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M/Y Wolf Buddy

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EckdatenReisezeit: 21.11.-09.12.2013Route: Frankf ...

Eckdaten

Reisezeit: 21.11.-09.12.2013
Route: Frankfurt - Bogotá - Quito - San Cristobal (GPS) - Wolf Buddy - Santa Cruz - Baltra - Quito - Bogotá - Frankfurt
Inhalte: Anreisepaket Quito - Tauchkreuzfahrt Buddy Wolf - Landaufenthalt mit Touren

Mit einer Gruppe von acht Tauchern ging es am 21.11. von Deutschland aus nach Ecuador. Anreise erfolgte in Eigenregie, so dass mit Iberai, KLM und Lufthansa ein breites Spektrum an Airlines und Routings vertreten war. Angekommen sind wir alle in Quito.
Zur Akklimatisierung und Gepäcksicherung im Falle von ´Nicht-im-Flieger´ hatten wir ein Anreisepaket in Quito mitgebucht. Dieses umfasste zwei ÜF im Cityhotel Silberstein, sowie eine geführte Tour durch Quito und den Äquatorpark am 22.11. unserer Ansicht nach eine lohnende und sinnvolle Eintaktung. Einerseits bietet die Stadt einiges zu sehen, wir würden beim nächsten mal sogar eher zwei bis drei Tage einplanen, um zum Beispiel auch die Vulkane besichtigen zu können. Andererseits vermeidet man so ein von dem Flieger aufs Boot und ins Wasser.

Am Samstag, den 23.11., ging es dann mit Aerogal früh morgens von Quito über Guayaquil nach San Cristobal. Empfang am Flughafen Quito durch einen Mitarbeiter von Buddy, der sich um alles kümmerte, so dass wir einfach nur hinter gelaufen sind. Sehr angenehm!
Im Anflug ein erster Blick auf unser Schiff im Hafen möglich.
Am Flughafen das übliche Einreiseprozedere und die Bezahung der 100$ für den Nationalpark. Nur in bar möglich. Hier zeigte es sich, das Buddy einen Schritt weiter ist, als die anderen Anbieter von (Tauch-)Kreuzfahrten. Mehrere der mit uns im Flieger befindlichen Besucher hatten zwar ihre Immigration card bekommen - aber ganz augenscheinlich keine Info wie sie ausgefüllt werden sollte. Unsere Karten waren nahezu vorausgefüllt von Buddy und wir mussten nur letzte Details ergänzen bzw. Kleinigkeiten korrigieren.
Nach der Passkontrolle, Immigration und Handgepäckontrolle, dass sich auch ja kein Obst, Samen etc. darin befindet, unser Gepäck gesucht. Das gesamte verladene Gepäck stand in einem seperaten Bereich und jeder suchte sich seine Tasche(n) dort heraus. Dann noch mit der Gruppe an der ausgnagskontrolle vorbei, Abgleich der Gepäckstücke mit den Gepäckabschnitten am Ticket. Geschafft - wir sind da!
Vor dem Flughafen empfingen uns direkt unsere beiden Guides Carlos und Ramiro. Gepäck wurde gesammelt und schnell waren auch die anderen 8 Mitfahrer gefunden. Schiff somit voll gebucht. Gepäck wurde für uns verladen, wir gingen zum Transferbus, der uns in kurzer Fahrt zum Hafen brachte. Hier erster Kontakt und Fotos mit/von den Seelöwen.
Kurz darauf per Zodiac zum Schiff und erst einmal ankommen.

Nach einer kurzen Zeit zum Umschauen dann alle im Salon versammelt. Es folgte der Welcome Cocktail (wer keinen Alkohol mag kurz Bescheid geben!) und das Bootsbriefing inklusive Rundgang. Wieder im Salon noch die Kabinenverteilung - unsere Gruppe hatte die vier Kabinen auf dem Oberdeck.
Bis zum Mittag konnten wir dann noch die Kabinen einräumen. Platz war genug, sowohl für Ablage der Kleider, wie auch für das Verstauen der Koffer und Taschen.
Kleines Manko unserer Kabine 3: Klimaanlage sehr stark am tropfen, einige Stecker hingen aus der Wand und die Schubladen unter dem Bett komplett verklemmt. Stecker fixten wir selbst, Klimaanlage haben wir informiert und wurde prompt behoben. Schubladen nicht benötigt.
Insgesamt sind die unterkünfte riesig, kein Vergleich zu den bisherigen Kabinen in Ägypten. Auch ist die Einrichtung recht wertig, speziell das Bad ist sehr hübsch. Reinigung erfolgt mehrfach am Tag und so schnell und unauffällig, dass wir immer wieder selbst überrascht waren. So gingen wir zB eines morgens kurz einen Kaffee trinken und als wir vllt zehn Minuten später zurück kamen, waren Betten gemacht.
nach dem Mittag, zum Essen gleich mehr, dann Abfahrt zum Check-Dive. Kurzer tauchgang, 40 Minuten Zeitlimit), in einer kleinen Bucht um die Ecke. Maximaltiefe gute fünf Meter. In erster Linie Stand der Bleicheck im Mittelpunkt, unser Guide Carlos folgte uns schnorcheld. Maskenübung und Automat ´wegwerfen´ blieben uns erspart - vllt aber auch basierend auf der Gruppe und dem durchschnittlichen Ausbildungsstand. Einige Seelöwen waren zu sehen, aber nicht spielwillig - wer weiß, wie viele Gruppen hier an diesem Tag schon durch waren... Sichtweite mit rund zehn Metern eher mau.

Nach dem TG zurück in den Hafen, ein letzter Landgang und Besorgungen. Zum Beispiel die Seekrank-Tabletten. Sind zwar alle seefest, aber man weiß ja nie (Anautin wurd uns zum Preis von 1$ pro 10er-Blister verkauft).

Zurück an Bord dann Dinner, Abendbriefing und kurz darauf dann Abfahrt zum Tauchziel des kommenden Tages. Ostküste Isabella, Cape Marshall, Fahrtzeit ca. 12 Stunden.

Die Nacht verlief recht schauklig. Das Boot ist zwar mit zwei modernen Jet-Antrieben ausgerüstet, die sehr enge Manöver erlauben - hat aber ein ähnliches Problem wie die ägyptischen Boote => Hohe Aufbauten, wenig Tiefgang. Fahrten quer zur Welle bzw. mit Welle von (schräg) hinten daher etwas unruhiger. Aber alles erträglich.

Am nächsten Morgen, wir hatten auf Grund der Witterung etwas Verspätung, dann noch das allgemeine Tauchbriefing inkl. Einweisung in die Sicherheitsausrüstung (Signalpfeife am Inflator, Boje/Fahne und Funkgerät mit GPS-Sender) im Salon. Danach ging es auf das Briefing-Deck, welches sich zwischen den Aufgängen zum Sonnendeck befindet, also auf dem Oberdeck. hier Tauchplatzbriefing am White Board. Skizzen nicht vegleichbar mit der Malkunst der (meisten) ägyptischen Guides - aber auch nicht nötig. Tauchen auf GPS ist so gesehen einfach: Anrädeln an Bord, Zodiac-Fahrt zum Spot, Rolle Rückwärts, kurz sortieren, abtauchen, sammeln, schwimmen/krabbeln je nach Strömung) zum Ziel, da bleiben bis fertig bzw. zum nächsten Ziel gewechselt wird, auftauchen, Aufpicken Zodiac, zurück zum Schiff - FERTIG.
Wasser wie am Vortag bei 21 Grad, Sicht eher mau 10-15m. Manta im Dunst, Haie weit draußen im Dunst...

Um jetzt hier das ganze auch ein wenig einzukürzen, die wesentlichen Punkte in einer Gesamtbetrachtung.

Crew: Stets freundlich und aufmerksam. Aber wohl auch etwas mitgenommen nach der Hauptsaison. So kam es manchmal zu der Situation, dass die Guides uns antirben - mit der Folge das 16 fertige Taucher bereit stehen, aber kein Zodiac mit Fahrer in Sicht war. Englisch sprachen die wenigsten, Wenn dann musste Spanisch gesprochen werden.

Guides: Hier möchte ich ganz klar Carlos hervor heben, der die Gesamtverantwortung hatte. Ramiro war im Wortsinne ein stiller Mitläufer, sicher auch bedingt durch die mangelnden englischen Sprachkenntnisse bedingt war. Auch fehlte ihm an der ein oder anderen Stelle deutlich die Souveränität von Carlos. In Summe aber mit beiden gut zu Tauchen, bei Ramiro sollte man ggf. etwas mehr Eigeninitiative mitbringen.

Schiff: Wenngleich recht neu doch ein paar Spuren der dauernden Nutzung. So hatte es wohl das Sonnensegel auf dem Sonnendeck zerlegt, wie wir beim Treffen des Schwesterschiffes ´Darwin Buddy´ feststellten. Somit fehlte tagsüber eine schattige Ecke zur Pause zwischen den Tauchgängen. Aber ansonsten ein absolutes Luxuserlebnis.

Routing: Unsere Gruppe war sich einig, dass das Routing überdacht werden sollte. Anstatt die Kaltwassertauchgänge bei Fernandina und an der Nord-West-Spitze von Isabella an das Tour-Ende zu legen, sollten die lieber an Tag 1 oder 2 betaucht werden. Auch die Pflichtlandgänge ohne alternative Tauchmöglichkeiten sind überdenkswert. Zumal sicher einige Mitfahrer noch ein Anschlussprogramm gebucht haben!
Auch die Tauchgänge an Wolf/Darwin sollten soweit angepasst werden, dass erst die sechs TG an der einen und dann die sech TG an der anderen Insel erfolgen.
Positiv für uns war, dass wir bereits Freitag nachmittag auf Santa Cruz das Schiff verlassen konnten, da wir eine Anschlußwoche im Hotel Silberstein in Puertoy Ayora gebucht hatten. So bllieb uns eine Nachtfahrt nach San Cristobal und ein Rücktransfer am kommenden Morgen erspart. tauchgänge verpassten wir hier keine.

Tauchen: Über das Erlebnis Unterwasser ist hier nichts zu sagen - es gibt eh nicht genug Worte dafür. Einfach gigantisch!
Bezüglich des Ablaufes ist uns aufgefallen, dass trotz Nachfrage einer zeitlichen Versetzung der Gruppen immer beide Gruppen zeitgleich ins Wasser gingen. Durch die ´Verladung´ der Taucher gab es zwar einen minimalen Abstand, aber oft genug hingen wir mit beiden Gruppen am gleichen Platz - kein Wunder, dass die armen Fische flüchteten, bei den Blubberblasen
An Darwin/Wolf dann besonders auffällig, da auch das Schwesterschiff ´Darwin´ seine Taucher zeitgleich mit uns aussetzte. Zum Glück wohl eine eher tauchfaule bzw. seekranke Bande an Bord, so dass es meist ´nur´ weitere 6-8 Taucher waren.
Tauchgänge selbst begannen immer in Küstennähe, Abstieg auf den Grund (5-10m Tiefe), von dort zum eigentlichen Tauchplatz. Im Schnitt 15-20m tief, maximal 30m erlaubt, 60 Minuten das zeitliche Limit. Tauchgangsdaten musste jeder Taucher eigenverantwortlich in eine Liste eintragen, kontrolliert wurde aber nur auf Vollständigkeit.
Flaschen immer gut und schnell gefüllt (auch kalt über 200bar), Nitrox zwischen 30,8% und 31,7%; ebenfalls pro Taucher und Tauchgang zu messen und in Liste einzutragen.
Pro Tag gab es bis zu vier Tauchgänge, wobei zwei davon meist direkt hintereinander, sprich nur mit Wartepause auf Flaschenfüllung, absolviert wurden.
Nachttauchgänge wurden nicht angeboten, einzige Option wäre laut Guide Wolf, da kamen wir aber zu spät an und es wäre eher als langweilig anzusehen. Vermisst hat sie keiner.
Es wurde empfohlen ind er Gruppe zu bleiben, aber wer wollte konnte als Buddyteam auch selber losziehen bzw. bei Verlust der Gruppe alleine weitertauchen. Insgesamt haben wir den Eindruck gehabt, die Guides wissen, dass wir einen Tauchschein haben und erwachsen sind - kein Gegängel
Bei 50 bar Info an den Guide 8bzw. auch vorher, wenn man frühzeitig auftaucht) und auftauchen, mit 40 bar Safety Stop (3min/5m) und danach aus dem Wasser. Mit einer 12er und den Tauchprofilen waren so die 60 Minuten meist möglich.

Bedingungen: Wir hatten schönstes Wetter, kaum Wind und wenig Strömung. Sichtweiten bei Darwin/Wolf sehr gut, bei den anderen Plätzen eher mau. Wobei hier Fernandina und Isabella NW ausgeklammert werden müssen, da hier der kalte und Nährstoffreiche Humboldtstrom hochdrückt. Wassertermperatur hier dann auch nur 16-18 Grad, maximal waren es 25 Grad bei Darwin/Wolf.
Rückfahrt von Wolf nach Fernandina war etwas Rodeoritt gegen die Wellen, da hat es uns über Nacht doch das ein oder andere Mal im bett versetzt :D

Spots:
Isla Lobos, Cape Marshall, Wolf, Darwin, Cape Douglas, Punta Vincente Roca, Cousins Rock

Verpflegung:
Reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Müsli, Obst, verschiedenen Brotsorten, warmen Speisen (Speck, Würstchen, French Toast, American Pancakes...) und Eierspeise auf Wunsch.
Mittags und Abends Buffet, nicht selten mit Suppe vorweg. Fisch und Fleisch gab es immer, in Summe auch sehr abwechslungsreiche Gestaltung. Langeweile kam nie auf. Dessert jeweils am Platz serviert.
Zwischen den Tauchgängen gab es heißen Gewürz-Kakao (ein MUSS!!!), Eistee, Wasser und verschieden süße oder deftige Snacks.
Wasser aus dem Spender, Softdrinks (Cola, Cola light, Fanta, Sprite) und Bier inklusive, Wein zum Abendessen. Andere Alkoholika gab es gegen Bezahlung an der Bar - wurden von uns aber nicht genutzt. Daher hier keine Möglichkeit zur Bewertung.
ACHTUNG! Die Coca Cola Company Getränke sind die Versionen für den amerikanischen markt und deutlich süßer/künstlicher als die gewohnten Versionen!
Abschließend, weil er es verdient hat, ein Sonderlob dem Koch. Das Essen war nicht nur abwechslungsreich und schmackhaft, es war auch in der Zubereitung und Garstufe perfekt. Egal ob Fisch, Fleisch oder Gemüse. Wir hatten schon diverse Pläne zur Entführung vorbereitet ;)

Tagesablauf
Sofern keine Fahrerei nötig war, meist folgender Ablauf:
- 5.45 Wecken
- 6.00 Kaffee
- 6.15 Briefing (wenn nötig), Tauchen
- 8.00 Frühstück
- 8.45 Briefing (wenn nötig), Tauchen
- 10.30 Briefing (wenn nötig), Tauchen
- 13.00 Lunch
- 14.30 Briefing (wenn nötig), Tauchen
- 19.00 Dinner

Lange Fahrtstrecken wurden immer über Nacht gefahren.


GESAMTFAZIT
Ein Traum ging in Erfüllung! Super Schiff, top Service, aufmerksame und kompetenete Guides und untoppbares Unterwassererlebnis. Möge der Nationalpark noch lange so erhalten bleiben!
Alle Ortsansässigen hegen und pflegen IHRE Umgebung; die Guides sammeln nebenbei Plastikmüll wie selbstverständlich auf. Wobei uns ingesamt nahezu kein Müll aufgefallen ist.
Kleinigkeiten können aber weiterhin verbessert werden, so dass ich unterm Strich auf fünf Flossen kommen.
Unsere Gruppe ist auch aus zweierlei Gründen nicht der Trinkgeldempfehlung gefolgt:
1) 4$ pro Crewmitglied (9+2 Guides, also 11) und Tag (7 bzw. 8 Tage), sprich 308$ bzw. 352$ sinf einfach zu viel, zumal es eben nicht alles immer perfekt war
2) Die auch hier gegebene Kalkulation der Anbieter, niedrige Gehälter an die Crew zu zahlen, und mit dem Trinkgeld der Gäste zu kalkulieren ist wider unserem Verständnis einer ordentlichen Entlohnung.

Ein Erlebnis, von dem wir noch lange Zehren werden - und es reifen bereits erste Pläne einer Wiederholung in ein paar Jahren...


Kabine


Baugleiches Schwesterschiff ´Darwin´

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Wir waren in der Zeit vom 30.Dez. 2011 bis zum 21 ...

Wir waren in der Zeit vom 30.Dez. 2011 bis zum 21.Jan. 2012 in Ecuador und auf Galapagos. Und – soviel sei vorweg gesagt – es war eine traumhafte Zeit! Die gesamte Tour (einschließlich der von uns aus dem Reiseführer gesuchten Hotels für die Rundreise) wurde über Tourmare (www.tourmare.de) gebucht. Es hat alles hervorragend geklappt und Frau Pühler stand uns immer mit Rat und Tat zur Seite!
In der ersten Woche haben wir eine ausgedehnte Mietwagentour die Panamericana hinunter gemacht und sind dann nach Galapagos geflogen, um eine Woche auf der Darwin Buddy zu verbringen. Danach hatten wir noch eine Woche im „Hotel Silberstein“ auf Isabela gebucht.
Ecuador ist ein abwechslungsreiches Land mit eindrucksvollen Landschaften und z.T. wunderschönen Städten (insbesondere für Quito und Cuenca sollten man sich Zeit nehmen!). Das Reisen mit dem Mietwagen ist gut möglich – allerdings braucht man etwas Geduld und definitiv einen geländetauglichen Jeep! Hauptproblem beim Fahren ist, dass es kaum Wegweiser an den Straßen gibt, die verfügbaren Karten sehr ungenau sind und sich die Straße sehr schnell zu einer Schotterpiste verwandel kann. Um aus größeren Städten hinaus zu finden oder um das Hotel aufzufinden, haben wir häufig einen Taxifahrer angehalten, damit der vor uns her fährt.
Kriminalität ist ein großes Thema: Überfälle und Diebstähle sind offensichtlich an der Tagesordnung (jedenfalls berichteten uns alle Hotelwirte davon). Also: Einsame Straßen auch am Tage meiden, Geld, Schmuck und Wertsachen soweit möglich verschlossen im Hotel lassen. Apropos Geld: Entgegen der Aussagen aller Reiseführer konnten wir mit unserer EC Karte NIRGENDS Geld ziehen. Also auf jeden Fall Kreditkarte mit Geheimnummer dabei haben!
Wir hatten hervorragendes Wetter, so dass wir fast nur Sommerklamotten gebraucht haben. Allerdings kann sich das eben auch recht schnell mal ändern. Es gab übrigens in fast jedem Hotel einen recht günstigen Wäscheservice, der die Sachen über Nacht reinigte.
Anreise
Wir haben uns für die Variante Düsseldorf – Miami – Quito entschieden. Dieses war die günstigste Möglichkeit zur An- und Abreise. Einziger Wermutstropfen ist, dass man in Miami die komplette Einreiseprozedur über sich ergehen lassen muss. Um für unser Übergepäck nicht gesondert zahlen zu müssen, hatten wir uns die Air Berlin Service Card besorgt. Diese wurde sowohl auf dem Hin- also auch auf dem Rückflug auch von American Airlines anerkannt.
Keinesfalls verlassen sollte man sich auf die Aussage, dass man das Gepäck in Miami nicht noch mal in Empfang nehmen müsse: Auf dem Hinflug hat das funktioniert, auf dem Rückflug nicht: Bei dem routinemäßigen Kontrollblick auf das Gepäckband sahen wir unsere Koffer kreiseln – obwohl uns vorher am Flughafen gesagt worden war, dass wir es nicht in Empfang nehmen müssten.
In Quito angekommen hat die Einreise noch ca. 2 ¾ Stunden in Anspruch genommen.
Quito – Casa Hebling
Quito hat eine extrem sehenswerte Altstadt. Das Casa Hebling liegt relativ weit davon entfernt im „Mariscal“, einem Kneipen und Ausgehviertel. Von dort kann man allerdings recht günstig mit dem (überfüllten) Bus oder einem Taxi ins Zentrum fahren.
Banos – Hotel Volcano
Banos ist ein sehr touristisch geprägter Ort mit vielen Restaurants. Von hier aus kann man sehr gut Ausflüge in die Umgebung machen.
Das Hotel Volcano ist in Ordnung, jedoch ist das Personal selbst für ecuadorianische Verhältnisse eher unfreundlich.
Cuenca – Hostal Americano
Cuenca hat uns von allen Städten in Ecuador am besten gefallen: Eine wunderschöne Altstadt, klasse Restaurants. Hier sollte man ruhig mehr als zwei Nächte einplanen. Das Hostal Americano liegt 10 Gehminuten (in der Dunkelheit besser ein Taxi nehmen) von der Altstadt entfernt. Es ist sehr einfach, aber die Inhaberin ist sehr freundlich. Das Frühstück gibt es im Esszimmer der Inhaberin.
Guayaquil – Hotel Iguanazu
Wenn möglich, sollte man Guayaquil aus der Reiseroute streichen. Soweit wir erfahren haben, kann man auch von Cuenca aus nach Galapagos fliegen. Das würden wir beim nächsten Mal versuchen. Guayaquil ist eine recht hässliche Industriestadt mit 3 Mio Einwohnern. Wenn man schon in Guayaquil bleiben muss, so sollte man einen großen Bogen um das Hotel Iguanazu machen: Es ist sehr schön gelegen (allerdings finden die meisten Taxifahrer die Straße nicht) und war bestimmt mal eine gute Adresse. Inzwischen ist es aber sehr heruntergekommen. Es stinkt etwas modrig und nach dem dicken Hund, der dort herumläuft. Im Hotel gibt es keine Getränke geschweige denn etwas zu Essen. Zum Malecon (der Ausgehmeile) braucht man mit dem Taxi ca. 45 Minuten.
Flug nach Galapagos/Transfer zum Schiff
Am Flughafen von Guayaquil wurden wir von einem einheimischen Tourmanager empfangen, der sich am Abend zuvor telefonisch bei uns angekündigt hatte. Ohne diesen Tourmanager hätten wir wohl den Flieger verpasst: Wer sich in den Schlangen vor den diversen Schaltern nicht vordrängelt oder Leute besticht, damit sie einen endlich drannehmen, der wird schlicht nicht beachtet. Der Tourmanager übernimmt das Vordrängeln und Bestechen für die ungeübten Europäer.
Auf Galapagos wurden wir von der Crew in Empfang genommen, die sich um das Gepäck kümmerte, so dass wir uns direkt zum wartenden Bus begeben konnten. Im Hafen wurden wir von den ersten träge auf einer Bank herumliegenden Seelöwen begrüßt und dann per Zodiak zum Schiff übergesetzt.
Wolf Buddy
Die Wolf Buddy ist ein absolutes Luxusboot. Ein Traum. Zum Vergleich haben wir die „Heaven Saphir“ und die „Longimanus“ in Ägypten sowie die „Mermaid II“ in Thailand (also auch nicht gerade die Holzklasse unter den Tauchschiffen). Die Wolf Buddy schlägt sie alle – und zwar um Längen. In der Kabine gibt es neben dem großen Doppelbett genug Stauraum für sämtliche Klamotten. Alles ist sehr gut und liebevoll verarbeitet. Das Bad ist sehr geräumig.
Das Tauchdeck ist voll auf die Bedürfnisse des Tauchbetriebs hin konzipiert. Es gibt zwei Warmwasserduschen, Spülbecken für Kameras und im Trockenbereich einen separaten Kameratisch. Der Salon ist gemütlich uns schön eingerichtet.
Auf dem Sonnendeck stehen 16 gemütliche Liegen. Den dort ebenfalls befindlichen Whirlpool braucht man nicht wirklich – er zeigt allerdings, welchen Komfort das Schiff bieten soll.
Auch wenn das Schiff komplett ausgebucht ist (wir waren insgesamt nur 11 Gäste), dürfte es geräumig genug sein.
Die Verpflegung ist prima. Nach den Tauchgängen gibt es direkt warmen Kakao und kleine Snacks. Die Mahlzeiten werden als Buffet serviert und bieten für jeden Geschmack etwas. Getränke sind „all in“. Das umfasst auch die abendlichen Cocktails auf dem Sonnendeck und Whiskey aus der Bar (Wir hatten übrigens täglich unseren Sundowner an Deck. Fragen hilft …..)
Die Crew ist überaus freundlich und professionell. Unser Hauptguide Nicolas ist auf Galapagos geboren und hat einige Jahre auf der Agressor gearbeitet. Seine Briefings (alles im perfekten Englisch) sind hervorragend.
Beim Tauchen wird Sicherheit sehr groß geschrieben. Jeder Taucher erhält ein Oberflächenflagge und einen Peilsender. Luftverbrauch und Tiefe werden sofort nach jedem Tauchgang abgefragt. Beim Checkdive (in Begleitung von Seelöwen!) werden einige kleine Übungen gemacht.
Getaucht wird mit 12 l Aluminiumtanks, die gut mit Nitrox gefüllt sind. Auf Wunsch gibt es auch 15l Tanks.
Das Tauchen selber erfolgt immer von Zodiaks aus. Rolle rückwärts bei negativer Tarierung und dann ein schneller Abstieg. Die Tauchplätze liegen zumeist zwischen 25 und 18 Metern. Häufig ist man gezwungen, sich regelrecht in die Felsen zu verkeilen, um nicht von der Strömung, weggewirbelt zu werden. Also: Handschuhe, obwohl sonst häufig zu Recht verboten, sind hier wirklich Pflicht. Da es sich um Felsriffe handelt, kann man auch recht bedenkenlos zupacken. Die Wassertemperaturen lagen in den ersten Tagen bei 26°C. Dann waren es auf ein Mal nur noch 16° C! Die Sicht war durchweg sehr gut bei 25 Metern.
Und in diesen 25 Metern spielt sich alles ab, was das Taucherherz erfreut: Wir hatten keine Tauchgänge ohne Haie (Hammerhead - Schulen von 50 und mehr Tieren, Galapagoshaie). Dazu gesellten sich dann bei vier Tauchgängen noch Gruppen von 6 bis 7 Delfinen, die uns beim Austauchen im Blauwasser begleiteten. Manchmal wird man erschlagen von Fischschwärmen oder es ziehen immer wieder Adlerrochen an einem vorbei, als würden sie nur darauf warten fotografiert zu werden. Mantas hatten wir „nur“ einen. Dafür Unmengen an Schildkröten, vereinzelt Pinguine, mehrere Tauchgänge mit Seelöwen.
Aufgrund der doch recht wirbelnden Strömungen, der Masse an Lebewesen und der Aufstiege, bei denen man sehr lange im Blauen hängt, ist Galapagos definitiv kein Anfängerziel. Für alle anderen ist es ein (wenn nicht gar „das“) Traumziel!
Nach dem Aufenthalt auf der Darwin Buddy haben wir noch eine Woche im „Silberstein“ gebucht, um auch die Überwasserwelt zu bewundern. Das „Silberstein“ ist o.k. – aber auch nicht mehr. Am Pool gibt es keine Liegen, an der zum Hotel gehörigen Tauchbasis sind wir mit dem Wunsch unsere Sachen dort vielleicht zum trocknen aufzuhängen gnadenlos abgeblitzt. Das Essen im Restaurant ist wirklich gut (das gilt aber für viele Restaurants in Puerto Ayora.
Empfehlen können wir das Hotel „Finch bay“. Dort haben wir ein paar Nachmittage verbracht (gegen 10 Dollar Pool Gebühr). Die Anlage ist traumhaft, das Personal total freundlich und das Essen ist super. Von hier aus werden auch Trips zu anderen Inseln angeboten (im Silberstein hat sich der Tour Manager trotz Nachfrage mehrfacher Nachfrage auch bereits am ersten Tag die gesamte Woche nicht bei uns gemeldet).
Für alle, die überlegen, ob sie sich den Luxus einer Reise nach Galapagos leisten, sei gesagt: Macht es! Das Tauchen ist unbeschreiblich, die Überwasserlandschaft (sowohl die Inseln als auch das Festland) ist faszinierend.
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Die Safariboote M.Y. Wolf Buddy und M.Y. Darwin B ...

Die Safariboote M.Y. Wolf Buddy und M.Y. Darwin Buddy sind meines Wissens nach seit September 2011 auf Galapagos im Einsatz.

Reiseveranstalter:

Ich habe über den Reiseveranstalter ´Tauchertraum.com´ eine 2 wöchige Sondertour vom 03.03.2012 bis zum 17.03.2012 auf der M.Y. Wolf Buddy gebucht.
Die Buchung und die Organisation der Anreise wurde komplett durch Michael Christ von Tauchertraum übernommen. Eine eigene Organisation der An- und Abreise ist aber auf Wunsch möglich. Die Anreise erfolgte mit KLM über Amsterdam und Guayaquil. Nach einer Übernachtung in Guayaquil ging es weiter nach San Cristóbal und direkt aufs Boot. Die gesamte Organisation vor und während der Reise, die von Michael Christ begleitet wurde, war vorbildlich. Bei Tauchtraum spricht man eigentlich immer mit dem Chef persönlich und nicht mit verschiedenen Mitarbeitern wie es bei den meisten Veranstaltern der Fall ist.

Zum Boot:

Die ´Wolf´ ist ca. 37 m lang und 8 m breit. Es gibt ein Hauptdeck mit Tauchdeck, ein Zwischendeck und ein Sonnendeck.
Der Salon des Hauptdecks ist in zwei Bereiche gegliedert:
Auf der Backbordseite sind zwei Esstische für jeweils max. 8 Personen, auf der Steuerbordseite ist ein Wohnbereich mit Sesseln und einer Couch. Hier findet sich auch ein großer Flat Screen, auf dem die Briefings gezeigt werden.
Vom Salon aus hat man Zugang zu den 3 Kabinen auf dem Hauptdeck und über eine Treppe Zugang zu den 2 Kaninen im Unterdeck. Ich war in einer der Kabinen im Unterdeck untergebracht. Die Kabine ist recht groß, es gibt einen extra Raum für Koffer und Kleider. Das Bad ist ebenfalls großzügig gestaltet. Die Sauberkeit in den Kabinen lässt aber leider etwas zu wünschen übrig. In den Unterdeckkabinen gibt es kein Bullauge, die einzige Lüftung ist die Klimaanlage.
Vom Salon gelangt man weiterhin auf den überdachten Anteil des Tauchdecks. Hier stehen 2 Tische zur Verfügung, auf denen Kameras u.ä. abgelegt werden können. Der Zugang zum eigentlichen Tauchdeck ist über eine breite Treppe sehr großzügig. Die Gerätschaften stehen hier in einer U – Form recht gedrängt nebeneinander, weshalb zum entspannten Anziehen mit zeitlichem Abstand in mind. 2 Gruppen getaucht werden sollte. Leider steht die gesamte Ausrüstung komplett in der prallen Sonne, hier wurde nicht an eine Überdachung gedacht. Auf der Steuerbordseite finden sich 3 Duschen (Mischbatterie für die jeweils gewünscht Wassertemperatur), auf derBackboardseite findet sich ein großes Bassin für Kameras.
Auf dem Zwischendeck finden sich weitere 4 Gästekabinen. Der doch recht große Bereich neben den Aufgängen wird mangels eines Tisches und richtigen Stühlen leider nicht genutzt.
Es folgt das geräumige Sonnendeck, auf dem es einen Jacuzzi und eine kleine Bar gibt. Der Jacuzzi war während unserer Tour leider defekt und eine Reparatur während der Tour nicht möglich. Es gibt genügend Liegeplatze im Schatten und in der Sonne. Die Bezüge der Liegen haben allerdings während ihrer kurzen Einsatzdauer schon sichtlich gelitten. Die Bar wurde während der gesamten Tour leider nur einmal besetzt – wir hätten diesbezüglich sicher aber auch einfach deutlicher nachfragen können.
Was das Essen an Bord angeht, muss ich eines vorweg nehmen: Ich esse fast alles und habe in einem Tauchurlaub keine großen Ansprüche. Zu essen gab es immer reichlich, jeder konnte problemlos satt werden. Das Problem war die geringe Abwechslung. Es gab mittags und abends jeweils Fisch und Fleisch mit Gemüse und Reis. Klingt prinzipiell eigentlich ganz gut – auf die Dauer wurde es jedoch sehr eintönig und jeder war froh, wenn es einmal Kartoffeln oder Nudeln gab. Nach 7 Tagen hätte ich für eine einfache Pizza schon so einiges gemacht, nach 14 Tagen hätte ich für ein saftiges Steak fast alles gemacht… Bei diese Tour habe ich jedenfalls zum ersten Mal im Urlaub abgenommen.
Zum Essen gab es Cola, Wasser, Bier und Wein, was alles im Reisepreis enthalten ist.

Zur Crew:

Ich empfand die Crew jederzeit als freundlich und hilfsbereit.

Tauchsicherheit, Tauchbestimmungen und Ausrüstung:

Die Diveguides haben meiner Meinung nach eine gute Arbeit geleistet. Die Tauchbestimmungen auf Galapagos sind allerdings recht streng. Tauchgänge dürfen bis max. 30 m durchgeführt werden und die ges. Tauchzeit beträgt 60 Minuten. Weiterhin wird größter Wert darauf gelegt, dass die Gruppe komplett zusammenbleibt, da auf Grund der teilweise sehr starken Strömung ein Abtreiben jederzeit möglich ist. Auf Sicherheit wird größter Wert gelegt! Nach der Ankunft erhält jeder Taucher einen „Nautilus Life Line“. Mit diesem kann im Notfall per GPS die eigene Position an alle Schiffe in der Umgebung gesendet werden. Weiterhin ist mit diesem Gerät die Kontaktaufnahme mittels Sprechfunk mit den eigenen Zodiacs oder auf dem allgemeinen Notrufkanal zu allen Schiffen in Reichweite möglich. Die Sicherheitsausrüstung, die jedem kostenlos zur Verfügung gestellt wird, beinhaltet weiterhin einen akustischen Signalgeber (Hammerhead) und eine Notfallboje.
Die o.g. Tauchbestimmungen haben in einer unserer 2. Gruppe zu einigem Ärger geführt. In besagter Gruppe gab es z.B. einen Berufsfotographen, der am liebsten Solo taucht – dies war dort jedoch nicht möglich. Weiterhin wurde viel über das Tauchtempo diskutiert. Vielen war das Tempo zu schnell, anderen zu langsam. Der dadurch entstandene Frust wurde auf die Guides projiziert. In „meiner“ Gruppe hatten wir diese Probleme erfreulicherweise nicht.
Wer keine Tauchausrüstung mitbringen möchte kann alles an Bord leihen.

Tauchen:

Nach taucherisch eher verhaltenen 4 Tagen stellte sich bei uns der große Erfolg ein. Wir hatten herrliche Tauchgänge mit unglaublich verspielten Seelöwen. Rießige Sardinenschwärme, unzählige Mobulas (wirklich rießige Schulen!) und viele Mantas. Hammerhaie fand man beginnend auf 3 m Tiefe bis zur max. Tiefe von 30 m. Ich spreche hier nicht von einzelnen Tieren sondern von Schulen. Wenn man an der richtigen Stelle „gesessen“ ist, wurde man regelrecht „durchschwommen“. Ich denke, ich habe deutlich mehr als 1000 Hammerhaie gesehen. Galapagoshaie und Weißspitzenriffhaie gab es natürlich auch, sogar ein Orca wurde von einigen Tauchern gesehen. Muränen, Drachenköpfe, unzählige Schildkröten und Standardwarmwasserfische gab es natürlich auch. Aber so dekadent es auch klingen mag – man musste sie verscheuchen, damit man bessere Bilder der Haie machen konnte! Irgendwie hatte man gedacht, dass es nicht mehr besser werden könnte. Irrtum! Von der Insel „Wolf“ ging es weiter nach ´Punta Vincete Roca“. Das Tauchen hier erinnert etwas an einen Baggersee: kalt (manchmal nur 10°C) und schlechte Sichtverhältnisse. Dafür kann man mit Pinguinen und „Golden Rays“ schnorcheln. Beim eigentlichen Tauchen kann man Kormoranen bei der Fischjagd zusehen und pazifische Seepferde und den „red lipped batfish“ finden. Zum Abschluß gab es an diesem Platz als absolutes Highlight noch Mondfische!
Nach dem Tauchgang wurde man mit einem vorgewärmten Handtuch und einer sehr guten heißen Schokolade an Bord erwartet! Nachmittags gab es nach den Tauchgängen auch sehr gute Snacks.
Soviel zum Tauchen. Nach Aussage unserer Guides hatten wir uns übrigens die falsche Jahreszeit ausgesucht, im Oktober gäbe es viel mehr zu sehen…

Landgänge:

Landgänge gab es nur auf der Insel Santa Cruz. Dort konnten allerdings die Klassiker wie Schildkröten, Iguanas und verschiedenste Seevögel beobachtet werden. Weiterhin wurden an fast allen Tauchplätzen in den Tauchpausen Zodiac - Fahrten angeboten, bei denen ebenfalls Seevögel, Kormorane, Pelikane, Seelöwen, Pinguine uvm. beobachtet werden konnten.

Fazit:

Auch wenn ich wegen dem langweiligen Essen, den kaputten Liegestuhlbezügen, dem defekten Jacuzzi und der „eingeschränkten“ Sauberkeit nicht die Bestnote geben will, würde – und werde - ich jederzeit wieder eine Safari auf der Wolf“ machen!
Hier noch 3 Links zu Tauchvideos der Tour:
http://www.youtube.com/watch?v=4TweS1spV24&feature=relmfu
http://www.youtube.com/watch?v=59wLS74-Ao4&feature=relmfu
http://www.youtube.com/watch?v=lp_m4A7de2o&feature=relmfu


Esszimmer


Wohnzimmer


Landschildkröte


Darwins Arch


Buddy Wolf


Marine Iguana


Seelöwen


Seelöwe


Mobulas


Manta


Bogenstirn Hammerhai


Galapagoshai


Pazifisches Seepferd


Sonnendeck


Blick auf das Tauchdeck

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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Luxusklasse
Baujahr:
2011
Länge:
36,72m
Breite:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Kabinen:
9
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
16
Motoren:
Zweimal Jetstream, Caterpillar, je 600PS
Max. Geschwindigkeit:
12
Generatoren:
3x 45KW
Kompressoren:
2x LW 450, NRC Nitrox Membran
Treibstofftank:
15.142l
Wassertank:
9.842l
Zodiak Anzahl:
2
Zodiak Motoren:
50PS
Anzahl Besatzung:
9
Anzahl Guides/TL:
2
Anzahl Flaschen:
-20
Flaschengrößen:
12/15
DIN/INT:
INT
Flaschenmaterial:
Aluminium
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
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Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
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Anzahl Rettungswesten:
NIcht spezifiziert.
Technik
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Aktivitäten
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