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Matahari Beach Resort, Bali

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Bild aus dem Eingangsbereich des Matahari Beach ...



Bild aus dem Eingangsbereich des Matahari Beach Resort


Matahari Beach Resort, Bali, im März 2000:

Der Reisebericht wurde uns freundlicherweise von Maria + Max Braun zur
Verfügung gestellt. Weitere Infos und Bilder gibts es auf ihrer Homepage.

Im März 2000 flogen wir mit Garuda Indonesia ab Frankfurt nach
Denpassar (wir hatten in der Boing 747-400 für einen sehr geringen
Aufpreis "Premium economy" gebucht; das kann man nur weiterempfehlen ..!!!)
und verbrachten eine Woche  im Matahari Beach Resort im Nordosten
von Bali. Leider mußten wir nach dem langen Flug noch die dreistündige
Fahrt mit Geländewagen einmal quer durch Bali auf uns nehmen bevor
wir im Hotel ankamen. Schon auf der Hinfahrt konnten wir rießige
Reisterassen, Seen und das Leben auf der Straße bewundern.

Schon der äußere Anblick des Matahari Beach Resorts war
beeindruckend. Das im Tempelstil erbaute (rießige) Hotel mit großzügigem
Eingangsbereich ließ uns die Strapazen der Anreise schnell vergessen.
Die Unterkünfte mit Statuen am Eingang und einer dicken massiven und
mit Figuren beschnitzten Eingangstür geben den Eindruck, als würde
man wirklich seinen eigenen Tempel betreten. Die Innenausstattung ist sehr
großzügig, man hat eine eigene "Marmorbadewanne" und einen am
Bad angeschlossenen Freiluftbereich mit tropischen Pflanzen, noch nochmal
mit Dusche, falls man im Freien duschen möchte oder der Partner das
Bad belegt.

Der Strand ist aus feinem schwarzen Vulkansand, am Strand befindet
sich eine Bar und auch die hoteleigene PADI-Tauchschule unter Leitung von
"Wesi". Inmitten des Hotels befindet sich ein Pool, rings herum bewachsen
mit tropischen Pflanzen. Das Personal ist extrem freundlich und hilfsbereit.

Das Hotel hat einen eigenen Wellnessbereich "SPA" mit netten Mädels
und breitem Erholungsangebot für jedermann.




Die Poollandschaft



Blütenpracht am Pool



Das Tauchen in „Davids Dive Sport Center“:

Dieser Teil wurde wieder von "Brigitte" geschrieben, da Sie bezüglich
Tauchen die meiste Erfahrung hat und am besten die Unterwassereindrücke
beschreiben kann:

Die Basis liegt sehr schön am Sandstrand der Anlage und ist sauber
und ordentlich. Leider gibt es für die Ausrüstung keinen eigenen
Raum. Das Trocknen ist jedoch auf Ständern im Freien möglich.
Die Ausrüstung wird abends in Körbe gepackt und in der Basis
untergestellt. Leider empfanden wir auch das Tauchboot für 7 Taucher
mit Ausrüstung als ziemlich klein, man hatte kaum Platz sich zu bewegen
und sich für den Tauchgang anzuziehen.

Die Tauchguides und die Bootscrew waren wie alle Angestellten des Hotels
äußerst freundlich und hilfsbereit.

Vor dem Hotel gibt es kleine vorgelagerte Riffe, schön, jedoch
nicht spektakulär. Wir tauchten hauptsächlich bei der unter Naturschutz
stehenden Insel „MENJANGAN“. Was uns dort erwartete, empfanden wir als
viel besser als angenommen. Bei fast allen Tauchplätzen um Menjangan
handelt es um Steilwände mit traumhaften Bewuchs durch vielfarbige
große Weichkorallen, riesige Gorgonien und Schwämme.

Ein Tauchplatz bietet ein Wrack. Der Anker leigt auf ca. 5 m und ist
sehr schön bewachsen, das Wrack selbst liegt auf ca. 40 – 50 m, ist
leider schon sehr stark zerfallen aber noch gut zu erkennen und ebenfalls
traumhaft bewachsen. Im gesamten Gebiet fanden wir sehr schöne, ausgefallene
Nacktschnecken, schöne Fische und vereinzelt auch: Weiß- und
Schwarzspitzenhaie, Stachelrochen, Adlerrochen und viel im Makrobereich.
Bali empfanden wir als sehr schön um sich in kleinen Gruppen einzutauchen
und zu akklimatisieren.

Zum Schluß verewigten wir uns im Basislogbuch. Ich konnte mir
folgenden Kommentar speziell für den Basisleiter „Wesi“ nicht verkneifen:

... und es gibt sie doch: „Die Harlekin-Geisterpfeifenfische“ in Menjangan
!

Zum Schluß möchte ich anmerken, dass wir diese Reise (wie
schon vorherige Reisen nach Indonesien) über "Schoener-Tauchen",
Bremen gebucht haben. Ich kann Uwe Nehls und sein Team nur weiterempfehlen.
Die Beratung und der Service ist „spitzenklasse“. 




Der schwarze Strand



Am schwarzen Strand

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