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Samana

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Örtlichkeit / Einstieg:
Wasser:
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Max. Tiefe:
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Tauchregulierung:
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Ich bin : Andrea Hermes, [andrea.hermes@freenet.d ...

Ich bin : Andrea Hermes, [andrea.hermes@freenet.de]

Urlaub von 03.07 - 17.07.2001
getaucht bin ich bei Stellina Diving, Las Terrenas
www.stellinadiving.com

Ich hatte schon vor dem Urlaub mit der Basis Kontakt aufgenommen. Mit prompten Antworten wurden nicht nur meine Fragen zum Tauchen beantwortet.

Klar hatte auch ich so ein bischen Bedenken wegen All-Inklusiv-Urlaub. Aber vollkommen umsonst.
Dort auf der Halbinsel Samana und speziell in Las Terrenas, laufen die Uhren noch anders. Die Urlauber die sich dorthin begeben (leider immer noch ein langer Transfer) suchen die Natur und Ruhe.

Ich wohnte gleich in dem Hotel in dem sich auch die Tauchbasis befand. Das Hotel Cacao Beach liegt in einer sehr weitläufigen tropischen Anlage. Die Unterbringung in kleine Bungalows, nur im Badezimmer Kontakt zum Nachbarn, ermöglichen einem ein Gefühl des eigenen Hauses.
Sowohl die Zimmermädchen als auch die Bedienung im Hotel liessen einen die fröhliche Lebensart der Dominikaner spüren.


Aber nun zum Wesentlichen:

Das Tauchen!!!!!!!

Bei Stellina Diving bin ich genauso herzlich aufgenommen worden, wie es schon die emails vermuten liessen.
Getaucht wurde 3 mal am Tag: um 9.00 um 11.00 und um 15.00.
Durch die kurzen Ausfahrten von höchstens 15 min. war man schon nach spätestens zwei Stunden für andere Aktivitäten frei, oder hat wie ich gleich noch einen Tauchgang draufgesetzt. Je weiter der Urlaub fortschritt und je länger ich dann schlafen konnte habe ich mich dann doch auf den 11.00 und 15.00 Tauchgang festgelegt.
Auch haben ich zweimal einen Nachttauchgang gemacht. Der wird immer kurzfristig bei Nachfrage angesetzt. Es waren meine ersten Nachttauchgänge aber ich bin süchtig danach geworden. Die Unterwasserlandschaften mit den vielen Überhängen und Höhlen die einen schon bei Tage verzaubern wirken nachts noch stärker.
Eine Übersicht der Tauchplätze findet Ihr auch auf der website www.stellinadiving.com.
Insgesamt habe ich bei meinen 12 Tagen vor Ort 17 Tauchgänge gemacht und nicht das Gefühl gehabt "kenn ich schon".
Das lag natürlich auch an der guten Begleitung.
Sowohl Martin als Basisleiter, als auch Stefan, ebenfalls Tauchlehrer, kennen die Tauchplätze sehr genau und können einem auch nach dem Tauchgang eine Menge Wissen zu dem Gesehenen vermitteln. Dort habe ich auch gelernt mein Auge für kleinere Lebewesen wie Hohlkreuzkrabben (meine Favoriten) zu schulen. Man glaubt ja garnicht wieviel man sonst einfach verpasst. Vielen Dank dafür noch mal hier.!!!!!!!!!
Damit die Erinnerungen dann auch noch etwas anhalten habe ich mir zur Unterstützung das von Martin gedrehte VIDEO gekauft . Dort werden sofort wieder alle Erinnerungen wach und so kann ich mir gerade auch meine kleinen neuen Freunde nochmal ins Gedächnis rufen.

Alles in allem war es ein wundervoller Urlaub, jedem zu empfehlen, der das "linke Schulter hin" "rechte Schulter zurück" von Ägypten satt hat.

Ausstattung der Basis:
Ich hatte meine eigenen Ausrüstung mit.
Für die privaten Ausrüstungen gab es seperate Lagermöglichkeiten in der Basis. Für die Reinigung nach dem Tauchgang stand ein mit täglich frischen Wasser gefülltes Waschbecken zur Verfügung.

Und was noch hervorzuheben war: Als Frau braucht man noch nichtmal den kurzen Weg von Basis zum Boot das Gerät tragen.
Ein echter "Frauen" Service. Habe ich im Urlaub auch genossen!! Ein Dank an den Kapitän José.
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Reisebericht von Daniel Tietze, Reisedatum: 2. bi ...

Reisebericht von Daniel Tietze, Reisedatum: 2. bis 16. Februar 2000.



Nach langer, langer Zeit wollte ich endlich mal wieder richtig Urlaub
machen und dabei einen schon längere Zeit gehegten Wunsch erfüllen
und einen Tauchschein machen. Hier also nun mein etwas länglicher
Reisebericht.



Reisebericht von: Daniel Tietze, dtietze@acm.org


Reiseziel: Las Terrenas, Samana, Dominikanische Republik

Tauchbasis: Aqua Dive

Reisezeit: 2. bis 16. Februar 2000

Kosten: Siehe Übersicht am Ende des Berichts



Organisation



Auf der Suche nach einem geeigneten Urlaubsziel (angesichts der Reisezeit,
Februar, kam am ehesten etwas in der Karibik in Frage) bin ich über
einen sehr positiven Reisebericht über Las Terrenas in der Dominikanischen
Republik und speziell die Basis Aqua Dive gestolpert. OK, DomRep erweckt
Horrorvisionen von tausenden von Pauschalurlaubern, Bettenburgen, Kneipen
wie "Harry´s und Moni´s Trinkmeile" ("wir sprechen deutsch,
schnitzel mit pommes 160 Pesos"). Argh! Aber einige Blicke in verschiedene
Reiseführer haben mich da schnell eines anderen belehrt.



Nach einigen eMail-Kontakten war alles klargemacht. Alex (Chef der Tauchbasis)
hat für mich vor Ort ein Hotel und den Transfer vom und zum Flughafen
Puerto Plata organisiert, so dass ich eigentlich nur noch den Flug buchen
musste. Der Transfer zwischen Las Terrenas und Flughafen ist jeweils ca.
3 Stunden Fahrt mit dem Minibus - super zur Einstimmung auf den Urlaub
unter Palmen und um einen ersten Einblick ins Land zu kriegen. Der Transfer
kostet(e) je Richtung US$100.- (für den gesamten Minibus, wenn man
also mit mehreren Leuten Unterwegs ist, kann man sich das teilen). Diese
immerhin DM 400.- muss man also noch beim Reisepreis berücksichtigen.
Das Geld war´s mir aber wert, mich von oben erwähntem Horrorszenario
möglichst weit zu entfernen. Die ganze Organisation hat klasse funktioniert.
Auch an dieser Stelle nochmal Dank an Alex!



Las Terrenas





Las Terrenas (http://samana-lasterrenas.com/)
ist ein Dorf an der Nordküste der Halbinsel Samana. Nach allem, was
man so liest, ist dies die schönste Ecke der Dominikanischen Republik
und das will ich nach diesem Urlaub auch gerne glauben. Ich hab´ zwar nicht
alles andere gesehen, aber es muss sich schon ganz schön anstrengen,
um gegen Samana und Las Terrenas anstinken zu können.



Las Terrenas liegt, vom Festland aus betrachtet, jenseits des hohen
Gebirgsszuges, der die Halbinsel Samana darstellt. Der Minibus bahnt sich
seinen Weg über steile und winklige Serpentinen. Für das mulmge
Gefühl im Magen wird man dann mit atemberaubenden Ausblicken auf beide
Gewässer, die die Halbinsel einschließen, entschädigt:
Die Bucht von Samana im Süden und, äh, das Meer im Norden.



Das Dorf selbst besteht im wesentlichen aus zwei Straßen, die
wie ein etwas breitgezogenes Y angordnet sind. Eine asphaltierte Hauptstraße,
über die man durch die Berge reinkommt und eine Sandpiste entlang
des Strandes, an der die meisten Restaurants und Hotels liegen. Die gesamte
Infrastruktur des Dorfes scheint fest in der Hand europäischer Auswanderer
zu sein: viele Schweizer und Franzosen, Deutsche und der eine oder andere
Engländer. Diese betreiben die Restaurants und Kneipen, die Hotels,
etc. Aber alles erfreulich unaufdringlich und locker. Überhaupt hat
LT so seinen ganz eigenen Flair. Man kommt mit sehr vielen Leuten ins Gespräch,
es gibt viele verschiedene Restaurants, man kann also jeden Abend was anderes
essen. Etwas lästig sind die vielen Motoconcho-Fahrer (Mopeds, auf
denen man für 5 Peso quer durch´s Dorf düsen kann - gelegentlich
eine wackelige und halsbrecherische Angelegenheit). Die fahren Tag und
Nacht knatternd die Straßen rauf und runter; auch wenn man mal in
Ruhe spazieren gehen will, bremsen sie ständig neben einem ab, rufen,
pfeifen, hupen und zeigen, um einen dazu zu bewegen, doch mit ihnen mit
zu fahren. Eine Bitte an die Reiseführer-Autoren: Schreibt doch bitte
in die nächsten Auflagen eurer Reiseführer mal rein, was "Piss
Off!" auf Spanisch heisst.



Das Hotel, in dem ich war, ist das "Kanesh Beach Hotel" (http://www.samana-lasterrenas.com/kanesh),
geführt von Kanesh und Corinna, einem sehr netten schweizerisch-indischen
Pärchen. Das Zimmer war schön groß und hell, das Hotel
ordentlich und gut in Schuss, das Frühstück unter Palmen war
gut und immer ein schöner Beginn des Tages.



Die Tauchbasis



Nach langem Vorgeplänkel nun endlich zum Wesentlichen: Wassa!





Die Tauchbasis Aqua Dive (http://www.aquadive.de)
wird von Alexander Abbas und seiner Frau Astrid geführt. Alex ist
"e alder Hesse" (OK, nicht so viel älter als ich), den´s
in die Karibik gezogen hat. Die Basis ist direkt an ein Hotel angebunden
und liegt nur etwa 10 Meter vom Strand entfernt (was wichtig ist, wenn
man sein Gerödel vor und nach den Tauchgängen durch die Gegend
schleppt). Durch die Anbindung an das Hotel kann der Hotel-Pool für
Übungen verwendet werden.



Neben Alex und Astrid gibt´s bei der Basis noch den Tauchlehrer Björn
aus Balin ("Ick sprech´ keenen Dialekt. Det is astreines Hochdeutsch!")
und Pedro, den Kapitän den Bootes (laut Alex der beste Kapitän
in der Gegend und ich habe überhaupt keine Veranlassung, das zu bezweifeln).
Darüber hinaus waren während meines Aufenthalts noch Wolfgang
und Steffi an der Basis, zwei Divemaster-Aspiranten, die von Alex eine
(gründliche!) Ausbildung erhielten. Allesamt war das ganze Team wirklich
sehr nett, offen und umgänglich und ich habe mich bei ihnen sehr wohl
gefühlt.



Die Basis ist prima geführt, das Equipment ist in gutem Zustand
und ausreichend vorhanden, es gibt einen Arbeitsraum mit Tresen, einen
Geräteraum, einen Kompressor-Raum zum Befüllen der Flaschen,
einen Kühlschrank, ein Süßwasser-Becken zum Abspülen
des Equipments, ein Boot zum Rausfahren und ´ne bequeme selbstgezimmerte
Bank mit Dach. Es mangelt also an nix.



Tauchen und Tauchausbildung



Das mit dem Tauch-Brevet habe ich so gestückelt, dass ich hier
in Darmstadt (beim Tauchsport-Center Arheilgen) die Theorie und das Schwimmbad-Training
gemacht habe und dann bei Aqua Dive nur noch die Freiwasser-Tauchgänge
absolvieren musste. So erscheint mir das auch am sinnvollsten (und intensivsten).
Wer will schon in der Karibik in der Hütte rumsitzen und das PADI-Video
ansehen? Eben. In sofern eine ideale Kombination. Ich hab´ auch an den
OWD gleich den AOWD drangehängt, das gab dann nochmal mehr Abwechslung
bei der Auswahl der Tauchgebiete.



Das Tauchen vor Las Terrenas war sehr interessant und abwechslungsreich
(ganz anders als das in einem Reisebericht hier auf der Site von einer
anderen Ecke der DomRep berichtet wurde). Alex und sein Team kennen viele
schöne Tauchplätze, einige davon ideal für bestimmte OWD-
oder AOWD-Übungen, andere einfach sehr schön zum Tauchen und
Gucken. Man fährt jeweils mit dem Boot einige Zeit raus (Tipp: Leute
mit empfindlichen oder schlecht gepolsterten Hinterteilen sollten im Boot
nicht vorne sitzen) und stürzt sich dann in die Fluten.



Das Wasser ist schön Türkis, sehr klar, 26 Grad warm und es
gibt viele interessante Felsen und Riffe. Auch in unmittelbarer Strandnähe
lassen sich schöne Plätze zum Schnorcheln entdecken, an denen
es viele verschiedene bunte Fische gibt.



An Meeresgetier gab´s überhaupt einiges zu sehen. Wir haben jede
Menge bunte Fische und andere spannende Viecher gesehen. Auf Anhieb (und
mit einem Seitenblick in´s Fischbestimmungsbuch) fallen mir ein: Trompetenfische,
Barrakudas, Kofferfische, Waben-Kuhfisch, Papageifische, Juwelen-Riffbarsch,
Zackenbarsch und viele andere, die ich jetzt vergessen habe. Also auf jeden
Fall genug zu sehen. Beim Nachttauchgang kamen dann noch die entsprechenden
Schalentiere wie Langusten, Seespinnen und Bärenkrebse dazu. Dazu
dann noch Fächerkorallen, Hirnkorallen, Trichterschwämme. Viel
mehr, also, als ein Tauchanfänger auf einen Blick verarbeiten kann.
Insgesamt habe ich in den zwei Wochen Urlaub 13 Tauchgänge gemacht
und jedes Mal gab´s (für mich) was neues zu entdecken.



Tauchausfahrten macht Aqua Dive grob dreimal am Tag - um 9:00h, um 11:00h
und um 15:00h (oder war´s 13:00h? egal. vergessen). Aber Alex und Co sind
nix wenn nicht flexibel. Sind sehr entgegenkommend und stellen sich soweit
wie möglich auf ihre Gäste ein (was auch dran liegen kann, dass
die Basis nicht gerade überlaufen war während ich da war).



Besonderheiten



Als Schmankerl bietet Alex noch zwei (Halb-)Tagestouren an. Die Tour
zum Cabo Cabron habe ich mitgemacht und es war klasse. Tauchen an einer
Steilwand, mit etwas Strömung, sehr sehr viel zu Sehen, inklusive
einer mittelgroßen Schildkröte. Wirklich sehr empfehlenswert!
Für die zweite Tagestour, zu einem Süßwasser-Blautopf im
Landesinneren, fehlte mir dann die "Lust" (lies: Penunze) aber
die muss auch ganz klasse sein und ich muss unbedingt mit wenn ich mal
wieder nach Las Terrenas fahre.



In der Zeit von Januar bis März sind in der Bucht von Samana eine
ganze Menge Buckelwale, die dort ihre Paarungs-Gebiete haben. Wir haben
zwar unter Wasser keine Wale getroffen (was für meinen Kreislauf wahrscheinlich
auch besser war), aber auf einigen Tauchgängen haben wir sie ganz
deutlich pfeifen und fiepen gehört. Klasse!



Ich empfehle sehr, sich neben dem Tauchen auch mal einen Jeep zu mieten
und sich die Halbinsel Samana zu erschließen. Da gibt´s wirklich
sehr schöne Ecken, die man unbedingt mal gesehen haben sollte. Da
es auf Samana mehr regnet als im Durchschnitt in der DomRep, ist hier alles
noch sehr grün und die Vegetation, durch die die Pisten führen,
ist sehr sehenswert.



Unbedingt abraten kann ich von "Bacardi Island" bzw. Cayo
Levantado. Lasst Euch das nicht aufschwatzen! Mich hat´s da aus Versehen
hin verschlagen, als abschließender Punkt auf einer Walbeobachtungstour
von Samana aus. Leider hat mir der Typ, der mir das Ticket verkauft hat,
dieses "Highlight" verschwiegen, sonst wäre ich nicht mitgefahren
(was er wohl auch so eingeschätzt hat). Das Ding mit "Bacardi
Island" ist jedenfalls die absolute Touristen-Verlade und Zeitverschwendung.



Reisekosten



Hier ein kleiner Überblick über die angefallenen Kosten (ohne
Gewähr für Vollständigkeit oder Aktualität)



Flug: DM 1350.- (Condor FFM -> Puerto Plata)

Transfer: US$ 100.- je Strecke im Minibus

Hotel: US$ 32.- die Nacht (nur mit Frühstück - das würde
ich auch immer wieder so machen, denn so kann man immer in anderen Restaurants
essen gehen und sich die Sache etwas flexibler gestalten).

Tauchen: 1 Tauchgang US$ 25.- mit eigenem Equipment, US$ 30.- mit geliehenem.


Für die aktuellen Tauchpreise, siehe die Web-Site der Basis (http://www.aquadive.de).



Fazit



Sehr empfehlenswert! Ort, Hotel, Tauchbasis, Team, Tauchplätze,
Flexibilität und alles drum und dran sehr, sehr positiv. Ich würde
auf jeden Fall nochmal hinfahren, und mehr kann man ja wohl nicht sagen.



Also, viel Spaß im Urlaub. Ich hoffe, ich konnte euch ein Wenig
Appetit auf Las Terrenas machen.

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Lage des Gebietes: Las Terrenas liegt auf der Hal ...

  • Lage des Gebietes: Las Terrenas liegt auf der Halbinsel Samana im
    Nordosten der Dominikanischen Republik. Der Ort liegt ca. 4 Std. Fahrtzeit
    von Puerto Plata (Flughafen) entfernt. Mit dem Flugzeug kommt man von Punta
    Cana in ca. 1 Std. nach Las Terrenas.





  • Der Ort: Der Ort hat nicht so viele Einwohner und ist noch nicht
    total von den Touristen übernommen worden. Außerhalb der Hotels
    wird nur wenig Englisch oder gar Deutsch gesprochen, am besten kommt man
    natürlich mit Spanisch zurecht, oder man nimmt die Hände und
    Füße zu Hilfe und dann geht es auch. Die Einheimischen sind
    sehr freundlich.

    Es gibt eine ausreichende Anzahl an einheimischen Bars und Restaurants
    im Ort. In Strandnähe genügend Kneipen, Restaurants etc. unter
    ausländischer Leitung (meistens Österreicher). Essen und Getränke
    sind gut bis sehr gut und preislich ist es auch sehr erträglich (Langusten
    mit Beilagen in einem guten Restaurant am Strand mit Meerblick ca. 15 DM)
    Allerdings variieren die Preise sehr stark, je nach Eigentümer und
    Lage. Am Strand und im Ort ist es erheblich billiger als in Hotels oder
    festen Restaurants.





  • Die Hotels: Die Hotels liegen fast alle am Strand. Etwa 10­15
    Min. zu Fuß vom Ort entfernt. Zwischen Strand und Hotels verläuft
    eine Sandpiste. Die Strände sind zu 90% frei zugänglich und von
    mittlerer bis bester Qualität. Hotels gibt es in verschiedenen Preisklassen
    (Von der Pension bis zum 3-Sterne-Hotel). Empfehlenswert ist das Cacao-Beach
    mit der PADI-Tauchschule Stellina Diving (Basenleiter ist Winfried Pilzer).
    Das Hotel ist gut ausgestattet und vor allem die Zimmer in den Neubautrakten
    sind sehr gut. Die anderen Zimmer haben teilweise schon die besten Tage
    gesehen. Alle Zimmer verfügen über eine Klimaanlage. Das Hotel
    hat einen großen Pool, eine kleine Discothek, ein á la Carte-Restaurant,
    eine Pool-Bar, ein normales Restaurant etc. Das Essen im Hotel ist nicht
    überragend, Frühstück geht noch sehr gut, das Buffet am
    Abend ist teilweise für Leute ohne Geschmack, fast wie in der Kantine,
    besser man ißt am Strand (kleine, sehr gute Buden mit Fisch- oder
    Huhn-Gerichten, sehr günstig) oder in einen Restaurant außerhalb
    des Hotels. Die meisten Gäste des Hotels sind normale Pauschaltouristen
    aus Deutschland und Italien. Taucher sind die wenigsten.





  • Fortbewegungsmittel: Am besten mit einem der vielen kleinen Moped-Taxis
    (sehr billig, aber nicht ungefährlich, der Fahrgast sitzt hinten alleine
    oder mit bis zu 2 anderen drauf), Qua-Quas (Kleinbusse, die zwischen den
    Orten verkehren, eng mit viel Kontakt zur Bevölkerung, billig), normale
    Taxis (relativ teuer) oder mit dem Mietwagen (teuer) oder dem Mietmotorrad
    (kleine Cross-Maschinen, können z.B. bei einem der Assis in der Tauchbasis
    gemietet werden, aber nur für mindestens eine Woche, Maschinen sind
    in gutem Zustand, der Assi war mal Cross-Meister in Österreich).





  • Die Umgebung (Ausflüge): Auf der Südseite der Halbinsel
    liegt der Ort Samana, wo es einen großen Markt gibt. Von Samana aus
    kann man die Waltouren (nur lohnenswert von Januar bis Anfang März)
    buchen (Büro liegt direkt gegenüber vom Hafen) und Ausflüge
    in den Naturschutzpark mit Mangroveninseln und Höhlen. Sehenswert
    sind des weiteren: In der weiteren Umgebung der Playa Grande, einige kleinere
    Städte und Dörfer. Die meisten Ausflüge, die von den Reiseleitern
    angeboten, lohnen sich, sind aber häufig nicht gerade billig.





  • Besonderheiten: Impfungen werden eigentlich nicht gebraucht. Aber
    besser man folgt den Ratschlägen und läßt sich gegen Hepathitis
    und Typhus impfen. Kriminalität gibt es eigentlich so gut wie gar
    nicht. Es gelten die allgemeinen Verhaltensregeln. Bisher gibt es dort
    auch noch keine der lästigen Time-Sharing-Verkäufer.
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