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Dominikanische Republik

Tauchen in der Dominikanische Republik

Vielleicht das beliebteste Karibikziel deutscher Tauchurlauber. Günstige Preise, viele Tauchbasen und abwechslungsreiche Spots – von Höhlen über flache Rifflandschaften bis hin zu dramatischen Steilwänden – sorgen für anhaltende Beliebtheit. Ebenso begehrt: Whale watching-Touren an der Nordküste. Besonders günstig als Pauschalreise bei vielen Veranstaltern zu buchen.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Ich war im Februar 2018 im Hotel Viva Palace und hatte schon vom Reiseleiter eine andere Empfehlung zum Tauchen bekommen (Casa Daniel - Bayahibe) als die hoteleigene Tauchbasis. Und er sollte Recht behalten. Es finden dort sehr viele Tauchgänge statt, auch Nachttauchgänge. Da die andere Tauchbasis keine Nachttauchgänge anbietet, habe ich in der Viva Tachbasis angefragt. Hier bietet es sich an, einen Nacht-TG zu machen, da man vom Strand aus in das Hausriff gehen kann, das max. 8,3 m tief ist. Wir haben an viele Abenden vom Strand aus die Lampen unterwasser gesehen. Dass die Kosten für nur einen TG hoch sind ist klar, da man kein Paket bucht. Aber sie waren schon fast beleidigt, dass ich schon anderswo getaucht hatte und nicht mit Ihnen. Ein Einzeltauchgang kostet 45 Dollar + Nachtaufschlag 20 Dollar + Ausrüstung pro Stück 7 Dollar + Lampe 10 Dollar. So war ich für einen TG mit wenig Leihequipment 89 Dollar los!! Nightdives benötigen mind. 2 Teilnehmer, dass sie stattfinden - das ist okay. Nun war leider die zweite Person abgesprungen, so dass sie mir entgegen kamen und es trotzdem mit mir alleine machten, allerdings nicht mit dem Guide der die Nightdives sonst macht, sondern mit einem anderen nicht so erfahrenen Guide. Okay. Dieser hat sich aber aufgrund der leichten Strömung trotz Kompass immer wieder in der Richtung vertan, so dass wir erst nach diversem Kreuzen über Sand an das Riff kamen. Dort waren wir nur wenige Minuten bis es zurück ging. Nightdives leben davon, am Riff die Nachttiere zu sehen, was mir nur kurz vergönnt war, denn plötzlich waren wir wieder an der Bojenleine in 1,5 m Tiefe obwohl die Flasche noch halb voll war. das war sehr enttäuschend. Stichwort Ausrüstung: Sie funktioniert, ist aber völllig abgenutzt. Flossen sind ausgerissen, Schnallen gebrochen, die äußeren Membranen der Munddusche sind aufgerissen. Und XXl Jackets haben sie auch nicht. Die Instrumente lauten auf psi, sattt auf bar, was erst einmal im Kopf umgerechnet werden muss. Die Lampe fiel zum Ende hin immer wieder aus. Den enttäuschenden teuren TG habe ich dann am nächsten Tag angesprochen, ob es ein Entgegenkommen gibt. Der Chef hat sich aber nicht sehr kooperativ gezeigt. Er hätte mir max. 5 Dollar Rabatt gegeben, alternativ einen weiteren kostenlosen Night-TG. Dafür war mir aber gründlich die Lust vergangen. Nach zähen hartnäckigen Verhandlungen haben wir uns dann darauf geeinigt, dass ich zumindest die Miete für Equioment (24 Dollar) nicht zahle. Also: hohe Kosten, schlechtes Equipment
Ich war im Februar 2018 im Hotel Viva Palace und hatte schon vom Reiseleiter eine andere Empfehlung zum Tauchen bekommen (Casa Daniel - Bayahibe) als die hoteleigene Tauchbasis. Und er sollte Recht behalten. Es finden dort sehr viele Tauchgänge statt, auch Nachttauchgänge. Da die andere Tauchbasis keine Nachttauchgänge anbietet, habe ich in der Viva Tachbasis angefragt. Hier bietet es sich an, einen Nacht-TG zu machen, da man vom Strand aus in das Hausriff gehen kann, das max. 8,3 m tief ist. Wir haben an viele Abenden vom Strand aus die Lampen unterwasser gesehen. Dass die Kosten für nur einen TG hoch sind ist klar, da man kein Paket bucht. Aber sie waren schon fast beleidigt, dass ich schon anderswo getaucht hatte und nicht mit Ihnen. Ein Einzeltauchgang kostet 45 Dollar + Nachtaufschlag 20 Dollar + Ausrüstung pro Stück 7 Dollar + Lampe 10 Dollar. So war ich für einen TG mit wenig Leihequipment 89 Dollar los!! Nightdives benötigen mind. 2 Teilnehmer, dass sie stattfinden - das ist okay. Nun war leider die zweite Person abgesprungen, so dass sie mir entgegen kamen und es trotzdem mit mir alleine machten, allerdings nicht mit dem Guide der die Nightdives sonst macht, sondern mit einem anderen nicht so erfahrenen Guide. Okay. Dieser hat sich aber aufgrund der leichten Strömung trotz Kompass immer wieder in der Richtung vertan, so dass wir erst nach diversem Kreuzen über Sand an das Riff kamen. Dort waren wir nur wenige Minuten bis es zurück ging. Nightdives leben davon, am Riff die Nachttiere zu sehen, was mir nur kurz vergönnt war, denn plötzlich waren wir wieder an der Bojenleine in 1,5 m Tiefe obwohl die Flasche noch halb voll war. das war sehr enttäuschend. Stichwort Ausrüstung: Sie funktioniert, ist aber völllig abgenutzt. Flossen sind ausgerissen, Schnallen gebrochen, die äußeren Membranen der Munddusche sind aufgerissen. Und XXl Jackets haben sie auch nicht. Die Instrumente lauten auf psi, sattt auf bar, was erst einmal im Kopf umgerechnet werden muss. Die Lampe fiel zum Ende hin immer wieder aus. Den enttäuschenden teuren TG habe ich dann am nächsten Tag angesprochen, ob es ein Entgegenkommen gibt. Der Chef hat sich aber nicht sehr kooperativ gezeigt. Er hätte mir max. 5 Dollar Rabatt gegeben, alternativ einen weiteren kostenlosen Night-TG. Dafür war mir aber gründlich die Lust vergangen. Nach zähen hartnäckigen Verhandlungen haben wir uns dann darauf geeinigt, dass ich zumindest die Miete für Equioment (24 Dollar) nicht zahle. Also: hohe Kosten, schlechtes Equipment

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