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Dominikanische Republik

Tauchen in der Dominikanische Republik

Vielleicht das beliebteste Karibikziel deutscher Tauchurlauber. Günstige Preise, viele Tauchbasen und abwechslungsreiche Spots – von Höhlen über flache Rifflandschaften bis hin zu dramatischen Steilwänden – sorgen für anhaltende Beliebtheit. Ebenso begehrt: Whale watching-Touren an der Nordküste. Besonders günstig als Pauschalreise bei vielen Veranstaltern zu buchen.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für die Dominikanische Republik sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Wir haben im Dez 2020 da, 18 TG gemacht. Casa Daniel, von einem Schweizer gegründet, jetzt von dem Deutschen Jens geführt (auch Besitzer), paar Meter vom kleinen Hafen entfernt, wo die Tauchschiffe, ein kleines und ein großes, anlegen. Viel Leihausrüstung, gut in Schuss. Tauchen mit 12 L Alu Luft, Nitrox auf Anfrage, ca. 35-40 USD/TG, COVID-bedingt waren wir meist die einzigen Taucher auf dem Boot neben Guides. Die Schweizerin Leonie war unser guide, eine andere Schweizerin Julia tauchte auch mit, beide jobbten in der Basis für paar Monate und beiden machte das Tauchen ersichtlich viel Spaß. Nochmals Danke für die schönen TG mit Euch! Laura ist die festangestellte Instruktorin, die aber aufgrund der wenigen Taucher meist bei einer anderen Basis war. Tauchen in familiärer Atmosphäre, meist 60-70 min TG, außer am St. George Wrack, da wegen Tiefe nur ca. 35 min. Immer 2 TG pro Ausfahrt mit reichlich Pause dazwischen. Easy Diving, keine Strömungen. Die meisten Tauchplätze sind innerhalb 5-10 min Bootsfahrt zu erreichen, Insel Saona ca. 45 min Bootsfahrt zusätzlich 60 USD für die Fahrt pro Person inclusive Lunch & Getränken am wunderschönen Strand der Insel, da gibt es Büffet. Die Riffe waren intakt, typisch karibisch und üppig bewachsen, das farbigste und üppigste Riff war Dominicus Reef. Die meisten Fische, auch zweimal einen Adlerrochen, gab es am El Penon I & II (ca. 20 min Bootsfahrt & Aufpreis), sehr schön auch die beiden für Taucher versenkten Wracks: St. George, was auf ca. 40 m liegt, der interessante, gut betauchbare Teil geht so bis gut 30 m, und die kleinere Atlantic Princess (max 20 m). An allen Riffen die typischen karibischen Fische, etliche Stachelrochen, Igelfische, nur einen Barracuda gesehen, keinen Octopus (nur im Restaurant), ab und an eine Schildkröte, Rotfeuerfische, viele Langusten, par Stachelmakrelen, auch an den Wracks Fischschwärme uva.. Im Vergleich zu Bonaire und Curacao mit überwiegend sanft bis auf ca. 30-35 m abfallenden Riffen, sind die Riffe um Bayahibe flacher (max 25 m) und in der Fläche ausgedehnter und meist üppiger bewachsen. Kleinere Riffwände gibt es wohl an der Isla Katalina, ca. 45 min Bootsfahrt von Bayahibe Dorf, die wir aber nicht betaucht haben. Insgesamt fanden wir das Tauchen um Bayahibe abwechslungsreicher als die Tauchplätze von Curacao und Bonaire, wobei man dort den Vorteil hat, ohne Begleitung von Land aus Tauchen zu können. Fazit: nichts zu bemängeln. Jens und Team: weiter so!
Wir haben im Dez 2020 da, 18 TG gemacht. Casa Daniel, von einem Schweizer gegründet, jetzt von dem Deutschen Jens geführt (auch Besitzer), paar Meter vom kleinen Hafen entfernt, wo die Tauchschiffe, ein kleines und ein großes, anlegen. Viel Leihausrüstung, gut in Schuss. Tauchen mit 12 L Alu Luft, Nitrox auf Anfrage, ca. 35-40 USD/TG, COVID-bedingt waren wir meist die einzigen Taucher auf dem Boot neben Guides. Die Schweizerin Leonie war unser guide, eine andere Schweizerin Julia tauchte auch mit, beide jobbten in der Basis für paar Monate und beiden machte das Tauchen ersichtlich viel Spaß. Nochmals Danke für die schönen TG mit Euch! Laura ist die festangestellte Instruktorin, die aber aufgrund der wenigen Taucher meist bei einer anderen Basis war. Tauchen in familiärer Atmosphäre, meist 60-70 min TG, außer am St. George Wrack, da wegen Tiefe nur ca. 35 min. Immer 2 TG pro Ausfahrt mit reichlich Pause dazwischen. Easy Diving, keine Strömungen. Die meisten Tauchplätze sind innerhalb 5-10 min Bootsfahrt zu erreichen, Insel Saona ca. 45 min Bootsfahrt zusätzlich 60 USD für die Fahrt pro Person inclusive Lunch & Getränken am wunderschönen Strand der Insel, da gibt es Büffet. Die Riffe waren intakt, typisch karibisch und üppig bewachsen, das farbigste und üppigste Riff war Dominicus Reef. Die meisten Fische, auch zweimal einen Adlerrochen, gab es am El Penon I & II (ca. 20 min Bootsfahrt & Aufpreis), sehr schön auch die beiden für Taucher versenkten Wracks: St. George, was auf ca. 40 m liegt, der interessante, gut betauchbare Teil geht so bis gut 30 m, und die kleinere Atlantic Princess (max 20 m). An allen Riffen die typischen karibischen Fische, etliche Stachelrochen, Igelfische, nur einen Barracuda gesehen, keinen Octopus (nur im Restaurant), ab und an eine Schildkröte, Rotfeuerfische, viele Langusten, par Stachelmakrelen, auch an den Wracks Fischschwärme uva.. Im Vergleich zu Bonaire und Curacao mit überwiegend sanft bis auf ca. 30-35 m abfallenden Riffen, sind die Riffe um Bayahibe flacher (max 25 m) und in der Fläche ausgedehnter und meist üppiger bewachsen. Kleinere Riffwände gibt es wohl an der Isla Katalina, ca. 45 min Bootsfahrt von Bayahibe Dorf, die wir aber nicht betaucht haben. Insgesamt fanden wir das Tauchen um Bayahibe abwechslungsreicher als die Tauchplätze von Curacao und Bonaire, wobei man dort den Vorteil hat, ohne Begleitung von Land aus Tauchen zu können. Fazit: nichts zu bemängeln. Jens und Team: weiter so!

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