Cenoten gemischt (Cenoten Playa del Carmen, Tulum und Meer)

2 Bewertungen
Anfahrt / Anreise:
mit Auto
Örtlichkeit / Einstieg:
verschiedene Cenoten rund um Playa del Camen
Wasser:
Süßwasser
Erreichbarkeit:
Landtauchgang
Max. Tiefe:
36
Schwierigkeit:
Für Fortgeschrittene
Tauchgangstyp:
Wrack-TGStrömungs-TGHöhlen-TGBergseetauchgang
Nächste Füllmöglichkeit:
Tauchregulierung:
Nächster Notruf / Kammer:

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Bewertungen(2)

War vom 2.2. bis 16.2.15 in Playa del Carmen und ...

War vom 2.2. bis 16.2.15 in Playa del Carmen und habe mit Stefan und Dirk von Cenoten Adventures 11 verschiedene Cenoten betaucht. Es war ein einmaliges Erlebnis, dass man so schnell nicht vergisst. Vor den Tauchgängen wurde immer ein ausführliches Briefing gemacht und Wünsche wurden berücksichtigt. Sicherheit wird bei Stefan GROSSGESCHRIEBEN und auch getaucht. Man traf sich schon um 7.50h, so dass man fast jeden Morgen als erste Gruppe in der Cenote war und somit immer beste Sichtweiten vorfand.
Stefan nahm grundsätzlich max. nur 4 Taucher mit, um immer den Überblick zu behalten. Es konnte schon mal zu kurzfristiger Änderung des Tauchplatzes kommen, wenn wetterbedingt eine schlechte Sicht zu erwarten war, man war halt flexibel.
Nach dem Tauchen gab es leckere Sandwiches und das obligatorische Dekobier.
Grüße an Stefan, Dirk und Bea - Ihr seid Klasse!

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Nachdem ich in 2008 von Socorro kommend für 3 Tag ...

Nachdem ich in 2008 von Socorro kommend für 3 Tage Cenoten getaucht hatte war mir klar, daß ich wiederkommen würde und das ganze mal ausführlich machen würde. Damls war mein Tauchguide Stefan Ullrich, der sich inzwischen selbstständig gemacht hat. Im Februar/März 2013 war ich nun 2 Wochen ausschließlich dort (www.cenoteadventures.com)

Insgesamt werden 18 Cenoten betaucht. Jede ist anders und fast alle sind bekannt für eine Sichtweite von bis zu 100m! Ich habe alle betaucht und es wurde nicht langweitig wie ich erst dachte. Ich wurde regelrecht süchtig danach und bin den ganzen Urlaub durchgetaucht. Ich habe wirklich viel von der Welt gesehen (Cocos, Malpelo, Galapagos, franz. Polynesien, Mozambique, Südafrika usw. aber beim Cenotentauchen komme ich imer mit einem breiten Grinsen aus dem Wasser.

Es gibt hier absolut spektakuläre Tauchplätze, die einen sind bekannt für den Lichtvorhang, andere für ein Laserstrahlenspiel, für die filigranen Stalagmiten und Stalagtiten, für enge Gänge, für große Cavernen, man kann sogar Mangroven von unten sehen. Der Blick von unten in den Dschungel ist immer wieder ein Erleblis. Bei glatter Oberfläche kann man die Vögel fliegen sehen. Manche sind mystisch manche heller manche dunkler und manche sind etwas tiefer.

Die üblichen Cenoten sind zwischen 6 und 17 m tief und gehen irgendwie immer durch Gänge. Vier von den 18 Cenoten sind aber etwas tiefer und sogenannte Sinkholes. Getaucht werden diese zwischen 30 und 40 m obwohl diese viel tiefer sind. In diesen Cenoten gibt es in der Tiefe eine mehr oder weniger ausgeprägte Schicht aus Schwefelwassestoff (durch abgestorbene Pflanzenreste). Es schmeckt nach Schwefel. Hier werden nur erfahrene Taucher mitgenommen. 2 von denen sind sowas von abgefahren, da wachsen Gebilde aus Schwfefel aus der Wand, die sehen aus wie Raketentriebwerke. Man fühlt sich hier wie auf einem anderen Planeten!

Die ´Normalcenoten´ aben auch eine gute Infrastruktur (Zufahrtsweg,Treppen Toiletten, Tische für das Tauchgerödel). Einige liegen mitten im Dschungel und da ist gar nichts, da ist der Weg dorthin chon ein Abenteuer. Der Sporttaucher darf hier bis max. 60m von einer Luftblase entfehrt tauchen. Dies muß nicht immer ein Ein-oder Ausstieg sein. Es gibt auch Führungsleinen und Stopschilder oder Schilder mit einem Sensenmann: ab hier nur mit einem Höhlentauchschein und entsprechendem Equipement.

Stefan ist morgends immer als erster vor Ort. Man ist meistens die ersten 30 min alleine. Und Stefan taucht die Cenoten richtig aus. Jeder mögliche Nebengang wird mitgenommen. Die Tauchzeiten liegen bei Ihm zwischen 45 und 55 min während andere Tauchschulen manchmal nur 30 - 40 min im Wasser sind.
Denen ist es egal, ob die Kunden zufrieden sind, die kennen auch nichts anderes. Stefan hat ein Mädel, dass ihm den Rücken freihält und einen sehr guten deutschen Tauchguide, der auch selbstständig ist und zur Stelle ist, wenn mal mehr Taucher da sind. Stefan will, daß die Leute zufrieden sind und vielleicht wiederkommen.

Normalerweise werdem 4 Taucher, auf keinen Fall mehr, mitgenommen. Die Wassertemperatur beträgt ca. 24 °C. Am besten taucht man mit einem 7mm ohne Eisweste aber mit Haube. Ich empfehle Euch nun mal auf die Webseite
www.cenoteadventures.com zu gehen und die einzelnen Tauchplätze anzuklicken. Dann lohnt sich noch über google und youtube direkt die Wörter Cenote und den Namen der Cenote einzugeben. Da gibts so einige Fotos und Filmchen die von Profis gemacht sind. Eigene Fotosachen mitbringen lohnt sich nur bei guter Kamera und starken Scheinwerfern, aber Achtung: die Tarierung ist in den Cenoten sehr wichtig. Bloß kein Sediment aufwirbeln, dann bleibts für alle glasklar.
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