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Dominikanische Republik

Tauchen in der Dominikanische Republik

Vielleicht das beliebteste Karibikziel deutscher Tauchurlauber. Günstige Preise, viele Tauchbasen und abwechslungsreiche Spots – von Höhlen über flache Rifflandschaften bis hin zu dramatischen Steilwänden – sorgen für anhaltende Beliebtheit. Ebenso begehrt: Whale watching-Touren an der Nordküste. Besonders günstig als Pauschalreise bei vielen Veranstaltern zu buchen.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für die Dominikanische Republik sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Die letzten Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Wir waren Mitte März 2022 bei Coral Point Diving in Bayahibe, DomRep und haben dort zur zweit an mehreren aufeinander folgenden Tagen getaucht. Die Basis liegt günstig direkt am Strand, zu den Booten es sind nur wenige Schritte. Die Basis hat Leihausrüstung für bis zu ca. 35 Taucher - der Schwerpunkt liegt offensichtlich auf Ausbildung und Kursangeboten. Es standen zu diesem Zeitpunkt zwei Boot für jeweils bis 16 Tauchgäste plus Personal zur Verfügung. Die Leihausrüstungen sind ein Mix aus neuerem und älterem Equipment. Es werden täglich zwei Ausfahrten angeboten, wobei üblicherweise nach dem ersten Tauchgang für ein kurze Oberflächenpause zur Basis zurück gekehrt wird. Nur bei den weiteren Ausfahrten (bis zu 1 h einfach, was dann auch Zuschlag kostet) wird der zweite Tauchgang ohne Rückkehr zur Basis durchgeführt. Das Equipment wird vor der Ausfahrt auf der Basis aufgerüstet. Die meisten Tauchspots sind flache Riffe mit einer Tauchtiefe von 12 bis 15m und gut für Anfänger geeeignet. Nur das Wrack der "St. George" liegt mit rund 40m Grund tiefer. Das Briefing zu den Tauchspots findet vor Abfahrt auf der Basis statt. Zur der Zeit Mitte März hatten wir Sichtweiten von ca. 15 - 20m, nur bei ein oder zwei Tauchgängen lag die Sichtweite darüber. Der Staff ist freundlich und hilfbereit, die Basis-Organisation macht zunächst einen guten Eindruck. Warum dann einen Stern Punkteabzug? Leider gab's halt einige Punkte, die aus unserer Sicht nicht so optimal sind: * Die Uhrzeit zum Treffen wird mit 8:30 Uhr angegeben. Da die Gruppeneinteilung und die Verteilung auf die zwei Boote erst am Morgen gemacht wird, dauerte es meist mehr als eine Stunde bis zum Briefing und der Ausfahrt. Da Ausbildung der Schwerpunkt ist, sind auf einem Boot verschiedene Gruppen mit eigenen Dive Guides und unterschiedlichen Plänen. Und das kann dauern ... * Die Basis war zu dem Zeitpunkt rappelvoll. Dafür sind die beiden Boote schon grenzwertig und es geht entsprechend eng zu. Da viele "Offizielle" im Einsatz sind, mußten wir laufend nachfragen, wer nun unser Ausprechpartner für den Tauchgang ist. * Trinkwasser haben wir selbst mitgebracht, da es bei den Ausfahrten mit Rückkehr nach dem ersten Tauchgang auf der Basis dort nur Wasser auf Nachfrage am Schalter gibt (der oft nicht besetzt ist). * Da man jeden Tauchtag anderes Leih-Equipment erhält und auch ältere Teile im Umlauf sind, gab's immer wieder mal kleinere Überraschungen die, trotz Überprüfung vor der Abfahrt, erst beim Aufrödeln am Boot auffielen (verschlissene Bänderung, Inflator mit "Wackelkontakt" und so). Auch ist mir aufgefallen, daß die 2ten Reglerstufen nur gepült, aber die Mundstücke nicht desinfiziert werden. * Probleme gab's auch beim Bezahlen: offiziell ist das mit Kreditkarte möglich, aber leider wird dafür von der Basis eine Handy-App names "tab.travel" eingesetzt. Die bekommt aber meist keine Verbindung zu ihrem Server und wenn's mal funktioniert werden deren Transaktionen von europäischen Banken abgelehnt. Hatte zwei verschiedene Kreditkarten namhafter deutscher Banken dabei: nach über einer Stunde Versuche haben wir das dann abgebrochen und ich habe die Rechnung von über 600€ mit PayPal beglichen. Daher zwei Tips von mir: #1 "Bring lots of cash!": US$ oder Euro. Es gibt zwar drei Geldautomaten in Bayahibe, aber der direkt an der Bank war die ganze Zeit (über eine Woche) außer Betrieb. Die beiden anderen ATMs sind von privaten Betreibern aufgestellt und nehmen pro Transanktion bis zu ca. 25€ Gebühr. In Bayahibe gibt es auch mehrere Wechselstuben, die bei Bedarf Euro-Bargeld zu vernüftigem Kurs wechseln. #2 Wer bei seinem Urlaub in der Dominikanische Republik auch auf die Halbinsel Samana reist, sollte sich dort den kleinen Ort "Las Galeras" ansehen. Dort haben wir auf der gleichen Reise die kleine Tachbasis (max. 6 Gäste, hat funktionierendes Kreditkarten-Terminal!) besucht. An der Nordspitze der Halbinsel "Cabo Cabron" hatten wir beeindruckende Tauchgänge an schön bewachsenen Steilriffen und bei ausgezeichneter Sicht.
Wenn man eine professionelle Tauchschule mit Herz und kleineren Gruppen sucht, ist man hier genau richtig! Die Tauchgänge sind ein Traum! Der Ausflug auf die Insel Saona ist wunderschön! Die Lage der Tauchbasis ist perfekt, sie liegt direkt am kleinen Hafen von Bayahibe, das Boot wassert in der Nähe der Tauchschule. Julien und Gaëlle betreiben die Tauchschule mit viel Herz. Sie waren prima Tauchguides für unsere 4 köpfige Familie (Alter: 46, 45, 17, 14). Wir hatten alle viel Spaß bei unseren Tauchgängen. Toll ist auch, dass die verschiedenen schönen Tauchspots schnell, meist innerhalb weniger Minuten mit dem Boot, erreichbar sind. Die Gruppen sind klein und das macht es für uns aus. Auf dem Boot haben die beiden immer was zu knabbern und zu trinken dabei. Die Druckluftflaschen müssen nicht getragen werden, diese sind bereits an Bord. Die Unterwasserwelt ist fantastisch. Viele bunte Fische und Korallen, Adlerrochen und auch Wasserschildkröten, kann man insbesondere beim Tagesausflug auf Saona antreffen. Auf dem Hinweg nach Saona werden zwei traumhafte Tauchgänge gemacht und auf der Insel angekommen, befindet man sich in einem Palmenstrandparadies und bekommt bei einem tollen Blick aufs Meer etwas Leckeres zu Essen. Julien und Gaëlle fahren einen Strand von Saona an, wo sich nicht der Massentourismus trifft, sondern vielmehr ist es hier wunderschön ruhig und gemütlich. Auf dem Weg zurück wird nochmal halt gemacht vor der Kulisse des Nationalparks und im seichten Wasser gibt es Pinacolada aus einer Ananas und gleichzeitig kann man Seesterne bestaunen. Ein Traum! Wir hatten im Vorfeld erst die Go dive Bayhibe Tauchschule ausgesucht und dann ein Hotel, welches in der Nähe ist. Der von der Tauchbasis organisierte Taxiabholservice hat sehr gut funktioniert. Unser Aufenthalt in Bayahibe drehte sich ums Tauchen und da waren wir bei Julien und Gaëlle perfekt aufgehoben. Ihr macht das toll, vielen lieben Dank für die schöne Zeit und macht weiter so! Viele liebe Grüße von uns Vieren
Wir waren Mitte März 2022 bei Coral Point Diving in Bayahibe, DomRep und haben dort zur zweit an mehreren aufeinander folgenden Tagen getaucht. Die Basis liegt günstig direkt am Strand, zu den Booten es sind nur wenige Schritte. Die Basis hat Leihausrüstung für bis zu ca. 35 Taucher - der Schwerpunkt liegt offensichtlich auf Ausbildung und Kursangeboten. Es standen zu diesem Zeitpunkt zwei Boot für jeweils bis 16 Tauchgäste plus Personal zur Verfügung. Die Leihausrüstungen sind ein Mix aus neuerem und älterem Equipment. Es werden täglich zwei Ausfahrten angeboten, wobei üblicherweise nach dem ersten Tauchgang für ein kurze Oberflächenpause zur Basis zurück gekehrt wird. Nur bei den weiteren Ausfahrten (bis zu 1 h einfach, was dann auch Zuschlag kostet) wird der zweite Tauchgang ohne Rückkehr zur Basis durchgeführt. Das Equipment wird vor der Ausfahrt auf der Basis aufgerüstet. Die meisten Tauchspots sind flache Riffe mit einer Tauchtiefe von 12 bis 15m und gut für Anfänger geeeignet. Nur das Wrack der "St. George" liegt mit rund 40m Grund tiefer. Das Briefing zu den Tauchspots findet vor Abfahrt auf der Basis statt. Zur der Zeit Mitte März hatten wir Sichtweiten von ca. 15 - 20m, nur bei ein oder zwei Tauchgängen lag die Sichtweite darüber. Der Staff ist freundlich und hilfbereit, die Basis-Organisation macht zunächst einen guten Eindruck. Warum dann einen Stern Punkteabzug? Leider gab's halt einige Punkte, die aus unserer Sicht nicht so optimal sind: * Die Uhrzeit zum Treffen wird mit 8:30 Uhr angegeben. Da die Gruppeneinteilung und die Verteilung auf die zwei Boote erst am Morgen gemacht wird, dauerte es meist mehr als eine Stunde bis zum Briefing und der Ausfahrt. Da Ausbildung der Schwerpunkt ist, sind auf einem Boot verschiedene Gruppen mit eigenen Dive Guides und unterschiedlichen Plänen. Und das kann dauern ... * Die Basis war zu dem Zeitpunkt rappelvoll. Dafür sind die beiden Boote schon grenzwertig und es geht entsprechend eng zu. Da viele "Offizielle" im Einsatz sind, mußten wir laufend nachfragen, wer nun unser Ausprechpartner für den Tauchgang ist. * Trinkwasser haben wir selbst mitgebracht, da es bei den Ausfahrten mit Rückkehr nach dem ersten Tauchgang auf der Basis dort nur Wasser auf Nachfrage am Schalter gibt (der oft nicht besetzt ist). * Da man jeden Tauchtag anderes Leih-Equipment erhält und auch ältere Teile im Umlauf sind, gab's immer wieder mal kleinere Überraschungen die, trotz Überprüfung vor der Abfahrt, erst beim Aufrödeln am Boot auffielen (verschlissene Bänderung, Inflator mit "Wackelkontakt" und so). Auch ist mir aufgefallen, daß die 2ten Reglerstufen nur gepült, aber die Mundstücke nicht desinfiziert werden. * Probleme gab's auch beim Bezahlen: offiziell ist das mit Kreditkarte möglich, aber leider wird dafür von der Basis eine Handy-App names "tab.travel" eingesetzt. Die bekommt aber meist keine Verbindung zu ihrem Server und wenn's mal funktioniert werden deren Transaktionen von europäischen Banken abgelehnt. Hatte zwei verschiedene Kreditkarten namhafter deutscher Banken dabei: nach über einer Stunde Versuche haben wir das dann abgebrochen und ich habe die Rechnung von über 600€ mit PayPal beglichen. Daher zwei Tips von mir: #1 "Bring lots of cash!": US$ oder Euro. Es gibt zwar drei Geldautomaten in Bayahibe, aber der direkt an der Bank war die ganze Zeit (über eine Woche) außer Betrieb. Die beiden anderen ATMs sind von privaten Betreibern aufgestellt und nehmen pro Transanktion bis zu ca. 25€ Gebühr. In Bayahibe gibt es auch mehrere Wechselstuben, die bei Bedarf Euro-Bargeld zu vernüftigem Kurs wechseln. #2 Wer bei seinem Urlaub in der Dominikanische Republik auch auf die Halbinsel Samana reist, sollte sich dort den kleinen Ort "Las Galeras" ansehen. Dort haben wir auf der gleichen Reise die kleine Tachbasis (max. 6 Gäste, hat funktionierendes Kreditkarten-Terminal!) besucht. An der Nordspitze der Halbinsel "Cabo Cabron" hatten wir beeindruckende Tauchgänge an schön bewachsenen Steilriffen und bei ausgezeichneter Sicht.

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