Homepage:
http://www.marsa-nakari.org
Email:
info@redsea-divingsafari.com
Anschrift:
Telefon:
+20 23 3371833
Fax:
+20 23 7494219
Basenleitung:
Ahmed Maher
Öffnungszeiten:
tägl. 06:00 - 22:00 Uhr
Sprachen:
Skype-Name Basis:
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Erste Erfahrungen Marsa Nakari

Marsa Nakari Erfahrungen im Dezember 2018

Ich hatte im Dezember 2 Wochen AI im Dream Lagoon Hotel für 450 Euro gebucht, das befindet sich etwa 1 km südlich der Bucht von Marsa Nakari.

Vor dem Hotel ist eine Kilometer lange Lagune mit viele Schildköten, Rochen und Riffblöcken im Sand, aber der Zugang zum Aussenriff ist weit und schwierig da das Riff breit ist und das Wasser über dem Riff nicht tief.

Da ich vielleicht mit Mitgliedern meines Tauchvereins zusammen im Mai 2019 nach Marsa Nakari wollte
dachte ich es sei eine gute Gelegenheit die Bucht (Marsa) Nakari vorab zu besichtigen.


So spazierte ich eines Morgens etwa 20 Minuten von meinem Hotel bis zur nächsten Bucht und ging mit Schnorchelausrüstung ins Wasser.

Nach etwa 10 Minuten schnorcheln hörte ich ein Bootsmotor und sah ein Schlauchboot ankommen.
Das stoppte kurz vor mir und ein junger ägyptischer Mann schrie mich an : "Fuck off... go out "


Worauf ich fragte warum, und er entgegnete das Meer hier sei "privat".


Ich wurde noch nie in meinen 15-20 Ägypten Aufenthalten derartig aggressiv angefallen

und begab mich somit auf den Rückweg, schnorchelnd.


Das ging dem Aggressor aber nicht schnell genug da ich an der Riffkante, am Rande der Bucht entlang zurück schnorchelte.

Ich hob den Kopf und er gab mir unmissverständlich zu verstehen ich solle über die Korallen (Wassertiefe etwa 30 cm) den geraden Weg sofort an Land schwimmen.

Ich versuchte ich zu erklären dass dabei Korallen abbrechen können oder ich mich verletzen könnte
woraufhin er versuchte mich mit dem Schlauchboot durch geschicktes wenden
in die Riffkante /Korallen hinein zu drücken.
Ergo schnorchelte ich den geraden Weg durch das Flachwasser und durch die Korallen.


So ging ich zurück zu meinem Hotel sichtlich verstört über den seltsamen Angriff
und erzählte das in der Tauchbasis des Hotels.


Dort wurde mir gesagt dass die Betreiber des Zeltplatzes Geld wollen falls man dort ins Meer geht
allerdings nur von Touristen, da die Tauchbasis vom Hotel auch Tauchgänge oder Schnorchel Ausflüge
in jene Bucht Nakari anbietet-- da muss dann nicht bezahlt werden.

Ich kenne auch Buchten von Hotels in Ägypten da legen Boote von anderen Tauchbasen oder Hotels an, weil das Riff eben so schön ist. Von wegen das Meer ist Privatbesitz.


Somit werde ich auf keinen Fall jemals den Zeltplatz dort besuchen.

Die Preise haben mich ohnehin verunsichert, da in etwa der 4 fache Preis verlangt wird im Vergleich
zu einem 4-5 Sterne Hotel mit all inclusive und Flug.


Vielleicht ist es der Begriff "Öko" der den 4 fachen Preis im Zelt und ohne Klo rechtfertigt?


Ich hatte dann noch überlegt mit dem Betreiber ein paar Worte zu wechseln, vor allem bezüglich des Angriffs, und bin nochmal in die Bucht spaziert.
Dabei sah ich dann kurz vor dem Zeltplatz Schilder dass Schnorcheln hier gebührenpflichtig sei, was aber vom
Rande der Bucht wo ich ins Wasser ging nicht ersichtlich war.

Die Hauptbaracke am Strand war aber zu der Zeit verlassen, ich sah zumindest niemanden
und es stank ekelerregend nach Benzin von ein paar alten Schlauchbooten die da angelandet waren.


So spazierte ich wieder zurück zur Lagune.


Ich hab ein paar Fotos die ich in der Lagune geknipst habe angehängt, um diesen negativen Bericht
etwas aufzuhübschen.


Guts Neues übrigens
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Philipp5678CMAS**110 TGs

Von 1. bis 8. August 2013 war ich mit meiner Freu ...

Von 1. bis 8. August 2013 war ich mit meiner Freundin und dem Tauchverein vor Ort. Alles ist reibungslos abgelaufen und der Aufenthalt war insgesamt ein tolles Erlebnis mit vielen schönen Momenten ober und unter Wasser. Auch trotz der Hitze, die ich zu diesem Zeitpunkt im Jahr gar nicht wegdiskutieren möchte. Das Hausriff ist wunderbar und einfach zu betauchen. Das Zodiac fährt jederzeit für Gruppen ab 2 Personen los, wodurch auch von der Basis auch recht viel Abwechslung geboten wird. Für Taucher und Taucherinnen die gerne selbständig und gemütlich tauchen und keine Tiefenjäger sind ist das ideal. Für die nicht immer optimale Sicht kann die Tauchbasis nichts und sie war zum Glück nicht die ganze Zeit nur mittelmäßig.

Leider war ich von den Guides bei den zusätzlich gebuchten Tauchgängen nicht so ganz überzeugt, da diese den Sensationen nachgetaucht sind unabhängig davon, ob die letzten beiden Taucher noch mitkommen und das Tempo mitgehen wollen. Auch beim 2 Tauchgang, nach dem Hinweis, bitte langsamer zu tauchen. Gerade bei nicht so optimaler Sicht geht das vielleicht mal schief. Okay, eine Sehkuh und ein Hai sind schon was besonderes, aber Guides, die meinen Ansprüchen entsprechen finden ein Mittelmaß an herzeigen und die Gruppe im Auge behalten. Mein Motto ist: Sicherheit geht vor. Auch fand ich nicht optimal, dass für einen Tauchgang der als Tauchgang ab CMAS** oder Padi Advanced beschrieben wurde die Tauchbasis unserer Gruppe den Spot empfohlen hat, obwohl 2 unserer Taucherinnen nicht den Kriterien entsprachen. Sie wussten das, meinten sie dürfen mit und wir sollen den Spot wählen. Beide haben sich vor Ort nicht wohl gefühlt, da die mittelmäßige Strömung eine große Herausforderung für sie darstellte. Nicht umsonst gibt es da Regelungen, daran sollte sich die Basis halten.

Für die Tauchausflüge mit den Guides, trotz schöner Spots, würde ich also nur 3 Flossen vergeben.

Da sonst der Service, das Essen, das Hausriff, die Tauchspots, die Unterkunft, das Personal und der Gesamteindruck sehr fein und gut war, 5 Flossen für Marsa Nakari Eco Lodge. Schönes Tauchen, tolles Rundherum.

Am besten selbständig Tauchen.
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schlimmefischPadi rescue500 TGs

Ich war zwischen dem 4.6 und 2.7.13 in einem Tauc ...

Ich war zwischen dem 4.6 und 2.7.13 in einem Tauchcamp (Marsa Nakari Ecologde) in der Wüste bei Marsa Alam, in diesem Camp war ich im letzten dreiviertel Jahr viermal! Im Gegensatz zu meinen früheren Besuchen, hatte man jeglichen Service fast völlig eingestellt! Die Divingshade wurde nur noch alle paar Tage gereinigt, das Wasser in den Ausrüstungsspülbecken wurde nur noch alle paar Tage gewechselt und stank. Für die Sicherheit der Taucher wurde nicht mehr gesorgt, es war Zeitweise kein Personal an der Divingshade und es wurde kaum noch überwacht ob eventuell ein Taucher in Not gerät, schwacheren Tauchern (älteren Damen) wurde nicht mehr mit ihrer schweren Ausrüstung geholfen, nur wenn auswertige Tagesgäste aus anderen Hotels zum Tauchen kamen, hat man sich vor Dienstbereitschaft überschlagen, weil es da ja wohl sofort Trinkgeld gab und nicht erst am Ende des Urlaubs! Die Wegebeleuchtung im Gelände war fast vollständig kapputt, es wurden keine Birnen mehr erneuert, man lief dort ernsthaft gefahr die Treppen runter zu fallen (Im März war das noch anders). Die Reinigung der Hüten erfolgte nur noch sehr Oberflächlich! Ausser dem Restaurant funktionierte nichts mehr richtig, die Köche machten noch wie immer ihre Arbeit und waren auch freundlich wie immer! Das Tauchbasenpersonal saß mit dem Basisleiter und ihren Familien, bis auf eine Ausnahmen der sich noch bemühten, meist nur herum. In der Cafeterria musste man sauberen Trinkbechern für Wasser nachlaufen, einer der Angestellte die dort in Wechselschicht arbeiteten spielte lieber mit dem Handy als die Gäste zu bedienen, (einmal hat er sich eine schallende Ohrfeige vom Chefkoch eingefangen als dieser vorbei kam und dessen ´Performens´ sah) Es kam einem vor, wie eine immer währende Familienfeier und das Leben könnte so schön sein, wenn die blöden Gäste nicht wären. (Meine Reiseagentur hat nun auch zum ersten mal Bewerden über dieses Camp erhalten und das gleich von mehren Gästen).

Es gab dort noch eine Besonderheit! In dem Camp war eine kleine Hundefamilie (Mama Hund war im Januar zugelaufen und war ein sehr schöner und lieber Hund, der, die anderen wilden Hunde, die immer wieder im Rudel ins Tauchcamp kamen und alles voll scheißten, aus dem Camp vertrieb, der Hund arbeitete sozusagen für das Camp, dafür gaben die Köche dem Hund etwas zu fressen) ,ich hatte mit dem Betreiber des Camps, über meine Reiseagentur, schon vor meinem Urlaub bereinbart, dass ich die Hunde gegen Ende meines Urlaubs in ein privates Tierschutzcentrum nach Hurgarda bringe und ich alle anfallenden Kosten übernehme! Vorher hatte ich angeboten, dass ich die Kosten für die Kastration und Impfungen der Mutter und ihrer Welpen (die da noch im Bauch von Mama waren) übernehme, wenn sie sich um die Hunde kümmern und paarweise, wenn sie alt genug sind auf ihre anderen Tauchbasen verteilen, dort hätten sie die anderen wilden Hunde aus den Camps raus halten können, also einen Nutzen gehabt! Resonanz gleich null!
Als ich ankam, waren 5 der 9 Welpen bereits gestorben, 2 waren mit 6 Wochen noch winzig klein und hatten fürchterlichen Durchfall (ich weis warum, ich habe sie mit müh und Not durchgebracht), kein Wunder wie die Jungen dort ´versorgt´ wurden, die Mutter war völlig ausgehungert und ausgemergelt, sie hat am Abend wo, ich an kam gleich 3 Schüsseln Welpenfutter gefressen! (glücklicherweise hatte ich 15 Kg Welpenfutter mitgebracht)! Ich hatte dannn sofort, auf meine Kosten, einen Tierarzt aus einer Tierklinik aus Hurgarda kommen lassen, der die Hunde impfte! Die Leitung des Tauchcamps war sehr dran interessiert, zu erfahren, dass die Hunde geimpft waren! Bis zu diesem Zeitpunkt war man sehr freundlich zu mir und es war auch kein Problem, dass die Hunde bis zum Ende meines Urlaub im Camp bleiben (wie zuvor schon vereinbart)! Ja, man freute sich sogar darüber, als ich ihnen mitteilte, dass ich in zwei Jahren mit dem Mutterhund jedes Jahr 4 Monate bei ihnen Überwintern wollte, (ich wäre mit dem Hund sehr willkommen)! Als die Hunde geimpft waren, wollte man plötzlich für die Hunde Geld von mir (es wären noch andere Leute an den Hunden interessiert, die in kürze kämen und bezahlen würden, was natürlich frei erfunden war). Ich habe natürlich abgelehnt noch dafür zu bezahlen, dass ich ihr Problem mit den Hunden löse (man stelle sich vor, es waren nun 4 Hündinnen und ein Rüde, die Hündinnen werfen jedes halbe Jahr neue Junge)! Nachdem ich die Zahlung von Geld abgelehnt hatte, wurde mir mitgeteilt, dass die Hunde sofort raus müssten, wohl wissend, dass die frisch geimpften Hunde nicht transportiert werden konnten und zu diesem Zeitpunkt kein Platz in der Quarantäne in Hurgarda war! Angeblich beschwerten sich plötzlich alle Gäste über die Hunde (die gleichen Gäste, die, die Hunde streichelten, mit Keksen fütterten, mit ihnen spielten, auf deren Schoss die Welpen oft schliefen)! Ich hatte dann x- Telefonate mit dem Tierschutzcentrum, Frage war, was können wir machen?
Die Leiterin des Tierschutzcentrums sprach mit dem Leiter der Tauchbasis und es wurde neu vereinbart, das die Hunde noch bis zum 22.6.13 bleiben dürfen und dann nach Hurgarda kommen! Zeit gleich bot mir ein ´freundlicher´ Angestellter an, die Hunde für ein paar Tage bei einem Freund in Marsa Alam unterzubringen für nur 200 Euro plus Futter! Ich lehnte ab, da das Problem ja gelöst schien! Am nächsten Tag teilte mir der Leiter des Tauchcamps mit, dass die Hunde heute noch raus müssten, es gäbe ja eine Unterbringungsmöglichkeit in Marsa Alam, andernfalls würden die Hunde nach Marsa Alam auf die Müllkippe geworfen, ich könnte ja versuchen sie am Ende meines Urlaubs dort einzusammeln! Ich sagte ihm, dass wir Vereinbarungen hätten auf die ich bestehen würde! Daneben, wieder x-Telefonate mit dem Tierschutzcentrum, aber man konnte im Moment nicht helfen, aber der Tierarzt (ein Ägypter) wollte mit dem Campleiter noch einmal sprechen! Nachts kam der Campleiter mit zwei Trucks und einem Rollkomando von 5 Mann ins Lager (in die Freiluftkaffeeterria) und wartete bis alle Gäste im Bett waren, dann kamen sie auf mich und die Hunde zu und einer meinte sie würden die Hunde jetzt wegbringen und killen! Ich stellte mich vor sie und sagte ´versuchts´! Ich bin zwar schon über 60 aber ich bin trainiert und ich war fest entschlossen die Tiere zu beschützen, koste was es wolle, ich schäumte vor Wut! Keiner von denen wollte wohl der erste sein, der mit meiner Entschlossenheit bekanntschaft macht! So entstand eine Pattsituation, ich zog mich mit der Hundefamilie zwischen die Zelte zurück, in die Dunkelheit, um sie im Ernstfall auseinander treiben zukönnen und um mir dann so einen nach dem anderen, der drecks Kerle im Dunklen greifen zu können, die Welpen waren mein schwacher Punkt, vor der grossen, lieben Hundemutter hatten die Feiglinge Angst!
Nach zwei Stunden sind die Typen dann abgezogen! Ich habe die Tiere dann fast zwei Wochen lang Tag und Nacht bewacht, ich habe kaum geschlafen und wenn dann habe ich die Hunde zu meiner Hütte geführt! Ich wurde von da an regelrecht terrorisiert und die Köche durften der Hundemutter nichts mehr zufressen geben! Ich habe den größten Teil meiner gebuchten und bezahlten Tauchleistung verloren, weil ich nicht ins Wasser gehen und die Hunde allein lassen konnte. Meine Reiseagentur die auch schon vorab an der ersten Vereinbarung für die Hunde mitgearbeitet hatte, konnte trotz intensivster Bemühungen nichts erreichen! Und um die Perversion dieser Menschen noch perfekt zu machen, hat dieses Tauchcamp auf seiner Facebookseite zeitgleich angefangen noch mit Bildern der Welpen zu werben ´Die Welpen sind da!´ !!! Andere, die Gäste haben nicht gewagt etwas zusagen, weil sie Ärger befürchten! So stand ich im Camp die ganze Zeit alleine gegen alle, nur die Köche bekundeten mir heimlich ihre Sympatie, und einige Helfer in Deutschland haben versucht mir am Telefon den Rücken zu stärken und nach Lösungen zu suchen!!! Um es kurz zu machen ich konnte die Hunde später in Sicherheit bringen! Die Köche habe mir gratuliert und meinten, sie wären froh das es noch richtige Männer gebe, die das tun was sie sagen und das sie froh seien, dass die Tiere in Sicherheit wären!
Ich kann nur sagen, diese Leute haben keinen Respekt! Man hat vorsätzlich meinen gesamten tauchurlaub zerstört!!!


Die meisten Birnen auf den Wegen waren kapput

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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
Bauer Mariner und Btrox
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
Tagesboote und Schnellboote (RIBs)
Entfernung Tauchgewässer:
3 m
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
100
Marken Leihausrüstungen:
Scubapro, Aquata
Alter Leihausrüstungen:
1-2 Jahre
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
500
Flaschengrößen:
12 l
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
10
Anzahl Guides:
10
Ausbildungs-Verbände:
PADI, CMAS, IDEA, SSI
Ausbildung bis:
Assistant Instructor
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
Hausriff
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
Ja
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Direkt in Shagra Village 40km nördlich
Nächstes Krankenhaus:
30 Min.

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