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Tauchen in Tansania

Tauchen in Tansania - sehr zu empfehlen. Ob direkt an der Küste oder auf der Insel Pempa - Tansania bietet Tauchgebiete welche selbst die Malediven oder die Seychellen in den Schatten stellen. Flug am besten mit KLM oder Condor nach Dar Salam, von dort aus geht es dann mit kleineren Maschinen bis in die Hotels. Tauchbasen sind in den größeren Hotels teilweise vorhanden.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Das Tauchrevier der Basis bezieht sich fast ausschliesslich auf das Mnemba Atoll. Dort findet ihr Tauchplätze die an Korallenriffe in Ägypten und den Seechellen ranreichen. Schildkröten, Weissspitzen-Riffhaie, Zackenbarsche und Delphine hatten wir fast jedem zweiten Tauchgang. Die meisten anderen Basen fahren über eine Stunde mit den Booten zu diesem Atoll, die Extrem-Watersport-Basis befindet sich in Sichtweite des Atolls, 20min Fahrtzeit mit demBoot. Das Atoll ist eins der schönsten auf Zansibar. Es gibt rund 25 Tauchplätze an dem Atoll. Im Nord-Osten befindet sich der Tauchplatz "Big Wall". Dort vorbei geht die Zugroute von Blauwahlen, Wahlhaien und Bukelwahlen(da gehört leider echt Glück zu). Die Tauchplätze sind von extrem anfängerfreundlich bis durchaus anspruchsvoll sehr breit aufgestellt. Durchaus lohnswert!!! Zur Basis: Die Basis arbeitet mit den angrenzenden Hotels , wie z.B. dem Neptune Pwani Beachresort oder dem Waikiki zusammen. Dort könnt ihr Buchen und auch bezahlen. Wer mehr als einen Tauchgang bucht zahlt inkl. vollständiger Ausrüstung 51 US-Dollar. Die Preis sind fix, wer also eigenes Material nutzt, bekommt keinen Preisnachlass (nicht gut) . Es gibt ausschliesslich Bootstauchgänge (ohne Aufpreis). Nitrox könnt ihr leider nicht bekommen und es sind problemlos bis zu drei Tauchgänge pro Bootsfahrt möglich. Die Schnorcheltouren sind auch extrem empfehlenswert. Die Basis hat ansonsten einen Landesüblichen Standart, welchen Ihr nicht mit Ägypten, Malta, Madeira oder andern vergleichen dürft. Das Team ist sehr jung aber sehr engagiert. Ihr könnt PADI kurse absolvieren (viel viel zu teuer hier) . Während der Bootsausfahrt gibt es Getränke und Snacks und Unmengen an frischen Früchten, die die Crew morgens liebevoll zurecht macht. Alles in Allem könnt ihr hier ein paar wunderbare Tauchgänge erleben.
Bewertung - Diving Poseidon Im Vorfeld unserer Sansibarreise haben wir nach einer deutschsprachigen Tauchschule im Norden gesucht. Über entsprechende Empfehlungen im Netz sowie in unserem Reiseführer sind wir in Nungwi auf das PADI Divecenter Diving Poseidon von Bernhard & Ilse aus Österreich gestoßen. Wir hatten uns im Vorfeld dazu entschlossen, drei Tage zum Tauchen zu nutzen und so haben wir vorab je 6 Tauchgänge für uns gebucht. Die gesamte Kommunikation hier war super und wir konnten vorab eine 50% Anzahlung Leistung, um einen Discount zu erhalten. Das Divecenter selbst macht einen super Eindruck, liegt etwa 30 m die Straße einwärts vom Strand aus an den Baraka Beach Bungalows super gelegen. Wir wohnten im Royal Zanzibar Beach Ressort und hatten ca. 10-15 Gehminuten über den Strand. Das gesamte Equipment, auch Aluflaschen und vor allem Atemregler samt Schläuchen macht einen guten Eindruck und ist noch recht jung. Im Preis für die Tauchgänge ist das gesamte Equipment inkl. Neopren und ABC Ausrüstung enthalten. Zu den Tauchspots fährt man für Sansibar stilecht im vor Ort gefertigten Holz-Motorboot, weches wie ein Dau-Segelboot gefertigt wurde und auf dem Name Ilse hört. Lobenswert ist der Service hier. Zum Boot getragen werden muss selber lediglich der zumeist sehr leichte Bleigürtel und die ABC Ausrüstung. Das Tauchgerät steht bereits fertig montiert an Bord und muss lediglich angezogen werden. Auch für den zweiten Tauchgang kümmert sich die Crew um den Flaschenwechsel. Die einheimischen Divemaster & Instruktoren waren alle auch sehr nett und machten auf uns einen sehr kompetenten Eindruck. Ansonsten hat uns aber auch Bernhard an 2 von 3 Tagen begleitet. Neben Schildkröten konnten wir allerhand Fisch in den 6 verschiedenen Riffen entdecken. Empfehlenswert ist definitiv das Mnemba Atoll. Hier waren die meisten und buntesten Fischschwärme zu bestaunen. Wer Urlaub in Nungwi macht und Tauchen möchte, dem können wir das Divecenter von Bernhard & Ilse wärmstens empfehlen!
Wir sind grad zurück aus Zanzibar, wo wir die Tage im Breezes Beach Club verbrachten. Angeschlossen an das schöne Resort ist die Tauchbasis Rising Sun Diving. Wir haben die Berichte unserer Vorgänger gelesen und können uns den Kritikern nicht anschliessen! Die Basis wird in der Zwischenzeit neu von der Österreicherin Rebecca mit viel Liebe und Professionalität geführt. Alles ist super sauber, freundlich und sehr gut organisiert. Getaucht wird von einer traditionellen Dow aus mit der 14 verschiedene Tauchplätze angefahren werden. Die Plätze sind alle in maximal 15 min Bootsfahrt erreichbar und sehr artenreich. Wir sind bei guter Sicht in kleiner Gruppe getaucht, hervorragend betreut durch den sehr aufmerksamen Dive Guide Axu, der uns alles zeigte was die Riffe zu bieten hatten - und das war eine Menge. Es werden in der Regel zwei Tauchgänge gemacht, unterbrochen durch eine Oberflächenpause an Bord. Früchte und Wasser waren immer vorhanden, auch die Bootscrew war sehr aufmerksam und wechselte immer unsere BCD und die Regulatoren. Zudem zeigten sich nach einem der tollen Tauchgänge auch noch ein paar Bottlenose Delphine, Was will man mehr! Wir hatten unser eigenes Equipment dabei, aber auch das Leihequipment unserer Dive Buddys machte einen sehr guten und gepflegten Eindruck. Alles in allem super Tauchgänge in entspannter und professionellen Umgebung! Wir würden dort jederzeit wieder einchecken und können die Tauchbasis allen empfehlen, die einen entspannten und erlebnisreichen Tauchurlaub verbringen wollen. T+D AOW 180 TG
Auf meine E-mail Anfrage im Febr. 2017 gab es eine prompte Bestätigung von kasa-divers für Anfang März. In Tansania nochmals eine SMS. Treffen 08:30 an der Basis in der Emayani-Lodge, Materialausgabe (ich hatte nix mit, alles da), dann 40 Min Bootsfahrt (lokales schönes Holzboot) zum Maziwe Marine National Reserve an der Sandbank. Kasa nimmt aktuell max. 4 Taucher mit, wir waren bei 4 TG entweder zu dritt oder zu zweit. Bei 28 Grad Wassertemp. und bombastischen 20 m Sicht ohne großen Wellengang in T-Shirt und Badehose auf 5 - 18 m Tiefe am Paradies-Riff langgetaucht. Kerstin engagiert sich seit nun 10 Jahren für das Marine-Reserve und kennt jeden Fisch und die Schildkröten mit Vornamen :-) und erklärt auf Wunsch nach dem TG zu den beobachteten Fischen / Korallen / Tieren. Nachdem ich 2012 und 2014 schon da war, kann ich sagen, das am Riff immer größere Fische stehen. Gleich beim ersten TG Schildkröten gesehen, die vier Schnorchler and der Sandbank sahen ebenfalls 3. Pause auf der Sandinsel mit Zimtschnecken & Melone, weitere TG in 7 Min. Bootsfahrt an einem der rd. 20 Spots. Highlight auf der Rückfahrt waren die Delphine, die unser Boot begleiteten. Tipp 1: Tolle Fotos von Kasa Divers auf Facebook; Tipp 2: Anreise mit Coastal Aviation zum Pangani / Mashado Airstrip. Tipp 3: Friends of Maziwe googlen. Tipp 4: Es gibt da weit & breit kein Marzipan (wird aber wohl gerne mal genascht)! Mr Polepole - Ralf P

Schöne Tauchgänge

Diverqueen200710
Die Basis gehört zum Hotel Hideaway of Nungwi. Wir haben in einem anderen hotel( Neptune Pwani beach) gewohnt ca 45 min entfernt. Abholung über Team Aqua lief super und ohne Probleme. Basis wird von Andrea und Didi geführt. Gefahren wird mit einer kleinen Dhau ohne Toilette was nicht weiter schlimm ist, aber dennoch etwas sehr langsam. Andrea meinte sie bekommen im Mai ein schnelleres boot, dass wäre Top. Verladen, Ein- und Ausstieg erfolgt vom Strand aus. Einen Steg gibt es nicht. Einstieg mit Rolle rückwärts und Einstieg ohne Jackett über Leiter. Es gibt am Anfang ein Sicherheitsbriefing, Sauerstoffkoffer, 1. Hilfe Paket. Die Preise schließen das komplette Equipment ein. Equipment wird gepackt, zusammengebaut und auf das Boot gebracht. nach dem Tauchen muss man auch nichts selbst waschen es wird alles erledigt. Das Equipment selbst ist in einem solala Zustand. Die Anzüge sind meistens nur noch mit 3/4 Ärmeln und löchern was jetz auch nicht so schlimm ist. Was wiederum nicht so gut war, war die erste Stufe und manometer. Die Schläuche sind kaputt, Instrumente müssten gewartet werden und manometer der Zeiger ging mit der Atmung mit. Es ist klar das sie halt auf Sansibar kein Material her bekommen. Ich habe hin und wieder mein Gerät moniert und direkt ein neues bekommen, was vielleicht ein ticken besser war, aber auch da das ein oder andere defekte dabei war. Alle sind sehr engagiert, freundlich und total hilfsbereit und auch als Taucherguides kompetent. Verständigung in Englisch und natürlich Italienisch. Angefahren werden die Tauchplätze rund um Mnemba (Marinapark) ca. 1 1/2 h Anfahrt, die Tauchplätze vor Tumbatu ca. 45 min. Anfahrt und ´local divesites´ bis zur Nordspitze von Zanzibar Anfahrt ca. 45 min. Nach jedem der Tauchgänge gibt es frisches Obst und Gebäck und natürlich Wasser.

Perfekt

Dr_Schraubi
Als AOWDs mit längerer Tauchabstinenz war die von Ilse und Bernhard geführte Tauchschule der perfekte Begleiter für den "Wiedereinstieg" Sicherheit und Wohlbefinden wird hier sehr groß geschrieben und auch auf individuelle Wünsche bezügl. Tauchplätzen wird wenn möglich eingegangen. Was nicht gehalten wird, wird auch nicht versprochen. Mit der hochwertigen Leihausrüstung und dem gut geschulten und sehr freundlichen Personal macht jeder Tauchgang viel Spass und es kommen keine Wünsche zu kurz. Die Tauchplätze sind sehr gut ausgewählt und haben alle ihren eigenen Charakter. Unser Absolutes Highlight waren die Meeresschildkröten. Auch die Nachttauchgänge von der Küste sind absolut empfehlenswert und wir konnten es kaum glauben wieviel es hier auch bei Nacht zu sehen gibt. Unter Tags geht es mit der Dhow "Ilse" zu den Tauchspots. An Board wird man köstlich verpflegt mit perfekt gereiften Früchten und Keksen um Energie zwischen den Tauchgängen aufzutanken. Die entspannten Fahrten bieten etwas Zeit um sich mit anderen Tauchern auszutauschen oder einfach nur das kristallklare Meer zu genießen. Wir wurden sogar zweimal ein Stück von Delphinen begleitet, was man natürlich auch nicht alle Tage erlebt ;) Doch auch an den Tauchfreien Tagen kommt man hier nicht zu kurz. Ilse und Bernhard sind gerne behilflich bei der Planung und Buchung von Ausflügen sowie Transfers vom und zum Flughafen. Alles in Allem wüsste ich nicht, was ihr besser machen könntet und deshalb wollen wir uns bei euch nochmal für den wunderschönen Tauchurlaub bei euch bedanken. Liebe Grüße aus dem schneebedeckten Österreich Christoph und Birgit
Das Tauchrevier der Basis bezieht sich fast ausschliesslich auf das Mnemba Atoll. Dort findet ihr Tauchplätze die an Korallenriffe in Ägypten und den Seechellen ranreichen. Schildkröten, Weissspitzen-Riffhaie, Zackenbarsche und Delphine hatten wir fast jedem zweiten Tauchgang. Die meisten anderen Basen fahren über eine Stunde mit den Booten zu diesem Atoll, die Extrem-Watersport-Basis befindet sich in Sichtweite des Atolls, 20min Fahrtzeit mit demBoot. Das Atoll ist eins der schönsten auf Zansibar. Es gibt rund 25 Tauchplätze an dem Atoll. Im Nord-Osten befindet sich der Tauchplatz "Big Wall". Dort vorbei geht die Zugroute von Blauwahlen, Wahlhaien und Bukelwahlen(da gehört leider echt Glück zu). Die Tauchplätze sind von extrem anfängerfreundlich bis durchaus anspruchsvoll sehr breit aufgestellt. Durchaus lohnswert!!! Zur Basis: Die Basis arbeitet mit den angrenzenden Hotels , wie z.B. dem Neptune Pwani Beachresort oder dem Waikiki zusammen. Dort könnt ihr Buchen und auch bezahlen. Wer mehr als einen Tauchgang bucht zahlt inkl. vollständiger Ausrüstung 51 US-Dollar. Die Preis sind fix, wer also eigenes Material nutzt, bekommt keinen Preisnachlass (nicht gut) . Es gibt ausschliesslich Bootstauchgänge (ohne Aufpreis). Nitrox könnt ihr leider nicht bekommen und es sind problemlos bis zu drei Tauchgänge pro Bootsfahrt möglich. Die Schnorcheltouren sind auch extrem empfehlenswert. Die Basis hat ansonsten einen Landesüblichen Standart, welchen Ihr nicht mit Ägypten, Malta, Madeira oder andern vergleichen dürft. Das Team ist sehr jung aber sehr engagiert. Ihr könnt PADI kurse absolvieren (viel viel zu teuer hier) . Während der Bootsausfahrt gibt es Getränke und Snacks und Unmengen an frischen Früchten, die die Crew morgens liebevoll zurecht macht. Alles in Allem könnt ihr hier ein paar wunderbare Tauchgänge erleben.
Bewertung - Diving Poseidon Im Vorfeld unserer Sansibarreise haben wir nach einer deutschsprachigen Tauchschule im Norden gesucht. Über entsprechende Empfehlungen im Netz sowie in unserem Reiseführer sind wir in Nungwi auf das PADI Divecenter Diving Poseidon von Bernhard & Ilse aus Österreich gestoßen. Wir hatten uns im Vorfeld dazu entschlossen, drei Tage zum Tauchen zu nutzen und so haben wir vorab je 6 Tauchgänge für uns gebucht. Die gesamte Kommunikation hier war super und wir konnten vorab eine 50% Anzahlung Leistung, um einen Discount zu erhalten. Das Divecenter selbst macht einen super Eindruck, liegt etwa 30 m die Straße einwärts vom Strand aus an den Baraka Beach Bungalows super gelegen. Wir wohnten im Royal Zanzibar Beach Ressort und hatten ca. 10-15 Gehminuten über den Strand. Das gesamte Equipment, auch Aluflaschen und vor allem Atemregler samt Schläuchen macht einen guten Eindruck und ist noch recht jung. Im Preis für die Tauchgänge ist das gesamte Equipment inkl. Neopren und ABC Ausrüstung enthalten. Zu den Tauchspots fährt man für Sansibar stilecht im vor Ort gefertigten Holz-Motorboot, weches wie ein Dau-Segelboot gefertigt wurde und auf dem Name Ilse hört. Lobenswert ist der Service hier. Zum Boot getragen werden muss selber lediglich der zumeist sehr leichte Bleigürtel und die ABC Ausrüstung. Das Tauchgerät steht bereits fertig montiert an Bord und muss lediglich angezogen werden. Auch für den zweiten Tauchgang kümmert sich die Crew um den Flaschenwechsel. Die einheimischen Divemaster & Instruktoren waren alle auch sehr nett und machten auf uns einen sehr kompetenten Eindruck. Ansonsten hat uns aber auch Bernhard an 2 von 3 Tagen begleitet. Neben Schildkröten konnten wir allerhand Fisch in den 6 verschiedenen Riffen entdecken. Empfehlenswert ist definitiv das Mnemba Atoll. Hier waren die meisten und buntesten Fischschwärme zu bestaunen. Wer Urlaub in Nungwi macht und Tauchen möchte, dem können wir das Divecenter von Bernhard & Ilse wärmstens empfehlen!
Wir sind grad zurück aus Zanzibar, wo wir die Tage im Breezes Beach Club verbrachten. Angeschlossen an das schöne Resort ist die Tauchbasis Rising Sun Diving. Wir haben die Berichte unserer Vorgänger gelesen und können uns den Kritikern nicht anschliessen! Die Basis wird in der Zwischenzeit neu von der Österreicherin Rebecca mit viel Liebe und Professionalität geführt. Alles ist super sauber, freundlich und sehr gut organisiert. Getaucht wird von einer traditionellen Dow aus mit der 14 verschiedene Tauchplätze angefahren werden. Die Plätze sind alle in maximal 15 min Bootsfahrt erreichbar und sehr artenreich. Wir sind bei guter Sicht in kleiner Gruppe getaucht, hervorragend betreut durch den sehr aufmerksamen Dive Guide Axu, der uns alles zeigte was die Riffe zu bieten hatten - und das war eine Menge. Es werden in der Regel zwei Tauchgänge gemacht, unterbrochen durch eine Oberflächenpause an Bord. Früchte und Wasser waren immer vorhanden, auch die Bootscrew war sehr aufmerksam und wechselte immer unsere BCD und die Regulatoren. Zudem zeigten sich nach einem der tollen Tauchgänge auch noch ein paar Bottlenose Delphine, Was will man mehr! Wir hatten unser eigenes Equipment dabei, aber auch das Leihequipment unserer Dive Buddys machte einen sehr guten und gepflegten Eindruck. Alles in allem super Tauchgänge in entspannter und professionellen Umgebung! Wir würden dort jederzeit wieder einchecken und können die Tauchbasis allen empfehlen, die einen entspannten und erlebnisreichen Tauchurlaub verbringen wollen. T+D AOW 180 TG

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