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Tauchen in Tansania

Tauchen in Tansania - sehr zu empfehlen. Ob direkt an der Küste oder auf der Insel Pempa - Tansania bietet Tauchgebiete welche selbst die Malediven oder die Seychellen in den Schatten stellen. Flug am besten mit KLM oder Condor nach Dar Salam, von dort aus geht es dann mit kleineren Maschinen bis in die Hotels. Tauchbasen sind in den größeren Hotels teilweise vorhanden.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Tansania sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Anfang September waren wir 9 Tage mit den Spanish Dancer Divers tauchen und hatten super tolle Tauchgänge und viel Spaß mit dem Team. Angekommen im Hideway of Nungwi haben wir uns die dortige Basis angeschaut und waren über die Hektik der Leute nicht erfreut. Also machten wir einen kurzen Strandspaziergang nach Nungwi (geht nur bei Ebbe) zu den Spanish Dancers, die ja hier so gut bewertet sind. Schon der erste Kontakt mit Shee war spaßig und überaus freundlich, die Stimmung des internationalen Teams einfach spürbar herzlich. Am nächsten Tag wurden wir vom Dancers eigenem Taxi-Team am Hotel abgeholt und konnten in Ruhe unsere Ausrüstung auspacken und dann ging es in kleiner Gruppe direkt zum Tauchen. Hoteltaxi hin und zurück hat neun Tage super geklappt, genial. Wir sind alle drei erfahrene Taucher 2* AOWD 1* CMAS **** und konnten immer wählen an welchen Spot wir am nächsten Tag wollen. Gruppe nie größer fünf Taucher plus Guide. Die Bootscrews sind sehr erfahren und finden die Spots ohne GPS, sehr cool. Abbu vielen Dank, für die Unterwasserguidance und Alles was Du uns gezeigt hast, mach weiter so :-) Die Ausrüstung ist in einem sehr guten Zustand man muss nicht unbedingt eigenes Zeug einfliegen. Unter Wasser gibt es viel Korallen und Kleinfische, Tintenfische Turtles und Muränen satt. Großfische sind nicht oft vertreten. dafür aber Delphine mit denen wir auf der Rückfahrt vom Tauchen geschnorchelt sind. Wir durften schon an vielen Ecken der Welt tauchen, haben aber noch nie einen so durchgängig guten MOOD über zwei Wochen erlebt. --> HAKUNA MATATA wird bei Euch echt gelebt, bleibt so. Großen Dank an Shee und die gesamte Crew für die schöne Zeit bei Euch, wir kommen gerne wieder. Jambo.
Im August 2018 war ich für 6 Tage im Breezes Beach Club und habe zusammen mit meinem Sohn (14 Jahre, OWD 45 TG) einen Halbtagesausflug mitgemacht. Die Tauchbasis ist klein aber sehr professionell, freundlich und zuvorkommend. Einzig auf Taucher mit eigener Ausrüstung ist man nicht vorbereitet – entsprechende Boxen und Verstaumöglichkeiten gibt es nicht, die Ausrüstung wird dann halt zusammen mit der Ausrüstung der Basis gelagert. Das ist nicht schlimm, aber beim Check-Out sucht man etwas mühsam sein Zeug im Lager der Basis wieder zusammen. Eigentlich wollten wir 2-3 Halbtagesausflüge mitmachen, der Preis von 160 USD pro Ausflug mit 2 TG hat mich dann aber doch etwas abgeschreckt, zumal wir die Woche davor schon weiter nördlich auf Sansibar 6 Tauchgänge bei Mnemba Island gemacht hatten (zum Preis von 110 USD pro Ausflug). Hinzu kam, dass bei Check-In am Montag die Touren am Dienstag und Donnerstag bereits voll waren; auf unserem Ausflug am Freitag dann waren wir die einzigen Gäste. Zanzibar ist den Gezeiten ausgesetzt; dementsprechend verschieben sich die Zeiten und der Ablauf der Tour täglich leicht. Unser Ausflug startete bei Hochwasser vom Hotelstrand aus mit dem Basis-eigenen Dhow, Rückkehr erfolgte bei Niedrigwasser über einen anderen Strand und kurzer Autofahrt. Der gesamt Ablauf der Tour war reibungslos, Ausrüstung war schon an Board und fertig montiert (was ich persönlich eigentlich lieber selbst mache); die Tauchplätze wurden zielsicher angefahren, es gab ein ordentliches Briefing zum Tauchplatz, auf die Tiefenbeschränkung meines Sohnes (OWD – 18 Meter) wurde sauber geachtet. Unser holländischer Guide mit 2.000+ Tauchgängen hat gut geführt und sich alle Mühe gegeben, alles zu zeigen, was es zu sehen gibt (Lionfish, Frogfish, Leaffish, Scorpionfish, Octopus, Baby-Boxfish, Geistermuräne…); Großfisch kommt vor Zanzibar praktisch nicht vor. Tauchgang 2 an einem der 15 anderen Spots nach 60 Minuten Oberflächenpause mit frischem Obst, Saft und Wasser war vergleichbar. Das angesteuerte Tauchrevier ist eine Mischung aus Korallenriff (Hart- und Weichkorallen), Sandflächen und Felsblöcken. In der ersten Riffzone liegt die Tiefe bei maximal 20 Meter (also perfekt für OWD’ler), fällt dann aber weiter ab Richtung 40+ Meter. Die Sicht war jahreszeiten- und vollmondbedingt eingeschränkt mit „nur“ 15-20 Meter; dazu kam eine recht ordentlicher Wellengang, der uns selbst auf 17 Meter Tiefe noch ganz ordentlich durchgeschaukelt hat - Strömung war kaum, ändert sich ggf. aber flott mit den Gezeiten. Wer schon im Roten Meer, Malediven oder Indonesien tauchen war, wird jetzt nicht völlig verzückt vom Tauchen zurückkehren – schön ist es aber allemal. Den Preis von 160 USD finde ich aber weder dem Tauchrevier noch dem Land angemessen – mangelnde Konkurrenz macht’s möglich, garantiert aber im Gegenzug, dass man keine anderen Taucher am Riff findet.
Anfang September waren wir 9 Tage mit den Spanish Dancer Divers tauchen und hatten super tolle Tauchgänge und viel Spaß mit dem Team. Angekommen im Hideway of Nungwi haben wir uns die dortige Basis angeschaut und waren über die Hektik der Leute nicht erfreut. Also machten wir einen kurzen Strandspaziergang nach Nungwi (geht nur bei Ebbe) zu den Spanish Dancers, die ja hier so gut bewertet sind. Schon der erste Kontakt mit Shee war spaßig und überaus freundlich, die Stimmung des internationalen Teams einfach spürbar herzlich. Am nächsten Tag wurden wir vom Dancers eigenem Taxi-Team am Hotel abgeholt und konnten in Ruhe unsere Ausrüstung auspacken und dann ging es in kleiner Gruppe direkt zum Tauchen. Hoteltaxi hin und zurück hat neun Tage super geklappt, genial. Wir sind alle drei erfahrene Taucher 2* AOWD 1* CMAS **** und konnten immer wählen an welchen Spot wir am nächsten Tag wollen. Gruppe nie größer fünf Taucher plus Guide. Die Bootscrews sind sehr erfahren und finden die Spots ohne GPS, sehr cool. Abbu vielen Dank, für die Unterwasserguidance und Alles was Du uns gezeigt hast, mach weiter so :-) Die Ausrüstung ist in einem sehr guten Zustand man muss nicht unbedingt eigenes Zeug einfliegen. Unter Wasser gibt es viel Korallen und Kleinfische, Tintenfische Turtles und Muränen satt. Großfische sind nicht oft vertreten. dafür aber Delphine mit denen wir auf der Rückfahrt vom Tauchen geschnorchelt sind. Wir durften schon an vielen Ecken der Welt tauchen, haben aber noch nie einen so durchgängig guten MOOD über zwei Wochen erlebt. --> HAKUNA MATATA wird bei Euch echt gelebt, bleibt so. Großen Dank an Shee und die gesamte Crew für die schöne Zeit bei Euch, wir kommen gerne wieder. Jambo.
Im August 2018 war ich für 6 Tage im Breezes Beach Club und habe zusammen mit meinem Sohn (14 Jahre, OWD 45 TG) einen Halbtagesausflug mitgemacht. Die Tauchbasis ist klein aber sehr professionell, freundlich und zuvorkommend. Einzig auf Taucher mit eigener Ausrüstung ist man nicht vorbereitet – entsprechende Boxen und Verstaumöglichkeiten gibt es nicht, die Ausrüstung wird dann halt zusammen mit der Ausrüstung der Basis gelagert. Das ist nicht schlimm, aber beim Check-Out sucht man etwas mühsam sein Zeug im Lager der Basis wieder zusammen. Eigentlich wollten wir 2-3 Halbtagesausflüge mitmachen, der Preis von 160 USD pro Ausflug mit 2 TG hat mich dann aber doch etwas abgeschreckt, zumal wir die Woche davor schon weiter nördlich auf Sansibar 6 Tauchgänge bei Mnemba Island gemacht hatten (zum Preis von 110 USD pro Ausflug). Hinzu kam, dass bei Check-In am Montag die Touren am Dienstag und Donnerstag bereits voll waren; auf unserem Ausflug am Freitag dann waren wir die einzigen Gäste. Zanzibar ist den Gezeiten ausgesetzt; dementsprechend verschieben sich die Zeiten und der Ablauf der Tour täglich leicht. Unser Ausflug startete bei Hochwasser vom Hotelstrand aus mit dem Basis-eigenen Dhow, Rückkehr erfolgte bei Niedrigwasser über einen anderen Strand und kurzer Autofahrt. Der gesamt Ablauf der Tour war reibungslos, Ausrüstung war schon an Board und fertig montiert (was ich persönlich eigentlich lieber selbst mache); die Tauchplätze wurden zielsicher angefahren, es gab ein ordentliches Briefing zum Tauchplatz, auf die Tiefenbeschränkung meines Sohnes (OWD – 18 Meter) wurde sauber geachtet. Unser holländischer Guide mit 2.000+ Tauchgängen hat gut geführt und sich alle Mühe gegeben, alles zu zeigen, was es zu sehen gibt (Lionfish, Frogfish, Leaffish, Scorpionfish, Octopus, Baby-Boxfish, Geistermuräne…); Großfisch kommt vor Zanzibar praktisch nicht vor. Tauchgang 2 an einem der 15 anderen Spots nach 60 Minuten Oberflächenpause mit frischem Obst, Saft und Wasser war vergleichbar. Das angesteuerte Tauchrevier ist eine Mischung aus Korallenriff (Hart- und Weichkorallen), Sandflächen und Felsblöcken. In der ersten Riffzone liegt die Tiefe bei maximal 20 Meter (also perfekt für OWD’ler), fällt dann aber weiter ab Richtung 40+ Meter. Die Sicht war jahreszeiten- und vollmondbedingt eingeschränkt mit „nur“ 15-20 Meter; dazu kam eine recht ordentlicher Wellengang, der uns selbst auf 17 Meter Tiefe noch ganz ordentlich durchgeschaukelt hat - Strömung war kaum, ändert sich ggf. aber flott mit den Gezeiten. Wer schon im Roten Meer, Malediven oder Indonesien tauchen war, wird jetzt nicht völlig verzückt vom Tauchen zurückkehren – schön ist es aber allemal. Den Preis von 160 USD finde ich aber weder dem Tauchrevier noch dem Land angemessen – mangelnde Konkurrenz macht’s möglich, garantiert aber im Gegenzug, dass man keine anderen Taucher am Riff findet.

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