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Bewertungen(14)

Anders als in den vorstehenden Berichten möchte i ...

Anders als in den vorstehenden Berichten möchte ich hier nichts über die Tauchbasen auf der Insel sagen, sondern, der Rubrik entsprechend in paar Tauchplatzempfehlungen geben.
Genauso wie über Wasser, ist die Insel auch unter Wasser zweigeteilt. Der heiße und karge Süden und der grüne und abwechslungsreiche Norden. Nun, auf die Wassertemperaturen (liegen so ganzjährig bei etwa 18-22° hat die ´Himmelsrichtung´ keinen Einfluß, wohl aber auf die Unterwasserlandschaft.
Im Norden, insbesondere vor Puerto de la Cruz findet man schroffen Lavaformationen und Steilwände, während der Süden etwas ´glatter´ ist. Das soll nicht heißen, dass der Süden langweiliger wäre - er ist nur anders.
Im Süden empfehle ich vor allem Las Eras, ein schöner Tauchplatz, der von einem kleinen Strand angegangen wird, den man wochentags fast für sich allein hat. Weniger südlich, ja noch im ´Speckgürtel´ von Sta. Cruz liegen Tabaiba und Radazul. Vor allem im Winter und Frühjahr kann man dort mit etwas Glück mit Delfinen tauchen.
Im Norden empfiehlt sich (von Puerto de la Cruz mit dem Boot zu erreichen) La Catedral (ein echter TOP-Tauchplatz) mit einer gigantischen Felsformation (eben in Form einer Kathedrale) mit zwei riesigen Bögen und einer Unzahl von dort lebenden Muränen. Auch, etwas weiter nordwestlich (um nicht zu sagen an der absoluten Westspitze der Insel) empfehle ich Punta del Teno - hier trifft man recht häufig auf Haie.
Ihr seht, auf Teneriffa gibt es alles - und vor allem Tiefe und klare Sicht. Tiefen von 50m und mehr nur wenige Meter vom Ufer entfernt sind keine Seltenheit.


Hi !!!!

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10.Mal Guidos-Bubble-Club!Als echte Wiederholungs ...

10.Mal Guidos-Bubble-Club!
Als echte Wiederholungstäter landeten wir also zum 10. Mal in Playa San Juan bei Guidos-Bubble-Club.de Und da wir nicht die einzigen Stammgäste sind, trifft man immer wieder auf alte Bekannte, was die Urlaube von vorne herein gesellig macht. Aber auch mit den Neulingen kommt man schnell ins Gespräch, denn die Tauchbasis ist den ganzen Tag über Anlaufpunkt gegen Langeweile.
Die zweistöckige Tauchbasis direkt an der Promenade von San Juan ist gut ausgestattet. Im unteren Bereich befindet sich die Nasszelle mit einer Dusche, WC, Flaschenfüllstation und genügend Platz für den ganzen Tauchkram, der über drei Schläuche gut zu spülen ist.
Oben gibt’s genug Platz zum Lümmeln auf dem Sofa oder den Tischen. Innen wie auch außen. Dort lässt sich herrlich das Geschehen auf der Straße und dem Wasser beobachten. Zwei weitere Toiletten verhindern ein Schlangestehen. Wer möchte, darf auf Nachfrage auch gerne seine Mails von Guidos Computer abrufen oder übers Internet telefonieren. Kaffee steht griffbereit zur Verfügung, Wasser aus dem Automaten ist gratis. Und der Kühlschrank ist (meist) auch immer gut mit Getränken gefüllt.
Es gibt zwei Tauchgänge täglich zu humanen Zeiten. Erster um 9.30 Uhr, zweiter um 14 Uhr. Meist geht es später los, weil man sich erst mal verquatscht. Aber das macht das Flair dieser Basis ja gerade aus.
Das Hausriff, einfach quer über die Straße, bietet eine spektakuläre Landschaft a la Winnetou. Auf der Sandfläche dahinter tummeln sich, neben zahlreichen Röhrenaalen, fast immer Rochen aller Arten. (Auch Mantas sind hier schon gesehen worden).
Da Guido bestrebt ist, nicht immer am gleichen Platz zu tauchen, lernt man die Küste rauf und runter kennen. Außerdem gibt es immer wieder neue Tauchplätze zu entdecken, denn wenn nichts los ist, suchen Guido und Jo nach neuen Unterwassererrungenschaften.
Das Wrack im Norden wird ebenso angefahren, wie die Höhle vor Abama.
Das Schlauchboot mit neuem, superleisem Motor kommt regelmäßig zum Einsatz und packt notfalls 10 Taucher.
Ansonsten geht’s mit den zwei wie Meerwasser bemalten Basisbussen zu den weiteren Landeinstiegen.
Einziges Manko, aber das betrifft ALLE Tauchbasen, ist das massive auftreten von Langfingern. Da sowieso in die Busse eingebrochen wird, ist Schadensbegrenzung angesagt. Deshalb stehen die Busse immer offen während der Tauchgänge. Manche Tauchbasen verschließen ihre Fahrzeugtüren trotzdem und wundern sich beim Zurückkommen, dass die Tür verbogen ist oder eine Scheibe kaputt. Dieses Problem schränkt leider auch die Sicherheit ein, denn ein Sauerstoffsystem würde sofort verschwinden. Also bleibt nur ein verstecktes Handy, mit dem vor und nach dem Tauchen immer Kontrollanrufe zu Sofie gemacht werden, die notfalls die Rettungskette einleiten würde.
Bei Ausflügen mit dem Boot besteht dieses Problem zum Glück nicht. Dank GPS wird man exakt über den Tauchplätzen abgesetzt.
Nach dem Tauchen trifft man sich zum geselligen Dekowasser. Einmal die Woche findet immer noch das traditionelle Essen in den Bergen statt.
Wir freuen uns jedenfalls auf das 11. Mal Guidos-Bubble-Club bei Guido, Sophie, Töchterchen Sina und natürlich dem Taucherurvieh Jo.

Alex Zane


Adlerrochen


Anker in Playa Paraiso


Buckel- oder Tanzgarnele


Fonsalia Durchgang


Haarstern + Drachenkopf


Atlanichummer


Jo spielt Titanic


Keulenannemone


Knurrhahn


Maskenmuräne


Oktopus


Seepferdchen


Sandaal


Schmetterlingsrochen


Stachelrochen

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Hallo Tauchfreunde,wir sind erst vor einigen Tage ...

Hallo Tauchfreunde,

wir sind erst vor einigen Tagen aus unserem Urlaub in Teneriffa zurück gekommen. Das absolute Highlight des Urlaubs war das Tauchen. Wir haben uns im Voraus über dieses Forum die Tauchbasis Descubare Atlantico in El Médano ausgesucht und sind mit unsere Wahl mehr als zufrieden.

Mit dem Besitzer der Tauchbasis, Martin, haben wir insgesamt 4 Tauchgänge gemacht, zwei in El Puertito und zwei in Playa Paraiso. Beide Tauchplätze haben unsere Erwartungen an Fischreichtum weit übertroffen.

In El Puertito haben wir hauptsächlich Schildkröten gesehen. Echt riesige Tiere, die auch überhaupt keine Angst haben total nahe zu den Tauchern heran zu kommen. Echt der Wahnsinn, wenn so ein Tier direkt auf dich zuschwimmt und erst einige Zentimeter vor dir abdreht!
Beim letzten Tauchgang haben wir hier sogar noch ein Seepferdchen gesehen! Echt super!

Der Tauchplatz Playa Paraiso war etwas tiefer, aber ebenfalls direkt vom Strand aus zu erreichen. Hier war die Hauptattraktion neben Trompetenfischen, Skorpionfischen und Sepien 3 große Stachelrochen, die in einem großen Bogen um uns herum geschwommen sind.

Alle Tauchgänge waren auch für uns als Anfänger superschön, was wir nicht zuletzt Martins Kompetenz und Geduld zu verdanken haben. War echt super! Wir können die Tauchbasis Descubare Atlantico nur weiterempfehlen! Wenn Tauchen auf Teneriffa, dann auf jeden Fall dort!

Falls ihr euch vorher mal die Hompage ansehen wollt, Infos findet ihr unter: www.tauchen-teneriffa.net

Viel Spaß noch beim Tauchen,
Steffen und Katrin
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