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Socorro Islands

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Anfahrt / Anreise:
Örtlichkeit / Einstieg:
Wasser:
Salzwasser
Erreichbarkeit:
Bootstauchgang
Max. Tiefe:
10 - >40m
Schwierigkeit:
Für Fortgeschrittene
Tauchgangstyp:
Wrack-TGStrömungs-TGHöhlen-TGBergseetauchgangSteilwandtauchgang
Nächste Füllmöglichkeit:
Tauchregulierung:
Nächster Notruf / Kammer:
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Vom 16.03. bis 25.03.2008 habe ich die Socorro Is ...

Vom 16.03. bis 25.03.2008 habe ich die Socorro Islands betaucht. Die 3 Inseln liegen ca. 450 km südlich der Südspitze der Baja California im offenen Pazifik. Diese erreicht man von Cabo San Lucas in 24 h mit der Nautilus Explorer (www.nautilusexplorer.com). Buchen kann man das ganze mit Tauchreisen Roscher.

Die Wassertemperatur betrug ca. 22°C. Bei 3-4 Tauchgängen täglich ist 7mm mit Eisweste und Haube angebracht.

Hammerhaie (auch kleine Schulen, aber bei weitem nicht so viele wie in Cocos oder Galapagos), Galapagoshaie, Silberspitzenhaie, Seidenhaie, Weißspitzenhaie und große Fischschwärme sind schön, aber noch lange nicht der Höhepunkt.

Es gab aus meiner Sicht 3 Highlights: Die Delphine, damit meine ich große Tümmler zwischen 5m und 25 m tiefe, teilweise mehrere den ganzen Tauchgang und sehr nah. Auch kleinere direkt am Boot während der Anfahrt auf die Inseln, teilweise Schulen von über 100 Tieren.

Dann die Buckelwale. Von Januar bic April ist Buckelwalzeit. Immer wieder vom Boot aus zu beobachten kommen sie aus dem Wasser und klatschen dann in typischer Manier seitlich aufs Wasser. Tauchenderweise hört man sie nur, aber sie zu sehen ist schwierig. Da bleibt nur die Ausfahrt mit dem Schlauchboot. Bei den Buckelwalen angekommen (oftmals 2 Tiere), kann man entweder vom Boot aus fotografieren oder man geht ins Wasser und noch besser: ich habe 2 mal mit jeweils 2 Buckelwalen (Mamma und Kind) Apnoetauchgänge gemacht. Ein einmaliges Erlebnis!

Das beste und auch das sicherste Ereignis sind aber die Mantas: 5-6m Spannweite und nicht so scheu wie an anderen Stellen. Hier kann man die sogenannte Interaktion mit Mantas vollziehen. Das heißt direkt unter dem Manta auf dem Rücken tauchend dem Manta am Bauch kraulen und eventuell noch ein Looping durchführen. Oder direkt auf dem Manta, ohne Ihn zu berühren mittauchen. Berührungen auf dem Rücken mag er nicht und das ´Mantariding´ ist sowieso verboten. Wir hatten eine Filmcrew vom WWF an Bord. Bei youtube könnt Ihr Euch einen kleinen Film ansehen. Gebt den Suchbegiff ´Alfredo Barosso´ ein und dann den Film ´Nautilus Explorer´.

Dieses Tauchgebiet ist nichts für Anfänger, sondern für Taucher, die schon einiges gesehen haben und trotzdem noch neues erleben möchten.
Absolute Spitzenklasse, deshalb 6 Flossen.

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Hi,
war auf einem Tauchschiff, der ´Solmar V´ ...

Hi,

war auf einem Tauchschiff, der ´Solmar V´ ex Cabo San Lucas/ Mexiko.
Die Fahrt dauerte 1 Woche und führte zu den Socorro Islands (Islas
Revilla Gigedos) 400 km südlich von Cabo Lucas.

Ich muß sagen, ich bin beeindruckt. Das Highlight waren eindeutig
die Mantas von San Bendedicto Island, ein Vulkan im Meer. Schon am Abend
vorher sahen wir auf einer Fläche von der Größe eines Fußballfeldes
unzählige Mantaflossen auf die Wasseroberfläche platschen, Abendbrotzeit
für die Mantas. Morgens 2-3 bis abends über 10 riesige Mantas
kommen neugrierig auf einen zugeschwommen und wollen während des gesamten
Tauchgang mit einem spielen und am Bauch massiert werden. Das habe ich
so noch nirgends erlebt. Mantaaction wohin das Auge blickt. Selbst auf
Yap Island (Mikronesien) habe ich das nicht annähernd so erlebt. Leider
war wieder jemand dabei (von dem 2. Schiff ´Poseidon´s Mistress´)der manta
riding praktiziert hat, obwohl ausdrücklich verboten. Dagegen ist
wohl kein Kraut gewachsen, manche haben eben vor nichts Respekt.

Die Mantas sind außergeöhnlich groß wie wohl im gesamten
Gebiet Galapagos/Cocos/Socorro. Jeder Tauchplatz hat seine Spezialität
und der von San Benedicto sind eindeutig die Mantas. In nur 10-15m Tiefe
fast eine Stunde mit diesen im grunde wilden Tieren spielen und sie in
der Abendsonne dahingleiten zu sehen, das werde ich nie vergessen.

Der Zeite interessante Punkt ist der ´Roca Partida´, ein kleiner Vogelfelsen
mitten im Pazifik. Hier sahen wir einen Tag lang einen Walhai, hatten wohl
Glück. Große Schulen jacks, yelowfin tuna, wahoos, Octopusse,
Lobster,... und Hammerhaischulen. Weiterhin Glalapagos shark, Silkies und
Weißspitzenhaie. Insgesamt alles auf einem kleine Fleck um diesen
Felsen konzentriert.

Wer in der Gegend ist, der sollte auf jeden Fall diesen Trip machen.
Das war eine ereignisreiche Woche.

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