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Spanish Dancer Divers

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Kontakt:
Homepage, Email
Anschrift:
Spanish Dancer Divers P.O.Box: 3486, Stone Town Zanzibar, Tanzania
Telefon:
+255 777 417 717
Fax:
Basenleitung:
Shee Lanjoro, David Bega
Öffnungszeiten:
EAT 08:00 - 18:00
Sprachen:
Skype-Name Basis:
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Bewertungen(3)

Mein Freund und ich waren in der Regenzeit, im Ap ...

Mein Freund und ich waren in der Regenzeit, im April, auf Sansibar. Wir hatten bereits vor der Reise sehr freundlichen Kontakt mit Shee, der geduldig alle unsere Fragen beantwortete. Insgesamt haben wir 15 Tauchgänge mit den Spanish Dancers gemacht (mehr als wir uns vorgängig gedacht hätten) und jeder war ein Erlebnis für sich. Es wird nur in kleinen Gruppen getaucht (meisten waren wir nur zu dritt) und jeder Tauchgang war mindestens 50 Minuten (meist jedoch um eine Stunde). Wenn jemand mit der Luft am Ende war, wurde er separat vom Instruktor an die Oberfläche gebracht und das verbleibende Buddy-Team konnte unter Wasser weiterhin die faszinierende UW-Welt geniessen, bis der Instruktor zurück kam. Die Boote fahren am Morgen sehr pünktlich raus, da auf die Gezeiten geachtet werden muss. Vom Boot aus werden zwei Tauchgänge mit einer einstündigen Pause dazwischen gemacht. Es besteht die Möglichkeit nach Rückkehr noch einen Tauchgang am Hausriff zu machen. Snacks (Früchte und Gebäck) und Wasser stehen jederzeit auf dem Schiff gratis zur Verfügung. Auch in der Station hat es immer Wasser, Kaffee und Tee zur freien Verfügung. Ebenso gratis ist das Wifi.
Die Tauchschule hat zwei Boote. Ein traditionelles Holzboot und ein Schnellboot. Je nach Tauchgebiet wird das eine oder andere eingesetzt. Das Material ist sehr gut gewartet und alle Crewmitglieder besitzen sehr gute technische Kenntnisse und können auch auf dem Boot noch kleinere Reparaturen durchführen. Die Preise sind im Vergleich zu anderen Schulen sehr günstig, auch reduziert sich der Preis pro Tauchgang je mehr Tauchgänge man macht.
Ebenfalls kann durch die Tauchschule Unterkünfte, Transporte und Ausflüge organisiert werden. Immer pünktlich und zuverlässig.
Regenzeit - wir hatten nur einen ganzen Tag Regen (von 18). Hin und wieder (nicht täglich) hat es kurze Regenschauer gegeben, aber die waren nach meist 15 Minuten vorbei und man konnte wieder an den Strand.
Wir hoffen sehr, dass wir wieder mal die Chance haben nach Sansibar zu kommen und dann werden wir auch wieder mit den Spanish Dancers tauchen.
Danke an Shee, Chris, Claudia, Edy, Osman und die gesamte restliche Crew für einen unglaublichen Aufenthalt und viele in Erinnerung bleibenden Tauchgänge auf Sansibar.
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Erstkontakt: Die Basis präsentiert sich mit ihrer ...

Erstkontakt: Die Basis präsentiert sich mit ihrer Homepage http://SpanishDancerDivers.com sehr professionell und engagiert. Hervorzuheben ist insbesondere die ausführliche Beschreibung der Tauchplätze. Meine Anfrage per e-mail wurde von Florian Grass noch am selben Tag und sehr eingehend beantwortet. Ebenso prompt hat Florian auf Zusatzfragen reagiert. Insgesamt ein sehr positiver erster Eindruck. Infos zu den verschieden Hotels lassen sich auch auf der website des Tauchcenters finden.

Anreise:
Nach 8 1/2 Stunden Flug mit KLM von Amsterdam nach Zanzibar bin ich nach einem angenehmen Flug auf der Insel gelandet. Die Sitze waren bequem (sass am Notausgang und hatte viel Beinfreiheit). Gebucht hatte ich übrigens übers Internet da sich fuer Zanzibar noch keine Tauchreiseveranstalter gefunden haben. Hervorzuheben ist auch das der Jetleg wegviel da es nur zu einer Stunde Zeitverschiebung kommt. Bei der Ankunft gleich die ersten positiven Ueberraschungen. Es schien die Sonne und der versprochene Transport war schon da. „Na das fängt ja gut an“, war mein erster Gedanke. Und nach einer eineinhalbstuendigen fahrt durch die praechtige Insellandschaft kamen wir dann auch in Nungwi an.

Resort:
Der erste Eindruck war schon sehr gut. Nach unkompliziertem einchecken ins Hotel, Nungwi Inn Hotel, bin ich auch gleich zu meinem Bungalow direkt am Strand gebracht worden. Zum Glueck mit Air con und sogar zusaetzlich noch einem Deckenventilator. Gut das man die Temperatur selbst regulieren konnte und nicht auf die Wahl zwischen Sauna und Eisschrank beschränkt war. Der Strandbungalow war geräumig, sauber und vielleicht ein bißchen zu nüchtern eingerichtet, aber es hat an nichts gefehlt. Hatte sogar mein privat Kino mit den Geckos an der Wand, gehören in tropischen Ländern einfach dazu. TV gibt es nicht, vermißt man aber auch nicht. Der Bungalow war auch keine 30 Meter von der Basis entfernt.
Der Service im Bungalow und in den Restaurants war professionell in Ordnung und ein Trinkgeld wert. Naja, man sollte nie vergessen das man in Afrika ist und gerade auf Zanzibar geht halt doch alles pole pole. Aber immer mit einem Laecheln.
Das Ressort machte insgesamt einen guten aber sicher nicht exklusiven Eindruck. Die Anlage ist ein gepflegter exotischer Garten. Zu den Sport- und Freizeitangeboten kann ich wenig sagen, weil ich die meiste Zeit unter Wasser verbracht habe. Nur das Massageangebot am Strand habe ich des oefteren genutzt, kann ich nur empfehlen.
Die Verpflegung in dem Hoteleigenen Restaurant ist ausgezeichnet, was aber nicht heissen soll das man die zahlreichen anderen Restaurants ignorieren sollte. Erwähnenswert sind die leckeren Fisch-Gerichte die in allen Restaurants taeglich von dem Fang der Fischerleute abhaengen. Bin sogar zwei mal mit den Jungs vom Tauchcenter in die ‘local Restaurants’ gegangen und das auch nur jedem empfehlen.
Die Preise sind gar nicht so uebel. Bier fuer 2$, Essen je nachdem was mannimmt zwischen 5$ und 10$. Flasche Wasser fuer 1.5$ (1.5 Liter).

Gäste:
Das Publikum eine gute internationale Mischung – nicht fest in deutscher oder deutschsprachiger (einschl. AU und CH) Hand – sondern auch Briten, Italiener, Australier, Hollaender, Daenen, Schweden, Franzosen, Norweger, Spanier. Alles vertreten.

Tauchbasis:
Die Basis wird halbjaehrlich von dem deutschen Florian geleitet und das andere halbe Jahr von einem Spanier den ich aber nicht kennengelernt habe. (Neues System, aber scheint zu klappen) Die Basis war sehr sauber, die Leihausruestung sehr gut mit Markennamen wie Scubapro, Oceanic, … Auch als zwei Gaeste ueber zwei unterschiedlich anzeigende Tiefenmesser geklagt hatten wurden beide umgehend und ohne bla bla ausgewechselt. Aber ich denke das kann bei Ausreustung die taeglich im Wasser ist nicht immer vermieden werden. Ich hatte mit meiner Leihausruestung aber keine Probleme.
Die Boote waren sauber, aber so anders als ich es von meinen Aegypten Urlauben kannte. Naja, es gibt halt noch keinen Massentourismus auf Zanzibar und deshalb sind die Boote auch noch nicht so gross und luxerioes.

Die Basis ist nett gelegen, direkt am Strand, mit offener Rezeption und separatem Equipment und Schulungsbereich. Sie verfügt über ein paar abschließbare Ablageboxen. Es gibt auch zwei Süßwasserbecken zum reinigen der Ausrüstung.

Das Tauchen:
Zanzibar ist ja nicht so bekannt wegen des Tauches, eher wegen seiner deutschen Geschichte. Aber ich muss gleich vorab sagen das ich nicht verstehen kann das noch nichteinmal irgendein Tauchmagazin jemals einen Bericht gebracht hat. Der Indische Ozean ist ja als Tauchgebiet recht bekannt, und Zanzibar wird dem im vollem Masse gerecht!
Was mich besondes gefreut hat war das wir IMMER die einzigen an den Riffen waren. Nach ausfuehrlichen briefings war es dann soweit. Immer 1 Stunde oder 50 bar je nachdem was zuerst kam. Die die schon frueher die Pulle leergelutscht hatten sind dann an der Bojenleine aufgetaucht. Was mir auch gut gefallen hatte war das alle Tauchgaenge Stroemungstauchgaenge waren. Heisst reinspringen, am Riff entlang und beim Auftauchen war das Boot dann da, da der Captain immer der Bojenleine des Dive Masters gefolgt ist.
Die Tauchgruppen wurden immer auf maximal 6 Taucher pro dive guide angepasst! Super auch fuer mich war das hier kein Kampfschwimmer Training stattfand, sondern immer schoen langsam getaucht wurde. Was ja eh mehr Sinn macht da man ja auch was sehen will!
An den Riffen gab es alles das was ich sonst noch nie gesehen habe, wie z.B Seepferdchen, Blattfische, Frogfish, Geisterpfeiffenfische und auch alles andere was das Taucherherz begehrt, wie Octopusse, Sepias, Nacktschnecken ohne ende, Tunas, Delphine (drei mal!!!), Riesenmakrelen, Muraenen, …

Sicherheit:
Es werden keine Deko-Tauchgänge durchgeführt. Das Tiefenlimit von 30 m wird eingehalten. Der Sicherheits-Stop (3 Min. auf 5 m) ist nicht obligatorisch, kann aber bei belieben gemacht werden.
Verhaltesweisen ueber ‘was zu tun wenn’ wurden in den Briefings auch immer angesprochen.

Umweltschutz
Angefangen mit der Verteilung des Bleis. Meines Wissens nach wurde immer mit geradezu fachmaennischer Genauigkeit die Richtige Bleimenge empfohlen.
Auch ansonsten steht der Riffschutz bei dem Florian und seinen Team ganz ober auf dem Programm. Wurde nicht nur in jedem briefing darauf hingewiedsen, sondern auch aktiv dafuer gesorgt das nichts ueber Bord geht. (wie die Zigarette oder die Bananenschale mal eben ueber die Kante) Es wurde auch nie Geankert. Auch waehrend der Tauchgaenge, sehr zum missgefallen einiger Taucher, wurde daran erinnert sich an nichts festzuhalten oder auch einen ausreichenden Abstand zum Boden oder den Korallen zu halten.


Fuer einen Rundum guten und sehr gelungenen Urlaub, angefangen mit der Planung via mail, dem Hotel und den tollen Tauchgaengen gebe ich 6 Flossen!!


10 Minuten fuer die Ewigkeit


schoen stillhalten ...


Der mit der Peitsche lebt


Das Tauch Center

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Ich war im Maerz auf Zanzibar tauchen und muss sa ...

Ich war im Maerz auf Zanzibar tauchen und muss sagen das dies ein genialer Tauchurlaub war. Angefangen von der Ankunft im Hotel, ueber die Einweisung in den taeglichen Tauchbetrieb bis hin zu den Tauchgaengen.
Wir hatten uns schon vorher mit den Spanish Dancer Divers in Verbindung gesetzt und die ueblichen Fragen zur Anreise, zur Malaria und dem Tauchen gestellt. Nach ausfuehrlicher schriftlicher Beratung haben wir uns schon mal auf einen erholsamen Tauchurlaub gefreut.
Angekommen auf dem ´Flughafen´ wurden wir nach nur kurzen Formalitaeten und warten auch schon vom Tauchcenter am Flughafen erwartet und dann ging es auch schon Richtung Norden zum Hotel.
Zu den Kendwa Rocks Bungalows. Einfach geil, direkt am Strand (und was fuer ein Strand!!!!!) mit sauberen und gepflegten Zimmern.
Das Tauchcenter ist direkt ans Hotel angeschlossen. Hiess frueher Scuba Shack und die gleichen Leute haben sich in Spanish Dancer Divers umbenannt.
Hier gab es eine ausfuehrliche Einweisung in den taeglichen Ablauf und einen checkdive direkt vom Strand aus, wo ich die Gewichte ausprobieren konnte und mich bei 30º Wassertemperatur fur einen shortie entschieden habe.
Die Tauchgaenge waren allesamt SPITZE. Hatte wohl auch ein bisschen Glueck mit der Jahreszeit da Maerz einer der besten Monate fuer Sichtweiten sein soll, zusammen mit Novmber. Jeder Tauchgang mit minimum 40 m Sicht, alle Riffe toll bewachsen und soviel Fisch das man meist die Korallen gar nicht sehen konnte. Kann empfehlen diese Riffe zu betauchen: Hunga, Nankivelle, Levenbank und Mnemba Atoll. Dies waren meine absoluten Lieblingstauchgaenge und die Logbuchseite war jeweils nicht gross genug um Empfindungen und das Gesehene aufzulisten.
Die Tauchbasis hat 30 neue sets Scubapro Equipment, Stahlflaschen mit INT und DIN.
Die Tauchguides haben sehr ausfuehrliche Briefings gemacht und sind ´Gottseidank´ langsam getaucht so das man auch Zeit hatte sich das Riff genauer anzusehen ohne befuerchten zu muessen den Anschluss zu verlieren. Noch ein extra Lob fuer die guides die sich auch nach den Tauchgaengen viel Zeit nahmen uns das gesehene auch nocheinmal in Ihren verschiedenen Riff und Fischfuehrern zu zeigen.
Die Boote sind bequem und haben alle local dives innerhalb von 20 minuten erreicht.
An dem gleichen Strand ist auch noch ein weiteres Tauchcenter das es aber nicht Verdient mit Namen genannt zu werden. Ich war dort um vergleichen zu koennen, hatte aber bei denen nur das Gefuehl hatte das sie 1. nur mein Geld wollten, 2. nicht ein Wort deutsch sprachen (ich spreche auch fliessend englisch), 3. altes und sehr benutztes Equipment ausgestellt hatten, 4. keiner sich die Zeit genommen hatte etwas zu erklaeren , sondern genervt waren da ich schon mehr als drei Fragen gestellt hatte, ...
Wie dem auch sei, Ich hatte einen grossartigen Tauchurlaub und moechte nocheinmal mein Lob an das ganze Spanish Dancer Team schicken.
Ich gebe 6 Flossen da ich mich dort einfach gut aufgehoben und wohl gefuehlt habe, mir das professionelle und freundliche Auftreten der gesamten Mannschaft und das ganze Drumherum wie Begruessung, Briefings, Organisation, Tauchplatzwahl und die Hilfe mit dem Equipment sehr gut gefallen haben.

Ich kann auch nur jedem empfehlen sich vorher mit dem Center in Verbindung zu setzen um eventuelle Fragen zu beantworten. Unter www.SpanishDancerDivers.com findet Ihr die Kontaktadresse.
Thanks for a beautiful diving experiance! I will surely be back!!!
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
Bauer
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
3
Entfernung Tauchgewässer:
5 - 30 min
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
30
Marken Leihausrüstungen:
Scubapro, Seac Sub
Alter Leihausrüstungen:
neu, erste saison
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
60
Flaschengrößen:
12ltr
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Stahl
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
4
Anzahl Guides:
4
Ausbildungs-Verbände:
PADI
Ausbildung bis:
DM
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
Indischer Ozean
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
10ltr, 12ltr, 15ltr
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
30 Minuten, Matemwe
Nächstes Krankenhaus:
30 km

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