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Tauchen auf den Cookinseln

Die nach einem der größten Entdecker benannten Inseln inmitten Polynesiens sind ein bislang kaum bekannter Südseetraum. Ähnlich wie auf Bora Bora oder Tahiti ist das Meer azurblau, die Bewohner freundlich und das Tauchen abwechslungsreich – von Begegnungen mit Haien bis hin zu Walen ist alles möglich. Nur eines sind die Cookinseln und auch das Tauchen dort nicht: Günstig.

Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Mich hats im März auf die Cookinseln verschlagen um einen großen Traum zu verwirklichen:
Tauchen lernen!
Nervös war ich, aber sehr bald habe ich rausgefunden, dass ich das gar nicht sein muss.

Alle Mitglieder des Teams vom ´The Big Fish´ sind wahnsinnig freundlich und bemüht darum, einem jede Frage zu beantworten. Auch kümmern sie sich sehr geduldig um jeden noch so kleinen Zweifel und bei den Tauchgängen bleibt immer ein Teammitglied zur Sicherheit im Boot. Wodurch auch erreicht wird, dass jeder solange sein eigener Luftvorrat reicht die Unterwasserwelt genießen kann. Wessen Tank leer ist, taucht zum Boot, bekommt Hilfe beim reinklettern und kann schon mal trinken, Kokosnuss, Papaya und die Landschaft genießen, bis die andern auch kommen.

Unter Wasser achten die Führer immer darauf, dass die Gruppe nicht zu weit auseinander Gerät und zeigen einem interessante Korallen, Fische, usw. Ich selbst habe einen Lagoon Dive, den Open Water Diver und danach noch einen 2 tank dive gemacht, mit 2 unterschiedlichen Führern. Die Einweisungen vorher sind auch für nicht „englisch Muttersprachler“ super verständlich. Sowohl die Ausrüstung, als auch das Verhalten Unterwasser und besonders dem Riff + Bewohnern gegenüber wird erklärt und auch auf die Einhaltung geachtet.
Nach dem Tauchgang gibt’s nochmal einen kleinen Snack und warme Getränke, während die gesichteten Unterwasserbewohner gemeinsam ins Logbuch eingetragen werden. Um sich selbst zu informieren stehen auch Bücher und Plakate zur Verfügung. Danach wird man kostenlos zu seiner Unterkunft zurückgebracht (Abholen davor ist auch inkl.).
Vorher kann man aber noch einmal kurz durch den Shop stöbern (Tauchsachen, Unterwasserkameras, Postkarten, …), seine Briefe abgeben oder das Internet nutzen. Preise wie auf dem Rest der Insel.

Um die super schöne Lagune genau auf der anderen Straßenseite allein zu erkunden kann man auch Schnorchelausrüstung ausleihen. Alles top in Schuss.

Vielen Dank nochmal an das gesamte Team für die wunderschönen 2 Wochen, ich kanns nicht erwarten wieder zukommen!

P.s.: Wer nach schönen Unternehmungen auf der Insel sucht, einfach nachfragen, Sabine hat super Tipps!

Wir sind soeben zurück von einer Woche Rarortnga. Das tauchen war wirklich schön. Die Steinkorallen, Anemonen, Schildkröten und Haie, bei guter Sicht, genossen ich und meine Frau sehr. Unsere Guidin war auch sehr freundlich und hilfsbereit. Sie machte wirklich gute Arbeit. Wir mache insgesamt je 6 Tauchgänge an drei Tagen mit Pacific Divers. Etwas irritiert waren wir über die chaotische Organisation und die Unordnung im Dive Center von Pacicifc Divers. Die Räumlichkeiten erinnern grösstenteils an eine Messi-Wohnung. (Siehe Fotos) Ich war froh, dass wir unsere eignen Tauch-Ausrüstung dabei hatten und nicht auf Mietausrüstung von Pacific Divers angewiesen waren. Mir wäre nicht wohl gewesen dabei. Das Personal scheint sich nicht oder nur schlecht anzusprechen. Oft gab es Unklarheiten, wer nun welche Aufgabe zu erledigen hatte. Die Kunden liess man warten und die Fahrer fuhren schon mal zuerst zum falschen Ort. Uns wurden teilweise widersprüchliche Anweisungen und Briefings gegeben. Oft gab es gehässige Gespräche unter dem Personal. Dies Stimmung scheint ziemlich übel zu sein auf diese Tauchbasis. Obwohl ich Tauchlehrer mit >1'000 TG und meine Frau Divemaster mit 700+ TGs ist, durften wir nicht allein tauchen. Diskussionen darüber wurden im Keime erstickt. Also war Rudeltauchen angesagt. Wir wurden jeweils in einer Gruppe von 4 bis 8 Tauchern von einer sehr jungen Guidin geführt. Sie tauchte sicher und erledigte ihre Arbeit wirklich gut, auch wenn sie noch sehr unerfahren und unsicher wirkte. Während einer Bootsausfahrt und danach auf der Tauchbasis unterhielten wir uns in Französisch (so verstand uns niemand) mit einem französischen Divemaster-Anwärter, welcher zurzeit bei Pacific Divers ein mehrmonatiges Praktikum macht. Er war ziemlich deprimiert über die miese Stimmung unter der Angestellten und wollte möglichst schnell die Tauchbasis verlassen. Sobald er das DM-Package erhalte, wofür er bereits bezahlt hätte, gehe er und mache sein Ausbildung wo anders zu ende. Er erzählte uns, dass die insgesamt fünf DM-Praktikaten meist keine Arbeit hätten und sich nur langweilten. Ihre Ausbildung werde so minimalistisch wie nur möglich durchgeführt. Es kümmere sich niemand des Personals wirklich um sie. Er tat mir irgendwie leid. Das Preis-Leistungs-Verhältnis bei dieser Tauchbasis stimmt: 99NZD für zwei TGs ist ein sehr guter Preis. Was man Unterwasser zu sehen bekommt war auch mehr als in Ortung und unsere Guidin war auch grossartig. Wegen den oben Genannten etwas irritierenden Punkten, werden wir jedoch, wenn wir das nächste mal auf Rarotonga sind zu einer anderen Tauchbasis gehen.
Wir waren vom 22.06.2015 bis zum 06.07.2015 in unseren Flitterwochen auf Rarotonga. Den OWD hatten wir bereits vor Beginn der Reise in Deutschland gemacht aber ohne weitere Freiwasser Erfahrung, als ein Tauchgang in einem typisch deutschen See, mit einer Tiefe nicht über 10 Metern blieb eine allgemeine Anspannung und Aufgeregtheit nicht aus. Guuut wie geht man mit Unsicherheit am besten um? Man informiert sich Vorab und nimmt gegebenenfalls vor Urlaubsbeginn bereits Kontakt mit einer Tauchbasis auf... ja oder wie in unserem Fall man fährt einfach zur nächstgelegenen Tauchbasis, geht tauchen und entscheidet sich nach dem Tauchgang doch lieber eine andere Tauchbasis zu wählen :)...

Der zweite Anlauf führte uns zu The Dive Centre - The Big Fish zu Sascha und Sabine und da fühlten wir uns so richtig verstanden... auch im wahrsten des Sinne des Wortes denn im Laufe meines ersten Anrufes und der Bemühungen mich mit Englisch verständlich auszudrücken redete Sabine doch irgendwann im perfekten deutsch mit mir... Und auch unser Bootsfahrer Sascha kommt ursprünglich aus Deutschland...

Die Sympathie zu Sascha und Sabine und dem ganzen Team war auf Anhieb gegeben, das Team und die Betreuung unter Wasser war super (z.B. Tauchguide mit Tafel der einem schon Unterwasser aufschreibt was man da gerade so gesehen hat), frische Kokosnuss zwischen den Tauchgängen, nette und gut gemeinte Beratung bei 24 Grad Wassertemperatur doch nen langen Neopren und nen Shorti für drüber (je 3mm) zu wählen... nur zum Vergleich unser vorheriger Tauchgang fand mit nem 3mm shorti statt und das Zittern meines Körpers hat mich noch einige Zeit nach dem Tauchgang begleitet.

The Dive Centre ist eine fantastisch organisierte Tauchbasis, mit guter Ausrüstung, lustigen sympathischen fachlich Kompetenten Leuten die auch noch Freude an Ihrer Arbeit haben. Gespräche mit Sascha, der seit einigen Jahren mit seiner Frau auf der Insel lebt, waren nicht nur sehr kurzweilig und unterhaltend sondern auch einfach interessant.

Insgesamt durften wir 6 Tauchgänge an verschiedenen Tauchspots mit The Dive Centre durchführen und jeder war einzigartig, beeindruckend und voller Freude...

Wir können The Dive Centre zu 200% weiter empfehlen.

Sabine & Simona

Mich hats im März auf die Cookinseln verschlagen um einen großen Traum zu verwirklichen:
Tauchen lernen!
Nervös war ich, aber sehr bald habe ich rausgefunden, dass ich das gar nicht sein muss.

Alle Mitglieder des Teams vom ´The Big Fish´ sind wahnsinnig freundlich und bemüht darum, einem jede Frage zu beantworten. Auch kümmern sie sich sehr geduldig um jeden noch so kleinen Zweifel und bei den Tauchgängen bleibt immer ein Teammitglied zur Sicherheit im Boot. Wodurch auch erreicht wird, dass jeder solange sein eigener Luftvorrat reicht die Unterwasserwelt genießen kann. Wessen Tank leer ist, taucht zum Boot, bekommt Hilfe beim reinklettern und kann schon mal trinken, Kokosnuss, Papaya und die Landschaft genießen, bis die andern auch kommen.

Unter Wasser achten die Führer immer darauf, dass die Gruppe nicht zu weit auseinander Gerät und zeigen einem interessante Korallen, Fische, usw. Ich selbst habe einen Lagoon Dive, den Open Water Diver und danach noch einen 2 tank dive gemacht, mit 2 unterschiedlichen Führern. Die Einweisungen vorher sind auch für nicht „englisch Muttersprachler“ super verständlich. Sowohl die Ausrüstung, als auch das Verhalten Unterwasser und besonders dem Riff + Bewohnern gegenüber wird erklärt und auch auf die Einhaltung geachtet.
Nach dem Tauchgang gibt’s nochmal einen kleinen Snack und warme Getränke, während die gesichteten Unterwasserbewohner gemeinsam ins Logbuch eingetragen werden. Um sich selbst zu informieren stehen auch Bücher und Plakate zur Verfügung. Danach wird man kostenlos zu seiner Unterkunft zurückgebracht (Abholen davor ist auch inkl.).
Vorher kann man aber noch einmal kurz durch den Shop stöbern (Tauchsachen, Unterwasserkameras, Postkarten, …), seine Briefe abgeben oder das Internet nutzen. Preise wie auf dem Rest der Insel.

Um die super schöne Lagune genau auf der anderen Straßenseite allein zu erkunden kann man auch Schnorchelausrüstung ausleihen. Alles top in Schuss.

Vielen Dank nochmal an das gesamte Team für die wunderschönen 2 Wochen, ich kanns nicht erwarten wieder zukommen!

P.s.: Wer nach schönen Unternehmungen auf der Insel sucht, einfach nachfragen, Sabine hat super Tipps!

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