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Tauchen in Tansania

Tauchen in Tansania - sehr zu empfehlen. Ob direkt an der Küste oder auf der Insel Pempa - Tansania bietet Tauchgebiete welche selbst die Malediven oder die Seychellen in den Schatten stellen. Flug am besten mit KLM oder Condor nach Dar Salam, von dort aus geht es dann mit kleineren Maschinen bis in die Hotels. Tauchbasen sind in den größeren Hotels teilweise vorhanden.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Tansania sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Nach super individuellem Tauchen auf Pemba, war das Tauchen auf Sansibar mit One Ocean das absolute Gegenteil: Keine Dekotauchgänge erlaubt, maximale Tauchzeit 45 Minuten. Maximale Tiefe 30 Meter. Kein Nitrox. Der Guide war allerdings super nett und hat sich bemüht, das auszugleichen und uns 50 minütige Tauchgänge ermöglicht. Außerdem hat er sich wirklich verzweifelt bemüht, jeden „Fischwunsch“ zu erfüllen. Zum Tauchgang fährt man zuerst per Lastwagen, dann per Boot. Je nachdem wie hoch das Wasser steht, muss man das Equipment ziemlich weit tragen. Alles in allem ziemlich auf Tauchanfänger ausgelegt. Das Tauchgebiet (was aber natürlich hiernicht bewertet wird) ist um Klassen schlechter als Pemba. Wir machten die Tauchgänge rund um das Mnemba Atoll, Massentauchen pur. Einen Tag fuhren wir an den Standort in Stonetown, die beiden Wracks waren den langen Weg nicht wert. Das Procedere wird im Detail erklärt. Die Basis ist bestens für Anfänger geeignet, für erfahrene Taucher mit Anspruch nach individuellem Tauchen aber keinesfalls. Der einheimische Guide war aber, wie gesagt, entzückend und sehr bemüht, uns alle gewünschten Tiere zu zeigen. Zuerst musste man dutzende Formulare ausfüllen, unter anderem ein Formular bezüglich Schadenersatzpflicht, wenn man ihr Equipment beschädigt. Auf Nachfrage, was denn sei, wenn sie unser Equipment beschädigen, meinte der Rezeptionsmitarbeiter, dann würden wir reden müssen ;-). Die Guides sind sehr bemüht, deshalb 3 Sterne, ansonsten würde ich mit so einer Basis nicht tauchen. Die wirklich netten Guides machen daher viel wett.
Nach 8 Tagen Tauchen mit Diving Poseidon (incl. 2 Tage Mnemba, 1 Tag Tumbatu und 1 Tauchgang auf der Leven Bank) kann ich nur sagen: tauchen in Sansibar lohnt sich immer noch. Tolle Tauchgänge: Riffe in viel besserem Zustand als erwartet und viele interessante Fische, besonders auf Shane's Reef: Schaukelfische, Anglerfische, Steinfische, Teufelsfische, Krokodilfische, Tentakel Drachenkopffisch ... auch ein paar Napoleons und King Fish, Seepferdchen und viele Nudis und und und - einfach schön. Florian und sein Tauchguide Masoud sind beide großartig darin, auch die verstecktesten Tiere zu finden. Kapitän und Hilfskraft sind auch immer freundlich und hilfsbereit – auf dem Boot ist immer gute Teamatmosphäre. Das traditionelle Boot ist nicht nur wunderschönen sondern auch sehr komfortabel mit viel Platz und vor allem ein langes Dach für Schatten. Auch kommt man einfach raus und rein (Rolle rückwärts /nach TG wird die Ausrustung im Wasser abgenommen und von dem sehr hilfsbereiten Personal hochgezogen so dass man leicht die breite Leiter hochkommt). Vor dem Tauchen rüstet man im Laden auf und das Personal trägt es zum Boot - also sehr komfortables Urlaubstauchen (wer unbedingt will kann natuerlich auch selber tragen). Insgesamt alles sehr sicher und entspannt zugleich - auf meine Teenager achteten sie, ohne dass die es überhaupt bemerkten. Tips: ich komm das naechste Mal nicht mehr im Dezember oder Januar, weil ich superleicht seekrank werde, obwohl unter Wasser ist es super. Es gibt 2 Regenzeiten und daher abzuraten sind April/Mai und November. Alle anderen Monate sind gut, beste Zeit ist July/August und Feb/März. Über Wasser gibt es Gewürzfarmen zu besuchen, Jozani Nationalpark, und ein paar Tage in Stone Town kann ich auch empfehlen.
Nach super individuellem Tauchen auf Pemba, war das Tauchen auf Sansibar mit One Ocean das absolute Gegenteil: Keine Dekotauchgänge erlaubt, maximale Tauchzeit 45 Minuten. Maximale Tiefe 30 Meter. Kein Nitrox. Der Guide war allerdings super nett und hat sich bemüht, das auszugleichen und uns 50 minütige Tauchgänge ermöglicht. Außerdem hat er sich wirklich verzweifelt bemüht, jeden „Fischwunsch“ zu erfüllen. Zum Tauchgang fährt man zuerst per Lastwagen, dann per Boot. Je nachdem wie hoch das Wasser steht, muss man das Equipment ziemlich weit tragen. Alles in allem ziemlich auf Tauchanfänger ausgelegt. Das Tauchgebiet (was aber natürlich hiernicht bewertet wird) ist um Klassen schlechter als Pemba. Wir machten die Tauchgänge rund um das Mnemba Atoll, Massentauchen pur. Einen Tag fuhren wir an den Standort in Stonetown, die beiden Wracks waren den langen Weg nicht wert. Das Procedere wird im Detail erklärt. Die Basis ist bestens für Anfänger geeignet, für erfahrene Taucher mit Anspruch nach individuellem Tauchen aber keinesfalls. Der einheimische Guide war aber, wie gesagt, entzückend und sehr bemüht, uns alle gewünschten Tiere zu zeigen. Zuerst musste man dutzende Formulare ausfüllen, unter anderem ein Formular bezüglich Schadenersatzpflicht, wenn man ihr Equipment beschädigt. Auf Nachfrage, was denn sei, wenn sie unser Equipment beschädigen, meinte der Rezeptionsmitarbeiter, dann würden wir reden müssen ;-). Die Guides sind sehr bemüht, deshalb 3 Sterne, ansonsten würde ich mit so einer Basis nicht tauchen. Die wirklich netten Guides machen daher viel wett.

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