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Arinaga, Gran Canaria

4 Bewertungen
Anfahrt / Anreise:
Mit PKW/Transporter auf der GC500 bis nördlich von Vecindario. Weitere Strecke lässt sich schwer beschreiben - der Tauchplatz hingegen einfach angeben: 27°52'26,4N, 15°22'57 W
Örtlichkeit / Einstieg:
Frei zugänglich
Wasser:
Salzwasser
Erreichbarkeit:
Landtauchgang
Max. Tiefe:
ca. 40m
Schwierigkeit:
Für Anfänger
Tauchgangstyp:
Wrack-TGStrömungs-TGHöhlen-TGBergseetauchgangSteilwandtauchgang
Nächste Füllmöglichkeit:
Tauchregulierung:
Nächster Notruf / Kammer:

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Bewertungen(4)

Sebi_mucCMAS 1*, 38 TG

Absolut Geil!

Ich war dieses Jahr zweimal auf Gran Canaria und habe 4 Tauchgänge in Arinaga gemacht. Wie schon von anderen beschrieben, ist der Einstieg etwas anspruchsvoll aber er ist auf jedenfall machbar und belohnt einen mit einer wundervollen Unterwasserwelt.
Im April hatte ich das Glück in einen riesigen Schwärm Sardinen zu schwimmen. Es war fast so als würde eine Wolke die Sonne bedecken...und aufeinmal war überall Fisch. Im Juli war ich wieder dort und wir haben einen Tauchgang mit totaler Reizüberflutung gemacht. Stechrochen, Zitterrochen, Adlerrochen und Engelshai in indem Tauchgang... das war echt genial!
Es lohnt sich wirklich in Gran Canaria zu tauchen.

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IzzyPADI MSD

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Die nördliche Region von Arinaga rund um Playa del Cabrón steht als Meeresreservat unter Naturschutz. Ca. 400 verschiedene Fischarten sind hier zuhause - sie stammen aus dem Mittelmeer, dem Atlantik, der Karibik und aus Afrika. Klares Wasser, gute Sicht, warme Temperaturen und das vielfältige Unterwasserleben machen diesen Platz zu einem klaren ´Muss´ für Tauchurlauber. Es gibt hier einiges zu sehen - und es sind mehrere Tauchgänge angesagt.

Der Ein- und Ausstieg über den felsigen Grund ist nicht unbedingt einfach, aber durchaus zu bewältigen. Allein die Anfahrt hat bereits ihre Tücken: Es gibt keine befestigte Straße, die sich dem Tauchplatz auch nur auf mehr als einen Kilometer annähert - die restliche Strecke muss auf einem abenteuerlichen Feldweg (oder sollte man sagen, Felsweg?) zurückgelegt werden. Auch das ist letztendlich mit jedem PKW oder Transporter zu schaffen, wenn man langsam und vorsichtig genug fährt (sonst freuen sich Abschleppdienst und Werkstatt, wenn man mit Anlauf und ´Karacho´ bis ans Meer donnert. Die Stoßdämpfer werden sich bedanken!). Aber hat man das alles bewältigt, wird man gewaltig belohnt:

Im steinigen Meeresboden bieten zahlreiche Spalten und Höhlen diversen Spezies Schutz - so finden sich hier Schatten- und Umberfische, Großaugenbarsche, Oktopoden, Muränen (für sie ist dies ein idealer Zufluchtsort), und mehr. Vor dem Veril de El Cabrón hingegen dominiert ein sandiger Bereich, in dem Meerbarben, Streifenbrassen und die bekannte Süßlippe von El Cabrón anzutreffen sind. Im gesamten Bereich des Veril lassen sich häufig Kabeljau und Riesen-Zackenbarsche beobachten.


Vielfältiges Leben in El Cabrón


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Oktopus nimmt Reißaus


Izzy betaucht El Cabrón


Muräne in El Cabrón


Kleiner Drachenkopf in El Cabrón

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