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Tauchen in Tansania

Tauchen in Tansania - sehr zu empfehlen. Ob direkt an der Küste oder auf der Insel Pempa - Tansania bietet Tauchgebiete welche selbst die Malediven oder die Seychellen in den Schatten stellen. Flug am besten mit KLM oder Condor nach Dar Salam, von dort aus geht es dann mit kleineren Maschinen bis in die Hotels. Tauchbasen sind in den größeren Hotels teilweise vorhanden.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Auf meine E-mail Anfrage im Febr. 2017 gab es eine prompte Bestätigung von kasa-divers für Anfang März. In Tansania nochmals eine SMS. Treffen 08:30 an der Basis in der Emayani-Lodge, Materialausgabe (ich hatte nix mit, alles da), dann 40 Min Bootsfahrt (lokales schönes Holzboot) zum Maziwe Marine National Reserve an der Sandbank. Kasa nimmt aktuell max. 4 Taucher mit, wir waren bei 4 TG entweder zu dritt oder zu zweit. Bei 28 Grad Wassertemp. und bombastischen 20 m Sicht ohne großen Wellengang in T-Shirt und Badehose auf 5 - 18 m Tiefe am Paradies-Riff langgetaucht. Kerstin engagiert sich seit nun 10 Jahren für das Marine-Reserve und kennt jeden Fisch und die Schildkröten mit Vornamen :-) und erklärt auf Wunsch nach dem TG zu den beobachteten Fischen / Korallen / Tieren. Nachdem ich 2012 und 2014 schon da war, kann ich sagen, das am Riff immer größere Fische stehen. Gleich beim ersten TG Schildkröten gesehen, die vier Schnorchler and der Sandbank sahen ebenfalls 3. Pause auf der Sandinsel mit Zimtschnecken & Melone, weitere TG in 7 Min. Bootsfahrt an einem der rd. 20 Spots. Highlight auf der Rückfahrt waren die Delphine, die unser Boot begleiteten. Tipp 1: Tolle Fotos von Kasa Divers auf Facebook; Tipp 2: Anreise mit Coastal Aviation zum Pangani / Mashado Airstrip. Tipp 3: Friends of Maziwe googlen. Tipp 4: Es gibt da weit & breit kein Marzipan (wird aber wohl gerne mal genascht)! Mr Polepole - Ralf P
Hallo Tauchgemeinde, gerne möchte ich unsere absolut positiven Erfahrungen mit Euch teilen. Bereits im Vorfeld zu unserem 3 wöchigen Urlaub standen wir mit Ilse und Bernhard in Kontakt. Sie haben uns auf Anfrage ein tolles Angebot für ein Hotel (Smiles Beach), Flughafentransfer und je 10 Tauchgänge für meine Freundin und mich gemacht. Schon hier hat alles reibungslos geklappt und hat Hoffnung auf einen guten Tauchbetrieb gemacht. Die Hoffnung hat sich auch absolut bestätigt. Obwohl auf Sansibar alles unter dem Motto "Pole Pole" (suaheli für langsam langsam) läuft, war alles perfekt (!) organisiert. Beginnend mit den pünktlichen morgendlichen Treffen, über die schon super vorbereitete Ausrüstung, bis hin zu tollen Tauchspots. Das einzige was hier "pole pole" war, waren die Tauchgänge und die Oberflächenpausen. Es wurde sich für alles die notwendige Zeit genommen, niemand wurde gestresst. Wir waren meistens so bis max. 10 Taucher auf dem Boot, die in 2-3 Gruppen aufgeteilt wurden. Jede geschickt gewählten Gruppen (je nach Tauchlevel) hatte je einen Guide, der uns in aller Ruhe durch die Riffe geführt hat und mit Adlersaugen so einiges an Meeresbewohnern zeigen konnte, die man sonst wahrscheinlich übersehen hätte. Aus dem 10 Tauchgängen sind dann am Ende doch 15 geworden, wir konnten einfach nicht los lassen. Wir hatten zwar unsere eigene Ausrüstung dabei, doch ein Blick auf die basiseigene Ausstattung hat gereicht, um zu sehen, dass hier auf wirklich jedes Detail geachtet wird. Die Anzüge und Westen, Atemregler, Flaschen etc waren in tadellosem Zustand. Nochmals vielen, vielen Dank an Ilse und Bernhard für die wunderbaren Erfahrungen und Eindrücke. M+M

TOP !!!

Michaela321483
Wir waren die ersten zwei Wochen im Oktober 2017 in Nungwi und haben 12 tolle Tauchgänge mit Cholo und seinem Team erlebt. Alles verläuft unkompliziert, wenn du dies und jenes sehen willst richtet sich Cholo nach deinen Wünschen und macht sie möglich. Wir sind mit unserer eigenen Ausrüstung getaucht, das Leihequipment hat einen guten Eindruck gemacht und die Mittaucher, die diese genutzt haben, hatten nie Probleme. Toll war dass sich die Fun Divers auch um unsere Ausrüstung während unseres Aufenthaltes (sprich auswaschen, wieder aufs Boot tragen) gekümmert haben. Wir mussten uns quasi nur aufs Boot setzen und los :-) Auch beim Anziehen der Ausrüstung und beim Einsteigen ins Boot nach dem Tauchgang hat uns stets jemand geholfen. Während der Oberflächenpause gab es immer Wasser, frisches Obst und leckere Donuts. Es wird in kleinen Gruppen getaucht, wir waren meistens zu zweit. Ab und an war noch ein Dritter dabei. Manchmal fahren auch Schnorchler mit raus, aber das stört nicht. Als Tauspot haben uns vor allem Tumbatu (kilometerlange Riffwand) und das nicht weit entfernte Kichafi Reef am Besten gefallen. Am Turtle Cap haben wir bei einem Tauchgang vier große Schildkröten zu sehen bekommen :-) Außer Mnemba und Tumbatu liegen die Riffe um Nungwi max. 15 Minuten mit dem Boot entfernt, also sehr bequem zu tauchen. Große Fischvielfalt, mit etwas Glück entdeckt man auch mal einen größeren Fisch. Wir würden jederzeit wieder mit den Fun Divers tauchen, es hat alles reibungslos funktioniert und die Crew ist wirklich nett und immer hilfsbereit. Kommunikation in Englisch ist kein Problem. Cholo war früher mal Fischer und kennt sich deswegen bestens in Nungwi und an den umliegenden Riffen aus. Er ist gerade dabei sein Business weiter auszubauen. Schaut mal und greift ihm ein bisschen unter die Arme: https://gogetfunding.com/diving-in-zanzibar-support-local-fishermen
Bewertung - Diving Poseidon Im Vorfeld unserer Sansibarreise haben wir nach einer deutschsprachigen Tauchschule im Norden gesucht. Über entsprechende Empfehlungen im Netz sowie in unserem Reiseführer sind wir in Nungwi auf das PADI Divecenter Diving Poseidon von Bernhard & Ilse aus Österreich gestoßen. Wir hatten uns im Vorfeld dazu entschlossen, drei Tage zum Tauchen zu nutzen und so haben wir vorab je 6 Tauchgänge für uns gebucht. Die gesamte Kommunikation hier war super und wir konnten vorab eine 50% Anzahlung Leistung, um einen Discount zu erhalten. Das Divecenter selbst macht einen super Eindruck, liegt etwa 30 m die Straße einwärts vom Strand aus an den Baraka Beach Bungalows super gelegen. Wir wohnten im Royal Zanzibar Beach Ressort und hatten ca. 10-15 Gehminuten über den Strand. Das gesamte Equipment, auch Aluflaschen und vor allem Atemregler samt Schläuchen macht einen guten Eindruck und ist noch recht jung. Im Preis für die Tauchgänge ist das gesamte Equipment inkl. Neopren und ABC Ausrüstung enthalten. Zu den Tauchspots fährt man für Sansibar stilecht im vor Ort gefertigten Holz-Motorboot, weches wie ein Dau-Segelboot gefertigt wurde und auf dem Name Ilse hört. Lobenswert ist der Service hier. Zum Boot getragen werden muss selber lediglich der zumeist sehr leichte Bleigürtel und die ABC Ausrüstung. Das Tauchgerät steht bereits fertig montiert an Bord und muss lediglich angezogen werden. Auch für den zweiten Tauchgang kümmert sich die Crew um den Flaschenwechsel. Die einheimischen Divemaster & Instruktoren waren alle auch sehr nett und machten auf uns einen sehr kompetenten Eindruck. Ansonsten hat uns aber auch Bernhard an 2 von 3 Tagen begleitet. Neben Schildkröten konnten wir allerhand Fisch in den 6 verschiedenen Riffen entdecken. Empfehlenswert ist definitiv das Mnemba Atoll. Hier waren die meisten und buntesten Fischschwärme zu bestaunen. Wer Urlaub in Nungwi macht und Tauchen möchte, dem können wir das Divecenter von Bernhard & Ilse wärmstens empfehlen!
Wir sind grad zurück aus Zanzibar, wo wir die Tage im Breezes Beach Club verbrachten. Angeschlossen an das schöne Resort ist die Tauchbasis Rising Sun Diving. Wir haben die Berichte unserer Vorgänger gelesen und können uns den Kritikern nicht anschliessen! Die Basis wird in der Zwischenzeit neu von der Österreicherin Rebecca mit viel Liebe und Professionalität geführt. Alles ist super sauber, freundlich und sehr gut organisiert. Getaucht wird von einer traditionellen Dow aus mit der 14 verschiedene Tauchplätze angefahren werden. Die Plätze sind alle in maximal 15 min Bootsfahrt erreichbar und sehr artenreich. Wir sind bei guter Sicht in kleiner Gruppe getaucht, hervorragend betreut durch den sehr aufmerksamen Dive Guide Axu, der uns alles zeigte was die Riffe zu bieten hatten - und das war eine Menge. Es werden in der Regel zwei Tauchgänge gemacht, unterbrochen durch eine Oberflächenpause an Bord. Früchte und Wasser waren immer vorhanden, auch die Bootscrew war sehr aufmerksam und wechselte immer unsere BCD und die Regulatoren. Zudem zeigten sich nach einem der tollen Tauchgänge auch noch ein paar Bottlenose Delphine, Was will man mehr! Wir hatten unser eigenes Equipment dabei, aber auch das Leihequipment unserer Dive Buddys machte einen sehr guten und gepflegten Eindruck. Alles in allem super Tauchgänge in entspannter und professionellen Umgebung! Wir würden dort jederzeit wieder einchecken und können die Tauchbasis allen empfehlen, die einen entspannten und erlebnisreichen Tauchurlaub verbringen wollen. T+D AOW 180 TG
Auf meine E-mail Anfrage im Febr. 2017 gab es eine prompte Bestätigung von kasa-divers für Anfang März. In Tansania nochmals eine SMS. Treffen 08:30 an der Basis in der Emayani-Lodge, Materialausgabe (ich hatte nix mit, alles da), dann 40 Min Bootsfahrt (lokales schönes Holzboot) zum Maziwe Marine National Reserve an der Sandbank. Kasa nimmt aktuell max. 4 Taucher mit, wir waren bei 4 TG entweder zu dritt oder zu zweit. Bei 28 Grad Wassertemp. und bombastischen 20 m Sicht ohne großen Wellengang in T-Shirt und Badehose auf 5 - 18 m Tiefe am Paradies-Riff langgetaucht. Kerstin engagiert sich seit nun 10 Jahren für das Marine-Reserve und kennt jeden Fisch und die Schildkröten mit Vornamen :-) und erklärt auf Wunsch nach dem TG zu den beobachteten Fischen / Korallen / Tieren. Nachdem ich 2012 und 2014 schon da war, kann ich sagen, das am Riff immer größere Fische stehen. Gleich beim ersten TG Schildkröten gesehen, die vier Schnorchler and der Sandbank sahen ebenfalls 3. Pause auf der Sandinsel mit Zimtschnecken & Melone, weitere TG in 7 Min. Bootsfahrt an einem der rd. 20 Spots. Highlight auf der Rückfahrt waren die Delphine, die unser Boot begleiteten. Tipp 1: Tolle Fotos von Kasa Divers auf Facebook; Tipp 2: Anreise mit Coastal Aviation zum Pangani / Mashado Airstrip. Tipp 3: Friends of Maziwe googlen. Tipp 4: Es gibt da weit & breit kein Marzipan (wird aber wohl gerne mal genascht)! Mr Polepole - Ralf P

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