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Tauchen in Tansania

Tauchen in Tansania - sehr zu empfehlen. Ob direkt an der Küste oder auf der Insel Pempa - Tansania bietet Tauchgebiete welche selbst die Malediven oder die Seychellen in den Schatten stellen. Flug am besten mit KLM oder Condor nach Dar Salam, von dort aus geht es dann mit kleineren Maschinen bis in die Hotels. Tauchbasen sind in den größeren Hotels teilweise vorhanden.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Bewertung - Diving Poseidon Im Vorfeld unserer Sansibarreise haben wir nach einer deutschsprachigen Tauchschule im Norden gesucht. Über entsprechende Empfehlungen im Netz sowie in unserem Reiseführer sind wir in Nungwi auf das PADI Divecenter Diving Poseidon von Bernhard & Ilse aus Österreich gestoßen. Wir hatten uns im Vorfeld dazu entschlossen, drei Tage zum Tauchen zu nutzen und so haben wir vorab je 6 Tauchgänge für uns gebucht. Die gesamte Kommunikation hier war super und wir konnten vorab eine 50% Anzahlung Leistung, um einen Discount zu erhalten. Das Divecenter selbst macht einen super Eindruck, liegt etwa 30 m die Straße einwärts vom Strand aus an den Baraka Beach Bungalows super gelegen. Wir wohnten im Royal Zanzibar Beach Ressort und hatten ca. 10-15 Gehminuten über den Strand. Das gesamte Equipment, auch Aluflaschen und vor allem Atemregler samt Schläuchen macht einen guten Eindruck und ist noch recht jung. Im Preis für die Tauchgänge ist das gesamte Equipment inkl. Neopren und ABC Ausrüstung enthalten. Zu den Tauchspots fährt man für Sansibar stilecht im vor Ort gefertigten Holz-Motorboot, weches wie ein Dau-Segelboot gefertigt wurde und auf dem Name Ilse hört. Lobenswert ist der Service hier. Zum Boot getragen werden muss selber lediglich der zumeist sehr leichte Bleigürtel und die ABC Ausrüstung. Das Tauchgerät steht bereits fertig montiert an Bord und muss lediglich angezogen werden. Auch für den zweiten Tauchgang kümmert sich die Crew um den Flaschenwechsel. Die einheimischen Divemaster & Instruktoren waren alle auch sehr nett und machten auf uns einen sehr kompetenten Eindruck. Ansonsten hat uns aber auch Bernhard an 2 von 3 Tagen begleitet. Neben Schildkröten konnten wir allerhand Fisch in den 6 verschiedenen Riffen entdecken. Empfehlenswert ist definitiv das Mnemba Atoll. Hier waren die meisten und buntesten Fischschwärme zu bestaunen. Wer Urlaub in Nungwi macht und Tauchen möchte, dem können wir das Divecenter von Bernhard & Ilse wärmstens empfehlen!
Wir sind grad zurück aus Zanzibar, wo wir die Tage im Breezes Beach Club verbrachten. Angeschlossen an das schöne Resort ist die Tauchbasis Rising Sun Diving. Wir haben die Berichte unserer Vorgänger gelesen und können uns den Kritikern nicht anschliessen! Die Basis wird in der Zwischenzeit neu von der Österreicherin Rebecca mit viel Liebe und Professionalität geführt. Alles ist super sauber, freundlich und sehr gut organisiert. Getaucht wird von einer traditionellen Dow aus mit der 14 verschiedene Tauchplätze angefahren werden. Die Plätze sind alle in maximal 15 min Bootsfahrt erreichbar und sehr artenreich. Wir sind bei guter Sicht in kleiner Gruppe getaucht, hervorragend betreut durch den sehr aufmerksamen Dive Guide Axu, der uns alles zeigte was die Riffe zu bieten hatten - und das war eine Menge. Es werden in der Regel zwei Tauchgänge gemacht, unterbrochen durch eine Oberflächenpause an Bord. Früchte und Wasser waren immer vorhanden, auch die Bootscrew war sehr aufmerksam und wechselte immer unsere BCD und die Regulatoren. Zudem zeigten sich nach einem der tollen Tauchgänge auch noch ein paar Bottlenose Delphine, Was will man mehr! Wir hatten unser eigenes Equipment dabei, aber auch das Leihequipment unserer Dive Buddys machte einen sehr guten und gepflegten Eindruck. Alles in allem super Tauchgänge in entspannter und professionellen Umgebung! Wir würden dort jederzeit wieder einchecken und können die Tauchbasis allen empfehlen, die einen entspannten und erlebnisreichen Tauchurlaub verbringen wollen. T+D AOW 180 TG
Ich weiß an dieser Stelle garnicht wie ich beginnen soll. Ich befinde mich momentan für 6 Monate auf Zanzibar und einer meiner größten Träume war es, tauchen zu lernen. Ich hab Cholo und sein Team relativ schnell kennengelernt und beschloss meinen Open Water Schein bei Fun Divers zu machen. Top Preise - Top Leistung!. Meinen ersten Atemzug unter Wasser machte ich also mit Cholo. Cholo ist ein unglaublich guter Dive Instructor. Hilfsbereit, Aufmerksam, Humorvoll etc. und vermittelt alle nötigen Kenntnisse gründlich. Das Equipment ist in einem Top Zustand und das ganze Team ist unglaublich höflich und zuvorkommend. Diese Tauchbasis ist ein bischen zu meinem 2. zu Hause geworden. Nach meinem Open Water beschloss ich relativ schnell, auch noch meinen Advanced Open Water zu machen. Natürlich auch in Cholos Tauchschule. Es war wieder unglaublich gut. Alles hat gepasst. In meinem Open Water Kurs waren wir 2 Schüler, bei meinem Advanced open Water Kurs war ich sogar alleine. Cholo und sein Team richtet sich nach den Kundenanfragen und wünschen derer und nicht umgekehrt. Zwischen den Tauchscheinen hab ich auch viele Tauchgänge mit Cholo gemacht und immer war es ein super schönes Erlebnis. Es gab immer etwas neues zu sehen und er hat uns sogar zwischen den Tauchgängen ermöglicht mit Delfinen zu schwimmen. In dieser Tauchbasis geht es wirklich darum die Kunden glücklich zu machen. Ich fühle mich einfach unglaublich gut in dieser Tauchbasis und genieße jeden einzelnen Tauchgang. Jetzt bin ich auch in der Ausbildung zum Rescue Diver. Natürlich bei Fun Divers! Darüber hinaus sind die Fun dives oft Private Tauchgänge. Ab und an, kommt noch eine Person mit die man vielleicht nicht kennt, kommt aber eher selten vor. Ich kann diese einzigartige, von einem local geführte Tauchbasis auf Zanzibar wirklich jedem empfehlen. Hier bekommt man richtig was geboten für sein Geld! Und es ist im Vergleich, die mit Abstand um günstigste Tauchbasis auf Zanzibar.
Ich war im Dezember 2017 11 Tage im Big Blu auf Mafia. Sowohl Tauchgebiet als auch Resort sind ein Geheimtipp! Noch nicht auf dem Radar der Tauchgemeinde, steht das Tauchen hier den weitaus bekannteren Orten wie Sansibar oder Mozambique in nichts nach oder ist wesentlich besser (z.B. waren zwei Gäste die Leiter dreier Tauchbasen in Sansibar, und in ihren Ferien kommen sie regelmässig zum Tauchen nach Mafia, das sagt eigentlich schon alles über die Qualität des Divecenters und der Tauchplätze). Neben Tauchen kann man zwischen ca Oktober bis Februar auch mit fast 100% Garantie mit Walhaien schnorcheln (nicht so überlaufen wie in den Philippinen, nur ca 3-5 Boote vor Ort, keine Anfütterung wie in Oslob). Alles in allem ein tolles Tauchgebiet, innerhalb der Chole Bucht (Marine Park) viel Kleinzeug (Nacktschnecken, Garnelen, Seepferdchen (bei einem Muckdive hatten wir 10! Stück), junge Anglerfische etc), ausserhalb der Bucht und im Pass viel Strömung, gute Sicht und grosse Zackis, riesige Stachelrochen, Gitarrenrochen, Schildkröten, sehr viele Oktopusse etc. Wassertemperatur im Dezember: 28C Luft: Angenehm, um ca 30C, relativ trockene Luft. Meist angenehmer Wind. Kurze, aber heftige Regenschauer. Das Big Blu ist super zum Relaxen, abgelegen, kein Halligalli, langsames Internet, fast nur Taucher. Kleine Kinder sind im Resort nicht erlaubt. Das Tauchen hängt extrem von den Gezeiten ab, es kann also sein, dass die Two Tanks Trips schon morgens um 6 Uhr starten, oder aber erst gegen Mittag. Ab und zu wird ein dritter TG (Muckdive, 6m max Tiefe, Sandbank) angeboten, und etwa 1 mal pro Woche ein Nachttauchgang (abhängig von Gezeiten, ebenfalls sehr zu empfehlen). + Tauchgänge normalerweise 60min (Muck dives 90min, Nacht TG auch 60min) + Gutes Mietmaterial + Gute und pünktliche Organisation + Grosse lokale Segeldhows, sehr gemütlich und genügend Platz, etwas langsam (nur 40 PS Aussenborder). Mit genügend Wind wird nach dem Tauchen zum Divecenter zurückgesegelt, ein tolles Erlebnis, um den Tauchtag ausklingen zu lassen. + Nette Basenleiter, Guides und Bootscrew + Flasche/Jacket/Regler/Blei wird von der Crew aufs Boot getragen und montiert, Gäste müssen sich nur um die ABC Ausrüstung kümmern. + Je nachdem Tee/Kaffee/Wasser/Kekse auf dem Boot, bei frühen Ausfahrten auch Frühstück an Bord +/- Eigenverantwortliches Tauchen gibt es nicht, die Gruppen sind aber meistens gut je nach Erfahrung zusammengestellt, oftmals nur 3-4 Gäste pro Guide, aber manchmal bis zu 7. +/- Verschiedene Tanks, Stahl und Alu, DIN und INT, aber nicht konsistent gefüllt, manchmal nur knapp 190, dann wieder über 210 bar. - Kein Nitrox verfügbar. Da es keine Dekokammer auf der Insel gibt, und viele TGs lange auf 18-25m sind, wäre Nitrox vorteilhaft. - Nach dem Tauchen werden die gewaschenen Nassen Anzüge, Füsslinge, etc in den Lagerraum gebracht, dieser ist extrem schlecht belüftet, dementsprechend ist die Ausrüstung am Morgen immer noch nass, und im Raum mieft es fürchterlich. Deshalb besser Anzug zuerst draussen aufhängen, und über Nacht vor dem Bungalow / Zelt komplett trocknen lassen. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/tanzania-mafia/
Hallo Tauchgemeinde, gerne möchte ich unsere absolut positiven Erfahrungen mit Euch teilen. Bereits im Vorfeld zu unserem 3 wöchigen Urlaub standen wir mit Ilse und Bernhard in Kontakt. Sie haben uns auf Anfrage ein tolles Angebot für ein Hotel (Smiles Beach), Flughafentransfer und je 10 Tauchgänge für meine Freundin und mich gemacht. Schon hier hat alles reibungslos geklappt und hat Hoffnung auf einen guten Tauchbetrieb gemacht. Die Hoffnung hat sich auch absolut bestätigt. Obwohl auf Sansibar alles unter dem Motto "Pole Pole" (suaheli für langsam langsam) läuft, war alles perfekt (!) organisiert. Beginnend mit den pünktlichen morgendlichen Treffen, über die schon super vorbereitete Ausrüstung, bis hin zu tollen Tauchspots. Das einzige was hier "pole pole" war, waren die Tauchgänge und die Oberflächenpausen. Es wurde sich für alles die notwendige Zeit genommen, niemand wurde gestresst. Wir waren meistens so bis max. 10 Taucher auf dem Boot, die in 2-3 Gruppen aufgeteilt wurden. Jede geschickt gewählten Gruppen (je nach Tauchlevel) hatte je einen Guide, der uns in aller Ruhe durch die Riffe geführt hat und mit Adlersaugen so einiges an Meeresbewohnern zeigen konnte, die man sonst wahrscheinlich übersehen hätte. Aus dem 10 Tauchgängen sind dann am Ende doch 15 geworden, wir konnten einfach nicht los lassen. Wir hatten zwar unsere eigene Ausrüstung dabei, doch ein Blick auf die basiseigene Ausstattung hat gereicht, um zu sehen, dass hier auf wirklich jedes Detail geachtet wird. Die Anzüge und Westen, Atemregler, Flaschen etc waren in tadellosem Zustand. Nochmals vielen, vielen Dank an Ilse und Bernhard für die wunderbaren Erfahrungen und Eindrücke. M+M

TOP !!!

Michaela321483
Wir waren die ersten zwei Wochen im Oktober 2017 in Nungwi und haben 12 tolle Tauchgänge mit Cholo und seinem Team erlebt. Alles verläuft unkompliziert, wenn du dies und jenes sehen willst richtet sich Cholo nach deinen Wünschen und macht sie möglich. Wir sind mit unserer eigenen Ausrüstung getaucht, das Leihequipment hat einen guten Eindruck gemacht und die Mittaucher, die diese genutzt haben, hatten nie Probleme. Toll war dass sich die Fun Divers auch um unsere Ausrüstung während unseres Aufenthaltes (sprich auswaschen, wieder aufs Boot tragen) gekümmert haben. Wir mussten uns quasi nur aufs Boot setzen und los :-) Auch beim Anziehen der Ausrüstung und beim Einsteigen ins Boot nach dem Tauchgang hat uns stets jemand geholfen. Während der Oberflächenpause gab es immer Wasser, frisches Obst und leckere Donuts. Es wird in kleinen Gruppen getaucht, wir waren meistens zu zweit. Ab und an war noch ein Dritter dabei. Manchmal fahren auch Schnorchler mit raus, aber das stört nicht. Als Tauspot haben uns vor allem Tumbatu (kilometerlange Riffwand) und das nicht weit entfernte Kichafi Reef am Besten gefallen. Am Turtle Cap haben wir bei einem Tauchgang vier große Schildkröten zu sehen bekommen :-) Außer Mnemba und Tumbatu liegen die Riffe um Nungwi max. 15 Minuten mit dem Boot entfernt, also sehr bequem zu tauchen. Große Fischvielfalt, mit etwas Glück entdeckt man auch mal einen größeren Fisch. Wir würden jederzeit wieder mit den Fun Divers tauchen, es hat alles reibungslos funktioniert und die Crew ist wirklich nett und immer hilfsbereit. Kommunikation in Englisch ist kein Problem. Cholo war früher mal Fischer und kennt sich deswegen bestens in Nungwi und an den umliegenden Riffen aus. Er ist gerade dabei sein Business weiter auszubauen. Schaut mal und greift ihm ein bisschen unter die Arme: https://gogetfunding.com/diving-in-zanzibar-support-local-fishermen
Bewertung - Diving Poseidon Im Vorfeld unserer Sansibarreise haben wir nach einer deutschsprachigen Tauchschule im Norden gesucht. Über entsprechende Empfehlungen im Netz sowie in unserem Reiseführer sind wir in Nungwi auf das PADI Divecenter Diving Poseidon von Bernhard & Ilse aus Österreich gestoßen. Wir hatten uns im Vorfeld dazu entschlossen, drei Tage zum Tauchen zu nutzen und so haben wir vorab je 6 Tauchgänge für uns gebucht. Die gesamte Kommunikation hier war super und wir konnten vorab eine 50% Anzahlung Leistung, um einen Discount zu erhalten. Das Divecenter selbst macht einen super Eindruck, liegt etwa 30 m die Straße einwärts vom Strand aus an den Baraka Beach Bungalows super gelegen. Wir wohnten im Royal Zanzibar Beach Ressort und hatten ca. 10-15 Gehminuten über den Strand. Das gesamte Equipment, auch Aluflaschen und vor allem Atemregler samt Schläuchen macht einen guten Eindruck und ist noch recht jung. Im Preis für die Tauchgänge ist das gesamte Equipment inkl. Neopren und ABC Ausrüstung enthalten. Zu den Tauchspots fährt man für Sansibar stilecht im vor Ort gefertigten Holz-Motorboot, weches wie ein Dau-Segelboot gefertigt wurde und auf dem Name Ilse hört. Lobenswert ist der Service hier. Zum Boot getragen werden muss selber lediglich der zumeist sehr leichte Bleigürtel und die ABC Ausrüstung. Das Tauchgerät steht bereits fertig montiert an Bord und muss lediglich angezogen werden. Auch für den zweiten Tauchgang kümmert sich die Crew um den Flaschenwechsel. Die einheimischen Divemaster & Instruktoren waren alle auch sehr nett und machten auf uns einen sehr kompetenten Eindruck. Ansonsten hat uns aber auch Bernhard an 2 von 3 Tagen begleitet. Neben Schildkröten konnten wir allerhand Fisch in den 6 verschiedenen Riffen entdecken. Empfehlenswert ist definitiv das Mnemba Atoll. Hier waren die meisten und buntesten Fischschwärme zu bestaunen. Wer Urlaub in Nungwi macht und Tauchen möchte, dem können wir das Divecenter von Bernhard & Ilse wärmstens empfehlen!
Wir sind grad zurück aus Zanzibar, wo wir die Tage im Breezes Beach Club verbrachten. Angeschlossen an das schöne Resort ist die Tauchbasis Rising Sun Diving. Wir haben die Berichte unserer Vorgänger gelesen und können uns den Kritikern nicht anschliessen! Die Basis wird in der Zwischenzeit neu von der Österreicherin Rebecca mit viel Liebe und Professionalität geführt. Alles ist super sauber, freundlich und sehr gut organisiert. Getaucht wird von einer traditionellen Dow aus mit der 14 verschiedene Tauchplätze angefahren werden. Die Plätze sind alle in maximal 15 min Bootsfahrt erreichbar und sehr artenreich. Wir sind bei guter Sicht in kleiner Gruppe getaucht, hervorragend betreut durch den sehr aufmerksamen Dive Guide Axu, der uns alles zeigte was die Riffe zu bieten hatten - und das war eine Menge. Es werden in der Regel zwei Tauchgänge gemacht, unterbrochen durch eine Oberflächenpause an Bord. Früchte und Wasser waren immer vorhanden, auch die Bootscrew war sehr aufmerksam und wechselte immer unsere BCD und die Regulatoren. Zudem zeigten sich nach einem der tollen Tauchgänge auch noch ein paar Bottlenose Delphine, Was will man mehr! Wir hatten unser eigenes Equipment dabei, aber auch das Leihequipment unserer Dive Buddys machte einen sehr guten und gepflegten Eindruck. Alles in allem super Tauchgänge in entspannter und professionellen Umgebung! Wir würden dort jederzeit wieder einchecken und können die Tauchbasis allen empfehlen, die einen entspannten und erlebnisreichen Tauchurlaub verbringen wollen. T+D AOW 180 TG
Ich weiß an dieser Stelle garnicht wie ich beginnen soll. Ich befinde mich momentan für 6 Monate auf Zanzibar und einer meiner größten Träume war es, tauchen zu lernen. Ich hab Cholo und sein Team relativ schnell kennengelernt und beschloss meinen Open Water Schein bei Fun Divers zu machen. Top Preise - Top Leistung!. Meinen ersten Atemzug unter Wasser machte ich also mit Cholo. Cholo ist ein unglaublich guter Dive Instructor. Hilfsbereit, Aufmerksam, Humorvoll etc. und vermittelt alle nötigen Kenntnisse gründlich. Das Equipment ist in einem Top Zustand und das ganze Team ist unglaublich höflich und zuvorkommend. Diese Tauchbasis ist ein bischen zu meinem 2. zu Hause geworden. Nach meinem Open Water beschloss ich relativ schnell, auch noch meinen Advanced Open Water zu machen. Natürlich auch in Cholos Tauchschule. Es war wieder unglaublich gut. Alles hat gepasst. In meinem Open Water Kurs waren wir 2 Schüler, bei meinem Advanced open Water Kurs war ich sogar alleine. Cholo und sein Team richtet sich nach den Kundenanfragen und wünschen derer und nicht umgekehrt. Zwischen den Tauchscheinen hab ich auch viele Tauchgänge mit Cholo gemacht und immer war es ein super schönes Erlebnis. Es gab immer etwas neues zu sehen und er hat uns sogar zwischen den Tauchgängen ermöglicht mit Delfinen zu schwimmen. In dieser Tauchbasis geht es wirklich darum die Kunden glücklich zu machen. Ich fühle mich einfach unglaublich gut in dieser Tauchbasis und genieße jeden einzelnen Tauchgang. Jetzt bin ich auch in der Ausbildung zum Rescue Diver. Natürlich bei Fun Divers! Darüber hinaus sind die Fun dives oft Private Tauchgänge. Ab und an, kommt noch eine Person mit die man vielleicht nicht kennt, kommt aber eher selten vor. Ich kann diese einzigartige, von einem local geführte Tauchbasis auf Zanzibar wirklich jedem empfehlen. Hier bekommt man richtig was geboten für sein Geld! Und es ist im Vergleich, die mit Abstand um günstigste Tauchbasis auf Zanzibar.
Ich war im Dezember 2017 11 Tage im Big Blu auf Mafia. Sowohl Tauchgebiet als auch Resort sind ein Geheimtipp! Noch nicht auf dem Radar der Tauchgemeinde, steht das Tauchen hier den weitaus bekannteren Orten wie Sansibar oder Mozambique in nichts nach oder ist wesentlich besser (z.B. waren zwei Gäste die Leiter dreier Tauchbasen in Sansibar, und in ihren Ferien kommen sie regelmässig zum Tauchen nach Mafia, das sagt eigentlich schon alles über die Qualität des Divecenters und der Tauchplätze). Neben Tauchen kann man zwischen ca Oktober bis Februar auch mit fast 100% Garantie mit Walhaien schnorcheln (nicht so überlaufen wie in den Philippinen, nur ca 3-5 Boote vor Ort, keine Anfütterung wie in Oslob). Alles in allem ein tolles Tauchgebiet, innerhalb der Chole Bucht (Marine Park) viel Kleinzeug (Nacktschnecken, Garnelen, Seepferdchen (bei einem Muckdive hatten wir 10! Stück), junge Anglerfische etc), ausserhalb der Bucht und im Pass viel Strömung, gute Sicht und grosse Zackis, riesige Stachelrochen, Gitarrenrochen, Schildkröten, sehr viele Oktopusse etc. Wassertemperatur im Dezember: 28C Luft: Angenehm, um ca 30C, relativ trockene Luft. Meist angenehmer Wind. Kurze, aber heftige Regenschauer. Das Big Blu ist super zum Relaxen, abgelegen, kein Halligalli, langsames Internet, fast nur Taucher. Kleine Kinder sind im Resort nicht erlaubt. Das Tauchen hängt extrem von den Gezeiten ab, es kann also sein, dass die Two Tanks Trips schon morgens um 6 Uhr starten, oder aber erst gegen Mittag. Ab und zu wird ein dritter TG (Muckdive, 6m max Tiefe, Sandbank) angeboten, und etwa 1 mal pro Woche ein Nachttauchgang (abhängig von Gezeiten, ebenfalls sehr zu empfehlen). + Tauchgänge normalerweise 60min (Muck dives 90min, Nacht TG auch 60min) + Gutes Mietmaterial + Gute und pünktliche Organisation + Grosse lokale Segeldhows, sehr gemütlich und genügend Platz, etwas langsam (nur 40 PS Aussenborder). Mit genügend Wind wird nach dem Tauchen zum Divecenter zurückgesegelt, ein tolles Erlebnis, um den Tauchtag ausklingen zu lassen. + Nette Basenleiter, Guides und Bootscrew + Flasche/Jacket/Regler/Blei wird von der Crew aufs Boot getragen und montiert, Gäste müssen sich nur um die ABC Ausrüstung kümmern. + Je nachdem Tee/Kaffee/Wasser/Kekse auf dem Boot, bei frühen Ausfahrten auch Frühstück an Bord +/- Eigenverantwortliches Tauchen gibt es nicht, die Gruppen sind aber meistens gut je nach Erfahrung zusammengestellt, oftmals nur 3-4 Gäste pro Guide, aber manchmal bis zu 7. +/- Verschiedene Tanks, Stahl und Alu, DIN und INT, aber nicht konsistent gefüllt, manchmal nur knapp 190, dann wieder über 210 bar. - Kein Nitrox verfügbar. Da es keine Dekokammer auf der Insel gibt, und viele TGs lange auf 18-25m sind, wäre Nitrox vorteilhaft. - Nach dem Tauchen werden die gewaschenen Nassen Anzüge, Füsslinge, etc in den Lagerraum gebracht, dieser ist extrem schlecht belüftet, dementsprechend ist die Ausrüstung am Morgen immer noch nass, und im Raum mieft es fürchterlich. Deshalb besser Anzug zuerst draussen aufhängen, und über Nacht vor dem Bungalow / Zelt komplett trocknen lassen. Weitere Fotos: https://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/tanzania-mafia/

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