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Tauchen in Niedersachsen

Niedersachsen bietet Tauchern eine ganze Menge. Neben dem Banter See und der Okertalsperre gibt’s noch mehr als 70 weitere Tauchplätze. Die Nordsee zählt nicht dazu und schon gar nicht das fast 30 qkm große Steinhuder Meer, das maximal 3 Meter tief, von Algen durchzogen und mehr ein gepflegtes Schlammbad ist. Dafür Ist der Kalksee in Hemmoor - zwischen Cuxhaven und Stade - mit seinen 56 Metern Tiefe und zahlreichen Attraktionen für Taucher der Star unter den kleineren deutschen Seen.

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Die Tauchbasis Kreidesee wurde zurecht häufig mit Bestnoten ausgezeichnet. Jeder der noch nie da war, sollte mal seinen Kalender zücken und einen Termin festlegen. Tauchen in Hemmoor ist schon aufgrund der phänomenalen Sicht ein besonderes Gefühl, wie es sonst nur tropische Meere oder Bergseen vermitteln. Hinzu kommen die vielen Attraktionen, ob Relikte aus der Tagebauzeit oder nachträglich eingebrachte Wracks. Langeweile kommt hier nie auf. Aber was das Taucherlebnis hier eigentlich so besonders macht, ist die Tatsache, dass man nicht wie in anderen Gewässern als Taucher nur geduldet ist, sondern dass wirklich alles auf das Tauchen ausgelegt ist. Baden ist verboten, ebenso wie die meisten anderen Sportarten und abgesehen von einem winzigen Randbereich sogar das Angeln. Bedeutet: Keine Badegäste die einen am Einstieg stören, keine Surfer die einem einen Scheitel ziehen, keine Angelschnüre in denen man sich verheddern kann. An allen Einstiegen gibt es Anrödeltische und "Kleiderhaken". Sogar die Ferienhaussiedlung überrascht durch viele kleine durchdachte Details. Hinzu kommen der Top Service an der Basis und die kurzen Wege. In Kombination mit dem See ist das Gesamtpaket so unschlagbar wie einst Schumi im Ferrari. Für diejenigen die das schlechte Image des Sees als Taucherfalle und Todessee im Kopf haben noch ein paar Infos zum Anspruch des Sees. Hemmoor ist ein absolut anfängerfreundliches Gewässer. Sicher, der See ist Tief und es gab Todesfälle. Aber ebenso wie das Rote Meer oder der Atlantik bietet auch Hemmoor eben verschiedenste Schwierigkeitsgrade. Der Einstieg 1 eignet sich perfekt für unerfahrene Taucher. Die sanft abfallende Straße, die vor allem beim Austauchen für ein ideales Profil sorgt und die recht vielen Attraktionen oberhalb von 15 Metern machen das Erkunden im sicheren Bereich absolut interessant. Behutsam kann man vorsichtig erste Steilwandtauchgänge machen, ohne dabei direkt an einen anderen Einstieg zu müssen, bei dem es dann direkt runter geht. Selbst am E3 kann man oberhalb von 20 Metern einen tollen Tauchgang haben, oder eben bis 45 Meter runter gehen. Je nachdem wie der eigene Ausbildungsstand ist und wie erfahren man ist. Wer realistisch an die Sache ran geht und nicht auf Rekordjagd ist, der kann in Hemmoor tolle und vor allem sichere Tauchgänge erleben.
Vor ca. drei Jahren bekam ich einen Gutschein zum Schnuppertauchen geschenkt und war gleich vom Tauchsport infiziert. Da ich den Kurs nach Möglichkeit nicht allein machen wollte, habe ich einige Zeit (Monate) auf meine Frau eingeredet es mal mit dem Schnuppertauchen zu probieren - wäre auch nochmal mitgekommen. Sie konnte jedoch Anfang des Jahres eine weitere Freundin zum Ausprobieren im Hallenbad gewinnen. Und so begannen wir unseren OWD-Kurs Anfang Juli zu dritt im Schwimmbad Letter. Die Pooleinheiten haben viel Spaß gemacht und wir haben viel gelernt. Tom und sein Team, erweitert durch Pascal und Micha, haben uns die Lehrinhalte mit dem notwendigen Ernst und passender Fröhlichkeit vermittelt. Gelegentlich auftretende Panik wurde mit Ruhe und Motivation zum richtigen Zeitpunkt beseitigt. Heute absolvierten wir unseren letzten Freiwassertauchgang im Salzgittersee, womit der OWD-Lehrgang abgeschlossen wurde. Ich werde die erlernten Fähigkeiten und Ratschläge in nächster Zeit in heimischen Gewässern festigen und vertiefen. Ich kann allen Tauchinteressierten nur folgendes ans Herz legen: Schaut beim Schnuppertauchen vorbei und prüft, ob der Tauchsport etwas für euch ist und scheut euch nicht Tom bei Fragen anzusprechen. Und als Randnotiz möchte ich noch anmerken, dass es sich in kleineren Gruppen deutlich besser lernt. Tatsächlich gibt es auch Tauchschulen, die mit einer (gefühlten) Hundertschaft am Tauchsee erscheinen. Dies mag aus Unternehmersicht akzeptabel sein, aber ich glaube doch, dass die Qualität der Ausbildung stark darunter leidet. Hier haben wir mit Tauchschule Blue Water alles richtig gemacht! Meinen nächsten Lehrgang (wird noch etwas dauern) werde ich auf jeden Fall wieder hier machen. An dieser Stelle nochmals ausdrücklichen Dank an Tom, Pascal und Micha!
Die Tauchbasis Kreidesee wurde zurecht häufig mit Bestnoten ausgezeichnet. Jeder der noch nie da war, sollte mal seinen Kalender zücken und einen Termin festlegen. Tauchen in Hemmoor ist schon aufgrund der phänomenalen Sicht ein besonderes Gefühl, wie es sonst nur tropische Meere oder Bergseen vermitteln. Hinzu kommen die vielen Attraktionen, ob Relikte aus der Tagebauzeit oder nachträglich eingebrachte Wracks. Langeweile kommt hier nie auf. Aber was das Taucherlebnis hier eigentlich so besonders macht, ist die Tatsache, dass man nicht wie in anderen Gewässern als Taucher nur geduldet ist, sondern dass wirklich alles auf das Tauchen ausgelegt ist. Baden ist verboten, ebenso wie die meisten anderen Sportarten und abgesehen von einem winzigen Randbereich sogar das Angeln. Bedeutet: Keine Badegäste die einen am Einstieg stören, keine Surfer die einem einen Scheitel ziehen, keine Angelschnüre in denen man sich verheddern kann. An allen Einstiegen gibt es Anrödeltische und "Kleiderhaken". Sogar die Ferienhaussiedlung überrascht durch viele kleine durchdachte Details. Hinzu kommen der Top Service an der Basis und die kurzen Wege. In Kombination mit dem See ist das Gesamtpaket so unschlagbar wie einst Schumi im Ferrari. Für diejenigen die das schlechte Image des Sees als Taucherfalle und Todessee im Kopf haben noch ein paar Infos zum Anspruch des Sees. Hemmoor ist ein absolut anfängerfreundliches Gewässer. Sicher, der See ist Tief und es gab Todesfälle. Aber ebenso wie das Rote Meer oder der Atlantik bietet auch Hemmoor eben verschiedenste Schwierigkeitsgrade. Der Einstieg 1 eignet sich perfekt für unerfahrene Taucher. Die sanft abfallende Straße, die vor allem beim Austauchen für ein ideales Profil sorgt und die recht vielen Attraktionen oberhalb von 15 Metern machen das Erkunden im sicheren Bereich absolut interessant. Behutsam kann man vorsichtig erste Steilwandtauchgänge machen, ohne dabei direkt an einen anderen Einstieg zu müssen, bei dem es dann direkt runter geht. Selbst am E3 kann man oberhalb von 20 Metern einen tollen Tauchgang haben, oder eben bis 45 Meter runter gehen. Je nachdem wie der eigene Ausbildungsstand ist und wie erfahren man ist. Wer realistisch an die Sache ran geht und nicht auf Rekordjagd ist, der kann in Hemmoor tolle und vor allem sichere Tauchgänge erleben.

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