M/Y Genesis - See Bees - Khao Lak

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Sea-Bees Diving Khao Lak
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TortugagiggiAOWD555 TGs

Kein Komfortschiff

Stellungnahme der Tauchbasis/Schiffsbetreiber am Ende des Originalberichts.

Ich buchte dieses Safari Nordtour weil das Schiff nur für 12 Taucher ist free Nitrox anbietet und Sea Bees ja mit dem Tauchen Award ausgezeichnet wurde. Da ich bereits vor 5 Jahren bei den Similans tauchen war kannte ich die langen Anfahrten.
Leider wurde ich doch sehr enttäuscht die 3 Tage mit 10 Tauchgängen kosten ca. 600,00 Euro dafür gibt es sicher bessere komfortablere Schiffe.. Das Boot ist nicht das neueste der Platz doch sehr beengt, in den Kabinen kann man sich nicht umziehen, die Klimaanlage bläst direkt ins Gesicht, der Generator läuft die ganze Nacht. 2 Duschen und Toiletten aussen. Das Sonnendeck ist nicht sehr groß. Die Guides (3 insgesamt) waren ok ich tauchte mit einem englischsprechenden einheimische waren nicht dabei. Die Briefings waren ausführlich und auch die kleinen Gruppen gut. Nicht so toll für mich war dass man um 6.30 geweckt wurde und um 7.00h schon tauchen musste. Das Tauchdeck ist viel zu eng auch wenn sich immer nur erst eine Gruppe fertigmachte. Die nassen Anzüge hängen dicht zusammen. Die Bootscrew war aber sehr hilfreich immer zur Seite. Um auf das Boot zurückzukommen wurde immer ein Seil geworfen wegen der starken Oberflächenströmung. Der für mich schönste Tauchplatz war zweifellos Richelieu Rock dort wurden auch 3 Tauchgänge gemacht, es waren aber auch genügend andere Boote unterwegs. Die restlichen Plätze fand ich nichts aussergewöhnliches.
Das Essen war gut aber leider immer lauwarm bis kalt kenne ich eigentlich nicht in Thailand aber die Küche ist auch sehr winzig.
Alle Ausrüstung wurde zum Schluss nur in einer Wassertonne ausgespült auch nicht sehr vorbildlich kenne ich anders.
Als erfahrene Taucherin hat mich diese Safari nicht überwältigt, die Sichtweiten waren nicht besonders gut ca. 15-20m beim auftauchen 0 Sicht. Am letzten Tag wird am Boonsung Wrack getaucht die Sicht dort ist miserabel aber es gibt jede Menge Lebewesen dort zu sehen.

Ein Tip zum Schluß ich würde keine Safari mehr im voraus buchen, in Khao Lak gibt es genug Tauchshops welche immer auch freie Termine zu den Inseln anbieten und man kann mehrere vergleichen.
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Stellungnahme der Tauchbasis/Schiffsbetreiber:

Hallo Gisela,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, eine Bewertung über Deine Safari auch hier auf Taucher.Net zu verfassen. Deine Meinung ist uns natürlich auch hier wichtig.

Es freut uns sehr, dass Dir während des Aufenthalts auf unserer MV Genesis 1 sowohl die Organisation, unsere dive guides und die Servicequalität zusagten und umso mehr tut es uns leid zu lesen, dass wir bedingt durch die Dinge, die wir nicht beeinflussen konnten (Sichtweiten, Fischaufkommen and den Tauchplätzen, Familientourismus), diesmal Deinen Erwartungen nicht vollständig entsprechen konnten.

Unser Boot ist für die angebotenen 3-Tages Kurzsafaris mit max. 12 Gästen konzipiert und erfreut sich seit vielen Jahren gerade deswegen grosser Beliebtheit. Es gibt sicherlich geräumigere Boote, auf denen die Gäste sich den (Tauch)Platz jedoch dafür mit 20 bis 30 anderen Tauchern gleichzeitig teilen müssen. Gerade die geringe Anzahl an Gästen macht die Genesis 1 sehr speziell und bei vielen unserer Stammgäste so beliebt, auch wenn die Kabinen eben nicht über den Luxus von TV und eigenem Bad verfügen. Doch sind alle Kabinen z.B. individuell klimatisiert - ein Vorteil der gerade bei Tauchern sehr geschätzt wird.

Um unseren Tauchgästen die angefahrenen Plätze möglichst exklusiv zeigen zu können, bieten wir einen „Early Morning Dive“ an, der in der Regel von allen Tauchern gerne wahrgenommen wird. Wer jedoch lieber länger schlafen möchte, kann gerne an Bord bleiben und wird dann rechtzeitig zum grossen Frühstück geweckt.

Auf dem Boot steht eine kontinuierliche Stromversorgung mit 220 Volt zur Verfügung, die, wie bei allen anderen Schiffen auch, über Generatoren erzeugt werden muss. Die Generatoren sind schallisoliert, vollständig geräuschlos ist der Betreib jedoch leider nicht.

Nochmals besten Dank für Deine Meinung die uns am Herzen liegt, dient sie doch als Maßstab, unser Handeln stetig zu überprüfen und die Qualität unserer Dienstleistung kontinuierlich zu verbessern.

Mit den besten Grüssen
Team Sea Bees Diving Khao Lak
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Wir waren Weihnachten 2013 auf der Genesis zu den ...

Wir waren Weihnachten 2013 auf der Genesis zu den Similans. Wir sind keine Safariprofis, aber nach insgesamt 8 Safaris in verschiedenen Ländern, die preislich alle vergleichbar sind, können wir schon gewisse Vergleiche anstellen. Dieses war mit Abstand unsere schlechteste Safari. Dies betrifft das Boot, das Tauchen und die Tauchplätze.

Zum Boot:

Dass die Genesis klein ist und die Kabinen keine eigenen Bäder haben, war vor der Buchung bekannt und wird daher neutral bewertet. Die ´Kabinen´ sind jedoch sehr winzig, ca. 2,00 X 1,40 m in der Doppelkabine (inklusive der Betten), dass heißt, es gab lediglich einen ganz engen Gang vor den Betten. Bewegen konnten wir uns nur, wenn die Tür offen stand. Auf unserem letzten Schiff war die Dusche (nicht das ganze Bad sondern nur die Dusche!) fast so groß wie hier die Kabine.

Die zwei Toiletten an Board waren insbesondere morgens und vor und nach den Tauchgängen deutlich zu wenig. Es gibt zwar inclusive der Außenduschen 4 Duschen an Board, diese konnten jedoch nicht parallel genutzt werden, was insbesondere am letzen Tag, als alle in kürzester Zeit Duschen und Ausrüstung spülen mussten, zum Problem wurde.

Das Tauchdeck ist trotz zeitversetzten Tauchens der Gruppen viel zu eng. Entweder konnte man seine Kiste nicht erreichen oder die Ausrüstung nicht anlegen.

Für Fotografen oder Filmer, die mehr als einen kleinen Plastikkasten benutzen, gibt es auf dem Tauchdeck keine Ablagemöglichkeit. Es gibt nur einen kleinen Eimer, in den unser System etwa zur Hälfte hineinpasste.

Es wird grundsätzlich vom Boot aus getaucht, ohne Zodiak. Dies funktionierte einigermaßen. Der Kapitän hat der Boot zum einsammeln der Gruppen sehr gut positioniert. Wirklich eine Topleistung. Da das Boot aber nur geschlossene Leitern hat, mußten die Flossen an den Leitern ausgezogen werden. Bei Dünung ist dies leider oft mit entsprechenden Prellungen verbunden. Besser wären offene Flossenleitern und/oder ein Zodiak. Die Treppen auf dem Boot waren sehr steil.

Service bei den Mahlzeiten gibt es nicht. Ist auch ok, wird aber in Ägypten oder auf den Malediven bei vergleichbaren Preisen geboten.

Das Essen war einfach aber gut. Es gab aber auch nichts besonderes.

Das angepriesene Nitrox war nicht vorhanden. Nach Auskunft der Tourleaderin sei die Anlage seit längerem defekt und der einzige der die Anlage reparieren könnte verunfallt. Vielleicht sollte man sich hier mal um einen anderen Monteur bemühen.

Das ´Sicherheitsbriefing´ war mangelhaft. ´Wir haben Sauerstoff und eine Rettungsinsel an Board´. Wo? Wie zu bedienen? Schwimmwesten?

Das Kabinendeck hat keinen Notausgang. Zumindest wurde uns keiner gezeigt oder ist ausgeschildert. Dies ist besonders bedenklich, da im Zugang zu den Kabinen die Lampen unbeaufsichtigt geladen werden und sich die Küche befindet. Bei einem Brand wären wir eingeschlossen gewesen.

Zum Tauchen:

Das Tauchen hat uns nicht gefallen. Die Tauchgänge sind auf 60 min und auf 12m (Nachttauchgang) und 30m Tagtauchgänge begrenzt. Bei Wiederholungstauchgängen teilweise auch auf 20m. Begründet wurde dies mit der Sicherheit. Das passt mit dem oben geschriebenen nicht zusammen.

Getaucht wurde grundsätzlich mit Guide. Das heißt für mich, der Guide zeigt uns alles interessante und bringt uns zum Boot zurück. Der uns zugewiesene einheimische Guide hat uns jedoch wie kleine Kinder behandelt.
Es wurde vorher vereinbart, 100 und 50 Bar anzuzeigen. Das ist vollkommen richtig. Wir haben dem Guide auch anfangs erklärt, dass bei Nullzeittauchgängen von 60 min der Luftvorrat nicht der begrenzende Faktor sein wird. Dennoch wurde ständig die Luft abgefragt. Spätestens beim 2. Tauchgang hätte der Guide erkennen können, dass z.B. mein Buddy weniger Luft verbraucht als er selbst.

Ständig wurden wir aufgefordert, etwas höher zu tauchen (wir waren von der Restnullzeit und von den Tiefenlimits weit entfernt). Der größte Witz war die Abfrage der Restnullzeiten, diese erfolgte nicht als als die Nullzeit z.B. nur noch 5 oder 10 min betrug, sondern im Flachwasser bei über 30 min Restnullzeit.

Unser Guide kannte sich wirklich gut aus und hat uns viel gezeigt. Alles andere war voll daneben. Wir sind tatsächlich in der Lage unseren Tauchgang selber so zu gestalten, dass wir überleben und uns an die Vorgaben halten. Unser einheimischer Guide hat uns auch versucht, die aufgestellten Sicherheitsregeln zu erklären. Dies war leider für uns tauchmedizinisch und tauchphysikalisch nicht nachzuvollziehen.

Dies haben wir auch angesprochen und darum gebeten, ohne Guide zu tauchen. Die erste Antwort war, dies sei verboten. Wir haben dann darauf hingewiesen, dass in dem Sea Beet Prospekt, den wir von unserem Reiseveranstalter erhalten haben steht: ´Natürlich könnt Ihr nach einem umfassenden Briefing auch im Buddyteam alleine losziehen´. Das wurde dann bestätigt, sofern wir mindestens 1000 Tauchgänge hätten. Witzig.

Das ganze System scheint für Anfänger (auf dem Boot waren einige Gäste mit ca. 12 - 45 Tauchgängen) gut zu funktionieren. Wir haben uns unnötig bevormundet gefühlt.

Zu den Tauchplätzen:

Die Similan sind nichts besonderes. Riesige Felder abgeworbener Korallen. Wenn es in unserem Prospekt heißt, ´die Similan ........... gehören zu den 10 besten Tauchplätzen der Welt´, kann der Verfasser noch nicht wirklich viele Tauchplätze gesehen haben, auch wenn das immer subjektiv ist. Wenn ich mir die ganzen toten Korallen lebend und bunt vorstelle, wäre es ein gutes Tauchgebiet.

Highlight war, das wir entgegen dem Tourplan als letzes das Boonsung Wrack vor der Küste betaucht haben. Ein echter Topspot! Allerdings wäre hierfür statt einer Safari auch eine Halbtagestour möglich gewesen.


Fazit:

1 Flosse gibt es für den Kapitän, eine für der Boonsung Wrack und eine weil Weihnachten war. Insgesamt stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis weder für das Boot, noch für das Tauchgebiet.


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Schönes Kleines Tauchboot für max. 12 Passagiere, ...

Schönes Kleines Tauchboot für max. 12 Passagiere, schön auch für Alleinreisende da man 2 Einzelkabinen buchen kann für einen erträglichen Zuschlag. Ich habe sowohl die Nordtour zum Richelieu Rock und den Surininseln als auch die Südtour zu den Similans gemacht. Beide Touren haben sich gelohnt und es war auch als ´Wiederholungstäter´ weiterhin abwechslungsreich. Getaucht wurde mit max. 4 Tauchern pro Guide. Wenn ein Taucher Probleme hatte wurde sehr individuell darauf eingegangen.
Die Verpflegung war klasse, es ist der Hammer was in der kleinen Bordküche gezaubert wurde!
Danke an die Basis ´See Bees´ für einen guten, kompetenten und individuellen Ablauf!

O-Ton Maria: Bees are having more fun! -> Stimmt

Das einzig negative ist die Größe des Bootes bei Vollauslastung, dann wird es schon etwas eng auf Tauchdeck und Sonnendecks. Allerdings war bei beiden Touren das Boot
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Allgemein Infos

Über
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Tauchtechnik
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