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Tauchen in Tansania

Tauchen in Tansania - sehr zu empfehlen. Ob direkt an der Küste oder auf der Insel Pempa - Tansania bietet Tauchgebiete welche selbst die Malediven oder die Seychellen in den Schatten stellen. Flug am besten mit KLM oder Condor nach Dar Salam, von dort aus geht es dann mit kleineren Maschinen bis in die Hotels. Tauchbasen sind in den größeren Hotels teilweise vorhanden.

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Ich weiß an dieser Stelle garnicht wie ich beginnen soll. Ich befinde mich momentan für 6 Monate auf Zanzibar und einer meiner größten Träume war es, tauchen zu lernen. Ich hab Cholo und sein Team relativ schnell kennengelernt und beschloss meinen Open Water Schein bei Fun Divers zu machen. Top Preise - Top Leistung!. Meinen ersten Atemzug unter Wasser machte ich also mit Cholo. Cholo ist ein unglaublich guter Dive Instructor. Hilfsbereit, Aufmerksam, Humorvoll etc. und vermittelt alle nötigen Kenntnisse gründlich. Das Equipment ist in einem Top Zustand und das ganze Team ist unglaublich höflich und zuvorkommend. Diese Tauchbasis ist ein bischen zu meinem 2. zu Hause geworden. Nach meinem Open Water beschloss ich relativ schnell, auch noch meinen Advanced Open Water zu machen. Natürlich auch in Cholos Tauchschule. Es war wieder unglaublich gut. Alles hat gepasst. In meinem Open Water Kurs waren wir 2 Schüler, bei meinem Advanced open Water Kurs war ich sogar alleine. Cholo und sein Team richtet sich nach den Kundenanfragen und wünschen derer und nicht umgekehrt. Zwischen den Tauchscheinen hab ich auch viele Tauchgänge mit Cholo gemacht und immer war es ein super schönes Erlebnis. Es gab immer etwas neues zu sehen und er hat uns sogar zwischen den Tauchgängen ermöglicht mit Delfinen zu schwimmen. In dieser Tauchbasis geht es wirklich darum die Kunden glücklich zu machen. Ich fühle mich einfach unglaublich gut in dieser Tauchbasis und genieße jeden einzelnen Tauchgang. Jetzt bin ich auch in der Ausbildung zum Rescue Diver. Natürlich bei Fun Divers! Darüber hinaus sind die Fun dives oft Private Tauchgänge. Ab und an, kommt noch eine Person mit die man vielleicht nicht kennt, kommt aber eher selten vor. Ich kann diese einzigartige, von einem local geführte Tauchbasis auf Zanzibar wirklich jedem empfehlen. Hier bekommt man richtig was geboten für sein Geld! Und es ist im Vergleich, die mit Abstand um günstigste Tauchbasis auf Zanzibar.
Ich war im Dezember 2017 11 Tage im Big Blu auf Mafia. Sowohl Tauchgebiet als auch Resort sind ein Geheimtipp! Noch nicht auf dem Radar der Tauchgemeinde, steht das Tauchen hier den weitaus bekannteren Orten wie Sansibar oder Mozambique in nichts nach oder ist wesentlich besser (z.B. waren zwei Gäste die Leiter dreier Tauchbasen in Sansibar, und in ihren Ferien kommen sie regelmässig zum Tauchen nach Mafia, das sagt eigentlich schon alles über die Qualität des Divecenters und der Tauchplätze). Neben Tauchen kann man zwischen ca Oktober bis Februar auch mit fast 100% Garantie mit Walhaien schnorcheln (nicht so überlaufen wie in den Philippinen, nur ca 3-5 Boote vor Ort, keine Anfütterung wie in Oslob). Alles in allem ein tolles Tauchgebiet, innerhalb der Chole Bucht (Marine Park) viel Kleinzeug (Nacktschnecken, Garnelen, Seepferdchen (bei einem Muckdive hatten wir 10! Stück), junge Anglerfische etc), ausserhalb der Bucht und im Pass viel Strömung, gute Sicht und grosse Zackis, riesige Stachelrochen, Gitarrenrochen, Schildkröten, sehr viele Oktopusse etc. Wassertemperatur im Dezember: 28C Luft: Angenehm, um ca 30C, relativ trockene Luft. Meist angenehmer Wind. Kurze, aber heftige Regenschauer. Das Big Blu ist super zum Relaxen, abgelegen, kein Halligalli, langsames Internet, fast nur Taucher. Kleine Kinder sind im Resort nicht erlaubt. Das Tauchen hängt extrem von den Gezeiten ab, es kann also sein, dass die Two Tanks Trips schon morgens um 6 Uhr starten, oder aber erst gegen Mittag. Ab und zu wird ein dritter TG (Muckdive, 6m max Tiefe, Sandbank) angeboten, und etwa 1 mal pro Woche ein Nachttauchgang (abhängig von Gezeiten, ebenfalls sehr zu empfehlen). + Tauchgänge normalerweise 60min (Muck dives 90min, Nacht TG auch 60min) + Gutes Mietmaterial + Gute und pünktliche Organisation + Grosse lokale Segeldhows, sehr gemütlich und genügend Platz, etwas langsam (nur 40 PS Aussenborder). Mit genügend Wind wird nach dem Tauchen zum Divecenter zurückgesegelt, ein tolles Erlebnis, um den Tauchtag ausklingen zu lassen. + Nette Basenleiter, Guides und Bootscrew + Flasche/Jacket/Regler/Blei wird von der Crew aufs Boot getragen und montiert, Gäste müssen sich nur um die ABC Ausrüstung kümmern. + Je nachdem Tee/Kaffee/Wasser/Kekse auf dem Boot, bei frühen Ausfahrten auch Frühstück an Bord +/- Eigenverantwortliches Tauchen gibt es nicht, die Gruppen sind aber meistens gut je nach Erfahrung zusammengestellt, oftmals nur 3-4 Gäste pro Guide, aber manchmal bis zu 7. +/- Verschiedene Tanks, Stahl und Alu, DIN und INT, aber nicht konsistent gefüllt, manchmal nur knapp 190, dann wieder über 210 bar. - Kein Nitrox verfügbar. Da es keine Dekokammer auf der Insel gibt, und viele TGs lange auf 18-25m sind, wäre Nitrox vorteilhaft. - Nach dem Tauchen werden die gewaschenen Nassen Anzüge, Füsslinge, etc in den Lagerraum gebracht, dieser ist extrem schlecht belüftet, dementsprechend ist die Ausrüstung am Morgen immer noch nass, und im Raum mieft es fürchterlich. Deshalb besser Anzug zuerst draussen aufhängen, und über Nacht vor dem Bungalow / Zelt komplett trocknen lassen. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/tanzania-mafia/

Gutes Team

Muräna
Wir haben eine Woche hier getaucht. Man trifft sich um 8:30 Uhr an der Basis, die in einer schönen kleinen Hotelanlage liegt (Sunshine Marine Lodge). Es gibt eine Info über das Wohin und die Gruppenaufteilung und dann gehts runter ans Meer, wo man je nach Ebbe oder Flut über eine kleines Boot zum größeren (dhows) fährt oder gleich direkt dort einsteigt. Getaucht wird rund ums Mnemba Atoll (zwei TG mit Oberflächenpause, wo es frisches Obst, Kekse und Tee gibt). Zum Glück werden die Taucher meist von den Schnorchlern getrennt, denn sonst landet man mitten in Massengruppen (zum Glück nur einmal erlebt). Alles ist perfekt organisiert, das Equipment, was wir geliehen haben, war einwandfrei. Alles wird dir abgenommen, man muss auch hinterher nichts aufbereiten. Hat uns manchmal sogar gefehlt, weil es eigentlich dazu gehört. Die Jungs bauen auch das Equipment an Bord zusammen und helfen vorbildlich beim Anrödeln. Getaucht wird in Gruppen von 4 Tauchern pro Guide. Wir waren alle TG mit Suleman unterwegs und es hat perfekt gepasst. Er war umsichtig, hilfsbereit und hochprofessionell. Das Tauchen selbst: Schöne Korallenlandschaften, viel Schwarmfisch, kein Großfisch. Wo sind die Haie im Indischen Ozean, wo die Napoleons, die Mantas…? Schon traurig. Aber dafür kann die Basis nichts, bei der man wirklich sehr gut aufgehoben ist. Wir würden nicht noch einmal vor Sansibar tauchen, aber wir können es dennoch allen empfehlen, die noch nicht hier waren.
Cholo und sein Team sind absolut gut darin, Ihre Kunden glücklich zu machen. Nach unserer Kenntnis die einzige wirkliche „einheimische“ Tauchschule, ist schon die Lage direkt am Fischerstrand in der Nähe der Schildkrötenstation sehr praktisch. Es gibt keinen festen Plan, an welchem Tag welches Tauchgebiet angefahren wird, sondern es wird sich ganz nach den Wünschen der Kunden gerichtet. Wo hat man dies heutzutage schon noch? Es wird in kleinen Gruppen getaucht, bei uns 2-4 Personen (auf dem Schiff mit einem Tauchlehrer). Individueller geht kaum. Alles sehr entspannt und mit super Service durch die Crew (Ausrüstung wird komplett vorbereiteten zum Boot geschafft). Dazu gehört auch, dass man auf dem Rückweg, wenn man einer Gruppe Delphine begegnet, anhält und die Gelegenheit bekommt, wirklich die Delphine ein Stück schwimmend zu begleiten und ihrem Geschnatter unter Wasser zuhören kann. Ein absolut einmaliges Erlebnis! Die Ausrüstung war top in Ordnung und -wie bei dem jungen Unternehmen zu erwarten- auch ziemlich neu. Nur bei den größeren Shortys (ab XL) muss Cholo noch nachrüsten, so viele gut genährte große Deutsche hat er wohl nicht erwartet . Aber das ist lt. Cholo schon in Planung. Kommunikation in Englisch ohne Probleme und - das sollte hier nicht unerwähnt bleiben- er ist wesentlich preiswerter als andere Tauchschulen in Nungwi. 4 Tauchgänge als Paket kosten z.B. bei Cholo 180 $, woanders hätten wir 240 $ bezahlt. Ingesamt also absolut zu empfehlen!
Ich weiß an dieser Stelle garnicht wie ich beginnen soll. Ich befinde mich momentan für 6 Monate auf Zanzibar und einer meiner größten Träume war es, tauchen zu lernen. Ich hab Cholo und sein Team relativ schnell kennengelernt und beschloss meinen Open Water Schein bei Fun Divers zu machen. Top Preise - Top Leistung!. Meinen ersten Atemzug unter Wasser machte ich also mit Cholo. Cholo ist ein unglaublich guter Dive Instructor. Hilfsbereit, Aufmerksam, Humorvoll etc. und vermittelt alle nötigen Kenntnisse gründlich. Das Equipment ist in einem Top Zustand und das ganze Team ist unglaublich höflich und zuvorkommend. Diese Tauchbasis ist ein bischen zu meinem 2. zu Hause geworden. Nach meinem Open Water beschloss ich relativ schnell, auch noch meinen Advanced Open Water zu machen. Natürlich auch in Cholos Tauchschule. Es war wieder unglaublich gut. Alles hat gepasst. In meinem Open Water Kurs waren wir 2 Schüler, bei meinem Advanced open Water Kurs war ich sogar alleine. Cholo und sein Team richtet sich nach den Kundenanfragen und wünschen derer und nicht umgekehrt. Zwischen den Tauchscheinen hab ich auch viele Tauchgänge mit Cholo gemacht und immer war es ein super schönes Erlebnis. Es gab immer etwas neues zu sehen und er hat uns sogar zwischen den Tauchgängen ermöglicht mit Delfinen zu schwimmen. In dieser Tauchbasis geht es wirklich darum die Kunden glücklich zu machen. Ich fühle mich einfach unglaublich gut in dieser Tauchbasis und genieße jeden einzelnen Tauchgang. Jetzt bin ich auch in der Ausbildung zum Rescue Diver. Natürlich bei Fun Divers! Darüber hinaus sind die Fun dives oft Private Tauchgänge. Ab und an, kommt noch eine Person mit die man vielleicht nicht kennt, kommt aber eher selten vor. Ich kann diese einzigartige, von einem local geführte Tauchbasis auf Zanzibar wirklich jedem empfehlen. Hier bekommt man richtig was geboten für sein Geld! Und es ist im Vergleich, die mit Abstand um günstigste Tauchbasis auf Zanzibar.
Ich war im Dezember 2017 11 Tage im Big Blu auf Mafia. Sowohl Tauchgebiet als auch Resort sind ein Geheimtipp! Noch nicht auf dem Radar der Tauchgemeinde, steht das Tauchen hier den weitaus bekannteren Orten wie Sansibar oder Mozambique in nichts nach oder ist wesentlich besser (z.B. waren zwei Gäste die Leiter dreier Tauchbasen in Sansibar, und in ihren Ferien kommen sie regelmässig zum Tauchen nach Mafia, das sagt eigentlich schon alles über die Qualität des Divecenters und der Tauchplätze). Neben Tauchen kann man zwischen ca Oktober bis Februar auch mit fast 100% Garantie mit Walhaien schnorcheln (nicht so überlaufen wie in den Philippinen, nur ca 3-5 Boote vor Ort, keine Anfütterung wie in Oslob). Alles in allem ein tolles Tauchgebiet, innerhalb der Chole Bucht (Marine Park) viel Kleinzeug (Nacktschnecken, Garnelen, Seepferdchen (bei einem Muckdive hatten wir 10! Stück), junge Anglerfische etc), ausserhalb der Bucht und im Pass viel Strömung, gute Sicht und grosse Zackis, riesige Stachelrochen, Gitarrenrochen, Schildkröten, sehr viele Oktopusse etc. Wassertemperatur im Dezember: 28C Luft: Angenehm, um ca 30C, relativ trockene Luft. Meist angenehmer Wind. Kurze, aber heftige Regenschauer. Das Big Blu ist super zum Relaxen, abgelegen, kein Halligalli, langsames Internet, fast nur Taucher. Kleine Kinder sind im Resort nicht erlaubt. Das Tauchen hängt extrem von den Gezeiten ab, es kann also sein, dass die Two Tanks Trips schon morgens um 6 Uhr starten, oder aber erst gegen Mittag. Ab und zu wird ein dritter TG (Muckdive, 6m max Tiefe, Sandbank) angeboten, und etwa 1 mal pro Woche ein Nachttauchgang (abhängig von Gezeiten, ebenfalls sehr zu empfehlen). + Tauchgänge normalerweise 60min (Muck dives 90min, Nacht TG auch 60min) + Gutes Mietmaterial + Gute und pünktliche Organisation + Grosse lokale Segeldhows, sehr gemütlich und genügend Platz, etwas langsam (nur 40 PS Aussenborder). Mit genügend Wind wird nach dem Tauchen zum Divecenter zurückgesegelt, ein tolles Erlebnis, um den Tauchtag ausklingen zu lassen. + Nette Basenleiter, Guides und Bootscrew + Flasche/Jacket/Regler/Blei wird von der Crew aufs Boot getragen und montiert, Gäste müssen sich nur um die ABC Ausrüstung kümmern. + Je nachdem Tee/Kaffee/Wasser/Kekse auf dem Boot, bei frühen Ausfahrten auch Frühstück an Bord +/- Eigenverantwortliches Tauchen gibt es nicht, die Gruppen sind aber meistens gut je nach Erfahrung zusammengestellt, oftmals nur 3-4 Gäste pro Guide, aber manchmal bis zu 7. +/- Verschiedene Tanks, Stahl und Alu, DIN und INT, aber nicht konsistent gefüllt, manchmal nur knapp 190, dann wieder über 210 bar. - Kein Nitrox verfügbar. Da es keine Dekokammer auf der Insel gibt, und viele TGs lange auf 18-25m sind, wäre Nitrox vorteilhaft. - Nach dem Tauchen werden die gewaschenen Nassen Anzüge, Füsslinge, etc in den Lagerraum gebracht, dieser ist extrem schlecht belüftet, dementsprechend ist die Ausrüstung am Morgen immer noch nass, und im Raum mieft es fürchterlich. Deshalb besser Anzug zuerst draussen aufhängen, und über Nacht vor dem Bungalow / Zelt komplett trocknen lassen. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/tanzania-mafia/

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