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Tauchen im Golf von Thailand

Im Golf von Thailand, entlang der lang gestreckten Ostküste des Landes, bieten die Inseln Koh Samui, Koh Tao und Koh Phangan einige der besten Tauchplätze und Pattaya und Koh Chang, warten mit einigen fantastische Wracks auf, die definitiv entdeckt werden wollen. Von Mai bis Oktober ist das Meer im Golf von Thailand meist spiegelglatt und zieht Taucher aus aller Welt an, bevor gegen Ende September die Monsun-Winde aufkommen. Aber auch zur Monsunzeit ist noch gutes Tauchen möglich und Spass und Vergnügen über Wasser ist so oder so garantiert, egal in welchem Monat.

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Ich bin den vielen guten positiven Bewertungen der Tauchbasis „The Dive Academy, Koh Samui„ aus Google gefolgt und möchte hiermit meine Erfahrungen kund tun. Gebucht hatte ich Ende August 2St Tauchgänge am Sail Rock für 4650 bath (ca.125€ für All Inklussive einschließlich Shuttel Dienst vom und zum Hotel, mit Verpflegung). Abfahrt per Schnellboot am Hafen der Taucher Silent Divers (nördlich dem Flughafen von KoSamui gelegen). Da merkte ich bereits, dass von allen Tauchschulen aus der Region die ca. 40 Taucher dort zusammengezogen wurden und gemeinsam mit 2 Schnellboden zum Abenteuer gefahren werden. Ob die Französische Tauchschule, FRANCE PLONGEE oder auch Taucher von den Silent Divers kamen dort alle zusammen und wir starteten den Tauchgang gemeinsam. Barfuß ging es dann über Müllberge, verendete Tiere in Mülltüten zum ca. 15m entfernt liegenden Booten im Wasser. Ja man läuft durch das Hafenbecken zu den Booten. Also am besten schon Badesachen anhaben und hoffen, dass kein spitzer Gegenstand im Wasser schlummert, bevor die Boote betreten werden. Zu Glück muss kein einziges Tauchequipment mit an Bord genommen werden, denn es war für uns schon alles zusammengebaut und bereit gelegt. Eine Anprobe oder Test der Ausrüstung wurde dann vor der Abfahrt durchgeführt. Einige führten noch vor der Fahrt an Land ein Kennenlernen durch. Meine Erfahrungen und auch Tauchschein interessierte hier keinen einzigen. Ebenso die Taucherbescheinigung des Arztes wurden nicht verlangt. Also hier könnten auch absolute Neulinge einfach so mitfahren und tauchen gehen. War schon eine ungewohnte Erfahrung. Es waren Engländer, Iraner, Deutsche und Franzosen dabei. Einheitssprache englisch. Vor der Abfahrt wurden fleißig Tabletten für die Seekranken verteilt. Ob die rechtzeitig wirkten, könnte schon sein. Es hatte sich keiner übergeben. Bei den Schnellboten muss man sagen dass es 3x250 PS Motoren waren, die sich direkt hinter der Passagierkabine befanden. Entsprechend waren auch die am Vollanschlag dröhnenden Motorgeräusche die man sich dann 1h30min, angehört hat um an den entfernten Tauchplatz zu gelangen. Mit dröhnendem Kopf wurden dann die Tauchgruppen mit dem jeweiligen Guide (max 6 Taucher pro Guide) in das tolle kühle Nass springen. Da nahm das Übel seinen Lauf. Personen die schon 10 Jahre nicht mehr getaucht waren wurden ohne Auffrischung mit erfahrenen zusammen gebracht und einer meiner schlimmsten Tauchgänge startete. Die Gruppe wurde von dem erfahrenen Tauchguide versucht so gut wie zusammen zu halten. Über mögliche Strömungen wurde vor dem Tauchgang dem alten Taucher nichts erklärt. Ebenfalls scheinte er mit seiner Ausrüstung nicht zurecht zu kommen. Fast 40 Minunten versuchte man zu tauchen. Vergebens. Bis dann plötzlich die Luft bei dem Mittaucher auf 40bar ging. Ein plötzliches Auftauchen war die Konsequenz und alle mussten wieder aufs Boot. Nachmittags sollte sich das gleiche wiederholen. Durch ein geändertes Equipment ging es dann dem unerfahrenen Taucher etwas besser. Eine Tarierung war Ihm jedoch nicht möglich und auch hier der Tauchgang schneller zu Ende als gedacht. Also Riesen Aufwand für 0 Spaß. Das kalte Essen aus Plastikboxen schmeckte entsprechend. Die Kaltgetränke waren auch umsonst. Für Warme Getränke gab es auf dem Schnell-Boot mit 25 Personen keinen Platz. Die Toilette liegt in einem 1,5m hohen Raum. Also Bücken angesagt oder die Notdurft am besten im Wasser lassen. Das machen sicher auch die anderen Taucher, von denen dann die Tauchanzüge durchgereicht werden. Will gar nicht weiter denken. Hatte zum Glück mein eigenen Shorty dabei. Nitrox kannte man hier noch nicht. Der Tauchguide war steht's bemüht das Beste daraus zu machen. Den Tauchgang zahlte ich bei „The Dive Academy, Koh Samui“, Alle Guids waren nach Ihrer Kleidung jedoch durch die Silent Divers ausgeführt worden. Alle anderen arbeiteten denen die Tauchtouristen wohl zu. Absolut unerfahrene Taucher waren dabei überfordert und alle anderen leiden mit. Das Boot war viel zu klein für die große Truppe. Eine angenehme Fahrt und Entspannung wie ich es z.B. aus Äygypten, Spanien, DomRep, gewohnt bin sucht man hier vergebens. Wer Lust auf Massenabfertigung mit wenig Spaßfaktor hat ist hier genau richtig. Dem kann ich das Tauchen dort, mit Gehörschutz bei der Überfahrt, empfehlen. Allen anderen sag ich nur Finger weg. Sucht euch am besten was anderes als The Dive Academy, Silent Divers und auch nicht FRANCE PLONGEE. Ach so das eine habe ich noch vergessen. An einem Boot gab es noch ein Motorversagen, welches durch einen Techniker eines anderen Bootes behoben werden konnte. Nur so konnte die Fahrt für die Taucherkollegen der anderen Tauchschulen weiter fortgesetzt werden. Dies kann aber überall mal vorkommen. Die Thais helfen sich aber immer gegenseitig.
Ich bin den vielen guten positiven Bewertungen der Tauchbasis „The Dive Academy, Koh Samui„ aus Google gefolgt und möchte hiermit meine Erfahrungen kund tun. Gebucht hatte ich Ende August 2St Tauchgänge am Sail Rock für 4650 bath (ca.125€ für All Inklussive einschließlich Shuttel Dienst vom und zum Hotel, mit Verpflegung). Abfahrt per Schnellboot am Hafen der Taucher Silent Divers (nördlich dem Flughafen von KoSamui gelegen). Da merkte ich bereits, dass von allen Tauchschulen aus der Region die ca. 40 Taucher dort zusammengezogen wurden und gemeinsam mit 2 Schnellboden zum Abenteuer gefahren werden. Ob die Französische Tauchschule, FRANCE PLONGEE oder auch Taucher von den Silent Divers kamen dort alle zusammen und wir starteten den Tauchgang gemeinsam. Barfuß ging es dann über Müllberge, verendete Tiere in Mülltüten zum ca. 15m entfernt liegenden Booten im Wasser. Ja man läuft durch das Hafenbecken zu den Booten. Also am besten schon Badesachen anhaben und hoffen, dass kein spitzer Gegenstand im Wasser schlummert, bevor die Boote betreten werden. Zu Glück muss kein einziges Tauchequipment mit an Bord genommen werden, denn es war für uns schon alles zusammengebaut und bereit gelegt. Eine Anprobe oder Test der Ausrüstung wurde dann vor der Abfahrt durchgeführt. Einige führten noch vor der Fahrt an Land ein Kennenlernen durch. Meine Erfahrungen und auch Tauchschein interessierte hier keinen einzigen. Ebenso die Taucherbescheinigung des Arztes wurden nicht verlangt. Also hier könnten auch absolute Neulinge einfach so mitfahren und tauchen gehen. War schon eine ungewohnte Erfahrung. Es waren Engländer, Iraner, Deutsche und Franzosen dabei. Einheitssprache englisch. Vor der Abfahrt wurden fleißig Tabletten für die Seekranken verteilt. Ob die rechtzeitig wirkten, könnte schon sein. Es hatte sich keiner übergeben. Bei den Schnellboten muss man sagen dass es 3x250 PS Motoren waren, die sich direkt hinter der Passagierkabine befanden. Entsprechend waren auch die am Vollanschlag dröhnenden Motorgeräusche die man sich dann 1h30min, angehört hat um an den entfernten Tauchplatz zu gelangen. Mit dröhnendem Kopf wurden dann die Tauchgruppen mit dem jeweiligen Guide (max 6 Taucher pro Guide) in das tolle kühle Nass springen. Da nahm das Übel seinen Lauf. Personen die schon 10 Jahre nicht mehr getaucht waren wurden ohne Auffrischung mit erfahrenen zusammen gebracht und einer meiner schlimmsten Tauchgänge startete. Die Gruppe wurde von dem erfahrenen Tauchguide versucht so gut wie zusammen zu halten. Über mögliche Strömungen wurde vor dem Tauchgang dem alten Taucher nichts erklärt. Ebenfalls scheinte er mit seiner Ausrüstung nicht zurecht zu kommen. Fast 40 Minunten versuchte man zu tauchen. Vergebens. Bis dann plötzlich die Luft bei dem Mittaucher auf 40bar ging. Ein plötzliches Auftauchen war die Konsequenz und alle mussten wieder aufs Boot. Nachmittags sollte sich das gleiche wiederholen. Durch ein geändertes Equipment ging es dann dem unerfahrenen Taucher etwas besser. Eine Tarierung war Ihm jedoch nicht möglich und auch hier der Tauchgang schneller zu Ende als gedacht. Also Riesen Aufwand für 0 Spaß. Das kalte Essen aus Plastikboxen schmeckte entsprechend. Die Kaltgetränke waren auch umsonst. Für Warme Getränke gab es auf dem Schnell-Boot mit 25 Personen keinen Platz. Die Toilette liegt in einem 1,5m hohen Raum. Also Bücken angesagt oder die Notdurft am besten im Wasser lassen. Das machen sicher auch die anderen Taucher, von denen dann die Tauchanzüge durchgereicht werden. Will gar nicht weiter denken. Hatte zum Glück mein eigenen Shorty dabei. Nitrox kannte man hier noch nicht. Der Tauchguide war steht's bemüht das Beste daraus zu machen. Den Tauchgang zahlte ich bei „The Dive Academy, Koh Samui“, Alle Guids waren nach Ihrer Kleidung jedoch durch die Silent Divers ausgeführt worden. Alle anderen arbeiteten denen die Tauchtouristen wohl zu. Absolut unerfahrene Taucher waren dabei überfordert und alle anderen leiden mit. Das Boot war viel zu klein für die große Truppe. Eine angenehme Fahrt und Entspannung wie ich es z.B. aus Äygypten, Spanien, DomRep, gewohnt bin sucht man hier vergebens. Wer Lust auf Massenabfertigung mit wenig Spaßfaktor hat ist hier genau richtig. Dem kann ich das Tauchen dort, mit Gehörschutz bei der Überfahrt, empfehlen. Allen anderen sag ich nur Finger weg. Sucht euch am besten was anderes als The Dive Academy, Silent Divers und auch nicht FRANCE PLONGEE. Ach so das eine habe ich noch vergessen. An einem Boot gab es noch ein Motorversagen, welches durch einen Techniker eines anderen Bootes behoben werden konnte. Nur so konnte die Fahrt für die Taucherkollegen der anderen Tauchschulen weiter fortgesetzt werden. Dies kann aber überall mal vorkommen. Die Thais helfen sich aber immer gegenseitig.

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