Anfahrt / Anreise:
Örtlichkeit / Einstieg:
Wasser:
Erreichbarkeit:
Max. Tiefe:
Schwierigkeit:
Tauchgangstyp:
Nächste Füllmöglichkeit:
Tauchregulierung:
Nächster Notruf / Kammer:

Premium-Tauchbasen in der Nähe

Zeige alle Premium-Tauchbasen
Schreibe eine Bewertung

Bewertungen(4)

Bericht über Hotels und Tauchen auf Bali, Nordküs ...

Bericht über Hotels und Tauchen auf Bali, Nordküste:

1. Reise

Seit vielen Jahren arbeiten wir für unsere Urlaubsreisen mit Nautilus www.nautilus-tauchreisen.de zusammen. Leider bieten die nicht alle Regionen dieser Welt an, jedoch wenn, dann ist es für uns immer ein erholsamer, sehr schöner und erlebnisreicher Urlaub. Wir sind Urlauber, die gute, saubere Unterkünfte – keine Sternehotels – mit gutem Essen in dem Land entsprechender Umgebung suchen und die dann auch noch das Tauchen an 1. Stelle setzen. Das ist genau das, was Nautilus für uns verkörpert. Wir bekommen alle Informationen – z.B. Gebühren am Flughafen –, die Hotels, die Transfers, das Tauchen aus einer Hand und buchen so eine komplette Reise. Auf der andren Seite bekommen wir immer einen Pool an Angeboten, aus denen wir letztendlich auswählen. Wichtig ist jedoch, dass dieser „Pool“ unseren Vorstellungen entspricht. Wir buchen also pauschal Individualreisen. Hut ab, dass das immer noch klappt.

2. Reise

Geflogen sind wir mit Katar Airlines. Die Reise geht über Doha und Singapur nach Bali. Während die ersten beiden Trips länger sind, ist der letzte nur für ca. 2,5 Std. Für uns eine wirklich gute Aufteilung, da man zwischendurch mal die Füße vertreten kann, ohne dass der Aufenthalt nervend wird. Positiv zu erwähnen ist die Beinfreiheit. Zwar wir auch hier kein Platz verschenkt, jedoch ich – 1,8 m groß – kann noch sehr entspannt sitzen. Der Transport auf Bali erfolgt über Taxis und ist Problemlos. Die Fahrweise entspricht natürlich keinem europäischen Standard.

3. Aufenthalt mit Tauchen in Pandok Sari : 1 Woche

Hotel: Wir kamen kurz nach Mitternacht an. Nachteilhaft war, dass man außer Wasser auf den Zimmern nichts mehr erhalten konnte. Dafür war der erste Eindruck, nämlich entspanntes „Leben“ Gesetz. Die Zimmer sind ordentlich und sauber. Das Bad befindet sich ummauert draußen. Wirklich geräumige Zimmer, warmes und kaltes Wasser und immer freundliches Personal runden die Sache ab. Die Preise im Hotel sind teurer als im Dorf. Dafür bietet das Hotel aber auch immer mal was Besonderes – Tanzschow etc -. Die Preise in diesem Hotel waren auch nicht „Unverschämt“. Den Link zum Hotel und der Tauchbasis findet Ihr hier: http://www.wernerlau.com/de/tauchen/bali.html?gclid=COfK2P7BibgCFU2R3godKAMAeg

Tauchen: Leider war bei unserem Abflug in Frankfurt am Main etwas schief gelaufen. Unsere – und anderes - Gepäck war nicht dabei. Das hieß für uns kein Tauchgepäck. Wir kamen also mit unserer Buchung bei Werner Lau an. Nachdem uns alles gezeigt wurde, bot man uns an, Tauchsachen zu Leihen und, wenn unser Gepäck eintrifft, NICHTS zu bezahlen. Wenn nicht natürlich schon und wir müssen uns dann an den Verursacher wenden. Das Gepäck kam und wir hatten super Tauchgänge. Leider haben wir bei diesem Urlaub zu wenig Zeit an diesem Platz eingeplant. Wir konnten also nur einen kleinen Teil sehen. Schön ist auch das Projekt. Hier wird an Drahtgestelle Gleichstrom gelegt. Diese Spannung sorgt für einen bedeutend schnelleres Wachstum. Klasse!!!! Außer ein paar kleinen Haien war hier kein Großfisch zu sehen.

4. Aufenthalt im Tauchterminal: 1 Woche

Hotel: Geschäftsführer hier ist ein Deutscher, der schon sehr lange dort lebt. Das Hotel bot wieder schöne, geräumige Zimmer, warmes und kaltes Wasser und sehr freundlichen Service. Von der Seite her war das Hotel wieder sehr gut. Das Essen und Trinken im Hotel war auch sehr gut. Jedoch waren die Preise im Hotel im Vergleich zum Dorf mehr als unverschämt. Wer also dieses Hotel bucht, sollte seine Essen/Trinken Bedürfnisse im Dorf stillen. Vom Preis her kann man es mit einem 5 Sterne Hotel und einer Pommesbude vergleichen, jedoch nicht von der Qualität. Die war nämlich nicht besser oder schlechter als sonst wo. 5 Minuten Fußweg ist zu meistern, oder?

Tauchen: Tauchen wurde von Roger – Schweitzer – und seinem Team gemanaged. Es gibt 3 Tauchplätze, die zu Fuß zu erreichen sind, und weitere 4 vom Boot. Vom Boot aus haben wir 2 gemacht. 1 war wirklich gut, während der andere eher schwach war. Vom Strand aus kann man drei Tauchplätze machen: Coral garden ( entspricht zwar nicht dem Namen, jedoch viel zu sehen), Drop off ( auch ganz gut) und das Wrack - Liberty -, was wirklich klasse und mehrmals zu betauchen ist. Das gesamte Team war wirklich wieder sehr gut. Nitrox musste man natürlich selber prüfen, jedoch war alles andere … Super! Außer ein paar kleinen Haien war auc hier kein Großfisch zu sehen. Hier also auch der link: www.tauch-terminal.com

5. Ubud

Eine interessante Stadt. Ein wirklich total unterschiedliche Publikum und auch bei den Einheimischen sind doch erhebliche Unterschiede zu sehen. Es ist eben eine ganz andere Welt mit Affentempel etc. Auf der anderen Seite hat uns gewundert, wie schnell abends alles dicht gemacht und die Bürgersteige raufgeklappt werden. Wir haben dann auch eine der Touren durch Land gemacht. Hier fängt aber schon die Verwirrung an. Man bekommt für die unterschiedlichsten Preise gleiche und für gleiche Preise die unterschiedlichsten Touren angeboten. Was man dann aber zu Schluss sieht, mag etwas abweichen. Aber das bekommt man auch gemanaged. Das Essen auch hier war wirklich gut. Und loben möchte ich auch das Hotel Rama Pahla: sauber, schön, freundlich und sehr fürsorglich.


Fazit: Wir werden diesen Urlaub nochmal machen. Bali ist wirklich eine Reise wert. Wir werden dann allerdings auf Ubud verzichten und auch das Tauchterminal von der Zeit her kürzer wählen. 2 x Wrack, die anderen beiden Spots auch 2 mal, Vielleicht noch einen Bootstauchgang; also nächstes Mal hierhin anreisen und 5 Tage und dann den Rest in Pandok, damit wir dort mehr Tauchgebiete bereisen können.
Mehr lesen
HarryCMAS*** usw.

Der Bordcomputer vermeldet minus vierzig Grad Auß ...

Der Bordcomputer vermeldet minus vierzig Grad Außentemperatur, während die Boeing 777 der Malaysia Airline in zehn Kilometern Höhe Richtung Nordwesten schwebt. Auf dem kleinen Bildschirm in der Rückenlehne des Vordermannes leuchtet eine Weltkarte in Grün, tiefem Blau und rötlichem Braun. Ein kleines Flugzeugsymbol ruckelt Stück für Stück voran, Zielpunkt Frankfurt am Main. Das rötliche Braun muss wohl der Himalaya sein, und obwohl wir erst ein Drittel der Strecke zurückgelegt haben macht sich bereits Wehmut breit, bestimmt durch die Sehnsucht nach dem, was wir auf Bali zurücklassen mussten.


Der vollständige Bericht zu diesem Thema befindet sich in unserem Magazin DiveInside Jänner 2008.

Mehr lesen

Ziel: Indonesien. / Bali
Ort: Pemuteran / Padang ...

Ziel: Indonesien. / Bali

Ort: Pemuteran / Padang Bai

Tauchbasis: EasyDiver / Geko-Dive

Reisezeit: 24.06.05 – 08.07.05



Bali nicht nur zum tauchen



Meine Frau Heike, unsere Tochter und ich flogen mit der China Airline über
Taipeh via Denpasar. Wir haben uns wegen des Preis-Leistungs-Verhältnisses
für diese Fluggesellschaft entschieden. Der Nachteil ist die um ca.
2 Stunden längere Flugzeit pro Tour. Alternativ kann man auch über
Bangkok fliegen.



Wir landeten gegen 15:00 Uhr. Am Nachmittag unternahmen wir den ersten Stadt-
und Strandspaziergang. Der Strand ist sehr flach und hat einen sehr starken
und hohen Wellengang (über 3 Meter hoch). Diese Wellen hatten es unserer
Tochter angetan, dass sie nachts noch einmal mit uns an den Strand pilgerte.

Eine Nacht verbrachten wir „vor Ort“ in Legian in der href="http://www.piketravel.de/index.html" target="_blank">Villa Nymphene.
Das hatte den Vorteil die Weiterreise nach Ubud nicht während den Abendstunden
durchführen zu müssen und uns nach den 16 Stunden Anreise auszuruhen
zu können.



Den Aufendhalt auf Bali hatten wir im Voraus mit Hilfe des Internets geplant.
So fanden wir einen deutschsprechenden Balinesen, der uns die Insel zeigte
und zu den Unterkünften fuhr. href="http://webhosting.i2.co.id/christophmade/#Wayan" target="_blank">Christoph
war sehr nett und hatte auch eigene Vorschläge für Besichtigungen
parat. Er war immer guter Laune und sein „sehr leckerrr..“ hallt uns heute
noch in den Ohren.



Am nächsten Tag fuhr uns Christoph nach Ubud. Auf dem Weg dahin genossen
wir einige der schönsten Ausblicke die die Insel überhaupt zu bieten
hat. Ubud liegt im Gebirge und hat ein angenehmeres Klima als die an der
Küste liegenden Orte. Hier wird alles geboten was der Tourist im Urlaub
sucht: Kunst und Kunstgewerbe, leuchtende Reisterassen, traditionelle Gemeinden,
Landleben, internationale Travellerszene, hervorragende Gastronomie, fast
kitschig schöne Tropenlandschaft, einfache Hütten und sündhaft
teure Hotels. Jeder kann (meistens) unverkrampft das Feilschen üben
und mit den Einheimischen ins Gespräch kommen. Da der Ort zentral liegt
ist er der ideale Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu Fuß
oder mit einem fahrbaren Untersatz.



Unsere Unterkunft target="_blank">Guci wird von einem deutsch-balinesischem Paar geführt.
Von hier aus waren es ca. 20 Minuten bis in das Stadtzentrum. Verpflegen
konnte man sich je nach Geldbeutel und Geschmack. Ob am fahrbaren Küchenstand
oder in der Gaststätte mit Blick auf die Reisterassen. Auch für
Wasserratten war gesorgt. Etwa 400 m entfernt, bot ein Hotel, gegen ein kleines
Entgeld, ihr Bassin mit herrlichem Blick über angelegte Reisterassen
an. Und wir waren immer die Einzigsten.



Drei Tage später fuhren wir in den Nordwesten der indonesischen Insel
nach Pemuteran.. Es ist ein Dorf mit ursprünglichem Charakter in dem
kein Touristenrummel, wie an anderen Orten der Insel herrscht.

Der Ort liegt ca. 3 ½ Autostunden von der Hauptstadt Denpasar entfernt.
Der Tourismus steckt noch in den Kinderschuhen. Pemuteran hat ein breiter
Sandstrand, der sich ganz allmählich ins blaue Wasser absenkt. Am Ortsrand
im Osten beginnt ein natürliches Riff mit hellem Sandstrand und endet
mit einem künstlichen Riff im Westen, dessen Strand aus dunklem Vulkansand
besteht. Das künstliche Riff ist das weltweit größte Projekt
(2 Hektar) und wurde von der href="http://www.globalcoral.org/pemuteran_coral_reef_restoration.htm"
target="_blank">Global-Coral-Reef-Alliance
initiiert. Es besteht aus
verschiedenen Konstruktionen, durch die Strom in einer geringen Stärke
geleitet wird. Das sorgt dafür, dass das Wachstum der Korallen um ein
vielfaches erhöht wird. Zusätzlich dienen die Konstruktionen als
Zufluchtstätte für Krokodilsfische, Skorpionsfische, Harlekinsfische,
Nacktschnecken, Plattwürmer, Rotfeuerfische, bunte Federsterne und bsw.
für Einsiedlerkrebse, deren Schneckengehäuse mit Annemonen bewachsen
sind.



Wir haben uns vor allem wegen der Insel Menjangan für diese Gegend entschieden.
Eine von Jacques-Yves Cousteau 1963 durchgeführte Korallenzählung
hat ergeben, dass hier mehr Korallenarten als in der ganzen Karibik leben.
Aufgrund ihrer geschützten Lage sind die Tauchplätze leicht zu
betauchen.



In Pemuteran kann man unter verschiedenen Tauschulen wählen. Wir suchten
eine kleine Tauchschule in der wir uns gut aufgehoben fühlen können.
Auch der Internetauftritt von href="http://www.easydivers-bali.com/1379.html#EasyDiver"
target="_blank">EasyDiver
hat uns gut gefallen. Deshalb buchten wir
nicht nur unserer Tauchgänge über sie, sondern auch eine 200 Meter
weit entfernte private Unterkunft. Diese war erst vor kurzem fertig gestellt
und genügt auch den höchsten Ansprüchen.



EasyDiver entsprach voll unseren Erwartungen. Wir waren sehr überrascht,
als am ersten Tag unsere Ausrüstung entgegengenommen und gekennzeichnet
wurde. Ebenso wurde diese zu den Booten oder an den Strand sorgsam transportiert
und nach den Tauchgängen gesäubert. Für mich waren die Tauchgänge
rund um Menjangan einer der Höhepunkte auf Bali. Jeder Ausflug mit EasyDiver
war ein voller Erfolg. Auch weil die balinesischen Tauchguide ihre Tauchplätze
mit den wechselnden Strömungen sehr gut kannten. Leider reichte die
Zeit nicht aus alle Hotspots zu betauchen. So mussten wir auf die berühmte
SecretBay verzichten, in der alle Makro Freunde auf ihre Kosten kommen sollen.




Vier Tage und 10 Tauchgänge später fuhren wir Richtung Osten, immer
auf der nördlichen Küstenstraße, vorbei am berühmten
Wrack US.Liberty. Padang Bai unsere nächste Station ist eine kleiner
Fischerort. Hier fahren rund um die Uhr, alle zwei Stunden, Fähren zu
den benachbarten Inseln.

Im Gegensatz zu einigen Orten im Süden von Bali, gibt es hier keine
großen Hotelanlagen, sondern kleine Hostels und Pensionen, die auch
bei Backpackern beliebt sind. Es bietet eine Reihe kleiner Restaurants mit
preiswerten maritimen, balinesischen und internationalen Köstlichkeiten.
An der Strandstrasse befinden sich drei Tauchschulen. Tauchkurse werden in
den Sprachen englisch, deutsch, niederländisch und tschechisch durchgeführt.


Der Ort verfügt über vier Strände:



-    Dorfstrand (Village Beach): Strand in der Nähe der
kleinen Hotels.

-    White Sand: Traumstrand

-    Black Sand: Weitläufiger Strand, so gut wie kein
Tourismus.

-    Blaue Lagune: Besonders bei Schnorchlern und Tauchern
beliebt



Wir haben lange vor unserer Reise Kontakt zu Jürgen von href="http://www.divinggroove.com/#Diving-groov" target="_blank">Diving-Groove
gehabt und sind immer auf verständnisvolle Ohren getroffen. Der Grund
nach Padang Bai zu fahren war in erster Linie der Manta-Point bei der Insel
Nusa Penida. Rund um diese Insel herrscht (abhängig von der Jahreszeit)
eine beachtliche Strömung. Im Süden der Insel ragen bis zu 45 Meter
hohen Steilküsten aus dem Wasser. Hier entstehen Dünungen die 10
Meter und tiefer reichen. Das verlangt eine gehörige Kondition von den
Tauchern. Auf der nördlichen Seite der Insel liegen flache Sandstrände.
Hier einmal horizontal zum Riff in einer starken Strömung „Fahrstuhl“
zu fahren war ein besonderes Erlebnis.

Leider konnten wir „nur“ einen Manta beobachten. Deshalb ist es ratsam sich
vorher zu informieren wann die größte Wahrscheinlichkeit besteht
sie zu beobachten (evtl. im Winter). Es wurde auch schon zwischen Padang
Bai und Nusa Penida Mondfische (Mola Mola) beobachtet.

Jürgen hat uns sehr gut beraten, viele Tiere unter Wasser gezeigt und
hinterher viel über deren biologischen Merkwürdigkeiten berichtet.
Wir haben uns sehr gut bei ihm aufgehoben gefühlt. Jürgen arbeitet
als „freier Mitarbeiter“ für href="http://www.gekodive.com/frames2.htm#geko-dive" target="_blank">Geko-Dive.
Ein Nachttauchgang mit ihm ist ein „Muß“.

Leider geht die Tauchschule mit dem Equipment nicht so um wie wir es z. B.
bei „EasyDiver“ erlebt haben. Beispielsweise wurde der Tauchanzug ausgebreitet,
das ABC-Gerät und diverse andere Dinge darauf gelegt, zusammengeschlagen
und zum Boot getragen.



Fazit:




Wer in Ruhe tauchen will und keinen Touristenrummel braucht ist in Pemuteran
bestens aufgehoben. Die Basis kann sich noch ganz individuell auf ihre Gäste
einstellen. Die Tauchgänge mit Jürgen in Padang Bai waren die interessantesten
auf ganz Bali. Wer neben dem Tauchen auch das Land kennen lernen möchte,
sollte an verschiedenen Orten tauchen und mindesten 2 Nächte in Ubud
verbringen.





Heike und Andre


Mehr lesen

Tauchbasen in der Nähe

Zeige alle Tauchbasen