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Bubblewatcher Tauchservice

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Ziegelei 1 24340 Altenhof (Gut Altenhof) Bootsliegeplatz: Sportboothafen Gelting Mole 24394 Niesgrau Liegeplatz Nr 600
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Wracktauchen vom 18. bis zum 21. August 2011Durch ...

Wracktauchen vom 18. bis zum 21. August 2011

Durch einen Bericht in der Dive-Inside bin ich auf den Bubblewatcher Tauchservice von Peter Klink aufmerksam geworden.

Aufgrund der ausschließlich positiven Bewertungen u.a. im taucher.net buchten wir das verlängerte Wochenende im August. Bis auf Bootstauchgänge wie man sie aus dem Urlaub kennt, waren wir noch nie von einem Boot aus getaucht.

Nach dem Verstauen der Ausrüstung, einem kurzen Kennenlernen und einem leckeren Essen verschwanden wir schon in den Kojen um an Freitagmorgen ausgeschlafen zu sein.

Der erste und zweite Tauchgang führte uns zur Inger Klit. Das Wetter war nicht besonders und das Prozedere mit dem Grundgewicht und der Ankerleine mussten wir erstmal üben. Beim ersten Versuch ging das Grundgewicht einen Moment zu spät über Bord. Natürlich lag das Gewicht dann nicht am Wrack und nach 10-15 min. suchen holte Peter die Ankerkleine wieder ein.

Beim zweiten Versuch passte er 100%ig. Es ist dabei besonders wichtig sich mit dem Grundgewicht bereit zu machen und unverzüglich nach Peters Komando das Gewicht zu versenken. Wenn man das befolgt, liegt das Gewicht immer in unmittelbarer Nähe zum Wrack oder sogar direkt auf dem Wrack. Man erspart sich dadurch die Suche nach dem Wrack und verschwendet somit keine wertvolle Tauchzeit am Wrack.

Nach den beiden Tauchgängen fuhren wir nach Aero um durch im Hafen anzulegen.

Samstagmorgen fuhren wir zu den vier Schnellbooten. Diese liegen in einer maximalen Tiefe vom ca. 10m und befinden sich in einer Bucht. Dieser Spot war für uns perfekt geeignet um die Fertigkeiten mit dem Festmachen der Ankerleine und dem Grundgewicht nochmals zu üben und zu festigen. Nach zwei Tauchgängen an zwei der vier Wracks und einem kleinen Stopp auf einem dänischen Campingplatz, machen wir uns wieder auf dem Weg nach Aero.

Ein paar Bier, ein unglaublich mächtiges Abendessen und eine Mütze voll Schlaf später, fuhren wir zum Wrack Eric und anschließend zum Wrack der Sophie. Das Wrack der Sophie war für mich das schönste Wrack und stellte somit auch den krönenden Abschluss unserer kleinen Tauchreise dar.

Wir können Peter mit seinem Bubblewatcher 100%ig weiterempfehlen, möchten jedoch auch etwas Kritik üben! Zu Beginn der Ausfahrten sollte Peter in einem Gruppengespräch über das Prozedere mit dem Grundgewicht und der Ankerleine detailliert aufklären. Das hätte Verzögerungen und Missverständnissen vorgebeugt, die durch Unwissenheit von uns verursacht worden waren. Auch das Festmachen war für uns zwar nicht schwer, jedoch hat niemand von uns den richtigen Knoten beherrscht. Eine kleine Einweisung wäre angebracht!

Wir waren bestimmt nicht zum letzten mal bei Peter und bedanken uns für die angenehme Zeit an Bord, viel Essen, schöne Tauchgänge und taucherische Erfahrungen, die man bei Landtauchgängen sicherlich nicht machen kann.

!!! ACHTUNG !!! UNEINGESCHRÄNKT !!! EMPFEHLENSWERT !!!

Grüße

Thomas & Co.
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Bericht zum VDST ´SK Wracktauchen´vom 22.04. - 23 ...

Bericht zum VDST ´SK Wracktauchen´
vom 22.04. - 23.04. 2011 auf der “Bubblewatcher”

Der diesjährige SK Wracktauchen des Tauchsport Landesverbandes Schleswig-Holstein fand Karfreitag und Ostersamstag in Kappeln bzw. auf der “Bubblewatcher” statt. Nachdem die meisten sich schon am Donnerstag Abend in der wunderschön gelegenen Jugendherberge in Kappeln eingefunden hatten, wurden die ersten organisatorischen Fragen bei einem gemeinsamen Essen in der Innenstadt besprochen. Jürgen Kowalke und Andreas Bock stellten den groben Ablauf des Kurses vor. Da das Wetter ausgezeichnet war und auch so zu blieben schien, konnten sich alle auf angenehme Ausfahrten mit der “Bubblewatcher” freuen.

Am nächsten Morgen wurde dann früh in Richtung Gelting, dem Heimathafen des Schiffes aufgebrochen. Im Hafen angekommen, war es wichtig, die Ausrüstung der fünf Teilnehmer und zwei Tauchlehrer möglichst einsatzfertig und kompakt zu verstauen, da an Bord und vor allem auf der Taucherplattform nur begrenzt Platz zur Verfügung steht. Hier zeigte sich dann auch schnell, dass ein reibungsloser Ablauf auch an Bord kein Problem ist, wenn alle mit anpacken.

Während der Ausfahrt gab es dann die erste Theorieeinheiten. Insgesamt wurden die wichtigen Aspekte des Wracktauchens angesprochen. Von der Seemannschaft, über die Sicherheit an Bord und die besonderen Anforderungen in Bezug auf Ausrüstung und Vorbereitung bis hin zu ethischen und rechtlichen Überlegungen wurde ein Abriss in lockerer Atmosphäre gegeben. Darauf folgte das Briefing zur Vorgehensweise beim Auffinden des Wracks und zum Festmachen der Ankerleine.

Das sehr ruhige Wetter führte zu der Entscheidung das etwas weiter draußen gelegene Wrack des Torpedoschnellbootes “S-103” anzufahren. Das Wrack aus den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges liegt in mehr als 30 m Tiefe und war bei der ruhigen See ohne Strömung sehr gut zu betauchen. Auch die Vorab-Planung der reinen Nullzeit-Tauchgänge wurde besprochen (und von allen eingehalten!).

Der erste Tauchgang war dabei als Erkundungs- und Gewöhnungstauchgang gedacht, um sich die Lage des Grundgewichts bzw. der Ankerleine am Wrack einzuprägen und die Orientierung am Wrack zu erleichtern.

Leider waren wir nicht allein an dem Wrack. Eine Gruppe dänischer Taucher mit TEC-Ausrüstungen war bereits vor uns an der Wrackposition und war anscheinend nicht sehr begeistert von unserer Ankunft. Bei den Tauchgängen stellten wir dann fest, dass die ansonsten hervorragenden Sichtverhältnisse am Wrack an einigen Stellen massiv eingetrübt waren. Wie sich herausstellte, rührte das von den Aktivitäten der anderenTaucher, die sich innerhalb des Wracks tummelten und bei unserem Erscheinen stets mit ein paar schnellen Frogkicks verschwanden. Schade, dass eine respektvolles Verhalten an Kriegsgräbern noch nicht bei allen Tauchern der Welt eine Selbstverständlichkeit ist.

Trotzdem hatten wir zwei schöne Tauchgänge an der S-103, die aufgrund der ausgewogenen Buddy-Teams für alle zu einem Erlebnis wurden. Wie wichtig das Mitführen und eventuelle Setzen einer Dekoboje gerade beim Wracktauchen werden kann, musste eine Gruppe beim zweiten Tauchgang feststellen. Leider hatte die Gruppe sich während des Tauchgangs von Wrack entfernt und dann den Weg zurück zum Ankerseil nicht mehr finden können. Der notwendige Aufstieg im Freiwasser war aufgrund der rechtzeitig korrekt gesetzten Boje aber kein Problem, so dass wir abends alle wohlbehalten in Gelting an Land gehen konnten, um in der Jugendherberge den Tag mit einer zünftigen Grillrunde abzuschließen.

Am nächsten Tag steuerten wir das deutlich jüngere Wrack der “Inger Klit” an, das erst seit etwa 30 Jahren auf dem Grund der Ostsee liegt. Da das Wetter etwas aufgeraut hatte, waren alle froh, dass unser Kapitän Peter Klink das Wrack schnell und mit sicherer Hand ausfindig gemacht hatte. Beeindruckt waren wir aber, als dann das Grundgewicht sich exakt dort im Wrack befand, wo er es vorausgesagt hatte. Es geht eben nichts über Erfahrung!

Da die “Inger Klit” deutlich weniger tief liegt als die “S-103”, konnten die Tauchgänge hier schon etwas länger ausfallen. Dabei zeigte sich, dass Trockentaucher erhebliche Vorteile haben, wenn nicht die Nullzeit oder der Luftvorrat die Tauchzeit begrenzen, sondern die Kälte. Bei toller Sicht und insgesamt sehr guten Bedingungen genossen trotzdem alle dieses wunderschöne Wrack. Um die Mittagszeit wurde das Wetter auch wieder deutlich besser, so dass wir den Rest des Tages bei Sonnenschien und nur wenig Wellengang genießen konnten.

Zwischen den Tauchgängen gab Andreas Bock eine umfassende Einführung in die fortgeschrittene Konfiguration der Tauchausrüstung, inkl. Long-Hose, Deko-Boje und Bolt-Snaps. Hier fielen für alle Anwesenden ein paar nützliche Tipps zur eigenen Ausrüstung ab.

Alles in allem war der SK Wracktauchen eine sehr gelungene Veranstaltung. Alle Teilnehmer haben in entspannter Atmosphäre eine Menge lernen können. Das lag zum Einen am tollen Wetter und der harmonischen Gruppe, zum anderen aber auch an der guten Organisation von Jürgen Kowalke und Andreas Bock. Peter und Raffaela Klink sorgten zusammen mit Bordhund Oskar auf der “Bubblewatcher” für die perfekten Rahmenbedingungen, in denen sicheres und entspanntes Wracktauchen möglich ist.

Ich bedanke mich im Namen aller Teilnehmer für zweieinhalb tolle Tauchtage. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder auf der “Bubblewatcher”.

Oliver Pfeiffer
Förde-Tauchschule Kopsch
www.tauchen-kopsch.de
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Mit uns (team.dive-base.net) waren heute Jörg und ...

Mit uns (team.dive-base.net) waren heute Jörg und Uwe auf der 12m Yacht Bubblewatcher, die in der Zeit von April bis Oktober für Tages-, Wochenden und Mehrtagesfahrten genutzt werden kann.

Der Bubblewatcher hat ausreichend Platz für 6 Personen, wenn nicht alle mit Doppelgerät unterwegs sind. Auf der verlängerten Plattform können die Flaschen befestigt werden und ein kleiner Kran hilft beim Beladen der Ausrüstung.

Pünktlich um 09:30 Uhr trafen wir uns im Sporthafen Gelting mit Peter von www.bubblewatcher.de. Glücklicherweise konnten wir mit den Autos direkt an den Steg fahren, sodass das Beladen des Bootes mit unserer Ausrüstung relativ problemlos möglich war.

An diesem Tag haben wir die Ostsee sehr ruhig und ohne starke Strömung erlebt, was aber nicht die Regel ist.

Ziel war das Wrack der Inger Klit. Genau wie ihre 22 Schwesternschiffe der Serie Caroliner wurde die 1954 in Dänemark gebaute Inger Klit für den Verkehr zwischen der Nordsee und der Ostsee eingesetzt und 1972 um 6m verlängert. Am 14. Februar 1980 kollierte das Schiff um 21:45h im dichten Nebel vor der Flensburger Förde mit dem deutschen Frachter Lina von Bargen, die aufgrund der falschen Interpretation des Radars für ein Lotsenschiff gehalten wurde. Der Schaden war so groß, daß die Inger Klit innerhalb weniger Minuten sank. Die vier Besatzungsmitglieder wurde von dem deutschen Frachter geborgen.

Das Wrack ist von der Unterwasserwelt vollkommen integriert und liegt bei max. 25m, das Deckhaus bei ca. 18m. Durch die vielen abstehenden Teile ist Vorsicht ist geboten, wenn man dicht übers Deck taucht. Bei schlechter Sicht kann es vorkommen, daß man – ohne es zu merken – durch die große Öffnung taucht und sich im Laderaum wieder findet. Es gibt bei den Aufbauten einige offene Zugänge, die allerdings sehr eng sind. In Inneren herrscht zudem nahezu 0-Sicht, da man unweigerlich die Wände berührt. Das geplünderte Steuerhaus kann jedoch bedenkenlos aufgrund der beiden größeren Zugänge durchtaucht werden. Bei besserer Sicht und mit entsprechender Lampe (wir hatten u.a. die WARP30 von MOD dabei) kann man in einiger Entfernung zum Schiff den Schaden an der Backbordseite erkennen, der die Inger Klit zum kentern brachte.

Insgesamt unternahmen wir zwei (manch einer auch drei) sehr interessante und gute Tauchgänge am Wrack. Hatten wir beim Auslaufen noch schönes Wetter, so fing es nach dem ersten Tauchgang leider zu regnen an und hörte auch erst auf, als wir wieder Richtung Hafen fuhren. Aber der Kaffee und die Muffins von Peter hielten uns bei Laune Danke nochmal dafür!

Nach dem gemütlichen abendlichen Beisammensein steht für uns fest, dass wir so eine Wracktour - nach Möglichkeit dann auch mehrtägig - mit Peter erneut in Angriff nehmen werden.

Video NDR http://www.youtube.com/watch?v=i-UkMvFG3Cg


Der Bubblewatcher


Plattform


Plattform und Kran


Innen


Karte


Benny


Der Bubblewatcher

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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Komfortklasse
Baujahr:
1995
Länge:
12 m
Breite:
4 m
Anzahl Kabinen:
2
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
4-8
Motoren:
1 x Ford 10,5 l Hubraum 225 PS
Max. Geschwindigkeit:
8,5 Kn
Generatoren:
1X 4 KW
Kompressoren:
1X Bauer Oceanus
Treibstofftank:
1000 ltr
Wassertank:
1000 ltr
Zodiak Anzahl:
1
Zodiak Motoren:
1x 5 PS
Anzahl Besatzung:
1-3
Anzahl Guides/TL:
0
Anzahl Flaschen:
0
Flaschengrößen:
0
DIN/INT:
DIN
Flaschenmaterial:
4
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
50l a' 300 bar Notfall Ausrüstung
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
12
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm

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