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Reef House,Roatan

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Wir möchten uns kurz zu den unten stehenden Beric ...

Wir möchten uns kurz zu den unten stehenden Berichten äußern.

Leider ist es richtig, dass das Reef House an Qualität eingebüßt hat, weshalb wir das Hotel auch vorerst aus dem Programm genommen haben. Es wird wohl bald renoviert, so dass es dann ggfs. wieder angeboten wird.

Wenn wir eine Empfehlung aussprechen, dann auch begründet. In dem Reef House waren zwei Mitarbeiter von uns 2001 und 2003 vor Ort. Beide Male waren die Mitarbeiter OBJEKTIV zufrieden, sowie die Gäste die zu diesem Zeitpunkt mit den Gästen vor Ort waren ebenfalls. Zudem war ein bekannter Unterwasser-Journalist, der die Einschätzung von Nautilus geteilt hat. Wir haben also nicht willkürlich Kunden dieses Resort empfohlen. Aufgrund der unten stehenden Berichte und einem weiteren Feedback haben wir jetzt ein anderes Hotel im Programm, auf welches wir sehr gute Resonanzen bisher erhalten haben.

Noch kurz den Preisen, wer meint Reisen dorthin günstiger zu bekommen, liegt komplett falsch. Wir haben sowohl für die Flüge nach Miami und ganz besonders auch nach Roatan absolute Sonderpreise. Auf den offiziellen Hotelpreis bekommen wir eine Provision, so dass es Pauschal definitiv günstiger ist, als bei einer Einzelbuchung.

Was die Flugzeiten betrifft, so hat ein Veranstalter darauf keinen Einfluß. Fakt ist aber, dass nur einmal täglich ein Flug von Miami nach Roatan geht. Und Miami ist das beste und leider auch einzige Drehkreuz für Roatan.

Die Airline Martinair ist zunächst einmal sehr günstig, dies sollte man an erster Stelle sehen. DAss dafür nicht der Komfort einer doppelt so teuren Condor geboten wird, ist irgendwie verständlich. Ich selber bin 1,89m und komme in dem Flugzeug zurecht. Sicher könnte man mehr Platz haben, aber unten stehende Beschreibung von Sigrid ist definitiv überzogen.

Wenn wir eine Empfehlung falsch gegeben haben, dann sicherlich nicht bewusst und dann bedauern wir dies auch sehr. Wir möchten uns auf diesem Wege bei unten stehenden Verfassern entschuldigen. Wir besuchen unsere Zielgebiete regelmäßig zur Kontrolle, um echte Empfehlungen auszusprechen. Leider hat sich im Reef House wohl eine drastische Änderung seit unserem letzten Besuch ergeben.

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Ich muss dem Bericht von Dirk leider uneingeschrä ...

Ich muss dem Bericht von Dirk leider uneingeschränkt zustimmen !!!
Auch ich war schwerst enttäuscht von dem von Nautilus-Tauchreisen (zu denen später) so hoch gelobten Reef-House, dass tatsächlich zum Verkauf steht.
Zum Resort:
Dem Bericht von Dirk ist kaum etwas hinzu zu fügen. Außer vielleicht, dass die Mehrzahl der vorhandenen Liegen defekt ist (Schrauben fehlen, Armlehnen gehen ab - es wäre lediglich ein paar Nägel erforderlich, doch auch das wird nicht erledigt), dass trotz Reklamation der Abfluss der Toilette nicht repariert wird, so dass die Sch... noch lange vor sich hin schwimmt,... Die Abwässer gehen einfach in die Erde.
Das Resort liegt auf einem vorgelagerten Key, vón dem aus man per Bootstaxi zum Ort fahren kann. Dort gibt es allerdings nichts zu sehen. Es gibt ein paar kleine Tante-Emma-Läden, keine Bank, kaum Kneipen, keinen Strand, nichts!
Wenn man sich etwas bewegen möchte, dann kann man wirklich nur die besagten 5 Minuten nach Osten und Westen laufen ( aber nur, wenn man sehr langsam ist).

Zum Essen:
Lucian fragt oft, was man essen möchte und macht einen sehr engagierten Eindruck und preist die Küche immer wieder lautstark als sehr gut an.
jedenfalls waren alle Portionen immer quantitativ riesig. Allerdings ist die Küche nicht sehr abwechslungsreich, es gibt kaum Gemüse, das Obst zum Frühstück ist auch oft noch nicht reif oder schon überreif. leider ist auch viel zu oft alles fritiert und trieft von Fett.
Vorteil, man kann so viel Hummer essen wie man möchte. Aber wer will das schon 2xam Tag und das 14 Tage lang.

Tauchen:
David, der Tauchguide und Choco der Bootsführer geben sich wirklich Mühe ihren Gästen alles zu zeigen und sind bemüht. Allerdings taucht David immer schnell vorneweg und schaut nur selten nach seinen Gefolgen. Wenn man sich etwas zu lange an den seltenen Highlights aufgehalten hat, ist man alleine - was ich nebenbei bemerkt auch oft vorgezogen habe - und weiß nicht wohin es weiter geht, da David bereits ausser Sichtweite ist.
Das war für mich mit Kompass versehen kein Problem, doch für die Gruppe von Anfängern manchmal ein Problem. Einen habe ich einmal verloren im Blauen aufgefunden und mitgenommen. Er wurde einfach "verloren".
Ein Briefing fand fast nie statt! Auf Nachfrage dann: Wand Richtung Süden, dann nach 25 Minuten nach Westen und dann wieder 25 Minuten nach Osten.

Der Zustand des hauseigenen Equipments ist zum großen Teil haarsträubend! Das betrifft vor allen die Flaschen, die mit 100%iger Sicherheit seit Jahren nicht gewartet worden sind, da die Schrauben bereits derart korrodiert haben, dass ein Öffnen der Flasche nur mit einer Eisensäge möglich gewesen wäre. Die von anderen ausgeliehenen Lungenautomaten pfiffen, waren nur schwer zu beatmen ... Einmal fiel meinem Buddie beim Check auf, dass der Deckel des Mundstücks nur noch an einer korrodierten lockeren Schraube hing. Der Deckel sprang prompt ab und 1/4 der Luft entwich, bevor man die Luftzufuhr wieder zudrehen konnte. Darauf hin wurde alles wieder an seinen Platz geschoben. Auf meinen Einwand, dass man mit diesem Gerät nicht tauchen könne, da das gleiche ja auch unter Wasser in 20 m Tiefe passieren könne, wurde nur erwidert, dass würde schon nicht passieren. passierte auch nicht, da beim Sprung ins Wasser der besagte Deckel mit Schraube ins Meer katapultiert wurde und verschwunden war. Bis mein Buddie wieder im Boot war, war die Flasche fast leer. Nun nahm einfach der Diveguide seinen Octopus und montierte diesen am Lungenautomat. Er selbst ging dann OHNE Oktopus mit einer Gruppe von 6 Anfängern los ... Glück für diese, dass es keine Zwischenfälle gab.
Das nur ein kleines Beispiel.

Unterwasserwelt:

Hausriff - forget it! Wenn Wellengang ist, ist es gar nicht zu betauchen und ansonsten ist es ganz einfach tot. Kaum Korallen - weder hart noch weich - kaum Fische, ab und zu eine Languste oder ein Krebs. Das Schlechteste, was ich bisher getaucht bin.
Ansonsten - die Gegend ist total leer gefischt. Es gibt kaum Schwarmfisch, wenn dann nur in kleinsten Schwärmchen. Überhaupt sehr wenig, erschreckend wenig Fische! Jeden größeren Barsch nahm der Guide zum Anlass zum Banger zu greifen und einen darauf aufmerksam zu machen.
Tauchen ist nur bis max. 15m zu "empfehlen". In größerer Tiefe gibt es nichts ( leider) zu sehen. Gar kein Fisch mehr (leider nicht gelogen), ab und zu eine Languste ein Krebs,...
Über 15 m gab`s teilweise schöne Gorgoniengruppen und oben auf dem Riffdach immer wieder wogende Felder von allen möglichen Weichkorallen. Farben:
von Hellbraun bis Dunkelbraun.

Ansonsten:
"Seitdem wird alles dem Verfall Preisgegeben. Kein Cent investiert. Es soll verkauft werden." Das stimmt. Während meines Aufenthaltes habe ich einige getroffen, die das Reef House von früher kannten. Einstimmige Meinung:
Runtergewirtschaftet, nicht mehr das, was es mal war.
Lucian gibt sich immer äußerst bemüht, macht aber defacto dann doch fast nichts was Mühe macht.

Insgesamt war es der frustrierendste Tauchurlaub, den ich jemals gemacht habe! Hinzu kam noch, dass in der 2. Woche meines Aufenthaltes (immerhin über Ostern!) ich die Einzige war! Offensichtlich hat es sich in den USA schon herum gesprochen, dass das Reef House out ist.

NAUTILUS Tauchreisen bietet das ReefHouse an und hat es mir wärmstens empfóhlen. Ich rate davon ab, diese Reise mit ihnen zu buchen, da sie
a)sie meiner Meinung nach überteuert anbieten - wenn dann lieber selbst einen Flug und direkt bei ReefHouse buchen = billiger!
b) die Flugverbindungen katastrophal sind (12 Stunden Aufenthalt, 5 Stunden Aufenthalt,...)
c) die gewählte Fluggesellschaft Martinair das mieseste ist, was ich jemals geflogen bin:
- keine Beinfreiheit: ich bin 167cm groß und stieß mit den Knien an den Vordersitz!)
- durchgesessene Sitze
- schlechter Service ...

Es tut mir leid es zu sagen, aber wer dort hin fährt tut mir leid.

Sigrid
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Soeben zurück aus dem viel gelobten „Reef House“. ...

Soeben zurück aus dem viel gelobten „Reef House“. Einer unserer schlimmsten Urlaube überhaupt! Von den positiven Meldungen im Internet ließen wir uns (meine Frau und ich) dazu verleiten unseren 14tägigen Urlaub dort zu verbringen.

Alles worauf wir uns gefreut hatten traf nicht zu!

In einer amerikanischen Taucherzeitschrift „Divers“ wird das Resort übrigens zum Kauf angeboten.

Zum Resort selbst:
Das Resort, zur Zeit geführt von Lucian Bogran, erinnert an Hitchcock’s Psycho Teil 1.
Alles steht auf wackeligen teils vermoderten Holzpfählen. Dünnste Holzwände (ok ist ortsüblicher Favelastil) werden nur noch durch dicke starkabblätternde Farbe zusammengehalten. Die Fliegengitter sind durchlöchert. In der Nähe der Gebäude stinkt alles nach Fäkalien (auch das ist scheints ortsüblich) Die Toilette ist undicht, sodaß sich der Inhalt bei jedem Spülgang über den Fussboden ergiesst. Wer duscht läuft Gefahr durch diese hindurchzubrechen. Kakerlaken sind reichlich vorhanden. Die gesamten Abwässer werden direkt ins Meer geleitet; sei es durch Leitungen oder über das Grundwasser. Die Klimaanlage funktioniert nur als Lüfter. Die Dächer sind undicht und das ist bei einem tropischen Regenguss der sich auch über Stunden (bei uns Tage) hinziehen kann nicht mehr lustig.
Bedingt durch die Tatsache dass man auf einer Insel ist und Lucian allen Gästen empfiehlt die Wertsachen im Hotelschließfach zu verwahren, sitzt man hier fest, denn das Hoteloffice ist nur dann geöffnet und zugänglich wenn Lucian selbst im Hause ist und das ist nur am Abend. Wer also mal keine Lust aufs Tauchen hat und spontan auf die Hauptinsel will ist gut beraten am Abend vorher Geld aus dem Safe zu entnehmen. Sonst kann man genau 5 min nach Osten und 5 min nach Westen spazieren und das wars dann auch schon.

Das Essen:
Zweimal Darmerkrankung. Zweimal nicht tauchen können deswegen. Ok ich bin in Montezumas Heimatland. Ameisen in den Honigflaschen. Verschimmelter Parmesan zur Pasta (Haltbar bis Juni 1999). Das „frische Obst“ zum Frühstück war meist schon obergärig.
Auch hier wurde das Essen bei Regen feucht und wer sich im Raum bewegte blieb oft genug im grossen Spinnenetz mit dem Gesicht kleben. Das im Speiseraum stehende Mobiliar lädt nicht zum Sitzen ein: meine 83kg beim Frühstücken haben einen Plastiksessel überlastet der dann unter mir nachgab und zusammebrach. Die weiße Ledergarnitur ist dauerfeucht, und stinkt verschimmelt. Niemand setzt sich hier gerne hin. Nicht immer ist es eine Freude mit Fremden an einem Tisch sitzen zu müssen besonders wenn die Sympathie nicht stimmt. Alles verkrampft sich dann. Wer outet sich schon gerne innerhalb einer Gruppe als Spielverderber?

Das Tauchen:
David, der Tauchguide und Choco der Bootsführer geben sich wirklich grosse Mühe ihren Gästen alles nur Mögliche zu zeigen und sind bemüht. Jedoch wird seitens der Hotelführung offensichtlich seit dem Jahr 2000 kein Cent mehr in die vergammelte, verschimmelte und desolate Ausrüstung gesteckt. David taucht ohne Finimeter und seine Konsole hat auch ihren Geist aufgegeben. Wer sich beim Tauchen unsicher fühlt und noch wenige Tauchgänge hat ist hier sicherlich nicht wirklich gut aufgehoben. In den First Aid Koffer haben wir lieber nicht so genau hineingeschaut und haben gehofft dass hier ja nichts passiert. Das Reef House Liegt ja so schön abgelegen! Pech wer hier darauf angewiesen ist sich (weil Gepäck nicht im Flieger) die Ausrüstung leihen zu müssen. Die löste bei mir teilweise Brechreiz aus.

Die Unterwasserwelt:
Vieles ist von Braun- und Rotalgen überzogen. Schwämme und Weichkorallen bestimmen das Bild. Die Hartkorallen zum grössten Teil abgestorben. Fische kaum noch vorhanden. Turtles landen alle im Suppentopf der Einheimischen oder werden den Touristen im Hotel zum Freikaufen für 50 US$ angeboten (nach stundenlanger Quälerei des Tieres in sengender Hitze in einer Plastikschüssel!) Im Freiwasser ist uns bei insgesamt 23 Tauchgängen keine einzige begegnet.
Noch vorhanden sind einige Riesenkrabben, Langusten Seepferdchen und vereinzelt mal ein Nurse Shark sowie ab und an ein Adlerrochen. Unser Spektakulärster Tauchgang war „Marys Place“. Angeblich ein Gebiet das bis vor einem Jahr gesperrt gewesen war. Hier vergnügt man sich bisweilen mit bis zu 3 anderen Tauchbooten gleichzeitig. Die Canyons sind aber ganz schön.
Alles in allem wirklich frustrierend, wenn man andere Tauchplätze gesehen hat. Besonders wenn man dann die überall im Hotel aufgehängten Tafeln der „Ocean encounters“ vor Gesicht hat. Hier wurde verzeichnet wie viele Delphine und sonstige aussergewöhnlichen Meeresbewohner gesichtet wurden. Diese enden aber alle im Februar 2003.
„After the Hurricane „Mitch“ it started to die“ erzählte uns eine Nachbarin des Reef House.
Bei uns hat sich eine traurige Friedhofsstimmung eingestellt. So verwahrlost wie das Hotel erschien uns denn auch das viel gerühmte Riff.

Der Service:
Wie wir erfahren konnten hat Lucian Bogran das Resort vor vier Jahren von einem Amerikaner übernommen. Seitdem wird alles dem Verfall Preisgegeben. Kein Cent investiert. Es soll verkauft werden. Lucian kümmert sich relativ wenig um die Wünsche seiner Gäste. (zumindest bei uns war es so). Vermehrt hatten wir ihn gefragt ob er ausser Tauchen für uns etwas organisieren könnte. Das tat er aber nicht.
Kommunikation (Telefon, Fax und Internet) funktioniert nur am Abend wenn das Office geöffnet wird so ca. ab 19 und 20 Uhr.
Und als krönender Abschluss: weil der Herr Bogran uns gesagt hatte er hätte sich um die Rückflugbestätigung gekümmert (was er tatsächlich nicht getan hatte, wir haben unseren Direktflug nach Miami versäumt, weil die Sol Air, ohne dass wir es erfuhren, die Abflugzeit von 8 Uhr 30 auf 6 Uhr 30 vorverlegt hatte)
waren wir gezwungen für unsere Heimreise 3.000 US$ an Flugtickets pro Person zu zahlen weil unsere Tickets durch das Versäumnis verfallen waren. Soviel zum Thema: Service im Reef House Resort.
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
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  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
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  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
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Entfernung Tauchgewässer:
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  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
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Marken Leihausrüstungen:
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Alter Leihausrüstungen:
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  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
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Flaschengrößen:
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DIN/INT:
4
Flaschenmaterial:
4
Gase
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  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
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Anzahl Guides:
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Ausbildungs-Verbände:
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Ausbildung bis:
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  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
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Angebote
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