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Khao Lak /Similan Inseln

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Anfahrt / Anreise:
Flug Bangkok und weiter Phuket. Dann mit Taxi nach Khao Lak. In 2011 sollte man nicht mehr als 1200 THB fürs Taxi zahlen! Fragt am Flughafen, wer noch in die Richtung will!
Örtlichkeit / Einstieg:
Abholen mit Taxi im Hotel in Khao Lak, machen alle diveshops.
Wasser:
Salzwasser
Erreichbarkeit:
Bootstauchgang
Max. Tiefe:
38m
Schwierigkeit:
Für Fortgeschrittene
Tauchgangstyp:
Wrack-TGStrömungs-TGHöhlen-TGBergseetauchgang
Nächste Füllmöglichkeit:
Tauchregulierung:
Nächster Notruf / Kammer:
Phuket, Versicherungen für Kosten der Deko-Kammer und Transfer werden vor Ort für € 3,50 pro Tag in den diveshops verkauft.

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Bewertungen(20)

scubabaerCMAS ***

WRECK DIVING:SEA CHART Wrack mit den Khao Lak Fun ...

WRECK DIVING:
SEA CHART Wrack mit den Khao Lak Fun Divers.

Nach der Fahrt mit Conny zum Hafen von Khao Lak steigen wir in unser Khao Lak Fun Divers Longtailboot um. Das Besondere, es ist wohl das einzige Tauch-Longtailboot mit einem WC an Bord, cooler Service.
Jetzt geht es endlich los um das neue Wrack der SEA CHART, erst 2009 vor der Küste Khao Laks gesunken, zu erkunden. Das Wrack war ein Transportschiff mit einer Gesamtlänge von ca. 80m. Es liegt auf der Seite mit seiner Ladung, die immer noch an Bord ist, nämlich mächtige Teakholzstämme. Das Schiff war auf dem Weg von Myanmar nach Vietnam, als es 2009 von einer Schlechtwetterfront erfasst wurde und nun auf einer maximalen Tauchtiefe von 38m auf sandigem Grund liegt. Erstaunen bei uns ruft noch unser Thai-Käpitän hervor...., er findet die Bojen des Wracks ohne technische Hilfsmittel nach ca. 1 Stunde Fahrt im weitem Meer, echt faszinierend wie er das schafft.
Jetzt geht es Los. An der Ankerleine geht es ins tiefe Blau. Es vergeht ein bisschen Zeit beim Abtauchen, dann werden die ersten Schatten des Wracks sichtbar. Schon nach kurzer Zeit erkennt man, dass es für viele Fische zur neuen Heimat geworden ist. Große Schwärme mit den Konturen der Brücke im Gegenlicht, einfach Spitze.... Viele Räuber, z.B. Barakudas, Müränen, Feuerfische sind natürlich auch schon da. Gegen eine leichte Strömung geht es in Richtung Rumpf, in dem jetzt die langen Teakholzstämme sichtbar werden. Am Heck bei der riesigen Schiffsschraube, die sich noch über dem Sand befindet müssen wir leider schon an den langsamen Aufstieg denken. Nach ca. 35 Minuten Tauchzeit nimmt man einen ´kleinen Deco-Stop´ sehr gerne in Kauf, weil der Tauchgang einfach zu gut war. Es lohnt sich mehrmals dieses Wrack zu erkunden. Nach dem Auftauchen geht es wieder mit unserem Thai-Kapitän und seiner eingenen eingebauten Orientierung zum Hafen von Khao Lak. Dort erwartet uns schon Conny mit dem Pick Up der
Fun Divers. Die Unglückliche Conny hatte sich aber beim Warten einen Metallsplitter in Ihren Fuß eingetreten... Autsch, Die Rückfahrt zur Basis war für Conny dann ein bisschen schmerzhaft, aber der Thai-Doc neben der Basis könnte ihr gleich helfen und den Spitter entfernen.
Rundherum war es ein super Tauchtag, bzw. Ausflug mit den KHAO LAK FUN DIVERS. Werde garantiert zum Wiederholungstäter.. Gerhard K. scubabaer !!!

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Das war´s dann wohl für einen der ´TOP-10 Divespo ...

Das war´s dann wohl für einen der ´TOP-10 Divespots of the world´, wie er von den Basen vor Ort aber auch den Reiseführern (mein Loose war von 2008) angepriesen wird.

Wir waren vom 7.-26.3.2011 an der Andamanen-Küste Thailands. Nach ein paar Jahren Philippinen mit überwiegend Makro-Stuff hatten wir uns eine 4 Tage / 4 Nächte Liveaboard-Safari auf der ´Manta Queen II´ gegönnt, um mal ein bisschen Großfisch vor die Maske zu kriegen.

Einschließlich Versicherung und Nitrox kostete die Fahrt mit 14 TG pro Nase € 500,00 bei Khao Lak Scuba Adventures. Wenn man bedenkt, dass da auch die Unterkunft, Vollpension mit 4 Mahlzeiten und die gesamte Leih-Ausrüstung enthalten ist, kann man den Preis als gerechtfertigt bezeichnen. Bier und Softdrinks gibts an Bord für 30-50 THB, Kabine, Essen und Crew waren gut, insgesamt waren wir 18 Taucher.

Ich nehme es mal vorweg und schließe mich dem Vorkommentator an. Die Similans sind leider tot. Es müssen mal herrliche Tauchplätze z.B am ´stonehenge´ zwischenden gigantischen Granit-Quadern gewesen sein. Leider aber alle Korallen bis 15-20 Meter abgestorben, es liegt eine weiße Kalkschicht über allem, erinnert mehr an ein Skigebiet...

Da nützt auch die wiederholte wie aufdringliche Aufforderung des Trip-Advisors ALEX nichts, sich mit befeuchteten Fingern vor jedem Tauchgang an den Nippeln zu reiben. Gegen den Bewuchs und das Fischvorkommen dort ist das Rote Meer tatsächlich Disneyland!

Die letzte Hoffnung auf Großfisch zerstob am Richelieu-Rock. Sage und schreibe 8 Safariboote (x 15-20 Tauchern = 120 - 160 Bubblemaker!!) ankerten dort und es begann der Wettlauf zuerst bei der Nacktschnecke ist, Großfisch gabs trotz Nippel-Gerubbel auch hier nicht. Habe völlig entnervt auf den 2. bezahlten TG dort verzichtet, man muss ja nicht noch persönlich zur Zerstörung eines Tauchplatzes beitragen, wenn die Massen dort mit er Strömung über die letzten Korallen schrappen...

Solange sich die Boot-Betreiber nicht an einen Tisch setzen, und die Fahrten zu den Similans untereinander quantitaiv regulieren, geht der Viehauftrieb in einem an der Korallenbleiche sterbenden divespot noch so lange weiter, wie die Tauch-Touries an die Werbeversprechen glauben oder in den neuen Reiseführern die Realität Einzug hält.

Für das gepflegte Boot, die nette Crew und das lecker Essen (4x am Tag!) gibts 3 Flossen, drei Flossen Abzug wegen der schlechten Tauchplätze, einem nippelreibenden, strömungsgeilen diveguide, dem die Gruppe völlig egal war und dem leider miesen Leihmaterial (die lassen Dich dawirklich 14 TG in geschlossenen Touri-Fins machen!)
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Ja hallo an alle Leser, die die Wahrheit wissen w ...


Ja hallo an alle Leser, die die Wahrheit wissen wollen....., leider!
Ich bin mit meinem Tauchfreund Christian erst nach PhiPhi Islands(Bericht folgt), und dann ins sogennannte Paradies nach Khao Lak, um die Similan Islands und Koh bon( soll Top 20 sein) zu sehen und zu betauchen. Da wir von Neptun gesegnet sind und schon wirklich viel gesehen haben, dachten wir nun das ´non plus ultra´ zu erleben.
Denkste, die Preise sind überteuert( man muss sogar Eintritt und Verbleib extra zahlen), der sogenannte Natinalpark ist nur ein Name. Dem Gouverneur gehören 80 der 120 Fischerboote, die jeden Tag rausfahren Richtung Similan, in der Nebensaison direkt dort hin. Der Tsunami machte viel kaputt und die Korallenbleiche( Wasser war bei 34 Grad ), tat den Rest(einige Tauchplätze gesperrt)! In diesem Jahr gabs noch keinen Waleshark im gesamten Tauchgebiet bis Rechielleu Rock hoch, keine Leopardenhaie, aber manchmal Riffhaie( weil Sie sehr scheu sind, gibts Sie noch), Mantas gabs auch 2 Wochen Keinen( wir hatten wieder Glück 2 Mantas und die für 20 Minuten)
Ich nenne die Namen der Tauchboote nicht, aber die brauchen fast soviel Öl, wie Benzin( wo das wohl bleibt???), aber Alle dort sind sehr NETT!
Die Thais leben vom Fischfang und nicht vom Tauchsport, mit denen die Farangs Ihr Geld verdienen. Leute Vorort denken und sagen, es gibt noch 2 -5 Jahre hier schlechten Tauchsport und noch 5- 10 Jahre Fischerei, oder so! Schade eigentlich, Thailand hat noch schöne Ecken, meiner Meinung nach, hier nicht mehr!!!
LG Stefan aus Berlin


Selten, aber Wunderschön


Danke für gut 4 Meter Spannweite


30- 50 Taucher.......


naja............


schön ist Anders


Huch, ein Fisch...


Friedhof..........

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