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Tauchen in Dänemark

Tauchen in Dänemark ist bei deutschen Tauchern eng verknüpft mit Gammel Albo. Der kleine Belt zwischen Odense und dem dänischen Festland bietet bei Gammel Albo und Middelfart mit Wassertiefen von bis zu 80 Metern eines der spannendsten Tauchgebiete der Ostsee. Nicht zu vergessen die zahlreichen Wracks des Zweiten Weltkriegs. Aber auch die anderen Küstenbereiche haben einige Ziele für Taucher zu bieten. Die dänische Ostseeküste ist aber auch hier wesentlich populärer als die Tauchplätze Richtung Nordsee. Insgesamt ist das Tauchen in Dänemark nichts für Weicheier - denn die Wassertemperaturen kommen nur selten in den gemütlichen Bereich.

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Hallo,

wir waren bereits zweimal in GL. Aalbo und ich kann nur POSITIVES berichten. Einmal hatte wir eine Standard-Hütte und einmal ein Zimmer gebucht. Der Campingplatz und die sanitären Anlagen sind sauber und gepflegt. Die Besitzer Ketti und Klaus sind stets freundlich und hilfsbereit. Im kleinen Laden (Rezeption) bekommt man im geringen Umfang Lebensmittel und Brötchen, die man vorbestellen muss. Die Preise sind campingplatztypisch und normal dänisch. Außerdem erhält man dort die Plastikkarten für seine Flaschenfüllungen.
Wenn die eigene Flasche leer ist, stellt man sie einfach an die Füllstation und hängt die Plastikkarte an. Die Flasche wird dann umgehend von Klaus gefüllt. Dies stellt dann aber auch die gesamte taucherische Logistik des Campingplatzes dar. Es ist eine reine Füllstation und hier findet selbstständiges und selbstbestimmtes Tauchen statt. Eine Tauchplatzkarte befindet sich auf der Homepage oder kann an der Rezeption eingesehen werden. Der Tauchplatz ist für Ostseeverhältnisse traumhaft schön. Wer mag kann auch ein Boot leihen und etwas weiter entfernte Tauchplätze ansteuern.
Das Highlight dies Platzes sind jedoch die Schweinswale, die man vom Ufer und Steg aus täglich beobachten kann und besonders Klaus sehr am Herzen liegen. Darüber hinaus unterstützen die Besitzer auch die Initiative 50cm+ zum Schutz der Meerforelle.
http://50cm-plus.com/index.php/de/

Schnellboot S-103

Taucher321844
Sehr spannendes Wrack vom ersten Augenblick. Im grunde einfach zu betauchen, wenn nicht gerade die 35M tiefe, die fast immer sehr Dunkle Umgebung (fängt oft bei schon 10 M an) und die Kälte (am Grund fast nie über 7 Grad) vorhanden wäre und als minimum ein RIB dabei . Penetrieren ist für ungeübte SEHR von abzuraten, da überall Leitungen u.ä. runterhängt, samt Gänge und Einlässe sehr eng sind. Ûbrigens - - - Die ENIGMA, etliche Handfeuerwaffen, Kapitäns Paradedolch, diverse Munition aller Art u.s.w. sind längst gefunden, geborgen, entfernt, entwendet und geräubert. Trotz dem ist es ein sehr schönes Wrack mit vielen Details und "eine Runde" am Rehling längs gibt viel Aufschluss und passt genau zu einem O-Zeit Tauchgang. Die etwas unheimlich/düster wirkende Kommandobrücke vom Steven aus gesehen ist schon einen "Hingucker". Natürlich die FLAK hinter dem Granaten einschuss Loch auf dem Motor nicht auslassen und, und, und...... Einfach hin....... Also viel Zeit für's kucken planen. O-zeit Tauchgang maximal 15 Minuten + Aufstieg kakulieren. Am besten mehrere Tauchgänge planen und das Wrack einteilen. Dann auf die vielen Details achten. Es gibt reichlich. Am Spot gibt's oft regen Schiffsverkehr, deshalb unbedingt die Taucherflagge setzen. Ansonnsten verlangt die Stelle keine besonderen Sicherheitsmassnahmen. Das einfachste ist nach dem Ort Mommark hinzufahren (etwa 25KM von Sonderburg) . Es gibt hier eine bezahlbare Slippe für das eigene Boot. Übernachtungsmöglichkeiten/Ferienwohnungen/-Häuser um die Ortschaft Mommark herum gibt's reichlich zum vernüftigen Preis oder am Campingplatz am Hafen. Dort gibt's auch Hütte(n) zu vermieten. Ein kleiner Geheimtip: Ganz in der Nähe (in Skovby etwa 5KM von Mommark) gibt's eine kleine flexible Tauchbasis. "Dive Team Als" schimpft sich das und kann unter diese (dänische Nummer) erreicht werden +45 2154 5176. Die sprechen aber deutsch und englisch. Dort gibt's keine Öffnungszeiten. Man ruft dort einfach an und bekommt umgehend Luft oder spätestens nach 5 Minuten warten, wenn niemanden gerade vor Ort ist. Oder einfach nach individuellen Vereinbarungen/Wünsche. Das funktioniert ganz einwandfrei. Man kann auch (mit etwas Glück) die Leute auf der Basis (manchmal) überreden zu einer Tour mit dem RIB nach S103 (oder auch andere Wracks) zu machen, aber die haben keine Ausfahrten im Program. Die sind aber flexibel. Braucht man ein Tip oder einen Rat (in fast jeder Hinsicht) oder nur einen gemütlichen "Klöön", ist man da gut "untergekommen". Die Preise sind natürlich den dänischen Verhältnissen angepasst.
Ich war Anfang Juni 2016 auf Fünen (Fyn), der Syltemae-Campingplatz liegt gerade mal 2 Bootsminuten vom Aerosund-Wrack entfernt, ich hatte aber nichts abgesprochen oder gebucht. Auf dem Campingplatz habe ich drei andere Taucher getroffen, die am nächsten Tag mit Diving2000 zum Wrack wollten. Abends also noch schnell eine Mail an Diving2000 geschrieben, ob ich mich für die Tauchgänge am nächsten Morgen mit einklinken kann - brauchte nur Luft + Blei. Kein Problem, ich bekam abends noch Antwort und konnte am nächsten Tag mit. Jan und sein Team waren hilfsbereit und entspannt, entsprechend war die Stimmung sehr relaxed, wir hatten reichlich Zeit um aufzurödeln. Die Sicht war beim ersten Tauchgang eher bescheiden (besonders beim durchtauchen des untersten Decks), ich überlegte schon, ob sich der zweite so überhaupt lohnt. Jan hat mich aber überredet und uns beim zweiten Tauchgang eine andere Route durch das Wrack gezeigt. Wir hatten dann (trotz der in der Ostsee nun mal nicht so tollen Sicht) einen schönen zweiten Tauchgang gehabt, hatten nach der Route durchs Wrack dann auch noch genügend Zeit, um uns in aller Ruhe noch selbst umzusehen. Mein Fazit: Toller, unkomplizierter Service, Jan und seine Kollegen sind sehr sympathisch und professionell, alles lief sehr entspannt ab, ich komme gerne mal wieder, wenn ich wieder in DK bin! Wer zur Aerosund runter möchte, dem kann ich den Syltemae-Campingplatz sehr empfehlen, wenn man damit leben kann, dass dieser eher schlicht ausgestattet ist (Supermarkt/Imbiss usw. gibt es nicht). Es sind größtenteils ältere dänische Dauercamper auf dem Platz, auf dem (als wir dort waren) noch reichlich Platz war, chillig ist noch hektisch ausgedrückt. :-) P.S.: Gruß an meine Buddies (aus RZ und HL), wenn ihr es lest - meldet euch mal, wir hatten gar keine Kontaktinfos ausgetauscht, können uns gerne mal wieder zusammen versenken, wenn es sich anbietet. :-)
Ich konnte im Oktober 2015 in Middelfart zwei Tauchgänge machen. Die genaue Bezeichnung des Spots war ´Middelfart Dykkerklubben´ bzw. ´Stenrev ved Dykkerklubben´. Ich hatte im Vorfeld Kontakt zu einer Basis für einen Buddie aufgenommen, da ich allein unterwegs war und das ganze hat wunderbar geklappt.

Der Tauchspot selbst ist nicht sonerlich tief (nur bis ca. 15m), aber in den letzten Jahren wurden hier einige künstliche Riffe angelegt. Beton- und Granitfelsen, wie sie auch für Brückenpfeilerbefestigungen verwendet werden, wurden im rechten Winkel zum Ufer als ´Unterwasserbuhne´ geschüttet und hier hat sich mittlerweile eine schöne Flora und Fauna angsiedelt (Zuckertang, Seeanemonen, Kleinfisch, Seesterne, Krabben etc.).

Beim Tauchen ist, wie die Vorgänger schon schrieben, die Strömung zu beachten (tiedenabhängig, tauchen am besten kurz vor und nach Tiedenhoch-/niedrigstand). Daher war der erste TG quasi ein Nacht-TG, der zweite dann bei Lichte. Beim ersten TG gegen die Strömung hin und mit zurückdriften. Beim zweiten war die Strömung geringer, da ging es in die andere Richtung. Sicht war durch die Bank gut, um die 8 - 10m. Insgesamt nicht unterschätzen! Der Einsteig selbst erfolgt bequem über eine Boots-Slipstelle mit danebenliegedem Steg.

Die Homepage http://www.visitmiddelfart.de/de/tauchen-danemark (dt. / engl. / dansk) gibt einen guten Überblick über die Tauchgebiete, Füllmöglichkeiten etc für den Bereich Kleiner Belt. Der Taucklub hat folgende Homepage: http://www.marsvinet-lillebaelt.dk/ (leider nur dänisch). Laut Auskunft meines Buddies kann man den wohl auch betr. Tauchen kontaktieren. Zu Füllmöglichkeiten kann ich leider nichts sagen, da ich nichts in Anspruch genommen habe.


Zuckertang



UW-Festmahl



Steg



Bewuchs




Hallo,

wir waren bereits zweimal in GL. Aalbo und ich kann nur POSITIVES berichten. Einmal hatte wir eine Standard-Hütte und einmal ein Zimmer gebucht. Der Campingplatz und die sanitären Anlagen sind sauber und gepflegt. Die Besitzer Ketti und Klaus sind stets freundlich und hilfsbereit. Im kleinen Laden (Rezeption) bekommt man im geringen Umfang Lebensmittel und Brötchen, die man vorbestellen muss. Die Preise sind campingplatztypisch und normal dänisch. Außerdem erhält man dort die Plastikkarten für seine Flaschenfüllungen.
Wenn die eigene Flasche leer ist, stellt man sie einfach an die Füllstation und hängt die Plastikkarte an. Die Flasche wird dann umgehend von Klaus gefüllt. Dies stellt dann aber auch die gesamte taucherische Logistik des Campingplatzes dar. Es ist eine reine Füllstation und hier findet selbstständiges und selbstbestimmtes Tauchen statt. Eine Tauchplatzkarte befindet sich auf der Homepage oder kann an der Rezeption eingesehen werden. Der Tauchplatz ist für Ostseeverhältnisse traumhaft schön. Wer mag kann auch ein Boot leihen und etwas weiter entfernte Tauchplätze ansteuern.
Das Highlight dies Platzes sind jedoch die Schweinswale, die man vom Ufer und Steg aus täglich beobachten kann und besonders Klaus sehr am Herzen liegen. Darüber hinaus unterstützen die Besitzer auch die Initiative 50cm+ zum Schutz der Meerforelle.
http://50cm-plus.com/index.php/de/

Schnellboot S-103

Taucher321844
Sehr spannendes Wrack vom ersten Augenblick. Im grunde einfach zu betauchen, wenn nicht gerade die 35M tiefe, die fast immer sehr Dunkle Umgebung (fängt oft bei schon 10 M an) und die Kälte (am Grund fast nie über 7 Grad) vorhanden wäre und als minimum ein RIB dabei . Penetrieren ist für ungeübte SEHR von abzuraten, da überall Leitungen u.ä. runterhängt, samt Gänge und Einlässe sehr eng sind. Ûbrigens - - - Die ENIGMA, etliche Handfeuerwaffen, Kapitäns Paradedolch, diverse Munition aller Art u.s.w. sind längst gefunden, geborgen, entfernt, entwendet und geräubert. Trotz dem ist es ein sehr schönes Wrack mit vielen Details und "eine Runde" am Rehling längs gibt viel Aufschluss und passt genau zu einem O-Zeit Tauchgang. Die etwas unheimlich/düster wirkende Kommandobrücke vom Steven aus gesehen ist schon einen "Hingucker". Natürlich die FLAK hinter dem Granaten einschuss Loch auf dem Motor nicht auslassen und, und, und...... Einfach hin....... Also viel Zeit für's kucken planen. O-zeit Tauchgang maximal 15 Minuten + Aufstieg kakulieren. Am besten mehrere Tauchgänge planen und das Wrack einteilen. Dann auf die vielen Details achten. Es gibt reichlich. Am Spot gibt's oft regen Schiffsverkehr, deshalb unbedingt die Taucherflagge setzen. Ansonnsten verlangt die Stelle keine besonderen Sicherheitsmassnahmen. Das einfachste ist nach dem Ort Mommark hinzufahren (etwa 25KM von Sonderburg) . Es gibt hier eine bezahlbare Slippe für das eigene Boot. Übernachtungsmöglichkeiten/Ferienwohnungen/-Häuser um die Ortschaft Mommark herum gibt's reichlich zum vernüftigen Preis oder am Campingplatz am Hafen. Dort gibt's auch Hütte(n) zu vermieten. Ein kleiner Geheimtip: Ganz in der Nähe (in Skovby etwa 5KM von Mommark) gibt's eine kleine flexible Tauchbasis. "Dive Team Als" schimpft sich das und kann unter diese (dänische Nummer) erreicht werden +45 2154 5176. Die sprechen aber deutsch und englisch. Dort gibt's keine Öffnungszeiten. Man ruft dort einfach an und bekommt umgehend Luft oder spätestens nach 5 Minuten warten, wenn niemanden gerade vor Ort ist. Oder einfach nach individuellen Vereinbarungen/Wünsche. Das funktioniert ganz einwandfrei. Man kann auch (mit etwas Glück) die Leute auf der Basis (manchmal) überreden zu einer Tour mit dem RIB nach S103 (oder auch andere Wracks) zu machen, aber die haben keine Ausfahrten im Program. Die sind aber flexibel. Braucht man ein Tip oder einen Rat (in fast jeder Hinsicht) oder nur einen gemütlichen "Klöön", ist man da gut "untergekommen". Die Preise sind natürlich den dänischen Verhältnissen angepasst.
Ich war Anfang Juni 2016 auf Fünen (Fyn), der Syltemae-Campingplatz liegt gerade mal 2 Bootsminuten vom Aerosund-Wrack entfernt, ich hatte aber nichts abgesprochen oder gebucht. Auf dem Campingplatz habe ich drei andere Taucher getroffen, die am nächsten Tag mit Diving2000 zum Wrack wollten. Abends also noch schnell eine Mail an Diving2000 geschrieben, ob ich mich für die Tauchgänge am nächsten Morgen mit einklinken kann - brauchte nur Luft + Blei. Kein Problem, ich bekam abends noch Antwort und konnte am nächsten Tag mit. Jan und sein Team waren hilfsbereit und entspannt, entsprechend war die Stimmung sehr relaxed, wir hatten reichlich Zeit um aufzurödeln. Die Sicht war beim ersten Tauchgang eher bescheiden (besonders beim durchtauchen des untersten Decks), ich überlegte schon, ob sich der zweite so überhaupt lohnt. Jan hat mich aber überredet und uns beim zweiten Tauchgang eine andere Route durch das Wrack gezeigt. Wir hatten dann (trotz der in der Ostsee nun mal nicht so tollen Sicht) einen schönen zweiten Tauchgang gehabt, hatten nach der Route durchs Wrack dann auch noch genügend Zeit, um uns in aller Ruhe noch selbst umzusehen. Mein Fazit: Toller, unkomplizierter Service, Jan und seine Kollegen sind sehr sympathisch und professionell, alles lief sehr entspannt ab, ich komme gerne mal wieder, wenn ich wieder in DK bin! Wer zur Aerosund runter möchte, dem kann ich den Syltemae-Campingplatz sehr empfehlen, wenn man damit leben kann, dass dieser eher schlicht ausgestattet ist (Supermarkt/Imbiss usw. gibt es nicht). Es sind größtenteils ältere dänische Dauercamper auf dem Platz, auf dem (als wir dort waren) noch reichlich Platz war, chillig ist noch hektisch ausgedrückt. :-) P.S.: Gruß an meine Buddies (aus RZ und HL), wenn ihr es lest - meldet euch mal, wir hatten gar keine Kontaktinfos ausgetauscht, können uns gerne mal wieder zusammen versenken, wenn es sich anbietet. :-)

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