Die Mittelmeerinsel Malta bietet für Taucher jeder Erfahrungsstufe interessante und schöne Tauchplätze. Die Küstenlinien von Malte bieten flachere Buchten und auch schöne Steilwände in größere Tiefen. Das Leben ist mittelmeertypisch und durchaus vielfältig. Besonders Wrackfans werden auf ihre Kosten kommen: von Wracks die nur für Taucher als Attraktion und künstliches Riff versenkt wurden bis zu imposanten Wracks aus dem WKII ist in fast jeder Tiefenregion ein Wrack "verfügbar".
Anfahrt / Anreise:
Örtlichkeit / Einstieg:
Wasser:
Salzwasser
Erreichbarkeit:
Beides möglich
Max. Tiefe:
>40m
Schwierigkeit:
Für Anfänger
Tauchgangstyp:
Wrack-TGStrömungs-TGHöhlen-TGBergseetauchgangSteilwandtauchgang
Nächste Füllmöglichkeit:
Eine Vielzahl von Tauchbasen auf Malta stehen für Taucher zur Verfügung (auch Flaschen werden für externe Gäste gefüllt - eigenständiges Tauchen ist möglich).
Tauchregulierung:
Nächster Notruf / Kammer:

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Dicht gedrängte Stadtgebiete, die höchste Bevölke ...

Dicht gedrängte Stadtgebiete, die höchste Bevölkerungsdichte Europas, staubig, steinig und extreme Hitze in den Sommermonaten. Wenig einladend klingen die oft gehörten Attribute der kleinen Inselrepublik. Was ist es, was diesen Charme und die Beliebtheit Maltas ausmacht?

Der vollständige Bericht zu diesem Thema befindet sich in unserem Magazin DiveInside August 2007.

Mgarr ix-Xini / Il-Kantrazu einem Eingang, der Mg ...

Mgarr ix-Xini / Il-Kantra

zu einem Eingang, der Mgarr ix-Xini genannt wird. An der westlichen
Seite des Eingangs kann eine Anzahl von seltenen Fischen, wie das
Fliegen Gurnard gesehen werden, den roten Gurnard, den Sternengucker und
Rochen. Weitere Arten sind, verschiedene Brassenarten,
Skorpionfisch, kleine Krake und große Kopffüßer mit ein. Es gibt
auch zwei Höhlen. Bei dem betretender Höhlen kann man Anemonen und
sogar einige Garnelen sehen, die sich unter den Wänden verstecken.
Der Meeresgrund weg vom Klippe ist vom groben Sand bedeckt, mit
gelegentlichen Seegras, über denen selten Fische gefunden werden.
Maximale Tiefe - 14 Meter.



Fessej Rock

Dieser Tauchplatz wird vom Land entfernt vom Mgarr ix-Xini
Eingang entlang dem Südufer nahe Mgarr Hafen gefunden. Die durchschnittliche
Tiefe des Tauchens liegt bei 30 Metern (100 Fuß), und man trifft
große Schwärme Fische, Röhrenwürmer an. Barracuda,
Thunfisch und Grouper, sowie Krake und anderer Hummer können
diesem Tauchgang gefunden werden. Maximale Tiefe - 50 Meter.


Xatt l-Ahmar

Dieser Tauchplatz ist in einer kleinen Bucht Südwestlich von Mgarr.
Machen Sie ist im Allgemeinen vom Ufer zugänglich. Der Tauchgang geht
über einer breiten horizontalen Leiste, ungefähr 9 Meter tief, die
mit Meerespflanze bedeckt wird, in der Sprotten und Sardinen gefunden
werden können. Am Rand fällt der Grund auf 22 Meter ab,
in denen der Meeresgrund in den Steinen bedeckt wird, die von klein
bis zu extrem großen reichen. Diese Felsen abgesehen
von den Wracks stellen der Lebensräume für kleine Krake,
Steinfische, Brassen und mehr dar. Während des Tauchens kann man
Pappageienfische, Scorpionfische und viele Pfauenfische sehen.
Es gibt dort 3 Wracks auf ca. 37 Meter. 120°, 150° und 50 meter weiter
das 3. .









Xlendi Bay

Auf der rechten Seite befindet sich über Wasser eine größtenteils unzugängliche Steilwand. Diese Steilwand wird nach ca. 50 m unter Wasser durch eine interessante Tunnelpassage durchbrochen, der eine Verbindung zum offenen Meer darstellt. Der Eingang zum Tunnel ist liegt ca. 3 m unter der Wasserlinie und ist relativ eng. Man schnorchelt (manch einer taucht) vom linken Buchtufer die 50 m zur rechten Spitze der Bucht. Dort taucht man, wenn man es nicht schon vorher gemacht hat, ab und taucht in die Öffnung hinein. Nach einem nach links verlaufenden Knick kann man aber bereits das andere Ende sehen. Der Tunnel weitet sich in seinem Verlauf auf, und in der hinteren Hälfte kann man auch auftauchen. Unmittelbar hinter dem Eingang gabelt er sich - beide Durchgänge sind benutzbar. Der rechte ist etwas breiter. Hier befindet man sich im offenen Meer und die Tiefe beträgt hier ca. 15 - 17 m. Wenn man sich nach Durchqueren des Tunnels links hält, gelangt man zum Xlendi Reef und von dort wieder zurück in die Bucht. Auf der dem Meer zugewandten Seite fällt das Riff auf eine Tiefe von rund 18 Metern ab. In der Xlendi Bay trifft man auf einen Großteil der oben beschriebenen Fauna mit Ausnahme der pelagischen Arten. Ideal für Anfänger, oder als Nachmittags- oder Nacht-Tauchgang.
Am Eingang des Tunnels kann man Steinfische,
Meerpfauen und cardinalfish sehen. Die Höhlewände werden mit
Starfish, Schwämmen, Algen und Röhrenwürmern bedeckt.
Maximale Tiefe - 12 Meter.



Dwejra Bay mit Fungus Rock, blue Hole, Azure Window, Krokodil Rock

Fungus Rock ist ein sehr großer Felsen in der Dwejra Bucht,
an der westlichen Küste von Gozo. Ist am besten mit dem Boot zu erreichen.
Die durchschnittliche Tiefe liegt bei 40 Metern. Dieser
Felsen hat eine aushölung, durch sein Nordteil laufen.
Unterwasser, ist die Landschaft so eindrucksvoll wie über, mit
vertikalen Wänden, die Spalte, Löcher und Höhlen, die durch
Felssteine hergestellt werden, die ausgezeichneten Lebensraum für
die größten Groupers zur Verfügung stellen. Aufwärts schauend,
kann man Thunfisch, amberjacks und Barracudas häufig sehen. Die
Wände des Felsens werden in den Algen, in den Seeigeln, in den
Röhrenwürmer, in den Starfish, in den Borsteendlosschrauben
und in den Seekartoffeln, mit ihrer leuchtenden roten Farbe bedeckt.
Maximale Tiefe - 45 Meter.


Von Viktoria aus Richtung Gharb. In San Lawrenz ist der Inland See schon ausgeschildert. Das letzte Stück fährt man eine kleine Passstrasse herunter. Von dort kann man die Parkplätze Inland See und Dwejra Point. schon erkennen. Der Dwejra Point ist ein beliebtes Ausflugsziel. Das Azur Window sieht ja auch toll aus. Von daher ist hier immer recht viel los.

Tauchplatz:
Das Blue Hole ist ein Loch von ca. 15 m Durchmesser. Ab einer Tiefe von ca. 10 m gelangt man schon ins offene Meer. Der Grund liegt dort bei 25 m. Sobald man etwas heraustaucht, werden schnell > 30 m erreicht. Reizvoll im Blue Hole sind die Lichtspiele im Innern. Auch gibt es jede Menge kleiner Höhlen. Eine betauchbare Mini-Höhle (Grotte) in ca. 5 m Tiefe ist auch dabei. Ein idealer Platz zum Austauchen, wenn sich dort nicht gerade all zu viele Taucher bewegen. Standard-Tauchgang ist wohl vom Blue Hole nach links an der Steilwand entlang. nach ein paar Minuten erreicht man eine Spalte, in der man in einem Kamin nach oben tauchen kann.Anschliessend geht es wieder zu Blue Hole zurück. Oder man geht nach rechts und erkundet die Gegend am Azur Window.

Hier ist es fast unmöglich alle möglichen Tauchgänge zu beschreiben. Wenn man aus dem Blue Hole raustaucht und sich nach links wendet, kann man an der Steilwand entlang, in 14 m Wassertiefe durch einen Kamin der auf 9 m Tiefe endet, durch Canyons tauchen. Wenn man von dort aus rechts herum am Kamin vorbei an der Steilwand entlang zurück taucht, kommt man zum Blue Hole zurück. Das Blauwasser und die ersten Eindrücke von Flora und Fauna waren beeindruckend. Ich hatte u.a. meine ersten ´größeren´ Fische (Zackenbarsche) gesehen.

Allternativtauchgang: Nach dem Einstieg im Blue Hole und durchtauchen des Fensters links entlang. Nach 3 Minuten in 14 m Wassertiefe in den schmalen Tunnel (Kamin) eintauchen, der auf 9 m ansteigt (Achtung: Teilweise Strömung!), dann rechts weiter bis zum offenen Meer. Hierdurch wird eine ´Ecke´ abgekürzt. Wieder weiter links herum und durchsacken lassen auf 25m. Nach kurzer Zeit erreicht man eine schöne Grotte, die ´Coral Cave´. Nach ausgiebiger Inspektion auf gleichem Weg retour und im ´Blue Hole´ die auf 10m dahinterliegende Grotte inspizieren. Alternativ oder zusätzlich kann auch kurz das ´Azur Window´ durchtaucht werden, dessen Schönheit sich jedoch weitgehend über Wasser befindet.

Ein weitere Tauchgang beginnt wieder am Blue Hole. Von dort aus wieder links an der Steilwand entlang, aber diesmal durch das Azur Window und aussen herum weiter an der Steilwand entlang. Der Ausstieg ist an der Steinküste gegenüber des Crocodile Rocks. Anspruchsvoller ist hier der Ausstieg an der Küste.

Ein/Austieg:
Vom Parkplatz aus, kommt man über Treppen mit Geländer und einer kleinen krabbelei über Felsen ( 5 – 7 m ) direkt zum Einstieg




Der Krokodil Rock ist ablandig zwischen Dwejra Punkt- und
Pilzfelsen zu finden. Er kann mit dem Boot oder vom felsigen Ufer ( blue hole )
erreicht werden. Vom Blue Hole nach links, findet man
eine quadratische Platte, in Richtung zum tieferen Wasser zu
zeigen und zeigt eine steile Klippe auf. Die Klippe fällt vertikal
unten auf 38 Meter ab, in denen der Meeresgrund Felsen
bedeckt wird. In diesem Bereich kann man Groupers und Massen von
salema sehen. Den Krokodil Rock rechts halten, erreicht man
schließlich die korallenrote Höhle. Dieses ist eine sehr große
halbkreisförmige Öffnung mit 20 Metern über der sandigen
Unterseite, an einer Tiefe von herum 22 Metern. Innerhalb der Höhle
kann das Verwenden einer Fackel, man unterschiedliche Arten der
korallenroten Schwämme, der reinen Spitzes und des ziemlich seltenen
Marinegoldfish sehen. Maximale Tiefe - 45 Meter.




Blue Hole

Dieser Tauchplatz befindet sich vor dem Azure Window an der
Unterseite des Dwejra Punktes. Es ist ein Tauchplatz, welcher über
Treppen, rauhen coralline Kalkstein erreicht wird. Dieses ist eine
natürliche Felsenanordnung, welche über den Jahrhunderten durch
Wind und Wellen bearbeitet, bis zu einer Tiefe von 26 Metern geht.
Das Loch ist ungefähr ein Meter über Meeresspiegel
und ist nicht mehr als 10 Meter breit und 5 Meter lang. Jedoch
läßt der Ausgang unten, einen unbegrenztem Zugang zum
Meer und den anderen Tauchplätzen zu . Eine
große Höhle kann an der Unterseite des Blue Hole auch gefunden werden.
Diese hat eine Tiefe von ca. 8 Metern. Man kann verschiedene Sorte der
Fische, der Seesterne und Röhrenwürmer sehen. Dieser
Tauchplatz ist für Fotographie hervorragend gegeignet.
Maximale Tiefe - 50 Meter.


Ghasri Valley
Dieser Tauchplatz ist zwischen Reqqa Point und Forna Point,
auf der Nordküste von Gozo. Ghasri Valley ist ein langer (ca. 500m)
tiefer Schnitt, der sich kaum verbreitert, während er das Meer erreicht (16m) . Dieser
Tauchplatz ist alias die blue Cave-oder Kathedrale-Höhle.
Dieses Tauchen ist für alle Taucher aller Level ideal.
Es beginnt auf einem Steinstrand, in dem das Wasser flach
ist, aber eine maximale Tiefe von 30 Metern erreicht. Der
Meeresgrund ist mit Seeanemonen und Felssteinen bedeckt, es sind Muränen.
Zackis, Verschiedene Brassenarten und Junkerfische zu finden. Die Höhle selbst ist nur 5
Meter unterhalb der Oberfläche und führt durch eine gewölbte
Wölbung, in der man frei auftauchen und atmen kann. Der Meeresgrund
der Höhle ist mit Felssteinen bedeckt, aber das eindrucksvollste
Teil ist die Ansicht zum äußeren Ozean. In Richtung zum Ende der
Senke, an einer Tiefe von approximitely 20 Metern, kann man Krake und
Groupers antreffen. Maximale Tiefe - 20 Meter. Beste Zeit im August 17 Uhr bis 18 Uhr.
Der Grund warum um diese Zeit, lasst euch überraschen.


Reqqa Point bei Ghasri (Salzpfannen) bzw. Marsalforn


Am Reqqa Point links einsteigen und 3 - 5 min an der Steilwand westwärts entlang erreicht man die Shrimps Cave. Benutzt man den rechten Einstieg, sollte man das Reqqa Reef erst in geringer Tiefe umrunden bzw. darüber hinweg Tauchen und den eigentlichen Abstieg erst ca. 20m hinter dem linken Einstieg beginnen. Das spart Nullzeit. Der Grund der Höhle liegt bei ca. 30 m, der obere Teil des Eingangs bei ca. 20 m. Die Höhle ist ca. 15 m tief und verjüngt sich nach hinten. Am Boden ist ein Spalt aus dem Kaltwasser austritt. 3 Taucher haben dort bequem platz. Bei Einstieg am Burlinghurst Cave wird der Shrimp Cave rechts an der Wand entlang bereits nach 5 Minuten erreicht.

Ausstieg erfolgt über eine Leiter



Burlinghurst Cave
Ca. 200 m links (westlich) vom Reqqa Point liegt die Burlinghurst Cave. Der Eingang zur Höhle beginnt ab ca. 20 m, der Grund befindet sich auf ca. 35 m. Der erste Teil der Höhle ist eine riesige Kathedrale. Im hinteren linken Teil der Höhle, so nach 35 m befindet sich ein Durchbruch, der treppenförmig nach oben führt. Der Gang endet wiederum in eine Aushöhlung, in der man auftauchen kann. Die Aushöhlung hat ca. eine Höhe von 3 m und Durchmesser von ca. 15 m). Den Atemregler sollte man aber nicht aus den Mund nehmen. Bemerkenswert: Die Länge der Höhle beträgt ca. 200 m. Aufgrund seiner Größe ist der Höhleneingang bis ca. 100 m tief in der Höhle sichtbar. Nach diesem Tauchgang am Höhlenausgang rechts herum, an der Steilwand entlang, wieder dem Reqqa Point zu.

Ein möglicher Tauchgang beginnt auch hier am Einstieg über der Burlinghurst Cave (Kein Ausstieg möglich!) mit einem großen Schritt vorwärts und ca.2 - 3 m in die Tiefe. Die Schwierigkeit hier ist nur der Wellengang, so daß man schnell weg vom Ufer muß, da man ansonsten mit der Steilwand Bekannschaft machen kann. Abtauchen und an der Steilwand rechts entlang kann man bis zum östlichen Ausstieg am Reqqa Point tauchen und über die Leiter wieder aussteigen.

Einstieg:
Direkt über der Höhle kommt man relativ gut zu einer Stelle, von der man ins Wasser springen kann, Höhe ca. 2 m. Ein Ausstieg ist hier nicht möglich ! Hier herrscht öfters etwas Wellengang.


Achtung Ausstieg:
siehe Reqqa Point - Ein Ausstieg ist hier nicht möglich, sondern nur über den ca.200 - 300 m entfernten Reqqa Point



Double Arch

Dieser Tauchplatz befindet sich östlich der Xwieni Bucht, bei Marsalforn
an der Nordküste von Gozo . Er erfordert 200 Meter schnorcheln in nördlichen Richtung, bis ein Abhang
erreicht wird. In der Nähe gibt es zwei unterschidliche Durchbrüche
durch ein vertikales Felsengesicht, welche als Double Arch
bekannt sind. Die Oberseite des Felsens ist an einer Tiefe von 16 Metern,
während der Rest unten zu einer Tiefe von 37 Metern geht, wobwei der
unterere Bogen der größere ist. Auch hier wieder Seegras welches durch Kopffüßer, Krake und das Seepferdchen bewohnt werden. Häufig können Schwärme des kleinen Barracudas in diesen Bereich gesehen werden. Maximale Tiefe - 37 Meter.



von links nach rechts´blue Hole´, ´Corall Garden + Cave ´und ´Crocodil Rock´


in Xlendi Bay. der Tunnel ist dort gerade rüber.


Dort einen Parkplatz finden wenn man zu ´Double Arch´ will


Bei dem selbständigen tauchen lohnt sich diese Variante

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