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TalassarRescue, Nitrox, Deep

Vorneweg: ich bin nicht mit dem Boot mitgefahren! ...

Vorneweg: ich bin nicht mit dem Boot mitgefahren!

Möchte hier aber die Gelegenheit nutzen den Betreibern Familie Klink meinen herzlichen Dank auszusprechen !!!

Ich war in Eckernförde im Urlaub und hatte beinahe alles mit. Aber mit Entsetzen feststellen müssen, mein Blei liegt zu Hause. Alle Telefonummer die sich übers Internet heraus finden liessen, waren leider eine Fehlanzeige. Entweder Tauchsport aufgegeben oder es ging niemand ans Telefon. Auch Rückrufe blieben aus. Bis auf Familie Klink !
Die Rettung, denn mir wurde sofort geholfen ! Sehr gastfreundlich aufgenommen, umfangreiche Hilfe und ich überglücklich . Hatte ein paar sehr schöne Tauchgänge, deshalb liebe Famiele Klink mein ganz ganz herzlichen Dank ! Ja und sicher werde ich nächstes Jahr auch auf Euer Boot zum tauchen kommen !!
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Wracktauchen vom 18. bis zum 21. August 2011Durch ...

Wracktauchen vom 18. bis zum 21. August 2011

Durch einen Bericht in der Dive-Inside bin ich auf den Bubblewatcher Tauchservice von Peter Klink aufmerksam geworden.

Aufgrund der ausschließlich positiven Bewertungen u.a. im taucher.net buchten wir das verlängerte Wochenende im August. Bis auf Bootstauchgänge wie man sie aus dem Urlaub kennt, waren wir noch nie von einem Boot aus getaucht.

Nach dem Verstauen der Ausrüstung, einem kurzen Kennenlernen und einem leckeren Essen verschwanden wir schon in den Kojen um an Freitagmorgen ausgeschlafen zu sein.

Der erste und zweite Tauchgang führte uns zur Inger Klit. Das Wetter war nicht besonders und das Prozedere mit dem Grundgewicht und der Ankerleine mussten wir erstmal üben. Beim ersten Versuch ging das Grundgewicht einen Moment zu spät über Bord. Natürlich lag das Gewicht dann nicht am Wrack und nach 10-15 min. suchen holte Peter die Ankerkleine wieder ein.

Beim zweiten Versuch passte er 100%ig. Es ist dabei besonders wichtig sich mit dem Grundgewicht bereit zu machen und unverzüglich nach Peters Komando das Gewicht zu versenken. Wenn man das befolgt, liegt das Gewicht immer in unmittelbarer Nähe zum Wrack oder sogar direkt auf dem Wrack. Man erspart sich dadurch die Suche nach dem Wrack und verschwendet somit keine wertvolle Tauchzeit am Wrack.

Nach den beiden Tauchgängen fuhren wir nach Aero um durch im Hafen anzulegen.

Samstagmorgen fuhren wir zu den vier Schnellbooten. Diese liegen in einer maximalen Tiefe vom ca. 10m und befinden sich in einer Bucht. Dieser Spot war für uns perfekt geeignet um die Fertigkeiten mit dem Festmachen der Ankerleine und dem Grundgewicht nochmals zu üben und zu festigen. Nach zwei Tauchgängen an zwei der vier Wracks und einem kleinen Stopp auf einem dänischen Campingplatz, machen wir uns wieder auf dem Weg nach Aero.

Ein paar Bier, ein unglaublich mächtiges Abendessen und eine Mütze voll Schlaf später, fuhren wir zum Wrack Eric und anschließend zum Wrack der Sophie. Das Wrack der Sophie war für mich das schönste Wrack und stellte somit auch den krönenden Abschluss unserer kleinen Tauchreise dar.

Wir können Peter mit seinem Bubblewatcher 100%ig weiterempfehlen, möchten jedoch auch etwas Kritik üben! Zu Beginn der Ausfahrten sollte Peter in einem Gruppengespräch über das Prozedere mit dem Grundgewicht und der Ankerleine detailliert aufklären. Das hätte Verzögerungen und Missverständnissen vorgebeugt, die durch Unwissenheit von uns verursacht worden waren. Auch das Festmachen war für uns zwar nicht schwer, jedoch hat niemand von uns den richtigen Knoten beherrscht. Eine kleine Einweisung wäre angebracht!

Wir waren bestimmt nicht zum letzten mal bei Peter und bedanken uns für die angenehme Zeit an Bord, viel Essen, schöne Tauchgänge und taucherische Erfahrungen, die man bei Landtauchgängen sicherlich nicht machen kann.

!!! ACHTUNG !!! UNEINGESCHRÄNKT !!! EMPFEHLENSWERT !!!

Grüße

Thomas & Co.
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Bericht zum VDST ´SK Wracktauchen´vom 22.04. - 23 ...

Bericht zum VDST ´SK Wracktauchen´
vom 22.04. - 23.04. 2011 auf der “Bubblewatcher”

Der diesjährige SK Wracktauchen des Tauchsport Landesverbandes Schleswig-Holstein fand Karfreitag und Ostersamstag in Kappeln bzw. auf der “Bubblewatcher” statt. Nachdem die meisten sich schon am Donnerstag Abend in der wunderschön gelegenen Jugendherberge in Kappeln eingefunden hatten, wurden die ersten organisatorischen Fragen bei einem gemeinsamen Essen in der Innenstadt besprochen. Jürgen Kowalke und Andreas Bock stellten den groben Ablauf des Kurses vor. Da das Wetter ausgezeichnet war und auch so zu blieben schien, konnten sich alle auf angenehme Ausfahrten mit der “Bubblewatcher” freuen.

Am nächsten Morgen wurde dann früh in Richtung Gelting, dem Heimathafen des Schiffes aufgebrochen. Im Hafen angekommen, war es wichtig, die Ausrüstung der fünf Teilnehmer und zwei Tauchlehrer möglichst einsatzfertig und kompakt zu verstauen, da an Bord und vor allem auf der Taucherplattform nur begrenzt Platz zur Verfügung steht. Hier zeigte sich dann auch schnell, dass ein reibungsloser Ablauf auch an Bord kein Problem ist, wenn alle mit anpacken.

Während der Ausfahrt gab es dann die erste Theorieeinheiten. Insgesamt wurden die wichtigen Aspekte des Wracktauchens angesprochen. Von der Seemannschaft, über die Sicherheit an Bord und die besonderen Anforderungen in Bezug auf Ausrüstung und Vorbereitung bis hin zu ethischen und rechtlichen Überlegungen wurde ein Abriss in lockerer Atmosphäre gegeben. Darauf folgte das Briefing zur Vorgehensweise beim Auffinden des Wracks und zum Festmachen der Ankerleine.

Das sehr ruhige Wetter führte zu der Entscheidung das etwas weiter draußen gelegene Wrack des Torpedoschnellbootes “S-103” anzufahren. Das Wrack aus den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges liegt in mehr als 30 m Tiefe und war bei der ruhigen See ohne Strömung sehr gut zu betauchen. Auch die Vorab-Planung der reinen Nullzeit-Tauchgänge wurde besprochen (und von allen eingehalten!).

Der erste Tauchgang war dabei als Erkundungs- und Gewöhnungstauchgang gedacht, um sich die Lage des Grundgewichts bzw. der Ankerleine am Wrack einzuprägen und die Orientierung am Wrack zu erleichtern.

Leider waren wir nicht allein an dem Wrack. Eine Gruppe dänischer Taucher mit TEC-Ausrüstungen war bereits vor uns an der Wrackposition und war anscheinend nicht sehr begeistert von unserer Ankunft. Bei den Tauchgängen stellten wir dann fest, dass die ansonsten hervorragenden Sichtverhältnisse am Wrack an einigen Stellen massiv eingetrübt waren. Wie sich herausstellte, rührte das von den Aktivitäten der anderenTaucher, die sich innerhalb des Wracks tummelten und bei unserem Erscheinen stets mit ein paar schnellen Frogkicks verschwanden. Schade, dass eine respektvolles Verhalten an Kriegsgräbern noch nicht bei allen Tauchern der Welt eine Selbstverständlichkeit ist.

Trotzdem hatten wir zwei schöne Tauchgänge an der S-103, die aufgrund der ausgewogenen Buddy-Teams für alle zu einem Erlebnis wurden. Wie wichtig das Mitführen und eventuelle Setzen einer Dekoboje gerade beim Wracktauchen werden kann, musste eine Gruppe beim zweiten Tauchgang feststellen. Leider hatte die Gruppe sich während des Tauchgangs von Wrack entfernt und dann den Weg zurück zum Ankerseil nicht mehr finden können. Der notwendige Aufstieg im Freiwasser war aufgrund der rechtzeitig korrekt gesetzten Boje aber kein Problem, so dass wir abends alle wohlbehalten in Gelting an Land gehen konnten, um in der Jugendherberge den Tag mit einer zünftigen Grillrunde abzuschließen.

Am nächsten Tag steuerten wir das deutlich jüngere Wrack der “Inger Klit” an, das erst seit etwa 30 Jahren auf dem Grund der Ostsee liegt. Da das Wetter etwas aufgeraut hatte, waren alle froh, dass unser Kapitän Peter Klink das Wrack schnell und mit sicherer Hand ausfindig gemacht hatte. Beeindruckt waren wir aber, als dann das Grundgewicht sich exakt dort im Wrack befand, wo er es vorausgesagt hatte. Es geht eben nichts über Erfahrung!

Da die “Inger Klit” deutlich weniger tief liegt als die “S-103”, konnten die Tauchgänge hier schon etwas länger ausfallen. Dabei zeigte sich, dass Trockentaucher erhebliche Vorteile haben, wenn nicht die Nullzeit oder der Luftvorrat die Tauchzeit begrenzen, sondern die Kälte. Bei toller Sicht und insgesamt sehr guten Bedingungen genossen trotzdem alle dieses wunderschöne Wrack. Um die Mittagszeit wurde das Wetter auch wieder deutlich besser, so dass wir den Rest des Tages bei Sonnenschien und nur wenig Wellengang genießen konnten.

Zwischen den Tauchgängen gab Andreas Bock eine umfassende Einführung in die fortgeschrittene Konfiguration der Tauchausrüstung, inkl. Long-Hose, Deko-Boje und Bolt-Snaps. Hier fielen für alle Anwesenden ein paar nützliche Tipps zur eigenen Ausrüstung ab.

Alles in allem war der SK Wracktauchen eine sehr gelungene Veranstaltung. Alle Teilnehmer haben in entspannter Atmosphäre eine Menge lernen können. Das lag zum Einen am tollen Wetter und der harmonischen Gruppe, zum anderen aber auch an der guten Organisation von Jürgen Kowalke und Andreas Bock. Peter und Raffaela Klink sorgten zusammen mit Bordhund Oskar auf der “Bubblewatcher” für die perfekten Rahmenbedingungen, in denen sicheres und entspanntes Wracktauchen möglich ist.

Ich bedanke mich im Namen aller Teilnehmer für zweieinhalb tolle Tauchtage. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder auf der “Bubblewatcher”.

Oliver Pfeiffer
Förde-Tauchschule Kopsch
www.tauchen-kopsch.de
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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Komfortklasse
Baujahr:
1995
Länge:
12 m
Breite:
4 m
Anzahl Kabinen:
2
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
4-8
Motoren:
1 x Ford 10,5 l Hubraum 225 PS
Max. Geschwindigkeit:
8,5 Kn
Generatoren:
1X 4 KW
Kompressoren:
1X Bauer Oceanus
Treibstofftank:
1000 ltr
Wassertank:
1000 ltr
Zodiak Anzahl:
1
Zodiak Motoren:
1x 5 PS
Anzahl Besatzung:
1-3
Anzahl Guides/TL:
0
Anzahl Flaschen:
0
Flaschengrößen:
0
DIN/INT:
DIN
Flaschenmaterial:
4
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
50l a' 300 bar Notfall Ausrüstung
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
12
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm

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