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Tauchen auf Zypern

Zypern ist die östlichste Insel im Mittelmeer und liegt, eingerahmt von Ägypten, Israel, Syrien sowie der Türkei an einer seit jeher strategisch günstigen Position als Tor zum mittleren Osten. Auf Zypern genießt man eine der längsten Tauchsaisons der Welt. Das Wasser entlang der Küste ist warm und klar, mit gleichmäßigen Gezeiten und Sichtweiten von bis zu 30-40 m. Beim Tauchen in Agia Napa ist für jeden etwas dabei - vom Anfänger bis zum Wrack-Tec-Taucher.

Übrigens: Ein nettes Buch zum Tauchen in Zypern gibt es hier.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Zypern sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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In Herbies Diving Paradise ist der Name Programm. Egal ob Anfänger oder Profi, jeder Taucher wird persönlich und professionell betreut. Die Tauchgangsplanung berücksichtigt die Wünsche aber auch die Limitierungen aller Taucher und wird optimal an jeden Taucher angepasst. Entsprechend stellen Herbie und Katja die Gruppen zusammen. Das sorgt für Spaß und Entspannung beim Tauchen und für Sicherheit. Auch die Ausbildung ist top. Unsere Tochter hatte mit 8 Jahren bei Herbie den Bubblemaker gemacht, letztes Jahr den AOWD und im Herbst wollen wir zusammen den Rescue Diver in Angriff nehmen. Wir wissen unsere Tochter immer in sicheren Händen, sie hat viel Spaß an den Kursen und den Tauchgängen und hat sich zu einer sicheren Taucherin entwickelt. Seit 13 Jahren kehren wir immer wieder hierher zurück. Warum? Weil wir hier die entspanntesten und am besten organisierten Tauchgänge in einem sehr abwechslungsreichen Revier erleben. Auf Herbies und Katjas Planung kann man sich immer verlassen. Das Equipment ist super in Schuss, kleinere Probleme an der eigenen, privaten Ausrüstung werden von Herbie sofort fachgerecht behoben. Es gibt nie Hektik, weder über noch unter Wasser. Dass möglichst viele Taucher in möglichst kurzer Zeit durchgeschleust werden, wie in vielen anderen Tauchbasen, wird einem hier nicht passieren. Hier geht es um das Erlebnis des Tauchens, die Vielfalt der Unterwasserwelt zu erfahren, und auch mal in Ruhe den Schildkröten beim Fressen zuzuschauen. Klasse statt Masse auch bei den Gruppengrößen. Herbie und Katja sind auch gerne nur für uns drei zu den Tauchplätzen gefahren und haben das zusätzlich organisiert, selbst wenn sie zeitgleich für die anderen Taucher den Tagestrip zur Zenobia durchgeführt haben. Die Tauchreviere rund um Protaras sind genial. Ein Highlight ist natürlich das Wrack der Zenobia bei Larnaka, das auf unterschiedlichen Ebenen und Tiefen immer wieder ein neues Erlebnis bietet. In Protaras selbst liegen zwei weitere Wracks, die Liberty und die Nemesis, die auch Tauchanfängern tolle Ansichten, viele Fische, darunter auch Zackenbarsche bieten. Die meisten Tauchgänge gehen vom Land aus und bieten von Steilwänden mit Korallen und Schwämmen bis zu Höhlen und Seegraswiesen sehr abwechslungsreiche Tauchspots. Zudem zeugen antike Scherben alter Amphoren von der langen Geschichte der Zivilisation auf dieser Insel. Nach den Tauchgängen bleibt immer genug Zeit zum Fachsimpeln in der Basis und um sich über die Erlebnisse auszutauschen. Die freundliche Atmosphäre trägt dazu bei, dass uns über die Jahre Hubert und Katja ans Herz gewachsen sind und wir sehr viele sehr nette Taucher hier kennengelernt haben. Wir kommen auf jeden Fall wieder.
Nachdem mein Tauchbuddy (Ronny) und ich mal eine neue Tauchlocation ausprobieren wollten, fiel unsere Wahl auf Zypern und da auf die Basis von Herbie. Der Erstkontakt (über ein Jahr vorab) per Email war schnell, sehr freundlich und problemlos mit allen wichtigen Informationen, sodass wir angereist wären, wenn nicht Corona uns einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. So konnten wir leider erst 2022 vorbeischauen. Einweisung und Organisation der Basis: Herbie hat uns am 1. Tag am Hotel mit dem Geraffel abgeholt und am letzten wieder hingebracht. Die Einweisung in die Räumlichkeiten (durch Katja) und Abläufe der Basis war unaufgeregt, stressfrei und sinnbildlich für die ganze Woche. Bis auf die Flasche hatten wir alles dabei. Das Geraffel wurde immer Morgens auf den PickUp geladen (manchmal hatte das Katja bereits für uns erledigt). Wir haben alle unsere TG mit Katja zusammen gemacht, denn wir waren bis auf zwei Tage die einzigen Gäste auf der Basis. Für uns zum Glück, für Herbie und Katja hätten wir uns natürlich mehr gewünscht. Man muss aber auch sagen, dass wir zu Beginn der "Saison" (Mai) da waren. Tauchplätze: Die Tauchplätze bzw. die Einstiege hierfür werden fast alle mit dem Auto angefahren. Wir hatten darüber hinaus einige TG vom Boot aus. Auch hier waren die Orga und die Abläufe problemlos. Die Tauchplätze sind alle abwechslungsreich und reichen von Riffs bis hin zu Wracks und Höhlen. Auch ist für jede Tiefe etwas geboten. Und, wir haben in der Woche noch nicht einmal alles annähernd gesehen. Die Tier- und Pflanzenwelt ist (leider) weniger als im Vergleich zu z.B. Kroatien, Lanzarote oder Madeira. Dennoch haben wir Rochen, Zackenbarsche, Muränen, Seepferdchen, Bärenkrebse, div. Schnecken, Sepias, Octos u.ä. gesehen. Das absolute Highlight ist jedoch die Zenobia. Kleiner Tipp, macht alle anderen Wracks die es gibt vorher, weil danach "langweilt" ihr euch ;-). Wir haben insgesamt zwei Tage (4 TG) an der Zenobia verbracht und haben nur einen Bruchteil gesehen. Katja hat uns mit in die Unterdecks, den Generatorenraum uvm. mitgenommen. WAHNSINN!!! Deko-Getränke und Speisen: Das Gute am Standort der Basis ist, dass sie erstens sehr nah am Hotel war und zweitens direkt nebenan diverse Restaurants und Bars für diverse Deko-Getränke und –Speisen liegt. Auch die "Nachbesprechungen" auf der Basis mit Katja und Herbie waren immer schön und ein wichtiger Beitrag für unsere entspannte Tauchwoche. Dies ist leider nicht auf jeder Basis so. Auch wenn es für den ein oder anderen nur ein „Job“ ist, gehört dies für uns als Gäste irgendwie dazu. Ich hoffe, dass man an diesem Bericht sieht, dass die Basis mit viel Herzblut betrieben wird man als „Tauchkunde“ wirklich im Mittelpunkt steht. Katja hatte die Orga komplett im Griff, ist immer auf uns eingegangen und hat die Woche komplett nach unseren Wünschen gestaltet. Es war eine super Woche mit euch beiden und wir sind froh, dass wir bei euch waren. Seid gegrüßt aus Deutschland Holger
Ich habe drei Land-Tauchgänge im Raum Paphos und zwei an der Zenobia gemacht. Ich war Ende November da und es war wenig los. Wir waren mit 3 Tauchern und einem Guide unterwegs. Die Basis ist gut organisiert, soweit man das bei so wenig Betrieb beurteilen kann. Die Leihausrüstung in gutem Zustand. Basissprache ist Englisch. In Paphos hat man interessante Felsformationen und gute Sicht, aber sehr wenig Fisch. Der Einstieg ist teilweise mit etwas Klettern verbunden. Die Guides war beim Ein- und Ausstieg eine echte Hilfe. Zu den Plätzen sind wir ca. 20min mit dem Pickup gefahren. Sauerstoff und eine komplette Reserveausrüstung war dabei. Nach dem Tauchgang gab es Wasser, Tee und Snacks. Zur Zenobia sind wir knapp zwei Stunden mit dem Pickup nach Larnaka gefahren. Die Basis hat sich auf der Queen Zenobia eingemietet, einem sehr großen Tauchboot. Nach ca. 15min erreicht man das Wrack. Wir waren mit Nitrox 30% in 15l-Stahltanks unterwegs, eine gute Wahl. Nach dem ersten Tauchgang macht man die Oberflächenpause auf dem Boot, nach dem zweiten gibt es Mittagessen. Unser Guide Mick kennt jeden Winkel auf der Zenobia. Die Zenobia lohnt auf jeden Fall die lange Anfahrt. Für einen reinen Tauchurlaub haben das Rote Meer oder die Kanaren mehr Fisch zu bieten, aber Zypern ist auch über Wasser interessant und die drei Landtauchgänge waren zum Aufwärmen für die Zenobia optimal. Drei Tage Tauchen, zwei Tage Wandern und zwei Tage Kultur war ein gute Mischung. Die Wanderung durch die Avakas-Schlucht war für mich das Highlight des Urlaubs, noch vor der Zenobia.
In Herbies Diving Paradise ist der Name Programm. Egal ob Anfänger oder Profi, jeder Taucher wird persönlich und professionell betreut. Die Tauchgangsplanung berücksichtigt die Wünsche aber auch die Limitierungen aller Taucher und wird optimal an jeden Taucher angepasst. Entsprechend stellen Herbie und Katja die Gruppen zusammen. Das sorgt für Spaß und Entspannung beim Tauchen und für Sicherheit. Auch die Ausbildung ist top. Unsere Tochter hatte mit 8 Jahren bei Herbie den Bubblemaker gemacht, letztes Jahr den AOWD und im Herbst wollen wir zusammen den Rescue Diver in Angriff nehmen. Wir wissen unsere Tochter immer in sicheren Händen, sie hat viel Spaß an den Kursen und den Tauchgängen und hat sich zu einer sicheren Taucherin entwickelt. Seit 13 Jahren kehren wir immer wieder hierher zurück. Warum? Weil wir hier die entspanntesten und am besten organisierten Tauchgänge in einem sehr abwechslungsreichen Revier erleben. Auf Herbies und Katjas Planung kann man sich immer verlassen. Das Equipment ist super in Schuss, kleinere Probleme an der eigenen, privaten Ausrüstung werden von Herbie sofort fachgerecht behoben. Es gibt nie Hektik, weder über noch unter Wasser. Dass möglichst viele Taucher in möglichst kurzer Zeit durchgeschleust werden, wie in vielen anderen Tauchbasen, wird einem hier nicht passieren. Hier geht es um das Erlebnis des Tauchens, die Vielfalt der Unterwasserwelt zu erfahren, und auch mal in Ruhe den Schildkröten beim Fressen zuzuschauen. Klasse statt Masse auch bei den Gruppengrößen. Herbie und Katja sind auch gerne nur für uns drei zu den Tauchplätzen gefahren und haben das zusätzlich organisiert, selbst wenn sie zeitgleich für die anderen Taucher den Tagestrip zur Zenobia durchgeführt haben. Die Tauchreviere rund um Protaras sind genial. Ein Highlight ist natürlich das Wrack der Zenobia bei Larnaka, das auf unterschiedlichen Ebenen und Tiefen immer wieder ein neues Erlebnis bietet. In Protaras selbst liegen zwei weitere Wracks, die Liberty und die Nemesis, die auch Tauchanfängern tolle Ansichten, viele Fische, darunter auch Zackenbarsche bieten. Die meisten Tauchgänge gehen vom Land aus und bieten von Steilwänden mit Korallen und Schwämmen bis zu Höhlen und Seegraswiesen sehr abwechslungsreiche Tauchspots. Zudem zeugen antike Scherben alter Amphoren von der langen Geschichte der Zivilisation auf dieser Insel. Nach den Tauchgängen bleibt immer genug Zeit zum Fachsimpeln in der Basis und um sich über die Erlebnisse auszutauschen. Die freundliche Atmosphäre trägt dazu bei, dass uns über die Jahre Hubert und Katja ans Herz gewachsen sind und wir sehr viele sehr nette Taucher hier kennengelernt haben. Wir kommen auf jeden Fall wieder.
Nachdem mein Tauchbuddy (Ronny) und ich mal eine neue Tauchlocation ausprobieren wollten, fiel unsere Wahl auf Zypern und da auf die Basis von Herbie. Der Erstkontakt (über ein Jahr vorab) per Email war schnell, sehr freundlich und problemlos mit allen wichtigen Informationen, sodass wir angereist wären, wenn nicht Corona uns einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. So konnten wir leider erst 2022 vorbeischauen. Einweisung und Organisation der Basis: Herbie hat uns am 1. Tag am Hotel mit dem Geraffel abgeholt und am letzten wieder hingebracht. Die Einweisung in die Räumlichkeiten (durch Katja) und Abläufe der Basis war unaufgeregt, stressfrei und sinnbildlich für die ganze Woche. Bis auf die Flasche hatten wir alles dabei. Das Geraffel wurde immer Morgens auf den PickUp geladen (manchmal hatte das Katja bereits für uns erledigt). Wir haben alle unsere TG mit Katja zusammen gemacht, denn wir waren bis auf zwei Tage die einzigen Gäste auf der Basis. Für uns zum Glück, für Herbie und Katja hätten wir uns natürlich mehr gewünscht. Man muss aber auch sagen, dass wir zu Beginn der "Saison" (Mai) da waren. Tauchplätze: Die Tauchplätze bzw. die Einstiege hierfür werden fast alle mit dem Auto angefahren. Wir hatten darüber hinaus einige TG vom Boot aus. Auch hier waren die Orga und die Abläufe problemlos. Die Tauchplätze sind alle abwechslungsreich und reichen von Riffs bis hin zu Wracks und Höhlen. Auch ist für jede Tiefe etwas geboten. Und, wir haben in der Woche noch nicht einmal alles annähernd gesehen. Die Tier- und Pflanzenwelt ist (leider) weniger als im Vergleich zu z.B. Kroatien, Lanzarote oder Madeira. Dennoch haben wir Rochen, Zackenbarsche, Muränen, Seepferdchen, Bärenkrebse, div. Schnecken, Sepias, Octos u.ä. gesehen. Das absolute Highlight ist jedoch die Zenobia. Kleiner Tipp, macht alle anderen Wracks die es gibt vorher, weil danach "langweilt" ihr euch ;-). Wir haben insgesamt zwei Tage (4 TG) an der Zenobia verbracht und haben nur einen Bruchteil gesehen. Katja hat uns mit in die Unterdecks, den Generatorenraum uvm. mitgenommen. WAHNSINN!!! Deko-Getränke und Speisen: Das Gute am Standort der Basis ist, dass sie erstens sehr nah am Hotel war und zweitens direkt nebenan diverse Restaurants und Bars für diverse Deko-Getränke und –Speisen liegt. Auch die "Nachbesprechungen" auf der Basis mit Katja und Herbie waren immer schön und ein wichtiger Beitrag für unsere entspannte Tauchwoche. Dies ist leider nicht auf jeder Basis so. Auch wenn es für den ein oder anderen nur ein „Job“ ist, gehört dies für uns als Gäste irgendwie dazu. Ich hoffe, dass man an diesem Bericht sieht, dass die Basis mit viel Herzblut betrieben wird man als „Tauchkunde“ wirklich im Mittelpunkt steht. Katja hatte die Orga komplett im Griff, ist immer auf uns eingegangen und hat die Woche komplett nach unseren Wünschen gestaltet. Es war eine super Woche mit euch beiden und wir sind froh, dass wir bei euch waren. Seid gegrüßt aus Deutschland Holger
Ich habe drei Land-Tauchgänge im Raum Paphos und zwei an der Zenobia gemacht. Ich war Ende November da und es war wenig los. Wir waren mit 3 Tauchern und einem Guide unterwegs. Die Basis ist gut organisiert, soweit man das bei so wenig Betrieb beurteilen kann. Die Leihausrüstung in gutem Zustand. Basissprache ist Englisch. In Paphos hat man interessante Felsformationen und gute Sicht, aber sehr wenig Fisch. Der Einstieg ist teilweise mit etwas Klettern verbunden. Die Guides war beim Ein- und Ausstieg eine echte Hilfe. Zu den Plätzen sind wir ca. 20min mit dem Pickup gefahren. Sauerstoff und eine komplette Reserveausrüstung war dabei. Nach dem Tauchgang gab es Wasser, Tee und Snacks. Zur Zenobia sind wir knapp zwei Stunden mit dem Pickup nach Larnaka gefahren. Die Basis hat sich auf der Queen Zenobia eingemietet, einem sehr großen Tauchboot. Nach ca. 15min erreicht man das Wrack. Wir waren mit Nitrox 30% in 15l-Stahltanks unterwegs, eine gute Wahl. Nach dem ersten Tauchgang macht man die Oberflächenpause auf dem Boot, nach dem zweiten gibt es Mittagessen. Unser Guide Mick kennt jeden Winkel auf der Zenobia. Die Zenobia lohnt auf jeden Fall die lange Anfahrt. Für einen reinen Tauchurlaub haben das Rote Meer oder die Kanaren mehr Fisch zu bieten, aber Zypern ist auch über Wasser interessant und die drei Landtauchgänge waren zum Aufwärmen für die Zenobia optimal. Drei Tage Tauchen, zwei Tage Wandern und zwei Tage Kultur war ein gute Mischung. Die Wanderung durch die Avakas-Schlucht war für mich das Highlight des Urlaubs, noch vor der Zenobia.

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