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M/Y Sea Fun

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Ägypten/Marsa AlamHier landeten wir auf dem Flugh ...

Ägypten/Marsa Alam
Hier landeten wir auf dem Flughafen, welcher in der Wüste, gleich neben dem Roten Meer liegt. Nach dem verlassen des Flugzeuges der Luftgeselschaft Thomas Cook/Condor gingen wir Richtung Ausgang, wo der Reiseführer von ´Extra Tour´ (www.extradive.com) auf uns schon bereits wartete. Hier mussten wir 20€ bei ihm für Visa bezahlen. Auf dem Flughafen ist die letzte Möglichkeit sein Geld wechseln zu lassen. Wir packten unsere Sachen in einen Minibus ein. Die Fahrt dauerte ca. 3 1/2 Stunden. Die Fahrt war langweilig, weil es dort fast gar nichts zu sehen gab. Am Port wurden wir durch ein Schlauchboot auf unser Schiff gebracht. Auf dem Schiff wurden wir empfangen und bekamen das Zimmer Nummer 1. Wir mussten noch Papiere ausfüllen und langweilten uns bis zum Abend. 23.07.04 am frühen Morgen fuhren wir los ins Unterwasserabenteuer. 1TG 10.20 Uhr Abu Galawa (Wrack), 2TG 16.20 Abu Eshara, 3TG 20 Uhr Sornaka Island (Nachttauchgang). 24.07.04 1TG 7.00 Uhr Habili Abi (2 Mantas), 2TG 11.03 Uhr Gotta Cabira, 3TG 15 Uhr Dangerous Reef, 4TG 18.17 Uhr Dangerous Reef. 25.07.04 1TG 6.25 Uhr Gotta Sorya, 2TG 10.40 Uhr St. Johns Forest, 3TG 14.42 Uhr Habili Ali, 4TG 20.09 Uhr Abu Basala (Nachttauchgang). 26.07.04 1TG 06.15 Uhr Habili Jafar, 2TG 10.47 Uhr Erg Aia, 3TG 14.19 Uhr St. Johns Cave Reef, 4TG 20.14 Uhr Shaab Sataya (Nachttauchgang). 27.07.04 1TG Shaab Maksur, 2TG 10.58 Uhr Malahi Sataya, 3TG 15.20 Uhr Bahra Soraya, 4TG 18.17 Uhr Abu Galawa big (Wrack). 28.07.04 1TG 07.43 Uhr Shaab Claude. Während des Tauchens habe ich gesehen: Weißspitzrifhai, Grauerrifhai, Babyhai, Große Barakuda, Riesenmuräne, Blaupunktrochen, Malabarzackenbarsch, Schildkröten, Napoleon, Spanische Tänzerin. Das Schiff hat 5 Kabinen für die Gäste, die erste und zweite Kabine sind sehr eng, jede Kabine besitzt 2 runde Fenster, WC hat nur ein rundes Fenster. In der Kabine ist es sehr heiß, deswegen haben alle auf dem Deck geschlafen. Das Essen ist sehr lecker, es ist genügen Essen vorhanden. Es gibt keine festen Essenszeiten, vor jedem Essen gibt es einen Gong. Der Snack liegt fast als auf dem Tisch. Alle Softdrinks (Cola, Fanta, Sprite und Wasser) kosten pro Tag 5€, man kann aber dann ohne Grenzen trinken. Für ein Bier (0,5l) muss man 3€ bezahlen. 28.07.04 am Nachmittag wurden wir vom Schiff geholt und zu Hotel gebracht, wo wir unsere Zeit bis zum nächsten Morgen verbrachten. 29.07.04 wurden wir abgeholt und zum Flughafen gebracht, so verbrachten wir unseren Urlaub. Unseren Urlaub buchten wir durch Aquanaut (http://www.aquanaut-tauchreisen.de/de/safaris/safaris_set.htm).


Port


Sea Fun


Sea Fun


Speisesaal


Speisesaal


Flur


Kabine Nr.1


Kabine Nr.5


WC


Oberdeck


Mannschaft Sea Fun


Unser Bungalow ( ´Resort Kahramana´)


Zimmer


Zimmer


Zimmer


Bad


Bad

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Bereits zum zweiten mal bin ich jetzt mit der Sea ...

Bereits zum zweiten mal bin ich jetzt mit der Sea Fun gefahren (Mai 2003/ Juli 2004) und habe die fahrten jeweils genossen.

Bei der Sea Fun handelt es sich um eines der einfacheren Safari-Schiffe, darüber sollte man sich im klaren sein. Es gibt keine Klima-Anlagen in den Kabinen, von daher wird überwiegend an Deck geschlafen. Mit ihren rund 24 Metern gehört sie auch nicht zu den Riesen-Schiffen.

Dies ist aber auch gleichzeitig ein Vorteil, da maximal 14 Gäste mit an Bord sind. So hält sich der Trubel immer in Grenzen.

Sehr angenehm ist, dass die Tauchgeräte mit einem langen Schlauch gefüllt werden. Ich musste nur einmal das Jacket montieren und nicht nach jedem Tauchgang neu aufrödeln. Druck war immer genügend in den Flaschen (210-240 bar). Sehr angenehm ist, das jetzt seit kurzem DIN-Flaschen an Bord sind (früher nur INT).

Für die Sicherheit sind 2x 50L Sauerstofflaschen mit entsprechender Armatur an Bord.

Des weiteren ist eine Ladestation für Lampen etc. vorhanden, eine Spültonne für Kameras und Frischwasser an der (jetzt vergrößerten) Plattform. Die Anzüge können wie üblich frei hängend getrocknet werden, für jeden Gast gibt es darüber hinaus noch eine Kiste für Kleinkram.

Die Kabinen im Unterdeck sind ausreichend groß (aber sehr warm), die beiden Außenkabinen sind deutlich kleiner, aber durch die Frischluft angenehmer. Die Bäder sind ´übersichtlich´, für den Zweck aber vollkommen in Ordnung.

Ab und an war ein leichter Diesel-Geruch auf dem Schiff zu vernehmen, leider lässt sich dies wohl nicht ganz vermeiden und kommt auch bei anderen Booten vor. Der Generator ist leider etwas nervig und läuft bis ca. Mitternacht, danach gibt es auf dem Schiff dann keinen Strom mehr, aber das ist in Ordnung.

Das essen ist gut und von der Menge her ausreichend. Mit einem Hotel ist das Büffet aber naturgemäß nicht zu vergleichen. Etwas abwechslungsreicher hätte es aber schon sein können. Softdrinks gibt es für eine Pauschale von 5 EUR pro Tag, ein Bier kostet 3 EUR.

Die Crew war immer sehr hilfsbereit, nett und zu scherzen aufgelegt. Nur mit dem momentanen Kapitän Jafar hatten wir so unsere Probleme, vor allem wie er seine Crew behandelte. Aber vielleicht löst sich das Problem ja bald.....

Als Guide hatte ich beide male Alla an Bord und war zufrieden, gute Briefings und ein gutes Auge, zudem hat sie ihre Gäste auch im Blick behalten, wenn einer mal über die Stränge schlug. Da aber auch andere Guides auf diesem Boot fahren, ist dies ziemlich unabhängig vom Boot.

Gebucht hatte ich beide male über Extra Tours, völlig problemloser Service. Das Schiff wird aber auch noch von anderen Veranstaltern gechartert.

Für mich ist die Sea-Fun eine günstige und empfehlenswerte Möglichkeit, eine Safari zu machen. Die Komforteinbußen kann ich dabei leicht in kauf nehmen, da das Taucherlebnis auch auf den größeren Schiffen nicht besser ist.

Bewertung 4 Flossen, da es hier luxeriösere Schiffe gibt, ich würde aber auch wieder mit der Sea Fun fahren.
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Wir waren vom 8.03.2004 – 15.03.2004 Gast auf der ...

Wir waren vom 8.03.2004 – 15.03.2004 Gast auf der Sea Fun. (Südtour) Für uns war es die erste Tauchsafari und wir wussten vorher nicht so genau was uns erwartet.
Die Fahrt von Marsa Alam nach Hamata dauert ca. 2,5 Stunden. Die überfahrt vom Hafen zum Boot findet mit dem Zodiak statt. Hier sollte erwähnt werden, dass es ratsam ist die Wäsche zusätzlich noch in Plastiktüten zu verpacken, denn die Gepäckstücke bleiben nicht immer trocken.

Auf dem Boot ist es üblich dass jeder selbst sich eine Kabine aussucht. Die Sea Fun hat unter Deck fünf Doppelkabinen und zwei befinden sich noch auf dem Mitteldeck. Alle Kabinen sind mit Dusche/WC ausgestattet. Wasserengpass hat es bei uns nicht gegeben. Warmwasser darf man sich allerdings nicht erwarten. Wir hatten die Kabine unter Deck ganz vorne. Die vorderen Zwei sind sehr klein. Schaukeln am Meisten sind dafür aber trocken. Das heißt: Bei Fahrt kann es schon passieren, wenn die Lucken nicht ganz dicht sind, dass die Kojen nass werden. Allerdings hat man sowieso immer eine gewisse Salzfeuchte an Bord.
Je weiter vorne man ist desto weniger Lärm und Dieselgeruch hat man, denn an Heck befindet sich der Kompressor und der Dieselmotor.
Auf dem Mitteldeck befindet sich der Salon mit Klimaanlage (welche wir aber um diese Jahreszeit nicht benötigt haben) wo die Mahlzeiten eingenommen werden.
Auf dem Oberdeck befindet sich der Kühlschrank und noch Matratzen für Sonnenanbeter.

Die Crew der Sea Fun besteht aus sechs Personen und dem Tauchguide Luc. An Board wird es so gehandhabt das man eine Getränkepauschale von 30 Euro pro Person verlangt. (Tee, lösl. Kaffee, Wasser und Coka Cola). Für Bier (0,5l Dosen) wird eine Strichelliste geführt und am Ende abgerechnet (3 Euro/Bier).
Das Essen war vorzüglich und wir waren immer wieder überrascht was unser Koch alles herzauberte. Auch standen immer irgendwelche Snacks herum.

Getaucht wurde in der Regel drei mal am Tag aber es können auch vier werden (einer davon ist immer ein Nachttauchgang). Das Breefing war ordentlich. Getaucht wurde mit oder ohne Guide. Das mit den Großfischen ist halt immer so eine Glückssache. Ich war zufrieden, habe ich doch meinen ersten Manta gesehen. Die anderen durften dafür mit Delphinen tauchen – wie gesagt: Glücksache.
Die Tauchplätze werden öfters mal umdisponiert – hängt halt vom Wetter ab. Im März ist es halt sehr windig trotzdem möchte ich ein paar nennen: Abu Galawa, Gota Kebir, St John´s, Ghardereem, Shab Claudia etc..

Sauerstoff,Rettungsinsel und einen kleine Apotheke waren an Board.

Wir hatten viel Spaß mit Crew und Luc. Danke noch einmal ihr wart super.

Für uns war die Tauchsafari wie Camping. Mal was anderes. Ich würde aber das nächste mal einen Schlafsack mitnehmen.
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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
NIcht spezifiziert.
Baujahr:
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Länge:
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Breite:
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Anzahl Kabinen:
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Kabinen mit DU/WC:
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Max. Anzahl Taucher:
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Motoren:
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Max. Geschwindigkeit:
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Generatoren:
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Kompressoren:
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Treibstofftank:
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Wassertank:
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Zodiak Anzahl:
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Zodiak Motoren:
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Anzahl Besatzung:
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Anzahl Guides/TL:
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Anzahl Flaschen:
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Flaschengrößen:
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DIN/INT:
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Flaschenmaterial:
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Ausstattung
Entsalzungsanlage:
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Klimaanlagen Kabinen:
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Klimaanlage Salon:
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Sonnendeck:
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Taucherplattform:
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Aufenthaltsraum:
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DVD / TV:
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Tauchtechnik
Nitrox:
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Trimix:
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Rebreathersupport:
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Lademöglichkeit 12/24V:
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Lademöglichkeit 110V:
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Lademöglichkeit 220V:
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Kameraverleih:
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Computerverleih:
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Kommunikation
Bordfunk:
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Satellitentelefon:
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Satellitenfax:
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Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
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Erste Hilfe Ausrüstung:
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Rettungsinseln:
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Anzahl Rettungswesten:
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Technik
GPS:
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Radar:
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Echolot:
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Fishfinder:
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Aktivitäten
Wasserski:
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Angeln/Fischen:
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Parasailing:
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Abendprogramm:
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