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Tauchen in Saudi-Arabien

Saudi Arabien kann gleich mit zwei verschiedenen Meeren aufwarten - einerseits dem wohlbekannten Roten Meer und dem persischen Golf. Die meisten Unterwasseraktivitäten konzentrieren sich in dem Land zwar auf das Rote Meer, aber auch das Tauchen in persischen Golf hat etwas für sich. Es gibt nur wenige Tauchbasen, diese besitzten aber eine recht gute Ausstattung und eine hohe Qualität.

Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Farasan Banks mit der Dream Island:
Super Tauchgebiet, unberührt, einsam, tolle Korallenlandschaft.
Das Boot viel zu eng, schlecht ausgerüstet bzgl. Eltausstattung - was zum Abbrennen eines Schwesterschiffes führte. Nur Kabelsalat im Saloon, viel zuwenig Steckdosen, alles lädt kreuz+quer! Dicker Mangel+Gefahr. Fächer, Ablagen fehlen überall.
3 Kabinen sind einigermaßen akzeptabel, der Rest zu eng, bzw. die 2 kleinen Kabinen nur für 1 Person geeignet, da sehr kl. schmaler Spind. Die 4er Kabine im Bug ohne Schrank, Fach - Ablage nur für 2 Leute machbar. Nur Gemeinschaftstoiletten + Duschen.

Das Essen ist spitze, was der Koch ( Samantha ) zauberte, toll. An das Essen mit 1 Gabel und Fingern gewöhnt man sich dann zwangsläufig. Die Crew - Philipinos - nett, hilfsbereit und zuverlässig, eingespielt. Lobenswert.
Tauchen entweder ab Safariboot - easy - oder per Gummiboot, die Guides Nelson + Alex genehmigen freies Tauchen, Computer ist klar und die nächste Dekokammer sehr weit weg, also aufpassen!!! Die Bläschen wachsen, täglich werden es mehr.
Auch Inselbesuche waren möglich. Seeadler!
Nun hatte ich in der 2. Woche noch einen Superbuddy, danke Dany. Sonst ist lockeres Tauchen angesagt.
Im Dez. war nicht viel los, das Wasser mit 30°C zu warm. Feb-April soll besser sein. Mal sehn. Zufällig Delphine im Wasser, die Flosse eines Walhaies, Graue, Riffhaie, Dornenkronen, Büffelköppe, div. Nudis, Schwärme von Fisch, aber wenig: Seesterne, Seeigel, Federsterne, Röhrenwürmer. Aber - ganz tolle Gorgonien, Schwarze Korallen, riesig und schön, mit Langnasenbüschelbarschen und auch anderes Kleinzeug. Steilwände bis tief ins dunkle Blau, Sandflächen. Heile Welt wie vor ewigen Jahren in Egypt.

Also Tauichgebiet, Essen, Crew locken zu einer Wiederkehr im März, wenn denn ein BESSERES Schiff fährt. Prinz lass bauen!!!
Die Tour nach Jeddah, fast 4 Std. Bus, war unergiebig, der Führer hatte seinen Lohn wohl schon erhalten, sehr unlustig. Schade, von der evt. schönen Altstadt hätte ich gern was gesehen. Nicht nur die neuen Shops, nichts gekauft. OK.

Die letzte Nacht im Hotel, wieder mit Besteck essen, ein traumhaftes Buffet, ein Schweizer Chefkoch, sehr netter Taucher. Auch hier kein Alk, bleifreies Bier. Schmeckt nicht, aber manchmal gibt es unerwartet Rettung durch geheime Quellen.

Also. Gut Tauchen, viel zu Sehen - Schiff schlecht.Aber Besserung in Sicht.
Wir waren vom 23.4. - 29.4. mit der Dream Master auf Tauchsafari entlang der Farasan Banks. Das Boot gehört der Tauchbasis Dream Divers.
Die 2003 neu gebaute ´Dream Master´ ist 28m lang und 6m breit und bietet Platz für 16 Taucher. Grosszügiger Salon mit TV/DVD/CD. Grosses Sonnendeck und komfortables Tauchdeck mit viel Platz zum anziehen. Nicht zu vergessen: Eine NESPRESSO-Maschine :o)!

Das Schiff verfügt über 8 Doppelkabinen :
1 klimatisierte Masterkabine mit Doppelbett, eigene Dusche/WC
6 klimatisierte Standard-Kabinen mit 2, 3 oder 4 Betten (Belegung mit 2 Personen)
1 sehr kleine Bugkabine mit Ausseineinstieg
Die Gäste teilen sich 3 Duschen/WC

Die Crew kommt aus den Philippinen. Die Betreuung und der Service an Bord sind super. Das Essen überrascht einem jeden Tag aufs Neue. Die Krönung sind jeweils die frisch gefangenen Fische, welche lecker zubereitet auf den Tisch kommen. Am Nachmittag gefangen, am Abend schon gegessen, frischer gehts nicht!

Die Tauchgänge an den Farasan Bank gehören zum Schönsten, was ich bisher erleben durfte. Die Tauchspots sind noch praktisch unberührt. wie mir erfahrene Taucher erzählten soll es in Aegypten vor 30 Jahren noch so ausgesehen haben.
Steilhänge, Sandbänke, Canyons.... man findet alles. Sehr interessant ist der Makro-Bereich, aber auch Grossfische trifft man auf fast jedem Tauchgang (Riffhaie, Hammerhaie, Büffelkopfpapageifische, Napoleons Rochen und und und). Beim Ankern in den Lagunen der zahlreichen Riffe hatten wir fast jeden Tag Delfine als neugierige Besucher.
Der Tauchbetrieb ist sehr entspannt. Man hat die Möglichkeit, 4x pro Tag zu tauchen. Der erste Tauchgang ist um ca 8 Uhr, der letzte am Abend um ca 19 Uhr (Nachttauchgang). Die Crew ist immer da um zu helfen, beim anziehen der Ausrüstung, beim ausziehen, beim Flaschenwechsel. Man muss sich um nichts kümmern. Der Diveguide ist auch unter Wasser sehr entspannt. Es besteht kein Zwang, in der Gruppe zu tauchen. Nach dem Briefing können Buddies auch zu Zweit die Gegend erkunden. Die Tauchspots sind einfach zu betauchen, nur selten herrschte etwas Strömung. Auftauchen kann man an jedem beliebigen Ort am Riff, das Zodiac holt einem dort ab (unbedingt Tauchboje mitnehmen!).

Die Ausrüstung sollte man selber mitnehmen. Ich weiss nicht, ob es Leihausrüstung aus der Basis gibt. Int-Adapter nicht vergessen! Getaucht wird mit 12l-Aluflaschen.

Alles in Allem ein super Erlebnis. Wir sind bestimmt nicht das letzte Mal in Saudi Arabien gewesen. Die Flugzeit ab Frankfurt ist nur unwesentlich länger als nach Sharm (ca 5.5 h) dafür sind die Tauchplätze um Klassen besser! Nur die Abwicklung am Flughafen ist sehr schleppend. Vom Flugzeug zum Bus brauchten wir 1 1/2 Stunden (Fotos, Fingerabdrücke, Visum). Die Busfahrt von Jeddah nach Al Lith dauert dann noch einmal ca 3 Stunden.

Leider haben wir die Walhaie vor Al Lith nicht gefunden, welche im März/April häufig vorkommen sollen... Aber das ist ein ganz kleiner Wermutstropfen.
Wir waren vom 23.4. - 29.4. mit der Dream Master auf Tauchsafari entlang der Farasan Banks. Das Boot gehört der Tauchbasis Dream Divers.
Die 2003 neu gebaute ´Dream Master´ ist 28m lang und 6m breit und bietet Platz für 16 Taucher. Grosszügiger Salon mit TV/DVD/CD. Grosses Sonnendeck und komfortables Tauchdeck mit viel Platz zum anziehen. Nicht zu vergessen: Eine NESPRESSO-Maschine :o)!

Das Schiff verfügt über 8 Doppelkabinen :
1 klimatisierte Masterkabine mit Doppelbett, eigene Dusche/WC
6 klimatisierte Standard-Kabinen mit 2, 3 oder 4 Betten (Belegung mit 2 Personen)
1 sehr kleine Bugkabine mit Ausseineinstieg
Die Gäste teilen sich 3 Duschen/WC

Die Crew kommt aus den Philippinen. Die Betreuung und der Service an Bord sind super. Das Essen überrascht einem jeden Tag aufs Neue. Die Krönung sind jeweils die frisch gefangenen Fische, welche lecker zubereitet auf den Tisch kommen. Am Nachmittag gefangen, am Abend schon gegessen, frischer gehts nicht!

Die Tauchgänge an den Farasan Bank gehören zum Schönsten, was ich bisher erleben durfte. Die Tauchspots sind noch praktisch unberührt. wie mir erfahrene Taucher erzählten soll es in Aegypten vor 30 Jahren noch so ausgesehen haben.
Steilhänge, Sandbänke, Canyons.... man findet alles. Sehr interessant ist der Makro-Bereich, aber auch Grossfische trifft man auf fast jedem Tauchgang (Riffhaie, Hammerhaie, Büffelkopfpapageifische, Napoleons Rochen und und und). Beim Ankern in den Lagunen der zahlreichen Riffe hatten wir fast jeden Tag Delfine als neugierige Besucher.
Der Tauchbetrieb ist sehr entspannt. Man hat die Möglichkeit, 4x pro Tag zu tauchen. Der erste Tauchgang ist um ca 8 Uhr, der letzte am Abend um ca 19 Uhr (Nachttauchgang). Die Crew ist immer da um zu helfen, beim anziehen der Ausrüstung, beim ausziehen, beim Flaschenwechsel. Man muss sich um nichts kümmern. Der Diveguide ist auch unter Wasser sehr entspannt. Es besteht kein Zwang, in der Gruppe zu tauchen. Nach dem Briefing können Buddies auch zu Zweit die Gegend erkunden. Die Tauchspots sind einfach zu betauchen, nur selten herrschte etwas Strömung. Auftauchen kann man an jedem beliebigen Ort am Riff, das Zodiac holt einem dort ab (unbedingt Tauchboje mitnehmen!).

Die Ausrüstung sollte man selber mitnehmen. Ich weiss nicht, ob es Leihausrüstung aus der Basis gibt. Int-Adapter nicht vergessen! Getaucht wird mit 12l-Aluflaschen.

Alles in Allem ein super Erlebnis. Wir sind bestimmt nicht das letzte Mal in Saudi Arabien gewesen. Die Flugzeit ab Frankfurt ist nur unwesentlich länger als nach Sharm (ca 5.5 h) dafür sind die Tauchplätze um Klassen besser! Nur die Abwicklung am Flughafen ist sehr schleppend. Vom Flugzeug zum Bus brauchten wir 1 1/2 Stunden (Fotos, Fingerabdrücke, Visum). Die Busfahrt von Jeddah nach Al Lith dauert dann noch einmal ca 3 Stunden.

Leider haben wir die Walhaie vor Al Lith nicht gefunden, welche im März/April häufig vorkommen sollen... Aber das ist ein ganz kleiner Wermutstropfen.
Hallo an alle Tauchfreunde die sich für Saudi Arabien interesssieren.
Kurz zur Info, da ich zur Zeit beruflich hier in Saudi meine Zeit verbringen darf, werde ich einige Berichte über unterschiedliche Divespots ins Netz stellen.
Da man mich ja in den Sheraton Beach Club nicht hineingelassen hat, habe ich mich kurzfristig für die Desert Sea Divers entschieden.
Diese Basis verfügt über einen eigenen Strandabschnitt ( Eintritt 80 Sar/ 16 Euro ) von wo man auch Tauchen kann. Der Zugang erfolgt über eine Betontreppe vom Strand aus. Das Hausriff liegt keine 20m von der Einstiegsstelle weg. Es gibt zwei wesentliche Abrisskanten, die erste kommt nach ca. 10 m auf eine Tiefe von 6-8m, um dann von einer weiteren Kante, ca. 15 m weiter, mit einer Tiefe von 25-28m abgelöst zu werden.
Beide Abrisskanten und die darauf folgenden Steilhänge sind sehr schön und dicht bewachsen. Es gibt eine Unmenge an typischem Rifffisch zu sehen. Die Fische sind sogar fst zutraulich. Von Fluchtverhalten oder schlechten Erfahrungen mit Tauchern war hier nichts zu spüren. Die Sichtweite lag bei ungefähr 15-20m. Als TG durchaus empfehlenswert, aber Außergewöhliches ist mir auf den zwei TG´s nicht vor die Brille gekommen.
Noch ein paar kurze Worte zur Basis: Generell sehr zu empfehlen, Ausstattung sehr gut, Equitment ist in Ordnung und sehr gut gepflegt. Nitrox leider nur gegen Mehrpreis.
Das Personal ist hilfsbereit, entgegenkommend und das Equipment wird mit einem Elektrokart (!!) bis vor an den Strand zum Einstieg gebracht. Buddy ist erforderlich und unter Wasser kann man in Ruhe vor sich hintauchen. Wer sich das noch nicht zutraut, kann sich auch für kleines Geld einen Diveguide mieten, der einem alles zeigt.
Alles in allem eine kleine, aber gut geführte Basis auf der man sich sicherlich wohlfühlt.
Die angebotenen Tagestouren mit dem Boot kann ich leider nicht beurteilen, da ich nur einen Tag in Jeddah gewesen bin.
Farasan Banks mit der Dream Island:
Super Tauchgebiet, unberührt, einsam, tolle Korallenlandschaft.
Das Boot viel zu eng, schlecht ausgerüstet bzgl. Eltausstattung - was zum Abbrennen eines Schwesterschiffes führte. Nur Kabelsalat im Saloon, viel zuwenig Steckdosen, alles lädt kreuz+quer! Dicker Mangel+Gefahr. Fächer, Ablagen fehlen überall.
3 Kabinen sind einigermaßen akzeptabel, der Rest zu eng, bzw. die 2 kleinen Kabinen nur für 1 Person geeignet, da sehr kl. schmaler Spind. Die 4er Kabine im Bug ohne Schrank, Fach - Ablage nur für 2 Leute machbar. Nur Gemeinschaftstoiletten + Duschen.

Das Essen ist spitze, was der Koch ( Samantha ) zauberte, toll. An das Essen mit 1 Gabel und Fingern gewöhnt man sich dann zwangsläufig. Die Crew - Philipinos - nett, hilfsbereit und zuverlässig, eingespielt. Lobenswert.
Tauchen entweder ab Safariboot - easy - oder per Gummiboot, die Guides Nelson + Alex genehmigen freies Tauchen, Computer ist klar und die nächste Dekokammer sehr weit weg, also aufpassen!!! Die Bläschen wachsen, täglich werden es mehr.
Auch Inselbesuche waren möglich. Seeadler!
Nun hatte ich in der 2. Woche noch einen Superbuddy, danke Dany. Sonst ist lockeres Tauchen angesagt.
Im Dez. war nicht viel los, das Wasser mit 30°C zu warm. Feb-April soll besser sein. Mal sehn. Zufällig Delphine im Wasser, die Flosse eines Walhaies, Graue, Riffhaie, Dornenkronen, Büffelköppe, div. Nudis, Schwärme von Fisch, aber wenig: Seesterne, Seeigel, Federsterne, Röhrenwürmer. Aber - ganz tolle Gorgonien, Schwarze Korallen, riesig und schön, mit Langnasenbüschelbarschen und auch anderes Kleinzeug. Steilwände bis tief ins dunkle Blau, Sandflächen. Heile Welt wie vor ewigen Jahren in Egypt.

Also Tauichgebiet, Essen, Crew locken zu einer Wiederkehr im März, wenn denn ein BESSERES Schiff fährt. Prinz lass bauen!!!
Die Tour nach Jeddah, fast 4 Std. Bus, war unergiebig, der Führer hatte seinen Lohn wohl schon erhalten, sehr unlustig. Schade, von der evt. schönen Altstadt hätte ich gern was gesehen. Nicht nur die neuen Shops, nichts gekauft. OK.

Die letzte Nacht im Hotel, wieder mit Besteck essen, ein traumhaftes Buffet, ein Schweizer Chefkoch, sehr netter Taucher. Auch hier kein Alk, bleifreies Bier. Schmeckt nicht, aber manchmal gibt es unerwartet Rettung durch geheime Quellen.

Also. Gut Tauchen, viel zu Sehen - Schiff schlecht.Aber Besserung in Sicht.

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