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Khao Lak - High Class Adventure Diving Center

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Meine Erfahrungen mit Highclass-Adventure waren ...

Meine Erfahrungen mit Highclass-Adventure waren leider nicht die besten. Nach der Online-Buchung im Jannuar 2004 für Hotel und Bootstrip für Ende März, wurde mir zunächst per e-mail der Leistungsumfang bestätigt, und dass meine Bank die Abbuchung authorisiert hat. Nach zweimaligem Nachfragen über den exakten Preis der sich aus THB, USD und Rabatten zusammen setzt bekam ich dann die Info, dass 1300 USD abgebucht wurden, wobei der Preis 1212 USD ausmacht und daher eine Gutschrift über 88 USD getätigt wurde. Nun, auf diese Gutschrift warte ich heute noch.
Als wir mit dem gebuchten Taxi an unserem Hotel angekommen sind, verlangte der Fahrer 900 Baht von uns, obwohl wir über Highclass schon bezahlt hatten. Auch das Hotel hatte zunächst nur die Hälfte des Betrags erhalten. Irgendwie steht man da als Gast ganz schön blöd da, muss rumtelefonieren und ärgert sich einfach. Und natürlich wurden wir nach unserer Similan-Safari nicht wie ausgemacht am Hafen abgeholt, sondern der Veranstalter hat uns dann ins Hotel fahren müssen.
Das zum Thema Highclass. Aber nun zu den erfreulichen Dingen.
Unser Hotel in Khao Lak war das Baan Rak Talay. Das ist eine kleine ruhige Anlage im Thai-Stil am Bang Niang Beach. Die Chefin, Mrs. Ben kümmert sich um alles und organisiert alles für ihre Gäste. Wer es ruhig und familiär möchte ist hier gut aufgehoben .
Auch die Tauchsafari auf der "Le Mahe" zu den Similan Islands war absolut klasse. Am Anfang erschien es uns ein bisschen beengt auf dem kleinen Boot, aber dafür sind nur maximal 12 Taucher an Bord. In drei Gruppen aufgeteilt taucht man dann seinem Leistungsstand entsprechend und kommt sich nicht ins Gehege. Unsere Guides, Kim, B.B. und Carinne (manchmal ein bisschen crazy) führten uns sicher zu den interessanten Plätzen und so konnten wir Schwarz- und Weissspitzhaie, jede Menge Leopardenhaie und drei Mantas bewundern .

Helm
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High Class Adventure Diving CenterWir haben vom 2 ...

High Class Adventure Diving Center
Wir haben vom 22.12.03-03.01.04 in Khao Lak Urlaub gemacht und über Transorient bei dem High Class Adventure (HCA) Diving Center Tauchpakete billig (leider nicht günstig) gebucht.

Die M/Y Reefrunner ist ein heruntergekommenes Schiff, an dem seit langer Zeit keine Investitionen oder Pflegemassnahmen vorgenommen wurden. An Deck kommen Schrauben durch den Teppich im Bereich der Lauffläche. Der Teppich selber ist alt & heruntergekommen. Auf dem Sonnendeck liegen nur alte/zerrissene Sonnenmatten. Unter ihnen ist viel Feuchtigkeit und Dreck/Schimmelansätze, außer auf den Matten gibt es keine Sitzmöglichkeit. Bei etwas Wellengang ist kein Aufenthalt oben möglich, mensch kann sich nicht festhalten oder die persönlichen Gegenstände sichern, in diesem Fall ist ausschließlich ein Aufenthalt unten möglich, dort ist alles sehr beengt. Mensch muß dann gezwungenermaßen auf dem Maschinendeckel Platz nehmen (inkl. Lärm & Gestank).
Wir hatten z.B. am 29.12.2003 einen Maschinenschaden & Ausfall des Generators (der nur durch/mit unseren privaten Taucherlampen repariert werden konnte). Von einem Mittaucher haben wir erfahren, dass es in der Woche vor unserer Ankunft ebenfalls einen Maschinenausfall gab.
Wenn Ihr davon ausgeht, dass auf Grund des Namens „M/Y Reefrunner“ sich schnell über das Wasser bewegt, dann ist dies leider falsch, die Reefrunner benötigt (genau wie die großen und komfortablen Schiffe von IQ oder Big Blue) für die Strecke zu den Similians 3 bis 3,5 Stunden, nur dass sie wegen ihrer „Größe“ sehr wellenempfindlich ist. Ich fahre seit Jahren regelmäßig auf Tauchbooten und Safaris und mir ist noch nie schlecht geworden, hier war dies nicht nur das erste Mal der Fall.
Unsere gebuchten Tauchpakete konnten wir nicht komplett wahrnehmen, wir hatten jeweils ein 3 und ein 5 Tagespaket gebucht (inklusive von 18 Tauchgängen, inklusive 2 Sonntagen á 3 Tauchgängen). Wir waren nur leider keine 2 Sonntage vor Ort, so dass wir den zweiten 3Tauchgänge-Tag hätten wahrnehmen können.
Insgesamt ist die Tauchbasis sehr klein, was starke Einschränkungen mit sich gebracht hat. Sobald z.B. ein Tauchkurs & Schnorchler sowie erfahrene Taucher an Bord waren, gab es große Schwierigkeiten geeignete Plätze zu finden (keine Ausweichmöglichkeiten!). So wurden wir gefragt, ob wir mit einer Tauchplatz-Verlegung (entgegen der geplanten und vorbestimmten Plätze) einverstanden wären: Wir haben den Fehler gemacht und zugestimmt mit dem Ergebnis, dass wir eine Stunde lang nur Trümmer unter uns hatten. Der Platz war leider nur für den Kurs als auch für die Schnorchler geeignet.
Strömungschecks sind nicht üblich, leider!!
Wir hatten meistens „gute Strömung“, leider auch oft entgegen den Briefings und deswegen in eine nicht so interessante Richtung wie eigentlich geplant. Die Sicht war mittelsmäßig und sehr viele Schwebeteilchen unterwegs, die Farben nicht zu vergleichen wie z.B. im Roten Meer. Toll waren die unendlich vielen Glasfischschwärme und die vielen Nacktschneckenarten.
Sonst noch in Kürze:
Es war innerhalb von 10 Tagen nicht möglich uns einen Nachttauchgang zu organisieren, angeblich gibt es keinen Bedarf hierfür.
Das Mittagessen wird morgens auf dem Weg zum Hafen abgeholt und ist –entgegen bei den IQ oder Big Blue Booten- meist lauwarm.
Das Livaboard von HCA haben wir persönlich nicht gesehen, laut Aussage von Mittauchern soll es aber ähnliche „Wartungsprobleme“ haben wie bei der Reefrunner.
Die Abholzeiten von HCA am Hotel wurden fast nie eingehalten.

Das einzig Positive waren die Diveguides- Danke an Andy, Ingo und Judith!


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