Malapascua ist eine Koralleninsel, welche ca. 8 Kilometer nordöstlich der Insel Cebu liegt. Die Insel hat ca. 5000 Einwohner, welche vom Fischfang und immer mehr auch vom Tourismus leben. Bekannt ist Malapascua für die dort häufig auftretenden Fuchshaie, und mit etwas Glück geben auch die Hammerhaie ein Stelldichein. Für jede Art von Tauchen bietet die Insel etwas: Wunderschöne Korallenriffe, Dropoffs und das Wrack der “Dona Marilyn”, einem 100 Meter langem Schiff, welches auf der Steuerbordseite in einer Tiefe von 32 Metern liegt. Und wem es mal nicht unter Wasser zieht, der kann sich an den tollen Sandstränden von Malapascua entspannen.
Anfahrt / Anreise:
Sie liegt etwa acht Kilometer nordöstlich der Insel Cebu und gehört verwaltungsmäßig zur Provinz Cebu. Ihre Länge beträgt etwa zwei Kilometer (Nord-Süd), die Breite etwa 800 Meter. Malapascua ist eine Koralleninsel mit vielen Korallensandstränden und Kalksteinfelsen, die man überwiegend auf der Westseite der Insel findet. Anreise über Cebu-City nach Norden bis nach Maya, dann übersetzen nach Malapascua.
Örtlichkeit / Einstieg:
Wasser:
Salzwasser
Erreichbarkeit:
Bootstauchgang
Max. Tiefe:
Schwierigkeit:
Für Anfänger
Tauchgangstyp:
Wrack-TGStrömungs-TGHöhlen-TGBergseetauchgangSteilwandtauchgang
Nächste Füllmöglichkeit:
Tauchregulierung:
Nächster Notruf / Kammer:
Cebu-City
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Bewertungen(13)

Tauchen mit FrenchKissDivers.Im Februar 2015 war ...

Tauchen mit FrenchKissDivers.

Im Februar 2015 war ich auf der schönen philippinischen Insel Malapascua. Vorab habe ich mich nicht für eine Tauchbasis entschieden. Ich wollte mir vor Ort ein Bild machen. Nach dem genommenen Überblick fiel die Wahl auf FrenchKissDivers, die sich auch als sehr richtig herausstellte.

Im Vergleich zu den benachbarten großen Anbietern mit riesigen Tauchergruppen (viele Taucher aus China)wird FrenchKissDivers sehr individuell geführt. Die Tauchergruppen sind nicht größer als fünf Taucher gewesen (Ein Guide und vier Gäste). Zwei Tauchgänge habe ich sogar alleine mit der Tauchguidin gemacht. Entsprechend wird sehr viel wert auf deine Wünsche gelegt insbesondere die Wahl der Tauchplätze. Alle auf Malapascua beworbenen Topspots wurden angefahren. Alle versprochenen Highlights unter Wasser waren immer vorhanden (Mandarinenfische, Fuchshaie, Weißspitzenriffhaie, Seeschlangen, Spanische Tänzerin, Seepferdchen, auch eine Prachtsepie). Darauf wurde sehr geachtet. Es wurde auch ein Trip zu Calamangan mit BBQ angeboten.

Ebenfalls wird sehr viel Wert auf die Sicherheit gelegt. Auf Grund der kleinen Gruppen ist z. B. für die entsprechenden Erklärungen und Checks auch viel Zeit vorhanden (war auch nicht übertrieben). Das Personal ist immer sehr freundlich und hilfsbereit gewesen. Alle sprachen sehr gutes Englisch.

Die Ausrüstung muss man selbst nicht schleppen. Auf dem Schiff gab es Kaffee und Tee. Die Preise waren im Vergleich zu den Nachbartauchbasen günstig. Keine versteckten Kosten. Leihausrüstung war in sehr gutem Zustand vorhanden. Waschmöglichkeiten der Ausrüstung in mehreren Becken. Ich kann die Tauchbasis jedem empfehlen.
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BusRalfOWSI, EFR-I1200 TGs

War im März 2013 u.a. für ein paar Tage auf den P ...

War im März 2013 u.a. für ein paar Tage auf den Philippinen, auf Cebu in Malapascua tauchen. Habe hier bei einigen Tauchgängen Explosionen durch Dynamitfischer bemerkt. Nicht die ersten Bekanntschaften auf den Philippinen mit Dynamitfischerei. Bei einem meiner nächsten Tauchgänge auf Chocolate Island (Marineschutzgebiet), gab es zwei heftige Detonationen, bei denen ich Angst um meine Trommelfelle hatte. Nach dem Auftauchen konnten wir drei kleine Fischerboote ausmachen. Ein Boot war zirka 300 Meter und die anderen beiden Boote zirka 500 Meter entfernt! Wieder an Bord und stinksauer, wollte ich das wir die Fischer zur Rede stellen. Man hatte Angst, mit Dynamit beworfen zu werden und machte sich lieber vom Acker. Nach diesem Tauchgang begann ich Fragen an die Diveguides zu stellen. Ich möchte hier keine Namen nennen, da die Divecenter sich wirklich bemühen. Irgendwie war ich mit den Antworten die ich bekam nicht zufrieden. Wieder auf Malapascua befragte ich verschiedene Leute zu diesem Thema. Erschreckend, was ich hier zu hören bekam. Das Problem mit dem Dynamit ist seit langem bekannt. Jeder Taucher zahlt pro Tauchgang eine Marineschutzgebühr von 150Peso=3Euro. Was passiert mit dem Geld? Ein Polizeiposten auf Gato Island! Ohne Boot? Detonationen direkt unter der Polizeistation? Wo kommt das Dynamit her? Ein Polizist im selbstbedruckten T-Shirt auf Malapascua! Ohne jegliche Befugnis? Jeder Wachschutz auf der Insel hat mehr Autorität! Wer kümmert sich um gefasste illegale Fischer? Keiner! Warum nicht? Wer verdient daran? Warum unternehmen die Divecenter- und Resortbesitzer nichts? Es geht doch um ihre Existenz! Sind sie allein zu schwach? Warum schließen sie sich nicht zusammen? Der Buisnessclub Malapascua wurde aufgelöst! Warum? Was für Frachtschiffe kommen Nachts nach Malapascua? Was wird hier umgeschlagen? Hier ist offenbar richtig was im Argen! Kann man das alles tollerieren? Kann man von Aussen etwas bewegen? Ohne die Existenzen der Unternehmer aufs Spiel zu setzen?
Ich hoffe das nach Haiyan, sich im Goverment was tut. Ich wünsche es den Unternehmen, die sich wirklich bemühen, von Herzen. Hoffe natürlich das auch noch in den nächsten Jahren, was übrig bleibt, wonach es sich zu tauchen lohnt.
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FreakiAOWD

Juhu, wir waren vom 26.02- 02.03.2013 auf Malapas ...

Juhu, wir waren vom 26.02- 02.03.2013 auf Malapascua. Woohoooooo....
Tauchen waren wir beim Purple Snapper. Die Basis liegt ca 200-250m vom Strand entfernt an einem kleinen Resort dran. Dort haben wir auch eine Nacht geschlafen. Zimmer sind vollkommen ausreichend und der Pool erfrischend. Preis-Leistung sehr ok.
Sooooo zum wichtigsten: Monad Shoal ;)
Wir waren zwei mal unten und hatten bei jedem TG mindestens 2 Fuchshaie! Mega!
Treff ist um fünf an der Basis, dann ab zum Boot (Ausrüstung ist an Board) fertig machen im Halbdunklen und wenn man rein springt sieht man schon genug. Man taucht nicht im dunklen und Brauch keine Lampe.
Beim ersten TG dort sind wir auf ca. 24m und hatten sofort den ersten Hai. Wir waren eins der ersten Boote und somit auch die ersten unten. Innerhalb von Minuten füllt es sich und man hat eher das Gefühl einer Neoprenvergiftung :S Aber man hat ja eh nur Augen für die Haie ;) Durch zuwenig Blei und Panik fand er mich sehr interessant und kam auf ungefähr 4m ran. Whaaaaaaa!!! Dank Harry (spanischer Guide) aber alles unter Kontrolle ;) Immerhin waren´s auch 4m FISCH!
Man muss sich schnell einen Platz an der Riffkante besorgen, zweite Reihe ist ja irgendwie doof.
Beim zweiten TG dort, mit mehr Blei und ohne Kamera, hatten wir 4! Fuchshaie, 2m-3m lang. Sehr schön. Keine Mantas oder sonstige, Korallen findest du auch nicht, keine lebenden zumindest
Anscheinend hatte wir Glück, die Tage vor-und nach uns gabs da nix zu kucken. Dann stell ich´s mir da unten ziemlich langweilig vor.
Wir waren auch in Kalamangan (bestimmt falsch geschrieben), Lighthouse, Gato Island und noch irgendwo...ich komm nicht mehr drauf und zu faul das Buch zu holen. Zu sehen gabs Schnecken, Frogfish, Seeschlange, Snapper, Clownfische und und und. Viel Kleinzeug aber sehr schön bunt! Viele Hart- und Weichkorallen in traumhaften Farben.
Ansonsten gibt´s viele Bars und Keipen, Favorit war die Floating Bar zum Sonnenuntergang.

Gut, dann jedem viel Spaß der diesen schönen Fleck Erde besucht ;)

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