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Tauchen in Madagaskar

Madagaskar liegt rund 500 Kilometer vor dem ostafrikanischen Festland und Mosambik. Der Mosambik-Kanal ist bekannt für seinen Fischreichtum und die beständige Anwesenheit von Mantas und Walhaien. Die schönsten Tauchgebiete der über 4000 Kilometer langen Küstenlinie Madagaskars befinden sich im Bereich der im Nordwesten liegenden kleinen Insel Nosy Be, auf der es sogar eine deutsche Tauchbasis gibt.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Madagaskar sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

 

Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Viele Informationen hatte ich im Vorfeld nicht über das Tauchen in Madagaskar/Nosy Be, aber ich ergatterte einen günstigen Flug ab Paris und beschloß, mir das einfach mal anzusehen.
Nach einigen Recherchen bei den wenigen Tauchbasen im Internet entschied ich mich für die Basis Tropical Diving in Ambatoloaka als erste Anlaufstelle.
Grundsätzlich ist man in diesem Land ohne Französischkentnisse ziemlich aufgeschmissen, aber in dem kleinen Ort westlich des Hauptortes Hell Ville fand ich eine günstige schweizerisch geführte Unterkunft (Coucher Du Soleil) und auch bei Tropical Diving wird zumindest englisch und wie sich herausstellte sogar deutsch gesprochen (Malik, einer der beiden Besitzer stammt aus dem Elsass).
Am Tag nach meiner Ankunft Anfang November nahm ich dann an der ersten Ausfahrt mit zwei Tauchgängen teil, die zu einer kleinen Gruppe Wracks gleich in der Nähe führte und war erstmal etwas enttäuscht über die Baggerseesicht, aber gleichzeitig hocherfreut über den enormen Fischreichtum und die tollen, unberührten und gesunden Korallenriffe.
Gar nicht übel, allerdings sind die offenen kleinen Boote der Basis doch recht `basic´ und während der Oberflächenpause brät einem die heiße Sonne ganz schön die Platte.
Mehr als zwei Tauchgänge pro Tag sind nicht drin (immerhin steht die nächste Druckkammer über 1000 Kilometer entfernt auf La Reunion), aber so war an den Nachmittagen immer genug Zeit, per Mietmotorrad die wunderschöne Insel Nosy Be ausgiebig zu erkunden und sogar ich als eingefleischter Tauchfreak muß zugeben, daß es immer riesigen Spaß gemacht hat, so durch die Dörfer der armen, aber sehr freundlichen Einheimischen zu cruisen, wo sich das komplette Leben auf der Straße abspielt. Auch von der exotischen Fauna und Flora gab es viel zu entdecken. So war jeder Tag ein schönes Abenteuer mit Afrikafeeling, bis pünktlich um 18 Uhr die Sonne blitzschnell feuerrot im Meer versank und man in kleinen Restaurants zu unglaublich günstigen Preisen einfach aber lecker futtern oder in einer kleinen Bar noch `nen Drink heben konnte.
Auch die Preise für das Tauchen waren mit 28 Euro pro Tauchgang in Ordnung (bei eigener Ausrüstung), die angebotenen Tauchsafaris sind leider nur ab mindestens 4 Personen möglich. Wäre auch sehr reizvoll gewesen, aber leider tat sich da keine Möglichkeit auf, da ich alleine unterwegs war und auch sonst nur recht wenige Touristen dort unterwegs sind. Auch auf dem Boot waren außer mir eigentlich immer nur Franzosen - andere Nationen haben (wohl auch wegen der Sprachbarriere) Madagaskar anscheinend noch nicht so recht entdeckt, was ich schon erstaunlich finde.
In den folgenden Tagen klapperte ich dann durchweg gute Tauchplätze (auch oft am weiter entfernten Außenriff), wie Banc Louis, Banc des Licornes oder auch an der kleinen Nationalparkinsel Nosy Tanikely ab. Auch einen Shark Point und einen Manta Point gibt es, aber da hatte ich bis auf einen Weißspitzenriffhai und 2 Mantas wenig Glück. Ab und zu werden aber schon mal Walhaie gesichtet - ich durfte nur ein paar mal Delphine vom Boot aus bewundern.
Allerdings hatte ich dann noch die Gelegenheit, zu einem nur selten mit sehr erfahrenen Gästen angefahrenen Platz in der Nähe des Manta Point mitzukommen, der zwar erst bei rund 40 Meter Tiefe anfängt, aber Gorgonienmäßig wirklich alles übertrifft, was ich bisher weltweit gesehen habe (auch auf Fotos): Ein Canyon, der sich von unglaublich riesigen Fächerkorallen flankiert und von Millionen von Glasfischen durchwabert in die Tiefe zieht - unbeschreiblich genial, einfach nur `Brain - blowing´! Aufgrund der Tiefe nicht ganz ohne Risiko und natürlich nur mit kurzer Grundzeit, aber sicher einer der schönsten Tauchplätze des gesamten Indischen Ozeans!!!!
Ich zog nach ca. einer Woche ein Stück weiter nach Norden um und probierte auch noch die am idyllischen Bemoko-Strand liegende kleine Basis `Madaplouf´ aus, die nach Besitzerwechsel seit Kurzem von einem jungen italienischen Team geführt wird und dank der Südtirolerin Tania ebenfalls deutschsprachig ist.
Deren Boot fand ich wegen dem kleinen Sonnendach um einiges angenehmer und neben etlichen Tauchplätzen, die sich mit dem Angebot der paar Basen in Ambatoloaka (neben Tropical Diving noch `Forever Dive´ und `Grand Bleue´) überschneiden haben sie wegen der Lage auch einige schöne Spots exklusiv. Hier wird sehr auf Sicherheit geachtet, aber mir war das ständige Abfragen des O.K. - Zeichens schon ein wenig zu viel. Beim ersten Tauchgang noch in Ordnung und für unerfahrenere Taucher vielleicht sogar angenehm, sollte ein so erfahrener Guide wie Michele dann aber seine Gäste etwas besser einschätzen können, finde ich. Etwas blöd auch, daß er zu der Zeit so dermaßen aufgesättigt war, daß er selbst bei flacheren Tauchgängen jedes mal etliche Minuten Deko im Freiwasser absitzen mußte - und die Gäste natürlich mit. Flache Riffdächer zum gemütlichen Austauchen gibt es vor Nosy Be halt leider kaum und im Blauwasser ist nun mal auch lange nicht so viel los, wie im Pazifik (z.B. vor Cocos).
Ich sprach das unter vier Augen an und sie suchen auch schon Verstärkung für das Team.
Falls das also ein sprachbegabter Tauchlehrer liest, der `nen Job sucht - nur los.
Mir bescherte das viele Plankton im Wasser statt `nem Walhai dann ein entzündetes Ohr, so daß ich ein paar Tage aussetzen mußte und mein Gastspiel bei Madaplouf nur kurz war.
Nett fand ich sie jedenfalls schon und wünsche Ihnen viel Glück für ihr erstes Jahr auf Nosy Be. Genau wie Malik und Jean-Michel von Tropical Diving, bei denen ich nach meiner Genesung zum Abschluß meines Trips - bingo! - nochmal mit zum Traumspot `Atman´ durfte und einen besseren Ausklang konnte es ja kaum geben, bevor es zurück ins kalte und graue Deutschland ging.
Alles in allem war der Urlaub trotz einiger Verständigungsprobleme wirklich toll und ich halte es für gut möglich, daß ich dieses traumhafte Land nochmal ausgiebiger bereise, denn Nosy Be ist ja nur ein winziger Teil von Madagaskar. Vorher wird aber französisch gebüffelt, hilft alles nix...

Da uns ein anderer Anbieter abgesagt hatte, nachdem wir bereits unsere Flüge gekauft hatten, fanden wir 4 Tage vor Abfahrt Oceane’s Dream und konnten mit ihnen die 6 Tage Safari zu dem Mitsio Archipelago machen (Ende der Regen- / Zyklonsaison: 1. Märzwoche). Wir hatten Glück und das Wetter war bis auf den ersten Tag schön mit wenig Wellengang und keiner von uns wurde seekrank (meine große Befürchtung!). Zudem waren wir alleine auf diesem 4-Doppelabinen-Katamaran und auch noch zum normalen Preis, was ich sehr schätzte, da ich ja für drei zahle! Ich war mit meinen zwei Söhnen (17 Jahre CMAS2 und 15 Jahre ganz frisch SSI AOWD mit Deep). Das Team war erstklassig, alle super nett und sehr aufmerksam, der Koch sehr gut und der Gide kannte die Sites sehr gut, um uns immer etwas Interessantes zu zeigen. Das Boot ist schön, es gab natürlich genug Platz für uns drei, aber ich denke auch für 8. Alle Sicherheits- und Navigationsausrüstung ist vorhanden. Es war unsere erste Kreuzfahrt und ich wollte keine mit 3-4 TG pro Tag, besonders mit Teenagern - also war es wirklich ideal für uns mit 2 TG pro Tag plus einem zusätzlichen nachts (11 Tauchgänge). Die TGs auf der Mitsio Tour sind wunderbar, nicht super tief, aber sehr schöne intakte Korallen (viele Gorgonien) und voller Fische, Nacktschnecken und anderen Lebewesen, wie in Ägypten. Wir haben auch mehrmals Weißspitzen und Schwarzspitzen-Riffhaie und graue Riffhaie gesehen. Jeden Nachmittag nach der Siesta besuchten wir entweder unbewohnte Inseln mit herrlichen Stränden oder Dörfer. Eines Abends jagte eine Manta in der Bucht um uns herum. Die letzte Nacht war in Nosy Sakatia, wo man mit riesigen grünen Schildkröten schnorcheln kann, und es gibt einen super hübschn TG mit Bögen zum Durchtauchen was sehr viel Spass machte! Wir träumen bereits davon zurückzukehren um auch das Radames-Archipel zu entdecken, dort gibt es tolle anspruchsvolle Sites wie Greg’s Wall und es gibt viele hübsche Fischerdörfer
Wir haben es gewagt, Ende Februar / Anfang März in der Regen- / Zyklonsaison nach Nosy Be zu reisen, was wir bereits 2018 sehr geschätzt haben. Und wir hatten Glück: abgesehen von einem sehr kurzen Regenguss hatten wir nur während ein paar Nächte Regen und sonst jeden Tag Sonnenschein. Die Wassertemperatur betrug 27-29 ° C. Keine Sicherheitsbedenken in Nosy Be (im Gegensatz zum Rest von Madagaskar, wo man ein wenig vorsichtig sein muss). Nosy Be wird zwar immer touristischer, ist aber weit entfernt vom Massentourismus wie in Ägypten. Scuba Nosy Be iegt an einem ruhigen Strand mit genügend Restaurants und Hotels. Die meisten waren im Februar geschlossen, aber Anfang März wider offen. Alleine mit meinen drei Tauchkindern nutzten wir das Backpackerzimmer von Scuba Nosy Be, einfach, aber sehr sauber und kostenlos, wenn man tauchen! Ansonsten gibt es die Nosy Lodge direkt nebenan mit tollem Restaurant, schönen Zimmern und schönem Pool, kann ich auch empfehlen - wir haben dort mehrmals gegessen und die Zimmer besichtigt. Zehn Minuten mit dem Tuk Tuk (oder 3 km zu Fuß) ist man schnell in Amabatoluaka, wo es eine Menge Hotels und Restaurants / Bars gibt, wenn man ausgehen möchten. Es gibt wunderschöne bunte Korallenriffe sowie einige gut besiedelte Wracks. Es gibt TG für Taucher aller Niveaux: für Anfänger, die so schön und voller Leben sind, dass man auch als später gerne nochmal dort taucht (Tanikely Reserve), Tabletts in verschiedenen Höhen und einige Wände mit Haien. Nach zwei Tauchgängen ab 8 Uhr kehrt man gegen 12 / 13 Uhr zurück. Nachmittags man also noch Zeit, die Insel zu besuchen (Mt Passot, Reiten im Landesinneren und am Strand, Hellville, Naturschutzgebiet Lokobé...alles ist recht nah). Es gibt 4 kleine Boote mit 8 max Touristen und zwei Guides in der Saison, so dass man wählen kann, wo und wie man tauchen möchte, es wird immer auf alle flexibel eingegangen. Sehr netter Kapitän und Skipper, die beim Tauchen auf dem Boot bleiben und immer helften. Sicherheit alles top und Leihmaterial auch sehr gute Qualität, alles fast neu! Ausserdem werden verschiedene Tagesausflüge angeboten, mit zwei TG mit Mittagessen auf einer der anderen kleinen Inseln wie Nosy Tanikely (prächtiges Reservat mit Lemuren und Chamäleons während des Oberflächenintervalls), Nosy Sakatia (wo man mit grünen Schildkröten schnorcheln kann), oder Nosy Iranja (zwei wunderschöne kleine Inseln, die durch eine lange weiße Sandbank verbunden sind). Ich habe den schönsten Tauchgang meines Lebens in Atnam gemacht, wo uns ein Leopardenhai an der Wand entlang folgte und sich von allen Seiten präsentierte. Dann stiegen wir durch einen wunderhübschen Bogen auf das Plateau und fand einige hübsche Nacktschnecken (die ander Gruppe, die oben auf dem Plateau blieb, sah eine Familie von Weißenspitzen Riffhaien mit Baby). Während des Oberflächenintervalls besuchte uns eine Gruppe von ungefähr zwanzig Delfinen, dann machten wir einen zweiten sehr schöner TG und fuhren zum köstlichen Mittagessen mit Meeresfrüchten in Nosy Iranja… ein kleines Paradies. Die Ausbildung dort ist auch sehr gut, 2018 haben wir unsere CMAS 2 FFESSM gemacht (1 für den Kleinsten), diesmal machte mein 15-jähriger, der bereits den Trockenanzug (iac) und den Nitrox (PADI) hatte, den SSI-Orientierung und Deep und bekam somit seinen SSI AOW, was sehr nützlich ist bis er nächstes Jahr den CMAS 2 machen kann, und dadurch habe ich mich auch getraut, mit ihm danach unsere erste Kreuzfahrt zu machen! Ach ja und die Abrechnung war auch eine super Ueberraschung, ganz tollen Familienrabatt und Zweitbesucherrabatt etc! Ich kann Scuba Nosy Be nur empfehlen: vielen Dank an Erwan & Narindra und das gesamte Team! Die Welt ist groß und es gibt so viele Orte zu entdecken, dass wir sehr selten an die gleichen Stellen zurückkehren. Aber dort habe ich es nicht bereut, nocheinmal hingefahren zu sein. Und wir träumen sogar bereits davon, im Oktober wieder zu kommen, um die Walhaie zu sehen. Oder doch eher im August für die Buckelwale? Schwierige Wahl! Hoffentlich kann man überhaupt bald wieder reisen!
Wir waren im September 2019 bei Jean-Michel und Tropical Diving. Die kleine Basis besteht aus Jean-Michel (Eigentümer), Momo (dem ich-seh-alles-Guide :) ) und einem Bootsführer. Der Vorteil ist, dass sowohl Jean-Michel alsauch Momo bereits seit 12 Jahren vor Ort sind und daher die Gegend wie ihre Westentasche kennen. Und das Gebiet ist ein Tauchertraum .. Wir hatten alleine bei einer Oberflächenpause einen Walhai, Buckelwale und Delfine. Was will man denn mehr? Unter Wasser gibt es so alles, was man als Taucher gerne hätte: Unglaubliche Fischschwärme, egal ob Barakudas oder Lippfische, Wracks, jede Mengen Schildkröten, aber auch Schnecken, Schaukelfische, Muränen. Völlig unberührte Korallen, riesige Gorgonien usw. usw. Die Aufzählung könnte noch länger weitergehen. Die Basis bietet auch Übernachtungspakete mit Tauchen an (wir haben jetzt in einer anderen Unterkunft gewohnt, haben uns aber sagen lassen, dass auch seine Angebote wohl sehr gut waren). Obwohl wir nur ca. 5-7 min Fussweg zur Basis hatten, wurden wir dennoch jedes Mal per Boot am Strand abeholt. Extrem angenehm. Und natürlich auch wieder abgesetzt. Wir hatten bis auf das Jacket eigene Ausrüstung mit, aber die Leihausrüstung ist in sehr gutem Zustand. Die Ausleihe ist gegenüber anderen Ecken dieser Welt auch extrem günstig. Schaut euch einfach seine Homepage an. Wichtig ist auch immer, dass wirklich in kleinen Gruppen getaucht wird. Wir waren sehr, sehr angetan, was natürlich bei diesem Traum von Gebiet um Nosy Be herum auch sehr leicht fiel..
Ich war im Juli 2019 insgesamt drei Wochen in Mayotte und Nosy Be/Madagaskar, und mit vier Basen und einem Livaboard (MV Cattitude) getaucht. Grundsätzlich, nach Mayotte oder Madagaskar zu kommen, ist eher mühsam und teuer. Air Austral hat zwar täglich Direktflüge von Paris nach Mayotte, diese sind aber eher teuer, und fallen auch regelmässig aus (Air Austral hat nur 2 787 Dreamliner, und die sind ziemlich wartungsanfällig). Also immer mal wieder Reserventage einbauen… Ein wenig Französisch hilft, aber irgendwie kommt man auch mit Englisch/Deutsch durch. Malik, der Besitzer und Guide der Cattitude kommt aus dem Elsass, und spricht auch ziemlich gut Deutsch. Die Crew (3 Leute, Kapitän, Koch, Staff) spricht nur Französisch und wenige Brocken Englisch. + Nettes Team + Sehr guter Küchenchef, vor allem der frisch gefangene Fisch (Tatar, Sashimi etc) war immer super lecker + Boot fährt schon mit 2 Gästen (maximal 6), respektive 4 Gästen für die weiter entfernten Zelee Banks. + Französisches Tauchen, gerne auch etwas tiefer, und mit Deko + Bei der Fahrt immer wieder mal Delfine und fliegende Fische +/- Boot ist eher einfach (keine Klimaanlage oder TV in den Kabinen), reicht aber vollkommen aus. Dafür ist der Preis günstig (südliches/östliches Afrika ist sonst eher teuer, aber die Cattitude hat eher ägyptische Preise) - Kein Nitrox verfügbar. Da die Riffe oft erst bei 20m beginnen und auf 40m runtergehen, wäre Nitrox hier ideal. Mit Luft ist man ständig am Nullzeitkratzen oder in der Deko, und mehr als 2 «anständige» Tauchgänge pro Tag sind kaum machbar. Die Tauchplätze waren gut, nichts Überragendes. Highlight war ein neugieriger grosser Leopardenhai. Im Vergleich zu den von Nosy Be aus angefahrenen Tauchplätze (mit Scuba Nosy Be, https://taucher.net/tauchbasis-scuba_nosy_be-bericht-flz112092 )aber nicht besser, sondern «nur» ebenbürtig. Dafür kommt natürlich das Livaboard Erlebnis dazu, mit Übernachten in jeweils sehr schönen Buchten. Weitere Fotos (hauptsächlich Überwasser): https://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/mayotte-madagascar-comores/ Und da mein Blitz nicht funktioniert hat, habe ich gezwungenermassen halt gefilmt statt fotografiert: https://www.youtube.com/watch?v=WliC6r3nU_w
Ich war im Juli 2019 insgesamt drei Wochen in Mayotte und Nosy Be/Madagaskar, und mit vier Basen (Jardin Maore / Abalone / Hippocampe in Mayotte, Scuba Nosy Be in Madagaskar und einem Livaboard (Cattitude) getaucht. Grundsätzlich, nach Mayotte oder Madagaskar zu kommen, ist eher mühsam und teuer. Air Austral hat zwar täglich Direktflüge von Paris nach Mayotte, diese sind aber eher teuer, und fallen auch regelmässig aus (Air Austral hat nur 2 787 Dreamliner, und die sind ziemlich wartungsanfällig). Also immer mal wieder Reserventage einbauen… Ein wenig Französisch hilft, aber irgendwie kommt man auch mit Englisch/Deutsch durch. Scuba Nosy Be ist eine grosse Basis, und der Grossteil der Besucher hier hat eher wenig Taucherfahrung, und keine eigene Ausrüstung. Tipp für erfahrene Taucher: immer darauf beharren, dass wenigstens ein Boot (sie haben vier) mit den erfahrenen Tauchern ans Aussenriff fährt. Toptip: Tauchplatz Atnan, auf 40m der Wahnsinn, unglaubliche Landschaft. + Sehr nettes Team + 4 Boote, je max, 8 Gäste, jeweils max. 4 Gäste pro Guide + Gruppen gut nach Level aufgeteilt + DIN/INT Flaschen, gut gefüllt, 80cuft Alu oder 12L Stahl (Nitrox) + Gute Hartschalen Boote mit Sonnendach + Basis baut auch Trimix Angebot aus (Ausbildung, und Logistik/Gas), und Rebreather Support ist auch geplant. + Basis direkt am Meer + Leihmaterial hat gut ausgesehen, relativ neu und gut gewartet +/- Faire Preise, ca 70 Euro für Ausfahrt mit 2 TGs (in Mayotte 90-100 Euro) - Etwas kurze Intervalle, teils nur knapp über 1h zwischen den 2 Tauchgängen - Nitrox (Blended, kein Membrankompressor) kostet 7 Euro pro Tank extra - Da fast niemand eigenes Equipment mitbringt, gibt es an der Basis keine Rinsbecken. Das Leihmaterial wird etwas abseits in einer zweiten Halle von der Crew gespült. Wasser war im Juli (Winter) 27-28C, Luft ähnlich, sehr angenehm. Viel Regen in der Nacht, am Tag immer Trocken. Sicht Aussenriff sehr gut, ca 25m, bei den 2. Flacheren TGs auf dem Plateau etwas geringer, aber immer noch 15-20m. Viel grosse Gorgonien, Schwämme, Schwärme (z.B. Barrakudas), vereinzelt Napoleons, Haie, kleine Rochen. Auch viel Kleinzeug (Schnecken, Garnelen etc). Unbedingt auch Lokobe Park besuchen, mit Chamäleons und Lemuren. Weitere Fotos (hauptsächlich Überwasser): https://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/mayotte-madagascar-comores/
Wir Waren im November auf Nosy Be in Madagaskar tauchen gewesen.
Der Kontakt kam über den Tauchverband vor Ort, den wir auf der Boot kennengelernt hatten. Der hat unsere Daten dann an die Basis weitergeleitet und ein paar Wochen später meldete sich Jean-Michel bei mir.
Nachdem er uns das Tauchen dort richtig schmackhaft gemacht hatte, nämlich auch mit dem versprechen Walhaie zu finden, wenn wir im November kämen, war die Entscheidung recht schnell gefallen.
Die Anreise muss man selbst planen. Wir sind über Paris und La Reunion geflogen. Bei der Suche nach einer Unterkunft kann die Basis weiterhelfen. Wir sind aber letztendlich doch in einem anderen Resort gelandet.
Die Basis ist sehr klein, aber sauber und gut organisiert. Die Scubapro Ausrüstung ist gut gewartet, wovon wir uns überzeugen konnten.
Die Taucherei findet meist an der Westseite über einem enormen Plateau statt. Auf der Fahrt dorthin wurde dann auch mehrfach das Versprechen mit den Walhaien eingelöst.
Vor den TG finden immer ausführliche Briefings statt und es wird wert auf sicheres Tauchen gelegt. Dabei gibt es aber an einigen Spots die Möglichkeit selbstständig in er eigenen Gruppe zu tauchen, wenn sich die Guides Jean-Michel oder Malik, der übrigens gut deutsch spricht, vorher davon überzeugt haben, dass man dem Ganzen auch gewachsen ist.
Die Tauchgebiete sind hervorragend. Es gibt praktisch keinen Müll im Wasser, der Zustand der Korallen ist ´jungfräulich´ und Fische zeigen kaum Scheu vor Tauchern. Man sieht viele Schwärme und kommt aus dem Staunen kaum raus.
Es gibt auch einige kleine Wracks, die schön bewachsen sind. Dort findet man gern auch mal juvenile Formen der Fische.
Alles in Allem eine sehr gute Basis, traumhafte Tauchgebiete und eine sehr schöne Insel.
Für weitere Infos: http://easterbunniesontour.blogspot.com
Viele Informationen hatte ich im Vorfeld nicht über das Tauchen in Madagaskar/Nosy Be, aber ich ergatterte einen günstigen Flug ab Paris und beschloß, mir das einfach mal anzusehen.
Nach einigen Recherchen bei den wenigen Tauchbasen im Internet entschied ich mich für die Basis Tropical Diving in Ambatoloaka als erste Anlaufstelle.
Grundsätzlich ist man in diesem Land ohne Französischkentnisse ziemlich aufgeschmissen, aber in dem kleinen Ort westlich des Hauptortes Hell Ville fand ich eine günstige schweizerisch geführte Unterkunft (Coucher Du Soleil) und auch bei Tropical Diving wird zumindest englisch und wie sich herausstellte sogar deutsch gesprochen (Malik, einer der beiden Besitzer stammt aus dem Elsass).
Am Tag nach meiner Ankunft Anfang November nahm ich dann an der ersten Ausfahrt mit zwei Tauchgängen teil, die zu einer kleinen Gruppe Wracks gleich in der Nähe führte und war erstmal etwas enttäuscht über die Baggerseesicht, aber gleichzeitig hocherfreut über den enormen Fischreichtum und die tollen, unberührten und gesunden Korallenriffe.
Gar nicht übel, allerdings sind die offenen kleinen Boote der Basis doch recht `basic´ und während der Oberflächenpause brät einem die heiße Sonne ganz schön die Platte.
Mehr als zwei Tauchgänge pro Tag sind nicht drin (immerhin steht die nächste Druckkammer über 1000 Kilometer entfernt auf La Reunion), aber so war an den Nachmittagen immer genug Zeit, per Mietmotorrad die wunderschöne Insel Nosy Be ausgiebig zu erkunden und sogar ich als eingefleischter Tauchfreak muß zugeben, daß es immer riesigen Spaß gemacht hat, so durch die Dörfer der armen, aber sehr freundlichen Einheimischen zu cruisen, wo sich das komplette Leben auf der Straße abspielt. Auch von der exotischen Fauna und Flora gab es viel zu entdecken. So war jeder Tag ein schönes Abenteuer mit Afrikafeeling, bis pünktlich um 18 Uhr die Sonne blitzschnell feuerrot im Meer versank und man in kleinen Restaurants zu unglaublich günstigen Preisen einfach aber lecker futtern oder in einer kleinen Bar noch `nen Drink heben konnte.
Auch die Preise für das Tauchen waren mit 28 Euro pro Tauchgang in Ordnung (bei eigener Ausrüstung), die angebotenen Tauchsafaris sind leider nur ab mindestens 4 Personen möglich. Wäre auch sehr reizvoll gewesen, aber leider tat sich da keine Möglichkeit auf, da ich alleine unterwegs war und auch sonst nur recht wenige Touristen dort unterwegs sind. Auch auf dem Boot waren außer mir eigentlich immer nur Franzosen - andere Nationen haben (wohl auch wegen der Sprachbarriere) Madagaskar anscheinend noch nicht so recht entdeckt, was ich schon erstaunlich finde.
In den folgenden Tagen klapperte ich dann durchweg gute Tauchplätze (auch oft am weiter entfernten Außenriff), wie Banc Louis, Banc des Licornes oder auch an der kleinen Nationalparkinsel Nosy Tanikely ab. Auch einen Shark Point und einen Manta Point gibt es, aber da hatte ich bis auf einen Weißspitzenriffhai und 2 Mantas wenig Glück. Ab und zu werden aber schon mal Walhaie gesichtet - ich durfte nur ein paar mal Delphine vom Boot aus bewundern.
Allerdings hatte ich dann noch die Gelegenheit, zu einem nur selten mit sehr erfahrenen Gästen angefahrenen Platz in der Nähe des Manta Point mitzukommen, der zwar erst bei rund 40 Meter Tiefe anfängt, aber Gorgonienmäßig wirklich alles übertrifft, was ich bisher weltweit gesehen habe (auch auf Fotos): Ein Canyon, der sich von unglaublich riesigen Fächerkorallen flankiert und von Millionen von Glasfischen durchwabert in die Tiefe zieht - unbeschreiblich genial, einfach nur `Brain - blowing´! Aufgrund der Tiefe nicht ganz ohne Risiko und natürlich nur mit kurzer Grundzeit, aber sicher einer der schönsten Tauchplätze des gesamten Indischen Ozeans!!!!
Ich zog nach ca. einer Woche ein Stück weiter nach Norden um und probierte auch noch die am idyllischen Bemoko-Strand liegende kleine Basis `Madaplouf´ aus, die nach Besitzerwechsel seit Kurzem von einem jungen italienischen Team geführt wird und dank der Südtirolerin Tania ebenfalls deutschsprachig ist.
Deren Boot fand ich wegen dem kleinen Sonnendach um einiges angenehmer und neben etlichen Tauchplätzen, die sich mit dem Angebot der paar Basen in Ambatoloaka (neben Tropical Diving noch `Forever Dive´ und `Grand Bleue´) überschneiden haben sie wegen der Lage auch einige schöne Spots exklusiv. Hier wird sehr auf Sicherheit geachtet, aber mir war das ständige Abfragen des O.K. - Zeichens schon ein wenig zu viel. Beim ersten Tauchgang noch in Ordnung und für unerfahrenere Taucher vielleicht sogar angenehm, sollte ein so erfahrener Guide wie Michele dann aber seine Gäste etwas besser einschätzen können, finde ich. Etwas blöd auch, daß er zu der Zeit so dermaßen aufgesättigt war, daß er selbst bei flacheren Tauchgängen jedes mal etliche Minuten Deko im Freiwasser absitzen mußte - und die Gäste natürlich mit. Flache Riffdächer zum gemütlichen Austauchen gibt es vor Nosy Be halt leider kaum und im Blauwasser ist nun mal auch lange nicht so viel los, wie im Pazifik (z.B. vor Cocos).
Ich sprach das unter vier Augen an und sie suchen auch schon Verstärkung für das Team.
Falls das also ein sprachbegabter Tauchlehrer liest, der `nen Job sucht - nur los.
Mir bescherte das viele Plankton im Wasser statt `nem Walhai dann ein entzündetes Ohr, so daß ich ein paar Tage aussetzen mußte und mein Gastspiel bei Madaplouf nur kurz war.
Nett fand ich sie jedenfalls schon und wünsche Ihnen viel Glück für ihr erstes Jahr auf Nosy Be. Genau wie Malik und Jean-Michel von Tropical Diving, bei denen ich nach meiner Genesung zum Abschluß meines Trips - bingo! - nochmal mit zum Traumspot `Atman´ durfte und einen besseren Ausklang konnte es ja kaum geben, bevor es zurück ins kalte und graue Deutschland ging.
Alles in allem war der Urlaub trotz einiger Verständigungsprobleme wirklich toll und ich halte es für gut möglich, daß ich dieses traumhafte Land nochmal ausgiebiger bereise, denn Nosy Be ist ja nur ein winziger Teil von Madagaskar. Vorher wird aber französisch gebüffelt, hilft alles nix...

Da uns ein anderer Anbieter abgesagt hatte, nachdem wir bereits unsere Flüge gekauft hatten, fanden wir 4 Tage vor Abfahrt Oceane’s Dream und konnten mit ihnen die 6 Tage Safari zu dem Mitsio Archipelago machen (Ende der Regen- / Zyklonsaison: 1. Märzwoche). Wir hatten Glück und das Wetter war bis auf den ersten Tag schön mit wenig Wellengang und keiner von uns wurde seekrank (meine große Befürchtung!). Zudem waren wir alleine auf diesem 4-Doppelabinen-Katamaran und auch noch zum normalen Preis, was ich sehr schätzte, da ich ja für drei zahle! Ich war mit meinen zwei Söhnen (17 Jahre CMAS2 und 15 Jahre ganz frisch SSI AOWD mit Deep). Das Team war erstklassig, alle super nett und sehr aufmerksam, der Koch sehr gut und der Gide kannte die Sites sehr gut, um uns immer etwas Interessantes zu zeigen. Das Boot ist schön, es gab natürlich genug Platz für uns drei, aber ich denke auch für 8. Alle Sicherheits- und Navigationsausrüstung ist vorhanden. Es war unsere erste Kreuzfahrt und ich wollte keine mit 3-4 TG pro Tag, besonders mit Teenagern - also war es wirklich ideal für uns mit 2 TG pro Tag plus einem zusätzlichen nachts (11 Tauchgänge). Die TGs auf der Mitsio Tour sind wunderbar, nicht super tief, aber sehr schöne intakte Korallen (viele Gorgonien) und voller Fische, Nacktschnecken und anderen Lebewesen, wie in Ägypten. Wir haben auch mehrmals Weißspitzen und Schwarzspitzen-Riffhaie und graue Riffhaie gesehen. Jeden Nachmittag nach der Siesta besuchten wir entweder unbewohnte Inseln mit herrlichen Stränden oder Dörfer. Eines Abends jagte eine Manta in der Bucht um uns herum. Die letzte Nacht war in Nosy Sakatia, wo man mit riesigen grünen Schildkröten schnorcheln kann, und es gibt einen super hübschn TG mit Bögen zum Durchtauchen was sehr viel Spass machte! Wir träumen bereits davon zurückzukehren um auch das Radames-Archipel zu entdecken, dort gibt es tolle anspruchsvolle Sites wie Greg’s Wall und es gibt viele hübsche Fischerdörfer
Wir haben es gewagt, Ende Februar / Anfang März in der Regen- / Zyklonsaison nach Nosy Be zu reisen, was wir bereits 2018 sehr geschätzt haben. Und wir hatten Glück: abgesehen von einem sehr kurzen Regenguss hatten wir nur während ein paar Nächte Regen und sonst jeden Tag Sonnenschein. Die Wassertemperatur betrug 27-29 ° C. Keine Sicherheitsbedenken in Nosy Be (im Gegensatz zum Rest von Madagaskar, wo man ein wenig vorsichtig sein muss). Nosy Be wird zwar immer touristischer, ist aber weit entfernt vom Massentourismus wie in Ägypten. Scuba Nosy Be iegt an einem ruhigen Strand mit genügend Restaurants und Hotels. Die meisten waren im Februar geschlossen, aber Anfang März wider offen. Alleine mit meinen drei Tauchkindern nutzten wir das Backpackerzimmer von Scuba Nosy Be, einfach, aber sehr sauber und kostenlos, wenn man tauchen! Ansonsten gibt es die Nosy Lodge direkt nebenan mit tollem Restaurant, schönen Zimmern und schönem Pool, kann ich auch empfehlen - wir haben dort mehrmals gegessen und die Zimmer besichtigt. Zehn Minuten mit dem Tuk Tuk (oder 3 km zu Fuß) ist man schnell in Amabatoluaka, wo es eine Menge Hotels und Restaurants / Bars gibt, wenn man ausgehen möchten. Es gibt wunderschöne bunte Korallenriffe sowie einige gut besiedelte Wracks. Es gibt TG für Taucher aller Niveaux: für Anfänger, die so schön und voller Leben sind, dass man auch als später gerne nochmal dort taucht (Tanikely Reserve), Tabletts in verschiedenen Höhen und einige Wände mit Haien. Nach zwei Tauchgängen ab 8 Uhr kehrt man gegen 12 / 13 Uhr zurück. Nachmittags man also noch Zeit, die Insel zu besuchen (Mt Passot, Reiten im Landesinneren und am Strand, Hellville, Naturschutzgebiet Lokobé...alles ist recht nah). Es gibt 4 kleine Boote mit 8 max Touristen und zwei Guides in der Saison, so dass man wählen kann, wo und wie man tauchen möchte, es wird immer auf alle flexibel eingegangen. Sehr netter Kapitän und Skipper, die beim Tauchen auf dem Boot bleiben und immer helften. Sicherheit alles top und Leihmaterial auch sehr gute Qualität, alles fast neu! Ausserdem werden verschiedene Tagesausflüge angeboten, mit zwei TG mit Mittagessen auf einer der anderen kleinen Inseln wie Nosy Tanikely (prächtiges Reservat mit Lemuren und Chamäleons während des Oberflächenintervalls), Nosy Sakatia (wo man mit grünen Schildkröten schnorcheln kann), oder Nosy Iranja (zwei wunderschöne kleine Inseln, die durch eine lange weiße Sandbank verbunden sind). Ich habe den schönsten Tauchgang meines Lebens in Atnam gemacht, wo uns ein Leopardenhai an der Wand entlang folgte und sich von allen Seiten präsentierte. Dann stiegen wir durch einen wunderhübschen Bogen auf das Plateau und fand einige hübsche Nacktschnecken (die ander Gruppe, die oben auf dem Plateau blieb, sah eine Familie von Weißenspitzen Riffhaien mit Baby). Während des Oberflächenintervalls besuchte uns eine Gruppe von ungefähr zwanzig Delfinen, dann machten wir einen zweiten sehr schöner TG und fuhren zum köstlichen Mittagessen mit Meeresfrüchten in Nosy Iranja… ein kleines Paradies. Die Ausbildung dort ist auch sehr gut, 2018 haben wir unsere CMAS 2 FFESSM gemacht (1 für den Kleinsten), diesmal machte mein 15-jähriger, der bereits den Trockenanzug (iac) und den Nitrox (PADI) hatte, den SSI-Orientierung und Deep und bekam somit seinen SSI AOW, was sehr nützlich ist bis er nächstes Jahr den CMAS 2 machen kann, und dadurch habe ich mich auch getraut, mit ihm danach unsere erste Kreuzfahrt zu machen! Ach ja und die Abrechnung war auch eine super Ueberraschung, ganz tollen Familienrabatt und Zweitbesucherrabatt etc! Ich kann Scuba Nosy Be nur empfehlen: vielen Dank an Erwan & Narindra und das gesamte Team! Die Welt ist groß und es gibt so viele Orte zu entdecken, dass wir sehr selten an die gleichen Stellen zurückkehren. Aber dort habe ich es nicht bereut, nocheinmal hingefahren zu sein. Und wir träumen sogar bereits davon, im Oktober wieder zu kommen, um die Walhaie zu sehen. Oder doch eher im August für die Buckelwale? Schwierige Wahl! Hoffentlich kann man überhaupt bald wieder reisen!

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