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Tauchen auf Zypern

Zypern ist die östlichste Insel im Mittelmeer und liegt, eingerahmt von Ägypten, Israel, Syrien sowie der Türkei an einer seit jeher strategisch günstigen Position als Tor zum mittleren Osten. Auf Zypern genießt man eine der längsten Tauchsaisons der Welt. Das Wasser entlang der Küste ist warm und klar, mit gleichmäßigen Gezeiten und Sichtweiten von bis zu 30-40 m. Beim Tauchen in Agia Napa ist für jeden etwas dabei - vom Anfänger bis zum Wrack-Tec-Taucher. Übrigens: Ein nettes Buch zum Tauchen in Zypern gibt es hier.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Kurzer Bericht zu unserem gestrigen Ausflug an das Wrack der Zenobia mit CyDive. Start der Tour war um 7uhr ab der Tauchbasis von CyDive in Paphos. Da wir etwas außerhalb wohnen, benötigten wir keinen PickUp. Die anderen Taucher wurden von der Tauchbasis von den Hotels abgeholt. Also Ankunft an der Basis, kurz den üblichen Papierkram erledigen und natürlich bezahlen. 140€ für 2!! Tauchgänge... da ich immer mein eigenes Equipment nutze ( kann ich nur empfehlen, egal wo...- Safety first) hätte man erwarten können, dass dieses aus dem Preis heraus gerechnet wird. Aber die Annahme konnte ich schnell begraben. Also die benötigten Flossen und Blei geschnappt und ab in den Bus. Zusammen mit den anderen Tauchern ging es auf die 1,5h Fahrt zum Hafen. Dort angekommen alles auf einen Handwagen gelegt und zum Boot. Dort dann der erste Schock... das wir nicht allein sind, war natürlich zu erwarten, aber eine Legebatterie hatte ich nicht erwartet. Das Boot beherbergte insgesamt ca.60 Taucher, teilweise mit Angehörigen, welche sich die Zeit an Board vertrieben.... also maximale Auslastung zu Gunsten der Kosten... Nachdem man sich ca. 50cm Platz ergattern konnte, ging es auch schon zum Wrack. Dieses liegt ca. 2km vor dem Hafen... also ca. 15-20min Fahrt mit dem Boot. Dort angekommen ging natürlich das riesige Gewusel los, da ca. 60 Taucher (von insgesamt 5 Tauchbasen) zeitgleich ins Wasser wollten. Hektik und Stress ohne Ende, noch bevor man ins Wasser konnte.... genau die richtigen Begleiter für Taucher also ;-) Nachdem nich einmal DIN Anschlüsse vorhanden waren und es einiges an Gerede bedurfte, konnten wir endlich zum Briefing übergehen. Also kurz das nötigste zum Tauchplatz und zu den Bedingungen vor Ort. Im Bus würden die Gruppen den Guide's bereits zugewiesen. Positiv hier... maximal 4 Taucher auf einen Guide. Nach dem Briefing noch kurz ein Re-Briefing mit unserem Guide und es könnte endlich Richtung Wasser gehen. Dort wartete dann das nächste Problem auf mich/uns. Mein Buddy hatte zu wenig Blei, was dafür sorgte, dass er keine Chance hatte abzutauchen... jemand hatte während des Trubels an Board in seine Kiste gegriffen und den Bleigurt vertauscht. Also wieder raus aus dem Wasser... und das Desaster ging weiter. CyDive hatte nicht einmal Ersatzblei dabei. Das hab ich noch auf keinem TG auf der ganzen Welt gesehen. So war mein Buddy darauf angewiesen, auf die Taucher zu warten die schon wieder aus dem Wasser kamen und sich hier entsprechend Blei zu leihen.... nach ganzen 30min konnten wir endlich abtauchen. In der Zwischenzeit gab es das nächste Problem, was aber von Guide als mehr oder weniger wichtig interpretiert wurde. Das Jacket, genauer, ein Inflatoranschluss des anderen Buddyteams war undicht und blubberte fröhlich vor sich hin... aber 190Bar sollten ja reichen... Nachdem der erste TG nach 20min auch schon wieder beendet war... Luft des anderen Buddyteams war aufgebraucht, ging es für eine Pause an Board zurück. Die üblichen Snacks und Getränke gab es über CyDive... Ein Unding war auch, dass die begleitenden Kinder fröhlich an Deck herum tobten und zwischen dem Equipment umher rannten... ist ja nicht so, dass hier mehr oder weniger volle Saustoffflaschen herum standen.. Vorbereitung für den 2. TG... und vergewissern, ausreichend Blei für sich zu haben... schon gab es das nächste Problem. Ist ja nicht so, dass man wusste, dass zwei TG geplant waren. Uns wurden 4 Flaschen für den 2.TG bereit gestellt. Drei der vier Flaschen waren zwischen 30 und 80Bar gefüllt... und tatsächlich eine mit den obligatorischen 190Bar. Also wieder warten und erstmal eine Kaffee trinken, während alle anderen bereits den 2.TG genießen konnten. Nach 25min konnten auch wir endlich den 2. TG starten.... ich brauche nicht zu erwähnen, dass die ersten bereits wieder zurück kamen.. Da wir als letzte rein ins Wasser sind, war es nur logisch, dass vom versprochenen BBQ noch ein paar jämmerliche Reste im Topf verweilten... also schnell noch versuchen, daraus etwas essbares zu machen und schnell herunter schlingen... das Boot befand sich ja schon auf dem Rückweg in den Hafen... ganz ehrlich, die Orga so, ist unterirdisch. Und ich habe diese Art von Massenabfertigung weder in Indonesien, Thailand, Mexiko oder im Indischen Ozean erlebt... Fazit: Pro: - nettes Team von CyDive, Tauchplatz Zenobia ist großartig und zählt nicht umsonst zu den Top 5 Tauchzielen, kleine Tauchgruppen (max.4 Taucher) Contra: - absolute Massenabfertigung an Board, z.T. schlechte Orga, überzogener Preis (nirgendwo auf der Welt habe ich soviel für nur einen TG bezahlt) und das eigene Equipment wir nicht heraus gerechnet, schlechtes Material (für den Preis kann man anderes erwarten), leider keine Ausweichmöglichkeiten durch fehlende Konkurrenz in Paphos
Im Juni 2017 mit bereits 55 Jahren habe ich es gewagt und einen Schnuppertauchgang mit Trans Divers gemacht. Zuerst hatte ich etwas bedenken ob ich alles auf englisch verstehe aber juhuiiiii, Daniel ist Schweizer und somit war es kein Problem. Mir wurde in einfachen und verständlichen Worten das Wichtigste erklärt und dann ging es los zu einer kleinen Bucht wo man im seichten Wasser mit der Ausrüstung rein laufen kann und dann die ersten Uebungen mit atmen unter Wasser machen muss. Dies habe ich mit Andreas gemacht und auch er hat sich sehr gut um mich gekümmert und sein schönes englisch habe ich ohne Probleme verstanden. Ich habe es sehr geschätzt, dass beide mich mit Geduld und ohne Hektik eingewiesen haben. Ich fühlte mich sicher und gut betreut und dann ging es auch schon unter Wasser. Andreas hat mich geführt und Daniel war immer an meiner Seite und hat gefilmt und Fotos gemacht. Dann das erste Mal diese farbenprächtigen Fische, das Gefühl von schweben - einfach ein fantastisches Erlebnis. Es war so beeindruckend, dass ich während der ganzen Zeit gar nicht mehr daran dachte ob ich was falsch machen könnte oder ob ich richtig atme etc. Es lief total entspannt und Andreas und Daniel waren immer an meiner Seite. Es war einfach eine tolle Erfahrung und ich kann Trans Divers nur weiter empfehlen. Professionell, nett, keine Hektik und man fühlt sich wie in einer kleinen Familie. Sehr sympathisch!
Das übliche Problem: Tauchurlaub mit Familie. Nach langem Suchen in Zypern gelandet. Nach erster Durchsicht der Tauchanbieter Websiten Ernüchterung und geistig mit dem Tauchen abgeschlossen, da grösstenteils nur angeboten wurde zwei TG täglich zu machen. Für verwöhnte Urlaubstaucher die gewohnt sind Mittags wieder bei der Familie zu sein und zwei TG im Logbuch zu haben der reinste Alptraum. Nach der Ankündigung meiner Frau irre zu werden, wenn ich im Urlaub alle 10 Minuten von der Sonnenliege hochfahre und die erhoffte Erholung für die ganze Familie ausbleibt........Internetrecherche........ Nach einem Email an Herbie: Erleichterung in der Familie..... Es gibt tatsächlich noch Tauchbasen, die sich nach den Wünschen der Kunden richten........Ein Traum: 8.15 Abholung im Hotel und teilweise um 11.45 wieder im Hotelzimmer bei der Familie. Individuelle Tauchgangsplanung super durchorganisiert und trotzdem entspannt. War auch zweimal auf der Zenobia und trotzdem um14.30 wieder im Hotel. Die Tauchplätze wurden wetter- und wunschabhängig super ausgesucht. Und das schönste: Da Herbie selbst passionierter Fotograph ist: Ich durfte meiner Kamerawut freien Lauf lassen. Kaum schaute ich auf schon hatten die Tauchguides wieder ein neues "Opfer" zum Ablichten für mich entdeckt. Hier nochmals einen super Dank an Katja, Simone, Erich und Herbie. Ihr seid ein super Team und das Tauchen hat mit euch super Spass gemacht. Ich werde euch wieder heimsuchen. Grüsse von Richard aus Bayern.
Ich war vom 24. 09. - 08.10.2017 in Paphos und habe in dieser Zeit 10 TG mit ABC-Dive gemacht. Um es vorweg zu nehmen: ich kann die positiven Berichte in vollem Umfang bestätigen! Schon der E-Mail-Kontakt mit dem Basisleiter Alex war unkompliziert, schnell und freundlich; alle Fragen wurden beantwortet und es wurde ein Vorschlag für die Gestaltung meiner Tauchgänge unterbreitet. Ich war in Begleitung meiner Frau auf Zypern, die zwar nicht taucht, aber gerne schnorchelt. Alex hat es daher angeboten und ermöglicht, dass meine Frau auf allen Ausflügen als Schnorchlerin mitkommen konnte - ein sehr guter Service für Taucher in meiner Situation. Das erste Treffen vor Ort im Hotel mit dem Einchecken verlief pünktlich, professionel und freundlich und es wurden alle Unterlagen ordnungsgemäß kontrolliert. An den geplanten Tauchtagen wueden wir pünktlich im Hotel abgeholt. Ich war mit eigener Ausrüstung unterwegs; diese wurde in der Zeit auf der Basis aufbewahrt und mir zu jedem Tauchtag gespült und getrocknet mitgebracht. Nach dem letzten Tauchgang wurde die Ausrüstung mit zur Basis genommen und mir dann am nächsten Tag wieder gespült, getrocknet und ordentlich in meinem Tauchkoffer verpackt ins Hotel gebracht - hervorragendes Service! Ich habe 8 TG in der Umgebung von Paphos und Ausflüge nach Acamas und - natürlich - zur Zenobia gemacht. Meistens war uns Chris als Tauchlehrer/Guide zugeteilt; die Fahrt zur Zenobia wurde von Sascha begleitet. Beide haben einen sehr guten Job gemacht; vor allem Chris - ein gebürtiger Engländer - konnte auch außerhalb des Tauchens viel Interessantes über die Insel berichten. Der Ausflug zur Zenobia war auch sehr angenehm organisiert - vor Ort hatten wir ein recht großes und geräumiges Tauchboot für uns Gäste von ABC-Dive alleine - Stress oder Hektik kam niemals auf. Außer der Zenobia hatte ich noch ein persönliches Highlight: bei meinem letzten TG am Tauchplatz "Pistol Bay" begleitete uns eine ganze Zeit eine große Mönchsrobbe - auch das Mittelmeer ist immer für eine Überraschung gut! Allgemein sind die Tauchplätze von der Topographie her sehr interessant - Fische sind mittelmeertypisch eher weniger vorhanden. An der Zenobia halten sich allerdings einige größere Zackenbarsche auf. Der Tauchgast aus dem deutschsprachigen Raum muß allerdings wissen, dass auf der Basis kein Deutsch gesprochen wird - wer jedoch mit Englisch zurechtkommt, ist bei ABC-Dive bestens aufgehoben!
Im September 2017 war ich für zwei Wochen auf Zypern, und habe mir „Windmills Diving“ für meine Tauchgänge ausgesucht. Hier spricht man zwar kein Deutsch, aber mit Englisch komme ich prima zurecht. Wichtig war mir ein kleines, aber feines Tauchcenter ohne Massenabfertigung – was auf „Windmills“ eindeutig zutrifft. Matt & Mike (die beiden Guides) sind im Umgang locker aber professionell – genau die richtige Mischung. Sie gaben sich Mühe, unter Berücksichtigung meiner Wünsche eine gute Auswahl an Tauchplätzen auszuwählen, was ihnen eindeutig gelungen ist. Das Leih-Equipment war in gutem Zustand. Die Größe der „Tauchgruppe“ überstieg nie 4 Taucher + Guide (beim letzten TG; meist 1-2 Taucher + Guide) – also kein Chaos, keine Hektik, alles persönlich und relaxed. Kurz vor meinem letzten TG tauchten plötzlich noch 3 Interessenten für einen Schnuppertauchgang („Discover Scuba Diving“) auf; da Mike gerade seinen freien Tag hatte, für Matt natürlich ein Konflikt. Den wir aber recht leicht lösen konnten: Sein Angebot, statt meines (zu bezahlenden) Tauchgangs gratis den Schnupper-TG zu begleiten, ging für mich völlig in Ordnung. Und so konnte ich auch noch die „Schulungs-Qualitäten“ in Augenschein nehmen: Wiederum sehr professionell und relaxed. Im Gegensatz zu meinem Schnupper-TG vor knapp 15 Jahren („an der Flasche durchs Hafenbecken gezogen“) bekamen die drei wirklich einen guten Eindruck, wie es beim Tauchen zugeht: Nach ein wenig Theorie und ein paar kleinen Übungen (Maske ausblasen, Mundstück wechseln, etc.) konnten sie eigenständig die Unterwasserwelt erkunden (natürlich nur in „gemäßigter Tiefe“ von max. 9m und unter guter Aufsicht). Big Thumbs-Up! Kurz: Englisch sprechenden Tauchern kann ich „Windmills Diving“ eindeutig empfehlen, und werde bei meinem nächsten Aufenthalt in Protaras wieder mit ihnen unterwegs sein. PS: Der Club ist einfach zu finden, direkt vor dem Hotel „Constantinos The Great“ und neben der Bar „Zodiak“. Grüßt von mir!
Kurzer Bericht zu unserem gestrigen Ausflug an das Wrack der Zenobia mit CyDive. Start der Tour war um 7uhr ab der Tauchbasis von CyDive in Paphos. Da wir etwas außerhalb wohnen, benötigten wir keinen PickUp. Die anderen Taucher wurden von der Tauchbasis von den Hotels abgeholt. Also Ankunft an der Basis, kurz den üblichen Papierkram erledigen und natürlich bezahlen. 140€ für 2!! Tauchgänge... da ich immer mein eigenes Equipment nutze ( kann ich nur empfehlen, egal wo...- Safety first) hätte man erwarten können, dass dieses aus dem Preis heraus gerechnet wird. Aber die Annahme konnte ich schnell begraben. Also die benötigten Flossen und Blei geschnappt und ab in den Bus. Zusammen mit den anderen Tauchern ging es auf die 1,5h Fahrt zum Hafen. Dort angekommen alles auf einen Handwagen gelegt und zum Boot. Dort dann der erste Schock... das wir nicht allein sind, war natürlich zu erwarten, aber eine Legebatterie hatte ich nicht erwartet. Das Boot beherbergte insgesamt ca.60 Taucher, teilweise mit Angehörigen, welche sich die Zeit an Board vertrieben.... also maximale Auslastung zu Gunsten der Kosten... Nachdem man sich ca. 50cm Platz ergattern konnte, ging es auch schon zum Wrack. Dieses liegt ca. 2km vor dem Hafen... also ca. 15-20min Fahrt mit dem Boot. Dort angekommen ging natürlich das riesige Gewusel los, da ca. 60 Taucher (von insgesamt 5 Tauchbasen) zeitgleich ins Wasser wollten. Hektik und Stress ohne Ende, noch bevor man ins Wasser konnte.... genau die richtigen Begleiter für Taucher also ;-) Nachdem nich einmal DIN Anschlüsse vorhanden waren und es einiges an Gerede bedurfte, konnten wir endlich zum Briefing übergehen. Also kurz das nötigste zum Tauchplatz und zu den Bedingungen vor Ort. Im Bus würden die Gruppen den Guide's bereits zugewiesen. Positiv hier... maximal 4 Taucher auf einen Guide. Nach dem Briefing noch kurz ein Re-Briefing mit unserem Guide und es könnte endlich Richtung Wasser gehen. Dort wartete dann das nächste Problem auf mich/uns. Mein Buddy hatte zu wenig Blei, was dafür sorgte, dass er keine Chance hatte abzutauchen... jemand hatte während des Trubels an Board in seine Kiste gegriffen und den Bleigurt vertauscht. Also wieder raus aus dem Wasser... und das Desaster ging weiter. CyDive hatte nicht einmal Ersatzblei dabei. Das hab ich noch auf keinem TG auf der ganzen Welt gesehen. So war mein Buddy darauf angewiesen, auf die Taucher zu warten die schon wieder aus dem Wasser kamen und sich hier entsprechend Blei zu leihen.... nach ganzen 30min konnten wir endlich abtauchen. In der Zwischenzeit gab es das nächste Problem, was aber von Guide als mehr oder weniger wichtig interpretiert wurde. Das Jacket, genauer, ein Inflatoranschluss des anderen Buddyteams war undicht und blubberte fröhlich vor sich hin... aber 190Bar sollten ja reichen... Nachdem der erste TG nach 20min auch schon wieder beendet war... Luft des anderen Buddyteams war aufgebraucht, ging es für eine Pause an Board zurück. Die üblichen Snacks und Getränke gab es über CyDive... Ein Unding war auch, dass die begleitenden Kinder fröhlich an Deck herum tobten und zwischen dem Equipment umher rannten... ist ja nicht so, dass hier mehr oder weniger volle Saustoffflaschen herum standen.. Vorbereitung für den 2. TG... und vergewissern, ausreichend Blei für sich zu haben... schon gab es das nächste Problem. Ist ja nicht so, dass man wusste, dass zwei TG geplant waren. Uns wurden 4 Flaschen für den 2.TG bereit gestellt. Drei der vier Flaschen waren zwischen 30 und 80Bar gefüllt... und tatsächlich eine mit den obligatorischen 190Bar. Also wieder warten und erstmal eine Kaffee trinken, während alle anderen bereits den 2.TG genießen konnten. Nach 25min konnten auch wir endlich den 2. TG starten.... ich brauche nicht zu erwähnen, dass die ersten bereits wieder zurück kamen.. Da wir als letzte rein ins Wasser sind, war es nur logisch, dass vom versprochenen BBQ noch ein paar jämmerliche Reste im Topf verweilten... also schnell noch versuchen, daraus etwas essbares zu machen und schnell herunter schlingen... das Boot befand sich ja schon auf dem Rückweg in den Hafen... ganz ehrlich, die Orga so, ist unterirdisch. Und ich habe diese Art von Massenabfertigung weder in Indonesien, Thailand, Mexiko oder im Indischen Ozean erlebt... Fazit: Pro: - nettes Team von CyDive, Tauchplatz Zenobia ist großartig und zählt nicht umsonst zu den Top 5 Tauchzielen, kleine Tauchgruppen (max.4 Taucher) Contra: - absolute Massenabfertigung an Board, z.T. schlechte Orga, überzogener Preis (nirgendwo auf der Welt habe ich soviel für nur einen TG bezahlt) und das eigene Equipment wir nicht heraus gerechnet, schlechtes Material (für den Preis kann man anderes erwarten), leider keine Ausweichmöglichkeiten durch fehlende Konkurrenz in Paphos
Im Juni 2017 mit bereits 55 Jahren habe ich es gewagt und einen Schnuppertauchgang mit Trans Divers gemacht. Zuerst hatte ich etwas bedenken ob ich alles auf englisch verstehe aber juhuiiiii, Daniel ist Schweizer und somit war es kein Problem. Mir wurde in einfachen und verständlichen Worten das Wichtigste erklärt und dann ging es los zu einer kleinen Bucht wo man im seichten Wasser mit der Ausrüstung rein laufen kann und dann die ersten Uebungen mit atmen unter Wasser machen muss. Dies habe ich mit Andreas gemacht und auch er hat sich sehr gut um mich gekümmert und sein schönes englisch habe ich ohne Probleme verstanden. Ich habe es sehr geschätzt, dass beide mich mit Geduld und ohne Hektik eingewiesen haben. Ich fühlte mich sicher und gut betreut und dann ging es auch schon unter Wasser. Andreas hat mich geführt und Daniel war immer an meiner Seite und hat gefilmt und Fotos gemacht. Dann das erste Mal diese farbenprächtigen Fische, das Gefühl von schweben - einfach ein fantastisches Erlebnis. Es war so beeindruckend, dass ich während der ganzen Zeit gar nicht mehr daran dachte ob ich was falsch machen könnte oder ob ich richtig atme etc. Es lief total entspannt und Andreas und Daniel waren immer an meiner Seite. Es war einfach eine tolle Erfahrung und ich kann Trans Divers nur weiter empfehlen. Professionell, nett, keine Hektik und man fühlt sich wie in einer kleinen Familie. Sehr sympathisch!

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