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Bahia Principe Dive Center

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Im Sep/11 war ich in Mexiko und wollte endlich me ...

Im Sep/11 war ich in Mexiko und wollte endlich meinen OWD beginnen! Ich hatte die Möglichkeit in einer Deutschen Tauchbasis meine Ausbildung zu machen entschied mich aber dann doch auch wegen des langen Transfers für die ansässige Basis des Hotels! Ich habe trotz meiner nicht so guten Englisch Kenntnisse hier eine super Ausbildung bekommen mir wurde alles verständlich und genau erklärt und die Ausrüstung war in einem sehr gutem Zustand und gepflegt! Marco hat sich immer viel Zeit für mich genommen und kann die Basis wärmstens weiter Empfehlen!
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Hallo zusammen,ich möchte auch einen Bericht über ...

Hallo zusammen,

ich möchte auch einen Bericht über das Bahia Principe Dive Center abgeben.

Meine Frau und ich waren insgesamt dreimal in der Hotelanlage zu Gast ( 2005, 2007, 2009 ) und haben jedesmal sehr positive Erfahrungen mit der Tauchbasis vor Ort gemacht.

Wir haben insgesamt ca. 40 TG in dieser Basis mit unterschiedlichen Dive Guides gemacht und sind rundherum sehr zufrieden. Die Angestellten sind freundlich und absolut hilfsbereit.

Das Procedere ist sehr einfach, man geht mit seinen Unterlagen vorbei zum Einchecken und kann dann normalerweise am nächten bzw. übernächsten Tag schon tauchen gehen.

Bei uns wollten die Basisleute nicht nur das Brevet sehen, sondern es wurde auch ins Logbuch geschaut, um zu sehen wann wir zuletzt tauchen waren und welche Erfahrung wir haben. Ein Checkdive wird nicht gemacht.

Danach konnten wir uns schon für die TG an den nächsten Tagen eintragen.
Auch die Kulanz der Basis kann sich sehen lassen, hier ein Beispiel:

Bei unserem ersten Besuch 2005 ist der Anzug meiner Frau von einem anderen Gast, der abgereist war, versehentlich mitgenommen worden. Die Anzüge können zwar, wie in vielen Basen üblich, in einem Trockenraum aufgehangen werden, es geschieht jedoch auf eigenes Risiko, da alle Taucher Zugang zu diesem Bereich haben.

Als nun der Anzug meiner Frau weg war, hat die Basisleitung meiner Frau einen nagelneuen 5mm Anzug gekauft, den es in Europa zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht zu kaufen gab, der aber einen Wert von ca. 200 USD hatte. Fand ich klasse!!!

Ein zweites Beispiel aus 2009:

Ich mußte krankheitsbedingt einen Tauchgang morgens absagen, hab es aber leider erst eine Stunde vorher gemacht. Dies bedeutete laut den ´ AGB´s ´ der Basis hälftige Kosten.

Bei der Abrechnung ist darauf verzichtet worden, ohne daß ich ein Wort gesagt hätte.

Zu den TG:

Wir haben Bootstauchgänge, Tauchgänge auf Cozumel und Cenotentauchgänge gemacht.

Die Bootstauchgänge sind sicherlich nicht total spektakulär, aber sehr schön. Wir haben u.a. Sepias, Schildkröten, Ammenhaie, Muränen usw. gesichtet. Die Begleitung durch die Guides war absolut in Ordnung, ich möchte nicht die ganze Zeit ans Händchen genommen werden, dafür habe ich meinen Buddie ( meine Frau ). Wenn ich Fragen hatte, war immer ein Ansprechpartner da, der mir weiterhelfen konnte und auch unterwasser wurde auf uns geachtet.

Die Tauchgänge auf Cozumel sind sicherlich ein Highlight in meiner bisherigen Taucher´karriere´, ein Tauchplatz hieß glaube ich ´ the Wall ´ und war durch einen schönen Drop-off echt fazinierend, vor Allem, wenn aus dem tiefen Blau ein schöner Adlerrochen herangeschwebt kommt. Ein weiterer Tauchplatz war von einer großen Kolonie Drückerfische dominiert, also schön Abstand halten. Nur der Weg nach Cozumel ist echt anstrengend, vor allem wenn der Guide zu wenig Blei an Bord hat ( weiterer Tip, nehmt Euren eigenen INT-Adapter mit ) und wir erstmal mehrere Boote anfahren müssen, um noch Blei zu bunkern.

Für mich der absolute Höhepunkt waren aber die Tauchgänge in den Cenoten, entweder relativ eng und verwinkelt ( Dos Ojos war glaube ich der Name ) oder weit und tief ( The Pit ). Spitze und kann ich jedem nur empfehlen, eine tolle Erfahrung.

Alles in allem haben wir uns als Taucher in dieser Basis dreimal sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt, ich kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen.

Liebe Grüße
Stefan
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Wir waren vom 18.04. bis 28.04.2009 im Bahia Prin ...

Wir waren vom 18.04. bis 28.04.2009 im Bahia Principe Coba. Zum Hotel können wir nur die besten Rückmeldungen geben. Sehr schöne und sehr große Anlage. Top Verpflegung. Wir waren rundum zufrieden. Einziger Wehrmutstropfen ist wenn überhaupt der Strand bzw. die Möglichkeiten zum Schnorcheln.

Eigentlich war der Plan auch ausgiebig zu tauchen. Leider wurde es uns durch das dort ansässige Tauchcenter doch ziemlich verdorben.

Das Tauchcenter liegt zwischen dem Strandabschnitt Coba und Tulum. Es macht einen guten Eindruck. Die Leute sind sehr freundlich. Gesprochen wird englisch und spanisch.
Zur Leihausrüstung können wir nichts sagen. Wir hatten unserer eigenes Equipment dabei.

Angebot:
Das Dive-Center bietet täglich 3 Tauchgänge vom Strand aus an. Jeweils um 9.00, 11.30 und 14.30 Uhr, wobei sich der 1. TG am tiefsten mit um die 25m und der letzte bei 10-12m liegt. Es werden auch TG´s in Cenoten und nach Cozumel sowie Schnorcheltouren angeboten. Das Dive-Center hat am Strand 3 Boote liegen mit denen die Ausfahrten gemacht werden. Die Flaschen haben DIN und INT Anschlüsse.

Sicherheit:
Man wollte von uns nur die Brevets sehen. Keine Nachfrage nach Logbuch, Tauchtauglichkeit oder sonstigem. Es wurde nur in einen Nebensatz nach dem letzten Tauchgang gefragt. Es gibt auch keine Checkdives oder sonst irgendwas in dieser Richtung. Das mag den einen oder anderen erfreuen, der das für eher lästig ansieht. Es besteht aber damit auch die Gefahr, das Taucher in der Gruppe sind, die unter Wasser auf einmal Probleme bekommen. Auch der Hinweis das meine Frau nur einen OWD hat wurde mit einen Nicken zur Kenntnis genommen. Bei den Tauchgängen ist das den Diveguides aber herzlich egal.
Briefing findet kurz vor der Abfahrt auf dem Boot statt. Keine Infos zum Tauchplatz. Kurze Durchsprache zu den Handzeichen. Das wars. Auch bei den Ausfahrten nach Cozumel wurde nicht mehr gemacht. Cenoten haben wir mit dem Dive-Center aufgrund der Erfahrungen nicht mehr gemacht.

Tauchplätze:
Plan war ursprünglich deutlich mehr zu tauchen. Wir haben für den Anfang zwei Locals gebucht. Die Locals kosten 40$ pro TG und werden mit steigender Anzahl billiger (2TG 75$, 3TG 110$, 4TG 140$ usw.).
Die Plätze waren ´Fin del mundo´ und ´Lobster´. Man sollte sich schon vor der Losfahrt anziehen und alles herrichten. Am Tauchplatz angekommen geht es sofort ins Wasser.
Beim ´Fin del mundo´ hat der Name der Örtlichkeit alle Ehre gemacht. Es war wirklich wie am Ende der Welt. Nichts zu sehen. Sehr wenig Fische. Wir hatten den Eindruck es geht nur darum, die Leute ins Wasser und auf Tiefe zu bringen. Am Ende des Tauchganges sahen wir eine Schildkröte. Mehr leider nicht.
Der Tauchplatz Lobster war deutlich besser. Schöne Korallen. Mehr Fische und sehr viele Schildkröten. Der Guide hat sich aber auch hier nicht sonderlich angestrengt der Gruppe irgendwas zu zeigen sondern ist nur vor der Gruppe hergeschwommen. Ich habe das woanders schon deutlich besser erlebt. Grade Taucher mit wenig Erfahrung haben oft nicht den Blick für die Sehenswürdigkeiten. Der Platz soll bekannt für Hummer und Tintenfische sein. Wir haben keinen gesehen.

Cozumel:
Nachdem die Locals nicht so berauschend waren haben wir uns für eine Fahrt nach Cozumel entschieden, da die Insel für ihre Tauchplätze sehr berühmt ist. Die Fahrt nach Cozumel kostet 150$ pro Person. Verpflegung (bis auf Wasser auf dem Boot) ist nicht mit inbegriffen. Der Ablauf der Fahrt schaut folgendermaßen aus.
Treffpunkt ist das Dive-Center um 7.30 Uhr. Die Guides waren teilweise noch nicht da, so dass wir erst um 8.20 Uhr endlich los gefahren sind. Alle Taucher und Schnorchler wurden in einen Minivan gepackt. Dann ging es auf die 30 Minuten Fahrt nach Playa del Carmen. Dort auf die Fähre. Die Tickets werden von den Guides gekauft und an die Teilnehmer verteilt. Die Überfahrt nach Cozumel dauert ca. 25 Minuten.
Dort angekommen ging es dann zu Fuss zur Tauchschule Black Shark. Ich hatte schon im Hotel angemerkt, das wir beide Atemregler mit DIN-Anschluss benutzen und ich nur einen Adapter dabei habe. Daraufhin hieß es, dass wir in Cozumel einen Adapter erhalten und dies kein Problem wäre. Bei der Tauchschule in Cozumel angekommen war dann davon keine Rede mehr. Ein Adapter war nicht vorhanden und konnte oder wollte auch nicht aufgetrieben werden. Der Diveguide hat für mich dann einen Leihautomaten (Typ uralt und ungepflegt) mit einen nicht richtig funktionierenden Finimeter mitgenommen. Mein schöner eigener Regler blieb dann im Rucksack.
Nach ca. 20 Minuten Aufenthalt in der nicht wirklich einladenden Tauchschule (echt heruntergekommen und dreckig) sind wir dann mit dem Taxi zum Hafen gefahren worden. Dort hat uns ein winziges Boot (alt und ungepflegt) erwartet. Unsere Tauchsachen wurden verladen und los ging es. Wir waren mit Captain und Guide 9 Personen an Bord und hatten da schon fast keinen Platz mehr. Das hat aber scheinbar noch nicht gereicht, weshalb wir kurz vorm Tauchplatz vom Strand aus noch ein weiteres Paar aufgenommen haben.
Wie bei den Locals ein sehr bescheidenes Briefing. Die Tatsache, das wir (mit meiner Frau) drei OWD´s an Bord hatten wurde ignoriert.
Der erste Tauchgang (La Francia) sollte an einer Riffwand sein. Die fing aber erst bei 30m an! Das sollte eigentlich auch das Tiefenlimit sein. Hat aber (bis auf uns) keinen interessiert. Manche waren sicher auf deutlich über 40m tief. Zu sehen gab es überhaupt nichts. Keine Fische, kaum Korallen. Wir sind dann langsam mit der Strömung in flacheres Wasser. Kurzum ein echt mieser TG.
Nach dem Auftauchen sammelt das Boot die Taucher ein. Da es keine Möglichkeit gibt, sich irgendwo vernünftig festzuhalten muss man sehr aufpassen nicht durch die Strömung zum Heck getrieben zu werden, wo munter die beiden Aussenborder weiter laufen.
Die Oberflächenpause (1h) findet im Boot ca. 300m vom Strand entfernt statt. Aufgrund der fehlenden Toilette gibt es nur die Möglichkeit während der Oberflächenpause ins Wasser zu springen um zu pinkeln oder dies dann während des zweiten TG´s im Wasser zu machen. Vielleicht lustig. Wir fanden es nicht so toll. Wer sich dort einen Anzug ausleiht sollte das im Hinterkopf behalten.
Der zweite TG fand am gleichen Platz im flacheren Teil statt. Dieser TG war entgegen dem 1. deutlich besser. Ein Ammenhai, Schildkröten und jede Menge Barakudas (bis 1,5m). Warum man da nicht gleich taucht und dann noch einen zweiten schönen Platz anfährt ist uns nicht begreiflich. Scheinbar wollen die Mehrzahl der kanadischen und amerikanischen Gäste hauptsächlich in die Tiefe und es ist denen auch ziemlich egal ob sie was sehen. Das Paar, das wir noch zusätzlich aufgenommen haben war auch aus Deutschland und taucht seit 8 Jahren bei Cozumel. Die waren ausser sich vor Ärger und meinten sie hätten in all den Jahren nie so schlechte Guides und Plätze gehabt. Da haben wir scheinbar Pech gehabt.
Nach dem Tauchen hat man dann noch 1h Zeit sich Cozumel anzusehen, bevor es zurück geht.

Service und Kosten:
Bei den Locals werden das Tauchgerät aufs Boot gebracht und zwischen den Dives wird alles gewechselt. Da passt alles. Bei der Fahrt nach Cozumel haut das meiner Meinung nicht mehr hin. Siehe oben.
Zur Preispolitik ist noch folgendes zu sagen. Die Tauchschule gibt alle Preise in Dollar an. Wer dort viel taucht kommt doch relativ schnell (vor allem zu zweit) auf hohe Summen. 1000$ können schnell zusammen kommen. Wer dies nicht bar dabei hat erlebt gleich mehrere böse Überraschungen. Das Dive-Center nimmt für Kreditkartenzahlungen 5% Aufschlag. Das wär ja noch irgendwo verständlich. Jedoch wird dann auch auf Pesos umgerechnet und das natürlich zu einen Kurs, der für den Gast nicht so optimal ist. Also kommen hier auch nochmal zusätzlich Kosten dazu. Für unser beiden Tauchgänge wären in Summe 450$ zusammen gekommen (2x75$ + 2x150$). Bei Kartenzahlung wären es dann 472,5$ gewesen. Mit dem Dive-Center-Wechselkurs wären wir in Summe dann bei 560$ gelandet. Eindeutig eine Sauerei. Wir haben dann Bargeld in Playa del Carmen (Pesos) abgehoben. Auch da wurde dann immer noch der Dive-Center-Wechselkurs berechnet. Wenigstens haben wir dann die 5% gespart.

Zusammenfassend können wir die Tauchschule nicht empfehlen. Aufgrund der wirklich sehr lockeren Briefings und Einhaltung der Tiefenlimits für OWD´s haben wir auch auf einen TG in einer Cenote verzichtet. Wer weiß was da noch gekommen wäre.

5 Minuten (mit dem Minivan) in Richtung Playa del Carmen liegt Akumal. Dort ist eine Bucht, wo man super mit großen Schildkröten schnorcheln kann. Da ist auch eine Tauchschule die deutlich billiger ist und für uns einen guten Eindruck gemacht hat. Ggf. ist man da besser aufgehoben.







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Allgemein Infos

Services
Ausrüstungsverkauf:
NIcht spezifiziert.
Werkstatt:
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Regler-Revisionen:
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Neoprenarbeiten:
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Behindertengerecht:
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Tauchclub vorhanden:
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Filmentwicklung analog:
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Filmentwicklung digital:
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Kreditkartenzahlung:
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Ausstattung
Kompressoren:
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Trockenraum:
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Spülbecken Ausrüstung:
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Schulungsraum:
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Schliessfächer:
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Lampenlademöglichkeit:
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Boote:
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Entfernung Tauchgewässer:
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Hausriff:
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Aufenthaltsraum:
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Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
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Marken Leihausrüstungen:
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Alter Leihausrüstungen:
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Kameraverleih:
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Videoverleih:
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Computerverleih:
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Rebreatherverleih:
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Flaschen
Anzahl Flaschen:
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Flaschengrößen:
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DIN/INT:
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Flaschenmaterial:
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Gase
Nitrox:
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Trimix:
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Argon:
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Rebreathersupport:
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Ausbildung
Anzahl TLs:
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Anzahl Guides:
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Ausbildungs-Verbände:
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Ausbildung bis:
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Schnuppertauchen:
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Nitroxausbildung:
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TEK-Ausbildung:
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Rebreatherausbildung:
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Fotoausbildung:
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Kinderausbildung:
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Behindertenausbildung:
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Pool für Ausbildung:
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Ausbildungsgewässer:
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Angebote
Halbtagestouren:
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Tagestouren:
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Mehrtagestouren:
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Nachttauchen:
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Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
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Erste Hilfe Ausrüstung:
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Nächstes Krankenhaus:
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