Anfahrt / Anreise:
Örtlichkeit / Einstieg:
Wasser:
Salzwasser
Erreichbarkeit:
Landtauchgang
Max. Tiefe:
13
Schwierigkeit:
Für Anfänger
Tauchgangstyp:
Wrack-TGStrömungs-TGHöhlen-TGBergseetauchgang
Nächste Füllmöglichkeit:
Tauchregulierung:
Nächster Notruf / Kammer:

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Bewertungen(13)

Wir sind bisher u. a. 8x in LahamiBay zum Tauchen ...

Wir sind bisher u. a. 8x in LahamiBay zum Tauchen gewesen. Die Tauchplätze sind nach wie vor einzigartig und meistes liegt man mit dem Boot alleine am Riff. Die Tauchbasis unter Ocean Pro war unseres Erachtens sehr empfehlenswert, seit dem Wechsel am 1.8.06 zu Baraccuda hat die Qualität jedoch extrem nachgelassen (wir waren seither 2x vor Ort). Die Tauchbecken und Wetrooms sind häufig stark verschmutzt, der Service rund ums Tauchen hat nachgelassen und nach 4 Wochen waren die Hälfte der Guides schon ausgewechselt.
...schade, wir machen dort jetzt erst Mal eine Pause.

Lahamy BayWir waren Anfang März 2006 in Lahamy Ba ...

Lahamy Bay

Wir waren Anfang März 2006 in Lahamy Bay und ich möchte hier nicht lange über das Hotel berichten, das ist hier schon sehr ausführlich getan worden. Da kann ich mich nur anschließen, das Hotel ist okay und seinen Preis wert, da passt alles. Die integrierte Tauchbasis ´Ocean Pro´ ist räumlich sehr großzügig gestaltet, es gibt eine Menge Equipment, großzügige, luftige Wet-Rooms, das Personal ist freundlich und es ist alles gut organisiert. Man kann sehr schön am Hausriff tauchen, das Wasser ist dort maximal 10m tief und das Riff ist allemal mehrere Tauchgänge wert. Die Bootsausfahrten zu den Lahamy Bay vorgelagerten Riffen starten morgens um 8Uhr an der Basis, man wird mit seinem Tauchgerödel per Pickup zum Jetty gefahren, Fahrtzeit ca. 5 min. Auf der Fahrt kommt man an den Personalunterkünften und der Seewasserentsalzungsanlage vorbei, gerade diese macht keinen besonders guten Eindruck. Die Boote Bird 1-3 sind Sicherheitstechnisch, das ist nett formuliert, verbesserungswürdig, es gibt keine Schlauchboote oder sonstige Rettungseinrichtungen an Bord. Die Boote haben alle nur einen Motor und sind somit eigentlich für weitere Ausfahrten ungeeignet. Wer schon ein paar ´Rotes Meer Touren´ hinter sich hat, weiß das Maschinenausfälle durchaus schon mal vorkommen können.
Dennoch kann ich die Basis empfehlen, die Dive-Guides sind kompetent und sehr bemüht ein positives Gesamterlebnis zu vermitteln. Das gleiche gilt für die Crew, das Essen was die Jungs zu Mittag zaubern ist super. Ein Witz, ist der die Ausfahrten begleitende Kellner vom Hotel, der für den Getränkeverkauf zuständig ist, völlig absurd. Die Riffe in der Nähe von Lahamy Bay sind alle vom feinsten, das sieht man nur noch hier oder noch weiter im Süden. Also hinfahren!
Achso, fast hätte ich es vergessen, keine Tauchpakete zu Hause buchen! In der Basis direkt bezahlt ist es billiger, in der Nebensaison gibt es 20% Rabatt!

H.-Joachim Szameitat

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Red Sea

Pictures unter www.fischle.ch

Wer kennt es nicht, das Rote Meer?

Doch wir suchten ein Tauchgebiet, das noch nicht so bekannt ist und von uns noch nicht betaucht wurde. Deshalb entschieden wir uns mit der Edelweiss Air nach Marsa Alam zu fliegen. Der Service an Board war wirklich kaum zu übertreffen. Der Flughafen Marsa Alam ist seit etwa einem Jahr offen. Es ist der südlichste Flughafen in Ägypten. Von dort aus fuhren wir per Bus etwa 2 Stunden Richtung Süden, bis wir an unserem Endziel, dem Hotel Lahami Bay Beach Resort eintrafen. Wir fanden eine wunderschöne Anlage inmitten der Wüste vor. Nicht störend erwies sich auch, dass die Anlage noch nicht fertiggestellt ist. Es werden noch zusätzliche Zimmer gebaut. Kaum angekommen, schnappten wir uns unser ABC und erkundeten das Hausriff. Es erwies sich als wunderschönes Riff mit vielen Weich- und Hartkorallen. Das Korallendach hörte knapp unter der Wasseroberfläche auf und wir trafen während unseren Schnorcheltripps viele bunte Riffbewohner an.

Etwas später, wie kann es wohl anders sein, machten wir die örtliche Tauchschule unsicher. Die Leitung der Tauchschule untersteht Ocean-Pro, welche auch diverse andere Destinationen betreuen. Die Tauchschule erwies sich als sehr gross. Doch schon die 4 grosszügig eingerichteten Räume, um das Material zu Trocknen, überzeugten. Getaucht wurde am Hausriff von der Beach aus, oder mit dem Boot. Desweiteren konnten Tagesausflüge mit den 5 Tauchbooten, welche in unmittelbarer Nähe der Hotelanlage vor Anker lagen, gebucht werden. Um uns etwas einzutauchen, entschieden wir uns als erstes das Hausriff vom Strand aus unsicher zu machen. Nach einer Tarierungskontrolle, mussten wir uns mit zusätzlichem Blei aufrüsten - dies war nach langer Zeit unser erster Tauchgang mit Aluflaschen. Als Anhaltspunkt wurde uns mitgeteilt, dass wir etwa 2kg Blei mehr benötigen als wir es von Stahlflaschen her gewohnt sind. Kaum abgetaucht zeigte sich unser Glück. Das erste mal sahen wir in der freien Natur SEEPFERDECHEN! Einige von ihnen waren sogar schwanger. Wie Ihr vielleicht wisst, tragen hier die Männchen und nicht die Weibchen die kleinen aus und dies in einem Bauchbeutel. Die nächsten Tage verbrachten wir auf dem Boot. Damit es uns auch ja nicht langweilig wurde, belegten wir einen TDI (Technical Diving International) Kurs zum Nitroxtauchen (Tauchen mit Sauerstoff angereicherter Luft). Vor allem bei Wiederholungstauchgängen ist der Unterschied signifikant, gelangt man nach den Tauchgängen doch in eine erheblich kleinere Wiederholungsgruppe.

Leider hatten wir die ersten Tage etwas Wellengang, so dass man während der Schiffsfahrt auf die Magensäfte acht geben musste. Doch der Schiffskoch zauberte ein wunderbares Mittagsmenü (umgerechnet für 5.-) her, welchem man nicht widerstehen konnte. Zum Teil wurden wir auf unseren Bootsfahrten von Delphinen begleitet, was uns natürlich sehr freute. Unter Wasser begegneten wir zahlreichen Bekannten: Seepferdechen, Muränen, Feuerfischen, Napoleonen, Weisspitzenriffhaien, Schildkröten, Rochen, Anemonenfische, Nacktschnecken, etc. - unzähligen kleinen Riffbewohnern in allen Farben. Wir waren jedoch schockiert darüber, keinerlei Schwarmfische anzutreffen!. Leider wurde der südliche Teil des Roten Meeres bis vor wenigen Jahren überfischt. Bis sich der Bestand erholt, wird es wohl noch einige Jahre dauern... Wir bitten Euch aus diesem Grund, Euch gut zu überlegen, ob es wirklich nötig ist, in der Schweiz Meerfisch zu essen (eine Liste hierzu kann bei Greenpeace bestellt werden).

Wir wunderten uns auch über die zahlreichen Tauchboote, welche wir an jedem Platz antrafen. Am Horizont konnte man bis zu 10 Stück zählen. Zum Teil musste man unter Wasser fast einen Einbahnbetrieb aufnehmen. Dies spricht doch wieder für das Tauchen im Oman. Also, geniesst die Fotos und fragt uns für weitere Auskünfte an.
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