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Tauchen in der Türkei

Tauchen in der Türkei heißt einerseits Schnuppertauchen für Massentouris, andererseits aber eine kostengünstige Möglichkeit spannende Tauchgänge zu erleben. Großfisch findet man an den Küsten kaum noch, dafür aber glasklares Wasser und jede Menge Kleingetier. An den zerklüfteten Felsküsten werden zahlreiche Grotten und Höhlen betaucht, einige Wracks und historische Tauchspots wie Amphorenfelder sind weitere Highlights.

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Sarigerme Diving hat etliche Hoteltauchbasen in Sarigerme, auch die ehemalige MareNostro vom ehemaligen Iberotel jetz TuiBlue Sarigerme Park. Wir, meine Frau und ich waren im September zwei Wochen in dem Hotel. Am ersten Tag haben wir die Tauchbasis angeschaut, abgesehen von den herausstehenden rostigen Nägel – meine Frau hat sich fast die Füße damit verletzt – und den unfallgefährlichen Bodenplanken sah die Anlage gut aus. In den zwei Wochen im September haben wir die Basis beobachtet. Gesehen haben wir vom Personal niemand, aber auch keine Taucher. Genauso beim Schnuppertauchen, pardon einmal haben wir einen Tauchlehrer(?) im Restaurant sitzen sehen und einmal war ein junges Mädchen beim Schnuppertauchen. Das war schon eine komische Art den Tauchgang durchzuführen. Das Mädle hatte keine Flossen an und der Tauchlehrer führte sie an der Flasche haltend einmal vor und zurück im Pool. Ich habe mich schon Monate vorher Online bei Sarigerme Diving erkundigt was ein Tauchgang kostet – sage und schreibe 70 €, für ein Tauchgang wohlgemerkt. Wie ich dann später erfahren habe, die machen Tauchgänge nur an der Baba Insel. Nix mit Asi Bucht an den zahlreichen Spots. Ich habe auch erfahren dass keine von denen deutsch spricht, was natürlich das deutsche Publikum smälert. Das war kein guter Tausch von Marenostro auf Sarigermediving. Aber das Publikum im Hotel ist überwiegend russisch und anscheinend sind die nicht so tauchfreudig, aber an dem Verfall ist auch die Hotelleitung schuld. Da man ohne Sterne die Bewertung nicht abgeben kann füge ich einen dazu, aber keinen verdient.
Wir waren dieses Jahr zum 11. Mal bei Likya-Diving in Kaş und wie immer, war es ein sehr erholsamer Tauchurlaub. Und es war – ganz sicher – wieder nicht das letzte Mal. Was ist das Besondere an dieser Tauchbasis? Zunächst einmal das gesamte Team, beginnend mit Therese, die gute Seele der Basis und meistens die erste Kontaktperson. Sie hilft bei allen Fragen rund um den Urlaub und für diejenigen, die nicht pauschal reisen, kann sie auch Hotel und Transfer organisieren. Sie weiß immer Rat und hat auch immer gute Tipps parat. An Bord erwarten einen Murat und Volkan Yildirim, Leiter und Co-Leiter der Basis mit sehr viel Taucherfahrung und einem unglaublichen Auge für das Auffinden von besonderen Highlights unter Wasser. Murat ist zudem Tauchmediziner und Notarzt, so dass man sich wirklich in guten Händen weiß. Und nicht zu vergessen natürlich Recep und Oguzhan, nicht nur verantwortlich für Ausrüstung, Atemluftkompressor und Bootspflege, sondern auch für die vielen, kleinen Drumherums an Bord und immer mit einer helfenden Hand dabei. Nach jedem Tauchgang gibt es heißen Tee und Keks und bei Tagesausflügen, die zwischendurch immer mal nach Rücksprache angeboten werden, verwöhnt uns Recep zusätzlich mit seinen Kochkünsten. Außerdem steht auch immer ein weiterer deutschsprachiger Tauchlehrer zur Seite, in diesem Jahr (2017) ist es Oliver. Das Boot ist neu (2 Jahre) und perfekt auf die Bedürfnisse von Tauchern eingerichtet und auch unter Sicherheitsaspekten sehr gut ausgestattet. Es bietet viel Platz, Bügel zum Aufhängen der Anzüge, Flossenkisten, Stauraum für Taschen und Kleidung, 2 Toiletten, auf der Plattform am Heck zudem 2 Süßwasser-Duschen (davon eine sogar mit warmem Wasser) und ein schönes Sonnendeck mit bequemen Matten zum Entspannen. Ein großer Vorteil ist, dass man während des Urlaubs seine Ausrüstung in namentlich gekennzeichneten Boxen an Bord lassen kann und tägliches Hin-und-Herschleppen entfällt. Und sollte jemand mal am nächsten Tag nicht tauchen wollen oder können, reicht es, sich am Vortag kurz abzumelden. Ausfahrten finden in der Regel 2 am Tag statt, die erste startet um 9 Uhr, die zweite um 14 Uhr. Dazwischen bleibt ausreichend Zeit, um in Kaş noch eine Kleinigkeit zu essen und sich ggf. noch ein bisschen auszuruhen. Vor jedem Tauchgang findet ein ausführliches Briefing statt, bei dem der Tauchplatz auf einem Board skizziert und erklärt, Routen empfohlen und auf Besonderheiten hingewiesen wird. Das alles mit so viel Enthusiasmus, dass man es kaum noch abwarten kann, ins Wasser zu kommen und alles mit eigenen Augen zu sehen. Es gibt zahlreiche und sehr abwechslungsreiche Tauchplätze und die Fischvielfalt hat in den letzten Jahren sehr zugenommen. Und wer nach dem Tauchen immer noch nicht genug hat, trifft ab 17 Uhr am täglich auf der Terrasse des Hotels Linda Beach stattfindenden Taucherstammtischs Gleichgesinnte und kann beim Dekobier sowohl über das Tauchen reden als auch (mit anderen) Pläne für den Abend schmieden. Ja und das i-Tüpfelchen ist dann noch Kaş, ein hübscher Ort inmitten einer sehr schönen Landschaft mit seinem großen Angebot an Ausflugsmöglichkeiten, guten Restaurants, gemütlichen Kneipen und Cafés, schönen Geschäften und seinem besonderen Flair mit sehr gastfreundlichen Menschen. Auch (begleitende) Nichttaucher sind an Bord willkommen oder finden in Kaş ausreichend Beschäftigungsmöglichkeiten. Also auf jeden Fall immer wieder eine Reise wert.

Spitzenklasse

uwekalischewski
Also ich bin schon sehr viel auf der Welt herum gekommen (auch in der Türkei habe ich schon so einige Tauchbasen kennengelernt) aber so eine Top-Basis habe ich selten kennengelernt. Bayram und Hasan sind die Inhaber der Basis und jederzeit für alles ansprechbar. Katja ist eine superfreundliche Mitarbeiterin die trotz geringer Deutsch - und Englischkenntnisse immer freundlich und hilfsbereit ist. Ein absolut perfektes Team. Ich hatte zwar meine eigene Ausrüstung mit, jedoch sind die Ausrüstungen dort in einem sehr guten Zustand und auf jede Wassertemperatur ausgelegt. Das Boot ist Spitzenklasse und die Organisation und Abläufe gut durchdacht. Für Wünsche und Anregungen von Tauchern haben sie immer ein offenes Ohr und versuchen möglichst alles umzusetzen. Das Tauchgebiet (drei Inseln) beinhaltet jede Menge guter Tauchplätze die sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Taucher interessant sind. Ich betauche die 3 Inseln seit über 10 Jahren und entdecke immerwieder Neues dort. Also, was soll ich noch dazu sagen, ich bin rundherum zufrieden. Das Hotel Marti Myra ist zwar mit 5 Sternen belegt, entspricht jedoch derzeit eher einem 3 Sterne-Standard. Ich persönlich habe den Eindruck, dass man sich dort verstärkt auf russische Gäste konzentriert. Die allgemeine Meinung über das Benehmen dieser Gäste wird dort wiederlegt. Ich habe mich zu keiner Zeit über diese Gäste geärgert oder sonstiges. Meine zunächst negative Einstellung habe ich geändert. Aufgrund der Tauchbasis komme ich auf jeden Fall wieder. Sollte sich Jemand für mehr Details interessieren, so kann man mich gerne anschreiben. In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Spass dort.
Zum 11. Mal war ich in diesem Sommer in Kas und bin zum 11. Mal mit Likya Diving getaucht - das spricht für sich! Das war wie immer: schöne Tauchgänge und Tagesfahrten, Wassertemperaturen von 26-29°, gute Sichtweiten, tolles Tauchboot - und alles wie immer sehr gut organisiert von Volkan, der sehr viel Wert auf Tauchsicherheit legt, unterstützt von Ann-Kathrin als Divemasterin in spe und Recep und Oughzan als Bootscrew, die sich sehr aufmerksam und freundlich um die Gäste kümmern. Das ist neu: das Boot hat einen neuen Liegeplatz und liegt nun direkt im Hafen an der Seite von Mole & Leuchtturm. Die in den letzten beiden Jahren eingewanderten Rotfeuerfische kann man inzwischen an fast allen Tauchspots finden. Die Lage in Kas: in Kas ist die Lage ruhig und die Menschen sind wie gewohnt freundlich. Man sieht im Straßenbild deutlich, dass weniger europäische Touristen kommen. Auch Likya Diving bekommt dies schmerzhaft zu spüren: die Buchungen sind enorm eingebrochen und selbst Stammgäste bleiben Kas fern. Bei den Investitionen, die Volkan & Murat in den letzen 2 Jahren getätigt haben - neues Boot, neue Kompressoren, neue Alu-Flaschen - ist das bitter. An vielen Tagen waren wir nur 6-8 Taucher an Bord, nie waren es mehr als 15. Dabei brauchen Likya Diving und die Menschen in Kas "uns" jetzt mehr als zuvor, denn der Tourismus und das Tauchen sind ihre Existenzgrundlage. Deshalb: lasst euch nicht abschrecken, sondern überzeugt euch davon, dass Kas nach wie vor mehr als eine Reise wert ist. Und: taucht bei Likya Diving :)
Sarigerme Diving hat etliche Hoteltauchbasen in Sarigerme, auch die ehemalige MareNostro vom ehemaligen Iberotel jetz TuiBlue Sarigerme Park. Wir, meine Frau und ich waren im September zwei Wochen in dem Hotel. Am ersten Tag haben wir die Tauchbasis angeschaut, abgesehen von den herausstehenden rostigen Nägel – meine Frau hat sich fast die Füße damit verletzt – und den unfallgefährlichen Bodenplanken sah die Anlage gut aus. In den zwei Wochen im September haben wir die Basis beobachtet. Gesehen haben wir vom Personal niemand, aber auch keine Taucher. Genauso beim Schnuppertauchen, pardon einmal haben wir einen Tauchlehrer(?) im Restaurant sitzen sehen und einmal war ein junges Mädchen beim Schnuppertauchen. Das war schon eine komische Art den Tauchgang durchzuführen. Das Mädle hatte keine Flossen an und der Tauchlehrer führte sie an der Flasche haltend einmal vor und zurück im Pool. Ich habe mich schon Monate vorher Online bei Sarigerme Diving erkundigt was ein Tauchgang kostet – sage und schreibe 70 €, für ein Tauchgang wohlgemerkt. Wie ich dann später erfahren habe, die machen Tauchgänge nur an der Baba Insel. Nix mit Asi Bucht an den zahlreichen Spots. Ich habe auch erfahren dass keine von denen deutsch spricht, was natürlich das deutsche Publikum smälert. Das war kein guter Tausch von Marenostro auf Sarigermediving. Aber das Publikum im Hotel ist überwiegend russisch und anscheinend sind die nicht so tauchfreudig, aber an dem Verfall ist auch die Hotelleitung schuld. Da man ohne Sterne die Bewertung nicht abgeben kann füge ich einen dazu, aber keinen verdient.

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