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Allgemeine Infos Moalboal, Malepascua, Alona Beach

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Bewertungen(2)

instructorTL 2**/ IDCS

Auch ich war schon mehrfach (insgesamt 9 Mal) auf ...

Auch ich war schon mehrfach (insgesamt 9 Mal) auf vielen Philippinen-Inseln tauchen - unter anderem auch Alona, Cabilao, Moalboal (Cebu), Malapascua, etc. Und fahre immer wieder hin. Und das weder, weil ich gern ´die Flasche bis 10 bar aussauge´ noch ´regelmäßig über 4om gehen will´, sondern weil ich die geniale Unterwasser-Landschaft schätze und kompetent gebriefte und geführte Tauchgänge mit guten Sicherheitsstandards schätze. Hier hat der vorhergehende Schreiber wohl entweder extrem4es Pech gehabt oder wirklich schlecht ausgesucht, wo er tauchen geht. Denn richtig motivierten Staff und guten Standard in jeder Hinsicht gibt es nämlich durchaus auf den Philippinen. Wichtig ist, dass man eine seriöse Tauchbasis auswählt denen derartige Standards wichtig sind. Und gerade die Philippinischen Guides sind nach wie vor sehr gut darin, einem alle möglichen Kreaturen unter Wasser zu zeigen und geben dazu auch gern Erläuterungen oder - bei ganz exotische Dingen - suchen gemeinsam mit dem Gast im Bestimmungsbuch. Guides, die sich nach dem Tauchen zum Schlafen legen, habe ich nie erlebt - auf guten Basen ist sowas auch nicht erlaubt. Es lohnt halt, nicht auf den letzten Dollar zu schauen (zumal die Unterschiede gering und das Preisniveau insgesamt sehr niedrig ist) und eine guten Tauchbasenkette auszuwählen. Insbesondere Anbieter mit Schweizer oder Deutschem Management die auf vielen Inseln vertreten sind und einheitliche, sehr gute Standards haben sind für Inselhüpfprogramme sehr gut geeignet - dort macht man in jeder Hinsicht gute Erfahrungen (und erlebts nichts von dem, was oben beschrieben wurde!).
Wer Interesse hat, darf sich gern gern von mir Tips anfordern zu wirklich guten Anbietern!

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In meinem 4 wöchigen Tauchurlaub habe ich mit 5 T ...

In meinem 4 wöchigen Tauchurlaub habe ich mit 5 Tauchschulen getaucht. 4 Tauchschulen sind unter westlicher Führung. Im allgemeinen kann man sagen, dass die westlichen Besitzer, Tauchlehrer und Tauchführer sich viel mühe geben und noch gerne tauchen. Leider ist bei den philippinischen Tauchführern die Luft draussen. Man sieht sich nur beim Tauchen und verschwinden nach dem Tauchgang sofort Richtung Motorenraum zum schlafen und essen. Sie finden oft die kleinsten Sachen und sind in diesem Bereich sehr kompetent. Leider erhält man keine Infos über das gesehene, weil die Tauchführer verschwunden sind.

In 4 von 5 Tauchschulen gab es minimalste bis keine Briefings. Buddi-Check ist ein Wort, dass man wie Briefing nicht kennt. Im allgemeinen kann man sagen, dass die Sicherheitsstandards schlecht bis nicht vorhanden sind. Wenn man keine Angst hat ohne Buddi zu tauchen, gerne mal die 40 Metergrenze überschreitet und die Flasche bis auf 10 oder 20 Bar aussaugen will, der wird im 7. Himmel sein, alle anderen werden wohl mit der philippinischen Tauchmentalität Mühe bekunden.
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