ostsee, wie Scholle und Seestern waren zu Hauf anzutreffen. Insgesamt zeichnet sich die Basis vor allem durch das sehr freundliche Personal und die angenehme Atmosphäre aus. Auch die Preise sind angemessen. Die Ostsee ist zwar nicht das rote Meer, bietet aber viel mehr als man glaubt, vor allem wenn man genau hinsieht. Wenn es mich mal wieder hierher verschlägt, werde ich der Tauchbasis Baltic gerne wieder einen Besuch abstatten.
Wir waren am Wochenende (Ende Juli) das erste mal auf der Basis und habe uns sehr wohl gefühlt! Nach einem netten Empfang und Basisrundgang war klar, dass es uns an nichts fehlen würde. Die Lage mit direktem Zugang zum Strand ist super. Dort haben wir auch die ersten TG von Land aus gemacht. Typisch für die Ostsee lang und flach abfallend bis auf ca. 7 Meter. Neben den üblichen Verdächtigen der Ostsee sind wir im Flachwasser noch einem Butt und einem Dorsch begegnet. Möchte man ein wenig weiter raus, werden 2x täglich Bootsausfahrten zu nahegelegenen Spots oder auch etwas weiter entfernten Wracks angeboten. Die erste Ausfahrt führte uns zum Torfcanyon, einer kleinen Abbruchkante, die sich in ca. 7 Metern Tiefe über den Grund zieht. Wir hatten gute Sicht und entdeckten im Schatten der Kante eine kleine Gruppe Dorsche von recht stattlicher Größe. Am zweiten Tag wollten wir gerne eine Ausfahrt zum Wrack mitmachen, doch hatten leider vergessen, uns in die Ausfahrts-Liste einzutragen und das Boot war schon voll. Also gleich nachgefragt, ob nicht vielleicht doch eine Möglichkeit besteht, uns den alten Lastensegler anzugucken. Es wurde tatsächlich kurzerhand noch eine Lösung gefunden und eine weitere Ausfahrt dazwischen geschoben. Einfach Klasse! Somit hatten wir einen schönen letzten Tauchgang an der "Tjalk". Fazit: Ich kann die Basis zu 100% weiterempfehlen! Besonders hervorzuheben auch die netten Abende mit gemütlichem Zusammensitzen mit Crew und Gästen an der Basis. Wir werden sicher wieder hinfahren.
Der Kontakt zu der Tauchbasis erfolgte durch einen Besuch auf der BOOT im Januar diesen Jahres. Es wurden uns umfangreiches Material für den Besuch in Kühlungsborn zur Verfügung gestellt, und das Tauchen in der Ostsee mit schönen Bildern schmackhaft gemacht. Wir entschieden uns für die Übernachtung im Sailors Inn, ein kleines Hotel, gleich gegenüber der Tauchbasis. Ca. 3 Wochen vorher meldeten wir uns bei der Basis per Mail an. Der Kontakt war sehr freundlich. Extra für uns erschien bereits am Freitag jemand von der Tauchbasis, so daß wir umgehend unsere Flaschen füllen lassen konnten. Außerdem erhielten wir eine umfangreiche Einweisung auf dem Gelände der Tauchbasis, welche über einen eigenen Zugang zum Strand verfügt. Direkt an den Buden ging es zum Tauchen, ausgerüstet mit einer Oberflächenboje, welche uns die Basis freundlicher Weise kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Leider war die Sicht durch den Wellengang nicht so optimal. Allerdings sahen wir trotz alledem viele Tiere (Seesterne, Krabben, Schnecken und ein Fischlein). Am Samstag ging es dann mit dem Schlauchboot raus, in die Ostsee, ca 2 km vom Strand entfernt. Dort befinden sich Steinfelder, die mit Seetang bewachsen sind. Der Abstieg erfolgte an der Ankerleine im Buddyteam. Aufgetaucht wurde mit Signalboje, die jeder mitführen sollte. Sowohl am Vormittag als auch nachmittags wurde ein Boots-TG angeboten. Dieser ist jedoch vom Wetter und Wellengang abhängig. Zwischendurch gab es dann Kaffee und Tee. Zum Mittag wurde auch eine Fischsuppe vom Imbiß gleich nebenan organisiert. Zum Trocknen der Sachen gab es eine Menge an Möglichkeiten zum Aufhängen. Das Umziehen ist wetterunabhängig in einem großen Zelt möglich. Toiletten befinden sich ca. 50 m ( öffentlich zum Strand gehörend, sehr sauber!). Wir wurden sehr freundlich empfangen und aufgenommen. Die Vereinsmitglieder sind sehr bemüht, daß sich jeder wohl fühlt. Wir kommen gerne wieder, da es seit langen mal wieder eine Tauchbasis war, in der man sich als Taucher sehr wohl gefühlt hat.
Letztes Wochenende begann die Saison auf der Tauchbasis Baltic, und wir waren die ersten Gäste. Der erste Kontakt kam auf der BOOT zu stande, wo wir umfangreiche Infos zu dem Tauchgebiet und den Übernachtungsmöglichkeiten erhielten. Direkt gegenüber der Tauchbasis befindet sich ein kleines Hotel, welches für unsere Bedürfnisse ( Übernachtung mit Frühstück) ausreichend war. Bereits am Freitag konnten wir vom Strand aus tauchen gehen, da bereits am Morgen jemand für uns da war. Nach einem umfangreichen Briefing konnten wir uns in einem großen Zelt umziehen und ins Wasser gehen (direkter Zugang von der Basis zum Strand). Oberflächenboje wurde uns kostenlos von der Basis zur Verfügung gestellt. Neben den Buhnen war der Einstieg. Durch die Wellen war es ein wenig schwierig, aber nach dem Abtauchen eröffnete uns eine Unterwasserwelt mit großen Krabben, Miesmuscheln und vielen Seesternen. Das Hausriff war nur 2,5-3 m tief. Separate Spülbecken für Technik und den Rest waren vorhanden, auch die Möglichkeit, seine Tauchsachen aufzuhängen. Toiletten sind ca. 50 m entfernt. Danach gab es Tee und Kaffee im gemütlichen Beisammensein. Ausfahrten mit dem Schlauchboot waren dann am Samstag und Sonntag an der Reihe, abhängig vom Wind. Da dieser aus Süd/ Südwest kam, waren insgesamt 2 Ausfahrten möglich. Tauchgebiet in der Ostsee - ca. 2 km vom Strand entfernt- teils Sand, teils schön bewachsene Steine mit allerlei Tiere (Seenadel, Shrimps, Seesterne, Plattfische). Sicht ist abhängig vom Wetter, Abstieg erfolgt an der Ankerkette vom Schlauchboot. Unbedingt Signalboje mitführen! Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Allen Beteiligten vom Wochenende nochmals ein herzliches Danke für die drei gelungenen Tage! Es war eine sehr familiäre Betreuung! Wir kommen bestimmt wieder!
Wir (zwei Familien mit drei Tauchern) waren in der Zeit vom 19.07.- 05.08.18 zu Gast auf der Ostseebasis Rerik. Der erste Eindruck der Basis, gut organisiert alles hat seinen Platz und auch unsere Wünsche würden umgehend erfüllt (z.B. zwei Plätze zum Laden unser Scooter). Das Basenteam ob Tauchlehrer oder Bootsführer sind sehr nett und offen für neues. Für Taucher mit Kindern ist diese Basis perfekt geeignet, da sich um die Kleinen in der Abwesenheit der Eltern liebevoll gekümmert wird. Zum Tauchbetrieb Es werden täglich Ausfahrten mit den zwei Booten der Basis angeboten. Die Tauchgebiete sind vielseitig von Wracks bis hin zu Naturtauchplätzen ist für jeden Geschmack etwas dabei (natürlich alles Wetterabhänig) Landtauchgänge stehen selbst verständlich auch auf der Tagesordnung. Der Tauchbetrieb gestaltet sich wenn nicht andres gewünscht eigenverantwortlich und vermittelt somit ein Stück Freiheit. Wer natürlich lieber einen ortskundigen Guide an seiner Seite hat kommt hier auch auf seine Kosten. Für die Sicherheit der Gäste ist durch Sauerstoff, Seefunk und Notfallkoffer gesorgt. Zur Aus und Weiterbildung der Kunden kann ich nur berichten was ich selbst bei meinem Aufenthalt erlebt habe. Es wird über SSI bis hin zum Tauchlehrer ausgebildet das Team vermittelt die Kursinhalte sehr anschaulich und mit einer Hingabe die über das "Normale" hinaus reicht. Einen Verbesserungsvorschlag habe ich dennoch schön wäres es bei den moderaten tiefen der Ostsee wenn es die möglichkeit geben würde Nitrox füllen zulassen. Miteinander Die Ostseebasis bietet mehrfach in der Woche Themenabende an die nicht nur von Tauchern gern besucht werden. Zum Austausch nach oder vor den Tauchgängen bietet sich eine gemütliche Sitzgruppe aus Strandkörben an. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Wir bedanken uns beim gesamten Team für die tolle Gastfreundschaft.
Ich bin letzte Woche mehr oder weniger spontan vorbeigefahren, weil ich nach dreijähriger Abstinenz mal wieder die Nase unter Wasser stecken wollte. Christian war gerade dabei, ein Paar mit einem Helm-Schnupper-Tauchgang zu versorgen, hat mir "nebenbei" meine Fragen nach wann, wie, was beantwortet und dabei seine Aufmerksamkeit prima zwischen dem gerade tauchenden und mir aufgeteilt. Ich habe mir diesen kompletten Helmtauchablauf angeschaut und fand seine Souveränität super. Nach telefonischer Terminvereinbarung am Montag war es dann heute am späten Nachmittag soweit. Brandneuer Neo, der Rest gebraucht, aber sehr gut in Schuss. Er hat mich "machen lassen" und dann kurz und ruhig mit jeweils guter Erklärung meine Unsicherheiten bzw. Fehlgriffe korrigiert. Nach Anlegen der Ausrüstung, jeweils mit kurzen Hinweisen, was warum wie gemacht werden soll (also meinem "einiges vergessen"-Level genau angemessen) ging es ins Wasser. Ich kam besser als von mir erwartet zurecht und wir machten eine 41-Minütige Runde (meist in etwa 3m Tiefe, maximal 5 Meter) um die Steganlagen des Yachthafens. Trotz schlechter Sicht war dank mitgenommener Lampe das eine oder andere Getier zu sehen, ein bischen Müll hat Christian gleich eingesammelt. Fazit: Ziel eines "informellen Refreshers" erreicht, dieses Jahr habe ich keine Gelegenheit mehr, werde aber sicher nächstes Jahr wiederkommen und eventuell das eine oder andere "Kärtchen" bei Christian machen, in jedem Falle aber wieder mit ihm tauchen gehen - dann aber mit einem interessanten Ziel.

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