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Navys Waterworld Dive Center, Kamari, Santorini

4 Bewertungen
Kontakt:
Homepage, Email
Anschrift:
PADI 5 Star Dive Center Kamari Beach Santorini, Greece
Telefon:
+30 22860 28190
Fax:
Basenleitung:
Roberto (The Shark)
Öffnungszeiten:
9.00 -22.00 Uhr (Montag bis Sonntag)
Sprachen:
Skype-Name Basis:
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Bewertungen(4)

Hat sich alles geändert!

Seit 2014, also vor drei Jahren hat der jetzige Besitzer Robert, "The shark", das Dive Center übernommen.
Neue Erreichbarkeit und Anschrift siehe oben!
Das Center verfügt über eine geräumige Terrasse mit genügend Aufenthaltsmöglichkeiten vor bzw. nach den Tauch Gängen und zu Schulungen. Das ist ortsunüblich und trägt zur entspannten Atmosphäre im Center bei. Dafür liegt das Center am südlichen Rand des Strandes von Kamari, der bei einem Spaziergang allenfalls 15 Minuten lang ist und damit eine akzeptable Erreichbarkeit darstellt.
Zusätzlich hat das Center eine Dusche, Umkleidekabinen und abschließbare Fächer für die Wertsachen (auch kein Standard vor Ort).
Ein hervorragendes Tauchcenter!
Parallel gibt es Erfahrungsberichte unter
https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g658914-d1907636-Reviews-Navys_Waterworld_Dive_Center-Kamari_Santorini_Cyclades_South_Aegean.html

Die Infrastruktur ist wirklich gut. man darf nicht vergessen, Santorin ist keine große Insel. Aber hier wird alles Notwendige an Service und Unterstützung geboten. Und einiges mehr! Die Freundlichkeit des Personals ist aufrichtig und herzlich. Auch Deutsche werden genauso freundlich behandelt.
Man bekommt alles gestellt, wenn man möchte.Ausrüstung ist gut gepflegt und wird komplett bereitgestellt. Selbst der Anschluss der Flaschen und derlei Fdinge, die man sonst alleine erledigt übernimmt das Team.
Etwas ungewohnt, gehört offensichtlich bei allen Tauchcenter der Insel zum Standard. Das ist vielleicht ungewohnt, wird wohl aber auch so verstanden, dass man damit die Sicherheit und Funktionsweise garantiert.
Das Team ist recht jung und sehr kompetent. Man merkt deutlich, dass hier der Teamgeist verwurzelt ist und fühlt sich sehr, sehr wohl.
Auf die Wünsche wird entsprechend Qualifizierung individuell eingeangen, die Gruppen sind klein und überschaubar, so das jeder Teilnehmer gut betreut wird.
Die Tauchplätze sind im Internet bekannt, man kann sich hier mit dem Team auch beraten, welche man möchte und was man will. Auch unbegleitetes Tauchen ist möglich.
Zusätzlich werden hier auch Kurse angeboten. Am Besten man kontaktiert das Team frühzeitig. Aber: Alles in Englisch. Jedoch ist man hier wo jeder jeden kennt pfiffig. Im örtlichen Tourismusbüro gleich um die Ecke ist Maria, die neben Ihrer Muttersprache Griechisch besser Deutsch denn Englisch versteht.
Die Preise sind ortsüblich und beinhalten alles: Ausrüstung, Transport, Betreuung usw. Für einen Tag mit zwei Tauchgängen bezahlt man 80 bis 90 €.
Am Besten man kontaktiert Joanna, "The Mermaid" per E-Mail.
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Während des zwei-wöchingen Aufenthaltes insgesamt ...

Während des zwei-wöchingen Aufenthaltes insgesamt 12 Tauchgänge mit der Basis absolviert, jeweils als 2-Tank-Dive.

Hier in Kürze die wichtigen Eckdaten:
Basis: Seit diesem Jahr in neuen Räumen, sehr gelungene Infrastruktur.

Boote: Zwei neue Boote sind frisch fertig geworden, während unseres Aufenthaltes sind wir noch mit dem kleinen Alten unterwegs gewesen (aka ´Junior´). Platz für bis zu 12 Personen, dann aber kuschelig.

Tauchplätze: Die Calera bietet schöne Steilwände und Riffe. Sehr angenehm da zu tauchen, sofern das Wetter mitspielt. Gelegentlich ein wenig ruppig bei der Überfahrt, bei den Tauchplätzen selbst aber immer Badewanne.
Ferner die berühmten Caves (zerklüftete Lava-Spalten, über die Jahre vom Meer zu kleineren und größeren Höhlen und Grotten ausgespült) mit den wunderschönen Wänden mit Schwammbewuchs.
Direkt um die Ecke der Basis das ´Hausriff´, Teil der ursprünglichen Insel, Sandgrund mit Fels, viele Nacktschnecken.

Zu sehen: Nacktschnecken und Schwämme, Fisch etwas weniger aber ausreichen.

Das Team: Unglaublich, was die Jungs leisten. Geräte für die Gäste werden zusammengebaut (sofern gewünscht), Gäste rundum versorgt. Da kann man nur sagen - Daumen hoch!!!

Leihausrüstung: Da der Großteil der Kunden nur auf Kurzbesuch (Kreuzfahrer) ist bzw. mit dem Flieger anreist, waren wir mit unserer kompletten eigenen Ausrüstung schon was besonderes Die Leihausrüstung ist komplett von Mares und im durchgehend guten Zustand. Lediglich der ein oder andere Anzug wird in Kürze getauscht werden müssen (Knie kurz vor durch).

Kosten: 2-Tank-Dive inkl. Ausrüstung und kleinen Snack zwischen den beiden Tauchgängen für 80,-€, 10er-Paket (5 Tauchtage) für 300,-€.

Zeiten, Lage: Täglich von 9-21 Uhr, an der Straße zum Strand, Nähe Bushaltestelle

Sprachen: Schwedisch, griechisch, englisch

Service, Angebot: Schnorcheln, Schnuppertauchen, Tauchen, Pick-Up-Service für Gäste, IDC, komplette PADI-Ausbildung; Jeden Tag mindestens eine Tauchausfahrt, bei Nachfrage auch zweimal am Tag, Nachttauchen auf Anfrage

Fazit:
Eine sehr empfehlenswerte Basis, erfahrene Taucher haben hier ihre Freiheiten, all diejenigen, die gerne Betreuung haben, erhalten diese im vollem Umfang.

Einfach mal vorbeischauen!!!
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Am 18. Juli 2006 tauchte ich mit dem Navy´s Dive ...

Am 18. Juli 2006 tauchte ich mit dem Navy´s Dive Center auf Santorini 2 Tauchgänge. Das Navy´s Dive Center ist ein PADI 5 Stern Tauchzenter, hat aber nichts mit einer Marine zu tun. Ich wurde sehr nett dort empfangen. Das Tauchzentrum ist sehr sauber und schön angelegt und liegt einen Stockwerk höher als das dazugehörende Navy´s Beach Club. Zu dem Tauchzentrum gehört auch im unteren Stockwerk, auf Strassenhöhe, das Navy´s Beach Club bei dem man vor oder auch nach den Tauchgängen auch etwas trinken und sogar essen kann. Die gute, neue Ausrüstungen sind von MARES.
Die Tauchgäste wurden mit einem Jeep vom Tauchzentrum bei Kamari Beach abgeholt und auf die andere Seite der Insel gefahren. Während der Fahrt konnte ich somit auch wieder etwas von der Insel mir anschauen. Die Navy´s Crew waren alle sehr freundlich und hilfsbereit und waren auch fast nur Ausländer, was für das Navy´s Tauchzentrum wegen der Sprache doch zum Vorteil ist, da die meisten Tauchgäste hald doch immer noch Ausländer sind.
Für den ersten Tauchgang ging es bei Caldera Beach vom Strand aus ins Wasser. Bei Caldera Beach hat sich das Navy´s Tauchzentrum auch so einrichten können, dass es dort auch weitere Tauchausrüstungen gab, wie auch ein Spühlbecken, ein WC, eine Dusche mit kaltem Wasser unter freiem Himmel, wie auch Sitzmöglichkeiten im Schatten. Beim ersten Tauchgang waren wir zu Dritt: Eine freundliche, flippige Divemasterin aus Australien, ein Holländer und ich. Nach dem Briefing ein einfacher, etwas tieferer Tauchgang gerade vor der ´Haustüre´ und doch eine schöne Fischvielfalt und eine abwechslungsreiche Unterwasserlandschaft.
Beim zweiten Tauchgang ging es mit Speedboat zu einer nahegelegenen Insel mit einer grösseren Gruppe von Tauchern. Dort wurde geankert und getaucht. Nach dem Briefing ging es ins Wasser. Das Highlight des zweiten Tauchgangs war ein Wrack, das sehr gut erhalten war, das aber umgeben war von Abfall, weil es bestimmten Leuten immer noch nicht in Sinn kommt nicht einfach Abfall ins Wasser zu werfen. Dafür kann die Navy´s Crew und Besitzer nichts dafür, sondern es zeigte mir wieder mal, dass bestimmte Leute nicht denken können und ihren Dreck einfach im Meer versuchen verschwinden zu lassen, nur damit sich andere über diesen Abfall ärgern und sich ekeln dürfen. Wieder mal etwas, was ich nicht nur für die griechische Natur absolut schlecht finde, sondern auch für den griechischen Tauchturismus und die griechische Wirtschaft überhaubt nicht gut ist. Doch Leute lernen zum Teil schnell und ich weiss, dass es immer mehr Griechen gibt, die etwas gegen diese Verwüstung unternehmen und die sich über die Leute nerven, die ihre Natur verwüsten und zerstören.
Abseits von Dreck und Abfall um das guterhaltene Wrack, war es ein sehr schöner Tauchgang. Auch im Wasser konnte ich die Landschaft bestaunen, die hald doch sehr anders ausschaut als sonst in Griechenland. Die Vulkanlandschft auch unter Wasser dieser Insel ist einmalig. Die zwei Guides, zwei DM´s zeigten den Tauchgästen während des Tauchganges auch immer wieder Besonderheiten und achteten darauf, dass die Gruppe schön zusammen blieb. Im Wasser gab es die typisch schöne Vielfalt an Fische, die im Mittelmeer üblich ist: Von Schleimlerchen, diverse Lippfische, bis diverse Arten von Schwämme, Muscheln, Mönchsfische, für die Region typische Zackenbarsche, sogar eine Languste, eine schöne Unterwasserlandschaft und zum Schluss noch das gut erhaltene Wrack, das auf ca. nur 15 Meter Tiefe lag. Schon die Tatsache, dass ich im Wasser am Tauchen war, ist für ein Grund zur Freude. Während des Tauchganges blieb ich ganz hinten, als letzte Taucherin, wie ich es so oft in den Ferien mache um auch keinen Stress zu haben und auch alles schön bewundern zu können und auch um einen Überblick auf die ganze Tauchgruppe zu haben. Sogar auf dem Gestein gibt es vieles schönes und kleines zu sehen, wenn man sich etwas Zeit nimmt.
Neben dem Abfall um das Wrack, habe ich mich noch mal ziehmlich genervt, als eine der Guides, eine griechische Divemasterin, versuchte mich zu drängelte endlich aufzutauchen. Da ich dies aber nicht tat, da mein Sicherheitsstop noch nicht fertig war und ich wusste, dass ich um die 30 Meter Tiefe, wenn nicht etwas tiefer, getaucht war, nervte sich die DM und fuchtelte wild mit den Armen und wollte auf die übliche Unterwasserkommunikation meinerseits nicht achten und verstehen, auch als ich ihr ganz ruhig mitteilte, dass ich sicherlich meinen Sicherheitsstop fertig austauchen werde. Später an Land war der Vorfall vergessen -glaube ich zumindest.
Nach dem Tauchgang als alle Taucher und das Equipment auf dem Boot verstaut waren, ging es wieder zurück nach Caldera, wo das Equipment gewaschen und versorgt wurde. Alle halfen mit. Dann kam Logbucheintrag, kurzer Wortaustausch mit anderen Tauchern und dann wurde wir wieder gemütlich nach Kamari Beach zurückgefahren. Dort unterhielt ich mich noch mit einem anderen Tauchgast und einem netten DM von der Crew des Tauchzenters, einem US-Amerikaner aus Seattle, währenddem wir auf der gemütlichen Terrasse des Tauchzentrums sassen und von der Navy´s Bar/Café etwas tranken, über den Tag und das Tauchen und sonst allerlei diskutierten.
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
vorhanden
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
2 x6m und 1x7,5m RIB
Entfernung Tauchgewässer:
100m
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
20
Marken Leihausrüstungen:
ScubaPro und Mares
Alter Leihausrüstungen:
Meist Neuwertig
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
36
Flaschengrößen:
10; 12l, 15l
DIN/INT:
INT
Flaschenmaterial:
Stahl
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
2 bis 3
Anzahl Guides:
4
Ausbildungs-Verbände:
PADI
Ausbildung bis:
PADI bis IDC
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
Pool, Meer
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
vorhanden
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
NIcht spezifiziert.
Nächstes Krankenhaus:
NIcht spezifiziert.

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