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Tauchen in Jamaika

Christoph Kolumbus entdeckte 1494 Jamaika, der Pirat Henry Morgan brachte es hier sogar zum Gouverneur und Bob Marley, der Gott des Reggae, brachte der Insel mit seiner Musik Weltruhm. Tauchen kann man rund um Jamaika, die drittgrößte Insel der Karibik, auch. Gerade an küstennahen Spots ist der Fischbestand durch starke Überfischung bisweilen überraschend klein.

Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

War anfangs August 2x mit Dive Seaworld tauchen. Sehr kleine Basis + sehr flexibel. Und ich war der einzige Taucher dort. Mietausrüstung war bescheiden (kein Anzug zB, aber das Wasser ist schön warm) und gebraucht, aber funktionierte. Hatte aufgrund der Berichte + Kommentare nicht viel erwartet, war dann aber doch überrascht: klares Wasser - gute Sicht (v.a.morgens), Korallen nicht spektakulär, aber doch ordentlich, u.a. kleine Fächerkorallen (teils blau). Grosse Fische gab´s ganz wenige, kleinere aber doch einige und auch sehenswerte (Feuer- und Kugelfische, Büschelbarsche, Füsiliere und mir namentlich unbekannte, seltene), dazu noch verschieden kleine, gemusterte Srachelrochen, kleine Muränen und eine grau gebänderte Seeschlange. Im Makrobereicch fand ich viele kleine Garnelen und kleine (+1 grosse) Spinnenkrabben.
Die Tauchgänge waren zwischen 15 und 18 m tief und dauerten 54 + 63 Minuten (der Guide wäre gern früher hoch gegangen...). Aber alles total entspannt, das Boot klein+primitiv (inzwischen gibts ein neues...). Es gibt auch einfache Zimmer dort zu mieten, ich war aber in einem nahen Hotel...

Kosten: 2 Tg´s mit Ausrüstung + Boot US$ 125.-, nicht tauchende Begleitperson + 10$. Trinkgeld wird erwartet...

Störend war:
- Alle Boote werfen Anker.
- unter Wasser sah ich 4 grosse Reusen mit Fischen drin, auch sind ab+zu Fischerboote unterwegs.
-Mein Diveguide hat während der Tg´s mindestens ein Duzend grosse Muscheln (´Conche´) gesammelt, die der Bootsführer dann an Bord gleich ausnahm.

Trotzdem, einzelne Tauchgänge werde/würde ich wieder dort machen....
Total Watersports befindet sich an einem der Stände, die zu der Hotelanlage gehören, und richtet sich daher vornehmlich an die Gäste des Hotels. Es werden PADI Open Water Diver Kurse angeboten, und diejenigen, die daran teilnahmen, schienen sehr zufrieden zu sein. Ich bin Advanced Open Water Diver und meine Erfahrungen waren eher gemischt. Die Ausstattung und das Equipment, dass angeboten wird, sind vollkommen in Ordnung und in gutem Zustand, und im Gegensatz zu Kommentaren, die ich im Internet gelesen hatte, hatte ich nie das Gefühl, dass hier die Sicherheit in irgendeiner Weise vernachlässigt würde. Die drei Tauchgänge, die ich unternommen habe, waren insgesamt erfreulich, auch wenn wir keine besonders spannenden Fische zu sehen bekamen – so was ist ja auch manchmal einfach nur Pech. Die Unterwasserlandschaft war sehr interessant, und so war ich alles in allem zufrieden. Allerdings liegt der Preis pro Tauchgang bei 80 $, und es werden auch keine vergünstigten Packages angeboten, und damit waren das mit Abstand die teuersten Tauchgänge, die ich je unternommen habe. Zudem besteht ein Tauchgang normalerweise nicht nur darin, dass man das Equipment ausgehändigt bekommt, zum Tauchplatz gebracht wird, dem Guide hinterherschwimmt und dann zu Ufer zurückkehrt. Bei meinen früheren Tauchurlauben war es üblich, dass bei den Vorbesprechungen nicht nur kurz die Sicherheitssignale rekapituliert wurden. Die meisten Guides zeigen etwas Interesse an ihren Kunden, es gibt teilweise ausführliche Einweisungen und oft auch eine Nachbesprechung oder zumindest ein bisschen Small Talk nach den Tauchgängen. Hier allerdings war die Kommunikation auf ein Minimum reduziert, und selbst die einfache Frage, ob uns der Tauchgang gefallen hätte, gehörte offenbar nicht zu Repertoire der Guides. Und so war die Stimmung trotz der sommerlichen Temperaturen auf Jamaika etwas unterkühlt.
Wir (Familie mit 3 Tauchern) waren im Mai/Juni 2015 für 10 Tage auf Jamaica. Jamaica, eine Inseln mit vielen Facetten, karibischem Flair, tropischer Vegetation und gleichbleibend warmen Temperaturen. Eigentlich ein Traum, aber auch viel Müll und sehr teuer. Wir wohnten im SamSara Cliff Resort. Das Resort liegt an der nordwestlichen Spitze, an den Klippen (kein Strand), zum Schwimmen und Tauchen am Hausriff kommt man über Leitern oder durch einen mutigen Sprung von den Klippen.Generell können wir das Resort nicht weiterempfehlen. Auf dem Gelände des Hotels angesiedelte ist Tauchbasis der Marine Life Divers. Franz, Jutta und Owen bieten einen rundum guten Service. Preis-Leistungsverhältnis ist in Ordnung. Wir hatten unsere eigene Ausrüstung. Wir hatten zwei Tauchgänge direkt am Hausriff und die restlichen vom Boot aus gemacht. Shuttle von der Basis zum Boot klappte hervorragend dank Jutta. Alle Ausrüstung war beim Eintreffen schon an Bord und zusammengeschraubt. Auf dem Boot waren maximal 6 Leute, aber meistens weniger. Es wurden unterschiedliche Tauchspots angefahren, die Unterschiede sind nicht sehr groß. Es kommt ab und an zu Begegnungen mit grossen Fischen im Blauwasser (Rochen, Delphine), am Riff sieht mal das übliche karibische Spectrum (Schildkröten, Muränen, Tintenfische, Lobster, Krabben,...). Das Tauchen mit den Marine Life Divers war sicher das Highlight unseres Urlaubs und insbesondere die Tauchgänge alleine mit Owen waren perfekt. Wir haben bei den Flossen trotzdem nicht voll gepunktet, weil es bei der Organization der Tauchgänge doch etwas hackte und bei den Ausfahrten leider auch Taucher ohne vorherigen Check Dive mitgenommen wurden. Da Franz im Urlaub und Owen allein auf sich gestellt war, kam es dann halt dazu, dass der Regler abbläst oder doch ein paar Kilos zu wenig dabei waren. Die restlichen Taucher konnten derweil das erste Drittel des Tauchgangs am Boden rum sandeln und warten. Das war dann beim zweiten Mal etwas nervig.
War anfangs August 2x mit Dive Seaworld tauchen. Sehr kleine Basis + sehr flexibel. Und ich war der einzige Taucher dort. Mietausrüstung war bescheiden (kein Anzug zB, aber das Wasser ist schön warm) und gebraucht, aber funktionierte. Hatte aufgrund der Berichte + Kommentare nicht viel erwartet, war dann aber doch überrascht: klares Wasser - gute Sicht (v.a.morgens), Korallen nicht spektakulär, aber doch ordentlich, u.a. kleine Fächerkorallen (teils blau). Grosse Fische gab´s ganz wenige, kleinere aber doch einige und auch sehenswerte (Feuer- und Kugelfische, Büschelbarsche, Füsiliere und mir namentlich unbekannte, seltene), dazu noch verschieden kleine, gemusterte Srachelrochen, kleine Muränen und eine grau gebänderte Seeschlange. Im Makrobereicch fand ich viele kleine Garnelen und kleine (+1 grosse) Spinnenkrabben.
Die Tauchgänge waren zwischen 15 und 18 m tief und dauerten 54 + 63 Minuten (der Guide wäre gern früher hoch gegangen...). Aber alles total entspannt, das Boot klein+primitiv (inzwischen gibts ein neues...). Es gibt auch einfache Zimmer dort zu mieten, ich war aber in einem nahen Hotel...

Kosten: 2 Tg´s mit Ausrüstung + Boot US$ 125.-, nicht tauchende Begleitperson + 10$. Trinkgeld wird erwartet...

Störend war:
- Alle Boote werfen Anker.
- unter Wasser sah ich 4 grosse Reusen mit Fischen drin, auch sind ab+zu Fischerboote unterwegs.
-Mein Diveguide hat während der Tg´s mindestens ein Duzend grosse Muscheln (´Conche´) gesammelt, die der Bootsführer dann an Bord gleich ausnahm.

Trotzdem, einzelne Tauchgänge werde/würde ich wieder dort machen....

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