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Seabreeze Resort

10 Bewertungen
Kontakt:
Homepage, Email
Anschrift:
PO. BOX 1440, Manado 95000, Nord Sulawesi, Indonesia
Telefon:
+62 431 3306034
Fax:
+62 431 859379
Basenleitung:
Terry Bradford
Öffnungszeiten:
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Bewertungen(10)

Wir waren im März 2013 für 12 Tage im Seabreeze R ...

Wir waren im März 2013 für 12 Tage im Seabreeze Resort im Bunaken und dies war unser erster Aufenthalt in Indonesien. Das Hotel ist sehr einfach und lediglich auf Taucher ausgelegt. Neben dem Tauchen kann man hier allenfalls noch schnorcheln und den kleinen Ort in ca. 30 Min. erkunden. Es gibt keine weiteren Einkaufsmöglichkeiten oder Restaurants. Es gibt keine Klimaanlage im Hotel, daran gewöhnt man sich allerdings nach 2-3 Tagen. Das Wasser und der Strom fallen hin und wieder aus, die Kamera also besser über Nacht am Ladegerät lassen und das Essen ist wenig abwechslungsreich aber sehr lecker. Es wird sogar Massage angeboten, allerdings wird der Raum für echte Wellnessfans wenig ansprechend sein. Wir waren ausschließlich zum tauchen dort, daher haben wir die fehlenden Freizeitmöglichkeiten etc. nicht vermisst. Lediglich einen gemütlichen Sessel zum Lesen hätte ich mir gewünscht. Wir haben uns aufgrund der vielen Mücken in unserer Hängematte auf unserer Veranda selten zurückgezogen und überwiegend im Restaurant (gleichzeitig Aufenthaltsraum und Rezeption) die freie Zeit verbracht. Dort ist immer ein anderer Taucher oder Terry, der Inhaber, und es beginnt ein reger Austausch. Während unserem Aufenthalt waren einige junge Studenten auf Rucksacktour zu Gast und dann gab es neben uns noch etwa 10 weitere Taucher zwischen 40 und 60 Jahren. Das Hotel hat keinen wirklichen Strand, es gibt lediglich einen kleinen Abschnitt, dort liegen aber auch gleichzeitig die Boote.
Nun aber zum Tauchen selbst: die Ausfahrten werden am Vorabend gemeinsam geplant, auch die Abfahrtzeiten können mitbestimmt werden. Sehr kurzfristig können auch noch spontane Mandarin- oder Nachttauchgänge geplant werden, so haben wir oft gegen 16Uhr noch beschlossen gleich zum Mandarintauchgang aufzubrechen. Die Guides sprechen nicht alle gut Englisch aber zur groben Verständigung reicht es bei allen aus und sie sind sehr freundlich und hilfsbereit. Unsichere Taucher wurden besonders von Demsy und Anda wirklich gut betreut. Sofern man etwas Erfahrung bewies und und dies gewünscht hat, konnte man bei den Tauchgängen auch etwas abseits für sich bleiben. Dennoch behielten sie einen im Auge und wiesen auf besondere Entdeckungen hin. Die Boote sind zwar etwas unbequem, aber in Ordnung und mit Sauerstoff ausgestattet. Angetrieben werden sie von 2-3 40 PS Motoren. Der Stauraum für das Equipment könnte besser gelöst sein, so steht das Tauchequipment etwas ungünstig im Gang. Eines der Tauchboote hatte auch eine Toilette an Bord, allerdings war die Tür kaputt und ist während der 12 Tage auch nicht repariert worden. Auf dem Boot gab es Wasser, Tee und Obst und Kekse für die Pausen. Die Ohrringe an den INT-Flaschen waren oft undicht, es gab aber genug Flaschen und im Notfall auch neue Ohrringe an Bord, sodass sich immer eine Flasche mit wenig Luftverlust fand. Wir hatten Pech mit unserem Lungenautomaten, auch hier war an Bord ein Ersatz verfügbar und Terry hat unseren Lungenautomaten später reparieren können. Bei zu starken Strömungen (Waschmaschine) wurde kurzfristig der Tauchplatz geändert. Mit Strömungen (teilweise stark) und auch Strömungswechseln sollte aber dennoch gerechnet werden. Getaucht wird überwiegend an schönen Steilwänden in 10-30 Metern Tiefe. Zu sehen gibt es Schildkröten, Drückerfische, Clownfische, Igelfische, generell immer wieder Schwarmfisch, Oktopusse, Muränen, Schaukelfische, Napoleons, Nacktschnecken, Fetzenfische usw. 2 mal haben wir einen kleinen White Tip getroffen. Am eigentlichen Barakudapoint haben wir zwar eine riesige Wolke von einem Makrelenschwarm gefunden aber leider keine Barakudas. Die gab es vorher aber immer wieder vereinzelt. Da wir noch nie in Indonesien tauchen waren haben uns am meisten die Tiere fasziniert, die wir noch nie gesehen haben: Schnepfenmesserfische, Krokodilfische, Geistermuränen, Seecobra, Mandarinfische und ganz verrückte Krabbenarten während der Nachttauchgänge (hatte die eine Krabbe wirklich einen Schwamm auf dem Rücken???) und zwar in allen Größen. Auch ein schönes großes Wrack gab es am Festland zu sehen. Die Ausfahrten dauern zwischen 10 Min. und 60Min. Das Hausriff haben wir nicht betaucht, da wir dann meist gegen die Strömung hätten tauchen müssen und die Riffkante relativ weit draußen liegt. Nach den Ausfahrten herrschte oft Ebbe, sodass wir die Boote draußen liegen lassen und zu Fuß über die Korallen bzw. Seegraswiese zurückgehen mussten. Mit Füßlingen kein Thema. Das Equipment bringt die Crew später an Land und wäscht es aus. Lediglich zwei mal hat uns ein Kopftuch und eine Bleitasche gefehlt, die sich aber schnell im Equipmentraum wiederfand. Das Tauchen um Bunaken empfanden wir als vielseitig und auch wenn wir Wechselströmungen vorher noch nie erlebt haben, war es zwar teilweise mal etwas anstrengend, aber machbar. Die nächste Dekokammer ist in Manado nach etwa 40 Minütiger Bootsfahrt und etwa 20-30Min. Fahrt in Manado selbst zu erreichen. Wir hatten ein Tauchpaket vorab gebucht. Mandarin- und Nachttauchgänge kosten einen Aufpreis und werden nicht (!) aus dem Tauchpaket gezogen, sondern komplett extra abgerechnet. Wir haben das leider erst gegen Ende unseres Aufenthaltes herausgefunden. Wir waren üblicherweise zwischen 70 und 85 Minuten unter Wasser, auch wenn unsere Guides dann schon halb erfroren waren. Im März hatten wir etwa 28Grad Wassertemperatur und uns hat eine Shorts und ein Nylonshirt gereicht. An unserem letzten Abend hat die Hotel- und Tauchcrew eine kleine Feier veranstaltet und sie haben Gitarre gespielt und gesungen und Palmwein getrunken und wir haben gemeinsam gefeiert und getanzt und viel Spaß gehabt. Es herrscht also eine sehr familiäre Atmosphäre. Nach zwölf Tagen hatten wir den Großteil der Tauchspots in der Umgebung erkundet und sind für weitere 5 Tage zum Makrotauchen in die Lembeh Strait gefahren. Für Erststäter wie uns im indonesischen Raum eine tolle Kombination.
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Wir waren zu viert Ende März/ Anfang April diesen ...

Wir waren zu viert Ende März/ Anfang April diesen Jahres im Seabreeze Resort. Das Resort ist schlicht, aber ausreichend. Und wir haben ja auch vorher gewußt, was wir buchen. Unsere Bungalows waren direkt am Meer mit einem wunderschönen Ausblick auf die benachbarte Insel. Für Nichttaucher ist dieses Resort eher weniger geeignet, da wir aber ausschließlich zum Tauchen und zwischendurch Relaxen dorthin gefahren sind, sind unsere Ansprüche durchaus erfüllt worden.
Eigentlich kann man sich voll und ganz dem vorherigen Bericht von Wolfgang anschließen, daher wollen wir auch Dinge wie Ausstattung und Sauberkeit der Bungalows, Essenversorgung und und und nicht nochmal ausgiebig wiederholen.
Aber besonders positiv möchten wir nochmal die netten Leute vor Ort erwähnen.
Das Personal hat sich immmer rührend um die Gäste gekümmert und ganz besonders hervorzuheben sind dabei die Bootscrews und die Tauchguides.
Die Jungs haben uns mit besonderem Engagement und viel Begeisterung ihre
fantastische Unterwasserwelt gezeigt, waren immer bemüht uns ganz spezielle Dinge ( besonders im Makrobereich) zu zeigen. Und so war jeder Tauchgang ein besonderes Erlebnis. Gern denken wir an diesen wunderschönen Tauchurlaub zurück und möchten allen Beteiligten dafür nochmals danken.
Unser Fazit ist: wer im Tauchurlaub nicht unbedingt Wert auf Luxus legt, sich dafür aber den Luxus von Top-Tauchgebiete für einen vernünftigen Preis gönnen will - der ist im Seabreeze Resort gut aufgehoben.
Wir haben im Verlaufe unseres Taucherlebens alle vier schon eine Reihe von Tauchgebieten auf dieser Welt besucht, hier jedenfalls würden wir jederzeit wieder hinfahren.
Liebe Grüße aus Deutschland an Diana, Terry, Demsi, Dolvi, Jemmy, Roland und alle anderen aus dem Team
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Wir Peter, Peter und ich (Wolfgang) waren im Okto ...

Wir Peter, Peter und ich (Wolfgang) waren im Oktober 2011 bei Terry, seiner Frau Diana und seinen Angestellten zu Gast. Nur gut, dass wir uns nicht auf den Bericht von asia und fundiver35 verlassen haben. Wir haben nur gute Erfahrungen gesammelt.
Die Bungalows waren gut in Schuss und sauber. In den Bungalows sind Ventilatoren und Moskitonetze Standard die Einrichtung ist einfach aber zweckmäßig.
Es gibt sogar ein paar neue Bungalows mit warmen Wasser. Mittlerweile hat es auch 24 Stunden Strom welcher nur selten ausfällt. Alle drei bis vier Tage wurden die Bettwäsche und die Badetücher gewechselt. Es gab je ein Badetuch für die Dusche und eins für den Strand.
Die Anlage machte auf uns einen gepflegten Eindruck. Zwar sind noch das alte Restaurant und das alte Küchengebäude vorhanden, was der Anlage aber im Ganzen nicht schadet. Durch die Lage des Resorts ist leider nur wenig Strand vorhanden. Daher gibt es keine Möglichkeit faul am Strand zu liegen. Wenn man jeden Tag taucht, bleibt auch wenig Zeit dafür und es gibt ja auch noch Hängematten.
Das neue Restaurant mit angegliederter Küche befindet sich direkt am Strand und bietet einen tollen Ausblick und immer eine leichte Brise. Bei Regen und starken Wind kann es jedoch schon mal sein, dass es rein regnet. Auch ist hier genug Platz um sich mal ein Buch zu nehmen und etwas zu lesen. Natürlich gibt es hier auch das Dekobier.
Zum Essen selbst muss man sagen ja, alles frisch und gut zubereitet. Es gab immer ein kleines Buffet mit Auswahl verschiedener landestypischer Gerichte. Welche auch ganz schmackhaft waren. Dazu hate es immer etwas Obst. Ganz wichtig auch zu erwähnen, keiner hatte irgendwelche Probleme mit dem Magen oder dem Darm, was darauf schließen lässt, dass es in der Küche sauber zugeht. Es stimmt, dass das Essen manchmal nicht mehr warm ist. Allerdings nur wenn man als Taucher seine Tauchgänge mit 70 bis 80 Minuten und mehr geniest. Dazu später mehr.
Die Tauchplätze für den nächsten Tag wurden immer am Abend davor mit uns abgesprochen. An Möglichkeiten gibt es in der näheren Umgebung mehr als genug für jeden Geschmack. Auf Grund der örtlichen Gegebenheiten ist es für Anfänger wahrscheinlich nicht so toll zu tauchen. Die Fahrten mit den Tauchboten sind je nach Wellengang mehr oder weniger Anstrengend (nicht nur für die Crew an Bord). Wir hatten die meiste Zeit Sonnenschein und konnten uns auf das Dach oder das Vorschiff legen. Vor dem Tauchen gab es ein kurzes Briefing und die Crew half einem bei dem Anlegen der Ausrüstung. Tanks waren genug an Bord und konnten, wenn mal ein O-Ring nicht ganz dicht war, schnell gewechselt werden. Wir wurden immer von ein bis zwei Diveguides begleitet, welche immer unterwegs waren etwas Besonderes für uns zu finden. Was ein schöner Aspekt zum Tauchen in Ägypten ist. Hier kann man seinen Tauchgang mit 70 bis über 80 Minuten genießen und muss nicht nach 60 Minuten aus dem Wasser. Dann kann es schon sein, dass das Essen nicht mehr warm ist . Vormittags hatte es zwei Tauchgänge und je nach unserer Lust fuhren wir zwischen 8.30 und 9.00 Uhr von der Basis ab.
Durch den relativ hohen Gezeitenwechsel ist es ratsam geeignetes Schuhwerk für den Weg zum und vom Boot dabei zu haben. Es kann schon mal sein, dass es bis zu 100 Meter sind, welche man im flachen Wasser waten muss.
Alles Personal war überaus freundlich und hilfsbereit und am Vorabend unserer Abreise spielte das Personal indonesische Musik mit Tanz und vielstimmigen Gesang.
Es sollt sich immer in den Gedanken gerufen werden, dass man sich in Asien, weit weg von der „zivilisierten Heimat“ befindet und nicht gleich alles so klappt wie es mancher gern möchte.
Wenn mich morgen jemand fragen würde, ob ich noch mal mit komme, könnte ich nur mit ja antworten.
In diesem Sinne.
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
Bauer Modell ? und Nitrox-Anlage
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
min. 4
Entfernung Tauchgewässer:
5-20 Min.
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
ca. 20 St.
Marken Leihausrüstungen:
SeaQuest, Suunto, Mares
Alter Leihausrüstungen:
verschieden
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
über 100
Flaschengrößen:
12 l
DIN/INT:
INT
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
min. 1
Anzahl Guides:
min. 5
Ausbildungs-Verbände:
PADI
Ausbildung bis:
DM
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
Freiwasser
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
auf jedem Boot vorhanden
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Manado, ca. 45 Min. mit dem Boot
Nächstes Krankenhaus:
Manado, ca. 45 Min. mit dem Boot

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