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Saba

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Anfahrt / Anreise:
Über Amsterdam oder Paris nach St. Maarten (SXM) und von dort mit einer Twin Otter in 12 Minuten nach Saba (SAB).
Örtlichkeit / Einstieg:
Auf Saba nur vom Boot aus möglich.
Wasser:
Süßwasser
Erreichbarkeit:
Landtauchgang
Max. Tiefe:
Schwierigkeit:
Für Anfänger
Tauchgangstyp:
Wrack-TGStrömungs-TGHöhlen-TGBergseetauchgang
Nächste Füllmöglichkeit:
Bei den Saba Divers. Die Tauchschule steht unter deutscher Leitung und arbeitet mit dem Scout's Place Hotel zusammen. Barbara und Wolfgang führen beide Geschäfte und freuen sich auf euren Besuch.
Tauchregulierung:
Im Saba Marine Park ist tauchen ist nur mit einer der drei Tauchschulen erlaubt. Pro Tauchgang müssen $ 3.- und $ 1.- an die SCF (Saba Conservation Foundation) abgeführt werden. Diese benutzen das Geld, um ihre Mitarbeiter (Parkranger) zu bezahlen, die Kammer der Uni bereit zu halten und Bajon des SMP zu erneuern und zu ersetzen und vieles mehr.
Nächster Notruf / Kammer:
Zur Zeit wird oder kann die Kammer der Saba School of Medicine bei "Tauchunfällen" benutzt werden.
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Wir (Lisa, Andy, Krzysztof & Christian) waren vom ...

Wir (Lisa, Andy, Krzysztof & Christian) waren vom 28.1.2011 bis 8.2.2011 auf Saba und waren sehr angetan von dieser Insel. ´The unspoiled Queen´ ist eine wunderschöne Insel in der Karibik mit wenig Tourismus. Man kann dort entweder Tauchen oder wandern - es gibt keine Strände! Uns hat es sehr gefallen! Vor allem die Mannschaft von sabadeep.com war wirklich sehr nett! Sie buchen vom Transfer vom Flughafen bis zur Unterkunft alles für euch. Wir kommen auf jeden Fall wieder, da bei unserem Aufenthalt das Wetter für den Tauchplatz ´man of war´ zu schlecht war und dieser Tauchplatz zählt zu den besten dort...
Vor oder nach dem Tauchen bieten Cheri & Toni in ihrer Kneipe über der Divebase sensationel gute Verpflegung an

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Diesen Herbst waren wir für 14 Tag auf der Insel ...

Diesen Herbst waren wir für 14 Tag auf der Insel Saba um dort reinen Tauchurlaub zu machen.

Nach der langen Anreise über Zürich, Paris, St. Maarten, Saba kamen wir gesund auf der Pirateninsel an. Von St. Maaren aus bestiegen wir einen klassichen ´Inselhopper´ der WinAir. Der Flug von St. Maarten nach Saba dauerte ca. 15 Minuten. Endlich sahen wir von Weitem die Insel Saba. Nach der Landung auf der sehr (!) kurzen Landebahn wurden die Visa-Angelegenheiten erledigt, was äusserst problemlos über die Bühne ging.

Vor Ort wurden wir von ´Billys Tax´ (dem freundlichsten Taxi-Fahrer Sabas) abgeholt und direkt vors Hotel gefahren. Wir mussten bald feststellen, dass es in Saba kein geradeaus gibt. Entweder geht es runter oder rauf

Beim Hotel angekommen wurden wir äusserst freundlich empfangen und wir konnten umgehend unser kleines, jedoch sauberes und zweckmässig eingeräumtes Zimmer beziehen. Das Hotel befindet sich im Dorf Windwarside etwas ausserhalb des Dorfkerns.

Von Barbara und Wolfgang wurden wir sehr freundlich empfangen. Der erste Schock kam dann, als man uns mitteilte, dass man aufgrund eines Hurricans zur Zeit nicht Tauchen kann. Die ersten 3 Tage war also nix mit Tauchen. Diese Zeit nutzten wir, um das Dorf zu betrachten und die ersten T-Shirts zu kaufen.

Da wir noch nicht Tauchen konnten, gingen wir halt Wandern Anhand der Inselkarten liefen wir praktisch alle Wanderwege ab, welche zugänglich waren. Die Aussicht auf das Meer war fantastisch. Die Dschungelpfade sind in einem guten Zustand, gutes Schuwerk ist jedoch sehr empfehlenswert. Die kurzen Gespräche mit der örtlichen Bevölkerung verliefen immer äuserst unkompliziert, offen und freundlich.

Nun zum Tauchen:

Endlich war der Wellengang mässig und das Tauchboot, die Big Blue, wurde gewassert. Wir hatten ein riesen Glück, da mein Kollege und ich nur zu zweit am tauchen waren. Täglich wurden wir von Billy (freundlichster Taxifahrer von Saba) vor dem Hotel abgeholt und direkt zum Hafen gefahren. Die Fahrt hinunter zum Hafen war jedes Mal ein wahres Vergnügen, da man auf den passähnlichen Strassen wunderbare Ausblicke auf das Meer und die naheliegenden Inseln hatte. Am Hafen angekommen ging alles sehr unkompliziert über die Bühne. Die gesamte Ausrüstung befand sich jeweils schon auf dem Boot. Einzig das Zusammenstellen der Ausrüstung musste noch durch uns erledigt werden (Ist auch gut so und sollte überall so sein!!!!!).

Während dem Anfahren der Tauchplätze hat man genügend Zeit, seine Ausrüstung zusammenzustellen und die Ausfahrt zu geniessen. Am Tauchplatz angekommen gab es jeweils ein ausführliches Briefing bevor es ins Wasser ging.

In 30 grädigen Wasser tauchte ich ohne Probleme zwei bis drei TG pro Tag ohne Anzug und dies 10 Tage lang. Ein Shorty ist jedoch für längere Zeit empfehlenswert.

Die Untewasserwelt in Saba ist traumhaft. Das felsige Unterwassergebirge, die farbenfrohen Fische sind einfach der Hammer!!!! (ich verzichte hier ausdrücklich auf eine Aufzählung vom Gesehenen)

Was mich besonders faszinierte sind wie oben beschrieben, das Unterwassergebirge. Bei teils mässiger Ströhmung machte das Tauchen bei den Pinacles, den Höhlen etc. enormen Spass. Ein grosses Kompliment hier an die Tauchguides Flo und Alex. Da wir nur zu zweit auf dem Boot waren, nahmen sie enorm Rücksicht auf unsere Wünsche. Entgegen anderen Basen war hier langsames Tauchen angesagt. Für uns gibt es nichts schlimmeres, als kampfschwimmermässig unterwasser Meter für Meter abzuspuhlen. So kam es auch vor, dass wir 2 bis dreimal um die Pinacles herumschwammen und minutenlang dem Unterwassertreiben zuschauen konnten. Neben Fischen, Haien, Schildkröte kamen wir grosse Fischschwärme zu Gesicht. Das Unterwassergebirge in Saba kann ich hier nicht beschreiben. Man muss es erlebt haben!

Nach dem Aufstieg gab es jeweils eine ca. 1h Oberflächenpause, in welcher wir uns verpflegten und diskutierten.

Der zweite Tauchgang folgte schliesslich im ähnlichen Stil an einem der vielen Tauchplätze.

Danach folgte die Einfahrt in den Hafen von Saba, wo wir jeweils von Billy abgeholt wurden.

Hotel:
Beim Hotel handelt es sich um eine saubere, sehr gut geführte Hotelanlage. Im Hotel ist ´easy going´ angesagt, was jedoch nicht heissen soll, dass nicht auf die Wünsche der Gäste eingegangen wird! Das Essen schmeckte hervorragend und die Aussicht vom Plateau ist gigantisch! Hat man mal keine Lust im Hotel zu essen, so gibt es genügend Verpflegungsmöglichkeiten im Dorf nebenan. Das Hotelpersonal stand uns diesbezüglich jederzeit Red und Antwort.

Fazit:
Der Tauchurlaub auf Saba bei Saba Divers war das Beste, was ich bis jetzt erlebt habe. Trotz der 3 Tagen ohne Tauchen, bekamen wir genug davon! Ein grosses Dankeschön hier auch an das ganze Hotelmanagement. Barbara und Wolfgang sind sehr freundliche, unkomplizierte Gastgeber. Was mir besonders gefiel war der familiäre Umgang miteinander. Nach zwei Wochen fühlte man als ob man schon Jahre hier sei.

Mein Tauchbuddy konnte aufgrund einer Entzündung des Gehörgangs zusätzlich 2 Tage nicht tauchen. Sein Tauchpaket konnte er deshalb nicht vollkommen ausschöpfen. Von Barbara und Wolfgang wurden ihm die restlichen Tauchgänge freundlicherweise gutgeschrieben!

Scouts Place und Sabadivers ist perfekt für die, welche absolut professionell geführten Tauchurlaub fernab des Massentourismus erleben möchten!

Danke hier nochmals an Barbara und Wolfgang und die beiden Tauchguides Alex und Flo!!!
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Über Weihnachten und Neujahr nach SABA…..wohin? ...

Über Weihnachten und Neujahr nach SABA…..

wohin? Ja genau , SABA!!! Eine kleine Vulkaninseln etwa 25 Flugminuten Südöstlich von
St. Maarten in der Karibik. Gehört hatten wir davon das erste Mal im Fernsehen in einer Dokumentation über die Karibik.
Die kleine Insel hat den schönen Beinamen „The unspoiled Queen“ Also machten wir uns erst über das Internet schlau wie man dort hinkommt und wo man am besten wohnt. Nach unzähligen Stunden kahmen wir zu dem Endschluss es ist wohl besser jemanden zu fragen der Ahnung vom Reisen hat also sind wir bei Simone Bartjes gelandet und sie machte uns nach wenigen Telefonaten und Recherchen ein super Angebot.
Am 23.12 ging es mit Air-France los. Der Flug ging über Paris nach St.Maarten und von dort mit einer Twin-Otter noch das kleine Stück nach SABA. Uih ist dass ne Landung gewesen auf dem kleinen Flughafen!!! Die Landebahn auf Saba ist unheimlich kurz. Auf Saba angekommen mussten wir leider feststellen dass unser Gepäck nicht mitgekommen war. Der Taxifahrer der uns abholte beruhigte uns aber sogleich ein bisschen mit den Worten „Die Sachen kommen bestimmt morgen mit das sei normal“.
Ok, er brachte uns zum Hotel (Scout`s-Place). Am Eingang des Hotels begrüßte uns der Besitzer (Wolfgang Tooten) gleich mit einem freundschaftlichen Händedruck. Wir checkten ein und brachten unser Handgepäck aufs Zimmer. Wir schauten uns noch ein wenig im Hotel und im Restaurant um. Alles war da und die Leute sympathisch. Ein langer Tag lag hinter uns und wir ruhten jetzt erst einmal aus.
Ein starker Wind brauste uns am nächsten Morgen um die Ohren was die Temperaturen aber nicht schmälerte. Es waren ja immer noch 26 Grad also super auszuhalten.
Wir erkundeten den Ort, was gab es alles…. Supermärkte, Restaurants in allen Variationen, Bars und vieles mehr. Wir besorgten uns noch ne Wanderkarte da man uns sagte und wir aus den Berichten schon gehört hatten dass es hier gut wandern lässt. Im Laufe des Tages trudelte ohne Stress dann auch unser Gepäck ein.
Am Abend gab es dann das Weihnachtsessen wo sich der Koch im Restaurant des Scout`s-Place selber übertroffen hat.
So, und weswegen sind wir eigentlich her gekommen ?! Tauchen!!!! Also los…. Morgens ging es mit dem Shuttle-Bus zum Hafen wo die kleine aber gut ausgerüstet Tauchbasis der SABADIVERS steht und auch die beiden Boote liegen.
Das Wasser hatte 27 Grad und die Sicht je nach Tauchplatz so 10 bis 30 Meter. Der Sprung ins Wasser viel bei diesen Bedingungen leicht und das was wir unter Wasser sahen war Traumhaft. Die steil abfallenden Hänge die Farbenreichen unberührten Korallen waren atemberaubend.
Der Fischreichtum war nicht weniger beeindruckend. Von super kleinen Fischen über Langusten und Schildkröten die sich an den Korallen satt fraßen bis hin zu Haien verschiedenster Art.
Die Art der Haie reichte von Ammenhaien über Riffhaie bis zu Hammerhaien. Es war beeindruckend zu sehen wie sich die Tier im Wasser bewegten, abschätzen was man ist und sich dann zurück zogen nachdem sie genug gesehen hatten. Diese Tiere bewegten sie so frei und leicht wie wir es nie gedacht hätten.
Nach den Tauchgängen konnte man sich in der Tauchbasis duschen und umziehen. Das Equipment wurde von den Tauchguides gespült (Ein super Service!!)Meistens war es jetzt 14 Uhr also noch früh am Tag und so machten wir uns meistens dann noch auf um die Insel zu Fuß zu erkunden. Es war Abwechslungsreich hoch drei!!! Es gab auf dieser Insel die ja echt nicht groß ist die verschiedensten Klimazonen. Von Graswiesen und Geröllflächen bis hin zum Regenwald alles da. Wir durchstreiften, den Regenwald auf den schön natürlich gelassenen Wanderpfaden wo überall riesige Bäume und mannshohe Blätter am Rand des Weges standen, die Berge wo sich Landkrabben und Ziegen zeigten und gingen an den Steinküsten entlang wo sich Leguane in der Sonne rekelten.
Der Abwechslungsreichtum auf dieser Insel ist so groß das man selbst nach drei Wochen die unsere Reise ja leider nur ging immer noch das Gefühl hatte „Hier gibt es noch so viel“
Die Leute der Insel geben dem Ganzen dann noch den letzten Schliff den man jetzt schon fast erwartet aber nicht zu hoffen gewagt hätte. Jeder und das wohl ohne Ausnahme ist auf dieser Insel nett und versucht anderen zu helfen. Ob man jetzt ne Mitfahrgelegenheit oder ne Auskunft brauchte, oder wenn man die Geldbörse liegen lies (Diese wurde einem hinterher gebracht!) die Leute waren immer da und freundlich noch dazu. Man fühlte sich nach kürzester Zeit nicht mehr als Außenstehender sondern man gehörte fast dazu.
Ausflüge auf die benachbarten Inseln sollte man nicht fehlen lassen. Die kann man mit dem Flugzeug machen welches nicht ganz so günstig ist aber man kann das auch mit der Fähre tun wenn man einen festen Magen hat. Von hier aus ein Stück Bewunderung an die Crew der „DAWN II“ so hieß die Fähre mit der wir gefahren sind. Ihr habt echt einen „Crasy-Job“ Wir haben es in der kurzen zeit nur einen Tag nach St. Maarten geschafft wo man uns vom Hotel aus schon einen Führer auf der Insel besorgt hat. Wir umrundeten mit dem Auto die Insel und blieben an schöneren Stellen etwas länger. Abends ging es dann wieder mit der Fähre zurück.
Alles aber auch alles kann man von Saba aus machen wenn man einen Mund hat und fragt.
Jeden Freitag gibt es im Restaurant des Scout`s-Place die SABAOKE-NIGHT ein Ereignis wo sich die verschiedensten Leute ihre mehr oder weniger eingeübten Titel zum Besten geben (Schaurig schön und super lustig) Ein muss auf der Insel!
Als er Urlaub am 09.01.2009 dann zu Ende ging hatte wir das Gefühl „ Es war zu kurz und wir kommen wieder nach Saba. Ganz bestimmt!“

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