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Tauchen in Panama

Laut Lonely Planet das beste Tauchen zwischen Mexiko und Kolumbien - rund um Coiba gibt es jede Menge Großfisch, gute Sichtweiten und tolle Fischschwärme. So läßt sich das Tauchen auf Catalina am besten beschreiben. Panama ist noch nicht wirklich das Ziel deutscher Tauchtouristen, wenn diese aber einmal dort waren kommen sie bestimmt wieder.

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Es gibt mehrere Tauchspots auf der Isla Iguana. Man fährt von Pedasie ca. 4km zum Strand. Dort gibt es Boote die einen zur Insel übersetzen. Die Fahrt dauert ca. 35 Minuten. Bei Flut sind die Wellen am Strand recht hoch und man muss in das einfache Boot erst einmal einsteigen. Das Boot wird vom Strand aus ins Meer geschoben. Hierbei muss jeder mit anpacken. Angekommen auf der Naturschutzinsel Isla Iguana, erwartet euch ein wunderschöner Strand mit tausenden von Krabben.
Hier muss eine Nationalparkgebühr bezahlt werden. ACHTUNG!! Sonnencreme nicht vergessen! Ihr seit den gesamten Tag der vollen Sonne ausgesetzt.
Es ist eine reine Naturschutzinsel - es gibt keinen Shop für Getränke oder Essen. Alles muss mitgenommen werden. In Pedasie gibt es eine sehr ordentliche Tauchbasis. Das Equipment ist völlig OK. Die gesamte Tauchausrüstung wird mit einem gesonderten Boot auf die Insel gebracht. Wir hatten einen sehr netten Tauchguide, der auch Englisch spricht. Aber unter Wasser sind die Regeln ohnehin gleich und wer weder englisch noch spanisch spricht wird auch mit Handzeichen in der Tauchbasis verstanden, denn die Typen dort sind echt nett.
Die verschiedenen Tauchspots liegen direkt vor der Insel.
Man fährt mit diesen einfachen Booten direkt zu den Spots. Das dauert nicht lange und man lässt sich dann vom Boot ins Wasser fallen. Das an Bord kommen gestaltet sich dann etwas schwieriger, da es nur eine kleine, kurze, lose eingehängte Leiter
gibt, um ins Boot zu kommen. Wer etwas fülliger ist dürfte hier seine Schwierigkeiten haben. Aber es ist machbar.
Die Wassertiefen liegen zwischen 7 Meter und ca.
25 Meter. Die Sicht war gut, aber nicht mit Äghypten zu vergleichen. Die Fische jedoch findet man auch im roten Meer. Der Grund ist sehr felsig und hat hierdurch seinen eigenen Reiz. Wir hatten Thunfische in einem riesigen Schwarm, die wie Geschosse an einem vorbei schwammen- sehr geil!! Es wird auch von Großfisch gesprochen- Rochen Haie etc., aber wir hatten nicht das notwendige Glück Großfisch zu Gesicht zu bekommen. Die Kosten für die Tauchgänge sind denen in Deutschland ähnlich. Fazit: Wenn man in Panama ist, lohnt es sich einen Ausflug zur Isla Iguana zu machen, aber es lohnt sich nicht, wenn man ausschließlich zum tauchen nach Panama reisen möchte. Da gibt es dann doch bessere Spots.
Wenn ihr dort mal vorbeischaut, dann grüßt mal alle in der Tauchbasis von den Deutschen, denn wir waren laut deren Aussage die ersten Deutschen in der Basis.
Wir waren sehr begeistert von dieser Tauchbasis, sehr professionell und absolut freundliche und hilfsbereite Menschen! Der ganze Ablauf von Papierkram erledigen, Leihausrüstung anprobieren, ausführliches Briefing zum Ablauf und nochmal gesondert zu den Tauchgängen war sehr angenehm und ohne Stress. Die Guides sprechen sehr gut englisch, aber je nach Guide auch deutsch, spanisch, französisch oder niederländisch. Die Leiterin der Tauchbasis hat deutsche Wurzeln und spricht neben Spanisch und Englisch ebenfalls sehr gut Deutsch. Die Boote sind sehr klein, maximal 6 Taucher plus Guide, zusätzlich fahren 2 Assistenten mit, die das Boot steuern und die Ausrüstung zusammenbauen, sodass man sich vor Ort nur das Equipment anlegen und ins Wasser springen muss. Die Bootsfahrt (An-/Abreise zu den Tauchspots) dauert ca. 1h. Üblicherweise wird 1 TG gemacht, dann erfolgt eine kurze Pause mit frischem Obst und gekühltem Wasser an einem Strand der vielen Inseln dort, dann geht es zum 2. Tauchspot. Danach erfolgt eine etwas längere Mittagspause mit frischen Sandwiches aus der örtlichen Bäckerei, optional kann man dann einen 3. TG machen. Nach der Rückkehr am Nachmittag wird das Equipment an der Tauchbasis abgegeben und von den Mitarbeiten dort gespült - sogar auch wenn man eigenes Equipment nutzt. Natürlich kann man seine Sachen auch selbst spülen, wenn man Wert darauf legt, aber die Mitarbeiter sind sehr gründlich und sorgsam mit dem Equipment. Wir waren Ende März dort, zu dieser Jahreszeit gibt es häufig Sprungschichten, die mit kurzzeitig schlechter Sicht, kaltem Wasser und Strömung einhergehen. Hierauf wird im Briefing aber ausführlich eingegangen, sodass dies auch für Tauchanfänger kein Problem ist. Zu sehen sind zu dieser Jahreszeit quasi bei jedem Tauchgang Weißspitzen-Riffhaie, ansonsten viele Stachelrochen und Adlerrochen, Meeresschildkröten, Seepferdchen sowie Schwärme von Barrakudas, Stachelmakrelen und Schnappern. Vom Boot aus haben wir mehrfach Delfine gesehen. Wir sind jeweils einen Tag mit Kat und Cedric als Guide getaucht und beide haben einen tollen Job gemacht. Die Tauchbasis kann man wirklich uneingeschränkt empfehlen!
Wir ( 5 Taucher) waren im Februar 2017 in Santa Catalina. Hier ist man auf Taucher gut vorbereitet. Es gibt 5 Tauchbasen. In einer Basis spricht man auch deutsch. (Coiba Divers) Wir waren in einer anderen, kleinen Basis, da wir diese beim Einfahren nach Santa Catalina gleich an der ersten Kreuzung auf der linken Seite gesehen haben. Ihr gegenüber ( selbe Kreuzung-rechte Seite) befindet sich die Basis vom Coiba Dive Center. Da ich der Fahrer war und eben auf der linken Seite sitze, habe ich auch die Basis auf der linken Seite angefahren-aus dem Fenster heraus angesprochen. Das war eine sehr gute Entscheidung. In unserer kleinen Basis wurden wir super nett empfangen- man spricht englisch. Drei Tauchgänge wurden an einem Tag angeboten. Diese Kosten ca. 160,00 € inkl. Leihausrüstung, Nationalparkgebühr ( ca. 20 USD) und Mittagslunch ( Sandwich & Cola+Wasser) pro Person. Das ist schon sehr teuer, aber man fährt mit dem Boot auch ca. 35 km eine Tour. Auf dem Weg zu den Tauchplätzen kocht das Wasser- Rochen springen hoch hinaus- Fliegende Fische und Delphine ziehen vorbei- einfach Super. Wir hatten ein eigenes Tauchboot- was aber auch an der Größe der Boote liegt. Das anziehen gestaltet sich etwas zeitaufwendig, da einer nach dem anderen sich fertig macht und per Rückwärtsrolle ins Wasser geht. Bei etwas Strömung ist es dann schon etwas anstrengend sich am Boot oder der Leine zu halten, bis alle im Wasser sind. Die Tauchgänge entschädigen aber für alles. Unser Tauchguide war super Klasse- er hat ruhig-besonnen und in gutem Englisch alles vorbereitet und gut erklärt. Wer Großfisch sehen möchte ist an den versch. Tauchspots, an genau richtiger Stelle. Es ist gut zu erkennen, dass diese Spots noch nicht überlaufen sind. Der erste Tauchgang war schon unglaublich. Eine Schule von ca. 40 Rochen waren uns direkt vor der Maske. Der zweite Tauchgang erinnerte etwas an Äghypten- sehr gute Sichtweite und tolle Korallen. Besser als in Äghypten: Wir haben gleich beim Einstieg einen Weißspitzenhai direkt unter uns gehabt. Bei diesem Tauchgang sollten wir dann insgesamt 7 Haie sehen. Einige davon schwammen mit uns mit. Das war ein tolles Erlebnis. Unser dritter Tauchgang war dann mit sehr starker Strömung- sehr anstrengend, aber gut. WICHTIG!! In Santa Catalina gibt es keinen Geldautomaten. In der Tauchbasis kann man mit Kreditkarte bezahlen. Wer aber in einem Restaurant essen möchte, der sollte Bargeld dabei haben. Ist dem Restaurant ein Hotel angeschlossen, kann man auch hier mit Kreditkarte bezahlen. Schwierig wird es wenn es nur ein Restaurant ist. In der Basis waren Sie so nett und haben uns ohne langen hin und her 300 USD von der Karte abgezogen und ohne jedwelcher Gebühren direkt ausgezahlt- TOLL!!! Wer sich auf den Weg nach Santa Catalina macht, der wird es nicht bereuen, auch wenn es sehr teuer ist. Von Panama City braucht man gut 5 Stunden mit dem PKW dort hin. Kleine Empfehlung zum Schluss; Wer etwas Geld dabei hat sollte im Hotel Iguanito essen gehen. Wir haben festgestellt das war das beste Lokal in Santa Catalina- Alles lecker, tolles Ambiente und tolle Leute. Der Chef spricht perfekt Deutsch. Wir waren gleich Zweimal dort.
Die Isla Coiba wird oft als ein kleines Galapagos für Taucher bezeichnet und steigert somit die Erwartungen vieler Taucher. Vorab ist aber zu sagen, dass Coiba kein kleines Galapagos ist. Coiba ist etwas Eigenes, dessen Wert durch den Vergleich mit Galapagos verringert wird und schlussendlich dazu führen kann, dass Taucher mit viel zu hohen Erwartungen anreisen. Riesige Hammerhaischulen wie sie auf Galapagos bei Wolf und Darwin angetroffen werden können, wird man hier nicht erleben. Das heißt jedoch nicht, dass man von vornherein die Hammerheads gleich von der Agenda streichen muss, denn mit etwas Glück kann man ihnen trotzdem begegnen. Angefangen hat mein Trip im beschaulichen Santa Catalina. Das Dörfchen gilt zum einen bei Surfern als Geheimtipp und zum anderen zieht es Taucher an, die von dort aus den Trip in den Nationalpark Coiba starten. Ich hatte mich für einen zweitägigen Tauchausflug mit Scuba Coiba entschieden. Während der Email Konversation im Vorfeld hinterließ der österreichische Geschäftsführer Herbie den kompetentesten und freundlichsten Eindruck. Den Anreisetag und die Nacht vor der Rückreise verbrachte ich im Santa Catalina Inn, wo ordentliche, saubere und mit Klimaanlage ausgestatte Apartments vermietet werden. Das Santa Catalina Inn wurde mir zudem im Paket mit dem Tauchausflug angeboten, da Herbie ebenfalls der Betreiber ist. Dies erleichterte meine Planung im Vorfeld erheblich, da ich zusätzlich noch adäquate und detaillierte Informationen bezüglich der An- und Abreise erhielt. Somit blieb mir eine Menge Arbeit erspart und ich konnte den Aufenthalt umso mehr genießen. Nach einer ruhigen erholsamen Nacht ging es morgens in den Dive Shop zur Zusammenstellung des geliehenen Equipments. Hier warteten bereits ein Instructor und eine Divemasterin, die die Gäste deutsch-, englisch und spanischsprachig in Empfang nahmen. Gemeinsam stellten wir mein Equipment zusammen, das sich in einem sehr guten Zustand befand. Die Maske war sogar brandneu und das Jacket ist wohl auch erst kürzlich von der Stange gekommen. Im Anschluss folgte bei Café vor der Tauchschule ein generelles Briefing. Unsere Gruppe umfasste insgesamt sieben Taucher, hinzukamen der Captain und ein weiterer Helfer, sodass das kleine überdachte Boot gut gefüllt war. Ein weiteres Boot mit unserem normalen Gepäck und mit der Verpflegung für das ganze Wochenende, inklusive einer Köchin, startete zeitgleich. Auf dem Weg zur Isla Coiba und zu unserem ersten Tauchplatz war die Boots-Crew stets auf der Suche nach Buckelwalen, die in diesem Zeitraum zahlreich vor der Isla Coiba gesehen werden können. Leider blieben uns die sanften Riesen an diesem Wochenende jedoch vorenthalten. Ansonsten gestaltete sich die ca. einstündige Fahrt zu unserem ersten Tauchplatz äußerst entspannt. Gerade angekommen stellte der Instructor erst mal fest, dass der angepeilte Ort aufgrund von nicht optimalen Strömungsverhältnissen getauscht werden sollte, woraufhin unmittelbar der nächste Spot angesteuert wurde. Nach einem kurzen aber präzisen Briefing konnte der Tauchgang beginnen. Schon beim Abtauchen waren Delphine an der Oberfläche präsent, die uns auch mehrfach Unterwasser einen Besuch abstatteten. Der Tauchplatz selbst war von zahlreichen Weißspitzen Riffhaien beheimatet, bot zahlreiche eindrucksvolle Barracuda-Schwärme und eine Vielzahl von freischwimmenden Muränen. Der angesteuerte Spot ist eigentlich für Walhaie bekannt, die aber während unserer 45 min Grundzeit nicht vorbeischauen wollten. Das gemeinsame Tauchen mit den Delfinen glich dies aber komplett aus, sodass unsere Gruppe zufrieden zur Oberflächenpause an einen kleinen Strand der unbewohnten Urwaldinsel gebracht wurde. Der zweite Tauchgang fand an einem ruhigeren Spot unmittelbar vor der Coiba statt und bot zahlreiche Ammen- und Weißspitzenhaie sowie viele unberührte, intakte Korallenformationen. Zurück auf dem Boot, das problemlos über eine kleine Außenleiter bestiegen wird, ging es zum offiziellen Strand der Insel, an dem wir auch übernachten sollten. Dort angekommen wartete bereits ein ausgiebiges Mittagessen, das uns auf der Terrasse mit toller Sicht auf den Strand serviert wurde. Da die Insel unbewohnt ist, gibt es auf der Insel nur eine Forschungsstation mit einem Besucherzentrum, das von einigen Nationalparkguides geführt wird und die die Einhaltung des strengen Nationalpark-Reglement überwachen. Den Nachmittag verbrachten wir in der Hängematte, beim Schnorchel oder mit einer Wanderung, bei der man zahlreiche Affen und Vögel sehen konnte. Die Bungalows waren mit sechs Betten, einem Bad und einer Klimaanlage ausgestattet. Sie wirkten schon etwas in die Jahre gekommen, was uns jedoch wenig störte, da wir nach dem leckeren Abendessen und etwas Wein zufrieden ins Bett fielen. Der nächste Tag begann mit Kaffee und einem leckeren Frühstück. Im Anschluss folgten wieder zwei tolle Tauchgänge. Fischschwärme, Korallen, Haie, Schildkröten, Seepferdchen und Muränen, fast alles war dabei. Leider auch ein paar Quallen, die jedoch aufgrund der langen Wetsuites nur ein wenig an den Händen juckten. Zu erwähnen ist auch, dass Divemaster und Instructor sehr auf die Fähigkeiten und Wünsche der einzelnen Taucher eingingen. Das machte sich in der Zusammenstellung der Buddy-Teams, der Wahl des Tauchplatzes und der ausgiebigen Briefings bemerkbar. Die Taucher die weniger Luft verzerrten mussten nicht mit der gesamten Gruppe aufsteigen, sondern konnten jeweils noch eine gute viertel Stunden mit dem Divemaster dran hängen. Nach einem weiteren Mittagessen auf der Insel wurde der Heimweg angetreten, wobei drei Personen aus unserer Gruppe noch eine weitere Nacht auf der Insel verbringen sollten. Die Rückfahrt verlief sehr entspannt und zum Abschluss wurde unser Boot noch ein gutes Stück von Delphinen begleitet. Mein persönliches Fazit fällt sehr gut aus und ich würde zukünftig nochmal mit Scuba Coiba auf der Isla Coiba tauchen gehen. Service, Sicherheit, Ausrüstung und Atmosphäre haben gestimmt. Dazu gab es noch die besten Tauchgänge, die mir in Panama geboten wurden, sodass ich gerne wieder kommen werde.
Es gibt mehrere Tauchspots auf der Isla Iguana. Man fährt von Pedasie ca. 4km zum Strand. Dort gibt es Boote die einen zur Insel übersetzen. Die Fahrt dauert ca. 35 Minuten. Bei Flut sind die Wellen am Strand recht hoch und man muss in das einfache Boot erst einmal einsteigen. Das Boot wird vom Strand aus ins Meer geschoben. Hierbei muss jeder mit anpacken. Angekommen auf der Naturschutzinsel Isla Iguana, erwartet euch ein wunderschöner Strand mit tausenden von Krabben.
Hier muss eine Nationalparkgebühr bezahlt werden. ACHTUNG!! Sonnencreme nicht vergessen! Ihr seit den gesamten Tag der vollen Sonne ausgesetzt.
Es ist eine reine Naturschutzinsel - es gibt keinen Shop für Getränke oder Essen. Alles muss mitgenommen werden. In Pedasie gibt es eine sehr ordentliche Tauchbasis. Das Equipment ist völlig OK. Die gesamte Tauchausrüstung wird mit einem gesonderten Boot auf die Insel gebracht. Wir hatten einen sehr netten Tauchguide, der auch Englisch spricht. Aber unter Wasser sind die Regeln ohnehin gleich und wer weder englisch noch spanisch spricht wird auch mit Handzeichen in der Tauchbasis verstanden, denn die Typen dort sind echt nett.
Die verschiedenen Tauchspots liegen direkt vor der Insel.
Man fährt mit diesen einfachen Booten direkt zu den Spots. Das dauert nicht lange und man lässt sich dann vom Boot ins Wasser fallen. Das an Bord kommen gestaltet sich dann etwas schwieriger, da es nur eine kleine, kurze, lose eingehängte Leiter
gibt, um ins Boot zu kommen. Wer etwas fülliger ist dürfte hier seine Schwierigkeiten haben. Aber es ist machbar.
Die Wassertiefen liegen zwischen 7 Meter und ca.
25 Meter. Die Sicht war gut, aber nicht mit Äghypten zu vergleichen. Die Fische jedoch findet man auch im roten Meer. Der Grund ist sehr felsig und hat hierdurch seinen eigenen Reiz. Wir hatten Thunfische in einem riesigen Schwarm, die wie Geschosse an einem vorbei schwammen- sehr geil!! Es wird auch von Großfisch gesprochen- Rochen Haie etc., aber wir hatten nicht das notwendige Glück Großfisch zu Gesicht zu bekommen. Die Kosten für die Tauchgänge sind denen in Deutschland ähnlich. Fazit: Wenn man in Panama ist, lohnt es sich einen Ausflug zur Isla Iguana zu machen, aber es lohnt sich nicht, wenn man ausschließlich zum tauchen nach Panama reisen möchte. Da gibt es dann doch bessere Spots.
Wenn ihr dort mal vorbeischaut, dann grüßt mal alle in der Tauchbasis von den Deutschen, denn wir waren laut deren Aussage die ersten Deutschen in der Basis.
Wir waren sehr begeistert von dieser Tauchbasis, sehr professionell und absolut freundliche und hilfsbereite Menschen! Der ganze Ablauf von Papierkram erledigen, Leihausrüstung anprobieren, ausführliches Briefing zum Ablauf und nochmal gesondert zu den Tauchgängen war sehr angenehm und ohne Stress. Die Guides sprechen sehr gut englisch, aber je nach Guide auch deutsch, spanisch, französisch oder niederländisch. Die Leiterin der Tauchbasis hat deutsche Wurzeln und spricht neben Spanisch und Englisch ebenfalls sehr gut Deutsch. Die Boote sind sehr klein, maximal 6 Taucher plus Guide, zusätzlich fahren 2 Assistenten mit, die das Boot steuern und die Ausrüstung zusammenbauen, sodass man sich vor Ort nur das Equipment anlegen und ins Wasser springen muss. Die Bootsfahrt (An-/Abreise zu den Tauchspots) dauert ca. 1h. Üblicherweise wird 1 TG gemacht, dann erfolgt eine kurze Pause mit frischem Obst und gekühltem Wasser an einem Strand der vielen Inseln dort, dann geht es zum 2. Tauchspot. Danach erfolgt eine etwas längere Mittagspause mit frischen Sandwiches aus der örtlichen Bäckerei, optional kann man dann einen 3. TG machen. Nach der Rückkehr am Nachmittag wird das Equipment an der Tauchbasis abgegeben und von den Mitarbeiten dort gespült - sogar auch wenn man eigenes Equipment nutzt. Natürlich kann man seine Sachen auch selbst spülen, wenn man Wert darauf legt, aber die Mitarbeiter sind sehr gründlich und sorgsam mit dem Equipment. Wir waren Ende März dort, zu dieser Jahreszeit gibt es häufig Sprungschichten, die mit kurzzeitig schlechter Sicht, kaltem Wasser und Strömung einhergehen. Hierauf wird im Briefing aber ausführlich eingegangen, sodass dies auch für Tauchanfänger kein Problem ist. Zu sehen sind zu dieser Jahreszeit quasi bei jedem Tauchgang Weißspitzen-Riffhaie, ansonsten viele Stachelrochen und Adlerrochen, Meeresschildkröten, Seepferdchen sowie Schwärme von Barrakudas, Stachelmakrelen und Schnappern. Vom Boot aus haben wir mehrfach Delfine gesehen. Wir sind jeweils einen Tag mit Kat und Cedric als Guide getaucht und beide haben einen tollen Job gemacht. Die Tauchbasis kann man wirklich uneingeschränkt empfehlen!

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